Katia 2

Fortsetzungs von Katia 1

Ich fuhr zu meinen Großeltern, sie drückten mich und sagten, wir wollten gerade im Garten Kaffee trinken, bitte mache uns die Freude und setzte dich zu uns. Gerne sagte ich und wir setzten uns in den Garten. Ich sagte ihnen dass alles wieder in Ordnung sei und sie ihr Geld wieder haben. Mein Opa fragte, hatte ich mit meinem Verdacht Recht und dein Bruder hat das Sparbuch geklaut? Nicht nur das sagte ich, er war es auch der den Einbruch bei eich begangen hat. Da ging die Terrassentür von meinem Elternhaus auf und mein Bruder kam mit Carina in den Garten und fragten; Nah Opa und Oma, habt ihr Besuch? Ich sagte zu ihm, anscheinend wurdest du noch nicht Informiert, Ich lebe noch und jetzt verschwinde.

Carina fragte, wer ist das? Meine Schwester Katia, sagte er. Ich fragte Carina, und habe sich deine Eltern über die Filme gefreut, du hast dich ja auch ganz schön ins Zeug gelegt als der Eber dich Vögelte. Mein Bruder sagte, du warst das, warum nur?
Ich sagte, ich habe es dir doch vor Jahren versprochen, ich werde mich an dir Rächen und das war erst der Anfang. Er fragte, was willst du? Ich sagte, Ich verlange dass du dich selbst anzeigst, wegen Einbruch und Diebstahl. Er lachte und fragte, wovon redest du? Ich klatschte ihm mein neues Sparbuch auf den Tisch und legte auch die Ausdrucke vom Konto meiner Großeltern hin und sagte; Ich rede von dem Einbruch bei unseren Großeltern und dem Betrug bei der Bank. Und noch etwas, die Bankangestellte hat mir alles gesagt, ich sah Carina an und fragte sie; Und, wurdest du auf dem Segeltörn auch schön gefoltert und wie ich hörte hat es dir gefallen das sie dich an den Titten gezogen Kielgeholt haben.

Sie sagte zu Paul, die weiß alles. Ich schob ihr den Tresorschlüssel hin und sagte, ach meine Süße, Ich weiß noch viel mehr über dich. Sie schaute auf den Schlüssel und sagte, das ist ja meiner. Ich sagte zu meinem Bruder, wusstest du dass deine Frau sich ohne dein Wissen von ganz reichen Geldsäcken für viel Geld sogar die Fotze anzünden lässt. Carina sagte, das stimmt nicht. Ich sagte, dann lügen deine Tagebücher die du im Bankschließfach hattest. Außerdem habe ich alle deiner “Geheimen” Filme gesehen die auch im Schließfach waren. Ich sah meinen Bruder an und fragte ihn, hast du gewusst dass die unschuldige Carina sogar bei eurer Hochzeitsfeier mit deinem und ihrem Vater gevögelt hat? Was, schrie er und sie sagte, das stimmt doch nicht. Ich zog einige Bilder aus meiner Tasche und sagte, da schau doch Carina, der Typ der unten liegt ist dein Schwiegervater und der Typ der dich gleichzeitig von hinten nimmt, das ist dein Vater und da schau, du hast ja noch das Hochzeitskleid an.

