Japanische Erfahrungen 4

Die ersten Teile gelesen zu haben, erleichtern das Verständnis.

Ich schrecke aus dem Schlaf. Die Tür zu meinem Hotelzimmer ist ins Schloss gefallen. Im Flur geht Licht an und leise Schritte sind zu hören. Hektisch suche ich nach irgendeiner Waffe. Aber außer Smartphone, Uhr und der Hotelbibel liegt nichts auf dem Schränkchen neben dem Bett. Dann spüre ich von hinten eine Hand unter der Decke. Ich wende mich zur anderen Seite. Airi sieht mich mit ihren großen dunklen Augen verschlafen an. Auch Misaki hebt schlaftrunken den Kopf.

Aus dem Flur ertönt ein Schrei: „Du Schuft, ich wusste es doch. Mich hast Du in meiner Not abblitzen lassen und jetzt liegst Du mit zwei Japanerinnen im Bett.“ Die Stimme kommt mir bekannt vor. Zwick mich, ich glaub ich träume, schießt es mir durch den Kopf. Ich reiße die Bettdecke weg und spurte zum Flur. Nicole steht vor mir. Stattliche 1,82 m nur in einen Bademantel gehüllt. Aus dem Bett lamentieren die Japanerinnen irgendetwas Unverständliches.

„Ich glaube ich werde wahnsinnig. Was ist denn hier los. Nicole, was machst Du in meinem Zimmer. Und ihr da hinten hört auf zu Schreien. Ruhe jetzt, sofort und alle hinsetzen.“ Nicole legt den Zeigefinger auf den Mund: „Psst, Du weckst ja das ganze Hotel mit dem Geschrei.“ Dann geht sie an mir vorbei auf das Bett zu, reißt die Decke weg und begutachtet das Laken.

„Na, wohl schlapp gemacht. Ist ja alles trocken und die Beiden haben noch Unterwäsche an, “ lästert sie. „Verdammt, Nicole. Ich habe jetzt drei Messetage und zwei nicht minder anstrengende Nächte mit wenig Schlaf hinter mir. Was erwartest Du denn! Und überhaupt, wie kommst Du hier herein?“ Ich bin wütend. Aber Nicole lächelt nur und flüstert: „ Eine geile Frau findet immer einen Weg.“

Die beiden Japanerinnen sind zwischenzeitlich eingeschüchtert aus dem Bett gesprungen, raffen ihre Kleider zusammen und wollen ins Bad rennen. Aber Nicole stellt sich Ihnen mit ausgebreiteten Armen in den Weg. Ich muss lachen, denn es ist ein göttliches Bild. Über 1,80 Meter stramme deutsche Weiblichkeit in geöffnetem Bademantel fangen zwei zierliche, fast nackte Japanerinnen in vollem Fluchttempo auf, umfassen sie und schieben sie kraftvoll aufs Bett zurück. „Stay an sit down“, donnert sie die beiden an.

Verschreckt setzten sich Airi und Misaki auf den Rand des Bettes und versuchen ihre entblößten Brüste zu bedecken. Ich stehe noch immer lachend im Raum und warte gespannt, was jetzt passiert. Nicole schaut mich verdutzt an: „Warum lachst Du denn so dämlich. Willst Du etwa, dass die beiden Kirschblüten halbnackt über den Flur rennen. Außerdem geht es ja um Deine geschäftliche Zukunft. Was meinst Du, was die zwei hier unserer japanischen Chefin erzählen? Du hast mir doch selbst berichtet, dass die jungen japanischen Dinger auf Abenteuer aus sind und dann werden sie von Objekt ihrer Begierde aus den Bett gejagt!“

Trotz aller emotionalen Anspannung der letzten Tage scheint bei Nicole jetzt plötzlich der kühle Verstand zu dominieren. Ich gehe zur Minibar, hole mir einen Wodka und frage Nicole: „Und was gedenkst Du jetzt zu tun? Die zwei Japanerinnen ans Bett fesseln?“ „Ist auch keine schlechte Idee, aber eigentlich sollten die doch voller Stolz von ihrem Abenteuer mit einem blonden Europäer berichten können. Nur hat der leider schlapp gemacht. Vielleicht kann ich ja aushelfen.“

Sie streift den Bademantel ab und steht nun völlig nackt vor den beiden Japanerinnen. Die stattliche Nicole mit den langen, blonden Haaren und dem blonden Flaum im Intimbereich scheint Airi und Misaki zu faszinieren. Sie seufzen hörbar und starren auf Nicole behaarte Vagina. Das haben sie offenbar noch nie bei einer Frau gesehen. „Coloured?“ fragt Misaki. „No nature“, antwortet Nicole und streicht mit ihrer Hand durch den Busch. „Impossible, blond hair there?“ stottert nun Airi.

