Herr Kowalski Teil 4

Tobias lag unbeweglich und still im Bett. Er lag mit dem Gesicht zur Wand und atmete ruhig und gleichmäßig, so als würde er schlafen. Aber er schlief nicht. Zu schmerzhaft und unverstellbar waren die letzten Stunden gewesen. Es war jetzt ungefähr 23.00 Uhr und seit dem Morgen ist er mit Kowalski hier im Schlafzimmer. Nur um ins Bad zu gehen und zu zwei einfachen Mahlzeiten haben sie das Schlafzimmer verlassen.
Tobias weinte leise und die Tränen liefen im lautlos über das Gesicht. Sein After tat ihm sehr weh. Herr Kowalski hatte ihn regelrecht wund gefickt. Lediglich das Sperma Kowalski kühlte sein Poloch etwas. Auch sein Penis bereitete ihm Schmerzen. Er hatte sich noch nicht an den Peniskäfig gewöhnt und wurde hineingepresst.
Hinter sich hörte er Kowalski ruhig schlafen und ab und zu laut zu schnarchen. Tobias hoffte dass Kowalski noch lange schlafen würde, da er sich sicher war, sofort wieder gefickt zu werden, sobald Kowalski die Augen aufschlug. Deshalb stellte er sich schlafend. Er hatte bereits gemerkt, dass Kowalski nur einen leichten Schlaf hat. Vor ungefähr 2 Stunden hat er diese bittere Erfahrung bereits gemacht. Und da Kowalski seit dem Morgen schon so manche Ladung verschossen hat, dauerte es immer länger, bis der After von Tobias endlich das kühlende Sperma bekam.
Dieses Risiko wollte Tobias nicht eingehen. So lag er lieber ruhig im Bett und hoffte, dass sein Bulle nicht wach wurde. Nichts anderes war Kowalski, seit Tobias zu ihm nach hause kam. Ein Bulle, der immer wieder besamen will.
Die Hand von Kowalski lag schwer auf der linken Pobacke von Tobias. Nur alleine das die Hand da lag, tat Tobias schon weh. Kowalski hat seinen Po immer wieder versohlt. Das Schema ist eigentlich immer das Gleiche. Nachdem Kowalski abgespritzt hat (in Tobias Mund oder After; das wechselte immer wieder), küsst er Tobias lange und leidenschaftlich. Er streichelt ihn am ganzen Körper und ist sehr, sehr zärtlich. Irgendwann entspannt sich Tobias dann vollständig und gibt sich ganz den zwar starken und schwieligen, aber unheimlich zärtlichen Händen hin. Gleichzeitig wird Tobias geküsst und mit der Zunge von Kowalski verwöhnt. In diesen Momenten ist Tobias glücklich und fühlt sich so wohl wie noch nie in seinem Leben. Sobald Kowalski die Zunge aus dem Mund von Tobias zurückzieht, beginnt der schmerzhafte Teil, den Tobias einfach nicht verstehen kann.
Kowalski zieht in über seine Beine und beginnt hart und schnell seinen Po zu versohlen. Dieser Wechsel der Gefühle ist zuviel für Tobias. Sofort beginnt er zu weinen und zu schreien. Aber egal was er tut, Kowalski versohlt so lange wie er möchte. Es kann nach einer Minute schon zu Ende sein. Es kann aber auch bis zu 10 Minuten dauern. Nach dem Versohlen muss Tobias blasen und sauberlecken. Beim zweiten Mal hat Tobias nur geblasen und nicht die Spermareste an den Hoden und um den Penis herum aufgeleckt.
Sofort legte ihn Kowalski wieder über die Beine und wiederholte das Versohlen. Diesen Fehler macht Tobias jetzt nicht mehr. Sofort nach dem letzten Schlag leckt er seinen Bullen gründlich sauber und bläst ihm dann zärlich den Penis. Irgendwann ist der Penis dann wieder steif und hart. Dann wird Tobias ins Bad geschickt und muss sich einen Einlauf verpassen und gründlich waschen. Darauf legt Kowalski besonderen Wert. Sein Hässchen muss immer sauber und frisch sein. Dann legt sich Kowalski hin und Tobias legt sich auf den Bauch von ihm. Allerdings muss sich Tobias mit dem Po zu Kowalskis Gesicht legen. Jetzt leckt Kowalksi sein Schwanzmädchen. Auch dies geniesst Tobias eigentlich sehr. Allerding will sich sein Penis dabei sofort versteifen und das geht natürlich nicht. Der Stahlkäfig verhindert schmerzhaft eine Erektion. Aber Kowalski stört sich daran überhaupt nicht. Langsam und genüsslich leckt er den After von Tobias weich und feucht.
