GEILE BISEXSPIELE BLUTJUNGER PÄRCHEN 5. Teil

GEILE BISEXSPIELE BLUTJUNGER PÄRCHEN 5. Teil

Das war dann endgültig zu viel für mich. Ich nahm ihre Hüften in die Hände und zog sie an mich und stieß in sie hinein als gäbe es kein Morgen. Sie rubbelte dabei ihre Muschi sehr heftig und stöhnte bei jedem meiner Stöße laut auf und quittierte jeden einzelnen mit einem lauten

“JAAAAAAAAAAAAAAA”.

Ich war unmittelbar vorm Abspritzen und fing nun auch an, laut zu stöhnen. Sie merkte also, dass ich auch kurz vorm Abgang war und fing nun ihrerseits an, laut zu werden, es war aber weniger ein Stöhnen, sondern fast schon ein Schreien.

Als ich ihr endlich meine Ladung in den Arsch jagte und man dies auch an meinen Lauten gut hören konnte, kam sie ganz offensichtlich auch nochmal und schrie und quiekte, dass ich schon befürchtete, einer der Nachbarn würde sicher gleich den Notarzt rufen. Ich pumpte und wollte alles in ihren Arsch befördern, was möglich war. Schließlich hatte es ihr Ehemann mit mir ja auch nicht anders gemacht.

Dann zog ich mich aber doch aus ihr zurück und sank völlig erschöpft aufs Laken. Sie war auch zusammengesackt und kniete jetzt nicht mehr, sondern lag bäuchlings ausgestreckt neben mir. Ich schaute mal wieder zu meiner Frau hinüber, die heute ja wohl eindeutig zu kurz gekommen war. Aber sie sagte, das sei völlig in Ordnung, es habe ihr viel Spaß gemacht, uns zuzuschauen und ein anderes Mal sei sie eben besonders an der Reihe.

Nachdem wir uns alle geduscht und angezogen hatten, saßen wir noch eine Weile bei einem Glas Wein beisammen. Da sagte Gabi, dass es sie wie irre anmache, zu sehen, wie ein Kerl in den Arsch gefickt wird und sie es auch ganz besonders genieße, wenn sie selbst einen Mann mit ihrem Strapon ficken kann.

Sie erklärte auch, dass es so einer sei, wo sie auch einen Dildo in der Muschi hat und nach vorne steht dann der Gummischwanz ab. Dadurch werde sie beim Männerficken auch extrem stimuliert und zusammen mit dem Kick im Kopf, als Frau einen Mann zu ficken, der sie zusätzlich extrem geil mache, bekäme sie dabei auch regelmäßig einen Orgasmus. Ihr Klaus wäre schon sehr oft in den Genuss dieses Strapons gekommen und sie hätten beide dabei sehr viel Vergnügen.

Ich hörte schon langsam die Nachtigall trapsen. Ebenso wie sie es geil fand, den Schwanz ihres Mannes in meinem Arsch zu sehen, würde sie es doch sicher auch geil finden, mich mal selber zu ficken. Und kaum hatte ich das zu Ende gedacht, da sagte sie ganz scheinheilig:

“soll ich den vielleicht mal zu unserem nächsten Treffen mitbringen?”

In dem Moment fing bei mir schon das Kopfkino an zu laufen. Ich war noch nie von einer Frau gefickt worden, obwohl ich meiner Frau diesen Gedanken schon öfters mal habe näher bringen wollen, wenn gerade kein echter Schwanz verfügbar war und mir aber die Prostata juckte. Aber meine Frau kann dem nichts abgewinnen. Mein Herz klopfte wie wild (echt jetzt, kein Scheiß) und mir wurde flau im Magen bei der Vorstellung.

Ach so, so fühlten sich also die Schmetterlinge im Bauch an, ich erinnere mich. Also sagte ich bloß: “ja, kannst du gerne machen, wird bestimmt interessant”. Damit war ja schon besiegelt, dass ich nächstes Mal in ihre Trophäensammlung einverleibt werden würde.

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