Jugenderinnerung

Diese Geschichte beruht zum grössten Teil auf wahren Begebenheiten und hat sich vor ca. einem Jahr ergeben

Ich stehe vor der Kirche und warte bis meine Eltern und Geschwister heraus kommen. Der Alljährliche Gräberbesuch ist das einzige, was mich an meinen Geburtort zurück treibt!
Ich warte so vor mich hin und dann hör ich ihn: “ He Alter, was rennt mit dir?“
Bervor ich mich umdrehe, weiss ich schon, wer mich hier so freundlich grüsst. Manuel.

„He Alter wie gehts dir, was machstn so die ganze Zeit,….. begannen wir unseren Smalltalk.
Fast fünf Jahre haben wir uns nicht mehr gesehn. Manuel und ich sind zusammen aufgewachsen; gleich alt, gleiche Schule, gleicher Fussballverein,….
Mit ihm hatte ich meine ersten Erfahrungen beim wichsen und blasen, aber auch nicht mehr.

Sofort beginnen wir uns nett zu unterhalten bis meine Oldies kommen.
Auf ihre Forderung, mitzukommen und nach hause zu fahren, meint Manuel zu mir, dass er mich auch später heim bringen kann, da er jetzt ja mobil sei und mit dem Zeigefinger auf ein Auto am Parkplatz gegenüber zeigt.
Er hat gerade erst den Autoführerschein gemacht und sich einen ganz netten BMW gekauft. Wir also gleich ins Auto und nach ner Stunde cruisen und quatschen gehn wir was Mittag essen und bestellen uns beide gleich ein Bier.Nach dem Essen fahren wir wieder zurück und gehen in ein Cafe´.
Zwei Stunden und weitere drei Bier später meint er augenzwinkernd zu mir: „He Chris, meine Oldies sind seit gestern für ne Woche in Ungarn; sollten wir nicht mal runterschaun?“ Auf jeden Fall, erwiedere ich ihm und wir trinken aus und bezahlen. Als wir rausgehn merke ich erst, wie mir der Alkohl schon zusetzt und in mir eine gewisse Unbeschwertheit hochsteigt. Wir gehen die fünfhundert Meter zu seinem Haus und setzten uns in sein Zimmer. Nach ner Minute habe ich schon wieder ein Bier in der Hand; obwohl ich schon gar nicht mehr mag, denk ich mir- Scheiss drauf!!

Nach ner halben Bierlänge fragt mich Manuel lachend und offensichtlich auch schon ziehmlich angeheitert;“ Weisst du noch, wie uns damals fast mein Vater fast ertappt hätte?!“ Bis jetzt hatte ich keinen Gedanken an unsere früheren Eskapaden verschwendet und schon garnicht die Geschichte mit seinem Vater. (der kam damals fast ins Zimmer, weil Manuels Zimmertür keinen Schlüssel hatte und wir nur einen Bürodrehsessel unter die Türklinke geklemmt haben) Doch erst als ich sein verschmitztes Grinsen sehe weiss ich auf was er hinauswill!!!

Sofort beginnt sich in meiner Hose eine Beule zu bilden. Ich war immer schon total notgeil und hatte auch schon immer einen Ständer bevor ich mir die Unterhose ausziehn konnte! Er stellt seine Flasche demonstrativ auf die Seite und kommt auf mich zu. Als er vor mir stehn bleibt, sehn wir uns tief in die Augen und es herrscht absolute Stille; wir sehn uns nur leicht grinsend an, bis er vor mir auf die Knie geht. Ohne ein Wort zu verliehren greift er mir auf die Beule in meiner Hose – wir sehn uns immer noch an – irgendwie von selbst beuge ich mich nach vor und bevor sich unsere Lippen berühren, warte ich noch kurz um seine Reaktion abzuwarten; er schaut mir nur tief in die Augen und plötzlich beginnt mein Herz richtig heftig an zu pochen. Villeicht klopfte es vorher schon wie verrückt, doch erst bevor wir uns küssten, merkte ich den extremen Pulsschlag und wie er mir fast die Luft wegnimmt, bei meinem ersten Kuss mit einem Jungen!

Ich sitzte am Fussende vom Bett und noch während dem küssen erhebt Manuel sich aus der Knieenden Position und setz sich auf mich. Langsam lasse ich mich nach hinten fallen und er fogt mir ohne seine Lippen von mir zu lassen. Wir küssen uns richtig heftig und er fängt schon an sich seines T-shirts zu entledigen und mir meines auch auszuziehn! Er hat einen richtig gut durchtrainierten Body, ein bisschen Muskulöser als der meine. Seine Lippen wandern von meinem Mund über meine kleinen Brustwarzen, meinen Bauchnabel bis er an meiner Hose ankommt. Er beisst in meine Hose und zerrt daran wie ein tollwütiger Köter. Meine Geilheit steigt immer weiter an bis er mir endlich den Reissverschluss aufmacht und mir die Hose auszieht. Er beisst mir durch die Boxershort ganz sanft in den Schwanz und ich halts kaum mehr aus: „Komm schon, blas mir endlich einen!“ fordere ich ihn ungeduldig auf. Seine Fingerspitzen streifen mir über meine glattrasierten Beine als er sich meiner Shorts entledigt und sich neugierig über meinen harten Prügel beugt: „Wow ist der gross geworden“ meint er leicht grinsend bevor ich seinen festen Griff wahrnehme und seine Zunge über meinen Schafft streifen spüre. Mit kreisenden Bewegungen umspielt seine Zunge meine Eichel. Ich kann mich nicht mehr halten und fange an, richtig auf Touren zu kommen.
Mit der rechten Hand greife ich an seinen Hinterkopf und im gleichen Moment spüre ich, wie mein 17cm Schwanz immer tiefer in seinen Mund gleitet! „Wow Baby, du hast es nicht verlernt!“ gebe ich heiser von mir als er richtig anfängt, meinen Harten zu lutschen. Mein Becken stemme ich vergebens gegen ihn, denn er nimmt ihn ohnehin bis zum Anschlag ins Maul.
“ Yeah Baby, lutsch mir meinen Schwanz!“ Ich richte meinen Oberkörper auf und stütze mich mit dem linken Ellebogen ab, während ich ihm mit der rechten Hand durch sein mittellanges blondes Haar streiche. So kann ich gut beobachten wie er mit voller Hingabe meine Rute liebkost. Ich geniese den Anblick, wie sein Kopf auf und nieder geht und man das Schmatzn seiner Lippen hört, wenn er beim raufgehn mit voller Kraft ansaugt, wie aus einer Plastikflasche, aus der man den letzten Tropfen saugen will. Manuel hat immer schon am besten geblasen, meine ganzen Techniken hab ich zum grössten Teil von ihm abgeschaut. Er lutscht an meinem pulsierendem Schwanz wie besessen. Wenn Manu einmal in Fahrt ist, geht er auch so richtig ab und ich muss aufpassen, dass ich nicht gleich komme. Als ich ihm die Haare aus dem Gesicht streiche, sieht er mir direkt in die Augen.
Mein Zeichen.
Er lässt von mir ab und wir setzten uns beide aufrecht hin. Ich bewege mich wieder auf ihn zu. Mit einem Kuss drücke ich ihn langsam nach hinten, so dass er sich hinlegen muss. Ich krabble langsam auf ihn rauf und setzt mich auf seine Hose. Ich fange an, mit meinem Arsch seinen Riemen durch kreisende und auf-u. ab Bewegungen zu massieren und merke, wie sich in seiner Hose was regt. Kurz vor seinen Lippen halte ich erneut inne, und frage ihn: „Na dann wollen wir mal sehn, was sich in deiner Hose so getan hat?!“ und küsse ihm noch einmal sanft, bis ich mich daran mache, seinen geilen Body und seine Brust (mit Piercing, was mich voll antörnt) zu verwöhnen. An seiner Hose angelangt, knöpfe ich sie langsam auf und reiss sie ihm mit einem Ruck von den Beinen. Ich verbeiss mich in Manuels Boxershort und mit seiner Mithilfe ziehe ich sie ihm, nur mit meinen Zähnen vom Körper. Mit angewinkelten Beinen liegt er da und ich lege mich sofort dazwischen.
Erst als ich ihm über die Beine streichle, bemerke ich dass er fast am ganzen Körper keinen Haarwuchs hat und dass die behaarten Stellen glatt rasiert sind! GEIL – wenn er´s mir jetzt noch richtig besorgt, ist das mein Traummann – denk ich mir bevor ich mich seinem halbschlaffen Gemächt wittme.
Zuerst nehme ich ihn nur ihn die Hand und wichse ihn ein wenig, bis ich eine merkbare Erregung spüre. Dann strecke ich meine Zunge heraus und schlag seinen Prügel dagegen. An seinem Stöhnen und dem gekrächzten „Ja Baby“ weis ich, dass es ihm gefällt. Erst lecke ich ihm ein paar mal über den Schafft und umkreise dann seine Eichel, nur mit meiner Zunge, doch das mache ich mit soviel Druck wie nur möglich. Langsam ist sein Gerät zur vollen Grösse herangewachsen und ich bin so in Extase, dass ich erst merke wie gross er ist, als ich versuche ihn ganz zu schlucken – keine Chance!!!!! (im Gegensatz zu Früher) Ich greife seine Pracht und versuche seine Länge zu Schätzen; 21-22cm und beim Umfang tu ich mich schwer, aber ich schätze gute 4-5cm!! „Na ja, schon ein Stück grösser, als ich ihn in Erinnerung habe!“ meine ich leicht errötet zu ihm, da ich jetzt ein wenig Muffensausen bekam, als ich mir vorstellte, dass dieser Fickprügel mich anal entjungfernen soll!!

Egal. Jetzt zeig ich dir mal was ich so draufhab, denk ich mir, bevor ich mich regelrecht auf seinen Schwanz stürtze. Beim Blasen versuche ich immer, die Zähne so gut wie möglich zu „verstecken,“ (Manuel kann das wie kein(e) anderer(e)) doch das ist garnicht so einfach bei so einem Riesenschwanz, der sich gerade in meiner Maulfotze vor und zurück wälzt. Der Speichel rinnt mir jedesmal aus den Mundwinkel, wenn ich versuche ihn tiefer in meiner Kehle zu versenken. Manchmal stösst seine Eichel an mein Zäpfchen, dann muss ich kurz würgen, doch das geilt mich (und ihn)nur noch mehr auf. Er streift mir mit beiden Händen durchs Haar, ab und zu nimmt er mich am Schopf und drückt mich gegen sich. Ich lutsche an seinem Prügel wie wild und versuche ihn so tief wie möglich in meinen Hals zu schieben. Die Erregung in mir nimmt unbekannte Ausmaße an, als er mich am Hinterkopf bei den Haaren packt und mich zu sich zieht:“ Du geile Fotze, du bist ja noch viel versauter, als ich mir erträumt habe.“ gibt er mit zusammengepressten Zähnen von sich und ich merke an seinen zuckenden Bewegungen, dass ich ihn fast schon so weit gehabt hätte.

Ich stelle mich vor ihn, so dass mein Stängel genau auf Kopfhöhe mit Manuel ist, der vor mir kniet, mir erwartungsvoll in die Augen schaut und sein Maul aufreisst. „Komm schon, fick mir in meine Blasfotze …
Ich wahr gerade 18 und freute mich schon auf den nächsten Tag und ging deshalb schon um 22:00 Uhr schlafen.
Ich schlafe immer nackt weil ich es einfach geil finde wie in den warmen Nächten der Wind um meinen Schwanz und meinen Eieren weht.
