In den Duschen 1

… Fortsetzung Am Wohnwagen 2 …

Das Räuspern klang durch die offene Duschkabinentür… Wir waren also beobachtet worden. Mir wurde kurz heiß und auch Dennis stockte in der Bewegung. Ohne sich umzudrehen, ging Dennis langsam rückwärts. „Was hat er nur vor?“, dachte ich mir. Ich ging etwas auf die Seite und drehte mich zeitgleich in Richtung Tür um. In der Tür stand ein Kerl Ende zwanzig. Über den Shorts die sich gut ausbeulten sah ich seine Sonnenstrasse. Er grinste mich an und Dennis kam ihm mit seinem blanken Hintern langsam näher. „Hat’s dir gefallen?“ grinste ich zurück und er lachte nur „Sah schon geil aus. Seid ihr öfter hier?“ Ich schüttelte den Kopf und Dennis brummte nur „Nö!“ Er lachte „Hattet ihr euch zum Ficken hier verabredet oder war das Zufall?“ „War Zufall“ brummte Dennis weiter. Der Typ berührte Dennis Hintern und strich ihm durch die Ritze. „Einfach so gefickt also … “ Dennis ging leicht in die Knie und beugte sich weiter vor. „Ja, einfach so. Mmmmmhhhhhh“ Er schien bei Dennis Rosette mit dem Daumen angekommen zu sein. Dennis griff nach meinem Bein und bugsierte mich vor sich und fing an meinen Schwanz mit den Händen zu massieren und in den Mund zu nehmen. Zeitgleich bewegte er noch seine Hüften im Kreis.
Der Typ befreite seinen Schwanz aus der doch nun recht eng gewordenen Short, die kurze Zeit wie ein Zelt abstand. „Wow“ entfuhr es mir, „das ist mal ein Gerät.“
Er grinste nur und strich damit Dennis durch die Pofalte. Dennis schmatzte an meinem Schwanz und gab ein stöhnendes „Mmmmmmhhhhhhh jaaaaaaa“ von sich. Es war als Aufforderung gemeint und das kam auch so an. Er packte Dennis an der Hüfte und versenkte seinen Prügel. „Ooooohhhhhhh jaaaaaaaaa“ stöhnte Dennis. Durch den Dildo-Fick am Wohnwagen und die Action gerade war er auch nicht wirklich eng, denn er nahm den fetten Speer ohne Zucken und Murren ganz in sich auf. Er wurde über die ganze Länge gefickt. Erst langsam und dann immer schneller. Im Hintergrund traten zwei andere Kerle dazu, sie waren es wohl, die unseren Darm gerade mit Sahne gefüllt hatten. Sie grinsten und wichsten sich ihre halbsteifen Schwänze, die langsam in den steifen Zustand übergingen. Dennis hatte meinen Schwanz wieder in den Mund genommen und saugte genüsslich, während er gefickt wurde. Mit einer Hand griff er zwischen meinen Beinen hindurch an meinen Hintern und fing an an meiner Rosette zu spielen.

