GEILE BISEXSPIELE BLUTJUNGER BI-PÄRCHEN 1. T

GEILE BISEXSPIELE BLUTJUNGER BI-PÄRCHEN 1. Teil

Meine Frau und ich hatten auf einer Poppen-Seite im Internet ein Pärchen ungefähr in unserem Alter, um 19 herum, kennengelernt. Ich nenne sie hier mal Gabi und Klaus. Er war stark bi und sie ein bisschen, sie hatte „keine Berührungsängste“. Das passte absolut gut zu uns. Sie war eine schlanke, fast schon zierliche Person mit einem knackigen Hintern und relativ kleinen aber erstaunlich festen Brüsten. Ich würde sagen, Eigentlich stehe ich ja auf etwas griffigere Frauen mit ordentlicher Oberweite, aber dafür war Gabi sehr gelenkig und
beweglich! Er war schlank und hatte einen schön gerade gewachsenen Schwanz von ca. 4 cm Durchmesser und ca. 18 bis 20 cm Länge, also ideal arschgängig!

Wir hatten uns das erste Mal in einem Pärchen Club getroffen und uns auf Anhieb gut verstanden. Die Männer harmonierten mit der Frau des jeweils anderen und die beiden Männer untereinander auch.

Es war ein herrliches allseitiges Lecken und Blasen, natürlich auch der Männer untereinander. Die Frauen hatten unterwegs mehrere Orgasmen und am Schluss vögelte jeder die Frau des anderen und kam auch in ihr zum Abschuss.

Das nächste Mal trafen wir uns bei uns zu Hause. Da hatte ich mich aber vorsichtshalber schon gut ausgespült, denn wir Männer hatten uns vorgenommen, uns bei einem der nächsten Treffen auch mal gegenseitig zu vögeln.

Zuerst wurde wieder kreuz und quer geleckt und geblasen. Ich stellte fest, dass Gabi genauso schön abspritzen konnte, wie meine Frau. Ich mache zuerst eine flache Hand, dann beuge ich den Mittelfinger zurück zur Handwurzel und dringe damit in die Muschi ein und lege die flache Hand auf ihre Muschi, sodass die Handfläche auf die kleine Perle drückt. Mit der Spitze des Mittelfingers massiere ich dann die Oberseite der Scheide gleich hinter dem Eingang und dann massiert die Handfläche gleichzeitig die Klit. Ich habe bisher noch keine Frau getroffen, die dabei nicht heftig gekommen ist. Die meisten spritzen dabei auch heftig ab.

Dann war Klaus gerade an meinem Schwanz beschäftigt und Gabi leckte die Muschi meiner Frau, was diese ganz schön zum Stöhnen brachte, als ich inen Finger an meinem Arsch spürte. Er massierte meinen Hintereingang, hatte mit seiner Spucke dafür gesorgt, dass es einigermaßen geschmeidig ging, und drückte immer wieder mehr oder weniger stark gegen meine Rosette. Und jedes Mal spürte ich seine Fingerspitze ein Stückchen weiter in mich eindringen, bis er ihn schließlich ganz in mir drin hatte.

Er ließ den Finger zuerst ruhig liegen und fing dann an, ihn leicht zu beugen und wieder zu strecken und massierte damit meine Prostata, was mir schon gleich ein sehr, sehr angenehmes Gefühl bescherte. Er lutschte dabei seelenruhig weiter an meinem Schwanz, bis er ihn heraus rutschen ließ und fragte, ob wir denn auch Gleitgel griffbereit hätten. Meine Frau sagte: „aber klar, haben wir“ und reichte es ihm auch schon herüber.

Klaus zog seinen Finger aus mir heraus und schmierte mir die Rosette fett mit Gleitgel ein und arbeitete auch eine gehörige Portion in mich hinein. Dann schob er wieder seinen Finger in mich hinein, aber, Moment
mal, waren das nicht zwei Finger? Es waren zwei Finger! Und wie locker die reingingen! Er hatte mich schon gut geöffnet. Jetzt fing er aber an, nicht nur die Finger zu krümmen und zu strecken, sondern fickte mich ganz leicht und vorsichtig damit. Auch ein sehr angenehmes Gefühl!

Dann meinte er: „so, genug der Vorbereitung, jetzt kommt der Hauptdarsteller“. Damit zog er seine Finger aus mir raus, kniete sich zwischen meine Beine, schmierte sich seinen Schwanz kräftig mit Gel ein, nahm dann meine Fußgelenke in die Hände, hob meine Beine hoch und rückte an mich heran.

Ich schaute dabei mal zu unseren Frauen hinüber und sah, dass meine ganz entspannt im Bett saß und sich das Schauspiel ansah, und Gabi war herüber gerutscht, nahm jetzt Klausens Schwanz in die Hand und setzte ihn auf meine Rosette an und Klaus begann auch sofort damit, ihn langsam und vorsichtig in mich hinein zu drücken. Er verharrte immer ein bisschen, zog ihn wieder etwas heraus und drückte ihn beim nächsten Mal wieder etwas tiefer hinein.

Gabi führte seinen Schwanz dabei immer mit der einen Hand, so dass er nicht herausrutschen konnte. Mit der anderen Hand wichste sie ganz leicht meinen Schwanz. Schließlich war Klaus so weit in mich vorgedrungen und hatte meinen Schließmuskel überwunden, dass er seinen Schwanz nun ganz in mich hinein schieben konnte. Ich spürte, wie dieses herrliche Gerät langsam meine Luströhre hinauf glitt und mich schließlich ganz ausfüllte.

Ich stöhnte dabei auf, Klaus ließ einen langen, grunzenden Laut der Wollust ertönen und, das war das Schärfste, Gabi stöhnte fast noch am autesten, als sie den Schwanz ihres Mannes vollständig in meinem Arsch
verschwinden sah.

Es machte sie wohl unglaublich an, zu sehen, wie ein Kerl von einem anderen Kerl in den Arsch gefickt wird. Sie hielt auch mit ihrer Meinung nicht zurück. Genau weiß ich natürlich nicht mehr, was sie gesagt hat, aber sinngemäß war es etwas wie: „jaaaaa, schieb ihn ganz tief rein“ „fick ordentlich rein in den Arsch“ usw.

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