Geile Treffen mit einem Studenten

Geile Treffen mit einem Studenten
Durch meinen Fick in der Gaysauna bin ich weiter „infiziert“ worden von der Sucht nach Schwänzen. Jetzt wollte ich sie nicht nur wichsen und blasen, nein, jetzt wollte ich öfter selber gefickt werden.
Ich hatte mich zwischenzeitlich bei GR angemeldet und schon des Öfteren geile Chats gehabt. Es kam auch schon zu geilen Treffen, aber meist nur einmalige Wichs- und Blasdates. Eines Tages tat sich aber mal was ganz anderes geiles auf.
Ich entdeckte ein Profil eines Studenten aus dem gleichen Ort. Er wollte anonyme Sexdates – genau wie ich. Aber er beschrieb auch wie er sie gern hätte. Er wollte, dass man zu ihm in die Studentenbude kommt, er nackt auf dem Bett liegt und die Augen verbunden hat. Dann sollte gefickt werden und der Besucher sollte dann wieder verschwinden. Ich konnte kaum glauben was ich las – wieder so ein Faker dachte ich. Egal, ich schrieb ihn an und er antwortete tatsächlich. Wir chatteten kurz – er bestätigte quasi nochmal seinen Sexwunsch. Er wollte keine pics von mir – gar nichts. Ok, schrieb ich, dann sag mir wo du wohnst und ich komme zu dir. Sogleich kam die Antwort mit einer Adresse von einem Studentenwohnheim und seiner Zimmernummer. Ich sollte klingeln und kurz warten, damit er sich auf dem Bett zurecht machen kann.
Ich fuhr sofort los – immer noch denkend, dass er sicher ein Fake ist. Aber egal dachte ich mir, was soll passieren, schlimmstenfalls macht jemand anders auf und ich entschuldige mich, dass ich mich vertan hätte.
Ich kam zu der Wohnanlage, guckte aufs Klingelsc***d und entdeckte tatsächlich den genannten Namen. Jetzt wurde mir doch etwas mulmig im Bauch – trotzdem drückte ich natürlich den Klingelknopf. Der Türsummer ertönte und ich drückte die Außentür auf. Ich stand in einem Flur und orientierte mich, wo ich wohl das genannte Appartement finden würde. Ich ging den Flur entlang. Bei der Appartementtür angekommen, sah ich, dass sie angelehnt war. Ich drückte sie auf und ging vorsichtig hinein.
Es war offensichtlich ein Einzimmerappartement mit zusätzlichem Bad und kleinem Flur in dem die Küche integriert war. Ich stand jetzt also in dem Flur und guckte vorsichtig ums Eck in den großen Wohnraum. Und tatsächlich, dort lag ein nackter Kerl auf dem Bett – nein, er kniete auf allen vieren und streckte mir quasi seinen Arsch entgegen. Ich ging wieder ein Stück zurück in den Flur und zog mich dort aus. Ebenfalls nackt ging ich dann in den Wohnraum, wo der Typ immer noch in der gleichen Position wartete.
Ich guckte mich im Raum um. Er hatte eine Penispumpe, eine Kette mit zwei Klammern, ein Klettband,einen dünnen und einen dickeren Dildo, Gleitcreme und etliche Kondome auf einem kleinen Regal bereit gelegt. Außerdem stand dort ein geöffnetes Laptop mit integrierter Cam im Gehäuserahmen. Ich war mir nicht sicher, ob er unser Treffen filmen wollte – ich wollte es jedenfalls nicht, deshalb klappte ich es sicherheitshalber zu.
Dann wandte ich mich ihm zu. Er war von stärkerer Statur, nicht fett, aber eben auch nicht schlank. Ich empfand seinen Körper nicht als unangenehm. Seine Eier waren blank rasiert, seine Arschspalte ebenfalls. Es war ein geiler Anblick ihn in dieser Position, nackt, nur mit Schlafmaske als Sichtschutz bekleidet, knien zu sehen.
„Los, richte dich auf und stell dich vor´s Bett.“, befahl ich ihm. Er tat wie befohlen, so dass ich ihn jetzt komplett betrachten konnte. Er war etwas kleiner als ich, ich schätze knappe 1,80m, war leicht behaart, nur um seinen Schwanz herum total blank – das gefiel mir.
Ich ging um ihn herum, streichelte ihn am Arsch, an seinen Eiern und seinen Schwanz – der richtete sich sogleich auf und stand recht schnell in seiner prallen Größe steil nach oben. Sein Schwanz war ein Durchschnittsschwanz, etwas fleischiger als meiner würde ich sagen.
Ich schlug ihm auf den Arsch, was er mit einem überraschten Zucken quittierte, dann auf seinen Schwanz – links und rechts. Auch das nahm er nur mit einem Zucken und einem leisen „ohmm“ entgegen.
Ich nahm das Klettband vom Regal und fesselte seine Hände auf seinen Rücken. Dann nahm ich die Kette und befestigte die Klammern an seinen Nippeln – er stöhnte wieder leise auf. Geil sah das aus, wie er so da stand – regungslos und fast wehrlos. Es war das erste Mal, dass ich sowas erlebt habe. Mir gefiel die Situation.
