Kapitel 3 Mit Walter am See

Bevor ihr diese Geschichte lest, solltet ihr meine anderen gelesen haben, da sie zusammen hängen.
Ich habe nie damit gerechnet, dass euch die Geschichten so sehr gefallen, daher werde ich meine Geschichten ab jetzt in Kapitel unterteilen diese ist somit Kapitel 3.
Und nun viel Spaß beim lesen.

Es ist Sonntag Mittag kurz nach 1. Ich habe alle Beweise beseitigt, mein Bett neu bezogen und die Bettwäsche in die Waschmaschine gestopft. Frisch geduscht und noch immer etwas müde sitze ich in der Küche vor meinem Mittagessen, einem Nutellabrot und einer Kanne Tee der hoffentlich gegen das rumoren in meinem Darm hilft. Hätte nie gedacht das Anal derartige Nachwirkungen mit sich zieht. Ich blättere durch die Sonntagszeitung, es klingelt an der Tür.
„Man wer ist das denn jetzt?“ eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigen Tag, bis meine Eltern wieder da sind gefreut. Ich raffe mich auf und gehe an die Tür. Durch die Scheibe sehe ich nur Walter, den Hund von Sabrina. Ich öffne die Tür.
„Hey Sabrina.“
„Hi Lena, na wie geht’s?“
„Gut, komm rein, hab mir gerade einen Tee gemacht, magst auch einen?“
„Klar.“
Sabrina kommt auf mich zu und wir umarmen uns kurz.
„Moment Sabrina, Walter bleibt aber draußen.“
Walter ein großer schwarzer Hund, der seit einigen Monaten wahrscheinlich innerlich verwest und dieses seinen Leuten in seiner unmittelbaren Umgebung durch eine regelmäßige Abgabe von…nennen wir es nicht kontrollierbaren Ausgasungen zeigt, guckt mich vorwurfsvoll an.
„Ja ist ja gut, Lena. Hättest du aber wenigstens etwas Wasser für ihn?“
„Klar.“ Ich gehe in die Küche und hole eine Schüssel Wasser für Walter. Sabrina kommt mir im Flur schon entgegen nachdem sie Walter draußen am Geländer angebunden hat. Ich stelle Walter die Schüssel hin, er fängt sofort zu trinken an, bevor ich wieder in die Küche gehe streichele ich ihm noch kurz den Rücken und sage „lass dich nicht wieder von Nachbars Katze Ärgern.“
Wieder in der Küche steht Sabrina angelehnt am Küchentresen und hält mir einen Becher entgegen, Ich schenke ihr ein.
Sabrina hat vor einigen Jahren als wir 10 oder 11 Jahre waren mit ihrem kleinem Bruder Daniel für einige Zeit bei uns gewohnt. Ihre Mutter war damals mit dem besten Freund ihres Mannes durch gebrannt, hatte Mann, Kinder und Walter einfach alleine gelassen.
Mittlerweile sind Sabrinas Eltern geschieden und Sabrina und Daniel wohnen bei ihrem Vater, da die Mutter dem Alkohol verfallen ist, seit dem das Techtelmechtel mit ihrem neuen Macker dann auch in die Brüche gegangen war.
Sabrina und ich schliefen damals in meinem Bett, weil sie sehr viel geweint hatte und oft Trost brauchte, wir waren fast so etwas wie Schwestern geworden. Daniel war noch zu klein und hat das alles gar nicht wirklich begriffen und es eher als Urlaub gesehen bei uns.
Ich setze mich und beiße in mein Nutellabrot.
Sabrina fragt „Frühstück oder Mittagessen?“
Ich antworte mit vollem Mund „beides, Möchtest du auch eins?“
„Nee danke lass mal, vielleicht solltest du auch lieber etwas anständiges essen.“
Während ich genüsslich mein Brot verspeise beobachte ich Sabrina dabei wie sie verträumt aus dem Fenster schaut. Sie ist echt hübsch, athletisch gebaut etwas kleiner als ich so etwa 1,68. mittellange rot/braune Haare, die sie eigentlich immer offen trägt, ein etwas rundes kindliches Gesicht mit einer kleinen Stupsnase und faszinierende katzenhafte Augen, deren Farbe irgendetwas zwischen blau grau und grün ist.