Ich setze mich in den Sessel und schaue gespannt zu, was da jetzt passiert. „May I?“ flüstert Misaki und streckt ihre Hand in Richtung Nicole aus. „Please, it’s for your pelasure,“ erwidert Nicole und nähert sich dem Bettrand. Misaki berührt Nicole sanft und lässt ihre Finger durch die Haare gleiten. „Touch how soft it is.“ Vier japanische Frauenhände beginnen Nicoles Schambereich sanft zu betasten. Im Gegensatz zu den schwarzen, dicken und eher struppigen Haaren mancher Japanerinnen ist Nicoles schmaler Flaum um die Vagina blond und weich.

Nicole scheint die Erkundung durch die Hände der beiden Japanerinnen zu gefallen. Sie atmet hörbar lauter ein als vorher und tritt nun etwas breitbeiniger noch näher an das Bett. Misaki führt ihre rechte Hand zart zwischen Nicoles Beine und streicht leicht mit zwei Fingern über die Spalte. Nicole seufzt leise während Airi die Hände über Nicoles Körper in Richtung ihres großen und festen Busens wandern lässt.

Ich beobachte das Spiel weiter und schaue zu Nicole. Die blickt mir in die Augen, strahlt mich an und ruft mir leise zu: „Da Du ja schlapp machst, probiere ich jetzt mal was Neues aus.“ „Nicole, lass mich einfach das Schauspiel genießen. Wenn ich bereit bin, schalte ich mich gerne ein.“ „Untersteh Dich. Du kennst ja Gorbatschows berühmten Satz: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
Misaki winkt mir zu: „ You want join us?“ Aber Nicole winkt heftig ab. „No! He is my boss and I don’t accept to have sex with my boss!“ So ein Biest, denke ich mir. Vor 5 Minuten kam sie noch in eindeutiger Absicht in mein Hotelzimmer und jetzt narrt sie mich mit den beiden Asiatinnen. Ich beschließe, keinen Ärger zu provozieren und bleibe sitzen.

Nicole ist durch die vier erkundenden Hände auf ihrem Körper sichtlich erregt. Ihr Hautton ändert sich allmählich von blassem nordischem Teint zu einem zarten, hellen Rot. Während sie noch immer leicht breitbeinig vor dem Bett steht, führt Misaki einen Finger zwischen Nicoles Schamlippen. Als sie ihn wieder herauszieht, glänzt er feucht. Misaki lächelt Nicole an: „You like it!“ Nicole nickt und stößt die Luft heftig aus dem leicht geöffneten Mund hervor. Nun nimmt Misaki zwei Finger, was zu einem deutlicheren Stöhnen bei Nicole führt.

Airi erhebt sich und tritt hinter Nicole. Sie umfasst ihren Körper mit beiden Händen und lässt sie kreisend von den Brüsten über den Bauch zu Nicoles blondem Flaum wandern. Nicoles Atemzüge werden lauter. Misaki kniet vor Nicole. Sie öffnet die Schamlippen und ihre Zunge tanzt suchend auf und ab, bis sie den Kitzler trifft. Ich höre Nicole stöhnen, ihr Gesicht zeigt jetzt deutlich die Spuren der Erregung. Nun greift Nicole nach hinten und ihre Hände tasten über Airis Rücken, wandern weiter nach unten und greifen in den schwarzen Slip. Sie knetet Airis Pobacken.

Gebannt schaue ich zu und spüre, wie sich in meiner Unterhose etwas verhärtet. Die Müdigkeit ist wie weggeblasen. Ob ich mich dazu geselle und mir wenigstens einen Blasen lasse, überlege ich. Nicole scheint meine Gedanken erraten zu haben.“Bleib sitzen oder ich breche das hier sofort ab!“

Enttäuscht sinke ich in den Sessel zurück. Während Misakis Zunge durch das Lustdreieck von Nicole wandert und Airi alle zehn Finger wie ein Klavierspieler über Nicoles Brüste und Brustwarzen tanzen lässt, verharre ich enttäuscht im Sessel. Nicole scheint die Liebkosungen der beiden Japanerinnen immer mehr zu genießen. Ihre Augen glänzen, ihr Mund ist lustvoll halb geöffnet und ihm entweicht leises Stöhnen.

„Lay down“, raunt ihr Airi zu und schiebt Nicole sanft, aber bestimmt auf das Bett. Nicole liegt nun mit weit geöffneten angewinkelten Beinen quer über dem Doppelbett. Ich schaue direkt auf ihre feuchten, glänzenden kleinen Schamlippen und fühle bei diesem Anblick einen heftigen Druck im Schwanz. Jetzt entledigen sich Airi und Misaki ihrer Slips. Wie ich vermutete, zeigt sich ein schwarzes Dreieck. Misaki kniet vor dem Bett und öffnet mit beiden Händen Nicoles Schamlippen. Dann setzt sie wieder ihre Zunge ein, was bei Nicole zu einem gepressten leichten Schrei führt.

Airi steht breitbeinig über Nicole und senkt ihr japanisches Lustdreieck nun langsam über Nicoles Kopf nach unten. Sie kippt nach vorne so dass sie auf allen Vieren über Nicole kniet. Ich sehe, wie Nicole ihren Po ergreift und ihn nachdrücklich nach unten drückt, bis sie ihrerseits mit der Zunge an Airis behaarte Muschi kommt.

