Kasper

Genau wie am Morgen vorher stand Johannes gegen 4:00 Uhr auf. Nachdem er sich frisch gemacht hatte, steckte er sich ein Präservativ in den Bademantel und ging hinab in die Küche, wo ihn Hilde mit einer frisch aufgebrühten Tasse Kaffee empfing.

Ihm viel gleich auf, dass Hilde keinen BH trug, da ihre Brüste tief und flach in ihrem Kittel hingen.
“Guten Morgen Hilde”, nahm ihr die Tasse aus der Hand die sie ihm entgegen hielt und fasste ihr an die Brust.
“Heute keinen BH”?
Hilde grinste verschämt.
“Guten Morgen Johannes” , erwiderte sie, fasste ihm in den Bademantel und griff ihm an seinen sich aufbäumenden Schwanz.
“Hohn”, schmunzelte sie genüsslich: “ich trage genau so wenig, wie du, unter deinem Bademantel”.
“Du bist nackt unter deinem Kittel”?
“Jaana”, hauchte sie ihm ins Ohr: “ich trage nur Strümpfe, so wie du es gerne haben wolltest. Sonst nichts”!
“Zeig es mir“!
“Du aber auch”, erwiderte sie und knöpfte langsam ihren Kittel auf.
“Natürlich”, antwortete er und legte seinen Bademantel ab.

Mit strahlenden Augen blickte sie ihn an, als sie vor ihm ihren Kittel öffnete, ihn über die Schultern schob und einfach zu Boden fallen ließ.
Entzückt starrte er auf ihre Beine. Ihre Strümpfe schmückten zwei breite Strumpfbänder, die sich stramm um ihre kräftigen Oberschenkel zogen.

“Hilde………. geil siehst du aus”, schwärmte er, zog sie an sich, ging leicht in die Hocke, schob ihr den Steifen unter den. Bauch, rieb ihn an ihrer Vagina und streichelte ihre kräftigen, bestrumpften Oberschenkel.
“Johannes…… ich bin schon wieder so geil”, hauchte sie, nahm sein Gesicht in beide Hände, presste ihm den Mund auf die Lippen und küsste ihn voller Gier.
“Hast du an den Gummi gedacht”?
Johannes nickte.
“Was meinst du Hilde wollen wir sie heute pflücken”?, und rieb seinen Steifen immer kräftiger an ihrer Vagina.
“Jaana”, hauchte sie und zitterte leicht vor Erregung.
“Dann komm lass uns gehen, Hilde. Sonst lege ich dich hier auf den Tisch und fick dich” gleich hier“!
Hilde kicherte erneut.
“Bist du auch so geil”?
“Und wie. Ich kann es kaum erwarten dich in den Hintern zu ficken und dir zu zusehen wie du es dir mit der Gurke besorgst. Und jetzt komm”!
Johannes nahm seinen Bademantel legte die Hand um ihre Taille und meinte:
“Wollen wir”?
Hilde hob ihr Kleid vom Boden auf und drückte sich an ihn.
“Ja lass uns gehen”.

Auf dem Weg zum Gewächshaus meinte sie: ” In meiner Vagina kribbelt es schon kräftig. Hoffentlich komme ich nicht zu schnell”.
Johannes lachte.
“Mach dir mal deswegen keine Sorgen. Willst du sie vorher nochmal Testen”?
“Ich weiß nicht. Nicht das mir dann wieder das Gleiche passiert wie Gestern”!
“Dann musst du ihn eben noch mal blasen und wir machen Morgen erneut einem Anlauf”.
“Wir werden ja sehen”, erwiderte sie.

Mittlerweile hatten sie das Gurkenbeet erreicht. Sie blieb stehen umarmte ihn, drückte ihn an sich und flüsterte ihm ums Ohr:
“Es war wirklich schön! Es war gestern ein tolles Gefühl deinen Orgasmus zu schmecken”.
“Magst du mein Sperma”?
“Jaana”, hauchte sie: “ich finde es so erregend, deinen Steifen im Mund zu haben und zu spüren wenn er sich kurz vor dem Spritzen nochmals so richtig auf bläht”.
“Hilde du flüsterst mir so geile Sachen ins Ohr, dass es mir heute fast so geht wie dir Gestern. Wenn du weiterhin so redest spritze ich dich an”.
Erneut presste sie ihm ihren Mund auf die Lippen und Küsste ihn voller Gier.
Johannes spürte, dass es bei ihm allmählich Zeit wurde.
“Hilde…… dass ist mein ernst. Du machst mich so geil dass ich es nicht mehr lange zurück halten kann”.
“Soll ich ihn nicht lieber blasen”, hauchte sie ihm in den Mund und rieb gierig ihre Zunge an seiner.
“Noch geht es”!
Sie fühlte sich hervorragend. Ihn trotz ihres voluminösen Körpers, ihren Hängebrüsten und ihren dicken Beine soweit reizten zu können, dass es ihm ohne seinen Schwanz in ihrer Vagina stecken zu haben jeden Augenblick kommen könnte, dass fand sie toll.
Mittlerweile standen sie vor dem Gurkenstrauch.
“Wollen wir”?
“Oh Johannes ich brauche das Ding was da unten auf dem Boden nur anzusehen, dann fängt es bei mir schon an zu kribbeln”.
“Also willst du sie Hilde”?
“Jaana”,!
Johannes ging in die Hocke tastete nach der Größten und löste sie vom Strauch.
“Hier ist sie Hilde”, wischte sie mit seinem Bademantel ab und zeigte sie ihr.
Sie fuhr mit ihrer Hand leicht über die Gurke und meinte grinsend:
“Dass ist aber auch ein Ding”!
Johannes schob sie ihr zwischen die Beine und rieb ihr damit über ihre Vagina.
“Mach mal deine Beine breit ich möchte noch einmal Maß nehmen”.
Hilde ging leicht in die Hocke und spreizte ihre Beine.
“Das hatten wir doch Gestern schon”, flüsterte sie.
Johannes setzte die Gurke zwischen ihren Schamlippen an und suchte den Vaginaleingang.
Als er ihn nicht gleich fand, kam ihm Hilde zur Hilfe und positionierte sie an der richtigen Stelle.
“Jetzt”, flüsterte sie.
Sein Schwanz bäumte sich auf, als er sah wie dass riesen Ding zwischen ihren Schamlippen langsam verschwand.
Hoooo…….. Hoooo”, hauchte sie laut mit leicht flatternder Stimme.
“Die ist aber auch Dick”, stöhnte sie, hielt für einen Augenblick den Atem an und atmete erleichtert aus.
“Hood…………. Johannes es reicht. Sie stößt mir an die Gebärmutter”. beugte sich leicht nach vorne und hielt sich an seiner Schulter fest.
Johannes zog die Gurke etwas zurück und meinte:
“Und……. wie ist es”?
Hilde grinste nur.
“Geil”?
“Und wie”, antwortete sie
Johannes erhob sich, legte ihr wieder seinen Arm um ihre Taille und achtete darauf, dass die Gurke schön ihn ihrer Vagina stecken blieb.
“Komm wir legen uns hinter dem Gewächshaus auf den Rasen. Dort kann uns niemand sehen”.
“Mit dem Ding in meiner Scheide”?
“Ja”!
“Johannes……. bevor wir die Wiese erreicht haben, bin ich schon zwei gekommen”, kicherte sie, hielt sich an seiner Schulter fest und lies sich mit gespreizten Beinen und langsamen Schritten von ihm hinter das Gewächshaus führen.
“Hohn……… Hohn”, hauchte sie mit immer heller klingenden Stimme: “wenn das mal gut geht Johannes. Du kommst aber auch auf Ideen“.

Als sie den Rasen erreicht hatten nahm Johannes das Präservativ aus der Tasche und warf den Bademantel auf den Boden.
“Leg dich auf den Mantel”, forderte er sie auf: “und passe auf das dir das Ding nicht raus rutscht”!
Hilde übernahm die Gurke, setzte sich vorsichtig auf den Bademantel und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken.
Johannes nahm das Präservativ aus der Verpackung rollte es sich über seinen Steifen und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine.
“Wollen wir”, und blickte gierig auf die Gurke, die aus ihrer Vagina ragte.
“Ja…… steck ihn rein”!
Johannes griff ihre Fessel hob ihr die Beine hoch und legte sich ihre Füße an die Schulterblätter.
“Geht das so”?
“Ja” erwiderte sie und sah zu ihm Hoch.
Johannes fuhr mit seinem Steifen langsam durch ihre Kimme.
“Genau hier Johannes”, rief sie plötzlich.
“Ok dann wollen wir mal” , flüsterte er ihr zu und versuchte ihr den Steifen in die Anus zu drücken.
“Ho-ho-ho-ho-ho”, hauchte sie mit flatternder Stimme, schloss ihre Augen und versuchte sich zu entkrampfen.
Mit einem Mal spürten beide wie ihre Anus nachgab und Johannes langsam in sie eindrang.
Beide stöhnten gleichzeitig lustvoll auf.
Fast bis zur Schwanzwurzel schob er ihr den Steifen in den Hintern.
“Ich bin drin Hilde”, stöhnte er.
“Jaana ich spüre es”, hauchte sie.
“Bitte bewege dich noch nicht. Erst dann wenn ich es dir sage”, hauchte sie und begann sich zu bearbeiten.

Johannes klammerte sich mit seinem Armen an ihre Oberschenkel und sah ihr zu, wie sie sich die Gurke immer hektischer in ihre Vagina trieb und immer lauter zu schnaufen begann.
“Los Johannes jetzt fick mich”, zischte sie plötzlich: “ich komme”.
Mit hektischen Stößen fickte er sie in den Hintern und kam ebenfalls schon nach kurzer Zeit.
Hilde wälzte sich während der Orgasmus durch ihren Körper fegte, Wollüstig auf ihrem Rücken hin und her.

Als er spürte das sein Steifer zu erschlaffen begann, zog er ihn schnell aus ihrem Hintern, riss sich das volle Präservativ vom Schwarz, warf es bei Seite, zog ihr die Gurke heraus und schob ihr den halb Steifen in die noch geöffnete Vagina und fickte sie so lange weiter bis er auf ihr erschöpft zusammen sackte.