Sie ist seit etwa zwei Jahren Gothic und trägt seit dem fasst nur noch schwarz. Heute trägt sie ein verwaschenes graues Shirt mit schwarzen Ärmeln, gerade so lang das es ihren Bauchnabel bedeckt, mit irgendetwas drauf was ich nicht entziffern kann, wahrscheinlich irgendein Band Name. Ihr schwarzer Pinstripe Minirock ist eigentlich nur noch ein etwas breiterer Gürtel und verhindert gerade noch so den Blick auf ihr Höschen, wenn sie denn überhaupt eins trägt. Dazu trägt sie ihre alten schwarzen, ausgelatschten Adidas NEO. Auf ihre Netzstrumpfhose oder Strapse, die sie sonst gerne trägt hat sie heute, warscheinlich wegen der Hitze, verzichtet.
Vor einigen Wochen hat sie nach ewigem Betteln endlich die Erlaubnis von ihrem Vater bekommen sich die Zunge piercen zu lassen. Und wenn sie in Gedanken versunken ist, blitzt ihr Piercing immer mal wieder zwischen ihren Lippen durch. Nun möchte sie sich Tätowieren lassen, aber das wird ihr Vater wohl nicht erlauben.
Viel redet sie nie. Ich weiß zwar das sie schon den ein oder andern Typen hatte, aber ob da was passiert ist weiß ich nicht.
„Und was machst heute noch so?“ Fragt Sabrina, noch immer den Blick aus dem Fenster gerichtet.
„Nix.“ Antworte ich.
„Mein Vater hat mir Walter aufs Auge gedrückt, ich soll mit ihm zum See gehen, willst du mit?“
„Weiß nicht.“
„Ach komm schon, bisschen chillen am See. Ein Spaziergang tut dir auch mal gut.“
„Na gut… ich mache mich nur etwas frisch und ziehe mir etwas anderes an.“
„Das will ich hoffen du siehst aus wie eine Pennerin.“ Sagt Sabrina und lacht.
„Danke, du bist ja wieder nett.“
„Nö, nur ehrlich.“
Wir räumen den Tisch ab und ich mache mich auf den weg nach oben.
Sabrina folgt mir und sagt „ mach dich frisch und ich suche dir Klamotten aus deinem Schrank raus.“
„Okay mach das.“ Ich gehe ins Bad und Sabrina in mein Zimmer. Ich stehe vorm Spiegel und denke, Sabrina hat recht irgendwie sehe ich fertig aus. Mit etwas Schminke wird es dann besser.
Als ich in mein Zimmer komme sitzt Sabrina auf meinem Bett und neben ihr liegt eines meiner schwarzen Tanktops und mein schwarz weiß karierter Schulmädchen Rock.
„Das soll ich anziehen?“
„Klar warum nicht, ist doch schick.“ Antwortet Sabrina.
„Wenn du meinst.“
Sabrina schaut sich um und greift nach etwas neben meinem Bett und sagt „was ist das denn? Benutzen das nicht eigentlich nur Jungs wenn sie sich einen runter holen?“
„Was meinst du?“
„Na das Babyöl.“
Verdammt die habe ich übersehen. Ich werde rot „ach gib her, was du schon wieder denkst.“
„Was denke ich denn, Lena?“
„Weiß ich doch nicht und nun gib mir das blöde Öl.“
„Nur wenn du mir sagst was du damit machst.“
„Na gut, ich hatte gestern Jungs Besuch und er hat mir in den Arsch gefickt und das Babyöl haben wir als Gleitmittel benutzt.“
„Sabrina lacht laut los und sagt „aber natürlich, da hätte ich auch selbst drauf kommen können“, wirft mir die Flasche zu und ich packe sie erst mal in meine Schreibtisch Schublade.