Ich habe mir extra den Wecker um 7:30 gestellt damit ich den Bus zur Fahrschule rechtzeitig bekomme. Am nächsten morgen bin ich rechtzeitig aufgestanden und hatte eine Latte von feinsten nur schade das jetzt meine Freundin nicht da wahr und so nahm ich meinen steifen schwanz selbst in die hand und wixte mir den Saft auf die schnelle aus dem steifen Stab und zog mich an, um den Bus rechtzeitig zu bekommen.
Als ich mit den Bus zur Fahrschule fuhr bin ich an diese Billardhalle vorbei die mir nie aufgefallen ist und dachte nur noch so “ wenn ich die Fahrprüfung heute bestehe fahre ich dort heute noch hin „, ich musst aussteigen und einen Fussweg von etwa 5 min hinter mich bringenwas ich auch machte. An der Fahrschule angekommen standen schon mein Fahrlehrer und der Prüfer und warteten auf mich.
Nach rund 45 min musste ich recht ranfahren und wusste nun nicht ob ich es geschafft habe oder nicht “ Sie haben bestanden Herzlichen Glückwunsch“ hörte ich nur und mir viel ein Stein vom Herz und die freude übernahm meine Angst.
Voller stolz den Führerschein in der tasche zu haben fuhr ich das letzte mal mit den Bus nach hause um meinen Eltern voller stolz die Pape zu zeigen und um mich in mein Auto den ich von meinen Taschengeld gekauft habe, zu steigen und mich mit meinen Kumpel in die Billardhalle zu fahren.
Ich hollte Tobi meinen besten Freund von zu Hause ab und fuhr mit Ihm weiter in die Billardhalle, dort endlich angekommen schauten wir uns erstmal um ob nicht noch weitere Freunde von uns dort sind was aber nicht an dem wahr, sondern lediglich weitere fremde Typen im alter zwischen 19 und 22 Jahren die am letzten Tisch billard gespielt haben. Wir suchten uns den Tisch neben den anderen aus und fingen an zu spielen und tranken Cola da ich ja noch fahren wollte.
Nach etwa 6 Runden Billard machte sich die Cola bemerkbar und wollte wieder raus, also ging ich auf Toilette um wasser zu lassen. Auf Toilette angekommen stand ich nun mit meinen Schwanz in der Hand da und liess das wasser laufen während dessen ging die Toilettentür auf und Maik der 20 Jahre alt wahr und die ganze zeit neben uns am Tisch Billard gespielt hat kamm rein und stellte sich neben mir um auch wasser zu lassen ungewollte schaute ich auf seinen Schwanz und dachte mir nur “ auch nicht gerade klein “ da meiner auch ganz ansehnlich ist. Maik hat nartürlich meinen Blick mitbekommen und erwiedertet diesen zu meien schwanz und meinte nur “ eh wie alt bist du“ “ ich bin heute 18 geworden und habe gerade heute meinen Führerschein gemacht“ warum ich Ihm das gleich gesagt habe keine Ahnung aber so kammen wir in ein Kurzes Gerspräch. “ Du bist nicht gerade schlecht bestückt“ meinte Maik.
Ich wahr verunsichert was ich sagen sollte und so sagte ich nur “ Danke “
“ darf ich deinen Pimmel mal anfassen“ fragte Maik und griff schon nach meinen schwanz, mit den worten “ ich habe eine Freundin “ sprang ich erschrocken zurück und wahr ganz baff weil ich abermals nicht wusste was ich machen sollte ich bin doch nicht schwul dachte ich mir.
Maik sagte “ keine Angst ich tuhe dir nichts, ich möchte nur mal wissen wie es ist einen fremden Schwanz anzufassen mehr will ich nicht“ “ Ich habe aber eine Freundin und bin nicht schwul und habe auch keine erfahrung mit Männern“ erwiederte ich und zog meine Hose hoch um zum Waschbecken zu gehen und mir die Hände zu waschen. Ich dreht den Wasserhan an und merkte das es mich schon erregt hat das ein Mann sich für mich interesiert und so wusch ich meine Hände.
Maik folgte mir zum Waschbecken nebenan und wusch sich auch die Hände und sagt “ bist du sicher? “ ich dreht mich zu Maik um und wollte noch ja sagen als ich sah das er zwar seine Hose hoch gezogen hatte aber sein Schwanz steif aus dem Reisverschluss rausragte, vor schock und gleichzeitigen anblick dieses steifen schwanzes konnte ich nichts sagen, das wasser lief weiter unbeobachtet ins waschbecken und meine Augen mussterten den geilen mit Adern durch wachsenden Schwanz.
Maik sagte “ ich bekomme doch mit das dich dieser Anblick nicht gerade abschreckt“ und dreht sich mehr in meine Richtung so das der pracht lümmel frotal vor mir stand. “ Ich Ich Ich, klar sieht der gut aus aber ich weiss nicht“ sagte ich und wand den Blick wieder auf das laufende Wasser um mich abzulenken und abzukühlen weil mitler weile auch mein Schwanz gegen meine Jeans drückte. Maik dreht den Wasserhan an seinem Waschbecken zu und kamm zwei kleine schritte seitlich näher an mich herran. Ich tat so als ob ich das nicht mitbekommen würde und hielt meine Hände weiter unter dem kalten wasserstrahl und tat weiter hastig so als ob ich mir die Hände waschen würde, durch die hastigen bewegungen unter dem Wasser spritze ich mir Wasser versehntlich auf meine ausgebeulte Jeans was Maik nartürlich mitbekommen hat und sofort nach einen Handtuch aus papier griff und sagte “ Warte ich mach das schon “ er kniete sich vor mir hin und fing an mit den Handtuch meine Hose trocken zu wischen die genau am Hosenschlitz nass wahr und so merke er meine Erregung in der Hose, lächelnt tupfte und reibte er die feuchtigkeit ab und meinte“ Ganz schon eng deine Hose oder freust du dich doch mal etwas mit einen Mann zu haben“ ich traute mich nichts zu sagen weil ich merkte das ich doch nicht so abgeneigt wahr und es genoss wie ein Typ meinen schritt wieder trocken machen wollte und so lies ich Ihn machen. Er tufte und reibte weiter und ich wurde geiler und geiler traute mich aber auch weiterhin nichts zu sagen. Maik spürte genau das mein Schwanz in der Hose kaum noch platz hatte und so öffnete er einfach meinen Knopf und meinen Reisverschluss von der Jeans und zog sie etwas herrunter so das er meine glänzende Kuppe sehen konnte die vor geilheit aus dem Bund der Boxershort gewachsen ist. Ich sagte nichts weil ich vor geilheit nichts sagen konnte und lies Ihn weiter machen ertat so als ob er meine Jeans weiter abtupft und rieb auch weiter dran und kamm mit dem tuch immer etwas näher an meine Kuppe “ Die ist auch feucht“ sagte er und tupfte direkt auf meine Kuppe die nun nach mehr geschriehen hat. Er legte das Papiertuch bei seite und rieb mit der einen Hand an der feuchten stelle der Jeans und mit der anderen Hand zog er ganz ganz langsam meine Boxershorts weiter runter so das er meinen ganzen ausgefahrenden Schwanz vor seinem gesicht hatte. Ich lies Ihn weiter machen weil der gedanke das ein fremder Typ meinen Schwanz betrachtet und Ihn vielleicht trocken macht erregte mich noch mehr so sehr das ich automatisch anfing zu zucken.
“ Eh er freut sich auch mich zu sehen “ sagte Maik und lächelte mich frech an und schon spürte ich wie Maik seine Hand um meine pochenden steifen Schwanz legte und langsam seine Hand hin und her bewegte so wie ich es heute Morgen selbst gemacht habe und dabei an meine Freundin dachte nur das dieses jetzt dieser geile Typ macht. Ich wollte zwar einen schritt zurück gehen da ich mich doch etwas geschämt habe aber Maik hielt mich mit der anderen Hand an meinen Arsch fest so das ich nicht weg konnte. Die Geilheit überkamm mich und ich fing an die fremde Hand an meinen Schwanz zu geniessen diese bewegung der Griff und Plötzlich dieses warme feuchte. Neugierg schaute ich nach unten was das warme feuchte wohl sein würde und sah wie der blonde Typ meinen Schwanz an seinen Mund hatte und dort mit seiner Zunge um meine Kuppe gleitet dieses geile gefühl kannte ich nicht und wollte davon mehr so das ich Maik meinen Schwanz entgegen gestreckt habe und nun völlig die kontrolle über mich verloren hatte. Maik kreiste seine Zunge weiter um meine Kuppe und wixte mit der Hand weiter meinen Schwanz. Dieses Gefühl kenne ich nicht weil meine Freundin nimmt meinen Schwanz zwar in die Hand aber mit der Zunge hat sie noch nie etwas an meinen Pimmel gemacht. Ich genoss die Zunge an meine Kuppe und die Hand an meinen Schwanz als Maik plötzlich sagte “ und soll ich weiter machen oder aufhören?“ “ Nein nicht aufhören“ sagte ich vor Lust auf mehr. Maik wante sich meinen stein harten Schwanz wieder zu aber er kreiste nicht mehr mit der Zunge sondern nahm meinen Schwanz jetzt ganz tief in den Mund er saugte und wixte zu gleich, was mich gewundert hat da mein Schwanz 22 x 5 wahr und er Ihn komplett in seinem Rachen hatte.
Ich schaute nun runter zu Maik und sah Ihm zu wie er meinen Schwanz bearbeitet und sich seinen Schwanz mit der anderen Hand wixte, Ich fing an langsam meinen Schwanz in die Maulvotze von Maik zu stossen und den Rythmus vom Blasen zu finden. Maik nahm meinen schwanz ganz tief in sich auf und hört mit den Wixen meines schwanzes auf um mit der Hand nach meinen Eiern zu greifen und knetete diese. Ich wahr froh das ich mir erst morgens einen Runtergeholt hatte weil ich sonst sofort abgespritzt hätte. Maik fing langsam an etwas hastiger zu werden und stöhnte nn mitlerweil etwas lauter und lauter vor geilheit auf hörte aber nicht auf meinen ganzen schwanz zu blasen und meine Eier zu massieren.
Maik stöhnte nun noch heftiger und wixte mitlerweile seinen schwanz schneller und schneller währen er mich bediente und plötzlich schoss er knieend seinen Saft in die Luft und traf mich an meinen Eiern schub um schub entliess er seinen saft aus die vieolett glanzende Kuppe sein schwanz schien größer zu werden und hörte einfach nicht auf seinen weissen saft raus zu lassen, Maik wixte seinen schwanz weiter und weiter und glitt mit den Daumen über seine kuppe und bediente meinen schwanz der nun auch anfing zu pochen und sich ein Orgasmus ankündigte. Ich fing an lauter zu stöhnen und mich schneller in seinem Mund zu bewegen, Maik lies nicht von meinen Schwanz ab obwohl ich sagte “ ich komme “ blies er nun noch intensiever als vorher und und so konnte ich nicht anderes, ich schrie laut stöhnend auf, meine Knie fingen an zu zittern und plötzlich schoss ich meinen Saft zuckend in den Mund von Maik, dieser Blies und blies weiter so das ich mit meinen Zuckungen nicht aufhört und meinen Saft weiter schub um schub in seinen Rachen spritze und Maik alles in seinen Mund hatte und mit vollem Mund weiter blies und blies.
Das Gefühl abzuspritzen und weiter mit seinen schwanz in einem Saugendem Mund zu sein wollte ich nicht mehr loswerden und lies Maik meinen Schwanz weiter im Mund der dieses auch zuliess.