Ich spielte an der Kette und knete seine Eier. Dann befahl ich ihm sich hinzuknien, was er sofort tat.
Sein Kopf war jetzt auf Höhe von meinem Teil, der mittlerweile halbsteif geworden war. Ich ließ mein Teil durch sein Gesicht gleiten – sofort versuchte er es in den Mund zu bekommen. Ich ließ es zu, so dass mein Schwanz in seinem Mund zur vollen Größe anwuchs. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Eichel und nahm mein Teil tief in seinen Rachen – das sah sehr geil aus und fühlte sich auch klasse an. Ich verstärkte diese Situation, in dem ich seinen Kopf noch weiter in Richtung meiner Eier drückte. Ich merkte recht schnell, dass mein Precum floss und, dass ich nicht lange aushalten würde, wenn ich ihn so weitermachen ließ. Also entzog ich mich seinem Mund und zog ihn an der Kette nach oben. Dann kniete ich mich nieder und lutschte seinen steifen Schwanz – er schmeckte geil nach Precum und nach Pisse. Ich genoss es ihn zu lutschen und ich merkte, dass er deutlich ausdauernder war als ich es bin – leider komme ich oft sehr schnell, wenn ich nicht aufpasse, dafür bin ich aber auch schnell wieder für weitere Runden bereit – zumindest ein Vorteil.
Jetzt wollte ich sein Loch bearbeiten. Ich ließ ihn bauchlings über seine Bettkante legen, so dass ich freien Zugang zu seinem Loch hatte. Ich kniete mich hinter ihn, zog seine Arschbacken auseinander und fing an sein Loch zu reiben.
Ich spuckte auf sein Loch, um anschließend mit meinem Daumen in ihn zu drücken – er stöhnte auf, als ich den Widerstand seiner Rosette gebrochen hatte. Einige Zeit massierte ich sein Loch mit meinen Finger, bevor ich dann zu dem dickeren Dildo griff. Ich setzte ihn an sein Loch und ließ ihn langsam hinein gleiten – den hatte er offensichtlich schon öfter drin gehabt, denn er nahm ihn ohne Reaktion in sich auf. Als ich dann allerdings heftiger rein und raus stieß, wurde auch sein Stöhnen heftiger – er genoss es förmlich.
Es machte mir Spaß ihn mit dem Dildo zu ficken, aber ich wollte auch noch auf meine Kosten kommen und so nahm ich mir ein Kondom, streifte es schnell drüber und fing sofort an seine vorgedehnte Fotze zu ficken. Ohne Probleme rutschte mein Teil in ihn – ich entzog mich des Öfteren komplett und rutschte wieder in ihn – ein geiles Gefühl jedes Mal den Widerstand zu überwinden – für uns beide.
Ich war so geil von der ganzen Szene und von dem Vorspiel, dass es mir nach ein paar Fickstößen kam.
Anschließend ging ich ins Bad, streifte das Kondom ab, wusch mich notdürftig, ging in den Flur zog mich an und verließ das Wohnheim.
Noch am gleichen Abend schrieben wir uns bei GR. Wir versicherten uns gegenseitig wie geil es war und, dass wir uns wieder treffen wollten. Wir blieben die nächsten Tage in Kontakt und schrieben uns, was wir noch alles probieren wollten. U.a. wollten wir die Rollen tauschen – ich sollte der Wartende sein.
Bei unserem nächsten Treffen klingelte ich wieder an der Außenklingel. Wieder summte der Türöffner, wieder ging ich in sein Appartement, an dem die Tür offen stand. Diesmal war es allerdings nicht so, dass er auf dem Bett wartete, sondern er wartete im Bad auf mein Zeichen, dass ich fertig war. Wieder stand sein Laptop offen, wieder klappte ich es runter – keine Ahnung, ob er es später wieder auf machte und uns vielleicht doch aufnahm. Auf dem Bett lag eine Motorradhaube, die ich so aufsetzen sollte, dass ich nichts sehen konnte, aber mein Mund frei war. Ich zog mich im Flur nackt aus, zog die Haube über den Kopf, legte mich rücklings aufs Bett und rief, dass ich fertig bin.
Die Badtür öffnete sich und kurze Zeit später spürte ich seine Hand an meinen Eiern. Er setzte sich mit seinem Arsch fast auf mein Gesicht, ich konnte ihn riechen, aber noch nicht spüren. Dann kam er tiefer und sagte: „Leck mich!“. Ich tat, wie befohlen. Plötzlich merkte ich einen Schmerz an meinen Eiern. Er drückte fester zu. „Leck mich hart und tief und nicht so luschig!“, hörte ich seine Stimme. Beides fand ich geil – seine dominante Art, aber auch den Schmerz an den Eiern. Eine Weile musste ich ihn lecken und dann steckte er mir auch mal seinen Schwanz tief ins Maul – ich bekam Würgereize, die er mir jedes Mal mit leichten Schlägen auf meinen Schwanz oder meine Eier quittierte.
