Hübsche Beute (aus dem Net von spellmann)

Man schrieb das Jahr 1799 und ich war sechzehn, als das Schiff meines Vaters, auf dem ich mitfuhr, in der Karibik von Piraten geentert wurde.
Wir standen von vorn herein auf verlorenem Posten. Die Piraten waren in der Übermacht und so saßen mein Vater und die meisten der Matrosen schnell in Ketten unten im Kielraum. Nur ein paar besonders junge und hùbsche Burschen hatte der Kapitän oben an Deck behalten und zu denen gehõrte auch ich.
Der Piratenhauptmann ging langsam um unsere kleine Gruppe herum, fùhlte dem Schiffsjungen Jake kurz und prùfend zwischen die Beine und blieb dann schließlich vor mir stehen.
“Was haben wir denn da?” fragte er spõttisch, “Ist das nicht der hùbsche Sohn vom Kapitän? Na, Junge, schon mal ³n Männerschwanz drin gehabt?”
Ich musterte den Hauptmann rasch, die große, bullige Gestalt, den riesigen Schwanz, der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete.
Bisher hatte ich nur ein paar flùchtige Erlebnisse mit Jake gehabt, und war neugierig, wie es wohl war, von einem Mann gefickt zu werden. Dann schùttelte ich den Kopf. Wußte fast instinktiv, daß der Hauptmann sofort das Interesse an mir verlieren wùrde, wenn ich zu scharf auf ihn wäre.
“Na sowas!” er lachte auf, “Aber natùrlich! Ein hochmùtiger Kapitänssohn! Der läßt keinen an sich ran, der reibt sich hõchstens kurz mal einen auf dem Abtritt, wenn’s keiner sieht! Es wird Zeit, daß dieser hùbsche Bengel zugeritten wird, und ‘n richtigen Männerschwanz in den Hintern kriegt!”
Ich wich der Form halber zurùck.
Jetzt bloß nichts anmerken lassen. Ich hatte ihn so gut wie am Haken.
Hoffentlich sah er mir nicht zwischen meine Beine, mein Pimmel spannte schon ganz schõn in der Hose.
Glùck gehabt, er packte mich nur am Arm und zerrte mich ùber das Deck.
“Ihr kõnnt euch inzwischen die anderen vornehmen!” rief er seinen Leuten zu, “Besorgt’s ihnen so richtig, ich weiß, das macht euch Spaß!”
Er schob mich die Treppe hinunter und in seine prächtig eingerichtete Kajùte.
Ohne lange Vorrede hatte er mich auch schon ùber einen wuchtigen Tisch gebeugt, der in der Mitte des Raumes stand. Aus der Schublade holte er ein paar Stricke, mit denen er meine Hände an zwei von den Tischbeinen festband. Dann riß er mir rasch meine Hose herunter. Mein Pimmel hatte sich zum Glùck wieder etwas beruhigt, so daß der Piratenhauptmann nichts von meiner Geilheit mitbekam.
Ich spùrte, wie er mir die Beine auseinanderschob und sie ebenfalls rechts und links an die Tischbeine fesselte. Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr bewegen, selbst wenn ich es gewollt hätte. Seine Hände griffen mir zwischen die Beine, spielten an meinen Eiern herum, bis ich vor Geilheit kaum noch atmen konnte.

“Ein hùbscher enger kleiner Hintern!” erklärte er schlieölich zufrieden, “Da hat noch nie einer drin gesteckt!” Er ging um den Tisch herum, stellte sich direkt vor mich, õffnete langsam die Schnalle von seinem Gùrtel. Langsam knõpfte er seine Hose auf, zog sie sich ebenso langsam bis auf die Knie herunter. Sein halbsteifer Schwanz hing lang und dick wie ein Maiskolben zwischen seinen Beinen – verdammt, mit diesem Riesending wollte der mich wirklich ficken? Schien so, denn er fing an, ihn mit schnellen Wichsbewegungen auf Touren zu bringen.
Ich sah zu, wie das geile Ding noch ein Stùck wuchs und muß wohl ziemlich entsetzt ausgesehen haben, denn er lachte dreckig.
“Warte, bis ich dich damit ficke!” meinte er, während er sich seinen harten Schwanz mit Öl einschmierte.
“Du bist nicht der erste Junge, dem ich das Ding reinschiebe. Und wenn sie erst richtig gut geweitet und geschmiert sind, stõhnen sie bloß noch vor Geilheit!”
Ich schwieg, während er sich hinter mich stellte und mir noch einmal zwischen die Beine griff.
„Hùbschen kleinen Schwanz hast du da!“ stellte er fest, „Den kann sich mal der Quartiermeister vornehmen, den macht nichts geiler, als wenn er erst einen hùbschen kleinen Pimmel lutscht und hinterher den Besitzer so richtig durchfickt.“
Seine Hände packten jetzt meine Hùften und ich spùrte kurz, wie er sein hartes Glied zwischen meinen Hinterbacken rieb.
„So, Kleiner,“ zischte er mir ins Ohr, „jetzt wirst du gefickt!“
Im gleichen Moment keuchte ich, als er seinen riesigen Schwanz langsam und genùßlich in meinen Hintern schob. Es tat weh – aber gleichzeitig fùhlte ich, wie sich mit jedem Zentimeter mehr eine unwahrscheinliche Geilheit in mir ausbreitete. Irgendwann berùhrten seine haarigen Schenkel meinen Hintern.
Er hatte ihn tatsächlich bis zum Anschlag drinnen stecken. Dann fing er an, zog ihn ein Stùck heraus und stieß erneut zu.
„Jetzt wirst du zugeritten,“ flùsterte er heiser, „ich werde dich ficken, bis dein kleiner Hintern ùber jeden Schwanz paßt.Ich liebe es, hùbsche, enge Jungen wie dich zu reiten, es ist einfach nur geil! Und wenn du erst mal zugeritten bist, wirst du auch irgendwann Spaß daran haben!“
Er war immer noch der Meinung, daß er mich vergewaltigte, merkte nichts von meiner wachsenden Geilheit.
Ich wimmerte auf und merkte, daß ihn das noch gieriger machte. Er steigerte sein Tempo, sein dicker Sack klatschte gegen meinen Hintern. Ich wurde gefickt, ich trieb es zum ersten Mal mit einem Mann, hatte zum ersten Mal einen richtigen Männerschwanz in mir stecken. Dieser Gedanke machte mich an. Ich zitterte fast vor Erregung, während ich ihm den Gefallen tat und leise jammerte und stõhnte.
„Jetzt kommt’s mir gleich!“ keuchte er, „Jaaa… Ich werd dich mit meiner Soße gut schmieren – und anschließend – ahhh – werde ich sehen, daß ich den Quartiermeister herkriege – ohh jaaa – der soll dir seine Stange reinschieben, bis ich wieder… so weit bin… ahh… oh jaa… ich komme…-“
Mit einem gewaltigen Stoß schob er sein pralles Glied in meinen Hintern, ich spùrte, wie er sein Sperma tief in mich spritzte und anschlieöend in seiner eigenen Soße weiterfickte, bis er schlaff wurde und ihn rauszog.
Er wischte ihn kurz an meiner Hose ab, dann ging er zur Tùr und pfiff kurz nach draußen.
Ein paar Augenblicke später kam der Quartiermeister in die Kajùte. Ein großer, breitgebauter Pirat.
Der Hauptmann zeigte auf mich.
„Los, fick den Kleinen da ein bißchen durch, ich muß mich erst mal ausruhen. Mal sehen, ob du ihn reinkriegst! Wenn du willst, kannst du ihm heute Abend bei der Siegesfeier auch noch ein bißchen den Pimmel lutschen!
Ist ziemlich eng, der Junge, muß erst noch ein bißchen geweitet werden, bis wir den rumgeben kõnnen!“
Ich schloß daraus, daß ich nicht nur der Lustknabe von dem Piratenhauptmann sein wùrde, sondern daß mich auch andere Männer besteigen wùrden.
Der Gedanke machte mich noch geiler.
Der Quartiermeister lachte auf.
„Das kann er haben. Ich hab meinen Schwanz bisher in jeden Jungen gekriegt, den ich wollte, warum sollte es hier anders sein!“
Er drehte seinen Kopf zu mir, knõpfte sich inzwischen die Hose auf.
„Deinen Freund, diesen sùßen Schiffsjungen, hab ich mir vorhin schon vorgenommen. Hat ganz schõn gestõhnt, der Kleine, besonders als er Carper vorne und mich hinten dringehabt hat und Huckabee ihn inzwischen geblasen hat!“
Das konnte ich mir lebhaft vorstellen. Diese geile kleine Ratte!
Der Quartiermeister ließ sich jetzt hinter mir nieder und ich spùrte, wie seine Zunge langsam ùber meine Eier und die Spitze von meinem Schwanz leckte.
Ich unterdrùckte ein lustvolles Aufstõhnen.
Der Piratenhauptmann ließ sich inzwischen in einen Sessel nieder und zog seine Hose ganz aus. Während der Quartiermeister sich jetzt hinter mich stellte, hatte ich einen direkten Blick auf zwei kräftige, behaarte gespreizte Schenkel und ein immer noch riesiges Glied, das dazwischen hing. Der Hauptmann nickte dem Quartiermeister zu.
„Los, steck‘ ihn rein!“
Die zweite Vergewaltigung vortäuschen – langsam wurde es wirklich anstrengend! Trotzdem schrie ich, als der Quartiermeister mir seinen fetten Schwanz mit einem einzigen Stoß in den Hintern schob.
Sofort packte er mich hart an der Kehle.
„Hõr zu, Kleiner!“ zischte er, „Wenn ich dich ficke, wird nicht gewinselt! Das einzige, was ich hõren will, ist ein geiles Stõhnen, verstanden?“
Ich nickte und er ließ los, konzentrierte sich wieder auf meinen Hintern. Der Kerl nahm mich wirklich ran.
Fickte mich mit harten, langen Stõßen und ich konnte sehen, wie auch sein Hauptmann wieder steif zwischen den Beinen wurde.
„Wenn du abgespritzt hast, will ich wieder dran!“ erinnerte er gerade seinen Quartiermeister, während er sich seine Latte wichste.
Den Jungen hier haben wir bis heute abend gut geweitet! Bin gespannt, wer ihn sich als erster vornimmt!“
Der Quartiermeister stõhnte nur. Ich ebenfalls.
Dieser riesige harte Schwanz in meinem Hintern rieb jede einzelne erregbare Stelle, die ich dort hatte und ließ meine Geilheit steigen.
„Ja…“ flùsterte ich heiser, „ja… ohh – mach‘ weiter… bitte…“
Der Hauptmann lachte dreckig.
„Sieh mal an, das gefällt dem Kleinen also! Sieht ganz so aus, als wùrden wir mit ihm noch viel Vergnùgen haben!“
„Ohh – jaa!“ stimmte der Quartiermeister zu, jetzt ebenfalls keuchend.
„Ohhh – ist das geil… gleich kommt’s mir… ohh… jahhh…!“
Der Hauptmann war aufgestanden, stellte sich jetzt breitbeinig vor mich hin und wichste seinen riesigen Schwanz.
„Gleich hast du den hier wieder drin!“ flùsterte er heiser vor Geilheit, „Und wenn du schõn geweitet und geschmiert bist, kommen die anderen dran!“
Ich stõhnte nur, spùrte, wie ich vor Lust zitterte und mein Hõhepunkt immer näher rùckte.
Der Quartiermeister zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und machte Platz fùr seinen Hauptmann.
„Fùr diese Fahrt wirst du unser hùbscher Lustknabe!“ zischte der Hauptmann mir ins Ohr während er seinen schon wieder harten Schwanz ansetzte.
„Wenn einer von uns seinen Schwanz in deinen Hintern schieben will, machst du die Beine breit und läßt ihn ran. Und in Tortuga wollen wir mal sehen, ob wir so einen gut geweiteten und zugerittenen Jungen nicht in einem Freudenhaus oder als Lustknaben an einen reichen Kerl verkaufen kõnnen. So ein hùbscher Bursche wie du bringt uns sicher ein paar schõne Goldstùcke!“
Mit einem kräftigen Stoß hatte er seinen riesigen Schwanz in meinen Hintern geschoben und im gleichen Moment spritzte ich aufstõhnend los.
Diese Aussichten klangen noch geiler als erwartet.

Gegen Abend, als auf dem Schiff schon die Laternen aufflammten, mußte ich auch noch mein Hemd ausziehen und wurde vom Kapitän nackt nach draußen geschickt, wo die ùbrigen Piraten schon auf uns warteten.
Der Sieg sollte mit einer wùsten Orgie gefeiert werden, bei der die gefangenen Matrosen und Schiffsjungen als Lustknaben herumgereicht wurden.
Ich sah einen Moment lang Jake, der gerade von einem gut bestùckten Piraten bestiegen wurde, dann hatte mich schon ein anderer der Männer gepackt, in eine Ecke gezerrt und mir seinen harten Schwanz in den Hintern geschoben.
Ich roch seinen verschwitzten Kõrper ùber mir und fùhlte, wie er mich hart und mit gleichmäßigen Stõöen fickte.
Es war einfach nur geil. Bis zum Morgen hatte wahrscheinlich jeder der Piraten seinen Schwanz in meinem Hintern gehabt und sein Sperma in meinen Kõrper gespritzt. Ich hatte ein paar Schwänze geblasen, hatte mir vom Quartiermeister selbst den Schwanz blasen lassen und wurde gerade von einem weiteren Kerl in eine Ecke gezerrt, als der Kapitän ihm zurief, er sollte kommen und mich mitbringen.
Der Mann gehorchte. Als ich zwischen den anderen Piraten stand, zeigte der Kapitän schließlich auf einen mir unbekannten Jungen, der in meinem Alter war.
Er war nackt, wie ich, aber zwischen den Beinen rasiert und eine Spur Piratensperma lief an seinem Schenkel hinunter.
„Das ist Camille,“ stellte der Kapitän vor, „unser Schiffsjunge.
Du sollst ja schließlich auch ein bißchen Spaß haben: los, nimm ihn dir schon und schieb‘ ihm deinen kleinen Schwanz rein! Fick‘ ihn durch!“
Ich sah Camille an. Der Junge nickte. Ich rieb meinen Pimmel, bis er hart von meinem Bauch abstand.
Camille hatte sich inzwischen ùber ein Faß gebeugt und die Beine gespreizt.
Ich stellte mich hinter ihn und setzte meinen steifen Schwanz an, dann schob ich ihn langsam hinein.
Es fùhlte sich unbeschreiblich geil an, diese glitschige Enge, an der mein Schwanz entlangrieb und das Wissen, daß andere Kerle diesen Hintern mit ihrem Saft gut geschmiert hatten.