Nun wurde mein Schwanz aber langsam schlapp und Maik stand auf er lächelte und griff nach meinen Schwanz der schlaff runter hing und knetete etwas an Ihm “ und wahr das jetzt so schlimm“ fragte er “ Nein das wahr der Hammer so etwas habe ich noch nie erlebt es wahr einfach nur geil“ sagte ich zu Maik er erwiderte “ Wenn du willst können wir uns gerne mal wieder treffen“ er lies nun auch von meinen Schwanz ab und zog langsam seine Hose wieder hoch “ Oh ja das können wir gerne machen“ sagte ich und zog auch meine Hose wider hoch “ Hier meine Telefonnummer wenn du Lust hast melde dich bei mir und du kannst zu mir kommen “ ich nahm die Telefonnummer die auf einer Karte geschrieben wahr und schaute drauf “ Modelagentur Timm “ stand drauf und wahr doch nur zwei Strassen weiter wo ich wohne.
Maik verließ nun die Toilette “ wir sehen uns Kai“ und ging, ich wunderte mich woher Maik meinen Namen kannte weil ich Ihm diesen ja nicht gesagt habe und ging auch wieder aus die Toilette in die Billardhalle wo ich nur noch sah wie Maik mit seinen Freunden die Halle verlassen hatte.
Tobi stand total verschwitzt vor mir und meinte nur “ wo warst du so lange du warst bestimmt eine Stunde auf Toilette“ ich sagte “ Ich habe mich mit Maik dem Typ der gerade raus gegangen ist Unterhalten“ “ ach so wird das nun genannt aber mach dir nichts draus ich hatte hier auch meine Beschäftigung und habe mich mit Rene und Kevin sehr gut unterhalten “ ich schaute Tobi an und sah das seine Hose und sein Gürtel noch auf wahren “ Haha unterhalten nun sei erblich was ist geschehen hier draußen “ Tobi grinste und sagte “ die zwei haben mich davon abgehalten auf Toilette zu gehen und sagten das sie mir zeigen was in der Toilette gerade passiert und haben es mir Ordentlich besorgt und das zu zweit“ “ aber du bist doch nicht schwul oder “ Tobi grinste uns sagte nur nein Ich bin Bi“
so gingen wir aus der Billardhalle und fuhren nach Hause.
Die Sonne stach unangenehm vom Himmel als Bernd nach Hause kam und die Autoschlüssel auf die Kommode im Eingangsbereich legte. Bernd war gerade erst 20 geworden und wollte bald ausziehen. Eine WG war sein Plan. Doch bis dahin würden noch ein paar Monate vergehen und er müsste mit seinen zwei 18-jährigen Zwillingsschwestern und seinen Eltern vorlieb nehmen. Sie waren nicht wirklich störend, nur hatte er trotzdem den Wunsch möglichst bald unabhängig zu werden. Die Schule hatte er schon hinter sich und auch gefestigte Jobaussichten womit die Finanzierung auch schon gedeckt war.
Niemand war im Haus. Es war totenstill. So liebte er es. Ruhig. Grinsend ging er die Stufen hinauf und fing an den restlichen Tag im Kopf durchzugehen. Er ging an den Zimmern seiner Schwestern vorbei und lugte in jedes davon kurz hinein ehe er in seinem eigenen verschwand und sich aufs Bett fallen ließ. Von seinem Zimmerfenster aus konnte er, wenn die Sonne günstig stand, ins Zimmer von Mara sehen. Mara war eine hübsche 18-jährige Blondine mit schlanker Taille und einem üppigen Brustumfang. Als er so darüber nachsann wunderte er sich warum er nicht früher schon auf den Gedanken gekommen war mal abends einen Blick zu riskieren. Oft schon hatte sich die hübsche Nachbarstochter in seinen Gedanken ausgezogen. Bernd hatte schon aufgehört zu zählen wie viel verschiedene Fantasien er schon mit ihr hatte. Und gerade kam ihm eine neue in den Sinn. Sein Blick schweifte von Maras Zimmerfenster gedankenverloren in die Ferne. Erst nach einer Minute bemerkte er seine geistige Abwesenheit und richtete seinen Blick wieder auf das Fenster. Mara betrat soeben ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Bernd glaubte zu erkennen dass sie sogar den Schlüssel umdrehte.
Er ließ seinen Blick noch einmal durchs Zimmer wandern. Niemand hier. Er konzentrierte sich wieder. Sein Glück war das er ein Dachgeschosszimmer hatte. Dadurch war sein Fenster geneigt und spiegelte die Wolken falls sie zu ihm herübersah. Gespannt verfolgte er jeden ihrer Bewegungen. Sie streifte sich den Haargummi ab und warf ihn auf den Schreibtisch der seinen Blicken verborgen blieb und drehte die Stereoanlage auf. Was sie da wohl hörte? Dann schob sie die Finger unter ihr T-Shirt das wie so oft, recht eng war und zog es sich über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Ihr BH war aus rotem Stoff. Zumindest vermutete er es, denn viele Details konnte er von hier aus nicht sehen. Doch es reichte bei weitem um seinen Fantasien neuen Stoff zu geben. Während ihre Hand zum Hosenbund wanderte drehte sie sich um und bückte sich und zog sie aus. Sie ließ die Hose an Ort und Stelle liegen und griff noch einmal zur Stereoanlage um etwas einzustellen ehe sie die Hand dann hinter ihrem Rücken verschwinden ließ. Zwei oder drei Sekunden lang machte sie sich am Verschluss zu schaffen bis er endlich aufsprang und sie ihn abstreifte.
Nun konnte Bernd endlich ihre Brustwarzen erkennen und blinzelte erst wieder als seine Augen zu tränen begannen. Da er aber keine Details erkennen konnte blieb immer noch einiges seiner eigenen Fantasie überlassen. In seiner Hose war es inzwischen verdammt eng geworden. Sein Puls raste. Seine Hände verkrampften sich am Fensterrahmen. Mara summte ein Lied nach und tänzelte langsam durchs Zimmer. Dabei drehte sie sich ein paar Mal um die eigene Achse und hob die Hände. Nur langsam ließ sie die Hände hinunter wandern um ihr schickes Höschen abzustreifen. Für Bernd schien eine Ewigkeit zu vergehen bis sie es sich ausgezogen hatte und fallen ließ. Zu seinem Ärgernis aber war ihre Hüfte fast zur Gänze von den Topfpflanzen auf ihrer Fensterbank verdeckt. Am liebsten hätte er kräftig gegen die Scheibe gehauen, konnte sich aber im letzten Moment noch bremsen. Das brachte nichts, also konzentrierte er sich wieder auf seine Nachbarin. Sie tänzelte wieder quer durch ihr Zimmer. Ihre Brüste bewegten sich mit ihrer Bewegung mit und wanderten auf und ab.
Bernd war inzwischen schon vollkommen hart und konnte kaum noch gerade stehen. Als er wieder zu ihr hinüber sah, sah er wie sie zu ihrer Kommode ging und etwas heraus nahm. Er verengte die Augen zu schlitzen um besser sehen zu können. Mara schien ihn jedoch auf die Folter spannen zu wollen. Sie blieb eine gefühlte Ewigkeit mit dem Rücken zu ihm stehen und betrachtete den Gegenstand in ihrer Hand. Offensichtlich inspizierte sie ihn genauer und drehte ihn in alle Richtungen. Dann endlich drehte sie sich um und hielt etwas Rosafarbenes in der Hand. Der Gegenstand war ungefähr 20 Zentimeter lang. Bernds Herz machte einen Satz als er es als einen Dildo identifizierte. Auf einmal kam ihm die Idee ein Fernglas zu holen. Sein Problem war jedoch das er sich nicht vom Fenster weg traute. Womöglich war sie nicht mehr dann wenn er zurückkam. Aber er musste es versuchen. So schnell er konnte sprintete er durch das Haus um das Fernglas in der Garage zu holen. Nur eine Minute später war er wieder beim Fenster und stellte das Fernglas scharf.
Ja. Es war eindeutig ein Dildo. Er war einem Penis nachempfunden und glänzte als ein Sonnenstrahl darauf fiel. Mara hatte sich gerade an ihren Spiegel gelehnt der an ihrer Kastentür hing. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund ein wenig geöffnet und das Gesicht gen Decke gerichtet. Ihre Arme waren gesenkt. In der rechten Hand hielt sie offenbar den Dildo mit dem sie sich mit langsamen Bewegungen befriedigte. Mit der anderen Hand streichelte sie sich vermutlich in der Schamgegend, vermutete er zumindest den ab der Hüfte abwärts war sie verdeckt.
Plötzlich hörte er die Stimme einer seiner Zwillingsschwestern. » Was machst du da? « Die Quelle kam von seiner Tür. Ruckartig schnellte sein Blick zur Tür. Es war Lisa. Sie hatte brünettes Haar das ihr bis über die Schultern reichte und glatt gekämmt war. Ihre Figur war sportlich und geformt durch unzählige Runden im Sportbecken der Schwimmhalle. Sie hatte sich an den Türrahmen gelehnt und die Arme verschränkt und sah ihn mit einem undefinierbaren Blick an. Blitzschnell versuchte er das Fernglas zu verstecken, doch er wusste dass es zu spät war. Er versuchte irgendeine glaubwürdige Erklärung zu erfinden, doch außer einem stammeln brachte er nichts hervor. » Ich..ähm… nichts Besonderes… wieso? « Der Versuch lässig zu wirken schlug natürlich ebenfalls fehl. Auf ihrem Gesicht erschien ein verschmitztes Grinsen und sie kam auf ihn zu und sah aus dem Fenster. Bernd rief rot an wie eine Tomate und beschloss einfach zu schweigen. Dann sah sie es auch. » Wow. Verdammt. Gib her. « Sie riss ihm das Fernglas aus der Hand und setzte es an die Augen. » Du Spanner. « Doch anstatt ihn abwertend anzusehen, wie er es erwartet hatte, wurde ihr Grinsen noch breiter. » Wie lange machst du das den schon? Macht sie das denn oft? « Einige Sekunden lang brachte Bernd kein Wort hervor, sondern starrte seine jüngere Zwillingsschwester einfach nur an. Dann fing er sich langsam und antwortete ihr. » Keine Ahnung. Ich… ich mach das jetzt zum ersten Mal. Echt! « Sie setzte das Fernglas kurz ab um ihm einen ungläubigen Blick zu schenken und fuhr dann wieder fort mit ihrer Beobachtung. » Musst mir ja nicht glauben. Wieso bist du schon hier? « » Hatten heute schon früher aus. « Sie waren also schon beide zu Hause. » Hey, Sarah. Komm schnell her. Das musst du echt sehen!! «, rief sie nach ihrer Schwester. Von unten hörte man die leisen Tapser von Sarahs nackten Füßen auf dem Parket und wenige Sekunden später war sie die Treppe hinauf und in seinem Zimmer. Sie hatte ihre langen Haare zu einem Zopf gebunden und ein paar blonde Strähnen darin.
