Im Wald am See…..

Was war das nur für ein Tag. Bereits als ich aufgestanden bin, war mir klar, das es besser gewesen wäre im Bett zu bleiben, aber da ich einige Termine hatte musste ich wohl oder übel.

Meine Kunden waren heute auch nicht besser drauf und konnten sich zu keiner Entscheidung durchringen, also sagte ich die Termine für nachmittags komplett ab und fuhr an einen See, nähe Schwandorf. Ich wollte einfach nur etwas Ruhe haben.
Hier fuhr ich gerne hin, denn so konnte ich wunderbar abschalten.

Als erstes ging ich ein Stück um den See herum und lies meine Gedanken schweifen. Hier und dort sah man andere Leute, teil gingen Sie wie ich spazieren oder lagen in der Wiese nahe am Wasser.

Nach einer Weile fiel mir ein Paar auf, welches wohl nicht nur zum Sonnenbaden hier war, dazu sah man zu deutlich was da gespielt wurde. Ich wollte schon weiter gehen, weil ich nicht der Spannertyp bin und es nicht mag heimlich hinter Bäumen zu stehen um die Leute zu beobachten, als mir etwas auffiel.
Die Frau kam mir irgendwie bekannt vor. Die Haare, die Frisur…..ich wurde stutzig. Ich versuchte nun doch einen anderen Blickwinkel zu bekommen und wie der Zufall wollte, hob die Dame ihren Kopf. Ich glaubte nicht was ich da sah. Es war meine Frau. Meine eigene Frau mit einem anderen Mann in eindeutigen Stellungen.

Ich versuchte nun doch, mich ein wenig besser zu verstecken um den Beiden zu zu sehen. Auch machte sich eine kurze Eifersucht bei mir bemerkbar, denn daran hätte ich nicht im Traum gedacht. Doch dann kam mir zu Bewusstsein, das ich ja selber nicht besser bin, ich mich also gar nicht ärgern brauchte.

So schaute ich den Beiden zu, wie Sie miteinander fickten. Ein schmunzeln zog dabei über mein Gesicht. „ Diese kleine Sau“……aber ich begann es ihr zu gönnen.

Wir hatten vor längerem schon über unser eingeschlafenes Sexleben gesprochen und dabei auch fest gestellt, das wir in einer eingefahrenen Schiene gelandet sind, wie es den meisten Paaren ergeht und wir nicht wussten wie wir das ändern sollten. Es kamen einige Ideen, wie Swingerclubs oder andere Paare kennen lernen. Haben aber für uns beide sehr schnell festgestellt, das Clubs gar nicht unsere Welt sind und andere Paare kennen lernen, war nicht so einfach, wie manche sich das vorstellen. So kam es, das dieses Thema wieder eingeschlafen ist. Allerdings hatten wir beschlossen, das wir uns auch anderweitig umsehen wollen. Sowohl jeder für sich, als aber auch zusammen. Je nachdem wie es die Situation eben ergibt.

Wir hatten beide schon das eine oder andere Treffen gehabt, aber gegenseitig erwischt haben wir uns dabei nie.

Das war heute das erste Mal. Und ich muss ehrlich zugeben, das es mich zunächst verwirrte, dann aber doch anmachte. So sah ich den Beiden weiter zu. Meine Frau hatte trotz Ihres Alters immer noch eine tolle Figur. Leicht mollig, mit einem prächtigen Hinter und großen Schweren Brüsten. Genüßlich war Sie dabei dem Kerl seinen Schwanz zu blasen und weil ich weiß wie gut meine Frau das konnte, wusste ich auch wie der Typ sich gerade fühlt.
Ich zündete mir eine Zigarette an und sah dem Treiben weiter zu. Sehen konnte man mich nicht und so genoß ich das Schauspiel.
Ich sah das auch von anderen Stellen aus, den beiden zugesehen wurde und meine Frau zeigte sich von Ihrer besten Seite. Der Mann deutete anderen, das mehr als sehen nicht drin ist und das wurde auch respektiert.
Auf einmal hörte ich ein knacken hinter mir und blitzschnell fuhr ich herum. Ich sah aber niemanden, aber so recht traute ich dem Frieden nicht. Ich ging ein paar Schritte zurück um mehr sehen zu können, da stand dort plötzlich eine junge Frau vor mir. Naja jung. Ich denke so zwischen 30- 35.