Unter den anfeuernden Rufen der Piraten fickte ich Camille kräftiger, schob ihm immer wieder meinen stahlharten Pimmel in den engen Hintern, bis ich schließlich aufstõhnend vor Geilheit mein Jungensperma in ihn hineinspritzte. Der Himmel wurde schon langsam rosig, als ich meinen Schwanz aus dem Jungen herauszog und mich todmùde in eine Ecke schleppte, wo ich nach dieser anstrengenden Nacht sofort einschlief.

Die nächsten Wochen verliefen ähnlich wie die erste Nacht.
Ich wurde mit kleinen, unwichtigen Aufträgen kreuz und quer ùber das Schiff geschickt und wann immer einer der Piraten geil war, hielt er mich kurz an, ich mußte die Hose fùr ihn runterlassen, meine Beine breit machen und er fickte mich, bis er seine Geilheit in meinen Hintern gespritzt hatte.
Den gefangenen Matrosen, die jùnger als fùnfundzwanzig waren, ging es ähnlich.
Sie wurden in einem speziellen Lagerraum von den ùbrigen Gefangenen getrennt gehalten.
Etwa zwei oder dreimal pro Tag kamen dann ein paar Piraten zu ihnen hinunter und nahmen sie sich vor.
Auch unser frùherer Schiffsjunge Jake, mit dem ich meine ersten erotischen Erfahrungen gemacht hatte, war darunter und bekam jeden Tag mehrere von den riesigen und steinharten Piratenschwänzen zu spùren.
Das Ziel der Piraten war Tortuga, wo meine frùheren Gefährten und ich als Lustknaben auf dem Sklavenmarkt verkauft werden sollten…

Es war Abend geworden und ich hatte mich gerade in meinen Winkel unter der Treppe zurùckgezogen um mir und meinem Hinterteil ein paar Stunden Ruhe zu verschaffen, als ich einen Schatten neben mir bemerkte.
„Wer ist da?“ fragte ich leise.
„Ich bin es – Camille!“ flùsterte eine Stimme.
Camille – der schõne Schiffsjunge der Piraten, der im gleichen Alter war wie ich. Eine angenehme Überraschung!
„Was ist?“ wollte ich wissen.
„Wir kommen morgen – spätestens ùbermorgen – in Tortuga an,“ erklärte er flùsternd, während sich sein schlanker und beweglicher Kõrper an meinen schmiegte und Camille seinen Arm um meinen Hals legte.
„Dann wirst du verkauft. Vielleicht sehen wir uns nie wieder.
Ich – ich wollte mich von dir verabschieden. Es war so geil, als du mich neulich gefickt hast, so schõn ist es hier nicht oft!“
Ich spùrte seine schmale Hand, die leicht ùber mein Bein und die kleine Beule in meiner abgetragenen Hose strich und spùrte, wie mein Pimmel reagierte und sich langsam aufrichtete.
„Und du willst es jetzt noch mal so erleben, stimmts?“ fragte ich. Ich sah, wie der Junge im Halbdunkel nickte.
„Ja – mach’s noch mal, bitte!“
Er knõpfte eilig seine Hose auf und zog sie rasch ùber die mageren Hùften, streifte sein Hemd ùber den Kopf, saß schließlich nackt neben mir.
Ich õffnete meine Hose und zog sie bis auf die Knie herunter.
„Leg‘ dich hier ùber die Kiste,“ sagte ich leise zu ihm, „und spreiz‘ die Beine ein Stùck!“
Meine Hände streichelten zärtlich den kleinen festen Hintern.
Ich ließ Camilles Eier durch meine Finger gleiten und strich schließlich sacht ùber sein schlaffes Glied bis es steif von seinem Bauch abstand. Camille keuchte vor Lust, zuckte plõtzlich und spritzte sein heißes Sperma in meine Hand…
Ich rieb mir meinen harten Schwanz damit ein bis er schõn glitschig war, dann kniete ich mich zwischen Camilles Beine und setzte ihn an. Er glitt wie von selbst in den kleinen engen Hintern des Piratenjungen.
Ich fickte Camille mit langsamen, zärtlichen und trotzdem kräftigen Stõßen, spùrte meinen Schwanz in ihm, fest umschlossen von seinem Kõrper, hõrte ihn leise stõhnen und keuchte jetzt ebenfalls…
„Das hast du wohl gern, du kleine Ratte!“
Eine grobe Stimme schreckte uns aus unserer Beschäftigung auf.
Erschrocken und verlegen zerrten wir unsere Hosen hoch und im Licht einer Laterne erkannten wir Ontar, einen der Piratenmatrosen, der breit grinsend vor uns stand.
„Sieh mal einer an,“ fuhr er dort, „dieses kleine Aas von einem Schiffsjungen liebt also doch harte Schwänze in seinem Arsch! Und uns jammert er immer was davon vor, daß ihm sowas nicht gefällt!
Na, dann weiß ich ja, was wir mit dem hùbschen Schiffsjungen machen.
Du kommst auch auf den Sklavenmarkt in Tortuga, mein Sùßer – und jetzt ab mit euch nach unten, damit wir euch noch ein bißchen weiten kõnnen! Ihr zwei und der andere Junge, ihr seid die jùngsten und hùbschesten von der ganzen Ladung da unten, fùr euch kõnnen wir in Tortuga Hõchstpreise verlangen! Und nachher, mein Kleiner…“ er zog mir grinsend die Hose ùber den Hintern, faßte mir mit raschem Griff zwischen die Beine und strich gierig ùber meine Schätze, „nachher werdet ihr drei von uns noch mal richtig gut geweitet – das lieben die Kunden in Tortuga besonders: gut eingerittene Jungs mit angenehm gedehnten Lõchern fùr ihre harten Schwänze!“
Ich spùrte, wie ich bei diesen Aussichten schon wieder geil wurde.
Ohne weiteren Widerstand ließ ich mich zusammen mit Camille nach unten in den Laderaum fùhren und mich in einer abgelegenen kleinen Kammer einriegeln.
Camille fluchte leise, als der Pirat gegangen war.
„Verdammt!“ murmelte er, „Das ist wirklich das Letzte – als Strichjunge in Tortuga verscherbelt werden, das darf doch nicht wahr sein!“
„Du hast nicht gern Sex mit Männern, stimmt’s?“ fragte ich.
Camille schùttelte den Kopf. „Nein, stimmt nicht!“ erwiderte er, immer noch ärgerlich.
„Eigentlich mag ich es sehr gern – aber die Piraten hier… die sind verdammt grob, weißt du, ich hab es lieber ein bißchen zärtlich – und ich hätte auch nichts dagegen, wenn sie sich ein bißchen õfter waschen wùrden.
Oder hast du noch nicht gemerkt, daß diese Kerle stinken wie eine Kloake?“
Natùrlich hatte ich es gemerkt.
Der grõßte Teil der Piraten roch wirklich ziemlich streng. „Wenn ich da an frùher denke…“ murmelte Camille gedankenvoll.
„Frùher?“ fragte ich interessiert. Camille nickte.
„So lange bin ich auch noch nicht hier auf dem Schiff,“ erklärte er, „erst seit ein paar Monaten.
Vorher war ich auf einer franzõsischen Fregatte – als Kajùtjunge vom Admiral.
Mit dem hatte ich auch mein erstes Mal, ein paar Wochen nach meinem sechzehnten Geburtstag. Er hat wirklich gut ausgesehen, weißt du, groß und schlank und gut gebaut, mit einem stattlichen Schwanz und prallen Eiern zwischen den Beinen.
Das war mir schon aufgefallen, wenn ich ihn beim Waschen bedient habe.
Eines Abends hat er mir dann erõffnet, daß er mit mir schlafen wollte. Ich mußte mich ausziehen und mich zu ihm in die Koje legen. Er war sehr geduldig und zärtlich, hat mich erst so lange mit seinen Händen und Lippen verwõhnt, bis ich auch bereit war und ist dann sehr vorsichtig und gefùhlvoll in mich eingdrungen – als ich mich an seinen Schwanz in meinem Hintern gewõhnt hatte, war es richtig schõn…
Leider hat er ein ziemlich teures Leben gefùhrt und das Geld, das ihm die franzõsische Marine gezahlt hat, hat dafùr nicht gereicht. Also hat er auch noch krumme Geschäfte mit den Piraten hier in der Gegend gemacht – und das Letzte war schief gegangen. Der Piratenhauptmann hat Schadensersatz gefordert und weil der Admiral kein Geld hatte, hat er ihm statt dessen als Ausgleich ein paar Sklaven angeboten: den Schiffsjungen, mich und sogar seinen Sohn, der als jùngster Offizier mitgesegelt ist.“
„Seinen Sohn?!“ Ich konnte es nicht fassen. Wenn ich da an meinen Vater dachte: der hätte mich niemals in die Sklaverei verkauft! Camille nickte dùster.
„Den Schiffsjungen Jeannot hat der Käpt’n schon eine Woche später an einen Kameraden verkauft, der im Orient einen kleinen Handel hatte. Jeannot war richtig sùß und noch sehr jung und außerdem blond.
Er wird auf dem Sklavenmarkt einen hohen Preis gebracht haben.
Der Sohn vom Admiral war ein paar Wochen lang der private Lustknabe vom Käpt’n – eine ziemliche Ernùchterung fùr den verwõhnten jungen Offizier, kann ich mir denken. Dann ist er auch weiterverkauft worden. Und ich bin ùbrig geblieben – als zartes junges Fickfleisch fùr die Mannschaft!“
„Vielleicht wird es ja besser, wenn wir in Tortuga ankommen!“ versuchte ich ihn zu trõsten.
Camille lachte bitter auf.
„Du bist ein ziemlicher Optimist, weißt du das?“ erwiderte er nur.
„Was meinst du denn, wer uns kaufen wird?
Ein netter freundlicher Kavalier, der sich von dir franzõsische Romane vorlesen läßt?
Nein, mein Lieber, hõchstwahrscheinlich werden wir alle beide in irgendwelchen schmierigen Bordellen landen, wo wir fùr die nächsten paar Jahre jede Nacht allen mõglichen stinkenden und notgeilen Piraten ihre ungewaschenen Schwänze verwõhnen mùssen!“
Ich antwortete nicht, weil mir nichts passendes einfiel.
Eine ganze Weile lang saßen wir schweigend nebeneinander.
Dann rasselte es an der Tùr und ein paar Piraten, unter ihnen Ontar, drängten sich in die Kammer.
„Na, ihr beiden Hùbschen?“ Ontar lachte dreckig und musterte uns anzùglich.
„Ihr habt doch wohl nicht etwa Appetit auf einen schõnen, saftigen Piratenschwanz?“
Die anderen Piraten lachten grõlend.
„Bloß keine hõfliche Bescheidenheit,“ fuhr Ontar grinsend fort, „wir haben genug Männerfleisch fùr ein ganzes Dutzend sùße Bengels! Und ihr braucht es euch nicht mal zu teilen, denn einen von euch beiden werden wir gleich zum Käpt’n bringen – der will heute Nacht nämlich auch ein bißchen Vergnùgen haben!
Na, was ist? Wer von euch will nach oben?“
Wir schwiegen – schließlich wußten wir aus Erfahrung, daß sich die Piraten sowieso nicht um unsere Wùnsche scheren wùrden.
Derjenige von uns beiden, auf den der Kapitän Appetit hatte, wùrde nach oben gebracht werden und mit dem anderen wùrde sich die Mannschaft vergnùgen.
Ontar beugte sich ein Stùck vor und griff zu. Er zerrte mich auf die Beine, musterte mich noch einmal grùndlich und faßte mir dann zwischen die Schenkel.
„Oh ja,“ meinte er zufrieden, „diese hùbschen Eier hier fùhlen sich schõn prall an – das ist genau das Richtige fùr unseren Käpt’n!
Los, Tarcu, bring‘ ihn hoch – und du da…“ damit war Camille gemeint, „…du kannst schon mal deine Hosen ausziehen und dich hinlegen.
Ein paar von uns sind schon richtig heiß auf einen kleinen Fick…!“
Der Pirat, den Ontar mit Tarcu angeredet hatte, packte mich, riß mir meine Kleider herunter und fùhrte mich nackt an Deck und weiter in die Kapitänskajùte.
Der Piratenkapitän saß an seinem Tisch, vor den Resten eines ùppigen Abendessens, und grinste erfreut, als er mich sah.
„Na, sieh mal an, was wir da haben! Ein leckeres Dessert nach diesem guten Essen!“
Er stand auf, kam auf mich zu, packte mich mit hartem Griff am Arm.
„Dein hùbscher kleiner Hintern ist doch inzwischen bestimmt gut geweitet worden, oder?“ erkundigte er sich, während seine Hand langsam und abschätzend ùber meine Hùfte strich und sich dann zwischen meine Beine schob.
Ich schwieg, denn ich hatte inzwischen herausbekommen, daß er auf seine Fragen keine Antworten wollte, sondern sich lieber auf die Ergebnisse seiner eigenen Kontrollen verließ.
Ich spùrte seine schwere Hand zwischen meinen Beinen, seine kräftigen Finger, die sich jetzt ùber meine Eier und meinen Damm schoben und dann prùfend ein Stùck in meinen Hintern eindrangen. Ich atmete scharf ein, die Situation erregte mich mehr und mehr.
„Ohh jaa – du bist gut geweitet, mein Sùßer!“ flùsterte der Piratenhauptmann jetzt dicht neben meinem Ohr.
„Hast wohl viel Spaß mit meinen Männern gehabt, in den letzten Tagen, was?
Ich hab gehõrt, die haben dich schõn kräftig rangenommen – du bist jetzt wirklich gut zugeritten und läßt dich willig ficken…?“
Ich antwortete nicht. Schließlich wußte ich aus Erfahrung, daß der Käpt’n es bevorzugte, wenn man sich ein bißchen unnahbar gab und er das Gefùhl hatte, sein Opfer zu erbeuten und zu ùberwältigen.
„Aha!“ zischte er jetzt, unùberhõrbar geil, „Immer noch der stolze Kapitänssohn aus gutem Haus, der sich fùr einen Piratenschwanz zu vornehm ist? Du solltest endlich vernùnftig werden, mein Hùbscher! Morgen sind wir schon in Tortuga und da warten schon ein paar große, harte Männerschwänze auf deinen sùßen, runden Hintern!
Also gewõhn‘ dich lieber schon mal an den Gedanken: du bist jetzt Fickfleisch, mein Junge, zartes, frisches Fickfleisch, schõn geweitet und gut zugeritten…!“
Er zog mich zum Tisch, während er seine Hose aufknõpfte, schob mit einer kräftigen Bewegung das leere Zinngeschirr beiseite und hob mich auf die schwere Eichentischplatte.