» Was ist denn? « Sie grinste denn sie hatte aus dem Tonfall ihrer Schwester schon erkannt dass es sich um was sensationelles Handeln musste. Bernd gefiel die Entwicklung der Dinge überhaupt nicht. Sarah stellte sich neben Lisa und nahm das Fernglas entgegen. » Schau mal in das Zimmer von Mara. «, sagte sie nur und beobachtete die Reaktion ihrer Schwester. » Halleluja! « rief sie aus. » Sie macht sichs gerade selber. Wie geil ist das denn? « Nun starrten beide Schwestern aus dem Fenster zu Mara hinüber. Bernd stand hilflos daneben und musste sich eingestehen dass ihm die Situation entglitten war. So hatte er sich das bei Leibe nicht vorgestellt. Sarah und Lisa zappelten auf der Stelle als sie ihre Nachbarin beobachteten. Für die beiden war das anscheinend genauso aufregend wie für Bernd. Nur hätte er das Schauspiel gerne alleine genossen. » Machst du das schon länger? «, fragte nun auch Sarah. » Nein «, fuhr er sie an, doch sie war schon wieder konzentriert und bemerkte seinen Ärger offensichtlich nicht. Bernd war viel zu verärgert um sich noch für Mara zu interessieren und musterte stattdessen finster seine Geschwister. So hatte er sich das überhaupt nicht vorgestellt.
Mit finsterer Miene scheuchte er sie dann aus seinem Zimmer und schlug die Tür hinter den beiden zu. Er versuchte sich zu beruhigen, doch das dauerte eine Weile und als er sich wieder an das Fenster gestellte hatte, war von Mara natürlich nichts mehr zu sehen. Seine Wut flammte wieder von Neuem auf. Doch er wusste keine Möglichkeit es seinen Schwestern heimzuzahlen ohne dass er wie ein Idiot dastünde.
Noch Tage später war er auf seine Schwestern sauer. Doch dann kam eine SMS die alles änderte. Das Handy meldete die SMS mit einem Piepsen. » KOMM RÜBER ZU MARA « stand da geschrieben. Die Nachricht stammte von Sarah. » WIESO «, antwortete er. 10 Sekunden später kam auch schon die Antwort. » KOMM EINFACH « Immer noch sauer auf sie, stand er auf und verließ das Haus und steuerte das Nachbarhaus an. Gleich als er die Glocke geläutet hatte öffnete sich auch schon die Tür. Lisa stand vor ihm. » Und was ist so wichtig? «, fragte Bernd genervt. » Komm einfach rein. «, wies sie ihn mit einem Grinsen an und verschwand die Treppe hinauf. Immer noch verärgert trat er ein und schloss die Tür hinter sich und stellte seine Schuhe ab.
Als er bei Maras Zimmer ankam hörte er von drinnen keinen Laut. Was war da los? Langsam ließ er die Tür aufgleiten. Drinnen waren Mara und seine zwei Schwestern. Mara lag auf dem Bett und lehnte den Kopf an die Wand, Lisa saß verkehrt auf dem Schreibtischsessel und hatte die Lehne zwischen die Schenkel geklemmt und Sarah lehnte an der Wand. Bernd blieb wie angewurzelt stehen als er den Rosafarbenen Dildo in Lisas Hand sah. Keiner sagte etwas. Nach einem peinlichen Schweigen brach Mara die Stille, » Hi. Du hast mich beobachtet? « Bernd brachte kein Wort heraus. Hatten die zwei ihn also verpfiffen. Er warf Lisa und Sarah den giftigsten Blick zu den er zustande brachte und suchte nach Worten. Doch ehe er antworten konnte redete sie weiter, » Du hast von mir alles gesehen. Jetzt will ich auch von dir was sehen. « Bernd sah etwas verwirrt und hilfesuchend zu seinen Schwestern. Die Mienen der beiden zeigten aber nur Neugierde. Er fragte sich aber welche Art von Neugierde. Sarah stieß sich von der Wand ab und schloss hinter ihm die Tür und lehnte sich dagegen. » Hast du nicht Lust auf mehr? «, stach Mara nach. Sie stand auf und kam mit langsamen Schritten auf Bernd zu. Er musste sich zusammenreißen um keinen Schritt zurückzuweichen. Was tat sie da? Seine Schwestern waren doch noch hier. Sie hielt erst an als sie nur noch eine Hand breit von ihm entfernt war. Er konnte ihr Shampoo riechen. Es roch gut. So nahe war er ihr noch nie. Sie sah ihm tief in die Augen. Die Welt um ihn herum schien zu verschwinden. Er vergaß völlig das Sarah und Lisa noch im Raum waren.
Dann spürte er wie ihr Hand nach seinem Gürtel tastete. Ohne Wiederstand zu leisten ließ er es geschehen. Mara war überraschend geschickt und hatte die Schnalle im Handumdrehen offen. Als sie den Gürtel offen hatte, tastete sie sich zu seinen Knöpfen und machte einen nach dem anderen auf. Die Jeans hatte vier Knöpfe die aber ebenfalls kaum ein Hindernis darstellten. Er war wie paralysiert unter ihrem Blick. Ihre Augen waren blau und wirkten hypnotisierend. Er wollte sich einfach nicht davon lösen. Die Knöpfe waren offen. Ihre Hand drängte sich nun langsam an der Vorderseite seiner Shorts entlang nach unten. Die Finger streiften über den Gummibund langsam nach unten. Sie ertastete seinen erigierten Penis der die Shorts ordentlich ausbeulte und leckte sich mit der Zunge genüsslich über die Lippen. So dezent das er es kaum wahrnahm. Die Finger setzten kurz ab, legten sich dann aber gleich wieder an seine Haut. Nur wenige Zentimeter über dem Bund der Shorts. Nun fuhren sie wieder nach unten, doch diesmal blieben sie auf der Haut und drängten sich zwischen Gummi und Haut.
Erst jetzt bemerkte er dass er den Atem angehalten hatte. Den Blick löste er aber trotzdem nicht von ihren Augen. Sein Puls raste und sein Herz klopfte so wild das er beinahe befürchtete sie könnte es hören. Ein zweites Paar Finger kamen dazu und drangen tiefer. Sie ertastete nun schon seinen Gliedansatz. Er wurde noch ein Stück härter. Maras Mundwinkel gingen nach oben. Ihre Wirkung auf ihn war unverkennbar. Dann hatte sie auf einmal seinen ganzen Penis in der Hand und drückte ihn immer wieder und ließ ihn dann wieder los. Das wiederholte sie ein paar Mal dann kam sie mit ihren Lippen näher zu seinen. Zentimeter für Zentimeter. Er konnte ihren Hauch spüren. Nun kam er ihr entgegen und presste seine Lippen sanft auf die ihren. Erst berührten sich nur die Lippen. Dann drängte sich ihre Zunge zwischen seinen Lippen hindurch. Sie zog sich näher an ihn heran und presste ihren Mund fester auf seinen. Nach einer Minute lösten sie sich mit einem schmatzenden Geräusch. Sie gab ihm noch einen schnellen Kuss auf die Lippen dann ging sie in die Knie. Mit einer ruhigen Bewegung zog sie seine Unterhose nach unten bis sie an seinem Oberschenkel hing.
Seine Erektion stand nun waagrecht auf Augenhöhe vor ihr. Mit ihren Lippen war sie nur noch wenige Zentimeter von seiner Eichel entfernt. Er stand nur da und beobachtete sie. Mara ergriff gerne die Initiative, das hatte er nun erkannt. Sie sah den Penis eine Weile lang genau an. Sie roch vorsichtig daran und streichelte ihn am Schambereich. Ihr Blick blitzte kurz zu ihm hinauf dann küsste sie vorsichtig seine Eichel. Noch ein zarter Kuss. Noch einer auf der anderen Seite. Wieder sah sich den Penis an. Bernd beobachtete sie von oben. Ihre linke Hand weilte auf seinem Oberschenkel, die andere an seinem Penisansatz. Dann schloss sie ihre Lippen um die Eichel. Sie tat es quälend langsam. Nur die Spitze. Sie fuhr zurück und dann wieder nach vor. Diesmal ein Stück weiter sodass beinahe die ganze Eichel in ihrem Mund verschwand. Wieder zurück. Und wieder vor. Auf einmal konnte er auch ihre Zungenspitze fühlen. Spitze an Spitze berührten sich Eichel und Zunge als würden sie sich gegenseitig erforschen. Sie ließ die Eichel einen Moment lang im Mund. Bernd spürte wie die Zunge geschmeidig die empfindliche Spitze abtastete von jeder Seite. Oben, unten. Von links, von rechts. Er atmete langsam aus, schloss die Augen und legte seinen Kopf in den Nacken. Ein stöhnen entwich seinen Lippen.
Die feuchte Zunge von Mara war bewundernswert. Sie setzt wieder kurz ab. Die Luft im Raum kam ihm nun etwas kälter vor als sie um seine speichelbenetzte Penisspitze wehte. Das Gefühl war aber bald wieder vorbei als sie wie ansetzte. Wieder ein wenig tiefer. Die Zähne streiften sanft über sein Glied, gefolgt von der Zunge die die angenehme Feucht mit sich brachte. Nun drängte sie die Lippen weiter über sein Glied und erreichten fast den Ansatz. An seiner Penisspitze wurde es enger als er langsam den Rachen erreichte. So verharrte sie zwei oder drei Sekunden ehe sie sich schnell wieder zurückzog und einen dünnen Speichelfaden mit sich zog.
Von unten lächelte sie ihn an. Bernd erwiderte es und strich mit der Hand sanft über ihren Kopf. Sanft zog er sie hoch und gab ihr einen Kuss während er anfing ihr das T-Shirt auszuziehen. Sie hob die Arme und er zog es ihr über den Kopf. Darunter hatte sie einen grauen trägerlosen BH den sie sich selbst auszog. Sie stand nun mit entblößtem Oberkörper vor ihm. Ihre Brüste waren jede größer als seine Faust und waren wohlgeformt. Sie waren wunderschön anzusehen und hatten Brustwarzen die ungefähr die Größe einer 50 Cent Münze.
Seine Nachbarin stand vor ihm und beobachtete ihn genau. Sie genoss die Wirkung die sie auf ihn hatte. Den Blick mit dem er sie traktierte. Ihre Brüste. Sie war stolz auf ihren Köper. Das mit Recht. Sie präsentierte sich ihm und öffnete dann den Knopf ihrer Hose. Es war eine bequeme Jogginghose die die eleganten Vorzüge ihrer Beine gut hervorhoben. Lange Beine die von vielen Kilometern Joggen trainiert waren. Sie entstieg der Hose und präsentierte sich ihm nun in ihrem Spitzenhöschen. Es ließ nicht gerade viel Fantasie zu. Es verdeckte wirklich nur das aller nötigste. Bernds Ungeduld war ihm anzusehen. Noch ein paar Herzschläge lang ließ sie ihn schmoren ehe sie sich auch diesem entledigte.
Mara drehte sich um ohne jedoch den Blickkontakt zu unterbrechen und ging zu ihrem Bett. Der leicht bräunliche Teint ihrer Haut war makellos. Vor seinen Augen rekelte sie sich nun auf dem Bett und bedeutete ihm mit ihrem Zeigefinger zu ihr zu kommen. Es dauerte einige Sekunden bis er sich aus seiner Erstarrung lösen konnte und hastig sein T-Shirt abstreifte und in die Ecke beförderte. Nun war auch er nackt und stand mitten im Raum mit einem prügelharten Penis. Dann kam ihm wieder in den Sinn das auch seine Schwestern noch hier waren. Lisa beobachtete ihn vom Sessel aus. Sie leckte sich die die Lippen ab. Für sie war sein Anblick sehr erregend. Das sah er ihr deutlich an. Er warf einen Blick über die Schulter und sah auch Sarah die seinen Körper von oben bis unten musterte. Als sich ihre Blicke trafen erschien auf ihrem Gesicht ein verschmitztes Lächeln und sich biss sich auf die Unterlippe. Sie stieß sich von der Wand ab und legte die Hand auf seine Hüfte. Bernd konnte ihre kalte Haut spüren. Sie löste eine leichte Gänsehaut bei ihm aus. Noch einen halben Schritt. Ihre Körper berührten sich nun schon und ihre Hand wanderte von der Seite seiner Hüfte langsam nach vorn. Ihr Kinn legte sich auf seine linke Schulter und nun kam auch ihre zweite Hand dazu. Beide Hände strichen nun an seiner Haut entlang zu seinem Penis. Ihre schlanke Taille schmiegte sich von hinten an seinen Bauch sodass er ihren warmen Körper fühlen konnte.