Nach einer gewissen Zeit ist es dann wieder soweit. Kowalski schiebt seinen Tobias auf das Bett und legt sich seine Beine an die Schultern. Langsam verlagert Kowalski sein Gewicht nach vorne und drückt die Beine von Tobias immer weiter nach unten. Jetzt liegt der After von Tobias frei und Kowalski führt seinen Penis langsam, aber bestimmt und vollständig in Tobias ein. Und dann wird mit tiefen oder kurzen und schnellen oder langsamen Stössen gefickt. Die Stellungen werden laufend gewechselt. Auch blasen muss Tobias zwischendurch immer wieder, bis endlich wieder Sperma den Besitzer wechselt. Es landet mal im Mund und mal im After von Tobias.
Dieser Ablauf spielte sich schon mehrmals ab, seit Tobias bei Kowalski war. Tobias wollte nur noch, dass es aufhört. Deshalb stellte er sich schlafend. Er konnte einfach nicht mehr. Aber die Hand von Kowalski lag so fest auf seinem Po, das es mit der Zeit richtig weh tat. Er hielt das einfach nicht mehr aus. Er musste seine Position verändern. Er schob seinen Po leicht in Richtung Kowalski. Die Hand sollte auf seine Hüfte rutschen. Zentimeter für Zentimeter drückte seine Hüfte in Richtung Kowalski. Langsam schob sich die Hand weiter und lag endlich schmerzfrei auf seinem Körper. Jetzt räusperte sich Kowalski und Tobias lag stocksteif im Bett. Nach ein paar Sekunden glaubte er schon es geschafft zu haben, als er die tiefe Stimme von Kowalski hörte: „Ist mein Schwanzmädchen endlich wach. Dann könne wir ja weiter machen. Was ist den jetzt dran mein Liebling“. Jetzt schluchzte Tobias lauf auf und eine Gänsehaut überzog seinen ganzen Körper. Er weiß genau was jetzt dran ist. „Ver….., äh ver….“, schluchzt er und möchte es einfach nicht aussprechen. Da legt Kowalski die Hand zurück auf die Pobacke und drückt immer fester zu. „Versohlen“ schreit jetzt Tobias fast. Sofort lässt der Druch auf Tobias Pobacke nach. Kowalksi setzt sich auf und zieht sich den jetzt schon richtig heulenden Tobias über die Beine.

Kowalski lag ruhig hinter Tobias und stellte sich schlafend. Er wollte Tobias etwas Ruhe gönnen. Der Tag war schon sehr hart für den zarten Körper gewesen. Aber das war am Anfang immer so. Fast hätte Kowalski schon aufgegeben. Er hat sich mit Haut und Haaren in Tobias verliebt. Früher hätte er versucht, dass sie sich aneinander gewöhnen und jeder seine Freiheiten hat. Heute weiß er, dass das nicht funktionieren kann. Einer muss das Sagen haben und das ist nun mal definitiv Kowalski. Da Tobias noch so jung ist, geht es nur mit Gewalt und Stärke. Den Ablauf hat Tobias schon verinnerlicht. Erst wird er versohlt, dann wird geblasen, dann muss er sich säubern, dann wird er geleckt, um anschließend den Penis und natürlich das Sperma bekommen. Außerdem hat sich Tobias schon an den Geruch und Geschmack eines richtigen Mannes gewöhnt. Er bläst mit Hingabe Kowalskis Schwanz und schluckt Sperma problemlos. Auch der Schweiß von Kowalski stört ihn überhaupt nicht mehr. Mehrfach hat Kowalski schon seine Stirn an der schmalen Brust von Tobias abgewischt und den seinen Schweiß Tobias einmassiert.
Tobias hat auch schon akzeptiert, dass es nur einen Penis für beide gibt. Der Penis von Tobias ist verschlossen und spielt keine Rolle mehr. Alles dreht sich nur noch um den großen Penis von Kowalski.
Kowalski hat absichtlich seine Hand auf die Pobacke von Tobias gelegt. Zum einen zeigt es Tobias, dass sein Körper Kowalski gehört, zum Anderen spürt er sofort, wenn Tobias wach wird. Durch die dünne Decke, mit der der nackte Tobias zugedeckt ist, spürt Kowalski die Hitze, die der Po ausstrahlt. Kowalski hat den Po ordentlich durchgewalkt. Er lächelt vor sich hin, als er an die tiefe Röte denkt, in der die Pobacken schillertern. Sein Mäuschen würde morgen nicht gut sitzen können.
Dann spürte er, wie Tobias langsam die Hüfte zu ihm drückt. Sofort weiß Kowalski, dass er wach ist. Wenn er sich ruckartig gedreht hätte, wäre es möglich gewesen, dass Tobias noch schlief. Aber solche bewußt langsamen Bewegungen macht nur jemand der wach ist.