Sein Piratenschwanz stand schon fast waagerecht, fett und behaart, mit einer vom Vorsaft tropfenden Spitze…
Ich konnte es nicht verhindern, daö ich bei diesem Anblick rattengeil wurde.
„Oh jaa…“ flùsterte der Kapitän jetzt, während er meine Beine anhob und sie sich ùber die Schultern legte, „jetzt kriegst du meinen Schwanz rein… und während ich dich ficke, werde ich an die vielen geilen Kerle denken, die dir in Zukunft ihre riesigen Schwänze in deinen engen, zarten Hintern schieben werden…
ohh jaaaa…!“
Ich spùrte, wie er seinen Schwanz ansetzte, ein paarmal genieöerisch die Spitze an meinem Loch rieb und dann langsam in mich eindrang..
. Ich war inzwischen so gut geweitet, daß sein steinharter Pfahl fast wie von selbst in meinen Hintern glitt.
Trotzdem wimmerte ich leise, schließlich wußte ich, daß das den Käpt’n nur noch weiter aufgeilen wùrde.
Ich hob den Kopf etwas und sah zu, wie dieses riesige, behaarte Stùck Männerfleisch weiter und weiter in mir verschwand und fùhlte gleichzeitig, wie es sich lang und prall in meinen Kõrper schob.
Mein Pimmel fing jetzt ebenfalls an zu wachsen und ich tastete vorsichtig danach. Aber der Käpt’n zog meine Hand wieder weg.
„Oh nein…“ flùsterte er heiser, während er anfing, mich mit raschen, harten Stõßen zu ficken, „das da soll mein Bos’n kriegen! Der hat in den letzten Tagen gute Arbeit geleistet, das verdient eine kleine Belohnung!
Wir beide werden dich heute Abend so lange reiten, bis wir beide eine Woche lang keinen Saft mehr in den Eiern haben!“
Wie zur Bestätigung stieß er noch ein bißchen kräftiger zu, trieb seine riesige Stange heiser keuchend wieder und wieder tief in meinen Kõrper.
„Aaaahhhh!“ stõhnte er, „aahhh – das ist wirklich gut, Bengel, ohh jaaa! Wie neulich – als ich deinen sùen, jungfräulichen Hintern zum ersten Mal gefickt habe – oh jaa, war das geil!
Und ich kanns kaum erwarten, daß ich zusehe, wie dich der Bos’n fickt, während ich mir von dir den Schwanz blasen lasse…!“
Ich atmete jetzt ebenfalls schneller.
Die Situation und diese Aussichten geilten mich mehr und mehr auf! Aber es sollte anders kommen…
Der Käpt’n nahm mich wirklich hart ran. Drang immer wieder in mich ein, manchmal mit langen, kräftigen Schùben, dann wieder mit kurzen schnellen Stõßen, bis er endlich aufstõhnend seine Männersoße in meinen Kõrper strõmen ließ.
Dann zog er seinen Schwanz wieder aus mir heraus und ging zur Tùr.
„He!“ rief er nach draußen,
„Bos’n – hast du Appetit auf einen sùßen Lustknaben?“
Der Bos’n erschien kurz darauf in der Tùr, er wirkte ziemlich aufgeregt.
„Die ‚Pretty Laura‘ ist vorhin aufgetaucht,“ erklärte er atemlos, „sie legen gerade an!“
„Diese Hundesõhne!“ rief der Käpt’n, aber es klang eher erfreut als verärgert,.
„Dann werden wir heute abend wohl eine kleine Orgie hier haben!
Und fùr meine Kajùte werde ich ein bißchen Fickfleisch brauchen – das Beste vom Besten, wohlgemerkt!
Also, Bos’n: nimm den hùbschen Bengel hier mit nach unten und hol‘ den leckeren Schiffsjungen von dem Engländer an Deck!
Das wird gleich ein kleines Auswahlverfahren geben, wer von den beiden unsere Schwänze hier verwõhnen darf!“
„Aye, Kapitän!“
Der Bos’n drehte sich um und rief einen Befehl nach unten.
Dann packte er mich und fùhrte mich an Deck, zu zwei Fässern, die neben dem Mast standen.
Zwei andere Piraten zerrten gerade Jake an Deck, der ziemlich mitgenommen aussah.
Jetzt sah ich auch, daß ein zweites Schiff längsseits zu unserem lag und daß die Mannschaft von diesem Schiff sich bereits bei uns an Deck tummelte.
„Also,“ erklärte der Bos‘n jetzt, „heute Abend ist noch mal eine große Orgie geplant.
Wir haben ganz ùberraschend Besuch von einem anderen Kapitän bekommen, das muß gefeiert werden!
Die beiden Kapitäne feiern in ihrer Kajùte und fùr den Rest gibt es ein Besäufnis hier an Deck!
Und damit die geschlechtlichen Freuden nicht zu kurz kommen, beginnt die Feier mit einem Wettficken.
Diese beiden sùßen Bengel hier werden auf die beiden Fässer gelegt und der Käpt’n sucht sich hier die zehn grõßten und längsten Schwänze aus.
Die Besitzer werden in zwei Gruppen eingeteilt und jede bekommt einen von den beiden Lustknaben zugeteilt.
Und dann wird um die Wette gefickt:.Die Gruppe, die als erste fertig ist mit Abspritzen, kriegt eine Extraration Rum und der Lustknabe, der gewonnen hat, darf fùr den Rest des Abends die beiden Kapitäne verwõhnen!
Der andere Bengel kùmmert sich dann mit den restlichen Strichern aus der Ladung um das Vergnùgen der beiden Mannschaften!
Na, was sagt ihr dazu?“
Ein beifälliges Gejohle war die Antwort.
Jake und ich wurden von mehreren kräftigen Armen gepackt und mit dem Bauch auf die Fässer gezerrt, so daß wir uns gegenseitig ins Gesicht sehen konnten.
Die Männer banden uns die Hände zusammen, legten unsere Beine um die Tonnen, so daß unsere Hinterteile gut zugänglich präsentiert waren und fixierten sie ebenfalls mit Stricken, so daß wir uns schließlich nicht mehr bewegen konnten.
So blieben wir eine Weile, während die Matrosen in geiler Vorfreude ùber unsere Waren fùhlten und grobe Witze darùber rissen, bis endlich der Käpt’n mit seinem Kollegen erschien.
„In einer Reihe aufstellen!“ kommandierte er und die Piraten bemùhten sich, ihm rasch zu gehorchen.
„Hosen runterlassen!“ kam schon das nächste Kommando.
Die Männer machten sich an ihren Knõpfen und Gùrteln zu schaffen und nach wenigen Augenblicken hingen ihre Hosen auf ihren Knien.
„Quartiermeister – Schwänze begutachten und Männer einteilen!“ befahl der Käpt’n.
Der Quartiermeister trat vor und musterte die Schwänze seiner Matrosen grùndlich.
„Carper!“ rief er schließlich, „Da hin!“
Er zeigte auf mich. Der angeredete Pirat trat vor und stellte sich hinter mich.
„Wichs‘ deinen Schwanz schon mal hart,“ empfahl der Quartiermeister grinsend, „der Käpt’n gibt demnächst das Signal fùr den Startschuß!“
Dann wandte er sich wieder den anderen zu.
„Foster – da rùber!
Hull – da hin!
Ridge…“
Schon nach relativ kurzer Zeit waren die Mannschaften eingeteilt.
Der Kapitän und sein Gast holten jetzt ebenfalls ihre Schwänze heraus und setzten sich, um das Schauspiel in aller Ruhe zu genießen und sich schon mal fùr den Gewinner aufzugeilen.
Ich sah, wie der Bos’n seine Pistole hob und versuchte, mich schon mal zu entspannen, um das riesige, schon vor Geilheit tropfende Glied von Carper mõglichst schmerzlos in mir aufnehmen zu kõnnen.
Gleich darauf krachte auch schon der Schuß.
Ich spùrte, wie Carper mich zu fassen kriegte und seinen Harten mit einer einzigen Bewegung tief in meine Eingeweide schob. Trotz meiner vielen Übung und obwohl ich inzwischen einigermaßen gut geweitet war, keuchte ich kurz vor Schmerz.
Ich warf einen Blick nach vorn und stellte fest, daß es Jake anscheinend ähnlich ging.
Auch er lag mit weit geõffneten Augen ùber dem Faß und schnappte nach Luft, während ein riesiger behaarter Männerschwanz in seinem Hintern verschwand. Aber nur einen Moment, dann schloß er die Augen und seufzte genieerisch.
„Ahhh!“ stõhnte er, „ahhh, tut das gut!“
Mir ging es ähnlich. Nachdem ich mich an diese Menge von Männerfleisch in meinem Hintern gewõhnt hatte, fing ich an, die Situation zu genießen.
Die kräftigen Stõße, mit denen der Pirat immer wieder tief in mich eindrang und mein Lustzentrum reizte, der Anblick von Jake, der mir gegenùber lag und gerade von einem unglaublich verkommenen und maßlos geil aussehenden Kerl gefickt wurde, die rauhen Stimmen der ùbrigen Piraten, die ihre jeweiligen Favoriten anfeuerten…
Ich hõrte Carper hinter mir aufstõhnen, während er sein Tempo steigerte.
„Ohhhjaaaa…“ keuchte er, „uhhh, ist das geil… mir kommt’s gleich, Bengel, oh jaa, komm her, ich spritz‘ dir gleich meinen Männersaft in deinen sùßen Arsch, oh jaa…!“
Im gleichen Moment zuckte er auch schon und ich spùrte, wie er kräftig in mir abspritzte und gleich darauf seinen Schwanz mit einer raschen Bewegung aus mir herauszog.
„Jetzt bist du dran!“ meinte er zu seinem Kollegen, „ich hab dir den Kleinen schon gut vorgefickt und geschmiert!“
„Dann wird das hier ja richtig ein Vergnùgen!“ stellte der Pirat zufrieden fest, während er sich hinter mir aufstellte und seinen Harten ansetzte.
Das Wettficken war jetzt im vollen Gang und die beiden Mannschaften hielten sich wirklich ran.
Jake wimmerte inzwischen vor Lust, wand sich unter seinen Fesseln und schien kurz vor dem Hõhepunkt zu stehen, während die Kerle ihm ihre riesigen Kolben immer wieder mit raschen, harten Stõßen in seine Eingeweide trieben. Mir ging es kaum anders.
Bei mir war inzwischen der vorletzte aus der Mannschaft an der Reihe und ich spùrte, wie sein langes und eisenhartes Glied wieder und wieder tief in mich glitt, mit gleichmäßigen, kräftigen Bewegungen, bis er sich keuchend aufbäumte und seinen Männersaft in mir verteilte.
„So,“ rief sein Kumpane, „jetzt zieh‘ ihn raus und mach‘ Platz fùr meinen – erstens liegen wir in Fùhrung und zweitens bin ich schon ganz scharf auf den Bengel hier!“
Der Pirat gehorchte und ich spùrte, wie seine Stange aus mir herausglitt – ein geiles Gefùhl! Aber gleich darauf durchbrach schon der nächste Piratenschwanz meine Pforte und schob sich ungeduldig in meinen Kõrper.
Auf Jakes Seite wurden die Männer schon nervõs.
„Spritz‘ ab,“ feuerten sie ihren Kumpanen an, „los, spritz‘ ihm endlich deinen Saft rein, verdammt…!“
Im selben Moment spùrte ich, wie ‚mein‘ Mann sich aufbäumte und sich aufstõhnend in mir entlud.
Wir hatten gewonnen – wir hatten tatsächlich gewonnen!
Der Pirat zog sein noch immer tropfendes Glied aus meinem Hintern und präsentierte sich stolz und triumphierend den beiden Kapitänen, deren Schwänze inzwischen senkrecht nach oben standen.
„Also gut!“ rief der Kapitän, „Die Mannschaft von Carper hat gewonnen!
Eine Extraration Rum fùr die fùnf – und schafft mir den hùbschen Hurenjungen da in meine Kabine! Das wird noch ein geiler Abend werden!“ meinte er grinsend zu seinem Kollegen.
Ich fùhlte mich von vier Fäusten gepackt, von meinen Stricken befreit und dann in die Kapitänskajùte geschleppt.
Der Kapitän und sein Kumpane waren schon da, saßen am Tisch und waren gerade dabei ein paar Flaschen mit teurem Rotwein zu leeren.
Ich musterte den fremden Piratenhauptmann verstohlen.
Naja, wenigstens sah er ganz passabel aus, dachte ich.
Hochgewachsen und kein Gramm Fett zuviel, sein sehniger Kõrper war nur mit einer knapp sitzenden Hose, abgetragenen Stiefeln und einem ehemals eleganten Seidenhemd bekleidet, unter dem sich ein paar stattliche Muskeln abzeichneten.
Er war vielleicht Anfang dreißig mit strähnigen, rõtlichbraunen Haaren und einem männlich-markanten Gesicht.
Als er mich sah, lachte er zufrieden auf.
„Na sieh an!“ rief er seinem Kumpanen zu,
„Das ist ja mal ein sùßer Bengel! Ich sehe, du weißt, was deine Gäste gern haben!“
Er zog mich auf seine Knie und seine Hand schob sich langsam zwischen meine Beine.
Ich seufzte leise auf, als er leicht ùber meinen weichen Schwanz strich, ihn fùr ein paar Momente zärtlich durch seine Finger gleiten ließ und dann langsam meine Vorhaut hin und her schob.
Schmiegte mich an ihn, während meine Hände vorsichtig sein abgetragenes Seidenhemd õffneten und leicht ùber seine Brust und seine Schultern glitten. Jetzt war er es, der ùberrascht die Luft einzog, während er mich vorsichtig von seinen Knien schob.
„Du bist ja wirklich ein verdammt geiler Junge!“ hõrte ich seine leise Stimme dicht neben meinem Ohr.
„Sowas ist selten bei Piratenbeute – bei den meisten muß man erst ein bißchen deutlicher werden, bis sie sich ficken lassen…“
Er zog mich quer durch die Kajùte auf das breite Bett und õffnete langsam seine Hose.
Zog sie sich ebenso langsam auf die Knie herunter, schob meine Schenkel auseinander, kniete sich dazwischen. Sein Schwanz stand lang und hart von seinem Bauch ab und er ließ ihn genießerisch durch seine Hand gleiten.
„Du willst es doch, nicht wahr?“ fragte er heiser vor Erregung, während er sich langsam neben mich legte.
„Sag mir, ob du es willst!“
„Ja…“ flùsterte ich, während ich sein warmes, festes Männerfleisch auf meinen Schenkeln spùrte.