“Johannes”, flüsterte sie schwer atmend: ” der Fick war zwar kurz aber dafür heftig”.
“Es war echt geil dich in den Arsch zu ficken, nur leider war ich schon zu sehr überreizt”.
“Mir ging es genauso Johannes. Es war ein richtig geiles Gefühl. deinen Steifen in meinem Hintern zu spüren und mir es mit der Gurke zu machen”
Sie machte eine Pause und meinte: “Wollen wir es nochmals wiederholen”.
“Liebend gerne Hilde. Vielleicht schaffen wir es dann etwas länger”.
“Jaaaaaaa”, hauchte sie genüsslich.
Sie blieben noch kurze Zeit hinter dem Gewächshaus liegen und gingen anschließend ins Schwimmbad.

“Lass deine Strümpfe an, beim Schwimmen das macht mich geil”.
Hilde kicherte, legte sich wieder auf das Wasser und spreizte grinsend ihre Beine.
“Du bist wohl Dauergeil”, kicherte sie.
Es war nun schon zweieinhalb Wochen vergangenen, wo sie ihm versprochen hatte sich unter den Gaul zu legen wenn er aus der Stute einen Hengst zaubern würde.
Jedes Mal wenn sie durch die Empfangshalle kam und einen Blick auf das Holzpferd warf lief ihr eine Schauer über den Rücken.
Jedoch nichts tat sich. Sie hatte eigentlich fest damit gerechnet, dass er während Therese Urlaub hatte, auf sie zukommen würde. Therese war schon seit über einer Woche in Urlaub und Sie in der Zeit mit ihm überwiegend alleine im Haus. Sie hatten es zwar schon einige Male mit einander getrieben, jedoch Johannes hatte dieses Thema nicht wieder aufgegriffen.
Sie bekam den Eindruck, das Johannes sie nur damit Aufziehen oder Antesten wollte,

Nachdem Magdalene am Abend die Kinder versorgt und zu Bett gebracht hatte, sammelte sie die Schmutzwäsche ein um sie in die Waschküche zu bringen, da Morgen Sieglinde die Waschfrau kam und Waschtag war.

Als sie auf dem Weg in die Waschküche durch die Empfangshalle ging und einen flüchtigen Blick auf das Holzpferd warf, stockte sie, und blieb auf der Stelle stehen.
Mit großen Augen starrte sie auf das Holzpferd. Um den Rücken und den Hinterläufen befand sich ein Ledergeschirr an dem zwischen den Hinterläufen ein Dildo in Form eines Pferdepimmels befestigt war.
Magdalene wurde es abwechselnd Heiß und Kalt. Sie stellte den Wäschekorb ab und starrte auf den Riesenpimmel.

“Johannes du perverse Sau”, flüsterte sie ging auf den Gaul zu, hockte sich neben ihn und betrachte sich das Stück von unten an.
“Sogar zwei Eier hat er“: flüsterte sie: “alle Achtung, derjenige der den modelliert hat, der hat gute Arbeit geleistet”.
Sie schaute sich um, obwohl außer Johannes niemand mehr im Haus war und fuhr leicht mit ihren Fingern über den Pimmel.
Ihre Vagina begann zu vibrieren als sie ihn berührte und spürte wie es ihr heiß wurde und Schweißperlen auf ihre Stirn traten.
Das Ding muss aus Kunststoff sein, stellte sie fest, legte die Hand um ihn und drückte ihn leicht.
“Oh, geschmeidig ist er auch”, flüsterte sie erstaunt und fuhr mit ihrer Hand über den ganzen Pimmel, als wenn sie ihn wichsen wollte.
Der hat bestimmt gute 50 cm und auch die Dicke war repräsentativ mit guten 6-7 cm, schätzte sie und spürte wie es in ihr zu kribbeln begann. Mit starrem Blick schaute sie auf den Pimmel.
“Dich werde ich mir Heute bestimmt noch reinziehen müssen”, flüsterte sie und spürte wie sich ihre Vagina zusammen zog.
Nachdem sie den Korb mit der Wäsche in die Waschküche gebracht hatte, ging sie zu ihm ins Büro.
“Ach gut das du kommst, ich wollte dir noch etwas zeigen”, rief er strahlend.
“Was denn, der Pferdepimmel”, viel sie ihm ins Wort.
“Ach du hast ihn schon gesehen. Und wie gefällt er dir”?
“Ein schönes authentisches Stück. Hut ab vor dem, der ihn modelliert hat”, erwiderte sie und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen neben ihn auf die Schreibtischplatte.
Sie bemerkte, dass er ihr sofort zwischen ihre Beine schaute.
“Ich habe ihn modelliert Magdalene”, schob ihr die Hand zwischen die Beine griff ihr an die Vagina und schob ihr einen Finger zwischen die Schamlippen.

Seit Therese in Urlaub war, hatte sie auf das Tragen eines Schlüpfers verzichtet.
“Ich wusste gar nicht, dass du so künstlerisch begabt bist”, lachte sie und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr.
“Wollen wir uns ihn mal ansehen”, meinte er und schob ihr den Finger in die schon sehr feuchte Vagina.
“Können wir”, erwiderte sie und spürte wie es ihr plötzlich heiß wurde.
“Sollen wir ein Fläschchen Champagner mitnehmen und das Stück begießen”?
Zwei Gläser Schampus könnte ich vorher noch gut vertragen, dachte sie erleichtert.
“Wenn du meinst, dann begießen wir ihn”, und rutsche. von der Tischplatte.
Johannes holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank, nahm zwei Sektgläser und meinte:
“Dann wollen wir mal”!

Während er ihr die Bürotür aufhielt, viel ihr auf, dass seine Hose schon sehr weit ab stand.
Sie grinste ihn an, fasste ihm an die Beule und meinte:
“Du hast ja schon einen richtigen Steifen, kannst es wohl kaum noch erwarten, dass ich mich unter deinen Gaul lege”.
“Wenn ich ehrlich bin, ja’”!
“Dann passe mal ganz schön auf, dass du dir nicht jetzt schon in die Hose spritzt”, erwiderte sie kess

Als sie die Empfangshalle betraten, bäumte sich Johannes Schwanz immer weiter auf und Magdalenes Herz begann kräftig zu klopfen, als sie den Dildo unter dem Gaul hängen sah.
Sie schaute sich um und meinte besorgt
“Willst du ihn hier stehen lassen”?
“Denn müssen wir stehen lassen. Den bekommen wir nicht vom Fleck geschoben, der wiegt satte 800 Kilo”!
“Ach du meine Güte, dann lass uns wenigstens die Vorhänge zu ziehen, ging zu den Fenstern und zog die schweren Samtvorhänge vor.
“Stell dir vor es beobachtet uns jemand”, rief sie besorgt.

Mit einem Mal hörte sie schürfende Geräusche und drehte sich um.
Johannes war damit beschäftigt, das Chaiselongue unter dem Bauch des Gauls zu schieben.
Ach du meine Güte, dachte sie, jetzt wird es langsam ernst.
“Was machst du denn da”, rief sie ihm zu.
“Ich richte uns ein bequemes Plätzchen her”.
Grinsend ging die auf ihn zu. Das Kopfteil des Chaiselongues hatte er genau unter den Pimmel den Gauls geschoben.
“Cleveres Bürschlein”, dachte sie.

Nachdem er das Chaiselongue in die richtige Position gebracht hatte, drückte er ihr die beiden Gläser in die Hand und öffnete die Champagner Flasche.
“Auf einen schönen Abend”, prostete er ihr zu.
Magdalene leerte ihr halbes Glas in einem Zug.
“Komm wir machen es unter ihm bequem Magdalene”, schlug er vor und legte sich auf das Chaiselongue.
Magdalene legte sich neben ihn und starrte auf den Riesenpimmel der unmittelbar vor ihrem Gesicht hing.
“Prost Johannes auf einen interessanten Abend”, stieß mit ihm an und leerte ihr Glas.
Johannes goss ihr nach, stellte die Flasche auf den Boden und griff sich den Pimmel.
“Ist mir doch gut gelungen, oder“, meinte er.
“Das kann man wohl sagen“ erwiderte sie und fuhr ebenfalls mit ihrer Hand über den Pimmel?
“Und mit der Länge hast du auch nicht gespart”, grinste sie.
Johannes lachte.
“Ich wollte es ja nicht übertreiben”, griff sich einen Hoden und riss an ihm.
“Alles robust. Da kannst du dich schon dran fest halten oder hoch ziehen. Die halten”!
Auch Magdalene griff sich prüfend einen Hoden und drückte ihn.
“Na was ist es für ein Gefühl unter so einem Pimmel zu liegen und seine Eier zu drücken”, zog ihr den Rock hoch und knetete ihre Vagina.
“Es ist schon etwas ungewohnt”, leerte ihr Glas in einem Zug und hielt es ihm entgegen.

“Mach noch mal voll”, sagten sie und wippte leicht mit dem Schoß.
Während er ihr das Glas nochmals füllte meinte er:
“Möchtest du dich nicht ausziehen”?
Magdalene glühte vor Erregung.
“Könnte ich eigentlich”, stand auf und öffnete den Reißverschluss ihres Rocks.
Sofort spürte sie das der Champagner langsam seine Wirkung entfaltete.
“Du ziehst dich aber auch aus, bevor dir noch in der Hose einer ab geht“!
Beide beobachteten sich während sie sich entkleideten.
Als sie sich splitternackt gegenüber standen meinte sie
grinsend:
“Nach deinem Steifen zu urteilen, scheinst du ja voll auf dieses kleine perverse Spielchen ab zufahren”.
Johannes zog sie an sich, fasste ihr zwischen die Beine und schob ihr einen Finger zwischen die Schamlippen.
“Du nicht minder, sonst wärst du zum einen nicht schon so feucht und hättest es zum anderen nicht soweit kommen lassen”.
Sie grinste ihn an und erwiderte:
“Da möchte ich dir nicht widersprechen“, löste sich von ihm nahm noch einen kräftigen Schluck aus ihren Glas legte sich wieder auf das Chaiselongue griff sich den Pimmel tat so als wenn sie ihn wichsen würde und rieb sich mit der anderen Hand über ihre Vagina.
Dabei grinste sie ihn an.

Vor Geilheit jaulen sollst du? du kleiner Wichser, dachte sie für sich.

“Du geiles Weib, du weißt wie man einen Kerl aufgeilt. Das habe ich schon an deinem Blick bemerkt als du mir bei deiner Vorstellung die zweite Brust an dem Mund gelegt hast”, drehte sich um und nahm von den Ledersesseln zwei dicke Kissen.

