Jens, Teil 2

Am nächsten Montag rief Herr Müller Jens kurz vor Feierabend in sein Büro. Er sollte die Tür schließen uns sich an den Schreibtisch setzen. „Vor einiger Zeit habe ich Überwachungskameras in der Firma anbringen lassen. Eine davon hier im Büro“, sagte Herr Müller. Jens senkte den Blick und wurde tiefrot. „Als ich schlief, träumte ich, dass mir ein junges, geiles Mädchen den Schwanz aus der Hose holt und mich bis zum Spritzen bläst. Als mich mein Sohn weckte, um zu fragen, ob mit mir alles in Ordnung wäre, war ich verwirrt. Kurz darauf schaute ich mir meinen Penis an und merkte sofort, dass ich abgespritzt hatte. Da er auch frisch und sauber roch, wusste ich, dass ich geblasen wurde. Zuerst dachte ich mein Sohn hätte mir einen geblasen. Du kannst dir vorstellen, dass ich etwas durcheinander war. Doch zum Glück haben wir die Kameras. Du hast dich wirklich sehr nett und freundlich um mich gekümmert. Hast nicht damit gerechnet, dass mein Schwanz so schnell hart wird oder?“, fragte Herr Müller. Jens schaute in an und nickte. „Warum hast du ihn überhaupt rausgeholt?“, wollte er jetzt wissen. Jens flüsterte:“ w..w..weil ich noch nie einen beschnitten P…P..Penis gesehen habe. Und dann blieb er einfach hart“, flüsterte er weiter und begann jetzt leise zu weinen. Herr Müller sieht ihn einige Zeit an und sagt dann sanft,“du brauchst nicht zu weinen. Es war sehr schön. Obwohl ich einige Tage nicht geduscht habe, hast mich geblasen. Du hast auch an mir gerochen und auch das schien dir zu gefallen“. Jens wurde noch röter und nickte leicht. „Gut, du gehst jetzt nach hause und kommst um 20.00 Uhr hier wieder her. Ich möchte, dass du auf alles vorbereitest bist, hast du mich verstanden“, fragte er Jens. Jens wusste genau, was er meinte und nickte wieder. „Damit du noch einen kleinen Vorgeschmack hast, darfst du noch unter meinem Arm riechen. Komm her“, sagte er zu ihm. Jens ging um den Schreibtisch, Müller zog sein Jackett aus, griff Jens am Genick und drückte Jens Nase in seine Achsel. „Tief einatmen. Nimm den Geruch auf“, befahl er Jens. Jens atmete tief durch die Nase ein. Müller roch wie an der Feier. Jens schloss die Augen und dachte an den Penis und an das Blasen. Jens wurde geil. „So, jetzt ab mir dir. Bis nachher“, Herr Müller lies ihn los und Jens ging unsicher aus dem Büro.
Jens ging nach Hause, rasierte schnell seinen Körper, spülte seinen Darm sehr gründlich und seifte sich mehrfach hintereinander am Penis und After ein. Er war komplett sauber, seine Haut war sanft und haarlos und er roch frisch und rein. Er zweifelte nicht einmal, ob er wirklich hingehen sollte. Seit Freitag dachte er laufend an Herr Müller. Dieser Mann war so männlich, so stark. Jens war überwältigt von seinen Gefühlen und er war einfach nur froh, dass Herr Müller Bescheid wusste und er ihn wollte. Jens war einfach nur begeistert.