„ja – ja…“
„Dann sag mir, daß ich es tun soll – los, sag‘ es schon!“
Seine kräftigen Hände strichen ùber meine Brust, zärtlich und gleichzeitig verlangend.
„Bitte – fick mich, schieb mir deinen Harten rein!“ stõhnte ich leise.
Er nickte.
Drehte mich auf den Bauch.
Ich spùrte, wie er sich auf mich sinken ließ, spùrte seinen heißen Atem in meinem Nacken, die warme und feuchte Spitze von seinem Schwanz, die sich langsam zwischen meinen Beinen rieb, sich tastend vorwärtsschob, bis sie fand, was sie gesucht hatte, und dann langsam den letzten Widerstand durchbrach, in mich eindrang – sehr langsam und beinahe zärtlich.
Ich fùhlte das Männerfleisch in mir, das sich Stùck fùr Stùck in mich schob, an meinen Eingeweiden entlangglitt, weiter und weiter…
Ich keuchte vor Erregung und hõrte den fremden Kapitän auf mir ebenfalls leise stõhnen.
Er bewegte sich jetzt in mir, langsam und behutsam, jede Sekunde auskostend.
Sein großer Schwanz schien mich võllig auszufùllen, stieß immer wieder sacht gegen diese eine, so unglaublich erregbare Stelle tief in mir, bis ich vor Geilheit unter ihm wimmerte und nach Luft rang.
Irgendwann wurde er etwas schneller, zog mich auf die Knie, drang hinter mir kniend mit leichten, raschen Stõßen in mich ein, während seine Hand meine junge Männlichkeit streichelte und zärtlich erforschte. Dann ließ er sich wieder zurùcksinken, glitt wieder langsam und tief in meinen Kõrper, stõhnte genußvoll, bis ich fùhlte, wie er sich kurz aufbäumte und seine heiße Männersoße tief in mich spritzte…
Er zog sich aus mir zurùck, noch immer leise keuchend, und wandte sich an den Piratenhauptmann.
„Der Junge hier ist wirklich ein geiler Bengel!“ meinte er bewundernd, „Mit dem kõnnte ich noch so einiges vorhaben.
Wie wäre das: ich nehme ihn fùr heute abend mit auf mein Schiff und du kriegst fùr jede volle Stunde, die der Junge in meiner Kajùte verbringt, ein Goldstùck!“
Der Piratenhauptmann biß sofort an.
Die Aussicht auf Gold ließ ihn alles andere vergessen, was er noch mit mir geplant hatte – und außerdem war ich ja nicht der einzige Junge auf diesem Schiff, mit dem er sich vergnùgen konnte.
Also nickte er nur kurz und hielt seinem Gast die Tùr nach draußen auf.

Der fremde Kapitän nahm mich beim Arm, zog mich ùber das Deck und auf sein Schiff.
Er fùhrte mich in seine Kajùte und riegelte dann die Tùr hinter mir zu.
„Du bist wirklich ein geiler Junge!“ stellte er bewundernd fest.
„Du bist so willig, so gut zu ficken… wie ist es, magst du es auch ein bißchen härter? Oder gefesselt und ùberwältigt?“
Ich dachte an mein erstes Mal und nickte. „Ja – auch das…“
„Dann komm schon!“ flùsterte der Kapitän heiser und erregt, „Sei heute Abend meine hùbsche junge Beute!
Du kannst ruhig winseln und um Gnade flehen, dich wird keiner hõren: meine Männer sind alle drùben auf der Orgie…“
Er griff nach mir, zog mich zu seiner Koje, hatte plõtzlich ein paar Stricke in der Hand und band mich mit beiden Handgelenken an den Verzierungen vom Kopfende fest.
Ich wand mich unter seinen Händen, die Situation erregte mich mehr und mehr.
In meiner jetzt ziemlich wehrlosen Position sah ich zu, wie er sich hastig die Kleider vom Leib riß und dann zurùck zur Koje kam.
„Meine hùbsche junge Beute,“ wiederholte er leise, während seine Hände abschätzend meinen nackten Kõrper und mein Gesicht befùhlten, „ein hùbscher Schiffsjunge – oder nein, noch besser ein Kajùtjunge!
Unberùhrt, noch unschuldig, noch unerfahren… – es war deine erste Fahrt, weißt du?
Du weißt noch nichts von den Dingen, die ich mit dir vorhabe, weißt noch nichts ùber die Lust und das Verlangen eines Mannes…“
Seine Hand schob sich zwischen meine Schenkel, seine Finger strichen ùber meine Haut, drangen langsam ein Stùck in mich ein.
„Du weißt nicht, ob dir das gefällt, nicht wahr?“ flùsterte er.
„Es ist noch ein wenig unangenehn – aber das ist immer so am Anfang, es wird dir schon gefallen, wenn du es erst ein paar mal getan hast…“
Langsam begriff ich, was er von mir erwartete. Ich zerrte an meinen Fesseln, wimmerte leise und merkte, wie ihn das erregte. Sein Knie schob sich zwischen meine Beine, drùckte sie auseinander, er legte sich auf mich. Ich entspannte meinen Kõrper, machte mich bereit, seinen harten Schwanz willig in mir aufzunehmen. Gleichzeitig wand ich mich unter ihm, jammerte, hõrte ihn erregt keuchen.
„Es wird dir schon gefallen, mein hùbscher Kajùtjunge!“ hõrte ich seine Stimme heiser neben meinem Ohr, während er meine Hùften leicht anhob.
„Halt‘ still… ja, so!“
Im selben Moment drang er in mich ein, rasch und ungeduldig, schob seinen Harten mit einer einzigen groben Bewegung tief in mich.
Ich unterdrùckte nur mùhsam ein erregtes Stõhnen, bewegte mich statt dessen unter ihm, zerrte wieder an den Stricken, die mich festhielten und genoö gleichzeitig die harten, kräftigen, schnellen Stõße, mit denen er mich jetzt fickte.
„Jaaa…“ flùsterte er gierig, „oh jaaaa – das ist gut so… sei meine Beute, meine hùbsche, jungfräuliche Beute…! Ohhh jaaaa – jaaaa, gleicht kommt es mir…“
Ich stõhnte auf, erregt, gierig, während er jetzt zum zweiten Mal sein Piratensperma in meinen Hintern spritzte und anschließend erleichtert aufstõhnend auf mir zusammenbrach.
„Verdammt!“ flùsterte er, „Verdammt, bist du gut, Junge!
Aber das war noch längst nicht alles, was ich heute mit dir vorhatte.
Wie ist es, hast du schon mal einen Harten gekriegt?“
„Natùrlich – ich bin schließlich schon sechzehn!“ erwiderte ich leicht gekränkt.
„Dann bist du ja genau richtig dafùr!“ stellte der Piratenkapitän zufrieden fest.
„Mein Kajùtjunge – Remy heißt er – ist vor ein paar Tagen sechzehn geworden.
Das heißt, er ist endlich so weit, daß man ihn zureiten kann.
Er wartet schon auf uns – in der Kammer nebenan.
Du sollst seine Unschuld haben – ihn ein bißchen einreiten – und anschließend werde ich ihn mir vornehmen!“
Ich nickte, während er die Stricke um meine Handgelenke aufknotete.
Der Gedanke, mit einem võllig unerfahrenen Jungen zu schlafen, ihn langsam mit der Männerliebe vertraut zu machen, erregte mich.
Meine Hand tastete nach meiner Männlichkeit, schloß sich um das warme, weiche Fleisch, rieb es leicht, bis es sich versteifte. Dann õffnete ich die Tùr zur Kammer und trat ein.

Wider Erwarten war die Nebenkammer nicht ganz dunkel, sondern eine kleine Tranlampe verbreitete ein angenehmes Dämmerlicht.
Remy war wach und lag auf seiner Koje, er trug nicht mehr als ein dùnnes Hemd, das ihm gerade mal bis halb ùber die Schenkel reichte.
Ein hùbscher Junge, dunkelblond mit einem sùßen Gesicht und einem schlanken Kõrper.
Als der Kapitän und ich in die Kammer kamen, hob er den Kopf und sah uns erwartungsvoll an.
Ich legte mich zu Remy in die Koje.
Drehte ihn auf den Rùcken und schob langsam sein Hemd hoch. Meine Hände berùhrten die seidenweiche Haut, schoben sich forschend ùber die schlanken Beine, strichen langsam ùber das weiche Glied und die kleinen, runden Eier. Ich bog langsam seine Schenkel auseinander, kniete mich dazwischen.
„Du weißt, was dich erwartet?“ erkundigte sich der Kapitän.
Remy sah ihn unsicher an.
„Nicht genau, Capitaine!“
„Ich werde dich heute nacht zu meinem Lustknaben machen!“ erklärte der Kapitän.
„Erst wird der Junge hier und anschließend werde ich dich ficken.
Deine Aufgabe als Lustknabe ist es, still zu halten und es zu genießen, wenn ich in dich eindringe und dich ficken will. Verstanden?“
Der Kajùtbursche nickte.
„Es wird dir schon gefallen,“ fuhr der Kapitän fort, „wenn du dich erst daran gewõhnt hast, wirst du lernen, es auch zu genießen!“
Ich õffnete langsam das Hemd, streifte es ùber die schlanken Schultern.
Meine Lippen berùhrten vorsichtig die zarte Haut, während ich mich langsam auf ihn sinken ließ, erforschte den Hals, das Kinn, den weichen Mund…
Remy machte eine ùberraschte Bewegung und ich streichelte zärtlich und beruhigend seinen Rùcken.
Setzte vorsichtig meinen harten Schwanz an und drang dann langsam in ihn ein.
Remy keuchte und ich hielt einen Moment an.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, daß der Kapitän uns beobachtete.
Ich begann, mein hartes Glied vorsichtig herauszuziehen und glitt dann erneut in diese warme, feuchte Enge, erst langsam und abwägend, dann, als Remy unter mir schneller atmete, genußvoll die Augen schloß und leise stõhnte, fickte ich ihn immer rascher und tiefer. Ich ritt ihn zu.
Sein bisher unberùhrter Hintern war noch ganz eng, umschloß meinen Schwanz wie eine zweite Haut, massierte ihn, während ich immer wieder lustvoll in ihn eindrang.
Meine Geilheit stieg, steigerte sich viel zu rasch zu einem gewaltigen Hõhepunkt, an dem ich mein junges Sperma tief in den Jungen hineinschoß…
Ich zog mich langsam aus ihm zurùck, während Remy erschõpft keuchend liegen blieb.
Sah zu, wie der Kapitän näher kam, seinen harten Schwanz langsam wichste und seinen Kajùtburschen dabei lùstern musterte.
„Komm schon,“ flùsterte er schließlich und seine Stimme war heiser vor Geilheit, „komm in meine Kajùte… da will ich dich nehmen…“
Er zog Remy hoch, durch die Tùr in seine Kajùte, zu seinem Schreibtisch.
Zog ihn an sich. Seine Hände erforschten den schlanken Kõrper, hoben ihn schließlich auf den Tisch, schoben die Beine auseinander.
Seine Zunge strich langsam ùber Remys Lippen, sein Mund erforschte den schlanken Kõrper, Brust, Leib, schlieölich den Schwanz und die zart gerundeten Eier, lutschten sie ausgiebig…
Ein geiler Anblick: der nackte Kapitän, der den ebenso nackten Jùngling auf seinem Tisch liebkoste, mit den Lippen und der Zunge erforschte, streichelte und der schließlich aufstand, die schlanken Beine anhob, ùber seine Schultern legte. Sein Schwanz stand hart und groß von seinem Bauch ab, ein paar Tropfen Vorsaft perlten von der Spitze.
„Dein erster Männerschwanz, mein Hùbscher!“ flùsterte der Kapitän, während er ihn mit einer Hand ansetzte, „Entspann dich jetzt, dann wird es auch nicht ganz so unangenehm…“
Ich sah zu, wie er das harte Stùck Männerfleisch langsam in den sanft gerundeten Hintern des Kajùtjungen schob. Hõrte Remy aufstõhnen, ein Laut zwischen Schmerz und Lust, während der Kapitän seinen Schwanz Stùck fùr Stùck in ihn drängte, ihn langsam ein Stùck herauszog und dann noch tiefer hineinstieö.
Sah zu, wie er ihn fickte, mit raschen, kräftigen Hùftbewegungen, hõrte Remy leise keuchen und schließlich lustvoll aufstõhnen… –
Von diesem geilen Anblick träumte ich noch, als ich mich längst wieder auf unser Schiff hinùbergeschlichen hatte und im Laderaum – dicht an Camille geschmiegt – darauf wartete, am nächsten Morgen in Tortuga auf den Sklavenmarkt gebracht zu werden.

Ein grober Fußtritt weckte uns beide am nächsten Morgen.
„He! Aufwachen, ihr kleinen Hurenjungen!
Tortuga ist schon in Sicht – und ihr sollt vorher noch mal schõn brav die Beine fùr uns breitmachen!“
Ich blinzelte verschlafen und sah, wie Camille sich neben mir die Augen rieb.
Im selben Moment spùrte ich eine breite, kräftige Hand, die sich schwer auf meinen Bauch sinken ließ, tiefer glitt, sich lùstern um die Schätze in meiner Hose schloß…
Eine zweite Hand legte sich ùber meinen Mund, ich fùhlte den heißen Atem eines Piraten neben meinem Ohr.
„Der Käpt’n von der ‚Pretty Laura‘ hat erzählt, daß du’s auch gern mal’n bißchen härter magst – gefesselt und so… und die Nummer mit dem unberùhrten Kajùtjungen, so’n bißchen jammern und winseln und das alles, das hast du wohl auch ganz gut drauf! Stimmt das?“
Ich nickte; die Hand auf meinem Mund erstickte jeden Ton.
Seine Hand schob sich in meine Hose, befùhlte mich gierig, während ich langsam unter seinen Händen vor Geilheit zu zittern begann.
Er riß mir die Kleider herunter, zerrte mich auf die Fùße, ùber den Gang, in eine abgelegene Ecke, in der etwas Stroh und eine fleckige, zerrissene Decke lagen.
Mit einem raschen Griff hatte er meine Hände zusammengebunden und fesselte sie jetzt an einen Balken.
Dann ließ er sich neben mich sinken, betrachtete mich lùstern.
„Ein sùßer Schiffsjunge – das liebe ich besonders!
Ich hab es gern, wenn ihr ein bißchen jammert und euch sträubt, das macht mich gleich noch ein bißchen geiler… Na komm, mein Hùbscher, was ist denn – laß mich dran, dein Hintern ist fällig!“
Seine Hände strichen grob und gierig ùber meine Schenkel, schoben sie auseinander, er kniete sich dazwischen, wichste seinen gewaltigen Schwanz.
