GEILE JUNGS IN DER SAUNA 2. Teil

GEILE JUNGS IN DER SAUNA 2. Teil

„Aber …“, erwiderte Arne. Ich schnitt ihm das Wort ab. „Los!“, sagte ich.

Ich befahl den beiden zu duschen und dann gingen wir zu der Umkleidekabine und zogen uns an. Ich führte die beiden Jungs, beide trugen Jeans und T-Shirt, in den Fahrstuhl und dann in mein Zimmer. „Ausziehen!“, befahl ich als ich die Zimmertür schloss.

Ich entkleidete mich ebenfalls. Arnes Schwanz war schlaff, doch ich und Chris hatten bereits wieder einen Ständer. Ich ging zu Arne, der fast so groß war wie ich und griff ihm an den Arsch. Er hatte einen runden, sehr festen Knackarsch. Arne sagte nichts, zuckte nur kurz zurück. Dann ging ich zu Chris und klatschte ihm auf den weißen und schmalen, aber sehr runden Po.

„Legt euch beide auf das Bett!“, befahl ich. Beide Jungs gehorchten, lagen allerdings beide dann auf dem Rücken. „Umdrehen!“, befahl ich. Es war ein geiler Anblick die beiden knackigen Jungs-Ärsche so vor mir zu sehen. Ich holte eine Tube Gleitgel aus meinem Koffer und kniete mich hinter die Jungs. Ich spreizte Arnes Arschbacken, plötzlich drehte der Junge sich um. „Ich lasse mich nicht ficken!“, sagte er. „Ich bin nicht schwul und …“

„Halt die Klappe!“, sagte ich. „Soll dein Vater erfahren, dass du meinen Schwanz gelutscht hast?“

„Was?“, sagte Arne empört. Ich dreht ihn mit Kraft wieder auf den Bauch und legte mich auf den Jungen, schob meinen Schwanz in seine Arschspalte. Arne zappelte unter mir, was mich nur noch geiler machte. „Du wirst still halten, bis ich mit dir fertig bin“, sagte ich leise. „Danach kannst du abhauen wohin du willst und niemand erfährt etwas …“

„Sau!“, sagte Arne. Chris beobachtete uns wichsend. Arne zappelte immer noch, doch ich war deutlich schwerer und stärker als er. Allerdings konnte ich konnte ihn so nur schwerlich loslassen um das Gleitgel zu benutzen. „Wenn du nicht stillhalten willst dann eben ohne Gleitgel!“ Ich rotzte mir in die Hand und schmierte meinen Schwanz ein, dann setzte ich meine Eichel an Arnes jungfräulichen Loch an.

„Sau!“, sagte Arne erneut. Ich grinste, mein Schwanz pochte gegen seinen Hintereingang. „Du hast einen geilen Arsch!“, flüsterte ich Arne ins Ohr. „Ich bin geil drauf den zu ficken!“ Erneut rotzte ich mir in die Hand und schmierte meine Eichel gut ein. Dann setzte ich sie wieder an der Rosette des Jungen an. Arnes verzog das Gesicht und zappelte wieder unter mir als ich den Druck auf seinen Schließmuskel erhöhte. „Du hättest das auch einfacher haben können“, sagte ich. „Aber nun … mit etwas Gewalt macht auch Spaß!“

„Ja nimm ihn dir“, sagte Chris. Ich grinste ihn an, dann spürte ich wie meine Eichel Arnes Schließmuskel passierte. Arne stöhnte auf als er spürte wie mein Schwanz in ihn eindrang. „Aaahh … du Sau …“, rief er. Ich liebe das Gefühl der erste zu sein der einen knackigen Jungs-Arsch fickt, dem Jungen zeigt wer der Herr ist. Mein Schwanz pochte, wollte weiter in das heiße Jungenloch eindringen. Ich schob meine Hand unter Arnes Körper, spürte seinen harten Schwanz. „Ich wusste dass du eine Fotze bist und auf einen fetten Schwanz in deinem Loch stehst!“, sagte ich leise während ich meinen Schwanz weiter zwischen seine knackigen Arschbacken schob. Arne stöhnte.