“Und wenn ich mich geweigert hätte”?
“Dann hättest du die Anstellung nicht bekommen”, antwortete er knapp und grinste.
In seinem Steifen kribbelte es mächtig. Hoffentlich spritze ich nicht bevor sie sich den Pimmel. rein gezogen hat, dachte er ließ die Kissen auf den Boden fallen und griff ihr zwischen die Beine.
“Willst du dich nicht mal anders herum legen”?

O man, dachte sie, ich glaube dass gibt eine schnelle Nummer.
“Wenn du meinst”, drehte sich um 180 Grad und legte sich auf den Rücken.
„Leg dir ein Kissen unter den Kopf“, schlug er vor „dann liegst du besser“.
Ihr Blick klebte auf dem Pimmel der unmittelbar vor ihrem Schambein hing.
“Komm hebe mal deinen Hintern, damit ich dir auch da ein Kissen unter schieben kann”!
Magdalene spreizte etwas ihre Beine und stemmte ihren Hintern hoch. Der Pimmel verschwand ein Stück zwischen ihren Schenkeln und berührte leicht ihre Schamlippen.
“Hohn”, hauchte sie.
“Was ist Magdalene”?
“Johannes ich bin so erregt”!
“Nicht nur du”, erwiderte er, schob ihr das Kissen unter, griff sich den Pimmel und rieb ihn leicht ihre Vagina.
“Oh…… oh…… oh…….”, stöhnte sie und griff sich Johannes Steifen.
Auch er stöhnte auf. “wichs ihn bloß nicht, sonst spritze ich auf der Stelle ab”, hauchte er schwer atmend und setzte den Pimmel an.
Mit festem Griff hielt sie sein Rohr und starrte auf den Pimmel der zwischen ihren Beinen steckte und ihr vor ihren Vaginaleingang drückte.
“Willst du ihn jetzt”, hauchte er.
“Ja ja ja”, stöhnte sie, stemmte ihren Schoß hoch und presste ihre Vagina gegen den Pferdepimmel.
“Jaaaaaaa……….”, stöhnte sie lauthals als sie spürte wie sich der Pferdepimmel in ihre Vagina schob.
“Ha…… ha…… ha…….”, hallte es durch die Empfangshalle.

Zufällig viel ihr Blick in den großen bis auf den Boden reichenden Wandspiegel der genau auf sie gerichtet war und sah wie der Pimmel in ihrer Vagina steckte.
Ich ficke mit einem Gaul, schoss es ihr durch den Kopf.
Der Anblick wie sie mit gespreizten Beinen unter den Bauch des Gauls lag und dazu auch noch sehen konnte wie sein Pimmel in ihr steckte, ließ sie zusehends hoch fahren.
“Lass meinen Schwanz los, ich komme”, rief er, griff ihn, wichste sich kurz und hielt ihn vor ihr Gesicht.
“Ja spritz du Wichser”, zischte sie: “ich komme auch”, griff sich die Eier des Gauls hielt sich an ihnen fest und schaukelte sich den Pferdepimmel unter lautem Stöhnen immer tiefer in die Vagina.

Johannes spritze ihr die volle Ladung ins Gesicht.

Schnaufend. starrte sie ihn mit großen Augen an während ihr das Sperma von den Wangen zu ihrem Hals herab lief.
“Los leck mich du Wichser”, zischte sie ihn an.
Johannes beugte sich über ihren Schoß und begann gierig ihren Kitzler zu lecken.
Sie beobachtete alles im Spiegel und zitterte dabei am ganzen Körper.
“Leck seinen Schwanz”, zischte sie.
“Ja Ja ich lecke seinen Schwarz “, stöhnte er und beschäftigte sich mit dem Stück Pimmel was aus ihrer Vagina ragte.
Schlagartig kam es auch ihr.
“Du perverse Sau ich komme…………” .

Unter lautem Stöhnen schob sie ihre Vagina soweit über den Pferdepimmel bis er ihre Gebärmutter berührte.
“Jaana………… jaaaaa”, stöhnte sie, griff sich Johannes leicht erschlafften Schwanz und ließ die Wogen ihres Höhepunkts durch ihren Körper fegen.

Nachdem sie sich beruhigt hatte und auch Johannes erschöpft mit seinen Kopf auf ihrem Schambein lag und den Pferdepimmel der immer noch ein Stück in ihrer Vagina steckte fest in der Hand hielt flüsterte sie:
“Na wie war es”?
“Geil absolut geil. Nur ging alles viel zu schnell”!
“Das stimmt allerdings”, erwiderte sie, machte eine kurze Pause und meinte: ” wir sind ja schon etwas Pervers Johannes”
“Ja und, hat doch Spaß gemacht”!
“Dass hat es”, flüsterte sie und gab ihm einen Kuss auf seine Eichel.
“Und was war es für ein Gefühl unter ihm zu liegen und seinen dicken Pimmel in sich stecken zu haben”.
Magdalene lachte kurz auf.
“Wie in sich stecken zu haben. Er steckt ja immer noch drin”.

“Das geilste war, dass ich mich dabei in dem Spiegel selber beobachten konnte. Und als ich auch noch sah wie du an dem Pimmel gelutscht hast, war es vorbei. Es kam einfach. Ich konnte es nicht mehr zurück halten”!
“Mir ging es auch nicht anders, als ich sah wie der Pferdepimmel sich in deine Spalte schob”, erwiderte er.
“Das habe ich gespürt. Die ganze Ladung hast du mir ins Gesicht gespritzt. Mein ganzer Hals klebt noch von deinem Sperma”!
“Sperma ist auch gut für die Haut”, scherzte er.

“Willst du uns nicht noch ein kleines Fläschchen Sekt holen”?
“Gerne, wenn du mir vorher nochmal an meinem Schwanz lutschst”.
“Nichts lieber als dass”, öffnete ihren Mund, verschlang ihn bis zur Schwanzwurzel und ließ ein genussvolles “Mmmmm” über ihre Lippen fließen.
Sie saugte und lutschte ihn für einen kurzen Augenblick und meinte anschließend:
“Bekomme ich jetzt mein Gläschen Sekt”?
“Selbstverständlich”, erwiderte er, leckte ihr nochmals kurz über ihre Schamlippen, erkannte im Spiegel das sie ihn beobachtete und lies seine Zunge kurz über den Pferdepimmel gleiten, der aus ihrer Spalte heraus ragte. Anschließend erhob er sich ging in sein Büro und holte eine Neue Flasche Champagner.

Als er wieder in die Empfangshalle kam, hatte sich Magdalene gedreht, lag mit ihrem Kopf wieder unter dem Pferdepimmel grinste ihn an und trat so als wenn sie ihn wichsen würde.
Johannes grinste und meinte:
“Wenn du jetzt noch deine Beine anwinkelst und sie spreizt sieht dass richtig geil aus”!
Magdalene kam seinem Vorschlag nach und hob ihren Schoß gleichzeitig noch etwas an.
“So “?
“O ja, dass sieht richtig geil aus”, schwärmte er.
“Wenn du jetzt noch einen drauf setzten willst, leck ihn”!
Magdalene grinste kurz, zog den Pimmel etwas nach unten, öffnete ihren Mund und begann an der Pimmelspitze zu lutschen.
“O nein…….. was sieht dass geil aus”, rief er, spürte wie sich sein Schwanz angespannte, machte zwei Schritte auf sie zu, stellte die Flasche auf dem Boden hockte sich zwischen ihre Beine, schob sich über sie und versuchte ihr den sich langsam anschwellenden Schwarz in die Vagina zu schieben.
Beim zweiten Versuch flutschte er rein.

Auf der Stelle begann er sie zu stoßen und spürte wie sein Schwanz in ihrer Vagina immer weiter anschwoll und sich zunehmend versteifte.
Magdalene begann zu stöhnen und krallte sich mit einer Hand in seinen Hintern, während sie mit der anderen dem Pferdepimmel fest hielt und an seiner Spitze saugte.
Eigentlich wollte sie ihn nur etwas scharf machen, als sie so tat als wenn sie den Pferdepimmel wichsen würde. Aber jetzt hatte sich das Blatt gewendet. Sie wurde zusehends geiler und wurde immer unruhiger unter ihm.
Erneut spürte sie, dass sie auf einen weiteren Höhepunkt zusteuerte.
“Komm blase ihn mit” feuerte sie ihn an.
Johannes schob seinen Kopf nach vorne und begann ebenfalls an dem Pimmel zu lutschen.
Mehrmals berührten sich ihre Zungen und küssten sich für einen kurzen Augenblick voller Gier, bevor sie sich wieder über den Pferdepimmel her machten mit der Absicht, den anderen immer weiter aufzuheizen.
Magdalene kam unter lautem Stöhnen als Erste wälzte sich Wollüstig unter ihm hin und her, saugte an der dicken Spitze des Pferdepimmels und wartete darauf das auch Johannes kam und abspritzte.
Johannes war allerdings noch nicht soweit da sein Schwanz noch nicht die nötige Steife hatte.
Als es ihr jedoch etwa zu lange dauerte keuchte sie:
“Wie weit bist du “?
“Ich bin noch nicht soweit”, stöhnte er schwer atmend und trieb ihr den Schwanz immer wieder mit kräftigen Stößen in die Vagina.