„Kann ich mich jetzt umziehen, oder willst du noch was wissen?“
„Nö…alles geklärt, zieh dich um.“
Ich ziehe mein Shirt und meine Trainingshose aus, öffne meine Unterwäsche Schublade und Frage „muss ich auch ein schwarzes Höschen anziehen?“
„Nicht zwingend.“Antwortet Sabrina.
Ich greife mir den erst besten Schlüpfer und ziehe ihn an. Mir macht es nichts aus, das Sabrina mich nackt sieht, es ist nicht das erste mal und auch ich habe sie auch schon oft nackt gesehen. Manchmal denke ich es gefällt ihr sogar wenn sie mich so sieht. Sabrina steht auf und reicht mir Tanktop und Rock. Ich ziehe beides über. Sabrina sitzt wieder auf meinem Bett und begutachtet mich.
„Hmmmm…nun fehlen nur noch die richtigen Schuhe. Hast du noch die schwarzen Dr. Martens, die mir nicht passten?“ Fragt sie.
„Jo habe ich.“ Ich greife in einen Karton neben meinem Kleiderschrank und ziehe die etwas verstaubten Dr. Martens raus.
„Perfekt, anziehen.“
Ich nehme mir ein Paar Socken, ziehe sie über und zwänge mich in die Stiefel, aber sie passen.
„Komm her ich mache sie dir zu.“ Sagt Sabrina.
Ich gehe auf sie zu, stelle meinen rechten Fuß zwischen ihre Beine auf mein Bett und sie fängt an zu schnüren. Allerdings nur die ersten sechs Löcher die oberen vier lässt sie frei. Ich beobachte sie dabei und sehe wie ihr Rock hoch gerutscht ist und ihr weißer Slip aufblitzt.
„Anderen Fuß.“
„Was?“
„Den Anderen Fuß her, Lena, pennst du?“
„Ach so, ja.“ Den linken Schuh schnürt sie mir genau so.
„So fertig und was meinst du, Lena?“
Ich stelle mich vor den Spiegel, mache eine Modellpose „joa, sieht gut aus, mal was anders.“
Sabrina springt auf, zupft sich den Rock zurecht und sagt „dann mal auf zum See.“
Sabrina geht vor, die Treppe runter, raus zu Walter, greift nach ihrem Rucksack um die Ecke, wirft ihn sich um die Schulter und macht Walter los. Ich schnappe mir meinen Schlüssel, mein Handy und ziehe die Tür hinter uns zu.
„Du Sabrina, ich halte Schlüssel und Handy in der Hand, ich habe keine Taschen.“
„Ach gib schon her.“ Sabrina schnappt sich beides und stopft es sich in den Rucksack.

Bis zum See sind es nur ein paar Hundert Meter, Walter gibt ein straffes Tempo vor und wir sind schnell angekommen. Für einen Sonntag ist nicht wirklich viel los am See.
„Lass uns ein schattiges Plätzchen suchen, ich habe eine Decke mit“ sagt Sabrina.
„Okay folge mir unauffällig, ich kenne einen guten Platz, da ist es kühl.“
Nach einige Minuten sind wir angekommen. Sabrina nimmt Walter die Leine ab und er trottet gemütlich Richtung Wasser. Ich ziehe die Decke aus Sabrinas Rucksack und breite sie aus.
Wir setzen uns nebeneinander hin und beobachten wie Walter ein Bad nimmt.