Sarah drückte ihm einen sanften Kuss auf die Schulter und erreichte nun mit der einen Hand seinen Hoden. Die andere glitt über seinen Penis und umschloss ihn und fuhr langsam vor und zurück. Bernds Hoden wurde sanft massiert. Die weiche Haut schmiegte sich in ihre Hand und erzeugte eine warmes wohliges Gefühl in ihm.
Lisa war auch aufgestanden und näherte sich mit gemächlichem Gang. Sie legte ihm die Arme um den Hals und drückte ihm einen warmen Kuss auf die Lippen. Anfangs nur sehr zart, doch dann drang sie tiefer in seinen Mund ein. Ihre Zunge glitt zwischen seinen Lippen hindurch und ertastete die seine. Feucht glitten sie aneinander. Er ergriff sie an der Hüfte und zog sie näher zu sich heran. So nahe es ging. Sarah hatte noch immer seinen erigierten Penis in der Hand und wichste vorsichtig daran. Lisa drückte ihren Bruder fester an sich und schob ihre Zunge noch weiter in seinen Mund. Hinter sich hörte Bernd auf einmal Sarah flüsternde Stimme. Doch er verstand es nicht. Die Worte waren an Lisa gerichtet. Sie löste sich von ihm und nickte ihrer Schwester zu und zog ihn zum Bett wo Mara schon ungeduldig auf die drei wartete. Sie saß an der Wand gelehnt da und hatte die Beine weit gespreizt. Zwischen ihren Beinen sah man ihr dunkles Schamhaar das sie zu einer senkrechten Linie rasiert hatte. Das Schauspiel das sich ihr bot hatte sie bis aufs Äußerste erregt, denn man konnte ihr Schamlippen etwas glänzen sehen. Sarah und Lisa griffen beide je einen Fuß von ihr und zogen sie mit sanfter Gewalt weiter nach vorn zur Bettkante. Mara lag nun auf dem Rücken vor Bernd. Ihre Beine wurden von seinen Geschwistern gehalten und weit gespreizt. Doch bevor er in seine süße Nachbarin eindrang wollte er von ihr kosten. Er kniete sich vor das Bett und legte die Hände an ihren knackigen Po. Seine Zunge versank zwischen ihren Schamlippen. Mara spannte sich kurz an als seine Zunge ihr Geschlecht befühlte darin herumfuhr. Doch sie entspannte sich gleich wieder und ließ ein lauter Stöhnen hören. Ihr Atem ging stoßweiße und sie ermutigte ihn weiterzumachen. Bernd sog ihren ganzen Saft auf und kitzelte ihre Schamlippen und befingerte ihr Kraushaar.
Bald schon kam ihm Lisa zur Hilfe und fuhr mit ihren Fingern in Mara hinein, tiefer als seine Zunge reichte und steckte ihren Finger dann in den Mund ihres Bruders. Gierig leckte er ihn ab. Als er genug hatte ging er in die aufrechte kniende Position. Sarah nahm seine Penis in die Hand und richtete ihn so aus das er genau in Maras Scheide traf. Bernd wollte nichts überstürzen und ihr weht tun, deshalb ging er es langsam an und tastete sich langsam vorwärts. Beim ersten Mal versank nur seine Eichel in Mara, dann wurde er tiefer. Nach jedem zurückziehen ging er weiter hinein. Er griff seiner Nachbarin unter die Oberschenkel und zog sie näher zu sich. Als er ganz in ihr drin war, fing er an das Tempo zu erhöhen. Sein Glied glitt wie von alleine hinein und hinaus. Bereits nach wenigen Stößen glänzte sein Penis von ihrem Saft und machte ihn noch glitschiger. Einmal fuhr er heraus und seine beiden Schwestern kamen zum Einsatz. Sofort beugten die beiden sich nach vorn und streckten die Zungen nach seinem Penis aus. Von links und von rechts leckten die Zungen an seinem Geschlecht und leckte Maras Flüssigkeit ab. Kein Zentimeter wurde dabei ausgelassen.
Die Nachbarin war inzwischen schon so mit sich selbst beschäftigt dass sie das nur mehr am Rande mitbekam. Sie massierte sich die Spalte und hatte den Kopf auf die Matratze gelegt und befriedigte sich inzwischen selber. Als Bernd wieder in sie hineinfuhr ließ sie kurz ein lautes aufkeuchen hören ehe sie wieder die Hände in die Bettdecke grub. Er erhöhte sein Tempo nun noch einmal. Es dauerte nicht mehr lange bis Bernd die Schweißperlen auf der Stirn standen. Er stieß nun schon so schnell er konnte in Mara deren Stöhnen zunehmend lauter wurde. Ja. Ihr würde er es richtig besorgen. Auf einmal wurde sie stiller und nur noch ihr Atem war zu hören der stoßweise aus ihr herauskam. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht.
Bernd merkte nun auch dass er bald am Höhepunkt angelangt war. Er zog sich aus ihr zurück und kroch einen Schritt vom Bett weg. Mara ließ ihre Beine fallen und war in ihrer Ekstase nur noch mit sich selbst beschäftigt. Den Geschwistern war das nur recht. So bekamen sie wenigstens auch mal was ab. Er richtete sich auf und wartete auf Sarah und Lisa. Die beiden ließen ihn nicht lange stehen und krochen sofort zu ihm hin und griffen nach dem Glied ihres Bruders. Glitschig und glänzend zuckte er in deren Händen. Sarah rubbelte kräftig daran und drückte sich ihn tief in den Mund. Lisa hatte sich seinen Hoden vorgenommen. Sie leckte und knetete und versuchte ab und zu auch Mal an seinem Glied zu lecken. Es war nicht leicht denn Sarah war gierig. Dann kam er endlich. Es passierte in Sarahs Mund. Sein Samen spritze in ihren Mund und verteilte sich dort. Er stieß es lautes Stöhnen aus zog sich schnell aus Sarah zurück damit auch Lisa was abbekam. Schnell schloss sie ihre Lippen darum und saugte kräftig daran. Sie bekam auch genug ab. Bald schon waren Lippen und Kinn von den Zwillingen voll mit Sperma und sie leckten weiter an der Quelle um in sauber zu bekommen. Er wurde langsam wieder weich und so wanden sie sich gegenseitig zu und leckten das Sperma vom Gesicht der anderen.
Der Bruder stand daneben und schaute seinen Schwestern zu und begriff jetzt erst richtig was eigentlich geschehen war. Er hatte gerade Sex mit der Nachbarin und seinen Schwestern. Aber es war gut. So etwas Tolles konnte doch nur schwer falsch sein oder? Die Gedanken schob er aber bald wieder beiseite und beobachtete stattdessen Sarah und Lisa.
Es ist heute Freitag den 01.06.2012, es regnet und ich sitze in der Küche, rauche eine Zigarette und bin äußerst entspannt…, warum wollt ihr wissen?…., ganz einfach, ich hatte gerade eben hemmungslosen Sex….., mit meinem Sohn!!!
Jetzt wird der ein oder andere vielleicht denken ‚Man, ist die gestört, krank, pervers!, aber das ist mir egal, denn ich liebe meinen Sohn und ich genieße jede freie Sekunde mit ihm und wer nachvollziehen kann wie wundervoll der Sex mit seinem eigenen Sohn ist, wird mich als Mutter verstehen..! Es ist die schönste, intimste und geilste Art der Befriedigung, die ich bekommen und auch geben kann, glaubt mir!!!
Aber ich werde jetzt mal von vorne anfangen…
Ich bin 40 Jahre alt und habe einen 18 Jahre alten Sohn, der auf den schönen Namen Jan hört und er hatte schon eine Freundin, mit der er im Bett war und vor ein paar Wochen ging die Beziehung in die Brüche, da seine Exfreundin meinen Sohn an den Kopf warf, das er ein sehr schlechter Liebhaber sei und er Sie nicht befriedigen könnte´.
An diesem Abend war mein Sohn sehr niedergeschlagen und als Mutter merkt man das eben, das etwas nicht mit dem Sohn stimmt und er erzählte mir von seinem Problem, das er sich nicht beherrschen könne und er zu schnell Ejakulieren würde und er hatte auch nicht den Schneid mit Ihr eine zweite Runde einklinken zu lassen, weil er sich immer so verausgabt hatte, deshalb verlor Sie die Nerven und nannte Ihn einen Schlappschwanz, tja dann kam es wie es kommen müsste, es gab einen großen Streit und das ende davon war, das sich beide trennten.
Ich natürlich als Mutter, konnte nicht einfach zu meinen Sohn gehen und Ihm sagen, „okay mein Sohn, komm in mein Bett und ich werde deine persönliche Liebeslehrerin“, das wäre ja glatter Inzest gewesen und das ist nun mal verboten.
Mir fiel natürlich auch auf, das mein Sohn, während er mit mir über sein Problem sprach, auf meine großen Brüste stierte und mich dabei fast mit seinen Blicken auszog, ich bemerkte natürlich auch an einem kurzen Blick an seiner Boxershorts, das sich da an der bestimmten Stelle bestimmt jemand über Platzmangel beklagen würde und musste schmunzeln…., mein eigener Sohn geilte sich mit Blicken an mir auf.
Ich kann über mich nur folgendes sagen, ich habe mit meinen 40 Jahren noch immer eine atemberaubende Figur, kurze, kastanienbraune Haare; blaue Augen; schlank; rot lackierte Fingernägel; 105-60-90, nur das ich im BH die Körbchengröße „E“ habe , dazu noch lange Beine und einen wahnsinnig knackigen Hintern.
Mir selbst war es nicht bewusst, das mich mein Sohn mit anderen Augen sah…, so gab ich meinen Sohn unbewusst eine Peepshow fast jeden Tag in der Woche, wenn ich Nackt oder auch nur oben ohne im Bad war und mich zu duschen und dann anschließend abzutrocknen und meine Haare zu föhnen.
So vergingen die Tage, ich hatte mit meinen Sohn längst über sein Problem gesprochen und es schon längst auch wieder vergessen, als er neugierig wurde und in meinen Schlafzimmer- schrank herumstierte um etwas besonderes zu finden und das fand er dann auch, eine Kamera mit einem selbst gedrehten Film, der eigentlich nicht für meinen Sohn bestimmt war, denn es war ein Sexfilm, den mein Mann und ich vor ein paar Wochen aufnahmen und er den Film nach dem Kopieren auf eine DVD schlicht in der Cam vergessen hatte, denn er nahm öfters eine Selbstgedrehte DVD mit, wenn er im Außendienst war und in einsamen Hotelzimmern übernachten musste, für mich war es besser so, wenn sich mein Mann mit seinen fünf Freunden selbst abreagierte, als wenn er so ein unbekanntes Häschen in seinem Hotelbett vernaschen würde, ich glaube das würde ich meinen Mann nie verzeihen.
Aber nun wieder zurück zu dem Fund meines Sohnes aus meinen Schlafzimmerschrank.
Jan schaltete also die Cam an und ihm blieb die Spucke weg, wie er mir später mal berichtete, als er es endlich geschafft hatte und nach seinem Vergnügen unter mir hervor kletterte.