Verlegen schaute Sie mich an und senkte ein wenig den Kopf. „ Entschuldige, ich wollte den Beiden auch nur zusehen und dafür schien mir hier der beste Platz.“

„Alles okay, sagte ich. Platz ist dort genug. Wir können auch gemeinsam zuschauen.

Also gingen wir beide zu meinem Versteck. Je länger wir zusahen, desto unruhiger wurde sie. Ihren Gesichtsausdruck konnte ich nicht richtig deuten, aber der hatte was.
Ich zündete mir wieder eine Zigarette an, als Sie sagte: „ Ich muss mich setzen, kann nicht mehr stehen. „ Damit Sie sich nicht ihre Kleider verschmutzte, legte ich ihr meine Jacke auf den Waldboden. Sie ging auf die Knie und bat mich um eine Zigarette. Also ging ich zu ihr, nahm die Schachtel aus meiner Hemdtasche und wollte ihr sie reichen.
„ Nein, nein Du verstehst da was falsch. Ich rauche nicht, brauche aber hin und wieder was zum blasen.“ Und im gleichen Moment, ging Sie mir an die Wäsche.

Mit flinken Fingern hat Sie meine Hose geöffnet und mir diese bis zu den Knien runtergezogen. Ohne zu zögern, nahm die Kleine meinen Schwanz in den Mund und blies wie wild drauf los.
Zunächst nahm sie immer nur die Eichel in den Mund oder umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Ein richtig geiles Gefühl. Mit zwei Fingern schob Sie dabei immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Ich fühlte das mein Schwanz immer praller wurde und das schien auch ihr Ziel zu sein.
Zwischendurch wichste sie nur meine Schwanz und sah seitlich an mir vorbei hinüber zu meiner Frau.

„ Die Alte ist ja richtig geil drauf,“ hörte ich sie sagen und auch ich versuchte mich umzudrehen. Gerade bestieg meine Frau den geilen Kungen und ritt auf ihm. Zunächst verhalten und ruhig. Das kannte ich, die ersten Züge wollte sie immer etwa ruhiger. Sie stieg dabei immer weit auf um die volle Schwanzlänge zu spüren.

Mein Mädchen kümmerte sich wieder um meinen Schwanz und ich wollte jetzt unbedingt ihre Votze lecken. Also schob ich Sie ein Stück von mir weg, weil ich 69 liebe. Ich finde 69 ist die geilste Stellung beim Oralverkehr.
Aber sie wehrte mich sofort ab. „ Nein, das will ich nicht. Ich mag es nicht, wenn man mich lecken will.“
Für einen kurzen Moment wirkte ich etwas verstört. Konnte es sowas geben? Eine Frau die nicht geleckt werden will? Aber tatsächlich, sie ließ mich nicht ran.

„ Fick mich lieber, das finde ich viel geiler. Aber nur in den Arsch,“ sagte sie und bockte sich sofort vor mir auf. „ Los schieb mir deinen geilen Schwanz in den Arsch, zeigs mir Du Sau.“ Sie schob ihren String ein Stück zur Seite und hob ihren Arsch noch ein Stück höher.
Ich setzte meine Eichel an und schob ihr schön langsam meinen Schwanz zwischen die Arschbacken. Widerwillig gab die Rosette nach und sie kam mir richtig geil entgegen. Doch zunächst zog ich meine Eichel wieder raus um sie erneut anzusetzen. Jetzt schob ich meinen Schwanz ein Stück weiter rein. Ich hörte Sie laut stöhnen und mit einem lauten Schrei bockte sie sich selber auf.

„ Fick mich, mach schon. Richtig heftig. Ich brauche das jetzt. Komm Du geiler Bock, stoß mich richtig durch.“ So trieb sie mich an und bockte auch selber immer wieder dagegen.
Gleichzeitig konnten wir beide den anderen zusehen. Auch dort war man mittlerweile in die Doggystellung übergegangen. Ich weiß nicht welcher Anblick für mich geiler war. Der geile Fickarsch vor mir, oder auf der andere Seite etwas weiter weg, meine Frau beim Fremdficken.
Immer wieder stieß ich meine Schwanz in die herrliche enge Arschvotze und ich fühlte das ich nicht mehr lange durchalten würde.