Der Kerl hatte Ausdauer, denn er fickte Dennis schnell und hart. Das Klatschen hallte durch den Duschraum und Dennis versenkte zwei Finger in meinem Hintern. Ich stöhnte auf. Der Typ hielt kurz inne und kommandierte Dennis auf den Waschtisch im Vorraum. Erst zog und dann schob er Dennis in die Richtung. Er war noch immer auf dem Schwanz aufgespießt. „Na, auch nochmal Bock?“ grinsten die beiden anderen mich an. „Nehmt ihn mal richtig dran, er hat es sich gewünscht und verdient.“ sagte ich „ich nehme dann die nächsten die reinkommen.“ Ich war gespannt, ob Dennis alle drei ficken lassen würde. Am Waschtisch angekommen, legte er sich mit dem Oberkörper zwischen die Waschbecken und der Typ knallte ihn richtig heftig. Das klatschenede Geräusch setzte wieder ein und Dennis stöhnte laut. Nach ein paar Minuten drückte er noch einmal den Schwanz ganz in Dennis rein, fing an zu zucken und stöhnte grunzend. Er schoss wohl gerade seine Sahne rein. „Bleib!“ kommandierte er Dennis und einer der beiden anderen trat an seine Stelle und fing an Dennis zu bearbeiten. Nicht minder heftig, aber etwas kürzer als der erste. Der andere von den beiden wichste ein bisschen meinen hartgewordenen Kolben und fingerte mein Loch. Ich beugte mich bereitwillig und breitbeinig über den Waschtisch neben Dennis. Dennis stöhnte und der zweite schoß auch noch seine Sahne in ihn. Dann war der dritte an der Reihe und hörte auf mich zu fingern.
Dennis und ich stöhnten gleichzeitig auf, denn wir bekamen beide gleichzeitig einen harten Kolben durch die Rosette geschoben. Bei Dennis sah ich wer es war, bei mir spürte ich ihn nur. Ich hatte nicht damit gerechnet, denn 2 Jungs standen neben Dennis und einer fickte ihn, der, der mich gerade noch gefinger hatte. Und so war es um so geiler. Dennis interessierte genau so wenig wie mich, wer uns fickte, er hatte die Augen geschlossen und stöhnte lustvoll vor sich hin. Mein Ficker ergriff meine Hüften und stieß ganz rein. Ich spürte die Schamhaare an meinem Hintern. Mein Schwanz begann wieder zu tropfen und ich genoss jeden Stoß bis er dann mit der Hand auf meinen unteren Rücken drückte und sich zuckend in mir entlud.
Mir wurde ein Handtuch über den Kopf gelegt und mit sanfter Gewalt wurde ich umgedreht, so dass ich auf dem Waschtisch mit angewinkelten Beinen lag. Meine Rosette stand offen. Ich hörte etwas raunen und gemurmel von ein paar Personen. Meine Anus wurde befingert und betatscht. Irgendwer schob noch einmal seinen Schwanz rein und zog ihn gleich wieder heraus. Dann kam noch mal ein anderer und testete ebenfalls an. Das war so geil dass ich ohne Berührung von meinem Schwanz über meinen Body spritzte.
Neben mir stöhnte Dennis auch zweimal auf, auch er wurde wohl von den beiden kurz angefickt. Sie sprachen die anderen auf englisch an, wollten wissen, ob wir das hier öfter machen und so. Die anderen antworteten dann, dass sie uns in der Dusche beim gegenseitigen Blasen gesehen hätten, dann uns unter der Trennwand gefickt hatten und das hier nur die Fortsetzung sei. Sie wären auch eingeladen uns abzuficken.
Ich spürte wieder eine Eichel an meinem Anus die sich langsam ihren Weg ins innere bahnte. Dennis stöhnte auch auf. Die drei verabschiedeten sich, als wir noch unter Bearbeitung waren und rhythmisches Klatschen setzte ein gemischt mit unserem Stöhnen.

