In der Waschküche

An Nataschas Hals zeigten sich rote Flecken. Das passierte immer wenn ihr etwas sehr peinlich war, oder wenn sie sehr erregt war. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Lippen leicht geöffnet. Sie atmete sehr stoßweise in regelmäßigen Schüben. Nur manchmal hielt sie kurz die Luft an, oder biß sich auf die Unterlippe. Das passierte z.B. wenn Marco sein Gewicht etwas verlagerte oder fester zustieß. Seine Hände waren in ihren prallen Po gekrallt oder griffen nach den schweren baumelnden Brüsten, deren Nippel ganz hart geworden waren durch den Kontakt mit dem aufgeknöpften Haushaltskittel von Natascha. Der 22 Jährige vögelte in der Waschküche seiner Eltern die fast zwanzig Jahre ältere Natascha, nahm sie von hinten, fuhr in sie hinein.
Waschmaschine und Trockner am Ende des raumes übertönten im Hochbetrieb und Schleudergang das lustvolle Stöhnen der Beiden, die sich in einem eingespielten Rythmus liebten. Auch die Luft die von Wasserdampf erfüllt war und die vielen weißen Unterwäschestücke an den Leinen halfen dabei, dass Nataschas Seufzer von den beigen Kacheln an der Wand hin und her geworfen wurden. Das klatschen von Marcos Unterkörper an ihren prallen Arsch hätte im Vorbeigehen auch ein Betriebsgeräusch der Reinigungsmaschinen sein können.
Wie er diesen vollen Busen liebte, ihr frauliches Becken, den leichten bauchansatz. Sechs Wochen hatte er darauf verzichten müssen. Sechs Wochen in denen Natascha auf Heimaturlaub gewesen war, bei ihrer Familie in Szczecin, Polen. Ihre Teenager Töchter und ihr Mann hatten sie sehr vermisst, war sie doch oft drei Monate am Stück nicht da. Es hatte aber auch Streit gegeben. Ihr Mann meinte, dass Sie es nicht mehr nötig hätte den Haushalt dieser Bauunternehmerfamilie zu schmeißen. Er verdiene mitlerweile genug Geld, dass die Familie davon leben könne. Und so war Natascha für das letzte Quartal nocheinmal zurückgekommen. Sie war eine eigenständige Frau und legte Wert auf Unabhängigkeit. Sie hatte klein beigegeben und dann den diesen Kompromis herausgehandelt, sich wenigstens bei der Familie verabschieden zu können, bei der sie jetzt seit zehn Jahren arbeitete.
Wie immer vor der Abreise aus Szczecin, war sie zu ihrem Beichtvater gegangen, der ihr all die schweren Sünden abnehmen sollte. Der vielfache Ehebruch mit Marco, dem Sohn der Familie. Sie hatte ihn als jungen Teenager kennengelernt und sofort in ihr Herz geschlossen, den drahtigen Jungen mit den dünnen Fußball-Ohbeinen. Mit fünfzehn saß er eines Abends schluchzend in seinem Kinderzimmer. Erster Liebeskummer. Sie hatte ihn getröstet. Ihn an ihrem schweren Busen ausweinen lassen. Er tat ihr so leid. Und um ihn vor weiteren schweren Verletzungen zu beschützen, hatte sie ihn stück für Stück eingeführt, in die Welt der Sexualität. Drei Monate ohne Mann waren eine lange Zeit für sie. Und zu dieser Zeit war es auch nicht klar ob die Ehe halten würde. So hatte sich ein abendliches Ritual entwickelt, bei dem der junge Marco erst an ihren Busen saugen durfte, und dann nach und nach immer mehr.
Als Marco mit 19 in eine andere Stadt zog zum studieren, wunderten sich die Mädels mit wiviel Gefühl er sie vögelte, mit welcher Ausdauer und dem Wissen um die reizvollen Stellen eines Frauenkörpers. Doch immerwieder kam er auch gerne wieder seine Eltern besuchen, und besuchte nachts Natascha in ihrer kleinen Wohnung im Anbau.
So war Marco auch ein wichtiger Punkt, warum sie nocheinmal aufwiedersehen sagen wollte.
Eine Woche war sie nun schon da, und Marco war noch nicht da gewesen. Doch an diesem Nachmittag stand er plötzlich hinter ihr in der Waschküche. Sie wollte nicht mit ihm schlafen. Im Beichtstuhl hatte sie mit diesem Kapitel abgeschlossen. Auch wenn es ihr schwer fiel. Es ging nicht mehr.
Doch schnell war ihr Widerstand zusammengebrochen, als seine ruhigen Finger begannen ihre Brüste zu kneten, sein Atem ihren Nacken herunterwanderte.Und so begann sie schonwieder den alten Fehler den sie bereute, seitdem sie ihm mit sechzehn zum ersten mal einen geblasen hatte. Doch diese Schuldgefühle im Kopf schienen die warmen Innenseiten ihrer Schenkel nicht zu interessieren, schienen nicht den Saft zurück zu halten, der es Marco immer besser ermöglichte in sie einzudringen.
Ihr Körper hatte sich nach dem sportlichen Körper Marcos gesehnt. Und jetzt wusste es auch ihr Kopf wieder, wollte nur noch gevögelt werden, sich öfnen, dem schönsten aller Gefühle. Er war ihr Werk. Sie hatte ihm alles beigebracht. Und so quitierte sie sein stoßen mit dem richtigen Gegendruck und einem durchgedrückten Rücken. Sollte er sie vögeln. Wie oft hatte sie noch solche Momente im Leben? Und heute Abend würde er sie sicher wieder in ihrer Wohnung besuchen. Sie hoffte es schon.
Seine flache Hand fuhr auf ihren Arsch nieder. Der richtige Augenblick, der richtige Druck, so wie sie es brauchte, wie es kein Mann wissen konnte.
Natürlich bedauerte sie auch, dass es seit ein paar Jahren nötig war, dass er ein Kondom trug. Das vertrug sich manchmal nicht mit ihrer Haut und reizte. Aber es war nötig, da er viel unterwegs war. Sie wollte nicht wissen, was die jungen Dinger alles mitschleppten.
War es sie vieleicht schuld, dass Marco diesen regen Verschleiß hatte. Diese Frage stellte sie sich oft. Eine Beziehung hattte sie jedenfalls zertrümmert. Als Justine, seine letzte Freundin dabei war und die Eltern besuchte, war er als sie glücklich gevögelt in ihrem Bett lag, nachts noch zu Natascha geschlichen. Natürlich hatte sie ein schlechtes Gewissen gehabt!
Wie er diesen vollen Körper liebte. Sie war einzigartig und ihm in dieser Form noch in keiner anderen Frau begegnet. Als er sie von vorne auf dem Tisch nahm und sie sich zum ersten mal ansahen, schossen Natascha die Tränen in die Augen. Instinktiv wusste er was das bedeutete. So nah waren sie auch seelisch gekommen. Sie tauschten verzweifelte Blicke, die verriten, dass solche Momente noch kostbarer geworden waren. Bald würde es vorbei sein. Marco schluchzte. Vergrub sein Gesicht in ihrem schwitzigen Busen. Er bebte und dann kam er. Tief in ihr. Sie hielt ihn und tröstete ihn.

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