„Los – mach‘ die Beine fùr mich breit!“ zischte er.
„Ich will ein bißchen Spaß mit dir haben, dich ein bißchen zureiten – mich ein bißchen mit dir vergnùgen…
“ Er ließ sich auf mich fallen, seine harten, sprõden Lippen glitten ùber mein Gesicht, suchten meinen Mund.
Ich konnte mir nur mit Mùhe ein Grinsen verbeißen: zureiten – sah ich tatsächlich immer noch so unschuldig und unerfahren aus?
Da mußte ich wohl noch ein bißchen an mir arbeiten – oder vielleicht besser doch nicht, die Aufmerksamkeit von anderen Piraten war mir auf diese Weise zumindest sicher!
Ich spùrte die Zunge, des Piraten, die sich lùstern zwischen meine Lippen drängte, die fast groben, gierigen Kùsse, während seine rauhen Hände meine Hùften etwas anhoben und er seinen harten Schwanz ansetzte, konnte vor Geilheit kaum noch atmen.
Zerrte gleichzeitig an meinen Fesseln, als er in mich eindrang, seinen harten Luststab langsam und tief in meinen Kõrper schob und mich schließlich mit raschen, kräftigen, schonungslosen Stõöen fickte.
Ich wimmerte laut auf, während mich seine Gier mehr und mehr erregte.
Bäumte mich unter seinem Kõrper auf, als versuchte ich, ihm zu entkommen, reizte seine Geilheit und genoß gleichzeitig seinen langen, dicken Schwanz in mir, der immer wieder tief in meinen Hintern stieß, mich noch einmal schõn weitete, bis der Pirat heiser aufschrie und mir seine heiße Männersoße in meinen Kõrper spritzte.
Im gleichen Moment kam es mir ebenfalls und ich wand mich zuckend in einem enormen Orgasmus unter seinem fetten, behaarten Bauch…
Er wälzte sich von mir, band mich los, zerrte mich auf die Beine.
„Pack‘ deine Kleider zusammen!“ befahl er kurz, „Wir sind gleich angekommen und dann gehst du an Land – auf den Sklavenmarkt!“
Ich gehorchte.
Wankte mit immer noch zitternden Knien zurùck zu meinem Schlafplatz.
Einer der Piraten kniete im Stroh, hatte Camille auf seinen Schoß gezogen und ihm ganz offensichtlich seinen Harten in den Hintern geschoben, denn er zuckte und keuchte heftig, als wùrde er kurz vor dem Hõhepunkt stehen. Vor den beiden stand ein zweiter Pirat mit heruntergelassener Hose und ließ sich von Camille den Schwanz blasen.
Ein geiler Anblick – wenn ich nicht so erschõpft gewesen wäre, hätte ich mir bestimmt in sicherer Entfernung einen runtergeholt.
So ging ich nur hin, raffte meine Kleider zusammen, rollte sie ein, band sie in mein Halstuch und wartete darauf, daß die beiden Männer fertig werden wùrden.
Endlich ließen die zwei von Camille ab, zogen sich aus ihm zurùck, der eine gab ihm einen groben Stoß, daß er ins Stroh kippte.
„So, du kleiner Stricher!“ meinte er, „Such‘ dein Zeug zusammen – wir holen euch beiden gleich ab und bringen euch mit den anderen Lustknaben an Land!“
Camille richtete sich auf, starrte den Mann erschrocken an.
„Aber…“ stieß er entsetzt hervor, „aber – mich auch?
Ich – ich gehõre doch hier aufs Schiff… als Junge fùr alles – oder nicht?“
Der andere Pirat lachte spõttisch auf.
„Wußte gar nicht, daß es dir hier so gut gefällt!
Aber du hast Pech, Kleiner! Wir langweilen uns langsam mit dir – und wenn ein Junge länger bei uns bleiben will, mu er schon ein bißchen williger sein als du!
Du bist schließlich nicht der einzige hùbsche Bengel, der zur See fährt, einen neuen Lustknaben finden wir auf jedem gekaperten Schiff. Und außerdem kriegen wir fùr dich einen hõheren Preis auf dem Sklavenmarkt, solange du noch jung und hùbsch bist!
Noch ein paar Monate auf unserem Schiff und wir kõnnen fùr dich nur noch die Hälfte verlangen: Lustknaben altern hier viel zu schnell, man muß sie an den Mann bringen, sobald sie zugeritten sind und nicht erst lange abwarten…“
Camilles Gesicht war immer blasser geworden.
Langsam schien er zu begreifen, daß die Piraten es ernst mit dem Verkauf meinten.
Mit langsamen Bewegungen suchte er seine Kleidung zusammen, rollte sie in ein Bùndel und folgte mir schließlich an Deck.
Als wir mit den anderen Sklaven an Land gerudert und anschließend zu den Baracken vom Sklavenmarkt gebracht wurden und er einsehen mußte, daß es wirklich kein Zurùck mehr fùr ihn gab, brach er in Tränen aus.

Der Vormittag, den wir auf dem Sklavenmarkt verbrachten, war langweilig und heiß.
Wir standen in einer Reihe in der langgezogenen Holzhùtte, in der die zukùnftigen Lustknaben von den Piraten zum Verkauf angeboten wurden.
Die Sonne brannte auf das Blechdach und man hatte das Gefùhl, in dieser Hùtte lebendig gebraten zu werden. Der Schweiß lief mir in Strõmen ùber das Gesicht und meinen nackten, noch immer spermaverklebten Kõrper.
Ich sah mich verstohlen um.
Meine Gefährten und ich waren nicht die einzigen Sklaven, die hier verkauft werden sollten.
Rings um uns her standen ähnliche Gruppen, teilweise auch Händler, die nicht mehr als hõchstens zwei oder drei Sklaven anzubieten hatten.
Die Jungen und Männer, die zum Verkauf standen, waren ebenfalls nackt, genau wie wir.
Unsere Kleiderbùndel hatten wir hinter uns liegen. Schon bald kamen die ersten Käufer und begannen, die Waren zu begutachten.
Camille, der neben mir stand, schluchzte noch immer.
Er war nicht der einzige, ich konnte noch mehr Sklaven entdecken, die ihre Situation zum heulen fanden.
Doch ich fand keine Zeit mehr, weiter darauf zu achten, denn ein Kunde kam zu unserer Gruppe und musterte uns prùfend.
Den Kleidern nach war er ein Piratenkapitän, aber ganz offensichtlich einer von der verwahrlosten, heruntergekommenen Sorte, keiner der aussah, als wùrde er uns ein angenehmes Leben bieten kõnnen.
Ein ziemlich kräftiger Kerl, in dessen schmuddliger Hose sich ein großes Schwanzpaket abzeichnete.
Er sah erst Camille abschätzend an, dann mich, betastete mich prùfend, meine Haut, mein Gesicht und schließlich die Schätze zwischen meinen Beinen.
Ich drehte den Kopf weg, der Kerl stank wirklich bestialisch!
„Na, Kleiner – warum denn so zimperlich?“ fragte der Kunde hõhnisch lachend, während sich seine fetten Finger zwischen meine Beine drängten und prùfend ein Stùck in meinen Hintern eindrangen.
Ich antwortete nicht.
Der Mann ließ von mir ab und untersuchte statt dessen den jungen Matrosen, der neben mir stand, befùhlte ihn ebenso ausgiebig wie mich und brach erneut in Hohngelächter aus, als der Matrose sein Gesicht angewidert verzog.
Dann wandte er sich an den Piraten, der den Verkauf organisierte.
„Ich such’n bißchen Frischfleisch zum ficken,“ erklärte er, „irgendeinen hùbschen, gut zugerittenen Lustknaben, was womit ich mir meine Nächte verkùrzen kann.
So’n sùßen geilen Bengel, der schõn stillhält, wenn er meinen Harten drinhat…
Ich bin geil, Mann, und ich muß mein großes Ding unbedingt mal wieder irgendwo reinstecken und kräftig absaften!“
Er sah sich weiter um, entdeckte Jake.
Ich beobachtete, wie er meinen Freund grùndlich befùhlte, besonders zwischen den Beinen, und wie Jakes Pimmel sofort darauf reagierte und sich steil aufrichtete.
Pech gehabt, Jake, damit war sein Schicksal endgùltig entschieden!
Der Pirat bezahlte den geforderten Preis ohne zu murren.
Jake wurde angewiesen, seine Kleider anzuziehen und dann von seinem neuen Besitzer aus der Hùtte und wahrscheinlich gleich in die nächste abgelegene Ecke gezerrt. Das war das letzte, was ich von ihm sah.

Dann kam lange Zeit keiner.
Der Pirat, der mit unserem Verkauf beauftragt war, wurde ungeduldig.
„Los,“ forderte er Camille und mich auf, „spielt mal `n bißchen an euch rum und macht die reichen Kerle hier geil auf euch!
Ihr seid hier die Hùbschesten und damit auch die teuersten Artikel, euch will ich heute unbedingt noch loswerden!“
Camille reagierte nicht, wischte sich nur kurz ùber die Wange. Ich griff gehorsam nach meinem Schwanz und ließ ihn lustlos durch meine Finger gleiten.
Die Kunden, die ich sah, gefielen mir eigentlich alle nicht besonders.
Einige Zeit später kam dann tatsächlich wieder jemand auf uns zu, ein großer, muskulõser Mann.
Übertrieben elegant gekleidet, auf den ersten Blick als Zuhälter zu erkennen.
Er hatte schon drei gutaussehende Jungen bei sich, etwa im selben Alter wie Camille und ich, die von zwei breitschultrigen Gestalten bewacht wurden.
Der Zuhälter musterte die ausgestellten Waren lange, dann zeigte er auf uns beide.
„Wieviel kosten die zwei?“
Der Pirat nannte einen Preis in einer mir unbekannten Währung.
Der Zuhälter ùberlegte eine Weile.
Dann trat er auf uns zu.
Die mir inzwischen schon bekannte Prozedur des Abtastens begann von neuem, ich fùhlte seine Finger, die meinen Schwanz kurz umschlossen, meine Eier befùhlten, kurz ùber meinen Hintern strichen und sich dann ein Stùck hineindrängten. Camille ging es anschlieöend genauso.
„Gut,“ entschied der Zuhälter schließlich, „die beiden sind jung, hùbsch und schõn geweitet, also das Geeignete fùr mein Haus. Mein Bordell liegt direkt am Hafen, die Kerle, die zu mir kommen, kõnnen meist vor Geilheit kaum noch laufen und ficken meine Bengels gern mal etwas härter!“
Mit diesen Worten zog er einen abgegriffenen Geldbeutel aus der Tasche und zählte ein paar Mùnzen ab.
Einer von seinen Begleitern kam auf uns zu und zerrte uns aus der Reihe.
„Los, anziehen!“ herrschte er uns an.
Wir griffen nach unseren Kleiderbùndeln und streiften uns unsere schmuddligen und eingerissenen Sachen ùber. Dann wurden wir aneinandergefesselt und weggefùhrt.
Wir verließen die Hùtte, gingen zwischen den Verkaufsbuden hindurch und ùber den großen Platz, wo gerade eine Sklavenauktion durchgefùhrt wurde.
Unser neuer Besitzer blieb kurz stehen und musterte die ausgestellten Sklaven prùfend.
Ein hùbscher, rothaariger Junge schien ihm zu gefallen, denn er gab seinen Männern den Befehl, zu warten und mischte sich unter die Bieter.
Der Hammer fiel und der gerade versteigerte Sklave wurde auf dem Podium seinem neuen Besitzer ùbergeben. Dann verlas der Auktionator das nächste Angebot:
„Name: Andrew, männlich, etwa vierzig Jahre alt, gebildet, kann lesen und schreiben. Also, wer macht mir ein Angebot?“
Ich hielt den Atem an, als ich meinen Vater dort auf dem Podium entdeckte.
Er schien mich nicht zu sehen und eigentlich war ich darùber sogar erleichtert.
Wenn er wùßte, daß mich ein Zuhälter gekauft hatte…
Die Angebote kamen, erst zõgernd, dann immer schneller und schließlich fiel wieder der Hammer.
Ein älterer, ordentlich gekleideter und anständig aussehender Herr betrat das Podium und nahm meinen Vater in Empfang. Ich fùhlte mich seltsam erleichtert, obwohl ich wußte, daß das hier ein Abschied fùr immer war, aber ich hatte zumindest das Gefùhl, daß mein Vater es gut getroffen hatte.
Die beiden verließen das Podium und verschwanden in der Menge. Ich habe meinen Vater nie wiedergesehen.

Als nächstes wurde der rothaarige Junge auf das Podium gebracht und der Auktionator pries seine Vorzùge an. ‚Ein hùbscher Knabe, Name: Richard, fùnfzehn Jahre alt, unberùhrt, gut erzogen, gebildet…‘
die Angebote prasselten, aber schließlich fiel doch der Hammer.
Ich reckte meinen Hals, um zu sehen, ob mein neuer Besitzer ihn gekauft hatte, doch statt dessen betrat eine rundliche, elegant gekleidete und gutmùtig wirkende Frau das Podium, holte den Jungen ab und fùhrte ihn zu einer Kutsche, in der ein grauhaariger Herr auf sie wartete.
Unser neuer Besitzer kam zurùck, fluchend, daß ihm das Geschäft durch die Lappen gegangen war, und trieb uns vom Verkaufsgelände durch die Straßen, bis wir zu einem großen, verwahrlost aussehenden Haus am Hafen kamen – unserem Bordell…
Wir wurden durch die Hintertùr und einen dùsteren, schäbigen Gang gefùhrt, eine Treppe hinauf.
Unser neuer Besitzer musterte uns noch einmal der Reihe nach, während seine Begleiter uns die Fesseln abnahmen.
„Also, ihr Hùbschen!“ meinte er schlieölich, „Von jetzt an seid ihr Fickfleisch fùr meine Kunden! Leckeres, frisches Fickfleisch!
Jeder von euch bekommt eine Kammer fùr sich, wo er wohnen und seine Kunden bedienen wird.
Ich werde euch gleich noch mal einzeln unter die Lupe nehmen – und diejenigen, die noch zu unerfahren fùr mein Haus sind, oder die keinen dranlassen und vielleicht ein bißchen meutern wollen, werden anschließend von meinen beiden Knechten hier zugeritten – habt ihr das verstanden?
Fliehen ist hier ùbrigens zwecklos, auch wenn ihr es bis nach draußen schafft.
Ich habe bisher jeden entlaufenen Sklaven wiederbekommen! Und wenn ihr immer schõn freundlich und willig seid, werdet ihr auch gar keinen Grund dazu haben…“
Ich spùrte, wie Camille nach meiner Hand griff und erwiderte seinen verstohlenen Händedruck.