Auch mein Mädchen schien dies zu merken. „ Oh nein mein Lieber. Du spritzt mir nicht in den Arsch, noch nicht.“ Sie ließ sich dabei nach vorne Fallen und so rutsche mein Schwanz aus Ihrem geilen Loch.
Sie schwang sich über mich, in meine Lieblingsstellung 69 und nahm sofort wieder meinen Schwanz in den Mund. Gierig saugte Sie daran und ich fickte mit meinen Fingern weiter ihren Arsch.

Jetzt war aber auch die geil günstige Gelegenheit ihre Votze zu lecken. Sie war so in Ekstase, da bekommt Sie das eh nicht sofort mit, dachte ich mir.
Ich fuhr mit einer Hand an ihrem Höschen entlang und spürte ihren Venushügel, ein Finger schob sich unter ihren Slip und suchte nach der Knospe. Doch dann, fühlte sich das komisch an. Ich konnte es erst nicht richtig deuten. Und dann………………hatte ich einen Schwanz in der Hand. Erschrocken wich ich zurück. Was war denn das? Bin ich etwa einer Transe auf den Leib gegangen?

„ Wehe Du hörst jetzt auf, dann lernst Du mich kennen.“ Ich wollte gerade noch was sagen, da schob sie mir auch schon ihren Schwanz ins Maul.
„ Komm schon Du wolltest lecken, dann mach es auch. Leck meine Einer, blas meinen Schwanz.“ Ich konnte nicht anders. Mit ihrem gesamten Gewicht drückte Sie mich auf den Boden. Ich konnte gar nicht anders, als den Schwanz zu blasen. Er war nicht besonders groß gebaut und von daher hatte ich auch keine Probleme damit, mich regelrecht ins Maul ficken zu lassen.
Zur gleichen Zeit wurde mein Schwanz immer und immer wieder gewichst und geblasen, manchmal hatte ich das Gefühl da sind tausend Hände und Münder und Lippen. Es war einfach nur zu geil.
Mittendrin hörte ich nur: „ Leck mir meine Arschvotze, steck mir die Zunge rein Du Sau. Ahhhhh…….ich liebe es.“ Schon setzte sie sich mit Ihrem Arsch auf mein Gesicht. Auch jetzt konnte ich wieder nicht anders. Sie setzte ihren Arsch direkt auf mein Gesicht und ich hatte Mühe irgendwie an Luft zu kommen.
Willig leckte ich ihre Rosette, werhren konnte ich mich nicht, da meine Arme von Ihren Beinen eingeklemmt waren. Aber es war auch geil.
Und wieder wurde mein Schwanz gewichst. Immer wenn ich kurz vorm abspritzen war, hörte die Sau auf.

In einem Moment, ich war zu konzentriert auf den geilen Sex, spürte ich was feuchtwarmes an meinem Schwanz. Ich konnte nichts sehen nur fühlen und ich wusste das ich von einer Votze geritten wurde. Herrlich eng ging es mir durch den Kopf. Eine zweite Transe vielleicht? Egal…..ich war einfach nur noch geil drauf und wollte ficken und lecken. Der Druck in meinem Schwanz wurde immer größer und ich wusste das ich bald spritzen würde, da hob die Transe ihren Arsch von meinem Gesicht und ließ sich zur Seite fallen, ehe ich überhaupt realisieren konnte, was da passieret, wurde mir wieder ein Schwanz ins Maul geschoben und ich wurde ins Maul gefickt. Der war etwas größér……also waren wir nicht mehr allein. Da musste noch eine zweite Transe da sein, anders konnte es nicht sein.
Während ich in meinen Mund gefickt wurde, machte sich die zweite Arschvotze auf meinem Schwanz auf zu einem wilden Ritt. Ich hörte nur ein Stöhnen und Keuchen. Mit aller Kraft hielt ich dagegen. Ich musste jetzt dringend abspritzen. Mein Schwanz hatte zuviel Druck.
Da hörte ich das Mädchen: „ Ja spritz, spritz alles voll Du sau.“ und ich ließ alles laufen. Ich pumpte wie schon lange nicht mehr. Der Ficker in meinem Mund hörte auch nicht auf, sondern stieß jetzt etwas heftiger und tiefer zu.