Nach einer weile sieht Sabrina mich an und fragt „sag mal der neue in eurer Klasse wie ist der so?“
„du meinst Jonas?“
„Ja genau, der.“
„Och der ist ganz nett, warum fragst du?“
„Nur so.“
„Nur so?“
„Ja er hat mir vor ein paar Tagen tragen geholfen. Ich musste den Tageslichtprojektor wieder zurück schleppen. Jonas kam mir im Flur entgegen und hat ihn mir abgenommen, fand ich sehr nett und wir sind ins Gespräch gekommen.“
„Und über was habt ihr gesprochen?“
„Och…nix wichtiges.“
„Nun erzähl, Sabrina.“
„Na gut, er hat mich über dich ausgefragt. Er wollte wissen wo du wohnst und so.“
„Und du hast es ihm gesagt?“
„Ja…ist das schlimm?“
„Nein ist okay.“
„Und wie findest du ihn, Lena?“
„Och…ganz nett.“
„So so ganz nett.“
„Ja nett, mehr nicht.“
„Okay.“
Wir schauen wieder zu Walter wie er immer noch im Wasser rum Hüpft und irgendetwas versucht zu fangen.
Neben uns in etwa zehn Meter Entfernung hat es sich ein Junge bequem gemacht und beobachtet abwechselnd Walter und uns.
„Kennst du den Typen“ fragt Sabrina.
„Nö, nie gesehen, scheint ein komischer Vogel zu sein.“
Er kramt eine Schachtel Zigaretten und eine Dose Bier aus seinem Beutel, den er dabei hat. Nachdem er sich die Zigarette angezündet und das Bier geöffnet hat prostet er uns zu. Wir nicken ihm nur abwertend entgegen.
„Wollen wir ihn heiß machen“ fragt Sabrina.
„Wie denn?“
„Küss mich“ antwortet Sabrina.
„Was?“
Sabrina kommt näher gerückt und drückt mir ihre Lippen auf meine Lippen, wackelt etwas mit dem Kopf als wäre es ein Zungenkuss. Sabrina hat den Typen dabei im Blick, nur ich sitze mit dem Rücken zu ihm.
Plötzlich höre ich etwas rascheln und Zischen. Noch immer mit den Lippen auf meinen, prustet Sabrina plötzlich los und kichert. Ich löse mich leicht von ihr und frage „was ist los?“
Sabrina antwortet „ihm ist gerade die Dose aus der Hand gefallen.“
„Ist nicht war.“ Ich drehe mich um und sehe gerade noch wie der Typ sich wieder mit seiner Dose Bier hin setzt und verlegen weg schaut.
Sabrina und ich drehen uns wieder in Richtung Wasser. Walter kommt mit einem Stock im Maul an getrottet und legt sich neben uns ins Gras. Ich sehe Sabrina an und Frage „hat Jonas denn noch irgendetwas erzählt?“
„Nö, Lena, warum fragst du?“„Naja er wird bestimmt mehr gesagt oder gefragt haben als, weißt du wo Lena wohnt?“
„Schlag dir den Typen aus dem Kopf, ich habe gesehen wo er wohnt, Lena.“
„Aha und wo?“
„In der Gustav Heinemann Straße, du weißt schon wo die ganzen Assis wohnen.“
„Na und du hast doch gesagt Jonas sei ganz nett.“
Sabrina legt sich lang auf den Rücken, die Hände hinter den Kopf schlägt die Füße übereinander und fragt „Kann es sein das du in ihn verknallt bist?“
Ich drehe mich zu Sabrina, werfe mein Bein über sie und setze mich auf sie. „Ich will nur wissen was du ihm noch von mir erzählt hast.“
Sabrina lächelt und sagt „Lena liebt Jonas.“
Ich antworte „nein tut Lena nicht.“
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“
„Nein.“ Mit jedem nein beuge ich mich tiefer zu Sabrina runter, ich fasse sie an den Handgelenken und wir flüstern nur noch.
„Doch.“
„Nein.“
„Doch.“ Unsere Nasenspitzen berühren sich fast und ein Hauch des zarten Dufts von Sabrinas Patschuli Parfum weht mir entgegen.