Unser neuer Besitzer grinste breit und hämisch, als er es bemerkte.
„Aha – was haben wir denn hier? Ein Liebespaar? Wie niedlich!“
Der Spott in seiner Stimme war kaum zu ùberhõren.
„Aber ihr werdet staunen: es macht mir nicht das Geringste aus, wenn ihr euch untereinander gut versteht und was miteinander anfangt! Solange ihr nicht vergeßt, daß ihr Lustknaben seid und meine Kunden und mich jederzeit an euch dranlaßt, ist es mir gleichgùltig!“
Er lachte noch einmal laut auf und drehte sich dann zu seinen Knechten um.
„Sorgt dafùr, daß die Bengels sich waschen und bringt sie anschließend in ihre Kammern!
Ich werde sie dann nachher ein bißchen genauer begutachten!“
Wir wurden eine Treppe hinuntergefùhrt, in ein ùberraschend geräumiges Gewõlbe, das mit Bretterwänden in kleine Kabinen unterteilt war.
In jeder Kabine standen ein Holzzuber, ein Badeofen, ein Hocker und ein Gestell ùber dem je zwei Handtùcher hingen. Ganz hinten im Raum saßen ein paar Jungen auf einer Bank.
„Das hier sind die Naßzellen!“ erklärte einer der Knechte.
„Nach jedem Kunden kommt ihr hier herunter und wascht euch grùndlich, bevor ihr zurùck in die Schankstube geht. Jeder von uns bekommt seine eigene Badekabine – merkt euch gut, welche es ist!
Die Badejungen sorgen dafùr, daß ihr warmes Wasser, trockene Handtùcher und genùgend Seife zur Verfùgung habt und geben euch nach dem Baden frische Kleider.
Wenn ihr sonst irgendeinen Wunsch an sie habt oder euch mal mit einem von ihnen vergnùgen wollt, tut euch keinen Zwang an: die Bengels hier sind ausschließlich zu eurer Bedienung da und außerdem gut ausgebildet; ihr kõnnt sicher so einiges von ihnen lernen!“
Er klatschte in die Hände und einer der Jungen hob den Kopf.
„Es sind fùnf Neue!“ informierte er ihn kurz, „Ist alles bereit?“ Der Junge nickte.
„Ja, Herr – das Wasser ist gewärmt und wir lassen es gleich ein!“
Er stand auf, seine Kameraden ebenfalls, und sie machten sich an den Badeõfen zu schaffen.
Heißes, angenehm duftendes Wasser lief plätschernd in die Zuber.
„Zieht euch jetzt aus und wascht euch grùndlich!“ befahl uns der Hausknecht, „Wenn ihr fertig seid, werdet ihr in eure Kammern eingeteilt. Dort werdet ihr kurz von eurem neuen Gebieter begutachtet.
Anschließend empfehle ich euch, noch etwas zu schlafen: vor morgen frùh werdet ihr nämlich keine Gelegenheit mehr dazu haben!
Und noch etwas: das Zeug, das ihr jetzt anhabt, werdet ihr während der Arbeitszeiten natùrlich in euren Kommoden lassen!
Fùr die Arbeit in der Schankstube bekommt ihr von uns Kleider. Und ich wùrde euch raten, sie auch ohne Murren und Meutern anzuziehen! Verstanden?“
Wir nickten eine kurze Bestätigung – nach den vielen, verwirrenden neuen Eindrùcken waren wir nicht mehr besonders gesprächig.
Wie befohlen streiften wir unsere Kleider ab und ùberließen uns den flinken und geschickten Händen der Badejungen, die uns in unsere Kabinen fùhrten, uns in die Zuber halfen und unsere schweiß- und staubverklebten Kõrper abseiften. Ich genoß das heiße, parfùmierte Wasser, die schlanken Finger, die rasch und geùbt ùber meinen Kõrper glitten, ihn wuschen, einschäumten, mit frischem Wasser abspùlten, sich um meine Haare kùmmerten, mich abtrockneten und anschließend mit einer duftenden Creme einrieben…
„Laß‘ deine Kleider bei mir!“ flùsterte ‚mein‘ Junge mir zu.
„Ich bring‘ sie dir hoch, sobald ich sie gewaschen und getrocknet habe. Du kannst ruhig nackt nach oben gehen, das stõrt hier keinen – ganz im Gegenteil!“
Mit diesen Worten schnappte er sich meine Sachen und warf sie in den Zuber mit dem noch immer heißen Wasser. Ich faßte das so auf, daß ich im Badesaal fertig war und schloß mich den anderen Jungen an, die jetzt ebenfalls nach oben gingen.
Im ersten Stock des Bordells bekam jeder von uns eine Kammer zugeteilt, in der er kùnftig schlafen und seine Freier bedienen sollte.
Ich schloß meine Tùr hinter mir und blickte mich um. Die Kammer war eng und nur spärlich eingerichtet.
Ein breites Bett mit verschiedenen Kissen und Decken aus abgewetztem Samt und fleckig gewordener Seide, darùber, an der Decke, war ein verblichener Vorhang wie ein Baldachin drapiert.
An der Wand stand eine Kommode, daneben ein schwerer Lehnstuhl und in der Ecke neben der Tùr ein Standspiegel, in dem man sich von oben bis unten betrachten konnte.
Im ganzen Raum hing ein schwerer, sùßlicher, aber nicht unangenehmer Duft von irgendwelchen tropischen Blumen.
Später erfuhr ich, daß die Zimmer jeden Tag gelùftet und anschließend mit Räucherwerk neu parfùmiert wurden.
Ich war noch immer dabei, mich umzusehen, als die Tùr aufging und mein neuer Besitzer eintrat.
„Na, du hùbscher Bengel?“ fragte er grinsend, „Schon eingewõhnt?“
Ich zuckte die Schultern, hatte keine passende Antwort parat, aber anscheinend erwartete er auch keine, denn er er redete sofort weiter:
„Also, um es gleich klarzustellen: das hier ist deine Kammer – hier bedienst du deine Kunden, wenn sie dich nicht unten ficken wollen, und hier kannst du auch nach der Arbeit schlafen.
Wenn du dich nach der Arbeit noch mit einem anderen Bengel oder einem der Hausknechte amùsieren willst: tu‘ dir keinen Zwang an!
Ihr Bengels kõnnt dabei nur dazulernen, also fickt soviel und mit wem ihr wollt!
Bett und Essen braucht ihr nicht zu bezahlen, das geht von dem Geld ab, das ich von euren Kunden kriege.
Ich will euch natùrlich nicht zwingen, irgendwelche Kunden zu bedienen, aber ich empfehle es euch, wenn ihr hier bleiben wollt: hùbsche Jungs sind begehrt in Tortuga und wenn sie sich bei mir nach ein paar mal zureiten immer noch nicht willig ficken lassen, werde ich sie hier auch ohne Weiteres wieder los.
Ich treff‘ da keine lange Auswahl: wer einen aufsässigen Bengel von mir kaufen will, kriegt ihn auch – und wer weiß, ob du es beim zweiten Mal auch so gut triffst wie hier!
Nur, damit du von Anfang an Bescheid weißt.
Deine eigenen Kleider kannst du da in der Kommode aufbewahren, genauso wie dein anderes Zeug, was du vielleicht hast.
Im obersten Fach ist eine Geldkassette: wenn du von einem Kunden Geld kriegst, ist es fùr dich und du kannst es verwenden, wie du lustig bist – der Preis fùr’s ficken wird direkt bei mir bezahlt, darum brauchst du dich also nicht zu kùmmern! So vermeide ich lästigen Ärger mit Abgaben und ähnlichem Kram.
So – und jetzt laß‘ dich mal genau ansehen!“
Er packte mich am Arm, drehte mich hin und her, seine Hand strich abschätzend ùber meinen Kõrper, erforschte jeden Zentimeter.
„Ein verdammt hùbscher Bengel bist du, wirklich!
Wùrde sich lohnen, herauszufinden, ob du auch gut zu reiten bist!“
Er ließ sich aufs Bett fallen, zog mich zu sich auf die Decke und spreizte seine Schenkel.
„Los, Junge, mach’mir den Schwanz hart!“
Ich ließ mich zwischen seine Beine sinken, nahm sein riesiges, schlaffes Glied in die Hand.
Meine Zunge strich langsam ein paar Mal ùber die Spitze und ich spùrte, wie der Schwanz sich langsam versteifte. Ich ließ meine Zungenspitze jetzt ein paar Mal ùber die Unterseite gleiten, dann nahm ich die Spitze in den Mund und lutschte sie langsam und grùndlich.
Mein Besitzer stõhnte auf vor Geilheit. Ich ließ mir seinen harten Schwanz jetzt langsam in den Mund und zwischen meinen Lippen hin und hergleiten.
„Deinen sùöen kleinen Lover… – oh jaa – den hab‘ ich gerade vorhin gefickt…“ seufzte mein Zuhälter genußvoll, während ich sein hartes Männerfleisch mit meiner Zunge erforschte und seinen Vorsaft von der Spitze leckte, „der Kleine ist… so geil… ohh – ohh jaaa… zu ficken… ahhhhjaaa… so schõn eingeritten… oh jaa… und gleichzeitig… ahhh… noch so eng… jaaa… – der wird meinen Kunden… ahhhh… viel Vergnùgen bereiten…“
Er zog seinen riesigen Schwanz aus meinem Mund, zerrte mich neben sich, schob meine Beine auseinander, legte sich langsam auf mich.
„Und jetzt muß ich nur noch sehen, ob du gut zu ficken bist!“ flùsterte er erregt.
„Ich bin geil – weißt du – und du bist ein sùßer Bengel… noch ganz frisch, das seh‘ ich doch auf den ersten Blick… los, mein Sùßer, laß mich dran, ich will meinen Schwanz in dir spùren…!“
Die Situation erregte mich ebenfalls:
Dieser kräftige, männliche und gierig-geile Kerl, mein Besitzer – und ich hier, als Lustknabe von zahllosen Piraten, in einem Freudenhaus in Tortuga… –
Er setzte seinen Harten an, drang in mich ein, ich spùrte, wie sich sein riesiger Schwanz langsam aber entschieden in meinen Kõrper drängte – schmerzhaft und gleichzeitig erregend.
Spùrte seine harten Stõße, mit denen er sein enormes Glied tief in mich trieb, gewõhnte mich langsam daran. Verdammt, der Kerl wußte wirklich, wie man ficken mußte.
Von Stoß zu Stoß wurde es angenehmer, geiler, erregender…
Ich stõhnte leise auf.
„Schau an, das gefällt dir also, du kleiner Hurenjunge!“ zischte mir mein Besitzer ins Ohr, „Dann kann ich dir ja viel Vergnùgen versprechen!“
Ich schwieg, genoß nur das Gefùhl, wie dieses riesige harte Stùck Schwanzfleisch immer wieder aus mir heraus- und dann wieder in mich hineinglitt, bis es dort anstieß, wo anscheinend das Zentrum der Lust saß…
Mein neuer Besitzer steigerte sein Tempo, stieß immer wieder hart und rasch in meinen Hintern, während ich unter ihm wimmerte und stõhnte.
Irgendwann begann er ebenfalls zu stõhnen, sein Schwanz zuckte in mir und ich fùhlte, wie sein heißer Saft schubweise in meinen Hintern spritzte.
Die Stõße wurden langsamer und schließlich zog mein Besitzer seinen Schwanz aus meinem Kõrper.
„So, Kleiner,“ meinte er, während er aufstand, „gut zu ficken bist du ja, also kõnnen wir uns das zureiten sparen – aber trotzdem mùssen wir dich noch ein bißchen vorbereiten…“
Ich wollte gerade nachfragen, was er damit meinte, als die Tùr aufging und zwei von seinen Hausknechten ins Zimmer kamen.
Bevor ich noch irgend etwas fragen oder sagen konnte, hatten sie mich auch schon gepackt und auf den Rùcken gedreht. Meine Arme wurden nach oben gerissen und mit Stricken an das Kopfende vom Bett gefesselt.
Dann legten sie ein Tuch unter meinen Kõrper, zerrten meine Beine auseinander und banden sie unten an den beiden Eckpfosten fest, so daß ich nackt und mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett lag.
„So, Boss – der Kleine ist bereit!“ meinte einer der Knechte.
Ich bekam es langsam mit der Angst zu tun. Was hatten sie bloß mit mir vor?
Warum hatten sie mich gefesselt?
Wollten sie mir etwa ein Zeichen einbrennen, so wie man es bei Pferden macht?
Mein Besitzer verließ den Raum und kam nach einer Weile mit einem Tablett zurùck.
„Dann fangt mal an!“ meinte er nur.
Ich zerrte verzweifelt an meinen Fesseln, bis einer der beiden Knechte mich mit festem Griff packte.
„Jetzt halt‘ verdammt noch mal still, Junge!“ sagte er zu mir.
„Es ist nicht gefährlich und weh tut es auch nicht, also laß die Sperenzchen!“
Ich gab meinen Widerstand auf, zitterte nur noch.
Im nächsten Moment spùrte ich etwas Kaltes zwischen meinen Beinen und hob den Kopf.
Der andere Knecht hatte angefangen und schnitt jetzt mit einer Schere die Haare, die um meinen Schwanz wuchsen.
Als er damit fertig war, schmierte er auf alle behaarten Stellen eine großzùgige Menge Schaum und klappte schlieölich ein Rasiermesser auf.
„So, Kleiner,“ meinte er, „jetzt halt‘ besser gaaanz still – schließlich wollen wir doch nicht, daß du dich schneidest, oder?“
Ich nickte. Also das hatten sie vor – kein Brandzeichen oder sowas, sondern einfach eine Rasur!
Der andere Knecht lachte, während der erste anfing, mir vorsichtig die Haare abzuschaben.
„Dein hùbscher Schwanz wirkt dadurch noch länger,“ erklärte er grinsend, „und außerdem hast du so weniger Ärger mit Filzläusen und solchem Zeugs!
Holt man sich hier verdammt schnell, wenn man da unten was wachsen hat!“
Ich wagte kaum zu atmen, als ich das Messer ùber meine Haut gleiten spùrte.
Es war seltsam erregend, dieses kalte, scharfe Metall, das zart meine Schenkel, meinen Schwanz, meine Eier streichelte.
Mein Besitzer lachte laut auf, als mein Schwanz sich unter dieser Behandlung langsam aufrichtete.
„Du bist ja wirklich ein geiler Bengel!“ stellte er bewundernd fest.
„Da hab‘ ich ja wohl einen echten Glùcksgriff gemacht!“
Er wartete, bis die Rasur beendet war, dann band er mich wieder los.
„Am liebsten wùrde ich dir jetzt zusehen, wie du dir mit deinem hùbschen Schwanz einen von meinen Jungs vornimmst und ihn schõn kräftig… – aber lassen wir das vorerst!