Es dauerte ein bisschen bis mein Ficker kam und ich genoss in der Zeit jeden Zentimeter seines Schwanzes. Nach einer Weile kommandierten sie Dennis dazu mich zu blasen während ich noch gefickt wurde. Es musste Dennis Mund sein, den ich an meinem Schwanz spürte. Kurz bevor es mir kam, hörte Dennis wohl instinktiv auf. Nun sollte er mich ficken. Mein Ficker zog raus und ein anderer Schwanz setzte an. Dennis stöhnte als er eindrang und verharrte kurz. Dann stöhnte er noch einmal auf. Unter stöhnen brachte er nur noch hervor „Alter mir kommt’s gleich, ich steck in dir und werde gleichzeitig noch gefickt.“ Doch bevor er kam, kommandierten sie uns zu tauschen. Ich nahm das Handtuch von meinem Gesicht und tauschte ich den Platz mit Dennis. Er winkelte seine Beine an und ich sah seine geile Rosette in die ich meine Lanze bohrte. Einer der beiden Typen stellte sich hinter mich und drang in mich ein. Dann lies er mich aber Dennis alleine ficken. Es war geil von den beiden beobachtet zu werden, als ich Dennis über die ganze Länge meines Schwanzes hart fickte. Sie wollten dass ich über seinen Schwanz absahne. Ich fickte ihn weiter bis ich kam und zog während ich kam meinen Schwanz aus seinem Loch und sahnte den Rest über seine Eier und Schwanz ab. Dann kommandierten Sie mich wieder auf den Tisch. Nun sollte Dennis genauso mich ficken und auch teils in mir und teils auf mir kommen. Dennis brauchte nicht mehr lange und kam so wie ich vorher in und über mir.
Sie wollten wissen, ob wir noch fickbar sind, nachdem wir gekommen waren. Sowohl auf dem Rücken als auch im Stehen über den Waschtisch gebeugt. Dann sollten wir sie blasen. Als sie kamen, pressten sie unsere Köpfe auf ihre harten Riemen und sahnten direkt in unserem Mund. Wir sollten cum-swop machen und dann schlucken.
„Damit habt ihr euch qualifiziert, wir brauchen noch ein paar geile GoGo-Boys mit Zusatzleistung für eine Party.“ „Was für Zusatzleistungen“ wollte Dennis interessiert wissen. „Wir machen euch vorher hübsch, enthaaren euere Körper und ölen euch ein. Ihr bekommt Masken auf und dann tanzt ihr ein bisschen und strippt.“ „Nur strippen?“ gluckste ich. „Wir erwarten dann schon, dass ihr nicht nur unsere Zuschauer mit dem Strip geil macht, sondern auch euch gegenseitig. Dann eng tanzen, Schwanz an Schwanz, Schwanz an Arsch und so und dann bisschen Action. Es wird auch eine Ölwanne geben und andere schöne Dinge zum Spielen.“ Dennis nickte „ok, ich bin dabei.“ „Ja und eventuell wird auch der ein oder andere mit euch spielen wollen.“ „Gibt Taschengeld, oder?“ entgegnete Dennis frech. „Ja. Pro Strip und pro Fick bzw. Action. Jeder von euch kann auch alleine ohne den anderen kommen. Wie ihr mögt.“ „Wann geht’s los?“ „In 4 Stunden holen wir euch hier ab! Seid pünktlich!“ damit gingen sie.

Wir grinsten uns an. „Das wird echt geil!“ und schlenderten zum Strand und suchten einen Platz nah am Wasser und doch noch in den Dünen zum Sonnen.

Ein paar ältere interessierte schauten öfter bei uns verstohlen vorbei. Dennis cremte mich dann und wann ein und ich ihn. Dabei wuchsen unsere Schwänze die wir uns gegenseitig genüsslich wichsten bis kurz vorm Kommen. Manch einer blieb auch mal wichsend bei uns stehen, mal kürzer, mal länger. Wir liessen uns nicht ablenken und machten einfach weiter, als ob er nicht da sei.