Ich kannte und habe auch jetzt noch fast keine Tabus im Bett und ich machte mit meinen Mann auch gerne Rollenspiele und mir machte es spaß meinen Mann mit dem Mund zu verwöhnen und auch seine Lust zu schmecken, umso geschockter war mein Sohn, als er sich das Tape rein zog, nun es war ja für mich nichts schlimmes, aber für meinen Sohn, denn in dem Film massierte ich gerade meinen Mann lächelnd seinen Lustdolch, während er mich filmte, dann lag er breitbeinig da und präsentierte mir seinen steifen Dolch, während die Kamera auf einem Stativ stand und ich kletterte in der 69er Stellung verkehrt herum über meinen Mann und er massierte dabei mit seiner Zunge meinen Kitzler, dann nahm ich seinen Dolch in den Mund und fing an Ihn zu blasen.
Dann im zweiten Teil, da ließ ich mich in der Szene von meinen Mann mit den Worten, „ ich freue mich schon auf deinen Schwanz“, von hinten nehmen und kurz vor seinem Abgang kniete ich mich wieder vor Ihm hin und melkte Ihn mit meinen Lippen ab und er schoss seine Lust in meinen Mund, also wirklich kein schockierendes Video, oder? Für meinen Sohn damals schon. Denn er ging mir anfangs aus dem Weg und ich vermisste auch seine morgendlichen Abschiedsküsse von meinen Sohn und er kam damit nicht klar, so lange bis er die Bilder, die er den ganzen Tag über Wochen in seinem Kopf hatte, nicht mehr beschämend sondern eher aufgeilend fand und er fing an, jeden Tag nach der Schule den Camcorder mit aufs Klo zu nehmen und masturbierte, während er im Film uns beiden zu sah, wie mein Mann mich von hinten fickte.
Oft hatte er damals abends an unserer Schlafzimmertür gehorcht, in der Hoffnung auf ein leises Stöhnen, dann kletterte er durch sein Zimmerfenster nach draußen und beobachtete uns beiden beim ehelichen Sex und er sah, wie geil ich mich auf meinen Mann bewegte oder wie ich seinen großen Dolch locker schluckte, als ich Ihn zwischen meinen Brüsten stecken hatte und mein Sohn spritze jedes mal bei diesem Anblick richtig ab, jedenfalls hatte er einen echten Fetisch für mich, seine Mutter entwickelt. Jede, oder fast jede Musturbationsfantasie beinhaltete Sex mit mir, aber trotzdem hätte er sich nie getraut, mich darauf anzusprechen und das musste er auch gar nicht, denn ich nahm es selbst in die Hand, als ich eines Morgens die Cam unter seinem Bett fand und einschaltete und durch den Sucher blickte, da musste ich nur schmunzeln, denn die gezeigte Szene, kannte ich nur zur genüge….
Ich nahm mir vor, am Abend mit meinen Sohn darüber zu sprechen und wartete auf den Abend und Jan kam nach Hause und kam ins Wohnzimmer, begrüßte mich, mit einem „Hallo Mama“ und setzte sich neben mich aufs Sofa und wir unterhielten uns kurz über den heutigen Tag und ich fragte meinen Sohn ob er nicht noch etwas mit mir Fernsehen schauen wolle und er hatte nichts dagegen und lehnte sich zurück und legte lässig seine Beine auf die Couch und schaute mit mir die Abendnachrichten von SAT1.
Als die Nachrichten zu Ende waren, schaltete ich frech die Cam an und schon lief die Szene los, als ich in der 69er Stellung über meinen Mann kniete und Ihn mit meinen Lippen verwöhnte.
Jan wurde knallrot und im Blickwinkel erkannte ich, das er einen gewaltigen Steifen bekam und ich sagte frech zu Ihm, „ Sorry mein Schatz, aber ich habe den Film samt Cam unter deinem Bett gefunden, hast du was dazu zu sagen“ und ich schaute in sein knallrotes Gesicht und gleichzeitig zwischen seinen Beinen Und ich flüsterte ihm zu, „ ist das hier unten wegen mir oder wegen dem Film im Fernsehen“ und schaute zwischen seinen Beinen und er folgte meinen Blick und bevor er anfing was zu sagen, lag auch schon meine Hand auf seinem steifen noch in seiner Hose verpackten Dolch ich merkte es sofort, das es Ihm gefiel und sein Platz in seiner Hose noch enger wurde…, wir schauten uns in die Augen und ich lächelte ihn an, dann setzte ich mich aufrecht hin direkt auf seine Knie und fuhr mit meiner Hand unter sein T-Shirt und fing an, seinen Bauch zu kraulen. Ich schaute meinen Sohn liebevoll an und flüsterte, :“Weißt du was, mein Schatz, ich habe dich ganz doll lieb………, möchtest du mal meinen Busen berühren“ und grinse ihn an und nahm seine Hände und legte Sie auf meinen Busen.
Da er sich meinen Griff nicht entwindete, sondern zaghaft mein verpackten Busen anfing zu massieren, ich schaute Jan an und fragte Ihn, „darf ich“ und er nickte, als er merkte, das meine Hand schon längst an seinem Hosengürtel angelangt war, da fummelte ich auch schon an seinem Gürtel und zog seine Hose runter… und was kam mir da entgegen?…, ein dicker, harter Schwanz, nichts im Vergleich zu meinem Mann, der einen wirklichen XXL Schwanz hatte, aber sonderlich klein war sein Schwanz auch nicht, ich jedenfalls war begeistert und hatte ihn auch schon in meiner Hand und fing an, diese langsam rauf und runter zu bewegen.
Ich lächelte meinen Sohn an und fragte, ob er mich denn küssen möchte und er lehnte sich vor und wollte mich normal küssen, doch da hatte ich schon meine Zunge in seinem Mund und wir küssten uns innig.
Ich lehnte mich zurück, während ich weiter seinen harten Schwanz mit meiner Hand bearbeitete und fragte ihn, „Na, mein Schatz, gefällt dir was deine Mutter mit deinem Schwanz macht?“.
„Ja sehr Mama“, antwortete er und fragte mich, “ du Mama…, darf ich deinen Busen sehen?“. „Selbstverständlich!“, antwortete ich und fasste seitlich an den Pullover und zog ihn aus und öffnete meinen BH und lehnte mich mit schwingenden Brüsten auf Ihm, dann presste ich meinen Oberkörper leicht nach vorne und sagte liebevoll zu meinen Sohn“, Los mein Schatz…, fass sie an!“.
Das tat er auch und es fühlte sich so gut an, wie er zärtlich an meinen steif gewordenen Nippeln mit Zeigefinger und Daumen rieb, es war so schön das es mir einen kleinen Laut des Stöhnens von meinen Lippen abgab.
„Oh Mama ich komme“, stöhnte Jan vor mir und entlud sich in meiner Hand und ich sah auf einmal in ein trauriges Gesicht und er hatte Tränen in den Augen ich wusste ja von unserem früheren Gespräch, das mein Sohn da Probleme hatte.
Jan wollte sich von mir lösen und versuchte mit Tränen im Gesicht, sich von mir zu lösen und mich weg zu drücken, aber ich schaute meinen Sohn an und schüttelte den kopf und flüsterte, nein mein Schatz, bleib liegen und lass Mama machen…, vertrau mir mein Sohn“ und ich senkte meinen Kopf und beugte mich über seinen besudelten Schwanz, öffnete meine Lippen und schob mir seinen halbsteifen Schwanz langsam bis zum Anschlag in den Mund und ich spürte nach ein paar Sekunden leichten Saugens an seiner Eichel, das er Standfestigkeit gewann, es sah für meinen Sohn so geil aus und es fühlte sich noch viel geiler an, um sich abzulenken fing er an sich auszuziehen, während ich genüsslich weiter seinen Schwanz blies.
Ich ließ kurz von ihm ab und flüsterte ihm zu, „sag mal Jan, hat das Sabine bei dir auch gemacht“ und er schüttelte den Kopf und flüsterte, „nein, Sie hat mich nur mit der Hand angewichst, dann musste ich ihn bei Ihr reinstecken und dann kam ich und Sie war sauer“.
Ich schaute meinen Sohn an und erwiderte, „also als du gekommen bist, hat sie nicht versucht dich wieder so wie ich hier, dich auf Vordermann zu bringen“ und er schüttelte nur den Kopf.
„Entspann dich mein Schatz, vertrau mir. lehn dich zurück und genieße, vergiss nie, deine Mami macht alles für dich, mein Schatz. Ich liebe dich viel zu sehr!“ Von meiner Geilheit getrieben und seiner Gier nach mehr vertraute er mir und lehnte sich entspannt zurück.
Ich wichste noch kurz seinen Schwanz, dann kam ich hoch und setzte mich mit den Worten „ darf ich“ auf seinen harten, feuchten Prügel und wir stöhnten beide so laut auf und ich fing an , mich langsam auf ihm zu bewegen, kreiste mit meiner Taille auf seinem Schwanz, während er meinen Po mit beiden Händen umfasste, sodass es für mich leichter war mich etwas schneller auf Ihm zu bewegen und das tat ich auch, ich bewegte mich schneller und härter stoßend auf und ab und meine prachtvollen großen und voluminösen Brüste klatschten rhythmisch aneinander, es war ein zu geiler Anblick für meinen Sohn, er strahlte mich mit seinen Augen an und stöhnte „ Wow Mama, das ist geil, der schönste Traum wäre, Sie dabei zu kneten, wenn du mich reitest“ und ich lächelte ihn an und stöhnte über Ihm, „ dann tue es endlich und massiere meine Brüste, die warten schon sehnsüchtig auf deine Hände“ und er nahm sich eine Brust und fing an zu saugen.
„Wie früher, mein Schatz“, lächelte ich Ihn an und fing jetzt noch schneller an, mich auf ihm zu bewegen und ich wurde immer lauter und kam zum Orgasmus und es war auch für Jan zuviel, das alles machte Ihn so geil, das er kurze Zeit später auch kam und seine ganze Lust in mich entlud.
Er spritzte mir alles in meine gut durchblutete Muschi und wir saßen beide noch eine Weile so da, umarmten uns innig, küssten uns und flüsterten uns gegenseitig ins Ohr, wie sehr wir den anderen doch lieben, wie schön es doch war und das wir nichts falsch gemacht hätten. Sie sagte, für die schönste Sache der Welt müsse man sich nicht schämen. Aber es musste natürlich unter uns bleiben, niemand durfte davon erfahren!
Wir gingen danach jeder in unser Bett und irgendwann schlief ich ein.
Der nächste Morgen war merkwürdig, denn mein Sohn wusste nicht genau wie er sich jetzt gegenüber mich verhalten sollte.
Ich selbst ließ mich nichts anmerken und begrüßte meinen Sohn lächelnd mit einem „Guten morgen, mein Schatz!“ und fragte ihn, ob ich denn gut geschlafen hätte.
„Ja“, antwortete Jan und fügte hinzu, „aber ich fühl mich irgendwie merkwürdig wegen gestern Nacht, Mama!“.
„Musst du doch nicht, Schatz! Komm mal her, nimm deine Mutter mal in den Arm“ und er umarmte mich und ich flüsterte, „weißt du, mein Schatz. Ich finde es überhaupt nicht schlimm was wir da gestern gemacht haben. Ich liebe dich über alles und ich würde alles für dich tun und deine Mutter hat auch Gelüste, was dein Vater aber nicht einsehen will und ich glaube bestimmt auch dass es dir gestern doch auch gefallen hat….., oder nicht?“, fragte ich Ihn und öffnete währenddessen seinen Bademantel, denn mir war aufgefallen dass sein Schwanz schon wieder hart geschwollen war.