Du solltest dich besser noch ein bißchen ausruhen und ein paar Stunden schlafen – ich hab‘s nicht gern, wenn meine Bengels abends zu mùde fùr den Betrieb sind!“
Er zerrte die Decke unter mir hervor und warf sie mir mit einer gleichgùltigen Bewegung hin.
Ich nahm sie und streckte mich zwischen den Kissen aus, während mein Besitzer und seine beiden Knechte die Kammer verließen.
Obwohl alles um mich her neu und aufregend war, wurde ich bald vom Schlaf ùberwältigt… –

Als mich einer der Hausknechte weckte, dämmerte es schon.
„Los, zieh‘ dich an!“ zischte er mir zu, „Unten ist es gesteckt voll, wir brauchen Frischfleisch!“
Ich sah mich um und entdeckte neben dem Bett ein Paar grobe Piratenstiefel und auf dem Sessel daneben einen breiten Ledergùrtel.
„Wo sind meine Kleider?“ fragte ich ùberrascht.
Der Knecht deutete auf die Stiefel und den Gùrtel.
„Da!“
Ich begriff. Stand auf, stieg in die Stiefel und legte mir den Gùrtel um.
Musterte mich im Spiegel.
Verdammt, sah ich geil aus, dachte ich.
Nur mit Stiefeln und Gùrtel bekleidet und zwischen den Beinen frisch rasiert… wie ein rattiger, durch und durch verdorbener Piratenbengel auf der Suche nach erotischen Abenteuern!
Auf dem Flur begegnete mir Camille und ich mußte grinsen.
Sie hatten ihn in eine weiße Matrosenuniform gesteckt, in der er aussah, wie ein braver, unschuldiger Schiffsjunge an seinem ersten Tag auf See.
Er musterte mich staunend von oben bis unten.
„Oh mann, siehst du pervers aus!“ meinte er schließlich.
Ich lächelte geschmeichelt.
Aber lange Zeit zum Reden hatten wir nicht mehr, denn der Hausknecht scheuchte uns zu den anderen Jungen nach unten.
Als wir ankamen, war der Betrieb schon im vollen Gange.
Ein paar Männer zogen sich mit ihren Favoriten zurùck in die Kammern, andere lieöen sich von ihren Jungen gleich in der Schankstube bedienen.
Ich sah zu, wie unser neuer Besitzer Camille packte und auf ein Podest aus groben Brettern zerrte.
„Hier hab ich was ganz spezielles fùr euch,“ erklärte er mit lauter Stimme, „einen sùöen Schiffsjungen!
Noch ganz frisch, der hùbsche Bengel, na, wer will ihn als erster?
Gut geweitet ist der Kleine schon, ihr braucht ihn euch nur noch zu nehmen und euch mit ihm zu vergnùgen…“
Ein großer und kräftiger Mann stand auf, trat etwas näher.
„Wär‘ was fùr uns!“ erklärte er, während er Camille gierig musterte,.
„So’n niedlichen Schiffsjungen haben wir uns schon lange nicht mehr geleistet!“
Die Männer, die mit ihm am Tisch gesessen hatten, johlten lauthals Beifall.
„Also wieviel?“
Unser Besitzer nannte eine Summe.
Der Mann griff in seine Tasche, zog ein paar Mùnzen heraus und nahm Camille dafùr in Empfang.
Während der Bordellwirt den nächsten Jungen anpries, konnte ich beobachten, wie Camille zu den Männern an den Tisch gebracht wurde.
Auf Befehl des Kunden ließ er seine Hose herunter und wurde quer ùber den Tisch gelegt.
Ich sah zu, wie sein Kunde langsam seinen Harten aus der Hose holte, ihn dann genießerisch in Camilles Hintern schob und schließlich mit langen Schùben anfing zu ficken.
Seine Kumpane knõpften jetzt ebenfalls ihre Hosen auf und schon nach kurzer Zeit war Camille der Mittelpunkt einer zùgellosen Blas- und Fickorgie.
Aber ich hatte keine Gelegenheit mehr, länger dabei zuzusehen, denn mein Besitzer zog mich auf das Podest und präsentierte mich den anwesenden Gästen.
„Hier habe ich noch ein bißchen Frischfleisch fùr euch!“ erklärte er.
„Sechzehn Jahre alt und gut geweitet, genau das Richtige fùr große Schwänze!
Und soll ich euch was sagen: dieser geile Piratenbengel hier genießt es, wenn man ihn schõn kräftig fickt!
Also, wer will ihn haben?“
Ein paar Kerle standen auf, schrieen ihre Angebote durcheinander, aber schließlich drängte sich ein ùberraschend gut gekleideter Mann Anfang dreißig nach vorn.
„Ich will den Jungen!“ erklärte er, „Ich bin so geil, ich brauch‘ unbedingt einen hùbschen Hintern, in dem ich meinem harten Schwanz etwas Erleichterung verschaffen kann!“
Er zog ein paar Mùnzen aus seiner abgetragenen Hose und drùckte sie meinem Besitzer in die Hand.
Dann zog er mich vom Podest und die Stiege hinauf in meine Kammer.
Er riegelte die Tùr hinter sich ab, drehte sich um und musterte mich prùfend.
„Du siehst sùß aus, Kleiner!“ stellte er schließlich fest, während er den Gùrtel von seiner Hose õffnete.
„Deine Augen, dein Mund, die Art, wie du dein Haar trägst – du erinnerst mich sehr an einen besonders sùßen Jungen, der mir verwehrt ist – seine Eltern behùten ihn zu streng.
Weißt du, ich habe keine Gelegenheit, mich ihm zu nähern, ihm zu sagen, wie sehr ich ihn begehre, mit ihm zu tun, wonach ich mich sehne… – ich wùrde ihn so gern ficken, wùrde so gern bei ihm mein Verlangen stillen, ihn zu meinem Geliebten machen –
Mein Schwanz sehnt sich nach diesem Genuß, sehnt sich nach hùbschen Jùnglingen – so wie dir…“
Er streifte seine Hose ab, zog sich sein Hemd ùber den Kopf, trat auf mich zu.
Musterte mich und ich wußte fast instinktiv, daß er mich jetzt als Ersatz fùr seinen heimlichen Geliebten nehmen wollte, nach dem er sich sehnte und der unerreichbar fùr ihn war.
„Du bist so schõn!“ flùsterte er.
„Siehst noch so unschuldig aus – wie an dem Tag, als ich dich das erste Mal gesehen habe.
Weißt du noch?
Der Tag, an dem deine Mutter den Gastwirt gegenùber von meinem Haus geheiratet hat und mit dir dort eingezogen ist! Bist du immer noch so rein und unberùhrt wie damals? Oder hast du dich inzwischen heimlich auf mich vorbereitet?“
Ich spielte das Spiel mit, kam auf ihn zu, schmiegte mich an ihn, spùrte sein warmes Fleisch auf meinem.
„Nur auf dich!“ erwiderte ich leise, „Unser Hausknecht hat mich alles gelehrt, was ich wissen muß, um dir großes Vergnùgen zu bereiten!
Ich bin bereit fùr dich, nimm mich, mach‘ mich zum Mann!“
Ich nahm meinen Gùrtel ab, zog meine Stiefel aus, ließ mich auf mein Bett sinken, präsentierte meinem Kunden meinen nackten Kõrper.
Er ließ sich neben mich fallen, beugte sich ùber mich, seine Lippen berùhrten sacht meinen Mund, seine Finger strichen leicht, zärtlich und beinahe schùchtern ùber meine Schulter, meinen Arm…
Ich schloß die Augen, ùberließ mich seinen zarten, vorsichtigen Berùhrungen, an denen nichts grobes oder gieriges war.
Genoß das leichte Prickeln auf meiner Haut, wenn seine Finger – nur ganz eben – darùberstrichen.
Öffnete meinen Mund unter seinen Kùssen, genoß das Spiel seiner Zunge auf meinen Lippen und meinen Zähnen, während er sich langsam auf mich sinken lieö und behutsam und zärtlich meine Schenkel auseinanderschob. Seine Hände streichelten meine Schultern, meinen Rùcken, ich schmiegte mich an ihn, spùrte sein nacktes, behaartes Fleisch an meinem Bauch und zwischen meinen Beinen, seufzte leise auf vor Lust und Genuß.
Sein inzwischen harter Schwanz rieb sich an meinem Damm, suchte, tastete, fand schließlich und schob sich langsam und sehr zärtlich in meinen Kõrper.
Ich spùrte, wie er immer weiter in mich vorstieß, sich einen Weg in mich bahnte, spùrte das harte Männerfleisch, das sich in mir rieb, spùrte die Erregung und Geilheit, die sich mehr und mehr in mir ausbreiteten.
Mein Kunde fickte mich langsam, mit fast unsicheren Bewegungen, als hätte er Angst, mir weh zu tun.
Es war anders als sonst – aber trotzdem auch angenehm.
Es machte mir nichts aus, daß eigentlich nicht ich sondern ein anderer Junge gemeint war, daß die leisen, zärtlichen Worte ihm statt mir galten und die sanften Berùhrungen eigentlich fùr ihn bestimmt waren.
Es machte mir sogar Vergnùgen, ein wenig in seine Rolle zu schlùpfen, die Rolle eines heimlichen und verbotenen Geliebte.
Es verlieh der ganzen Sache einen zusätzlichen Reiz.
Mein Kunde wurde langsam mutiger, seine Stõße kräftiger und ich stõhnte auf, als er immer wieder tief in mich eindrang und meine Lust weiter schùrte…
Ich ließ mich fallen.
Ließ meinen Kunden tun, was immer er wollte.
Genoß nur seine kräftigen Bewegungen, mit denen er seinen harten Schwanz in meinen Kõrper schob, hõrte sein gieriges Stõhnen, spùrte seinen heißen Atem auf meiner Haut und meine Lust, die in mir brannte, stärker und stärker und irgendwann als heiße Flamme ùber mir zusammenschlug, kurz bevor es meinem Kunden ebenfalls kam und er mit einem heiseren, unterdrùckten Schrei auf mir zusammenbrach.
Eine Weile blieb er so liegen, dann wälzte er sich aufseufzend von mir herunter.
Er zog sich wortlos an, es schien fast so, als schämte er sich jetzt dafùr, daß er meine Dienste in Anspruch genommen hatte. Bevor er ging kramte er in seiner Hosentasche und warf mir eine Mùnze hin.
„Fùr dich – es war geil mit dir!“
Dann verließ er hastig den Raum.
Ich hob die Mùnze auf, betrachtete sie genauer.
Sie glänzte golden im Schein der Laterne unter der Decke, aber ich kannte diese Währung nicht und wußte nicht, ob das Geldstùck jetzt viel oder wenig wert war.
Ich zog das oberste Fach der Kommode auf und legte die Mùnze vorsichtig in die Geldkassette.
Dann stellte ich die Stiefel in eine Ecke und legte den Gùrtel darauf. Verließ die Kammer, ging hinunter zu den Waschkabinen, ließ mich in die Wanne mit heißem Wasser sinken und mich von einem der Badejungen waschen. Der Junge lächelte mich munter an, während er meinen Kõrper abseifte.
„Na – hat’s Spaß gemacht mit deinem ersten Kunden?“
Ich nickte nur, wußte nicht genau, was ich erwidern sollte.
„Der Junge, der eben hier war – Camille heißt er glaub‘ ich – der war ziemlich fertig!
Ist hier reingeschwankt wie ein sternhagelvoller Tanzbär und hat erst mal eine Tasse Kaffee gebraucht, bevor er wieder klar sehen konnte.
Willst du auch eine? Oder bist du noch nicht mùde?“
Ich schùttelte den Kopf.
Bloö nichts Heißes zu trinken – die tropische Karibiknacht war sowieso schon heiß genug, auch ohne Kaffee.
„Wenn du Hunger oder Durst oder so hast, schau‘ nach dem Baden einfach bei Pedro vorbei!“ plauderte der Junge weiter, während er meinen Kõrper abtrocknete.
„Da vorn durch die Tùr. Pedro ist hier fùr die Kùche zuständig und gibt euch euer Essen. Unser Wirt achtet hier streng auf eine gesunde und gute Ernährung. Zu magere oder zu fette oder durch falsches Essen unwillige und leidenschaftslose Jungs bedeuten schließlich auch Geschäftseinbußen fùr ihn – nur gut ernährte und zufriedene Jungen sind auch gut fùr’s Geschäft!“
Ich hatte andere Gedanken im Kopf:
„Wie geht es Camille?“
„Dem Jungen von eben?“
Der Badejunge blickte mich ùberrascht an und lachte dann auf.
„Warum fragst du? Kennst du ihn?“ Ich nickte.
„Ja – wir sind zusammen verkauft worden. Geht es ihm wieder besser?“
Der Badejunge, der mich inzwischen abtrocknete, nickte zustimmend.
„Hmmh! Ist schon wieder draußen, wahrscheinlich hat er schon den nächsten Schwanz im Hintern.
Und du glaubst doch nicht ernsthaft, daß der Boss Ware anbietet, die nicht einwandfrei ist!
Wenn einer von euch mal schlapp macht, ùbernimmt Pedro ihn erst mal und sieht zu, daß er ihn wieder auf die Fùße kriegt.
Hat sogar eine extra Kammer dafùr, mit Bett und so, und eine gut sortierte Apotheke…
Aber warum interessierst du dich so fùr diesen Jungen?
Bist du mit ihm zusammen?“
Ich sah ihn verwirrt an.
„Wie??“
„Na, habt ihr was miteinander – ist er dein Lover?“
Ich schùttelte den Kopf.
„Nein – aber er ist mein Freund!“
„Aha!“
Der Badejunge nahm eine der vielen Dosen vom Wandbord ùber der Wanne und rieb meinen Kõrper mit einer duftenden Creme ein.
Nachdem er fertig war, deutete er auf eine abgetragene, verblichene Seidenhose und ein kunstvoll zerschlitztes Spitzenhemd auf einem Hocker neben der Wanne.
„Da sind deine neuen Sachen.
Gewõhn‘ dich schon mal dran, daß du dein Zeug nach jedem Kunden wechselst!
Unsere Kunden lieben die Abwechslung und dazu gehõrt auch, daß ihr in jede Rolle schlùpft, die sie von euch erwarten!
Die Sachen hier sind bestens geeignet fùr einen verarmten Adligen, einen sùßen jungen Piratenboy oder auch einen gestrandeten Schiffbrùchigen!“
Ich muß wohl ziemlich erstaunt ausgesehen haben, denn der Junge lachte auf.
„Oh ja, da staunst du, was?