Pünktlich um 20.00 Uhr war er wieder im Büro. Es war nur noch der Chef da und Jens ging ins Büro. Müller stand sofort auf und ging auf Jens zu. Er nahm ihn in seine Arme und begann sofort Jens zu küssen. Müllers Zunge suchte sich einen Weg und willig und mit einem Stöhnen öffnete Jens seinen Mund und lies ihn ein. In diesen starken Armen fühlte sich Jens sofort geborgen uns sicher. Herr Müller küsste so gut, dass sich der Penis von Jens schon versteifte. Sicher führt Müller den jungen Mann zur Couch. Jens legt sich auf ein Zeichen von Herr Müller auf die Couch und der Chef legt sich erstmal auf Jens. Zum ersten Mal spürt Jens das Gewicht und den Bauch von Herrn Müller. Schwer liegt sein Chef auf ihm, aber Jens findet es sehr schön und wird noch geiler. Wieder küsst Herr Müller seinen Angestellten, wieder dringt die Zunge ein. Dann setzt sich Herr Müller auf und zieht Jens langsam aus. Stück um Stück fällt und bald liegt Jens nackt auf der Couch. Müller tastet ihn ab, drückt und zwickt die Brustwarzen (was Jens laut aufstöhnen lässt) und streichelt Hodensack und den jetzt völlig erigierten Penis. Dann steht der Chef auf und beginnt sich langsam auszuziehen. Dabei sieht er Jens die ganze Zeit an. Jens liegt völlig geblättet auf der Couch und sieht immer mehr von Herr Müller. Bald ist der Oberkörper frei und Jens sieht die starke Behaarung an Brust, Bauch und Rücken. Der Kopf sitzt anscheinend wirklich direkt auf den Schultern, einen Hals kann man kaum erkennen. Jetzt kommt die Hose, Schuhe und Socken dran. Nur noch mit langer Unterhose bekleidet setzt sich Herr Müller wieder auf die Couch. „Komm her und blas ihn hart. Das willst du doch schon die ganze Zeit. Dann werde ich dich ordentlich durchziehen.“ Schnell kniet Jens zwischen den Beinen seines Chefs. Wieder greift er durch den Eingriff und holt den Penis hervor. „Hol die Hoden auch mit raus“, ermuntert Müller ihn. Erneut greift Jens in die Unterhose und holt den Rest an die Luft. Er leckt vorsichtig an der Eichel und dann nimmt er den kompletten Penis in den Mund. Wieder wird der Penis schnell hart und riesig. Der Geschmack ist der Gleiche wie beim letzten Mal. Nicht sauber, aber irgendwie erregend für Jens.
Nach kurzer Zeit zieht Herr Müller ihn wieder auf die Couch. Jens legt sich auf den Rücken und soll seine Beine festhalten. Herr Müller zieht ihn noch weiter zu sich und beginnt, seinen After zu lecken. Jens stöhnt laut und geil auf. Solchen Reizen war er noch nie ausgesetzt. Herr Müller bringt eine Saite in seinem Körper zum Klingen, von der er gar nicht wusste, dass es sie gibt. Er sieht wirklich kleine Sterne und stöhnt wild und atmet heftig. „Ja, ja. Ist ja gut. Papi weiß, wie er Fotzen vorbereiten muss“, sagt Herr Müller und Jens glaubt gleich zu spritzen. Er liebt es, wenn dreckig geredet wird.
Jetzt schmiert Herr Müller den After großzügig mit Gleitcreme ein und dringt mit einem Finger in Jens ein. Dann folgt ein zweiter und sogar ein dritter Finger. Jens wirft seinen Kopf von einer zur anderen Seite und ist fast apatisch. Als er spürt, dass sich Müller wieder auf ihn legt, wird er wieder klarer. Automatisch spreizt Jens die Beine noch breiter um Platz für Herrn Müller zu machen. Müller setzt seine Eichel an den After und drückt leicht dagegen. Aber er hat gut vorgearbeitet. Langsam und ohne viel Druck kann er komplett eindringen. Jens hechelt und stöhnt, als ob er eine Wehe wegatmen wollte. „Herr Müller, es tut weh. Sie sind so tief“, flüstert Jens zwischen dem Stöhnen. „Ich stecke bis zu den Eiern in dir drin Junge. Du solltest jetzt Daddy zu mir sagen“, antwortete Herr Müller. „Versuch es“.
„D..D..D..Dad..dy“, stotterte und stöhnte Jens. „Das hast du sehr gut gemacht, meine kleine Fotze“, lobte ihn Herr Müller. „Daddy es tut mir weh“, setzte Jens wieder an. „Die Schmerzen gehören dazu. Um Daddy zu befriedigen und ihm Gutes zu tun, muss es weh tun. Eine Fotze kann nur gefickt werden. Daddy kann aber auch aufhören. Soll Daddy aufhören“, fragte er Jens. „Daddy, bitte fick mich weiter“, sagte darauf Jens. Müller lacht seinen Jungen an und beginnt schneller zu ficken. Jens spürt sofort die Veränderung und stöhnt lauter und schneller. Wie dieser Mann ihn nimmt ist einfach unglaublich. Jens weiß, dass ihm sein Daddy nicht wehtun möchte, aber er nur so gefickt werden kann.