Ich sagte, ich mache euch alle Fertig und sagte zu meinem Bruder; Ich habe auch raus gefunden das du ein Kiosk mit meinem Geld gekauft hast, das gehört absofort mir. Du hast sie ja nicht mehr alle, sagte er. Da haute mein Opa auf den Tisch und sagte, du wirst ihr den Kiosk geben, ansonsten rufe ich die Polizei. Er sagte, aber das kannst du nicht machen, ich bin dein Enkel? Mein Opa sagte, ich scheiße darauf, wir waren deine Großeltern die du beklaut hast. Durch den Krach kamen auch noch meine Eltern zu uns. Meine Mutter sah sofort die Bilder auf dem Tisch und schrie meinen Vater an; Du dreckiges Schwein, du treibst es mit der da und schrie, du kannst ausziehen. Warte doch, sagte mein Vater und fragte mich, musste das sein. Ich sagte, ich bin noch nicht fertig mit euch, ich ging ganz dicht an sein Ohr und sagte; Ich werde Dich, Mutti, meinen Bruder und Carina Vernichten und sagte, Wusstest du das Mutti es mit Asylanten treibt und drückte ihm ein Bild in die Hand wo zu sehen war das sie sogar von Minderjährigen gevögelt wurde. Ich sagte, wie du siehst, ich weiß alles und sagte zu meinem Bruder, in einer Stunde am Kiosk. Ich drückte meine Großeltern und sagte, Ich melde mich die nächsten Tage. Ja ist gut sagten sie und ich fuhr an den Strand und setzte mich in der nähe vom Kiosk auf eine Bank und beobachtete das Kiosk.

Ich ging hin und kaufte mir ein Eis und fragte die Frau im Kiosk; Sind sie die Eigentümerin? Nein sagte sie, der Kiosk gehört meiner Schwester und ihrem Mann. Sie streckte mir ihre Hand entgegen und sagte, ich bin die Svenja. Ich gab ihr die Hand und hielt sie fest und sagte, ich bin die Katia. Ich drehte ihre Hand etwas und sah eine Tätowierung am Handgelenk. Ich hatte diese Tätowierung schon gesehen. Richtig, die war auf einem Bild zu sehen das ich meinem Vater in die Hand gedrückt habe. Sie war diejenige Person die meine Mutter beobachtet und Fotografiert hat wie sie bei den Asylanten war. Ich hielt immer noch ihre Hand und fragte sie; Hat es Spaß gemacht meine Mutter beim Asylantenfick zu beobachten und zu erpressen. Sie wurde weiß wie die Wand und stammelte, woher…

Ich sagte, ich bin Pauls Schwester, ich bin die Tod Katia. Sie kam aus dem Kiosk raus und Zündete sich eine Zigarette an und bot mir auch eine an und sagte, Ich habe deine Mutter nur beobachtet und Fotografiert wie sie im Asylantenheim die Beine breit machte. Selbst die Jugendlichen können mit ihr machen was sie wollen. Ich habe sie zum ersten Mal gesehen als ich ein Praktikum als Sozialarbeiterin machte und war mit einem Betreuer im Asylantenheim, da sah ich deine Mutter zum ersten Mal. Von da an beobachtete ich sie öfter und machte Bilder von ihr und es kam der Wunsch in mir auf deine Mutter einfach damit zu Überrumpeln und sie zu Dominieren, aber dazu fehlte mir der Mut. Aber irgendwie fand meine Schwester die Bilder bei mir. Auch gut sagte ich, da kam mein Bruder und Carina. Ich streckte die Hand aus und sagte, die Schlüssel bitten. Hier hast du sie, sagte er und warf sie mir vor die Füße. Svenja fragte, was ist den jetzt los. Nichts sagte ich, nur die Tatsache dass dieses Kiosk hier von meinem geklauten Geld gekauft wurde und somit mir gehört. Ich fragte Svenja, hast du gewusst das deine Schwester und dein Schwager ganz abartige Schweine sind?

