Hitzewelle 2

Hitzewelle
byRafe_Cardones©

Zwei Mal hielt ich unter Bäumen an, da andere Leute unterwegs waren, die ja nicht sehen mussten, das Mama (nenn mich endlich Celi) nackt war.

Als wir ankamen stellte Mama, Celi, das Rad sauber ab und sprang in den See. Hier jubelte sie und spritze mich, immer wenn ich zu nah ans Ufer kam, an. „Junge komm, das Wasser ist himmlisch“, aber ich öffnete erst einmal die Hütte, alle Fenster und Türen und räumte dann ein.

Dann aber, schnell aus allen Sachen rauf und rein ins Wasser. Celi hatte recht, das Wasser war einfach Himmlisch.

Irgendwann fühlte ich mich aufgelöst, ich hatte Waschfrauenhände, und langsam wurde es kalt im Wasser, ich ging also raus, Celi wollte nicht. Nichts halft, von der Unterwürfigkeit war nichts übrig. Glücklicher weise. „Celi komm“ wurde mit „Ach Ali, wie redest du mit deiner Mutter“ beantwortet.

Ich baute auf der Terrasse zwei der Hängematten auf, stieg noch einmal ins Wasser und holte sie einfach raus. Auf der Terrasse trocknete ich sie ab, legte sie in die Hängematte und band die oben zu.

„He, Ali, das soll das? Was machst du da mit deiner Mutter?“

Als ich nicht reagierte wurde sie böse „Albrecht, binde mich los. Sofort“

„Nein Celi, du bleibst an Land.“

„Albrecht, wie sprichst du mit deine Mutter?“

„Wie mit einem kleinen Kind, das nicht genug vom Wasser bekommen kann. Aber Celi, Mama, du warst kalt, du musstest raus.“

„LASS MICH RAUS, junger Mann.“

„Versprichst du, nicht noch einmal ins Wasser zu gehen um zu baden?“

„Ja.“

„Gut, ich bin froh, dass ich dich losbinden kann, Celi.“ Sie sah mich an, als hätte ich einen Unsittlichen Antrag gemacht, dabei waren wir schon seit Wochen ein Liebespaar und sie lag nackt vor mir, der ebenfalls nackt war.

Ich band sie los und sie stand auf.

„Was gibt es zum Abendbrot?“

„Süße Celi auf Tisch“ sagte ich, was sie mit „Pfui, wie spricht du von deiner Mutter“

„Mutter? Ich bin mit meiner Geliebten am See. Die Mutter habe ich irgendwo am Wegesrand ausgesetzt. Die wird uns nicht stören.“

„Ali“

„Ja, Celi, ich liebe ich. Gibt mir einen Kuss und

wo bleibt das Abendessen.“

Sie sah mich an. lachte und kam nach einiger Zeit in der Hütte mit dem Essen zurück.

nach dem Essen sah sie auf den See und sagte leise „Ach Ali, ich bin froh, wieder einmal hier zu sein. Mit einem Mann, der mich liebt.

Hier am See habe ich die schönsten Erinnerungen.

Ali, du liebst mich doch?“

„Ja, Celi, ich liebe dich.“

„Gut.

Komm, ins Bett.“

Wir bauten die Betten auf der Terrasse auf und gingen unter dem Sternenhimmel ins Bett.

„Ali, heute möchte ich von dir nur gehalten werden. Gibt mir deine Hand“

„Warum nur die Hand?“

„Für alles andere ist es zu heiß.“

Das war ein Argument, dem man nicht wiedersprechen konnte.

Am nächsten Morgen wurden wir von den Sonnenstrahlen, die am Wald vorbei über den See schienen geweckt. Der Wald hatte die ersten Strahlen zurückgehalten. Es war schon zehn Uhr.

Ich schreckte auf, denn bald wollte Beli kommen.

Als ich Celi wecken wollte, rollte diese sich halb auf mich und murmelte. „Ali, ich liebe dich. Liebst du mich?“

Ich flüsterte zurück „Ich liebe dich, Celi“

Dann sagte sie. „liebe mich, ficke mich, ich möchte dich in mir haben.“ Dann rollte sie sich zur Seite und sagte „Im See, fick mich im See“

Ich stand also auf und wollte ihr hoch helfen, als sie sagte „Trag mich zum See, mit dir in mir drin. Bitte Ali, liebe mich“

Ich hob sie also Hoch, sie hoch ihr eines Bein, so dass ich besser in sie rein kam, und dann hob ich sie komplett hoch. Damit ich sie besser halten konnte, hatte ich meine Hände unter ihrem Arsch, sie ihre Beine und Arme um mich.