“Mach mal eine Pause, ich pfeife aus dem letzten Loch”, keuchte sie.
Johannes war selbst sichtlich erleichtert und lies sich auf ihr nieder ohne allerdings seinen Schwanz aus ihrer Vagina zu nehmen.
“Johannes”, seufzte sie erleichtert: “was treiben wir hier. Wir müssen total Pervers sein, sonst würden wir nicht so schnell einen Höhepunkt erreichen”!
“Mag sein”, erwiderte er: “aber was soll es. Mir gefällt es und dir”?
“Auch”, flüsterte sie: “und was kommt als nächstes”?
“Schlag mal was vor Magdalene”?
“Johannes du wirst mir langsam zu schwer”, stöhnte sie kurze Zeit später.
Johannes stieg von ihr ab, öffnete die Champagner Flasche füllte ihre Gläser reichte ihr eins und legte sich zu ihr.
Magdalene griff sich sein wieder ansehnliches Rohr und stieß mit ihm an während sie sein Rohr sanft knetete.
“Gleich werde ich ihn blasen und anschließend aussaugen, damit mein Schatz nicht zu kurz kommt”.
“Gerne”, schmunzelte er: “es wird zwar nicht mehr viel drin sein aber immerhin, das blasen hast du ja drauf!
Sie hatte es auf der Zunge liegen ihn zu fragen, ob sie besser blasen würde als Therese, verzichtete aber darauf, da ihr die Frage doch etwas zu heikel war.
“Hat Therese auch schon mal unter dem Gaul gelegen”?
” Nein, du bist die Erste”.
“Meinst du sie würde es auch machen”?
Johannes zuckte mit den Schultern.
“Ich glaube schon”!
“Aber sicher bist du dir nicht”, bohrte sie weiter.
“Sicher bin ich mir da nicht. Mir reicht es aber, wenn wir beide ein kleines Geheimnis miteinander haben”!
“Würdest du dich denn auch unter den Gaul legen und deinen Schwanz solange an seinen Eiern reiben bis es dir kommt”?
Johannes grinste sie an, fasste ihr zwischen die Beine schob ihr den Mittelfinger in die Vagina und lies ihn kreisen.
“Wenn dich dass aufgeilen würde, ja warum nicht”.
Magdalene blickte ihm tief in die Augen.
“Machst du es für mich”? Bitte!
“Ja für dich mache ich es”.
“Hohn geil ich werde dir zusehen und es mir auch machen, genauso wie du vorhin”!
“Mmmmm”, schmunzelte er: ” da bin ich aber gespannt wie schnell du kommst”.
“Ich werde bestimmt nicht lange brauchen”!
Plötzlich viel ihm ein, dass er noch eine Hängematte besaß,
“Magdalene, mir fällt gerade ein, ich habe noch eine Hängematte. Die könnten wir ihm doch unter den Bauch binden”!
“Meinst du das geht”?
Ihre Stimme klang leicht skeptisch,
“Ein Versuch wäre es wert, Stell dir vor du liegst bequem in der Matte unter dem Gaul und fickst dich in den 7. Himmel”. Dabei schlug er dem Holzpferd mehrmals auf die Flanke, dass es in der Empfangshalle laut hallend klatsche.

Während sie sich den Gaul von unten betrachtete und sich vorstellte, wie sie in der Hängematte lag, mit gespreizten Beinen sich an seinen Flanken fest hielt, wurde sie wieder von einem kräftigen Kribbeln überschüttet.
Sie schaute Johannes an schüttelte mit dem Kopf und meinte anerkennend:
“Johannes du kommst auf Ideen die sind einfach genial. Darauf brauche ich einen Schuss Sperma”.
Stellte ihr Glas beiseite, glitt an ihm herab, vergrub ihren Kopf in seinem Schoß und begann seinen Steifen zu saugen”.
“Herrlich machst du dass Magdalene”, schwärmte er und streichelte ihr über den Kopf.
Ohne das sie nur einmal ihre Hände ins Spiel brachte, entleerte er sich schon nach kurzer Zeit in ihrem Mund.
“Mmmmm”, stöhnte er genüsslich als sie ihm die letzten. Tropfen aus dem Schwanz saugte.
“Das Blasen hast du ja drauf”, flüsterte er genüsslich.
Sie konnte es nicht lassen,
“Blase ich besser als Therese”, sprudelte es aus ihr heraus.
“Ja”, erwiderte er und dachte bei sich, aber nicht so gut wie Hilde.
Ich………, ich bin seine Nummer 1, dachte sie voller Zufriedenheit, lutschte ihn noch eine Weile, bis ihm mehrmals sanft in den Hodensack, setzte sich anschließend auf seinen Schoß und rieb ihre Vagina an seinem mittlerweile erschlafften Pimmel.
Sie beugte sich über ihn und flüsterte:
“Und wann machen wir es”?
Johannes grinste.
“Du kannst es wohl kaum erwarten in der Hängematte zu liegen”.
” Nein ich will Dich sehen………………., wie du unter dem Gaul liegst und mit ihm fickst”, erwiderte sie kess.
“Ich schlage vor, für Heute habe ich mein Pulver schon verschossen, wir machen es Morgenabend. Oder soll ich es gleich holen und du machst mal ein Probe liegen”.
“Nein lass mal, Morgen ist schon OK. So wie ich dich kenne würde es bestimmt nicht bei dem Probe liegen bleiben”, lachte sie,
Obwohl sie spürte dass sie es am liebsten sofort ausprobieren würde.
Sie blieben noch eine Zeit lang auf dem Chaiselongue liegen, leerten noch die zweite Flasche Champagner, befreiten den Gaul von seinen Geschirr und dem Dildo und gingen zu Bett.
Während sie die Treppen hinauf in die obere Etage stiegen, harkte sie sich bei ihm ein, drückte sich an ihn und flüsterte ihm ins Ohr:
“Johannes…….. ich möchte diese Nacht bei dir schlafen und zwar in der 69iger Stellung.
Johannes bekam große Augen.
“Eigentlich keine schlechte Idee”, meinte er: “aber saug mir diese Nacht bitte nicht das Sperma aus dem Schwanz. Denk dran, das brauchen wir für Morgenabend. Da haben wir noch einiges vor”.
“Aber mich an deinem Schwanz in den Schlaf nuckeln, dass darf ich doch, oder”?
“Nuckeln ja, aber nicht zu stark, sonst spritzt er”!
Am folgenden Nachmittag ging er durch den Garten und fotografierte einen beschädigten Zaun der erneuert werden musste. Als er von außen an der Küche vorbei kam winkte Hilde lächelnd zu.
“Hallo Hildegard”, rief er: “hast du einen Kaffee für mich”?
“Ich brühe dir einen Frischen auf“, erwiderte sie.
“Ok, in 5 Minuten bin ich bei dir”, antworte er und dachte schmunzelnd; um dich muss ich mich auch nochmal kümmern. Habe dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt.

Nachdem er seine Fotos geschossen hatte ging er in die Küche.
“Hallo Hilde, da bin ich”, begrüßte er sie und blieb im Türrahmen stehen.
Sie drehte sich zu ihm um und warf ihm ein liebevolles Lächeln entgegen.
Sein Blick klebte für einen Augenblick auf ihrem mächtigen Hintern. Sofort reagierte sein Schwanz und stemmte sich gegen die Hose.
“Dein Kaffee ist fertig”!
Johannes bemerkte dass leuchten in ihren Augen nahm seine Kamera und legte an.
Etwa verschämt meinte sie:
“Johannes…… bitte sie mal wie ich aussehe”, und zupfte verlegen an ihren Haaren.
“Du siehst immer gut aus……. und jetzt lächele mich mal an”.
Hilde setzte ein Lächeln auf und Johannes löste aus.
“In dem Aufzug”?, bemerkte sie, ging zum Herd und füllte ihm eine Tasse.
“Komm nimm dir auch eine Tasse und wir setzen uns für eine Zigarettenlänge nach draußen”.
“Ja mache ich”, reichte ihm seine Tasse und goss sich auch eine ein.

Als sie sich draußen zu ihm an den Tisch setzte, zündete er zwei Zigaretten an und steckte ihr eine in den Mund.
“Johannes….. wenn dass jemand sieht”, meinte sie besorgt.
“Ja und, Magdalene und Sieglinde sind in der Waschküche! Und außerdem hat dass niemand zu interessieren”.
Hilde legte kurz ihre Hand auf seinen Handrücken und streichelte ihn.
“Du bist mir einer”, flüsterte sie ihm zu.
Erneut nahm er seine Kamera und legte zu einer Porträtaufnahme an.
“Lächele mich an”, forderte er sie auf.
“Johannes, ich werde immer verlegen wenn man mich fotografiert”.

Während er sie durch den Sucher betrachtete schwoll sein Schwanz etwas an und er bekam dass Bedürfnis sie mal in ihrem Korsett oder sogar splitternackt zu fotografieren. Am liebsten noch mit ihm zusammen. Aber ob sie sich dazu überreden ließe, dass war fraglich, da sie unter ihrem Übergewicht leidet und deswegen auch große Schamgefühle besaß. Aber trotzdem würde er es mal versuchen. Bisher hatte er sie noch immer zu allem überreden können.
“Weshalb fotografierst du mich”?
Johannes beugte sich etwas zu ihr fuhr mit seiner Hand über ihren Oberschenkel und flüsterte ihr zu:
“Weil es mir jetzt danach ist. Zeigst du mir dein Bein? Ich möchte ein Foto von deinen Strumpfhalter und den Strümpfen machen”.
“Johannes”, rief sie erstaunt: ” du willst….”?
“Ja Hilde…… komm…. zeig mir dein Bein”, und legte erneut an.
“Johannes…….. willst du etwa Sexbilder von mir machen”, flüsterte sie leicht verlegen schaute sich verstohlen um und entblößte ihr linkes Bein bis ihre Strumpfhalter sichtbar wurden.
Das geht ja besser als ich mir es gedacht hatte, dachte er zufrieden und löste aus.
Ohne den Sucher von seinen Augen zu nehmen flüsterte er:
“Zieh dir den Rock noch etwas mehr zurück”.
“Johannes………”, maulte sie, drehte sich leicht nach rechts und entblößte ihr Bein bis an die Hüfte.
“Hohn geil sieht dass aus”, schwärmte er: “und jetzt mach mal so als wenn du dir einen Strumpf befestigen würdest. Siehe mir aber nicht in die Kamera”!
Während sie sich einen Strumpf löste und ihn langsam wieder an ihrem Strumpfhalter befestigte meinte sie lächelnd: “du kommst auf immer ausgefallene Ideen. Letztens noch mit der Gurke und jetzt willst du Sexbilder von mir machen”!
“Ach Hilde, dass sind doch keine richtigen Sexbilder! Ich kann uns doch mal gemeinsam ablichten”.
“Und wie…….”, flüsterte sie leicht erregt und nahm einen tiefen Zug von ihrer Zigarette.
“Zum Beispiel wenn ich dir die Strümpfe befestige oder wenn wir uns ihn den Arm nehmen und uns küssen”.
Küssen zog bei ihr immer. Dass wusste er.
“Du willst Fotos von uns machen wo wir uns küssen”, flüsterte sie erstaunt: ” stell dir vor die findet einer”.
“Wenn du sie gut hütest. Ich werde sie selbst entwickeln und sie dir zur Aufbewahrung geben. Was hältst du davon”?
Hildes Gedicht erhellte sich.
“Bei mir sind sie gut aufgehoben”, flüsterte sie und nickte zustimmend.
Dann lass mich noch ein Foto von dir machen mit beiden Beinen und dann gehen wir in die Küche und machen ein paar Fotos wo wir uns küssen”.
“Gleich ein Paar”, rief sie erstaunt.
“Es sollen ja schöne Aufnahmen werden”, beruhigte er sie.
“Und jetzt zieh dir den Rock mal ganz bis an den Schlüpfer zurück und zeige mir deine Beine”.
“Ach Johannes”, seufzte sie schaute sich nochmals um und zog sich den Rock bis an den Schlüpfer zurück.
Johannes hatte einen mächtigen Steifer während er mehrere Fotos von ihr schoss.
“Hilde ich kriege schon vom fotografieren deiner Beine einen Steifen”!
Hilde kicherte und schaute ihm auf die Hose.
“Komm lass uns rein gehen und ein paar Fotos machen, wenn wir uns küssen”.
“Ist dass dein Ernst”?
“Ja komm”, erwiderte er und fuhr mit seiner Hand über ihre Strümpfe bis hinauf zu ihren Strumpfhalter.