Es fällt Jens schwer klar zu denken. Der Schmerz, aber auch die Geilheit, die irgendwie dahinter immer größer wird, beherrschen Jens fast komplett. „Daddy ziehst du noch ein Kondom an“, kann er gerade noch so zusammenhängend flüstern. „Bietest du mir etwa eine verseuchte Fotze an“, fragt er streng Jens. Jens schüttelt heftig den Kopf. „Noch nie ohne Kondom…“ kann er abgehackt zwischen Stöhnen und hecheln sagen. „Dann gibt dir Daddy jetzt alles. Du bekommst mein Sperma tief in dich gespritzt“, erwiedert Herr Müller. Jens nimmt die Antwort wahr, kann aber nicht mehr ermessen, was es bedeutet. Einerseits wird der Schmerz immer größer, andererseits will er sich noch mehr öffnen. Er klammert sich mit den Beinen an seinen Daddy. Seine Hände liegen auf den haarigen Pobacken von Herr Müller und untstützen jeden Stoß, wie um ein noch tieferes Eindringen zu ermöglichen. Jens fühlt sich, wie wenn ihn eine Welle in die Höhe mitnimmt, er aber nicht fallen kann, weil sein Daddy da ist und ihn festhält. Diese Schmerzen sind einfach wunderbar.
Dann ist es soweit. Müller spritzt und Jens spürt zum ersten Mal diese männliche und fruchtbare Flüssigkeit in sich. Es breitet sich eine Wärme in ihm aus, die er noch nie gespürt hat. Wie aus einer Ohnmacht kommt Jens langsam zu sich. Sofort ist ihm klar, dass er so etwas immer wieder erleben möchte. „Bist du auch gekommen“, fragt ihn Herr Müller. Jens schüttelt den Kopf. „Warum nicht“, will er jetzt wissen. „Ich habe mich festgeklammert. Ich konnte meinen Penis nicht berühren“, erklärt Jens schüchtern. „Das musst du üben. Ich möchte, dass du abspritzt, wenn den Fotze gestopft wird“, sagt Müller. „Daddy will, dass du Spaß hast. Aber du darfst dir nicht mehr den Schwanz wichsen. Ich zeige dir wie es geht.“ Sofort steckt der Chef seinen dicken, langen Mittelfinger in den Po von Jens. Er findet die Prostata und stimuliert Jens. Sofort versteift sich der Penis wieder und wird total prall. „So übst du ab jetzt immer, bis du endlich abspritzen kannst. Und nichts mehr anderes. Ist das klar“, schreit der Daddy jetzt fast. Jens nickt heftig. Er wird genau tun, was sein Daddy möchte. Er wird immer alles tun, was Daddy will.
Die nächsten Tage verlaufen ähnlich. Immer um 20.00 Uhr kommt Jens wieder in die Firma. Jeden Abend fickt ihn sein Daddy in Grund und Boden und Jens geniesst trotz wunder Fotze jedes Mal. Am dritten Tag hat er einen Organsmus beim Ficken und sein Daddy lobt ihn sehr. Jens wird immer mehr fixiert auf seinen After. Herr Müller dringt immer mit einem Finger in ihn, sobald er Jens greifen kann. Jens wird immer empfindlicher und geiler an seiner Fotze.
Er verfällt seinem Daddy völlig und tut alles, was Herr Müller ihm sagt.

Am Wochenende soll Jens zu seinem Daddy nach Hause kommen.
Unter der Garage sind zwei fensterlose Räume und ein Bad. Hier wird Jens gefickt. Dann muss er lange an dem Penis und den Hoden lecken. Nach über einer Stunde nimmt ihn Herr Müller erneut und spritzt ihm dann das Sperma in den Mund. Jens schluckt willig und geil den Saft. Im Bad muss sich Jens in die Badewanne legen. Dann pisst Herr Müller ihn von oben bis unten voll.

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