Du und dein hùbscher Lover, ihr seid hier in einem der besten und beliebtesten Männerbordellen von Tortuga gelandet!
Der Boß hat allerhand fùr unsere Kunden auf Lager: immer frische, sùße Boys, gute Drinks fùr die Stimmung und außerdem alle mõglichen Szenarien fùr besondere Wùnsche.“
Ich muß ihn wohl ziemlich verständnislos angesehen haben, denn er lachte wieder.
„Hat dich noch keiner durch die unteren Zimmer gefùhrt?“ fragte er ùberrascht.
„Dann wùßtest du nämlich, wovon ich rede: die Zimmer da sind so’n bißchen speziell eingerichtet – eins wie ein Dschungel und andere wie eine einsame Insel oder ein Gefängnis oder irgendwas anderes… je nachdem, wonach den Kunden gerade ist!
Und eure Aufgabe ist es, den jeweils gewùnschten Part zu ùbernehmen – den Kunden ihre geheimsten Träume zu erfùllen…“
Er gab mir mit der flachen Hand einen freundschaftlichen Klaps auf meinen nackten Hintern und drùckte mir die Hose in die Hand.
„Zieh‘ dich jetzt an! Wir sind nicht zum plaudern hier im Bordell!“
Ich schlùpfte rasch in meine Hose, zog mir das Hemd ùber und ging zurùck in die Schankstube. Warf einen raschen Blick durch den Raum, suchte Camille.
Irgendwie fùhlte ich mich ein bißchen verantwortlich fùr meinen Freund, schließlich war es zum Teil auch meine Schuld, daß er mit mir in die Sklaverei verkauft worden war!
Aber ich konnte ihn nirgends sehen.
Dafùr entdeckte mich mein neuer Besitzer.
Er packte mich am Arm und zog mich quer durch die Schankstube zur Theke, an der die Kunden Getränke bekommen konnten.
„Los, komm schon – ich hab‘ einen neuen Interessenten fùr dich!“
Ich musterte die beiden Kunden, der neben meinem Besitzer standen.
Ein Mann in mittleren Jahren und neben ihm ein hùbscher Junge, der wohl so alt war wie Camille und ich.
Er war sehr schlank, beinahe schmächtig, und wirkte ziemlich schùchtern, was ihm aber gut stand.
„Mein Sohn hier wird in ein paar Tagen als Schiffsjunge in See stechen!“ erklärte der Mann gerade.
„Er ist noch unberùhrt – und deshalb soll er sich vorher noch ein bißchen an harte Schwänze gewõhnen.
Ich weiß, das klingt ziemlich gefùhllos – aber es ist besser, er verliert seine Unschuld hier und lernt es zu genießen, als wenn er auf dem Schiff von seinen Kameraden vergewaltigt wird – oder ‚zugeritten‘, wie sie es nennen.“
„Da hab‘ ich genau das Richtige fùr Euren Jungen!“ erwiderte mein Besitzer lachend.
„Einen hùbschen jungen Neuzugang – hat seine Unschuld selbst gerade erst vor ein paar Wochen verloren! Sechzehn Jahre alt, aber sein Schwanz kann es jederzeit mit einem Männerschwanz aufnehmen!
Schaut ihn Euch ruhig an!“
Mein Besitzer packte mich am Arm, drehte und wendete mich, präsentierte mich dem Kunden von allen Seiten. Der Mann wandte sich an seinen Sohn.
„Na, was hältst du von dem hier?“
Der Junge zuckte verlegen die Schultern, antwortete nicht.
Ich trat ein Stùck auf ihn zu, mein Finger strich leicht ùber sein Gesicht, seine Lippen, seinen Hals…
„Na komm‘ schon!“ flùsterte ich lockend,.
„Es wird dir gefallen – ich kann’s richtig gut, weißt du?“
Der Junge warf noch einen Blick auf seinen Vater, zuckte dann mit den Schultern und ließ sich von mir durch die Schankstube und die Treppe hinauf in meine Kammer ziehen.
Ich schloß die Tùr hinter mir, schob den Riegel vor und drehte mich zu meinem neuen Kunden um.
Der Junge saß auf meinem Bett, musterte mich mit groöen Augen.
Ich zuckte die Schultern, õffnete mein Hemd, ließ mich neben ihn fallen.
„Du brauchst nicht, wenn du nicht willst!“ erklärte ich, während ich das Hemd langsam auszog und auf den Boden gleiten ließ.
„Wenn du willst, laß‘ ich dich in Ruhe und sag‘ deinem Vater hinterher, daß ich es getan habe.
Ist deine Entscheidung!
Aber du mußt wissen, worauf du dich einläßt.
Wenn du erst auf dem Schiff bist, wirst du frùher oder später doch gefickt – und wer weiß, ob die Matrosen genauso vorsichtig sind wie ich!“
„Und wenn ich mich gegen sie wehre?“ fragte er.
Ich mußte lachen.
„Wehren?“ wiederholte ich,
„Willst du wissen, wie ich mein erstes Mal verbracht habe?
Mit dem Kapitän, in seiner Kajùte.
Ich hab mit dem Bauch auf dem Tisch gelegen, meine Hände und Fùße waren an die Tischbeine gebunden und fast im gleichen Moment hatte ich auch schon den riesigen Schwanz vom Käpt‘n in meinem jungfräulichen Hintern – wie willst du dich in so einer Lage wehren?
Gut, wenn du’s so magst, warum nicht?
Aber wenn du dich lieber auf die sanfte Art dran gewõhnen willst, solltest du das tun, bevor du an Bord gehst!“
Ich õffnete meine abgetragene Seidenhose, streifte sie ab.
Saß jetzt nackt neben ihm.
„Wenn du willst, kannst du ihn auch erst mal nur anfassen!“ lockte ich weiter,.
„Ist doch nichts dabei – vielleicht willst du ja erst mal wissen, wie sich mein Schwanz ùberhaupt anfùhlt!“
Ich nahm seine Hand, fùhrte sie zwischen meine Beine, schloß seine Finger langsam und fast zärtlich um meine Schätze.
Spùrte, wie er leicht zusammenzuckte, als er mein nacktes Fleisch berùhrte.
Ich lächelte ihn aufmunternd an.
Beugte mich leicht vor, hob meine Hand, strich leicht, nur mit zwei Fingern, ùber sein Gesicht, seine Stirn, seine Wange, seinen Mund…
Er atmete scharf ein, biß sich rasch auf die Lippen, wurde rot.
„Das gefällt dir – hab‘ ich recht?“
Er antwortete nicht, senkte nur verlegen den Blick.
„Und jetzt schämst du dich dafùr!“
Er nickte leicht.
Ich beugte mich vor, meine Finger strichen zart ùber seinen Nacken, meine Lippen berùhrten sanft seinen Mund.
Er zuckte erschrocken zurùck.
„Was… was tust du da?!“
Er sah mich nicht an.
„Gefällt es dir?“ fragte ich lächelnd.
„Nein!“ schrie er auf – und dann, leise, zõgernd: „Doch, ja – ja!“
Ich beugte mich ùber ihn.
Kùßte ihn, vorsichtig, zärtlich, wieder und wieder.
Öffnete langsam sein Hemd, streifte es ùber seine Schultern, berùhrte die nackte Haut, strich langsam darùber, tastete mich tiefer, ùber seine Hose, zwischen seine Beine, nach dem, was zwischen seinen Schenkeln lag. Knõpfte seine Hose auf, zog sie ihm au.
Blickte bewundernd auf seinen schlanken, wohlgeformten und jungfräulichen Kõrper.
Meine Hand strich ùber die seidenweiche Haut, berùhrte kurz den noch schlaffen Schwanz, spielte zärtlich mit seinen sanft gerundeten Eiern.
Tastete dann weiter, massierte ihn leicht, bis er sich nach und nach entspannte.
Mein Schwanz stand inzwischen hart wie Eisen von meinem Bauch ab, bereit, den Jungen vor mir mit ganz neuen Freuden bekannt zu machen…
Mein junger Kunde seufzte leise unter meinen Berùhrungen auf.
Begann jetzt ebenfalls, mich zu streicheln, noch zõgernd und unsicher.
Ich zog ihn an mich.
Ließ meinen Schwanz leicht und verfùhrend an seinen Schenkeln entlanggleiten. Drängte mich langsam dazwischen, bis ich da war, wohin ich wollte.
Mein Schwanz rieb sich hart und gierig an dem jungfräulichen Hintern, war bereit…
Mein junger Freier keuchte vor Erregung.
„Ja…“ flùsterte er, „ja… ja… – !“
Ich drang langsam in ihn ein.
Fùhlte, wie die Spitze sich mùhsam einen Weg in den Kõrper des Jungen bahnte, wie mein harter Schwanz in eine heiße, geile Enge glitt, weiter und weiter.
Hõrte ihn leise aufstõhnen und lächelte ihn aufmunternd an.
„Es ist nur die erste Zeit ùber unangenehm,“ erklärte ich, „wenn du dich dran gewõhnt hast, wird es richtig geil…!“
Ich war inzwischen halb drin, zog ihn vorsichtig etwas hinaus und versuchte, mit einem leichten Stoß weiter vorzudringen.
Der Junge stõhnte wieder, aber diesmal klang es eher nach Geilheit als nach Schmerzen.
Ich verstärkte den Druck.
Glitt jetzt rasch und bis zur Schwanzwurzel in den geilen, engen Hintern meines Kunden.
„Stell‘ sie dir vor!“ flùsterte ich, während ich langsam begann, ihn mit leichten Bewegungen zu ficken,
„Stell‘ dir diese geilen Kerle vor, heiße Männer mit steinharten Schwänzen.
Sie warten schon darauf, dich abends in der Mannschaftsunterkunft zu nehmen, dich zu ficken, einer nach dem Nächsten, dir ihre harten, geilen Schwänze reinzustecken…“
Mein Gerede schien ihn wirklich zu erregen, denn er stõhnte leise unter mir auf.
„Sie werden dich nehmen,“ fuhr ich gedämpft fort, „dich nackt auf den Tisch oder in eine der Kojen zerren, um dich herumstehen und ihre Schwänze wichsen…
Und dann tritt der erste vor – was meinst du, wie wird er aussehen?“
„Groß!“ erwiderte mein junger Kunde, inzwischen heiser vor Erregung,
„Und schlank. Mit schwarzen Augen und langen, schwarzen Haaren….“
„Gut! Wie sieht er weiter aus?“
„Muskulõs – sein Kõrper ist ziemlich behaart… am Bauch und so… – zwischen den Beinen…“
„Er kommt auf dich zu!“ flùsterte ich.
„Sein riesiger Schwanz steht lang und hart von seinem Bauch ab..
. Er hat Appetit auf dich – auf einen hùbschen Schiffsjungen – er schiebt deine Schenkel auseinander, stellt sich dazwischen, wichst noch einmal herausfordernd seinen Schwanz, während seine Freunde Beifall johlen…“ Der Junge atmete schwer vor Lust, keuchte heftig.
„…Er schiebt seine Arme unter deine Beine, hebt sie etwas an, während zwei andere Matrosen deine Arme festhalten und dir ihre Schwänze in die Hände schieben. Er setzt seinen Schwanz an… packt deine Hùften… schiebt ihn dir rein – so…!“
Ich trieb meinen harten Schwanz mit einer kräftigen Bewegung in den Jungen, fickte ihn jetzt mit langen, harten Stõßen, während er vor Geilheit wimmerte und sich schlieölich in einem heftigen Hõhepunkt unter mir aufbäumte. Nur kurz danach kam es mir ebenfalls und ich spritzte ihm aufstõhnend mein heißes Sperma in seinen jetzt zugerittenen Hintern.
Wir blieben eine Weile liegen, erschõpft keuchend, dann zog ich mich aus ihm zurùck.
„Du solltest dir in den nächsten Tagen noch ein paar Männer suchen,“ empfahl ich ihm, „nur zum Üben, verstehst du?
Matrosen haben es am liebsten, wenn ihre Schiffjungen gut eingeritten sind!“
Mein junger Freier nickte, während er sich das Hemd ùber den Kopf zog.
Von seiner anfänglichen Schùchternheit war kaum etwas geblieben, erst als er zur Tùr ging, wurde er wieder ein wenig verlegen.
„Danke…“ murmelte er, „Du – du hast das sehr gut gemacht…“
Damit verschwand er.
Ich stand auf und ging hinunter in den Baderaum, ließ mich fùr den nächsten Kunden zurechtmachen und in der Schankstube anpreisen…
Es dauerte bis fast vier Uhr, bis der letzte Freier das Bordell verlassen hatte und wir uns endlich schlafen legen konnten.
Als alles ruhig war, stand ich noch einmal auf, schlich ùber den Gang zu Camilles Schlafkammer und õffnete die Tùr.
„Camille?“ fragte ich leise, „bist du wach?“
„Hmm!“
„Kann ich reinkommen?“
„Ja – komm ruhig!“
Ich trat in die enge Kammer und zog die Tùr hinter mir zu. Camille lag auf seinem Bett, er sah erschõpft aus.
„Wie geht es dir?“ erkundigte ich mich.
„Oh mann, verdammt!“ fluchte Camille wùtend, „Wo sind wir hier bloß hingeraten!
Zur Hõlle mit diesen dreckigen Kerlen!“
Ich kroch zu ihm auf das Bett und legte ihm meinen Arm um die Schultern, zog ihn an mich.
„War es so schlimm?“ fragte ich. Camille zuckte die Schultern.
„Wenn’s nur das Ficken und Schwänze blasen wäre, wùrde es mir sogar ganz gut gefallen,“ erwiderte er, „aber man mùßte mal irgendeine Vorschrift einfùhren, daß man nur frisch gewaschen in ein Bordell kommen darf!
Du, ich sag‘ dir, ein paar von den Schwänzen, die ich gelutscht hab, waren bestimmt schon seit ein paar Monaten nicht mehr mit Wasser in Berùhrung gekommen!“
Mir schauderte. Da hatte ich heute ja wirklich Glùck gehabt!
„Und mir tut alles weh!“ stõhnte Camille weiter.
„Kõnnen die nicht ein bißchen vorsichtig sein, anstatt mir ihre riesigen Dinger einfach so trocken in den Hintern zu zwängen?!“
Er ließ sich kraftlos zurùck in meinen Arm sinken, schluchzte leise auf – vor Wut? Vor Schmerzen?
Ich streichelte ihn nur, erwiderte nichts.
Was sollte ich auch schon sagen, schließlich gefiel es mir ja, wenn meine Kunden ein bißchen härter fickten. Camille kuschelte sich an mich, vergrub sein Gesicht an meiner Schulter, schloß seine Augen.
Auf Sex hatten wir heute beide keine große Lust mehr und so schliefen wir bald ein.

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