Als die Hand von Kowalski auf der Hüfte liegt, bewegt sich Tobias nicht mehr. Kowalski lächelt, als er sich kurz räuspert und hätte fast aufgelacht, als er spürte wie sich der Körper von Tobias versteifte. Jetzt würde das Einreiten weiter gehen.

Diesmal schrie Tobias schrill. Obwohl Kowalski viel sanfter zuschlug als am Morgen, war der Po von Tobias viel schmerzempfindlicher. Immer weiter versohlte Kowalski den kleine roten Po. Nach ca. 3 Minuten hörte er auf. Tobias rutschte sofort zwischen die Beine des starken Mannes und leckte die Hoden und den Bereich des Penis sauber. Wie selbstverständlich leckter er auch immer wieder über den After von Kowalski. Tobias hatte verstanden das der gesamte Bereich geleckt und liebkost werden muss. Dann widmet er sich dem schon wieder leicht versteiften Penis und sorgt dafür, dass überhaupt kein Zweifel mehr daran besteht, dass der steife und harte Penis wieder in ihn eindringen kann.
„Kann ich sie bitte zum Spritzen blasen“, fragt er mit weinerlicher Stimme seinen Bullen. Als Kowalski den großen, dicken Schädel schüttelt, muss Tobias wieder weinen. „Am Anfang tut es noch weh, aber du gewönst dich daran. In ein paar Tagen nimmt dein Fotze den Penis ohne Probleme auf. Also blas schön weiter, damit ich dich wieder gut anstechen kann“. Tobias heult weiter, beginnt aber sofort wieder den Penis zu blasen. „Heul ruhig weiter, das hilft dir. Außerdem sollen Schwanzmädchen jeden Tag heulen. Je schneller du heulen kannst, um so weniger schmerzhaft wird es für dich“, erklärt Kowalski seinem Tobias.
Irgendwann kann der Penis nicht mehr härter werden. Kowalski drückt Tobias sanft zurück und er geht ins Bad. Kowalski sieht Tobias nach, der mit hängenden Schulter ins Bad geht.
Kowalski liegt schon im Bett, als Tobias zurückkommt. Er legt sich auf Kowalski und dieser zieht Tobias Po zu seinem Gesicht.
Der Oberlippenbart reizt den wunden After und die sanfte, feuchte Zunge tut Tobias richtig gut. Tobias begleitet diesen Wechsel der Gefühle mit geilem und schmerzhaften Stöhnen. Natürlich drück der Penis von Tobias starkt gegen den Käfig. „Bitte Herr Kowalski, nehmen sie mir den Peniskäfig ab. Ich tue auch alles, was sie wollen“, bettelte er Kowalski an. „Du tust doch sowieso alles was ich will. Du sollst lernen, dass Sex für dich nur noch mit dem Mund und dem After stattfindet. Es geht für dich nur noch darum, Sperma zu bekommen“, erklärte Kowalski und leckt weiter.
Dann ist es wieder soweit. Kowalski drückt Tobias auf das Bett und hat plötlich einen kleinen Schlüssel in der Hand. Mit den Worten „aber beschwer dich nicht, wenn du gleich abspritzt und es noch schmerzhafter für dich wird“, öffnet er den Peniskäfig von Tobias. Sofort versteift sich der deutlich kleinere Penis. Tobias bedankt sich immer wieder bei Kowalski. Dann werden seine Beine zu ihm gedrückt und der Penis von Kowalski dringt wieder in Tobias ein. Der Penis von Tobias wird trotz der Schmerzen am After so steif, dass er fast platzt. Nach den ersten Stössen von Kowalski kann Tobias nicht mehr. Die aufgestaute Geilheit des Tages entlädt sich in einem Orgasmus, wie er ihn noch nie erlebt hat. Schub im Schub spritz Tobias, ohne seinen Penis auch nur berührt zu haben. Was hat dieser Kowalski nur mit ihm gemacht. Glücklich und verklärt schaut er seinen Bullen an. Noch niemand hat ihm solche tollen Gefühle bereitet. Vergessen sind die Schmerzen und die ekeligen Sachen, die Kowalski mit ihm gemacht hat. Er wird Kowalski glücklich machen, so glücklich wie Kowalski ihn gemacht hat.
Und jetzt wird aus dem fertigen, apathischen Fickfleisch, das Tobias seit heute morgen war, eine feurige Geliebte für Kowalski. Tobias klammert sich an ihn und öffnet sich freiwillig für ihn. Kowalski wird das Gesicht abgeleckt und mit den Händen liebkost. Tobias streichelt die Brustwarzen seines Liebhabers und versucht auch die Hoden zu streicheln. Wie von Sinnen will sich Tobias selbst mit dem Penis von Kowalski ficken und viel schneller als die letzten beiden Male, spritzt Kowalksi in sein Schwanzmädchen. Erschöpft rollt er sich zur Seite und jetzt schlafen beide, eng aneinander liegend, ein.

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