So ging ich langsam runter zum See, nicht zum alten Steg sondern direkt ins Wasser.

Man, war das Wasser kalt. Wir waren grade drin, als Celi sagte „Ali, das ist zu kalt. Liebe mich auf dem Steg“

So ging ich zurück und auf den Steg. Hier lag noch eine Decke vom Vortag, ich legte sie auf dieser auf den Rücken und fing an, sie zu Lieben.

Wir kamen grade zum gemeinsamen Höhepunkt, als jemand rief „Mama, Ali, wo seit ih… Oh, ich hoffe, das macht Spaß?“

Celi rief zurück „Beli, sicher, mit Ali habe ich seit Wochen Spaß, den musst du auch mal probieren.“

Wir beide trennten uns und gingen zu Beli, die mit großen Augen uns ansah. „Ali, Mama, was macht ihr da?“ Celi lief mein Sperma die Beine runter.

„Ach Beli, was wir machen? Das sieht man doch. Sex, schönen Sex.“

„Beli, das ich kein Sex, das ist Liebe. Ich habe mich in unsere Mutter verliebt.“

„Das sieht man, Ali

Wie es aussieht, ist ein Grund für ihr komisches Verhalten gefunden. Sie hat nicht zu wenige Mineralien sondern zu viele Hormone.“

„Wie, was meinst du?“ fragte ich, und Beli antwortete, „Ali, dem Aussehen nach ist unsere liebe Mutter schwanger.“

„Ich, was wie?“ fragte Mama, Celi und sah mich und Beli an. Ich war ebenso erstaunt.

„Mama, deine Haut sie so aus, wie ich sie von einigen Schwangeren gesehen habe. habt ihr einen Test dabei?“

„Warum sollten wir eine haben?“

„Ich habe einen. Mama, du musst jetzt mal hier rauf pinkel“

Beli kramte in ihren Sachen und holte eine Schachtel heraus, die sie auspackte und etwas, was wie ein dickerer Kugelschreiber aussah, herausholte. „Hier, auf diesen Teil“

Celi nahm das Ding, drehte es in den Händen uns sagte „Doll, so etwas gab es zu eurer Zeit noch nicht. Euer Vater hatte mich immer, wenn ich mir einem von euch beiden Schwanger war, hier an den See gebracht, da ich zu Hause mich unmöglich verhalten hatte.“

Sie sah und an und sagte dann „Weshalb sind wir eigentlich schon so früh hier?“

Beli sah mich an und sagte „Da siehst du, was du angestellt hast.“

„Ich?“

„Ja, wer denn sonst. So wie ihr beiden vorhin ausgesehen hattet, macht ihr da schon, drei?, Wochen.“

Beli brachte ihre Sachen in ihr Zimmer, sah dann Mama und mich an und sagte „Ach, was soll’s“ und zog sich auch aus.

Dann stand sie vor uns. Mama pfiff „Doll Beli, so habe ich auch mal ausgesehen. vor dir. Euer Vater hatte, als er mich das erste Mal so gesehen hatte, wochenlang einen Steifen.“ Celi sah zu mir und sagte dann „Wie es sieht, hat Ali die gleichen Anlagen.

Beli, den bekommen wir nur mit Sex wieder weich. Mindestens drei Mal. Du fängst an.“

„Ich? Mit meinem Bruder?“

„Siehst du hier jemand anderen? Ich habe schon, und schwanger bin ich auch.“

Beli sah mich an und schüttelte mit dem Kopf, ich sah sie an und bestaunte ihren nackten Körper. Sie hatte kleinere Brüste als Celi, ihre Brustwarzen waren aber nur wenig kleiner. Ihre Muschi war, anders als bei Celi, blank. Man konnte ihre Schamlippen sehen, die, so wie sie da stand, leicht geöffnet und feucht aussahen.

„Beli, warum bist du nass?“ fragte ich sie.

„Weil ich geil bin, die Holzkopf. Was denkst du denn? Ich überrasche meinen Bruder, der einen Monsterschwanz hat, beim Sex mit unserer Mutter und darf ihn auch haben.“

„Monsterschwanz? Wie kommst du denn darauf?

Und du bist glücklich, dass du mit mir Sex haben darfst, das hatte sich eben noch ganz anders angehört.“

„Ich bin eine Frau, ich darf das.

Komm, wir machen es auf der Decke auf dem Steg“

Sie griff nach meiner Hand und zog mich mit sich.