Als wir einfach nur so da lagen, kam mal ein junges Pärchen vorbei auf dem Weg zum Strand. Kurz später kamen sie wieder zurück und guckten zu uns. Neben uns war noch etwas frei und das Girl sprach uns an, ob wir was dagegen hätten, wenn sie sich dazu legen würden. Vorne am Strand sei so voll. Dennis sagte sofort ohne irgendetwas „Klar, legt euch einfach dazu. Allerdings müsst ihr uns dann eincremen.“ und zwinkerte mir zu. Wir unterhielten uns ein bisschen mit ihnen und nach einer Weile fing sie an, ob Sie uns denn nicht mal eincremen sollen, wir wären ja schon etwas rot. Dennis warf ihr die Sonnenöl-Flasche zu und legte sich wartend auf den Buch. Ihr Freund fragte mich „Was ist mit dir?“ und grinste. Ich legte mich neben Dennis auf den Bauch. Beide schwangen sich über uns, setzten sich auf unsere Hintern und fingen an uns massierend einzucremen. Sie liessen keine Stelle unserer Rückseiten aus. Selbst die Pofalte wurde mit eingecremt. Sie forderte Dennis auf, sich doch mal zumzudrehen, damit sie auch vorne weitermachen könne. Dennis protestierte etwas, worauf hin sie lachend entgegnete „meinst Du ich hab noch nie nen harten Schwanz gesehen? Komm, dreh dich um.“ Dennis drehte sich um und sein Kolben legte sich hart wie Beton auf seinen Bauch. „Schaut doch gut aus! Nur etwas sandig. Und rieb vorsichtig mit der Hand seinen leicht sandigen Schwanz.“
Eigentlich wollte ich mich auch umdrehen, aber ihr Freund hielt mich noch am Boden und massierte meine Schultern weiter, während sie sich auf Dennis Bauch schwang. „Wir haben Zuschauer!“ sagte er „Die haben wir schon seit einiger Zeit.“ lachte sie und fing an seine Schultern zu massieren. „Lass uns denen mal ein bisschen was bieten“ und begann dabei mit ihrem Becken auf Dennis runterzurutschen. Er und sie stöhnten etwas. Er wollte nun, dass ich mich umdrehe, was ich auch tat. Er grinste mich an und befreite auch meinen Schwanz von ein paar Sandkörnern. Dann griff er in den Beuten und beförderte eine Tube hervor, nahm etwas in seine Hand und verstaute die Tube wieder. Dann massierte er damit meinen Schwanz. Es war kühl und glitschig. Er machte sich nicht die Mühe, wie seine Freundin über meinen Bauch nach unten zu rutschen, sondern lochte direkt bis zum Anschlag ein. Unser Ficken hatte ein paar Spanner angezogen und beide genossen es offenbar, zu zeigen, wie unsere Schwänze in sie hinein oder wieder hinausglitten. Sie drehten sich beide um, mit dem Rücken zu uns und lehnten sich zurück, um den Zuschauern noch mehr von sich zu zeigen. Das machte mich richtig an und auch Dennis schien es extrem zu gefallen.
„Ich will sehen, wie ihr meinen Freund gleichzeitig fickt.“ und rutschte von Dennis runter. Er lehnte sich auf mir zurück und nahm die Beine hoch. Dennis kniete sich zwischen unsere beine und bugsierte seine harte Rübe an die Pforte. Der Typ fing an zu stöhnen und willig mit dem Becken zu wippen. Dennis schob sich rein. Der Typ jaulte kurz auf, als Dennis seine Eichel ins Loch schob. War das eng. Auch ich stöhnte „Lange halte ich das nicht aus.“ Dennis fing an zu ficken und massierte meinen Schwanz gleichzeitig mit. Seine Freundin hockte neben uns und fingerte sich. Der Typ keuchte und stöhnte im Tackt, wie er von uns gefickt wurde. Zwei wichsende Spanner kamen näher und Dennis schwitzte und keuchte ebenfalls. Sie berührten das Girl vorsichtig an der Schulter. Sie stand ohne sich umzuschauen auf und beugte sich nach vorne griff nach hinten und zog ihre Backen auseinander. Einer der Spanner strich ihr durch die Ritze und fummelte offenbar an ihrer Rosette oder Möse. Sie stöhnte auf „yeah, fuck my ass!“. Der Spanner packte sie bei den Hüften und setzte seine Lanze an. Das Girl stöhnte auf und genoss sichtlich den Schwanz. Ihr Freund der zwischen Dennis und mir aufgespießt war, wollte nun auch selber ficken. Dennis lies sich nicht lange bitten und ging auf alle viere. Das Girl lag und blies den anderen Spanner während sie gefickt wurde. Ihr Typ war so aufgegeilt dass er ziemlich schnell in Dennis kam. Dennis protestierte und guckte mich fragend an.