„Ja, sehr!“ antwortete mein Sohn.
„Na siehst du, hast du was dagegen wenn wir das öfter machen?“, fragte ich Ihn mit einem lächeln und hatte seinen Schwanz schon wieder in der Hand.
„Überhaupt nicht Mama“, antwortete er mir.
„Willst du es wirklich“ und ich sah in seine glänzenden Augen und nahm ein Nicken wahr, „ dann komm in mein Bett“ und ich stand auf und lief mit wackelnden Hintern ins Schlafzimmer und nahm seine Hand in meine, als ich spürte, das er hinter mir lief und drückte ihn aufs Bett und flüsterte Ihm zu „ Heut werde ich aus dir ein perfekter Liebhaber machen, da werden dir dann die Sabineverschnitte dir danach aus der Hand fressen“ , dabei legte ich meine großen Brüste frei und beugte mich über Ihn und forderte Ihn auf, sie anzufassen.
Während er anfing meine vor Ihm wippenden Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu knabbern, wanderte ich küssend nach unten und beugte mich über seinen Schwanz und fing an ihn zu blasen, ich wollte in diesem Moment auch nichts anderes, ich wollte meinem Sohn einfach geil einen blasen und er spritze wenig später tief in meinen Mund und ich genoss es…
Wir haben es den ganzen Tag getrieben wie die Karnickel, in sämtlichen Positionen und Variationen und fingen ein Verhältnis an. Jede freie Minute, die sich ergab, wurde zum ficken genutzt.
Nachdem wir beide vom Sex geschafft waren, kuschelten wir zusammen in meinem Bett und er spielte dabei mit meinen Brüsten und ich verwöhnte zärtlich mit meinen Finger seinen herrlichen jungen Dolch.
„ Oh Mama, es ist so schön mit dir hier alles zu machen….., ich liebe dich“, flüsterte mein Sohn und ich erwiderte, „ ich dich auch mein Sohn“ und küsste Ihn zärtlich auf seinen Mund.
„Oh Mama, ich find deinen großen Busen schon seit langem so geil…“ und er legte sich auf den Rücken und ich kam seitlich neben meinen Sohn und er legte seine Hand auf meinen Busen.
Ich schaute meinen Sohn liebevoll an und flüsterte, „ ich hoff das ist nicht das einzige was du an mir geil findest…., mein Schatz“
„Ganz bestimmt nicht!“, entgegnete er unter mir, „ jedes mal, wenn ich mir einen runterhole muss ich immer an dich denken….“, fügte er noch hinzu.
Ich lächelte ihn an und drückte meinen Kopf zu ihm herunter und gab Ihm einen langen und feuchten Zungenkuss.
Ich rutschte auf Ihn drauf und spürte seinen Dolch an meinen Bauch, der ansehnlich an größe gewann und küsste ihn ganz zärtlich, während seine Hände sich immer noch mit meinen Brüsten beschäftigten, da ich meine Arme neben Ihn auf die Matratze stemmte und so mein Busen auf seinen Oberkörper auflagen.
„Oh Mama, das ist so was von Geil“, stöhnte er unter mir und ich schaute Ihn an und flüsterte, „ ist das das was ich glaube?“
„Jo Mama, genau das ist das“, entgegnete er.
Ich lächelte und gab Ihm noch einen kurzen Kuss und rutschte zwischen seinen Beinen unter die Bettdecke und rutschte unter der Decke nach unten und hatte endlich seinen Dolch vor meinen Gesicht, ich zog ihm seinen Slip nach unten, so das mir sein Dolch regelrecht entgegen sprang.
Ich nahm ihn jetzt in meine rechte Hand und begann zärtlich seine Vorhaut vor und zurück zu schieben und gab seiner Eichel einen Kuss (bei dem er leicht zusammenzuckte) und leckte dann seine Eier und arbeitete mich mit meiner Zunge wieder zu seiner Eichel vor, ich umkreiste sie noch ein paar Mal und nahm ihn dann in meinen Mund und ich hörte dumpf wie mein Sohn leicht aufstöhnte und verwöhnte Ihn weiter, mein Mund hatte sich richtig an seinem Dolch festgesaugt und ich lutschte seinem Luststab zärtlich, dann schob ich die Decke von meinen Körper, die uns die ganze Zeit umhüllte und schaute nach oben und ließ ihn kurz aus meinen Mund gleiten und flüsterte, “ sag mir bitte wenn es dir kommst!“ und er nickte nur und ich nahm ihn diesmal ganz in den Mund und hob und senkte meinen Kopf jetzt beim Blasen und ich genoss richtig seinen Speer, das fühlte sich so verdammt gut an und ich dachte, dass ich dieses Bild von meinem Sohn mit seinem Steifen in meinen Mund nie wieder vergessen werde. Zwischendurch nahm ich seinen Schwanz auch immer mal wieder raus und wichste nur mit der Hand, nach ein paar Minuten dieses heiteren Spielchens spürte ich am zucken, wie es ihm kam und er warnte mich noch rechtzeitig und nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und wichste weiter, sein Orgasmus war der Wahnsinn, er spritzte mir mit mehreren Schüben in mein Gesicht, ich konnte nicht alles mit meinen Mund auffangen, daher war meine rechte Wange und mein Kinn mit seinem Sperma verschmiert, sein Spermafaden an meinem Kinn fiel mir auf meinen Busen und er fragte mich, ob ich auch schlucken würde, aber ich schüttelte meinen Kopf und als er kurz aus meinen Mund war, sagte ich, „ nein bei dir nicht, aber bei deinem Vater schon“ und ich stand auf, öffnete die Tür und ging ins gegenüberliegende Badezimmer, wo ich alles ins Waschbecken spuckte, danach spülte ich meinen Mund und das Waschbecken mit Wasser aus, dann lief ich wieder mit schwingenden Brüsten zurück zu meinen Sohn ins Schlafzimmer und schloss hinter mir wieder die Tür und setzte mich neben Ihm und er starrte mir auf meinen Auschnitt und ich folgte seinen Blick und bemerkte, dass ich mir meinen Ausschnitt nicht gewaschen hatte, da er noch wegen dem Spermafaden glänzte.
Mein Sohn Jan wischte mit seinem Finger den kleinen Rest auf und wollte ihn in das Bettlaken schmieren, aber da nahm ich seinen Finger und steckte ihn mir in den Mund und er schaute mich verwundert an und fragte mich,“ Mama…, du meintest doch vorhin Sperma schmeckt dir nicht?..“ Und schaute Jan mit einem Lächeln an und erwiderte, „Wenn’s so wenig ist schon und außerdem hab ich nicht gesagt, dass mir Sperma nicht schmeckt, mein Sohn…., ich schluck’s schon, nur musst dann vorher Obst essen, damit es süßlich wird!“, sagte ich zu Ihm und er erwiderte mir mit einem plattem „Aha“ und wir starrten uns weiter an.
Was für Fantasien hast du von mir, wenn du dir einen runterholst?“
Jan überlegte kurz, da sich im Laufe der Jahre einiges angesammelt hatte und berichtete mir „Eben die, dass wir’s in meinem Zimmer treiben, und im eurem Schlafzimmer, dann bei uns in der Badewanne, du bläst mir einen, dann ficken wir und ich überrede dich dann immer, dass du dich in den Arsch ficken lässt von mir.“
„Na, das ist mal versaut, die Orte gefallen mir, da hätte ich gern mal Sex, aber nur bei einem muss ich dich enttäuschen: Ich lass mich prinzipiell nicht in den Arsch ficken!“, entgegnete ich. Als mir das über die Lippen kam wurde sein Schwanz schon wieder hart und der Anblick meiner voluminösen Brüste brachte ihn wieder so richtig auf Touren, Jan massierte sie und leckte dann an meinen Nippel, bis er sie ganz in den Mund nahm und daran saugte und er fing an an sich wieder herum zu spielen, ich vernahm das und flüsterte ihm zu, „ lass die Hände weg von deinem Schwanz, der wird dann noch gebraucht“ und ich setzte mich im Schneidersitz aufs Bett und nahm meinen rechten Zeigefinger in den Mund und dann spielte ich an meinem Kitzler herum. „Komm her!“, flüsterte ich und sah Jan mit einem lüsternen Blick an und er verstand und ging mit seinem Kopf runter und fing dann an, an meiner der Innenseite meines Oberschenkels zu lecken, mit seiner Zunge arbeitete er sich dann zu meinen Kitzler, strich kurz drüber und leckte dann auf der anderen Seite des Oberschenkels weiter.
Ich stöhnte jedes mal leicht auf, wenn er mit seiner Zunge dort rumspielte, dann stieß er seine Zunge in meine Grotte rein und saugte sich dort fest.
„Ja, genau so machst du jetzt weiter,….bitte….“, brachte ich nur hervor.
Ich war schon ziemlich feucht und ich wollte endlich seinen Dolch wieder in mir spüren und lächelte Jan liebevoll an und flüsterte, „Komm schon! Steck ihn endlich rein! Auf das wartest du doch schon so lang!“ und er ließ sich nicht lange bitten und drang in meine Lustgrotte ein. Dieses Gefühl war unglaublich, sein Harter Dolch in mir, diese Wärme und Enge.
Jan stieß immer bis zum Anschlag in mich rein und wir beide stöhnten dabei immer leise auf.
Ich sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen und daraufhin küsste er mich und massierte mir dabei meine Brüste.
Ich konnte es nicht glauben: Ich fickte endlich mit meinen Sohn, dieses verbotene, verrufene…, war so schön und intensiv.
Jan musste seinen Schwanz aus mir rausziehen sonst wär’s ihm nach den paar Augenblicken schon gekommen…., „was ist los?“, fragte ich Ihn.
„Ich hab ihn rausziehen müssen, sonst wär’s jetzt schon wieder vorbei gewesen und ich will noch so lang wie möglich was von dir haben!“, brachte er stöhnend hervor.
„Mama…, darf ich dich mal von Hinten….“, stöhnte er
Ich tat es, sagte aber noch: “ Du weißt eh: Nicht in mein Arschlo….“
Er ließ mich gar nicht ausreden und steckte mir seinen Schwanz in die nasse Grotte und ich stöhnte diesmal laut auf, als er seine Hände auf meinen Hintern legte und damit mein Becken an sein Becken vor und zurück schob und fing an wieder bis zum Anschlag seinen Schwanz in meine Lustgrotte zu versenken.
Ich drehte dabei meinen Kopf zu ihm nach hinten und sah ihm wieder in die Augen, mein Rücken glänzte schon wegen dem ganzen Schweiß.
Dann nahm Jan seinen Schwanz wieder aus mir heraus und fing an meinen Rücken zu streicheln und zu küssen, dann legte er sich auf mich und ich kniete immer noch vor Ihm und er umschloss mit seinen Händen meine Brüste und fing an meine vor Ihm frei schwingenden Brüsten mit seinen Händen aufzufangen und zu kneten, während er mir dabei zärtlich in meine Schultern biss.
„Oh Mama, es ist geil, dich so zu berühren…, ich bin schon so überreizt, ich kann nicht mehr spritzen…., du hast alles von mir abverlangt, du bist so eine geile sexy Mutter und du hast mir meinen größten Wunsch erfüllt, das ich mit dir schlafen dürfte“ und ich rutschte nach vorne und legte mich Bäuchlings auf die Matratze und mein Sohn hinter mir folgte mir und lag nun auf mir und ich spürte seinen Dolch an meiner Poritze und seine Hände, die von meinen großen Brüste in die Matratze gedrückt wurden.