Celi sah uns zu uns verschwand im Haus.

Der Sex, war es wirklich Sex? es war mehr, und weniger, mehr Gefühl und weniger Hektik, mit Beli war anders als mit Celi. Sie war ja auch eine andere Frau, aber genauso laut und leidenschaftlich.

„Wir hörten irgendwann eine Stimme „Kinder, es ist genug für heute, ihr müsst was Essen.“

Als wir am Tisch saßen sage Celi „Beli, du hast Recht. Ich habe das Ding angepinkelt, ich bin Schwanger.

Dass muss gefeiert werden.“

„Wie?, oder womit?“ fragte ich.

„Während ihr euch miteinander beschäftigt hattest, war ich im Wald und habe einiges gefunden, was man verspeisen kann. Heute gibt es Pilzomlette und zum Nachtisch Beeren des Waldes.

Keine Angst, ich weiß wie giftige Pilze aussehen, und die Beeren habe ich gut gewaschen. Und zu trinken gibt es eine lokale Spezialität, Wasser des Lebens aus dem Brunnen.“

Wir sahen Mama und uns sie lachte. Dann sagte sie noch, es gibt zum Schluss noch einen weiteren Gang, aber nur für Beli und mich. ‚Créme de Ali‘.

„Was ist denn das?“ frage Beli.

„Er fickt uns beide, und jede darf dann die andere auslecken.“

„Mama“

„Doch, das schmeckt gut. Ich habe nur lange nichts mehr bekommen.“

„Du hast was?“

„Ja, Euer Vater hat mir, bevor Ali geboren war, regelmäßig ein Mal im Monat diese Spezialität kredenzt. Dann ist leider eure Oma gestorben.“

Wir sahen Mama an. „Wessen Mutter? deine oder Papas“

„Beli, du weißt doch, dass meine kurz nach meiner Hochzeit gestorben war. Natürlich seine Mutter.

Ich nehme einem Sohn noch nicht seine große Liebe weg. Er und ich liebten uns zwar auch, aber seine große Liebe war seine Mutter.

Nur hatte er sie nie geschwängert.

Danke Ali.“

Beli und ich sahen uns nur sprachlos an. Celi war nach dem Abendessen, dass ob der Information nur mit Kopfschütteln, ohne weiteren Gespräche, abgeschlossen wurde, mit abräumen beschäftig. Dann schob sie den Teewagen zur Küchenzeile und kam sofort zurück „Das machen wir morgen.

Ihr habt ja noch gar nicht angefangen.“

Ich sah Beli an, sie sah an mir runter und strahlte, dann sah sie wieder hoch und sagte „Ach, was soll’s, Hauptsache es macht Spaß.“

Wir drei leben frei in der Hütte am See, nur wenn wir im Dorf Nachschub an Lebensmitteln holten, zogen wir etwas an. Hier machte Beli mal das gleiche, dass Celi gemacht hatte, als wir auf dem Weg zur Hütte waren. Sie fuhr, fast die ganze Strecke hin und auch zurück, nackt. Nur die letzten fünfhundert Meter vor dem Dorf hatte sie was an.

Wir waren fast vier Wochen in der Hütte, als Celi sagte „Beli, hast du noch einem Teststreifen?“

„Wieso Celi, traust du dem Ergebnis nicht?“

„Ich, doch, ich bekomme doch schon alle Anzeichen. Ich meinte nicht für mich, sondern für dich Beli. Du treibst es jetzt drei Wochen mit deinem Bruder, ohne die Pille zu nehmen.“

„Wieso, die nehme ich doch.“

„Was du nimmst, ist aber keine Anti-Baby-Pille, liebe Tochter. Und wenn alles so funktioniert, wie ich es mir für dich, und mich, vorgenommen hatte, dann bist du von deinem lieben, kleinen Bruder, ebenfalls schwanger. So wie deine versaute Mutter. Du kleine Schlampe du, lässt dir von deinem Bruder ein Kind ficken.“

Mama lachte uns beide aus.

Beli sagte „Das kann nicht sein. Was hast du mit den Pillen gemacht?“

Celi fragte „Ausgetauscht, wann wäre die nächste Periode fällig gewesen?“

„Vor einer Woche.“

Beli sah unsere Mutter an und fiel über sie her.

„Du unverantwortliche Hexe, du Biest, Du, Du, du…“

„Ja, geliebte Tochter, was bin ich?“

Beli sah sie an, wie sie von ihrer, unserer, Mutter leicht angelächelt wurde, mich, wie ich immer noch erstarrt meine Kopf von der einen zur anderen drehte und sagte dann „Celi, Mama, ich liebe dich.“ dann sah sie zu mir „Und den da Tölpel auch.“

Wir legten und auf unser Sternenbett.

