In der Spezialklinik Teil 8

Teil 8 – Darmentleerung

Nach etwa neun Stunden Schlaf, es ist noch sehr zeitig früh, wird Michi wieder von Renate geweckt und, im Bett liegend, aus dem Schlafraum geschoben. Gemeinsam mit Barbara, die vor der Tür bereits wartet,wird Michi in einen relativ kleinen Behandlungsraum gebracht. Auf dem Weg dorthin sagt Michi zu den beiden: „ich habe ziemlich viel Bauchschmerzen, muss dringend scheißen, aber ich kann nicht“.“Das ist ja auch kein Wunder.

Dein Arschloch ist seit gestern Abend mit einem Verschluss versehen, dass du in der Nacht nicht ins Bett scheißt.“ gibt Barbara ihr zur Antwort. Im Behandlungsraum angekommen, sagt sie dann zu Michi, „hier entfernen wir den Schlauch aus deinen After, dann kannst du dich entleeren“.Während sie das noch sagt, entfernt Renate bereits die Latexdecke,sodass Michi wieder nackt auf dem Bett liegt. Beide, Barbara und Renate, heben sie gemeinsam auf dem Untersuchungsstuhl. Danach werden die Hände und die gespreizten Schenkel von Michi mit Klettverschlüssen an den Stuhl befestigt.

Inzwischen ist Peter, der Arzt, in den Behandlungsraum gekommen und begrüßt die zwei Krankenschwestern mit einen Kuss auf dem Mund.

Dann fragt er beide: „Was gibt es Neues?“ „Michi hat uns gesagt,dass sie Bauchschmerzen hat,“ antwortet Barbara. Und weiter,“wir müssen ihr den Schlauch aus dem Arsch entfernen, sonst kann Michi nicht scheißen“. Ohne ein Wort zu sagen, zieht sich der Doc einen Hocker zwischen die Beinaufleger vom Untersuchungsstuhl. Nachdem er sich gesetzt hat, streift Barbara ihm Latexhandschuhe über die Hände.

Dann sagt er zu ihr: „Gib mir bitte einen großen Eimer, dass Michis Kot gleich gesammelt wird,wenn ich den Schlauch raus gezogen habe.“ Zu Michi gerichtet sagt er: „Ruhig Blut, du kannst gleich scheißen“, und zieht vorsichtig den Schlauch aus ihrem After.

Dann drückt er etwas fester auf dem Bauch. Nachdem kein Kot aus dem Arsch kommt, sagt er zu Barbara, „gib mir bitte die Klistierspritze gefüllt mit einen Liter Flüssigkeit“. Unverzüglich reicht Barbara den Doc die Spritze, die er anschließend vorsichtig in Michi s Rosette drückt. Mit aller Vorsicht zieht er die Spritze auf, sodass die Flüssigkeit in ihren Darm eindringen und sich verteilen kann. Nach kurzer Zeit beginnt Michi zu jammern an und sagt mit weinerlicher Stimme zum Doc: „Herr Doktor, das tut so weh. Ich halte es nicht mehr aus.“

„Michi, wenn du nochmals ‚Herr Doktor‘ zu mir sagst, musst du noch mehr Schmerzen ertragen“, sagt der Doc zu ihr. Und weiter „ich bin für dich noch immer der Peter. Wenn du dich nicht daran hältst, muss ich andere Seiten bei dir aufziehen“.„Okay, Peter das tut aber so weh“, sagt Michi.

Zu Barbara gewandt, sagt der Doc: „Massiere bitte Michis Bauch so lange, bis ich ihr den kompletten Inhalt der Spritze in den Darm gespritzt habe. Wenn ich dann die leere Spritze raus gezogen habe, hörst du kurz mit der Massage auf. Nach etwa fünf Minuten beginnst du wieder ihren Bauch zu massieren. Du hörst damit erst auf, wenn sie ihren Darm komplett entleert hat“.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, beginnt Barbara Michis Bauch fest aber vorsichtig zu massieren. Binnen kürzester Zeit wird Michi zusehen ruhiger. Dadurch kann der Doc ihr den Rest des Inhaltes der Spritze in ihren Darm spritzen.

Nach diesem heiklen Prozedere deutet er Barbara, dass sie die Massage beenden soll und zieht vorsichtig die leere Spritze aus Michis Arsch.

Im selben Moment, als der Doc sich vom Hocker erhebt und diesen zurückschiebt,öffnet sich Michis Rosette und ein dünnflüssiger Strahl entweicht dieser. Während Barbara wieder vorsichtig mit der Bauchmassage beginnt, tauschen der Doc und Renate, die sich zwischenzeitlich eine Gummischürze und -handschuhe angezogen hat, den Platz. Danach beginnt Renate Michis Arschbacken zu kneten und massieren. Diese Kombination von Bauch- und Arschmassage tut Michi sehr gut. Das bemerken auch Barbara, Renate und der Doc. Ihre anstrengende Arbeit zahlt sich aus.

Mit einen sehr starken Strahl kommen aus Michis geweiteter Rosette nicht nur die ihr eingespritzte Flüssigkeit,sondern auch bereits dicke Kotstücke zum Vorschein.

Während sie weiter in den Eimer scheißt, hört Renate mit der Massage der Arschbacken auf und streicht vorsichtig mit einen Finger über Michis Klitoris. In diesen Moment weiß sie nicht so richtig, ob sie zuerst weiter scheißen soll oder ihre Lust auf die Berührungen zeigen soll. Michi scheißt und stöhnt gleichzeitig. Renate wird beim Streicheln ihrer Klitoris immer schneller. In Nu hat Michi einen Megaorgasmus, der über sie hereinbricht und schreit diesen auch heraus.

Gleichzeitig pisst sie Renate über die Hand. Das meiste geht aber auf Renates Schürze. Von dort rinnt diese in den Eimer, wo auch die Scheiße, die noch immer aus ihren After kommt.

Michi braucht fast eine ganze Stunde, bis sie ihren Darm komplett entleert hat.Ihre Scheiße im Eimer, kombiniert mit Pisse, riecht nicht schlecht und wird für weitere Behandlungen aufgehoben. Nachdem Michi sich komplett entleert hat, wird ihr Popo von Renate mit Wasser und Seife gereinigt.

Etwa fünf Minuten später wird Michi von den Fesseln am Gynstuhl befreit und von Barbara und Renate hochgehoben und in einen, mit einen großen Badetuch belegten Rollstuhl gesetzt. Mit diesen wird sie komplett eingewickelt und in das angrenzende Sprechzimmer geschoben. Am Schreibtisch sitzend, wartet schon der Doc. Er begrüßt alle drei Hereinkommenden sehr freundlich.

Dann wendet er sich an Michi und sagt zu ihr: „Ich hoffe sehr, dass du jetzt keine Schmerzen mehr im Bauch hast. Tut uns leid, dass du vorhin deinen Kot nicht ohne fremde Hilfe entleeren konntest. Heute steht für dich nur Entspannung – in jeder Form – auf dem Programm.“ An die zwei Krankenschwestern gerichtet meint er nur kurz: „Bringt jetzt Michi zuerst zum Frühstück. Lässt euch dieses gut schmecken.“

Nach einer kurzen Gedankenpause setzt er fort: „Nachher besprechen wir gemeinsam,welche Entspannung für Michi von Vorteil ist.“

Fortsetzung folgt

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