Sabrina flüstert „sieht der Typ noch zu uns rüber?“
Ich schaue rüber und sage „ja tut er.“
„Dann küss mich.“
„Wie jetzt.“
„Komm Lena lass uns ein Spaß draus Machen.“
„Na gut.“
Zögernd drücke ich meine Lippen auf ihre, sie sind so weich wie Watte. Ich fühle wie Sabrina ihren Mund leicht öffnet und ihre Zunge meine Lippen berühren.
Ich ziehe den Kopf hoch und sage „hey was wird das?“
Sabrina öffnet erschrocken die Augen und sagt „was denn?“
„Wolltest du mich gerade mit Zunge Küssen?“
„Ach Quatsch.“
Ich rolle mich von Sabrina und lege mich wieder auf den Rücken.
Ich bin hin und her gerissen, eigentlich hat mir der Kuss gefallen, aber Sabrina ist meine Freundin, trotzdem bin ich etwas erregt. Was soll ich tun, soll ich einfach gehen und sie hier sitzen lassen?
Ich fasse all meinen Mut zusammen und drehe mich auf die Seit zu Sabrina. Wir liegen so dicht nebeneinander das unsere Beine sich fasst berühren. Ich hebe mein Knie an und lege es auf Sabrinas Bein, mit dem Oberkörper rutsche ich näher an sie heran und lege mich halb auf sie. Ohne mich anzusehen nimmt Sabrina ihre Füße auseinander, dreht sich etwas zu mir und mein Knie rutsch zwischen ihre.
Langsam ziehe ich meinen Oberschenkel an und wandere mit meinem Knie ihren Oberschenkel hoch. Ich spüre ihre warme Haut an meiner. Sabrina schließt die Augen und atmet tief ein. Kurz vor ihrem Rocksaumen stoppe ich und strecke mein Bein wieder langsam. Ich greife unter Sabrinas T-Shirt und lege meine Hand nur auf ihren Bauch. Sabrina beißt sich auf die Unterlippe, so heftig das sie weiß wird. Langsam ziehe ich mein Knie wieder an, diesmal so hoch das es unter ihrem Rock verschwindet.
Mein Knie berührt ihren Slip und ich drücke ganz zart nach.
Sabrina hebt ihr Becken an und fängt leicht an zu stöhnen. Ich fühle ihre feuchte warme Pussy, wie sie sich ganz langsam an mein Knie schmiegt.
Was tun wir hier, geht es mir durch den Kopf. Dürfen wir das?
Sabrina bewegt ihr Becken auf und ab und reibt ihre Pussy an meinem Knie. Es macht mich total scharf sie dabei zu beobachten. Ich überwinde mich und fange an sie zärtlich am Hals zu küssen. Sabrina legt den Kopf zur Seite, ihr scheint es sehr zu gefallen. Sie streichelt zart meinen Oberschenkel, der zwischen ihren Beinen liegt, greift nach Ihm und zieht ihn fest an ihre kleine Muschi.
Meine Hand ruht noch immer auf ihrem sehr straffen Bauch. Ich fühle ihr leichtes Sixpack, fühle wie es sich bei jedem Atemzug hebt und senkt. Ich trau mich aber nicht meine Hand zu bewegen, gerne würde ich sie jetzt dort wo meine Hand liegt küssen. Ich möchte sie gerne streicheln, ihre Brüste berühren, ihr zwischen die Beine fassen, doch ich traue mich einfach nicht.
Sabrina dreht den Kopf zu mir schließt die Augen und flüstert „küss mich.“
Ich zögere.
„Bitte küss mich.“ Sie hebt ihr linkes Bein an und drückt es gegen meine langsam immer feuchter werdende Pussy. Ich zucke kurz zusammen und unsere Lippen berühren sich. Erst ist es nur ein zarter Kuss. Dann fühle ich ihre Zungenspitze erneut auf meinen Lippen. Ich öffne meinen Mund und unsere Zungen berühren sich. Ihre Zunge schmeckt nach Erdbeere, vielleicht bilde ich es mir auch nur ein. Zärtlich, viel zärtlicher als mancher Junge, spielt sie mit meiner Zunge und ihr Zungenpiercing kitzelt mir am Gaumen.