In der Nacht wurde ich wach, beide hatten sich an mich gekuschelt, und doch war mir kalt geworden. Ich ging ins Haus und holte eine große Decke, auf dem Thermometer am Fenster waren eine kein 26°C, wie es sonst in den Nächten war, sondern nur noch 22°C. Es wurde kälter.

Ich war grade wieder am einschlafen, als ich einen Blitz sah und es grummeln hörte.

Ich baute ein neues Bett im Wohnzimmer, trug beide Frauen in dieses und räumte schnell auf. Als ich fertig war fing es auch schon an zu schütten. Ich kuschelte mich bei den beiden, die weiter schliefen, und war auch bald eingeschlafen.

Am nächsten Tag wurde ich mit „Du, Ali, es regnet“ geweckt. Als wenn das für mich etwas Neues wäre „weiß ich, lass mich schlafen“

Celi rüttelte mich wach „Was heißt ich ‚ich weiß es‘? Woher?“

„ich habe gestern zwei am ganzen See bekannte Schnarchnasen auf ein neues Bett im Sicheren getragen. Kurz danach fing es an zu regnet.

Das nächste Mal lass ich das, man bekommt keinen Dank in diese Welt.“

„Beli, hast du gehört, der Herr hier sagt, wir seien Schnarchnasen.“

„Hab ich gehört. Ich habe auch schon eine Strafe für ihn.“

„Was denn Beli?“

„Ganz einfach Celi. Er bekommt keinen Sex mit uns. Mit jeder mindesten sechs, eher acht, Wochen.“

„Das ist gut, das ist gemein. Wir beide können aber haben, der? Wann machen wir das?“

„Ja, wir beide können Sex haben. Wann wir das machen?

Nach unseren Entbindungen.“

Beli sah, wie ich erleichtert seufzte.

„Reingelegt“

Als wir dann am Tisch saßen fragte ich „Was machen wir nun? Celi hat nach dem Wochenende noch eine Woche Ferien, und Beli arbeitet in einer anderen Stadt.“

Celi sagte „Na, ich habe in ein paar Monaten Mutterschutz“ und Beli sagte anschließend „und ich wechsele den Studienort. Jetzt kann ich auch zu Hause weiter studieren.“

„Gute Idee Beli, dann wohnen wir wieder zusammen“ „Ja Mama, das ist die Idee“

Wir zogen wieder in die Wohnung, Beli schaffte den Studienplatzwechsel vor den neuen Semesteranfang, so dass sie und ich an der gleichen Uni, nur unterschiedliche Studiengänge, studierten.

Belis Kind hatte es etwas eiliger. Es war ein kleiner Junge, der ungefähr zwei Wochen zu früh kam, grade rechtzeitig mit seiner Schwester/Tante, die am gleichen Tag kam. Komische Zwillinge, den gleichen Vater, den gleichen Geburtstag aber unterschiedliche Mütter.

Wir lebten in unserer Wohnung, von den neuen Besitzern bekamen Beli die Nachbarwohnung vermietet, so dass wir die gesamte Dachetage bewohnten. Im Herbst bekam das Dach eine neue Isolierung, sie hatten doch eingesehen, dass es ohne unerträglich war.

Dadurch sanken auch die Heizkosten, was auch gut war.

Beli wollte, und bekam, noch zwei Kinde von mir. Bei Celi mussten wir aufpassen, sie wollte noch viele, Beli und ich gestanden ihr aber nur noch ein zweites Kind mit mir.

Fünf Kinder, die zahl gefiel mir.

Celi hatte nie wieder diese Anwandlungen der Unterwürfigkeit. Sie waren ja auch verschwunden, als wir zum See raus zogen. Ich hatte sie mal darauf angesprochen, und sie sagte mir, dass unser Papa das auch gemerkt hatte, dass sie bei der Hormonumstellung in der Schwangerschaft anders wurde. Da sie damals aber häufiger am See waren, war das wohl nie so schlimm gewesen.

Vielleicht bekam sie die Anwandlungen auch nicht mehr, weil auch wir dann häufiger am See waren. Auch im Winter, Im Winter war es dann besonders schön, da die beiden Schnarchnasen dann besonders kuschelten. Frostbeulen. Im Sommer sind ihnen 26° zu viel, im Winter 23°, in der Hütte, zu wenig.

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