Ich analysiere die Szene. Nicole sieht nichts mehr, da ihr Kopf in Airis Schoß versenkt ist. Airi scheint ihrerseits die Zunge von Nicole zu genießen und die Zuckungen in Nicoles Körper verraten, dass auch Misakis Zungen ganze Arbeit leistet. Nur Misaki bleibt unbefriedigt. Und ich natürlich!

Nicole kann kaum etwas sehen und hören, also rutsche ich leise vom Sessel und robbe auf Misaki zu, die immer noch vor dem Bett kniet und sich an und in Nicoles Vagina vergnügt. Ich umgreife sie von hinten und lasse meine Hand vom Körper nach unten wandern. Sofort spreizt sie die Beine, so dass ich leicht ihre Schamlippen ertasten kann. Sie sind groß, fest uns nass. Ich dringe mit einem Finger in sie ein.

Jetzt hebt sie ihren Po an, so dass ich – auf dem Rücken liegend- unter sie rutsche, bis mein mittlerweile steifer Schwanz genau unter ihrer Öffnung steht. Dann senkt sie sich auf mich herab und ich kann mühelos in sie eindringen. Misaki wippt leicht auf und ab, aber als Nicole mit gepresster Stimme hervorstößt, „go on, don’t stop licking“ verharrt Misaki einige Zentimeter über mir. Wir wollen nicht, dass Nicole etwas merkt, also beginne ich von unten zu stoßen.

Es ist anstrengend, aber ein geiler Anblick. Über mir schwebt Misakis knackiger nackter Hintern und auf dem Bett befriedigen sich die drei Frauen gegenseitig. Ich spüre, dass ich dieses Mal nicht lange durchhalten werde und unterdrücke mein Stöhnen. Als Misaki meinen Stößen entgegenkommt, ist es so weit. Mit gepresstem Atem fließt es aus mir heraus. Erschöpft sinke ich auf den Boden während die noch unbefriedigte Misaki nun mit ihrer rechten Hand bei sich selbst nachhilft. Jetzt höre ich auch Nicole laut Stöhnen.

Schnell weg hier und zurück auf den Sessel, bevor Nicole was merkt, denke ich, als ein spitzer Schrei aus Airis Mund kommt. Ich sehe, wie auch Nicoles Körper von Zuckungen ergriffen wird, schleiche mich zurück auf den Sessel und streife mir wieder die Unterhose über und setze mich mit Unschuldsmiene hin. Bei Nicole ist es zeitgleich mit Airis so weit. Nicoles unterdrücktes Stöhnen steht im Kontrast zu Airis spitzen, kleinen Schreien. Nur von Misaki ist kaum etwas zu hören. Sie muss es sich ja auch selbst machen, da ich aus Angst von Nicole entdeckt zu werden, zu früh kam.

Während Airi und Nicole ermattet auf das Bett sinken, legt sich Misaki mit gespreizten Beinen zu mir gerichtet auf den Rücken und befriedigt sich selbst. Dabei schaut sie mir schelmisch lächelnd ins Gesicht. Mich erregt das schon wieder, so dass sich die Hose unverkennbar ausbeult. Nicole hat sich erholt und setzt sich aufrecht in das Bett. Sie schaut zu mir, dann zu Misaki und wieder zu mir.

„Na, hat es Dir so gut gefallen, dass er bei Dir auch wieder steht? Aber daraus wird heute nichts mehr. Erinnere Dich an den Ausspruch von Gorbatschow.“ „Ist ja schon gut, Nicole. Ich habe verstanden. Aber was machen wir jetzt mit den Beiden?“ „Das, was Du mit denen gemacht hättest, wenn ich nicht zur Dir ins Zimmer gekommen wäre. Schlafend neben ihnen liegen und morgen früh ausgeschlafen aufwachen, denn Akemi wird uns morgen noch genug quälen. Ich glaube, die Zwei hatten die gewünschten neuen Erfahrungen.“

Mit diesen Worten erhebt sich Nicole, streift sich den Bademantel über und verlässt wortlos das Zimmer. Airi und Misaki hatten währenddessen ununterbrochen auf Japanisch getuschelt. Nun erheben auch sie sich und beginnen sich anzukleiden. „Why do you go?“ frage ich erstaunt. „Nicole wouldn’t like if we have sex with you. So it is better we leave.” Sekunden später huschen sie aus dem Zimmer.

Ich lege mich hin und versuche zu schlafen. Aber die Gedanken kreisen. Was soll ich davon halten? Nach der Scheidung war ich viele Jahre allein geblieben und hatte so gut wie keinen Sex. Dann habe ich eine neue Partnerin kennengelernt, mit der ich wundervollen Sex habe und kaum bin ich zwei Tage weg von ihr, werde ich ihr untreu und schlafe jede Nacht mit einer anderen Frau. Ich rede mir ein, dass es ja eine Notsituation und meine berufliche Zukunft ging. Dennoch beschließe ich, ihr so schonend wie möglich die Situation auf der Messe zu sc***dern. Vielleicht hat sie ja Verständnis.

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