Dann stand er auf, zog mich hoch und dirigierte mich stehend in den Raum. Ein Schmerz an meinen Brustwarzen machte mir deutlich, dass er wohl diesmal die Kette mit den Klammern an meinen Nippeln befestigte. Kurz darauf nahm er meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und stülpte etwas drüber. Zunächst wusste ich nicht was es war. Plötzlich spürte ich ein Saugen an meinem Teil und es fühlte sich an, als würde es auseinander gezogen werden. Meine erste Erfahrung mit einer Penispumpe – ein geiles Gefühl. Er erhöhte den Unterdruck und ließ das Teil einfach an meinem Schwanz hängen. Parallel fing er an sich mit meinem Arsch zu beschäftigen. Ich sollte mich breitbeinig hinstellen, dann zog er meine Arschbacken auseinander und fingerte mein Loch.
Er verteilte eine Ladung Gleitgel in meine Arschspalte und dann spürte ich auch schon einen harten Gegenstand in mich reingleiten – wohl der dünnere Dildo. Er schob ihn ein paar Mal hin und her und entschied sich dann, doch den dickeren zu nehmen. Ich zuckte und stöhnte, als er das Teil in mich drückte. Er ließ es stecken und pumpte erstmal wieder meinen Schwanz weiter. Wieder dieses geile ziehen – keine Ahnung wie mein Schwanz zwischenzeitlich aussah. Dann fickte er mich mit dem Dildo. Ein echt geiles Gefühl, vorn die Pumpe am Schwanz und hinten gefickt werden, dazu der geile Schmerz an den Nippeln. Und das sollte sich noch steigern.
Er zog den Dildo aus meinem Loch, nahm mich an den Oberarmen und geleitete mich aufs Bett, auf das er mich rücklings legte. Wieder pumpte er meinen Schwanz.
Dann zog er die Klammerkette von meinen Nippeln – zweimal durchzog mich ein Schmerzgefühl, ich stöhnte und genoss es, wie der Schmerz weniger wurde.
Doch das hielt nicht lange an. Wie aus dem Nichts spürte ich wieder einen Schmerz. Etwas Heißes schien meine Nippel zu verbrennen. Erst rechts, dann links. Der Schmerz ließ nach, etwas klebte an mir. Und dann wieder dieser Schmerz. Diesmal unterhalb der Brustwarzen, über den Bauch gehend und dann auf meinen Eiern – ich zuckte und stöhnte laut, als meine Eier mehrfach von diesem heißen Etwas getroffen wurden. Langsam dämmerte was das war – ich hatte im Chat geschrieben, dass ich gerne mal Wachsspielchen probieren möchte. Offensichtlich hat er mir gerade meinen Wunsch erfüllt, dachte ich mir.
Ich hörte, wie er die Kerzen auspustete und dann hörte ich eine Art zischen. Mein Schwanz wurde von der Pumpe befreit, um dann gleich anschließend unter ähnlichem Saugen in seinem Mund zu verschwinden. Er bearbeitet mein, wahrscheinlich fettes, Teil so geil mit dem Mund und seiner Zunge, dass es nicht lange dauerte und mein Schwanz zu zucken anfing. Er ließ aber nicht von mir ab, er bearbeitete mich weiter während ich offensichtlich in seinen Rachen absamte. Ich vermute, dass er meine komplette Ladung geschluckt hat – man war das ein geiler Abschuss nach der vorgehenden Behandlung.
Ihm reichte es offensichtlich noch nicht – naja, er wollte natürlich auch auf seine Kosten kommen. Er legte mich jetzt so aufs Bett, dass meine Beine quasi über den Schultern neben meinem Kopf lagen. Mein Arsch streckte ihm jetzt geil entgegen. Und jetzt merkte ich, dass er meine Sahne nicht komplett geschluckt hatte, denn er ließ sie auf mein Loch troffen – allein das war schon ein wahnsinnig geiles Gefühl, aber dann massierte er sie ein und machte mein Loch schön gängig. Er zog sich ein Kondom drüber und fing dann an mich geil zu ficken. Er fickte echt geil, ganz offensichtlich machte er es öfter und er hatte eine herrliche Ausdauer – mein Loch brannte förmlich. Zum Ende wurde er immer heftiger und tiefer und ganz ehrlich, in dem Moment war ich erstmal froh, dass es ihm kam. Trotzdem war es extrem geil.
Nachdem er sich aus meinem Loch entzogen hatte ging er wieder ins Bad und ließ mich alleine. Ich machte mich sauber, entfernte die Wachsreste und zog mich wieder an. Dann verschwand ich wieder aus seinem Appartement.
Am Abend chatteten wir wieder und erzählten uns gegenseitig wie es uns gefallen hat und was wir noch erleben wollten.
Wir trafen uns noch viermal und hatten geilen Spaß. Dann irgendwann verschwand sein Profil bei GR und wir sahen uns leider nicht wieder.

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