Hilde erhob sich und ging vor ihm her.
Johannes fasste ihr von hinten zwischen die Beine und kniff ihr sanft in den Schritt.
“Aua”, rief sie kess und wackelte mit ihrem Hintern.
Als erstes suchte er eine geeignete Stelle wo er seine Kamera positionieren konnte und befahl ihr, sich ihr gegenüber hin zu stellen.
Nachdem er die richtige Blende eingestellt hatte, aktivierte er den Selbstauslöser, ging zu ihr, stellte sich in die richtige Position legte den Arm um sie und begann sie zu Küssen.
Hilde stöhnte genüsslich und beantwortete seinen Kuss mit Liebe und Zärtlichkeit.
Nachdem es geblitzt hatte, löste er sich von ihr und meinte: ” lass uns noch eins machen”.
“Gerne”, erwiderte sie.
Als er sie erneut in dem Arm nahm und seinen Mund ihr auf die Lippen legte, fasste er ihr an die Brust und knetete sie sanft.
“Was machst du den da”, hauchte sie und schob ihm die Zunge in den Mund.
“Ich muss dir jetzt einfach mal an die Brust fassen. Fass du mir an den Steifen”.
Hilde ließ ihre Hand langsam nach unten gleiten. Auf dem halben Weg löste der Blitz allerdings schon aus.
“Schade, das war zu spät”, bemerkte er: “komm wir versuchen es noch einmal”!
Johannes aktivierte nochmals den Selbstauslöser und nahm sie in den Arm.
“Greiff dir meinen Steifen”, befahl er ihr und legte ihr wieder die Hand an dem Busen.
Magdalene griff gleich zu und knetete sein Rohr. Dabei sah sie ihn mit leuchteten Augen an.
“Das geben ja richtige Sexbilder “, flüsterte sie etwas verschämt:
“So etwas habe ich noch nie gemacht”, und erschrak leicht, als der Blitz auslöste.
“Wollen wir noch eins machen bei dem du so tust als ob du ihn mir wichsen würdest und du ziehst mal eben deine Schürze aus und ich greife dir dann in den Ausschnitt”?”
“Johaaaannnnnnes jetzt willst du es aber wissen”.
“Wollen wir”?
“Wenn du es möchtest”, antwortete sie und legte ihre Schürze bei Seite.
Nachdem er die Kamera wieder aktiviert hatte öffnete er schnell seine Hose, fingerte seinen Steifen heraus und meinte: “Öffne noch schnell die Knöpfe deiner Bluse”.
Es dauerte keine 2 Sekunden bis Hilde sich die Knöpfe geöffnet hatte.
Sie gingen wieder in Stellung, Hilde griff sich gleich seinen Steifen und wichste ihn langsam. Johannes schob ihr die Hand in den BH. und fuhr mit dem Daumen über ihren harten Nippel.

“Hohn du hast ja einen ganz harten Nippel”, hauchte er genussvoll.
“Sollen wir noch ein Foto machen wo ich deine Brust sauge”?
“Johannes die Bilder werden ja immer gewagter”, flüsterte sie und küsste ihn mit voller Hingabe.
“Wollen wir”?
“Jaaaaaaa”, löste sich von ihm und schob sich einen Träger ihres BHs von der Schulter.

Nachdem er die Kamera wieder schussbereit gemacht hatte nahm er sich einem Stuhl, setzte sich auf ihn und sagte:
“Komm zu mir und lege mir die Brust an”!
“Och……… ist mein Schatz wieder Mamakrank”?, bedauerte sie ihn, hob sich eine Brust aus dem Körbchen und drückte sie ihm ins Gesicht.
Johannes hob ihr dem Rock hoch, griff ihr zwischen die Beine und knetete sanft ihre Vagina.
Sie stöhnte leise auf und spreizte ihre Schenkel.
“Ja…… o ja………….. nuckel an Mamas Brust“, hauchte die genüsslich und streichelte ihm über dir Wange.
Nachdem der Blitz ausgelöst hatte, nahm sie ihm die Brust wieder aus dem Gesicht und lachte.
“Das hast du richtig schön gemacht”, und verstaute ihre Brust wieder im Körbchen.

Johannes überlegte ob er sie dazu überreden könnte sich ablichten zu lassen mit seinem Steifen im Mund.
“Bist du jetzt zufrieden und hast genug Sex Fotos von mir gemacht”, warf einen kurzen Blick zur Tür, harkte sich bei ihm ein und küsste ihn auf den Hals.
“Eins würde ich gerne noch machen”, flüsterte er ihr ins Ohr und ließ kurz seine Zunge in ihrer Ohrmuschel kreisen.
“Iiiiiii”, kicherte sie und zuckte zusammen.
“Was denn mein Schatz”, hauchte sie ihm ins Ohr und fuhr ihm ebenfalls mit der Zunge durch die Muschel.
“Würdest du ihn mal in den Mund nehmen”?
Hilde stockte.
“Willst du damit sagen, dass du mich mit deinem Schwanz im Mund fotografieren willst”.
“Jaana”.
Hilde holte tief Luft.
“Ist dass nicht etwas zu gewagt”.
“Warum, ich möchte auch mal gerne ein Foto schießen, wo ich dich lecke, Hilde”, hauchte er ihr ins Ohr
“Hohn Johannes”, stöhnte sie mit einem leichten Zittern in der Stimme: “du machst Sachen mit mir, die würde ich keinem anderen Mann erlauben”, stockte einen Augenblick und meinte: ” wann jetzt gleich”?
“Ja noch ist Zeit”, erwiderte er erstaunt, über seinen schnellen Erfolg.
Hilde hockte sich lächelnd vor ihn und begann mit ihrer gewohnten Zärtlichkeit seinen Schwanz zu saugen.
Johannes schnappte sich sofort seine Kamera und stellte die Blende ein.
Sie blickte zu ihm hoch und meinte:
“So?……….. Ist es so gut”?
“Fantastisch Hilde bewege nur deinen Kopf nicht so schnell”!
Wie im Zeitraffer bewegte sie ihren Kopf saugte in genüsslich und stöhnte genüsslich vor sich hin.
Johannes machte gleich mehrere Aufnahmen von ihr in verschiedenen Positionen.
“Mach ruhig so viele Bilder wie du möchtest”, flüsterte sie ihm zu und verschlang seinen Steifen gleich wieder.

Oh, dachte Johannes sie scheint wohl gar nicht daran zu denken, ohne einen guten Schluck Sperma zu sich zu nehmen, den Steifen wieder her zu geben.

Das war allerdings nicht in seinem Sinne. Sein Sperma brauchte er noch für heute Abend wenn Magdalene und er sich wieder mit dem Gaul beschäftigen würden und überlegte wie er Hildes Blasen vorzeitig ohne das es ihr auf fallen würde beenden konnte, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Hilde zuckte zusammen, nahm Schlagartig seinen Steifen aus dem Mund, erhob sich und knöpfte sich eiligst ihre Bluse zu.
“Wer ist das denn”, rief sie erstaunt.
“Bestimmt der Installateur den ich bestellt habe”, erwiderte er, steckte sich sein Rohr wieder in die Hose und ging zur Haustür.

In der Empfangshalle lief ihm Magdalene über dem Weg, um ebenfalls die Tür zu öffnen.
“Ich mach schon”, rief sie ihm zu da sie bereits an der Tür stand.
Sie zitierte den Installateur kurzerhand zum Kücheneingang und schloss die Tür wieder.
Als sie auf ihn zuging, bemerkte sie, dass seine Hose eine gut sichtbare Beule aufwies.
Sie stellte sich vor ihn und griff ihm prüfend an die Hose.
“Du hast ja einen Steifen”, flüsterte sie ihm zu und kniff ihm sanft in den Schwanz.
“Den habe ich gerade bekommen als ich in die Halle kam und den Gaul erblickte”.
Sie grinste ihn an.
“Du scheinst es ja kaum erwarten zu können mit dem Gaul zu ficken”,
“Ich denke auch”, konterte er: ” und wie ist es bei dir”?
“Mir schwirrt dass Vieh auch schon den ganzen Tag im Kopf herum”.
“Kümmere du dich um den Klempner, ich müsste mal in die Dunkelkammer ein paar Fotos entwickeln.
“Ok”, stellte sich ganz nah vor ihn und flüsterte ihm zu:
“Ich bin schon total scharf und würde mich am liebsten jetzt schon unter ihn legen”.
“Ich auch. Mit einem Gaul habe ich noch nie gefickt”, flüsterte er ihr zu.
“Ich schon”, erwiderte sie grinsend: “du wirst sehen, es ist ein geiles Gefühl”. kniff ihm nochmals kräftig in den Schwanz, kniefte ihm mit einem Auge zu und machte sich auf den Weg in die Küche.
Nachdem Hilde und Sieglinde das Haus verlassen hatten rief er Magdalene an und sagte ihr, dass er sie gegen 19:00 Uhr in der Halle erwarten würde.
“Was soll ich anziehen”,
“Nichts! Außer ein paar hochhackige Pumps”!
“Oh……. der Herr will’s ganz scharf”, erwiderte sie kess.
“Und ich möchte dich ebenfalls nackt mit einem ansehnlichen Steifen”.
“Nichts lieber als dass”, lachte er ins Telefon und legte auf.
Eine halbe Stunde vor 19:00 Uhr entkleidete er sich, machte sich frisch und ging splitternackt hinab in die Halle.
Als erstes zog er die Vorhänge zu. Anschließend nahm er das Geschirr mit dem Pferdedildo aus dem Schrank und legte es dem Gaul an.
Er spürte wie sich sein Schwanz mehr und mehr aufrichtete. Er öffnete die Flasche Champagner und schenkte sich ein Glas ein.
In aller Seelenruhe nahm er die Hängematte band das eine Ende dem Holzpferd um den Hals und befestigte das andere Ende an dem Geschirr über den Hinterläufen.
Als er sich den Gaul mit der Hängematte unter dem Bauch betrachte, bäumte sich sein Schwanz auf und spannte sich immer mehr an.
“Oh man………… was bist du geil”, flüsterte er vor sich hin, leerte sein Sektglas, ging zu dem Gaul und legte sich unter ihn in die Hängematte.
Während er sich zwischen den Bauch des Gauls und der Hängematte schob, spürte er wie er innerlich vor Erregung zitterte.
Er spreizte seine Beine legte sie dem Gaul an die Flanken, legte sich den Pferdepimmel auf den Bauch hielt sich rechts und links an den Seiten fest und rieb seinen Steifen an den dicken Hoden. So als wenn er einen Stromschlag bekommen würde, kribbelte es plötzlich in seinem Körper.
“Perfekt”, rief er und rieb seinen Steifen immer kräftiger an den Hoden.
Johannes hör auf………. hör auf, ermahnte er sich, dir kommt es gleich und rollte sich schleunigst wieder aus der Hängematte.