Es war ein geiles Gefühl den warmen festen Körper des Jungen unter mir zu spüren, während ich ihn nahm. Mit kräftigen Stößen trieb ich meinen Schwanz immer weiter in den heißen Jungenarsch. Chris saß im Schneidersitz daneben und wichste sich sein Teil. Arne stöhnte bei jedem Stoß doch hielt nun still. Dann hatte ich meine 21cm Männerfleisch im Arsch des Jungen versenkt. Ich gab ihm zwei kräftige Stöße, die ihn wieder laut zum Stöhnen brachten. Doch ich hatte noch ein weiteres Jungenloch zu entjungfern, also zog ich nun langsam meinen Fickkolben aus Arnes Arsch, der sah sich überrascht um. „Fertig?“, fragte er.

„Jetzt kommt erstmal Chris Jungs-Fotze dran“, sagte ich. Chris legte sich ohne ein Wort zu sagen auf den Bauch, doch ich drehte ihn herum und schob seine Beine nach oben. „Schmier meinen Schwanz mit dem Gleitgel ein“, befahl ich Arne. Kurz darauf spürte ich Arnes Hand an meinem Schwanz der ihn großzügig mit Gleitgel einrieb. „Jetzt leck sein Loch!“, befahl ich.

„Was?!“, sagte Arne, doch ich packte ihn am Hinterkopf und drückte seinen Kopf hinab. Vorsichtig leckte er dann gehorsam mit der Zunge über Chris noch unberührtes Loch. Chris stöhnte laut. Ich ließ ihn einen Augenblick gewähren, doch dann wollte mein Schwanz sein Recht. Ich beugte mich vor, Chris Beine über meinen Schultern und setzte meine Eichel an dem jungen Fickloch an.

Chris war entspannt, vielleicht durch Arnes Arschlecken, vielleicht weil er endlich einen Männerschwanz spüren wollte. Mein Fickkolben glitt problemlos in seinen Arsch und entjungferte damit das zweite Jungenloch an diesem Abend. Ich beugte mich weiter vor, klappte den schlanken Jungen fast zusammen und so war sein Arsch hochgereckt, meinen harten Stößen ausgeliefert. Arne wichste sich mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen fummelte er an Chris Loch und meinem Schwanz rum, er wollte meine Stöße spüren.

Immer härter fickte ich Chris, der stöhnend alles ertrug was ich ihm gab. Plötzlich rückte Arne näher und flüsterte mir ins Ohr. „Willst du in mir kommen, ich will deinen geiles Teil in mir spüren wenn du kommst …“ Soso, dachte ich mir, der Kleine hat Wünsche. Ich drehte mich zu Arne und gab ihm eine Backpfeife.

„Du hast nichts zu wollen Fotze!“, sagte ich. Arne wich zurück doch wichste weiter seinen Schwanz. Nun gab ich Chris meinen Saft, spritzte seine junge Arschfotze voll mit meinem Sperma. Chris kam nun ebenfalls, spritze sich seine eigene Jungensahne ins Gesicht, da ich seinen Arsch soweit hochgestemmt hatte. Ich pumpte weiter in ihn, bis mein Schwanz langsam schlaffer wurde und ich ihn rauszog. Ich sah dass Arne auch abgespritzt hatte.

„So Jungs“, sagte ich. „Ihr könnt gehen!“

„Aber …“, sagte Chris.

„Los haut ab ihr kleinen Fotzen!“, sagte ich energisch.

Chris und Arne zogen sich schnell an und Chris rannte zur Tür raus, bevor Arne abhauen konnte hielt ich ihn am Arm fest. „Du kommst morgen Abend um 20 Uhr hierher. Klar!“

„Ja“, nickte Arne. Der Junge hatte Potential. Chris, da war ich mir sicher, war eigentlich recht selbstbewusst und würde fortan immer wieder Sex mit Männern suchen. Aber Arne konnte ich sicher zu meinem Jungsklaven erziehen, zumindest die zwei Wochen lang die ich noch im Hotel war würde ich ihn als Spielzeug benutzen. Ich gab Arne einen kräftigen Klaps auf den wohlgeformten Hintern als er zur Tür hinausging.

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