„Oh Schatz…, du bist ein Fantastischer Liebhaber und hast mich heute so glücklich gemacht, bitte bleib so liegen und wärme deine Mutter und spiel ein bisschen an mir, dann können wir uns ein paar Stunden ausruhen“
Irgendwann übermannte uns der Schlaf und wir schliefen ein und ich fühlte mich Pudelwohl, meinen Sohn so hinter mir zu spüren.
Ich wachte nach ein paar Stunden des erholsamen Schlafs auf, da Jan immer noch auf mir lag und im Schlaf meinen Busen knetete und seine Zärtlichkeit, die er mir dabei gab, führte dazu, dass sich zwischen meinen Beinen und dem Laken schon ein kleiner Lustsee gebildet hatte, ich lief aus, allein seine zärtliche Busenmassage bescherte mir im Schlaf mehrere Orgasmen und ich wand mich von unten heraus und drückte Jan vorsichtig auf das Laken und drehte ihn auf den Rücken und schon sprang mir sein Dolch entgegen, dann beugte ich mich zu Ihm herüber und gab Ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund und stieg über Ihn, ich wollte nur noch meinen Sohn reiten und setzte sich auf Ihn und führte dabei seinen Dolch mit meiner Hand ein.
Jan öffnete die Augen und lächelte mich an und flüsterte, „Mama, so möchte ich jeden Tag von dir geweckt werden“, das war für Ihn bestimmt ein Anblick, den er in seinem Leben bestimmt nicht mehr vergessen wird, er war jetzt ganz in mir drin und ich sah Ihn dabei liebevoll und zärtlich an und fing an Ihn zärtlich zu reiten und jedes mal wenn ich auf Ihn aufkam, berührte mein Hintern seinen Oberschenkel und es brachte meinen Sohn fast um den Verstand.
Wir beide schwitzten auch schon ziemlich, da kein Luftzug im Zimmer war , in dem Moment war mir das aber völlig egal, ich ritt meinen Sohn weiter und meine Brüste sprangen vor seinen Augen jedes mal mit auf und ab, was natürlich Jan noch mehr stimulierte.
Ich beschleunigte mein Tempo auf Ihm und wir beide schwitzen und stöhnten um die Wette, bis es Ihm kam, in diesem Moment beugte ich mich leicht nach vorne und er krallte seine Hände in meinen Hintern und nahm meinen Nippel in den Mund und saugte daran.
Ich kam auch zum Höhepunkt und schrie auf.
Nach einer weile des Lustgenusses bückte ich mich noch etwas nach unten und sein Speer in mir drinnen und wir küssten uns noch innig, wir blieben so einige Minuten vereint und ich flüsterte meinen Sohn zu, „Das muss aber völlig unter uns bleiben!“
„Mama…, von mir wird keiner was erfahren, aber ich hoffe, dass es nicht das einzige Mal bleibt!“ antwortete er
„Nun wenn du dann morgen von der Arbeit heimkommst, dann können wir ja einer weitere von deiner Fantasie erfüllen!“, zwinkerte ich Ihm zu und gab Ihm einen heftigen Zungenkuss und teilte ihm so meine Freude mit und wir standen auf und machten uns ein leckeres Frühstück, wir hatten es uns verdient.
Ich stand auf und verabschiedete mich mit den Worten, „Morgen nach deiner Arbeit gehen wir gemeinsam duschen.“ Und küsste ihn noch mal zum Abschied.
Den ganzen Tag verbrachte ich bei der Arbeit und gegen 18 Uhr kam ich nach Hause und wartete auf Jan meinen Sohn.
Jan zog sich in seinem Zimmer um und lief dann zu mir ins Schlafzimmer, aber dann kamen Ihm Zweifel, denn er wusste ja nicht ob ich es mir vielleicht anders überlegt hatte und als er die Schlafzimmertüre öffnete, stand ich im Bademantel vor meinen Spiegel
Ich nahm Ihn am Arm und zog Jan in mein Schlafzimmer und kniete mich vor Ihm hin und er ließ mich walten und genoss meine Behandlung, dann griff ich in seine Hose, schnappte mir seinen Dolch und fing an ihn zu wichsen. „Du bekommst jetzt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf heute Abend!“
„Besser als gestern kanns kaum werden, Mama“, stöhnte er vor mir
„Wart’s nur ab!“, erwiderte ich und nahm Ihn in den Mund und saugte was das Zeug hält, dann nahm ich Ihn wieder aus dem Mund und sagte , „ wenn du kommst, bescheid sagen!“, aber seine Antwort wartete ich gar nicht mehr ab und bearbeitete seine Eier…., zuerst nahm ich das rechte in den Mund und saugte und danach das linke, dabei sah ich meinen Sohn direkt in seine glänzenden Augen, dann wittmete ich mich wieder seinem Dolch und leckte an der Spitze herum und umrundete seinen Dolch mit meiner Zunge, dann verschwand seine Eichel wieder in meinem Mund und zwischendurch nahm ich immer wieder mal meine Hand und wichste, um danach gleich wieder an seinem Dolch zu saugen.
Als Jan mich wieder warnte, dass er gleich soweit wäre, hörte ich auf mit dem saugen und wichste nur mehr in Höchstgeschwindigkeit und er stöhnte auf, was das Zeichen war, dass es soweit war und ich umschloss blitzartig mit meinen Mund seine Eichel und Jan spritzte mir sein Sperma in den Rachen. 3….4…..5..mal Mal kam er in meinem Mund und ich ließ nicht von Ihm ab und nahm seinen pulsierenden Schwanz heraus und demonstrierte Ihm meinen mit Sperma gefüllten Mund und schloss Ihn wieder und schluckte einmal, dann zeigte ich meinen Sohn erneut meinen Mund…., weg war es.
„Lecker!“, sagte ich und Jan war Baff…., kein Wort brachte er heraus, ich stand auf, gab Jan einen Kuss und sagte noch, „Bis gleich…., in 10 Minuten unter der Dusche….. Und nicht früher“ und schloss die Tür und lief ins Bad und freute mich jetzt schon über die gemeinsame Dusche mit Jan.
Jan kam nach 10 Minuten nach und konnte fließendes Wasser aus dem Waschbecken im Bad durch die geschlossene Türe vernehmen und er ging rein und musste schlucken und starrte mich an……, „wow Mama“ brachte er raus und sah mich an.
Ich stand da mit einem schwarzen Spitzen BH, schwarzen Spitzen Tanga, schwarzen Strapse und dazupassenden Strapsgürtel und Schwarzen Lackpumps.
Ich sah Jan lüstern an und flüsterte verrucht, „Ich hab schon auf dich gewartet!“ und kam meinen verdutzt dreinschauenden Sohn entgegen und nahm seine Hand und zog Ihn ins Bad und begann meinen Sohn zärtlich zu küssen, langsam fand er seine Worte wieder, „Mama, wow du siehst geil aus in dem Aufzug!“
Ich lächelte ihn an und erwiderte, „Hab ich mir doch gedacht, dass es dir gefällt!“ und Jan zog sich seine restlichen Klamotten aus und stand dann nackt vor mir…., sein Dolch hatte sich inzwischen von meinen Lippenbekenntnisse erholt und er stand schon wieder steif von seinem Becken ab.
Ich drückte mich an Jan und presste Ihm meine Brüste an seinen Körper und meine Finger umschlangen seinen Dolch und ich fing an seinen Dolch wieder mit meinen Händen zu verwöhnen, „Da du dir heute so viel mühe gegeben hast, kannst du dich jetzt zurücklehnen und entspannen!“, schon ging ich wieder vor Ihm in die Knie und leckte an seiner Eichel, bis er ganz in meinen Mund verschwand.
„Oh Mama…, dein Mund und deine Zunge sind echt genial!“, gestand er mir und ich revanchierte mich sofort mit heftigem Saugen, was ihn leicht aufzucken ließ.
Jan legte seine beiden Hände auf den Hinterkopf von mir um ihn zu fixieren und er fing an mich tiefer in meinen Mund zu ficken und ich Sie ließ es mit mir machen….., Stoss für Stoss glitt er tiefer in den Mund von mir, bis er bis zum Anschlag drin war.
Jan war so scharf auf mich, dass er sich echt zusammenreißen musste mich nicht noch fester und wilder in meinen Mund zu ficken.
„Oh Mama…, ich will meinen mal zwischen deinen geilen Titten stecken und dich dazwischen ficken“, stöhnte Jan auf einmal und er glitt aus mir und ich setzte mich auf den Badewannenrand und presste meine Brüste zusammen und er steckte mir seinen Dolch dazwischen und ich begann meinen Sohn zwischen meinen großen Brüsten zu ficken und er genoss es sichtlich, aber der Reiz war zuviel für Ihn, er kam…., aber wie……
Es war herrlich für Jan, wie seich mein Busen um seinen Dolch presste und Jan übernahm die Kontrolle und stieß ein paar Mal zwischen dem Tal meiner Brüste, er schrie auf:“Mama…, ich komme!“…, ein paar Mal stieß er noch zu und dann spürte er seinen Erguss im Anmarsch und er entlud sich dann mit einem Stöhnen zwischen meinen großen und warmen und bereits gut mit spucke gleitenden Busental.
Wir verharrten noch ein paar Sekunden in dieser Position, ich streichelte mit meinen versauten Brüsten seinen Dolch und er küsste mich in die Haare und flüsterte mir ins Ohr, dass ich eine Granate sei.
Ich lächelte und presste meinen Busen noch fester um seinen Schafft, dann zog ich mir meine Unterwäsche aus und Jan hockte sich in die Badewanne und ich hinterher und er nahm den Duschkopf in die Hand und drehte das Wasser auf, ich saß vor Ihm in der Wanne und lehnte mich mit meinen Rücken an Jan, so begann mich mein Sohn, mich mit dem Duschkopf zu waschen, natürlich küssten und streichelten wir uns immer wieder mal zwischendurch.
„Setz dich auf den Badewannenrand…, Jan“ flüsterte ich und er tat es und ich setzte mich verkehrt auf Ihn, jeder hatte ein Bein in und ein Bein außerhalb der Wanne, dann nahm ich seinen Dolch und setzte Ihn an und drückte Ihn in mich rein.
Ich saß auf Jan und wir schauten uns dabei in die Augen und wir küssten uns dabei und ich fing an auf meinen Sohn zu reiten.
„Oh Jan…, ich komme gleich“, stöhnte ich und er erwiderte es und stöhnte zurück, „Mama ich auch“ und wir küssten uns weiter und Jan spürte seinen Orgasmus kommen und spritzte mir alles in meine Lustgrotte, was bei mir natürlich auch einen Megaorgasmus auslöste.
Ich krallte mich an Jans Haaren fest und küsste ihn, sein erschlaffter Schwanz blieb in meiner Grotte stecken, er flüsterte mir ins Ohr, „Mama…, das war so geil mit dir…, ich hoffe, dass wir noch ein paar mal die Chance haben um miteinander zu ficken…., echt Mama.., alles an dir finde ich einfach nur geil!“.
„Keine Sorge mein Schatz…, wir werden schon noch einige Male die Gelegenheit haben, dafür werde ich schon sorgen!“, sagte ich zu Ihm und wir wuschen uns noch einmal mit dem Duschkopf und dann stiegen wir aus der Wanne.
„Nun aber in den nächsten Wochen werden wir wohl keinen Sex haben, den dein Vater kommt ja heute Nacht zurück, aber spätestens in ein paar Wochen werden wir wieder allein sein.

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