Erleichtert pfiff er durch die Zähne. Dass wäre fast schlief gegangen. Hätte er seinen Steifen noch eine Minuten länger an dem Gaul gerieben, wäre es ihm gekommen.
Er füllte sich nochmals sein Glas, zündete sich eine Zigarette an setzte sich auf das Chaiselongue und betrachtete den Gaul. Er musste sich krampfhaft zusammen reißen, dass er sich nicht anfasste.
In dem Augenblick wo er seine Zigarette im Aschenbecher ausdrückte, hörte er die Geräusche klackender Pumps im Obergeschoss.
Sie kommt, schoss es im blitzartig durch den Kopf, starrte auf die Hängematte nahm sein Sektglas sprang von dem Chaiselongue auf machte zwei Schritte zu dem Gaul legte sich in die Hängematte, presste seine Beine an die Flanken des Gauls und brachte sich in Stellung.
Reiß dich zusammen, ermahnte er sich.
Das klacken der Pumps wurde immer lauter und dann hörte er sie die Treppe herunter steigen.
Er drehte sich zur Treppe und hielt ihr grinsend das Sektglas entgegen.
Als sie ihn erblickte blieb sie abrupt auf der Treppe stehen und starrte ihn an.
“Hey Magdalene……. es liegt sich fantastisch in der Hängematte“, rief er ihr zu und rieb seinen Steifen kurz an den Hoden des Gauls.
“Du wirst sehen, es ist ein total geiles Gefühl“!
Magdalene bekam einen trockenen Mund, grinste, setzte sich auf die Treppenstufe spreizte ihre Beine und begann ihren Kitzler zu stimulieren.
“Mach es dir…….. los…… mach es dir du geile Sau“, zischte sie und rieb immer kräftiger ihren Kitzler.
„Jetzt sofort“?
„Jetzt sofort! Los mach……. ich will sehen wie du den Gaul fickst“!
Johannes stellte das Sektglas auf den Boden, hielt sich den Armen an den Flanken des Gauls fest und begann seinen Steifen an seinen Hoden zu reiben.
O man…… lange werde ich es nicht zurück halten können, dachte er und lies Magdalene die auf der Treppenstufe saß und sich kräftig bearbeitete nicht aus den Augen.
Schon nach kurzer Zeit kam es ihm. Er hatte keinen Einfluss mehr auf seinen Körper, es lief einfach aus ihm heraus.
Lass dir nichts anmerken, ermahnte er sich und rieb seinen Schwanz immer weiter an dem Gaul.
Als er bemerkte das Magdalene immer hektischer ihren Kitzler stimulierte und leise zu Stöhnen begann, entschloss er sich, ihr einen Höhepunkt vor zu spielen.
“Magdalene ich komme“, stöhnte er und rieb seinen Schwanz immer hektischer an dem Gaul, obwohl er schon weitgehend erschlafft war.
“Johannes ich auch“, stöhnte sie und stieß mehre Lustschreie aus, die laut durch die Halle schallten.
“Magdalene ich kann nicht mehr“, rief er ihr schwer atmend zu.
“Warte…… bleib noch einen Augenblick so liegen“; grinste sie: “dass möchte ich mir mal aus der Nähe betrachteten“, erhob sich, lies einen zufriedenen Seufzer von sich und stieg die Treppe hinab.
Sie fuhr mit der Hand über die nass glänzenden von Johannes Sperma verklebten Hoden des Gauls und meinte:
“Hui………. da hast du aber ganz schön gekleckert“!
“Dass bleibt ja nicht aus“, grinste er, und fasste ihr zwischen die Beine.
“Du bist ja ganz schön nass“, bemerkte er.
“Bei der geilen Vorstellung, die du mir gerade geboten hast“!
“Wollen wir mal die Plätze tauschen“?
“Johannes………. lass mich bitte vorher noch eine Zigarette rauchen und ein Glas Champagner trinken. Ich hatte gerade schon einen Orgasmus und wie du wohl mit bekommen hast, war der nicht ohne. Wir haben doch Zeit. Oder kannst du es kaum noch abwarten, mich wieder unter dem Gaul liegen zu sehen“!
„“Ich will nur das es dir Gut geht“, rollte sich aus der Hängematte
nahm sie in den Arm führte sie zum Chaiselongue wo er ihr ein Glas Champagner einschenkte und zwei Zigaretten anzündete.
Magdalene machte es sich auf dem Chaiselongue bequem und lies sich von ihm Bedienen.
Er setzte sich zu ihr und streichelte ihr über den Venushügel.
Magdalene grinste, räkelte sich mit gespreizten Beinen Wollüstig auf dem Chaiselongue und blies ihm den Rauch entgegen.
“Magdalene……… was ist“?
“Nichts! Ich bin nur geil“, flüsterte sie kess.
“Schwanzgeil“?
“Jaaaaaaaa“!
“Bist du scharf darauf mit dem Dicken zu ficken“?
Magdalene grinste.
“Genau so wie du“, erwiderte sie.
Nachdem sie ihre Zigarette auf geraucht und mehrmals an ihrem Champagner-Glas genippt hatte, wurde sie zusehends fickerig.
“Was ist“, drängelte Johannes: “willst du nicht mal Probe liegen“.
Magdalene grinste.
“Probe gelegen, habe ich Gestern schon“!
“Jaaaa“; meinte Johannes: “das ist jetzt aber ein ganz anderes Feeling“!
Magdalene war hin und her gerissen. Immer wieder starrte sie auf die Hängematte und dem Riesendildo. Ihr Körper bebte innerlich vor Erregung. Am liebsten würde sie auf der Stelle aufspringen und sich unter den Gaul legen. Andererseits wollte sie es noch etwas heraus zögern, da sie genau wusste, dass sie unverzüglich kommen würde, sobald sie den Dildo in sich spüren würde.
“Komm ich helfe dir beim Einsteigen“, drängelte Johannes.
Mit einem Ruck erhob sie sich und ging mit klopfendem Herzen auf den Gaul zu. Sie spürte, dass sie wesentlich erregter war als Gestern.
“Du wirst sehen, es ist ein einmaliges Feeling, unter ihm in der Hängematte zu liegen und sich an ihn zu schmiegen“.
Johannes hielt ihre Hand, während sie sich unter den Gaul schob und in die Hängematte legte.
Ohhhh, dachte sie, jetzt wird es ernst, als sie den Riesenpimmel und die dicken Hoden in Augenschein nahm die unter dem Bauch des Gauls auf sie warteten.
Als sie in der Hängematte Platz genommen hatte und sein Gehänge zwischen ihren Beine baumelte, spürte sie wie sich ihr ganzer Unterleib vor Erregung zusammen zog.

“Jetzt nimm mal die Beine hoch und lege sie ihm an die Flanken”, forderte er sie auf.
Magdalene hob ihre Beine und drückte sie dem Gaul in die Seite. Der Pimmel hing zwischen ihren Beinen und berührte ihre Vagina.
“Liegst du bequem’, fragte er sie.
Magdalene nickte.
“Ja- ha- ha”, antwortete sie mit leicht flatternder Stimme.
“Soll ich ihn dir einführen”.
Sie warf nochmals einen Blick auf das riesen Stück und nickte.
‘Aber bitte langsam Johannes”, flüsterte sie mit trockener Kehle.
“Du musst dich mit den Armen auch fest halten, sonst kommst du aus dem Gleichgewicht”, warnte er sie.
Magdalene klammerte sich mit ihren Armen und Beinen an den Gaul.
“Ohhhhh”, hauchte sie.
“Jetzt presse dich von unten an ihn, Magdalene”.