Ich kann nicht anders und fange an meine Pussy an ihrem Bein zu reiben, es fühlt sich so geil an. Sabrina löst den Kuss und fragt „sollen wir mit der Show weiter machen, oder denkst du der Typ hat genug?“
„Lass uns noch ein wenig weiter machen.“
Sabrina dreht sich nun ganz auf die Seite und küsst mir den Hals. Ich lege den Kopf weit zurück und genieße ihre Liebkosungen in vollen Zügen.
Ich ziehe mein Rock hoch, so das nur noch mein Höschen zwischen Sabrinas Haut und meiner Pussy ist. Ich presse meine nasse Spalte immer fester an sie. Auch Sabrina greift wieder fest nach meinem Bein und drückt es an ihre Pussy. Ich spüre an meinem Bein ihren feuchten warmen Saft. Sabrinas Bewegungen werden immer schneller und ich muss nicht viel tun, ich presse mich nur noch an sie. Wir beide fangen leise an zu stöhnen. Sabrina hat die Augen geschlossen, aber ich beobachte sie. Sabrinas stöhnen wird lauter und auch ihre Bewegungen werden immer schneller.
An den Typen mit dem Bier denken wir beide nicht mehr, obwohl ich ihn im Augenwinkel noch sehe.
Ich greife Sabrina am Rücken unter ihr T-Shirt und ziehe sie fest an mich. Ich fühle das sie kommt, mein Bein ist schon ganz nass.
Sabrina lässt mein Bein los und nimmt mich fest in den Arm, eng umschlungen fühle ich ihr Bein zwischen meinen zucken. Ich drücke mein Bein nun fest an sie, sich kaum bewegend, hält sie nur noch da gegen und zuckt lustvoll.
Sie stöhnt nun laut auf und entspannt sich mit einem tiefen Seufzer. Sabrina löst den Griff, sieht mich lächelnd an und sagt „wow das war heiß.“
„Guckt der Typ noch?“
Sabrina hebt den Kopf „ja und er hat die Hand in der Hose.“
„Dann waren wir gut.“
„Du warst es auf jeden Fall, Lena.“
Ich drehe mich auf den Rücken und atme tief durch.

Sabrina greift in ihren Rucksack und holt ihr Handy raus „ verdammt so spät ich muss los, kommst du mit?“
„Meinst du ich bleibe hier mit dem komischen Typen?“
Sabrina steht auf, reicht mir die Hand und zieht mich hoch.
„Schnapp du dir Walter, ich packe die Decke ein.“
Sabrina sieht sich um „wo ist mein Hund überhaupt…WALTER…WALTER.“
Es raschelt kurz im Gebüsch und Walter kommt an getrottet. Sabrina legt ihm die Leine an. Ich nehme den Rucksack und gehen los. Nach ein paar schritten legt Sabrina den Arm um meine Hüften und sagt „nur so damit es echt aussieht.“ Wir beide kichern.

Bis zu mir nach hause reden wir kein Wort. Vor dem Gartentor nehme ich Sabrinas Rucksack von meiner Schulter und krame mein Handy und den Schlüssel raus.
Sabrina sieht mich an und sagt „das war echt sehr schön, und wenn das nächste mal wieder son Typ guckt machen wir das dann nochmal?“
Ich hänge ihr den Rucksack um, gebe ihr einen Kuss auf die Wange und flüstere ihr ins Ohr „vielleicht.“
Sabrina sieht mich an und lächelt.
Ich beuge mich zu Walter runter streichele ihm über den Kopf „machts gut ihr Beiden, wir sehen uns in der Schule. Ich drehe mich um und gehe ins Haus.

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