Mein Schwanz wurde kurz freigegeben um dann wieder von ihrem einem Schleckmaul schön sauber geleckt zu werden. Mein Maulficker deute auch an, das Er jetzt kommen würde, aber dem machte ich schnell klar, das Er auf keinen Fall in meinem Mund spritzen sollte. Doch das war ihm völlig egal. Er stieß noch zweimal kröftig zu und dann ergoß Er sich in meinem Maul. Gott war das eine Menge Sperma, es lief mir noch aus den Mundwinkeln raus, weil ich gar nicht so schnell runter schlucken konnte, doch dann war er leer.
„ Mach ihn sauber. So kann ich nicht nach Hause gehen.“ Und ich tat wie mir befohlen.

Kurze Zeit später lag ich dort im Wald am See. Müde und kaputt. Eine Weile blieb ich so liegen um Luft zu holen. Ich hörte aus der Ferne ein paar Stimmen, aber konnte dem Gespräch nichts entnehmen.

Ich blieb einfach liegen. Neben mir hörte ich eine Stimme: „ Möchtest Du auch eine Zigarette“ und mir fuhr es durch die Glieder.
Das war doch…………nein das konnte nicht sein. Ich stutzte, öffnete die Augen, richtete mich auf und vor mir saß……….

Meine Frau.

Sie lächelte mich an, mir wurde ein wenig anders. „ Was, was tust äh Du hier?“ Ich war verlegen, stammelte nur so vor mich hin.

„ Was ich hier tue? Ich arbeite an unserem Sexleben. Und ich glaube, das es Dir gut gefallen hat.“

Ich war perplex. Woher, um alles in der Welt, wusste meine Frau, das ich heute hier sein werde? Sie konnte nicht mal wissen, das ich alle Termine abgesagt hatte.

„ Ich wusste es nicht, deswegen sind wir Dir heute hinter her gefahren.?
„Wir?“

„ Ja wir drei sind schon etwas länger zusammen und haben eigentlich nur auf die Gelegenheit gewartet, dich so zu verführen. Und das Transen ein Faible von Dir sind, weiß ich ja schon lange. Tom, hat mich dann angerufen und mir gesagt, das Du den Termin für heute nachmittag abgesagt hattest. Bingo……Alles andere war dann recht einfach.“

„ Tom?“ „ Etwa….“

„ Sorry mein Freund. Geschäft ist Geschäft und Privat ist Privat. Deine Frau und ich, haben schon länger was am laufen und ich wusste das Eure Sexleben nicht mehr so dolle war. Es war gar nicht so einfach, deiner Frau ihre Hemmungen zu nehmen. Aber jetzt zeigt Sie sich gerne und fickt gerne am See, auf dem Parkplatz und im Auto.“

Ich musste mich sammeln und alles erst mal sortieren. Ich hatte das Gefühl in einem falschen Film zu sein.
Meine Frau, Tom mein langjähriger Geschäftspartner……wer war dann die Transe?

„ Das ist eine Freundin von mir,“ sagte meine Frau. „ Wir kennen uns ewig, haben aber nie was miteinander gehabt. Ich kannte Ihre Wünsche als Frau zu leben und habe das auch immer respektiert. So kam nun eins zum anderen und ihr Beiden durftet Premiere feiern. Es war auch für Sybille das erstemal.“

So saßen wir zusammen. Quatschen über die Verhältnisse, wer wen wie lange kennt und mit wem ins Bett geht. Ich wurde immer lockerer und konnte auch gut mit der ganzen Situation umgehen.
Denn eines habe ich schnell erkannt: Meine Frau war glücklich, sogar sehr glücklich. Und das ist es doch, was wir Männer wollen

Unsere Frauen glücklich machen.

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