Als sie sich an ihn drückte begann sie leicht zu zittern.
“Ohhhhh…….Ohhhhh……Ohhhhh”, stöhnte sie lauthals: “Johannes das halte ich nicht lang aus! Mir kommt es ja fast schon” schallte es durch die Halle.
“Reiß dich etwas zusammen. Mir ging es genauso”, flüsterte er, nahm den Riesenpimmel und rieb ihn leicht ein paar Mal über ihre Vagina.
“Ohhhhh”, hauchte sie.
“Er ist doch noch gar nicht drin Magdalene”.
“Johannes mir kommt es gleich”, hauchte sie schwer atmend.
Johannes setzte die Spitze des Pimmels an und erhöhte langsam den Druck auf ihre Vagina.
“Haaaa……. Haaaa”, schallte es durch die Halle
Magdalene begann mit ihrem Schoß leicht zu wippen da der Pimmel noch nicht die richtige Stellung hatte um in sie einzudringen.
“Haaaa”, stöhnte sie nochmals laut auf und Johannes sah wie sich ihre Schamlippen langsam über die Pimmelspitze schoben und er in ihre Vagina glitt.
“Ha…… ha…… ha……”, stöhnte sie mehrmals kurz hintereinander wobei ihre Stimme immer heller wurde.
“Er ist drin Magdalene”, flüsterte er ihr zu und spürte wie sich sein Schwanz wieder langsam versteifte.
“Magdalene dass sieht so geil aus, ich kriege wieder einen Steifen.
Magdalene warf einen kurzen Blick auf sein sich aufbäumendes Rohr und fing an zu grinsen.
Hood……. Hood……. Johannes, was ist dass für ein Riemen”, hauchte sie mit zitternder Stimme. Johannes fasste unter ihre Hängematte und schaukelte sie langsam vor und zurück. Dabei glitt der Riesenpimmel immer tiefer in ihre Vagina.
“Ho…… Ho……. Ho”, hauchte sie, während ihre Atemzüge immer schneller würde.
“Ist dass gut so”, fragte er sie.
Magdalene nickte hektisch.
“Ich komme Johannes, ich kommeeeeee”, rief sie und begann mit ihrem Unterleib zu zucken.
Johannes schaukelte sie regelrecht in ihren Höhepunkt.
“Aaaaaa…… Aaaaaa”, stöhnte sie laut und starrte auf den Riesenpimmel der sich immer wieder durch das Schaukeln tief in sie rein schob.
“Hör auf………hör auf”, rief sie plötzlich und ließ ihre Arme und Beine erschöpft nach unten fallen.
Ihr Brustkorb hob und senkte sich beim Atmen.
Sie griff sich Johannes Hand und hielt sie fest.
“Na wie war es”, flüsterte er ihr zu.
“Wie kann man nur so abartig geil sein”, erwiderte sie.
Johannes grinste.
“Mir ging es genauso! Ich hätte nie gedacht dass es mich so extrem erregen könnte. Und wie fühlt es sich an, mit so einem Riesenpimmel in der Vagina”, griff ihn sich und bewegte ihn leicht vor und zurück.
“Richtig ausfüllend”, erwiderte sie grinsend.
“Willst du ihn noch etwas drin lassen, dann hole ich mir das Chaiselouque hier rüber”?
Sie schüttelte dem Kopf.
“Es ist zwar ein geiles Gefühl unter dem Gaul zu liegen und seinen Schwanz in sich stecken zu haben, aber lass es uns nicht übertreiben, hol ihn wieder raus und lass uns eine Pause machen, wir haben noch dem ganzen Abend Zeit”.
“Ok”, rief er, zog ihr den Schwanz aus der Vagina und half ihr aus der Hängematte zu steigen.
Als sie wieder vor ihm stand, umarmte sie ihn und hauchte ihm ins Ohr:
“Wir sind ein richtiges versautes perverses Pärchen”.
“Da hast du Recht”, erwiderte er: “trotzdem ist es schön”, fasste ihr unter den Hintern und hob sie hoch.
Magdalene klammerte sich mit Armen und Beinen an ihn und küsste ihn gierig.
Johannes griff sich seinen Steifen und schob ihn ihr ins noch von dem Pferdepimmel geweitetes Loch.
“Mmmmm”, schnurrte sie genüsslich, als sie spürte wie er in sie eindrang..
Johannes trug sie zum Chaiselouque kniete sich auf die Liegefläche und legte Magdalene vor sich ab.
“Drin stecken lassen kannst du ihn. Aber fick mich jetzt bitte nicht”, hauchte sie ihm in den Mund.

Bis in den späten Abend hielten sie sich in der Halle auf. Jeder legte sich später nochmals in die Hängematte und jubelte sich hoch. Ausgelaugt gingen sie anschließend gemeinsam in eins der Gästezimmer und schliefen eng umschlungen ein.
Das Letzte was Magdalene durch den Kopf ging war; Jetzt bin Ich seine Nummer 1.
Am folgenden Vormittag ging Johannes mit einem Kuvert in die Küche und überreichte es Hildegard mit den Worten: “
Hier sind unsere Bilder. Hebe sie sorgfältig auf. Sie sind gut geworden”.
Hildegard strahlte ihn an und ließ das Kuvert sofort unter ihrer Schürze verschwinden.
Sie drehte sich kurz um, um sich zu vergewissern das niemand im Anmarsch war gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr:
“Schade dass ich dich nicht zu Ende blasen konnte”.
“Dass fand ich auch”, erwiderte er, ” liebend gerne hätte ich dir noch in dem Mund gespritzt”.
“Ich hätte dich auch nochmal gerne geschmeckt”,
“Wir können es ja wiederholen. und würde mal gerne ein Foto von uns machen, wenn ich dich lecke oder während wir ficken”.
Hilde strahlte über das ganze Gesicht.
“Wann immer du willst Johannes”, erwiderte sie und spürte wie sie zunehmend Geil wurde.
“Aber nur in Korsett Strümpfen und schönen Schuhen oder wie unser letzter nächtlicher Ausflug nur in Strümpfen”
“Wenn du möchtest auch nur in Strümpfen”, erwiderte sie.
Johannes griff sie sich und küsste sie Leidenschaftlich. Hilde zerfloss regelrecht in seinen Armen. Er wusste genau wie er sie anfassen musste.
“Hilde…… ich würde dich jetzt so gerne lecken und mir von dir einen blasen lassen? Aber ich muss dringend in den Betrieb”, flüsterte er.
“Du weißt doch, ich bin zu jeder Zeit für dich da mein Schatz”.
“Vielleicht schon Morgen”?
“Gerne”, erwiderte sie: “und was für ein Korsett soll ich tragen? Ein Weißes, ein Schwarzes oder ein Hautfarbendes”?
Johannes hob ihr den Rock samt Schürze hoch und blickte genüsslich auf die mächtigen Oberschenkel, die Vier hautfarbene Strumpfhalter schmückte.
“Ein Weißes mit braunen Strümpfen”!
“Sollst du haben mein Schatz”, sagte sie liebevoll.
Johannes gab ihr noch einen Abschiedskuss und machte sich aus dem Staub.

Heute kommt mir keine mehr an meinen Schwanz, schwor er sich.
Als Hildegard wieder alleine in der Küche war, nahm sie sich eine Tasse Kaffee zündete sich eine Zigarette an und setzte sich draußen vor dem Kücheneingang.
Sie schaute sich verstohlen um ob niemand in der Nähe war und holte das Kuvert unter ihrer Schürze hervor was Johannes ihr zugesteckt hatte.
Mit leicht zitternden Finger nahm sie die Fotos heraus, nahm noch einen kräftigen Zug und schaute sich die Fotos an.
“Ach du meine Güte”, flüsterte sie mehrmals: “dass sind ja richtige Sexbilder”!
Als sie zu den Bildern kam, wo sie seinen Steifen im Mund hatte, bekam sie große Augen.
“Hildegard”, rief sie und hielt sich die Hand vor den Mund.
“Nein………. dass sind ja richtige Sexbilder”, flüsterte sie und spürte wie die Bilder auf sie wirkten und sie geil wurde, genau wie vorhin, während des Küssens.
Sie sprang auf, nahm die Bilder, ging auf ihr Zimmer verriegelte die Tür, setzte sich auf ihr Bett, breitete die Fotos auf der Bettdecke aus, schob sich ihren Rock zurück, fasste sich in ihren Schlüpfer und begann sich zu stimulieren.
“Johannes”, stöhnte sie mehrfach: “ich möchte dich jetzt blasen und deinen Orgasmus schmecken”.
Im Nu hatte sie sich den Höhepunkt aus ihrem Kitzler gerieben.
Erschöpft und glücklich, ließ sie sich auf den Rücken fallen, hielt sich ein Foto mit Johannes Steifen vor ihr Gesicht betrachtete es und flüsterte;
“Morgen …….. Morgen,…….Johannes werden wir wieder tolle Sexbilder von uns machen” und gab dem Bild einen Kuss,

Johannes setzte sich am Abend in seinen Wagen und fuhr zu einem Freund.
Mit Magdalene wollte er sich heute nicht alleine im Haus aufhalten. Das würde nur dazu führen, dass sie es wieder miteinander trieben. Er merkte nämlich, dass er ihr nicht mehr widerstehen konnte. Sie verstand es, ihn bis auf dass Äußerste zu reizten. Dass hatte er in den letzten beiden Tagen gemerkt, wo sie es mit dem Holzgaul getrieben hatten.