Meine Lanze stand eh und so fickte ich dann Dennis genüsslich durch, der dem Schwanz von dem Typen die letzten Tropfen rauslutschte. „Dennis ist rchtig schwanzgeil geworden.“ dachte ich mir und winkte zwei andere Spanner herbei. Das Girl stöhnte im Sandwich zwischen den beiden Spannern und ihr Typ war einfach nur von en Socken, wenn man den Gesichtsausdruck sah. Dennis hatte in der Zwischenzeit den Kopf zwischen seinen Armen auf den Sand gelegt und stöhnte nur. Die beiden Spanner kamen interessiert näher und schauten gebannt wie mein Schwanz Dennis Rosette bewegte. Bei beiden regte sich mächtig was in der Hose. „Ihr wollt auch, oder?“ fragte ich. Der eine nickte und der andere befreite seinen Prügel und lies seine Hose zu Boden gleiten. War das ein Gerät! Der würde Dennis frisch entjungferten Anus mächtig dehnen wenn nicht sogar kaputt machen. Er sollte mich anficken und dann Dennis beglücken.
Ich lies mich zurückfallen, hob meine Beine und spreizte meine Backen. Der Spanner verstand sofort und ging zwischen meinen Beinen auf die Knie und setzte dabei schon sein hartes Rohr an meinem Anus an. „Das wird heftig geil“, dachte ich mir. Schon alleine die Eichel war fett und dann lies er sich langsam nach vorne Kippen und drückte seinen Bolzen gnadenlos in mich. Ich schrie etwas auf, weil er richtig richtig groß war. Dennis drehte sich um und schaute etwas entsetzt und doch geil. Der andere Spanner machte sich währenddessen mit seinem Schwanz am Arsch des anderen zu schaffen.
Mein Typ packte mich an meinem Becken und zog mich auf seinen Kolben. Ich stöhnte nur. Nach ein paar Stößen fragte er ob die anderen beiden auch wollten. Beide nickten. Dennis wollte erst noch dem anderen zuschauen wie der gefickt wird. Der Typ wollte erst noch etwas Gleitmittel, woraufhin der ihn gerade fickte einfach zum Teil in ihm zum Teil über dessen Rosette sahnte. Mein Ficker zog raus und setzte bei dem anderen an. Der schrie mehr als er in ihn eindrang und fing an wie wild zu Keuchen. Er kam in doggy. Dann war Dennis dran. Er auch noch in doggy position, mit Kopf wieder zwischen den Händen im Sand. Auch er kam nicht drum herum einen Aufschrei beim Eindringen loszulassen. Durch das Einficken am Wohnwagen und der Dusche war er schon vorgedehnt. Sein Ficker stöhnte nun auch und vögelte ihn heftiger als mich vorhin. Dennis keuchte nur noch mit dem Typen im Tackt. Dann stieß er ganz rein, beide Schrien, der eine aus Lust und der andere gemischt Schmerz mit Lust. Ich sah das zucken und Pumpen der Lenden und Hüfte. Er hatte wohl gerade Dennis die Sahne in den Darm geschossen. „Ich kann nochmal wenn du willst.“ grinste er mich an. Ich hob nochmal die Beine und er fickte mich erneut mit seinem immer noch steinharten Schwanz. Ich genoss wie dieser riesen Kolben meine Rosette dehnte und stöhnte laut. Nach ein paar Minuten die mir viel zu kurz vorkamen erhöhte er das Ficktempo und keuchte heftiger. Dann schaute er mir tief in die Augen, bohrte sich ganz in mich und schoß seine Ladung ab. Ich spürte das Pulsieren des Schwanzes und den Batzen Sperma der sich in mir Entlud wie einen inneren Stubbser.

Wir blieben noch kurz liegen und die Spanner verabschiedeten sich. Das Girl lag über und über mit Sperma verschmiert im Sand, ihr Typ hockte zwischen uns und guckte in die Runde. Dennis drehte sich ermattet um und hatte ein seeliges Lächeln im Gesicht.

Nach einem kurzen Nickerchen machten wir uns wieder auf den Weg zu den Duschen, denn die 4 Stunden waren fast vorbei und wir wollten die Party nicht verpassen.

… (to be continued)

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