Erst gegen zwei Uhr in der Früh machte er sich auf den Heimweg.
Gegen 8:00 Uhr erschien Magdalene in der Küche und beauftragte Hilde, Johannes in einer halben Stunde dass Frühstück im Speisezimmer zu servieren, da sie mit den Kindern einen Arzttermin wahrnehmen musste.
“Ja mache ich”, antwortete sie, und dachte im insgeheimen, toll, da sind wir ja alleine im Haus, und wurde auf der Stelle von einem angenehmen Kribbeln überflutet.
Bevor sie ihm das Frühstück servierte legte sie etwas Parfum auf und richtete ihre Haare.
Sie hatte sich extra eine etwas tiefer ausgeschnittene Bluse und ein paar neue leicht glänzende Nylons angezogen.
Als sie den Speiseraum betrat, saß Johannes bereits am Tisch und lass die Tageszeitung.
Er schaute zu ihr hoch und lächelte sie an. “Guten Morgen Hilde”.
“Guten Morgen Johannes”, grüßte sie zurück.
“Schön das Du mir Heute dass Frühstück servierst”.
Hilde wurde schlagartig von Glücksgefühlen überschüttet.
Während sie dicht neben ihm stand und den Tisch deckte roch er ihr Parfum.
Er zog dir Nase hoch und meinte:
“Ein schönes Parfum hast du aufgelegt”.
“Danke…… gefällt es dir”?
“Ja….. und was für ein Korsett tragen wir Heute” , und hob ihr den Rock hoch um nach zusehen.
“Mmmmm”, rief er genüsslich: ” ein Weißes”.
“Das hast du dir doch gewünscht mein Schatz”, und machte etwas, was sie vorher noch nie getan hatte. Sie legte ihm beide Hände auf die Wangen und küsste ihn auf den Mund.
Johannes fasste ihr an dem Busen und knetete ihn sanft.
“Ist mein Schatz mal wieder Mamakrank”?
“Und wie“, antworte er und spürte wie sich sein Schwanz versteifte.
Auch Hildegard bemerkte wie die Geilheit in ihr immer weiter anstieg.
“Was mache ich den jetzt mit meinem. Mamakranken Schatz”, flüsterte sie im bedauerlichen Ton und küsste ihn erneut.
“Ich würde vorschlagen, du bringst dir auch ein Frühstücks- Gedeck mit, servierst uns den Kaffee im Korsett und wir Frühstücken gemeinsam”.
“Wenn du möchtest, werde ich dir den Kaffee im Korsett servieren”, sagte sie liebevoll und konnte nicht wieder stehen ihn nochmals zu küssen.
Johannes steckte ihr die Zunge in dem Mund worauf Hildegard. genüsslich an ihr saugte.
“Und was ist mit meinem Schlüpfer”,?
“Den ziehst du bitte. auch aus, ich möchte mir gleich noch die Nachspeise aus deinem Pfläumchen lecken”
“Jaaaa das sollst du auch haben”, hauchte sie ihm in den Mund.
“Bist du auch schon feucht”?
“Und wiiiieeee”,!
“Du weisst ja dass ich deinen Pflaumensaft besonders gerne mag”.
“”Ich werde richtig nass für dich sein, mein Schatz und jetzt hole ich unseren Kaffee”, löste sich von ihm und ging in die Küche,
“Hast du etwas dagegen wenn ich noch ein paar Fotos von uns mache”?
“Nein mein Schatz”, hörte er sie aus dem Flur antworten,
Johannes ging schnell in sein Büro um seine Kamera zu holen.
“Gleich wird er mich lecken”, flüsterte sie, während sie die Kaffeekanne und ein zweites Gedeck auf das Tablett stellte.
Anschließend legte sie die Schürze ab und zog sich bis auf ihr Korsett aus,
Legte alles auf einen Haufen, zupfte sich ihre Schamharre zurecht, damit sie auch schön unter ihrem Korsett hervor schauten, richtete sich nochmal kurz ihre Strümpfe und die Strumpfhalter, legte sich ihre Sachen die sie gerade ausgezogen hatte über den Arm, nahm das Tablett und machte sich auf den Rückweg,
Ihre Sachen legte sie auf einen Sessel der vor dem Speisezimmer stand ab.
Sicher ist sicher, dachte sie, sollte unerwartet jemand erscheinen, hätte sie ihre Sachen gleich griffbereit.
Als sie mit dem Tablett das Speisezimmer betrat, stand Johannes bereits mit seiner Kamera im Anschlag neben dem Tisch und wartete auf sie.
Mit strahlendem Gesicht ging sie auf ihn zu.
“Gehe schön langsam” befahl er ihr.
“Wie jetzt schon”, grinste sie.
“Jaaa, du siehst so scharf aus in deinem Korsett. Ich werde total Geil wenn ich dich ansehe”, schwärmte er.
Während sie in aller Ruhe das zweite Gedeck einsetzte und die Tassen mit Kaffee füllte, schoss Johannes mehrere Fotos von ihr. Von vorne, von der Seite, er legte sich sogar auf den Boden und fotografierte sie von unten.
Als er zu ihr sagte, sie solle mal ihre Beine etwas spreizen, er wolle seinen Nachtisch fotografieren, lachte sie laut auf.
“Du kommst auf Ideen”, meinte sie, spreizte ihre Beine und sah grinsend zu ihm herab, während er sie ablichtete.
Von Schamgefühlen bist du mittlerweile weit entfernt, dachte er zufrieden, als er von unten ihre leicht geöffnete, bereits vor Nässe glänzende Vagina fotografierte.
Sie kam sich vor wie seine Gattin als sie neben ihm saß und mit ihm das Frühstück einnahm. Sie hatte mit ihm in all den Jahren noch nie gemeinsam an einem Frühstückstisch gesessen. Sie wurde von Glücksgefühlen nur so überschüttet.
Während sie über vergangene Zeiten plauderten, fasste er ihr mehrmals an ihr Bein und fuhr mit seiner Hand über einen ihrer Strumpfhalter.
Jaa, dachte sie jedes Mal, streichle sie schön, damit du richtig geil wirst.
Nachdem sie ihr Frühstück beendet hatten und Hildegard sich erhob um dem Tisch abzuräumen meinte sie:
“Und wo möchte mein Schatz seine Nachspeise zu sich nehmen”?
“Natürlich hier am Tisch. Ich schlage vor du setzt dich vor mich und spreizt ganz einfach die Beine”!
“Ich soll mich auf dem Tisch setzten “, fragte sie ungläubig.
“Ja warum denn nicht”, erhob sich stellte zwei Stühle rechts und links neben seinen Stuhl und meinte:
“Der Mittlere ist für mich und auf die beiden äußeren kannst du deine Beine stellten”.
Er verbeugte sich wie ein Diener vor ihr und deutete auf den Tisch.
“Sie können Platz nehmen Madame”.
Hildegard lachte herzlich und meinte:
“Du kommst auf Ideen”, stieg auf die Stühle und setzte sich auf den Tisch.
“Hast du was dagegen wenn zuerst mal ein paar Fotos von meinen Nachtisch mache”.?
“Wenn du sie mir wieder zur sicheren Aufbewahrung überlässt”.
“Natürlich”, erwiderte er und stellte sich mit der Kamera im Anschlag vor sie,
Mit leicht gespreizten Beinen saß sie sich auf dem Tisch und lächelte ihn an.
“Herrlich”, schwärmte er und löste aus.
“Spreize mal deine Beine”.
Durch den Sucher sah er wie sich ihr Schritt immer weiter öffnete und ihre Schamlippen leicht auseinander klafften.
Hohn”, stöhnte er genüsslich: “Hildeee du siehst so geil aus mit deinem schon leicht geöffnetem Pfläumchen”.
Hildegard kicherte.
“Dann komm und hole dir deinen Nachtisch”, sagte sie kess, stützte sich mit beiden Armen nach hinten ab, beugte sich etwas zurück und bot ihm ihren geöffneten Schoß an.
“O man Hilde du machst mich nicht wahnsinnig”, rief er und löste nochmals aus.
“Komm mein Schatz komm, hole dir deinen Nachtisch und leck mir mein Pfläumchen”, flüsterte sie ihm zu während er die Kamera in die richtige Position brachte um sich gemeinsam mit ihr abzulichten und den Selbstauslöser aktivierte.

Nachdem er alles eingestellt hatte, machte er zwei Schritte auf sie zu, setzte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, presste ihr das Gesicht in den Schoß, schob ihr die Zunge zwischen die Schamlippen und begann sie genüsslich zu lecken.
“Ohhhhh’, stöhnte Hildegard lustvoll, :
“Johannes………. Herrlich,………,“.
“Du schmeckst aber auch lecker”, flüsterte er ihr zu.
“Du machst dass so schöööönnnn”, hauchte sie.
Johannes versuchte so tief es ging ihr die Zunge in die Vagina zu stecken.
“Haaaa…….. Haaaa……… Johannes Ohhhhh”, stöhnte sie:” was machst du da”?
Johannes amüsierte sich. Er hatte eine relativ lange Zunge und konnte mit ihr ohne weiteres, wenn er sie ganz ausstreckte, mit der Zungenspitze seine Kinnspitze berühren. Das kam ihm jetzt zur Gute.
“Du willst doch, dass ich dir dein Pfläumchen auslecke”,
Er blickte zu ihr hoch und meinte;
“Siehe mal was für eine lange Zunge ich habe”, und streckte sie ihr in voller Länge heraus.
Hildegard bekam große Augen als sie seine Zunge sah.
“Oh was ist die lang”,rief sie erstaunt.
“Jaaa……. und jetzt werde ich dir deine Pflaume mal von innen aus schlecken”, schob sie ihr wieder tief ins Loch und bewegte sie hektisch,
“Du schmeckst so geil”, flüsterte er ihr zu.
“Jaana”, jammerte sie und begann zu zittern.
“Johannes mir kommt es”, hauchte sie begann mit den Beinen zu schlagen und stöhnte sich lauthals ihren Orgasmus aus dem Körper.
Nachdem sie sich beruhigt hatte und Johannes sich mit ihren Oberschenkel beschäftigte meinte sie anerkennend:
“Du hast aber auch eine lange Zunge. So etwas habe ich ja noch nie erlebt. Da wird es wird es einem ja richtig komisch wenn sich etwas in der Scheide hektisch bewegt”.
” Und……hat es dir gefallen”?
“Oh ja es war richtig geil. Du hättest sie ruhig noch etwas tiefer rein stecken können”!
“Mehr ging aber leider nicht Hilde”.
“Schade”, erwiderte sie, spreizte ihre Beine erneut, zog sich ihre Schamlippen auseinander und flüsterte:
“Johannes mach es noch einmal” und rutschte ihm mit ihrem Schoß etwas entgegen.
Johannes presste ihr erneut den Mund auf ihre Schamlippen und ließ seine Zunge in ihre geöffneten Vagina leicht kreisen.
Oh……. Oh…….Hohn”, hauchte sie genüsslich: ” was ist dass Herrlich. Johannes mein Schatz, würdest du dass mal etwas öfters bei mir machen”?
“Wenn es Dir so gut gefällt , gerne”!
Liebevoll streichelte sie ihm über den Kopf.
“DU weißt doch das ich dir auch jeden Wunsch erfülle”.
“Dass weiß ich Hilde. Lass es mich wissen wenn dir dein Pfläumchen juckt und ich es dir nochmal aus lecken soll”.
Hildegard fing an zu kichern und meinte:
“Hast du denn auch noch etwas Nachtisch für mich”?
Johannes schaute zu ihr hoch und grinste.
“Ja selbstverständlich…….. möchtest du ihn gleich zu dir nehmen”?
“Jaana”, erwiderte sie, als plötzlich das Telefon in seinem Büro klingelte.
“So ein Mist”, schimpfte er und bemerkte die plötzliche Enttäuschung die sich in Hildes Gesicht breit machte.
“Komm mit mein Schatz”, reichte ihr die Hand und half ihr von den Stühlen zu steigen.
“Komm wir gehen ins Büro”, legte einen Arm um ihre Hüfte und führte sie in sein Büro.
Er hat Schatz zu mir gesagt, schoss es ihr durch den Kopf und lies Glücksgefühle in ihr aufsteigen.
Er setzte sich auf die Schreibtischplatte und spreizte seine Beine. “Du weißt ja wo alles ist”, sagte er grinsend und nahm den Hörer ab.
Hildegard machte sich schmunzelnd an seiner Hose zu schaffen und verschlang sein Rohr.
Während er mit seinem Steuerberater telefonierte schloss er die Augen und dachte, Hilde…… dein Blasen erkenne ich mit geschlossenen Augen.
Nachdem er das Gespräch beendet hatte streichelte er ihr sanft über die Wange und flüsterte:
“Hilde mein Schatz du bläst so geil, jetzt bekommst du auch deinen Nachtisch“, und spritze ab.

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