Wie meinst du das, fragte sie? Ich sagte, die beiden drehen Filme wo deine Schwester von Tieren gevögelt wird. Ist nicht wahr, sagte Carina. Ich sagte zu ihr, glaubst du wirklich du bist in der Position zu behaupten ich würde Lügen? Ich sagte zu Svenja, rufe doch Mal deine Mutter an und frage sie welcher Film in der Metzgerei gelaufen ist. Sie fragte, war es ein Film mit meiner Schwester? Ja sagte ich und sagte zu Carina, los komm, sage deiner Schwester welcher Film es war den alle Kunden in eurer Metzgerei auf dem großen Flachbildfernseher gesehen haben. Warum tust du dass, fragte Carina. Ich packte sie am Arm und sagte, Ich habe euch doch gesagt, ich mache euch fertig. Und sagte zu Svenja, deine Schwester war in Großaufnahme zu sehen wie sie völlig Nackt im Schweinedreck kauerte und von einem Eber gedeckt wurde. Sie sah ihre Schwester an und fragte, stimmt das? Ja verdammt, sagte Carina, es stimmt. Ich sagte zu Svenja, und weißt du was der Hammer ist; Deine Schwester hat sich von meinem Vater und deinem Vater gleichzeitig in Fotze und Arsch Vögeln lassen, und das auf ihrer eigenen Hochzeitsfeier im Brautkleid. Ich gab Svenja einen Auszug aus dem Tagebuch von Carina und sagte, der dürfte auch Interessant sein sagte ich. Svenja überflog ihn und schrie ihre Schwester an, du elende Hure hast es auch mit meinem Freund getrieben. Mit dir stück Scheiße bin ich fertig. Ich sagte zu den beiden, es wird Zeit das ihr verschwindet und sagte zu Svenja, komm, wir gehen in den Kiosk.

Sie fragte, kann ich weiter hier Arbeiten. Ja klar sagte ich und fragte sie, du hast vorhin gesagt dass du Dominant bist, stimmt das? Ja sagte sie, ich kann sehr Dominant, aber auch sehr Sadistis sein. Ich fragte, misshandelst du lieber Männer oder Frauen? Frauen sagte sie und ich fragte, wann hast du das letzte Mal eine Frau misshandelt? Oh, sagte Svenja, das ist schon etwas her. Es ist nicht leicht eine Sklavin zu finden die bereit ist sich von mir behandeln zu lassen. Es kamen Kunden an den Kiosk und Svenja bediente sie sehr freundlich. Sie setzte sich wieder zu mir und ich fragte sie, was machst du am liebsten? Sehr, sehr vieles sagte sie und fragte, Warum fragst du mich das alles? Ich sagte, Ich bin extrem Masochistis veranlagt. Bei mir ist es auch schon eine weile her das ich behandelt wurde.

Sie fragte, was kann man alles mit dir machen? Ich sagte, alles zu erklären würde sehr lange dauern. Ich würde sagen, ich hole dich später hier ab und ich zeige dir Filme die von mir gemacht wurden als ich noch in Frankfurt lebte. Ok sagte sie und sagte, ich schließe um 18 Uhr den Kiosk ab. Gut sagte ich, ich bin um 18 Uhr da. Ich wollte los, da hielt sie mich am Handgelenk fest und sagte, aber sei gewarnt, ich kann sehr Grausam sein. Ich fragte, wie grausam? Sie schob ihre Finger auf meine Hand und sagte; So Grausam das ich keine Hemmungen haben werde eine geile Fotze Nägeln durch die Hände zutreiben und sie an ein Kreuz zunageln. Ich beugte mich zu ihr runter, küsste sie und sagte, dann solltest du zusehen das du irgendwo ein Kreuz auftreiben kannst. Ich schwang mich auf die Maschine und düste los. Ich kaufte mir einen Bikini und fuhr zurück zum Kiosk und stellte die Maschine dort ab und verbrachte den Rest des Tages am Strand und schaute immer wieder zum Kiosk und stellte fest das da einiges los war.

Ich überlegte ob es nicht sinnvoll wäre, einen Raum zu haben wo man sich auch reinsetzten kann und auch Speisen anzubieten. Jemand nahm mir die Sonne und jemand sagte, hey Lady, so sieht man sich wieder. Ich schaute auf und sah 5 Gestalten, zwei davon kannte ich, es waren die zwei von der Trave wo ich dem einen meine Knarre an die Eier gehalten habe. Er sagte, nah, ohne Knarre unterwegs. Ich sagte, lasst mich in ruhe. Alle lachten und er sagte, sowie ich es sehe, steht es schlecht um dich. Ich fragte, zu welchem Verein gehört ihr? Der Typ lachte und sagte, wir sind die
Ghost-Riders, wohl noch nie etwas davon gehört. Nö sagte ich und fragte und drehte mich um, kennt ihr Schwachköpfe das auf meiner Schulter und griff ungesehen in meine Jacke und zog die Knarre raus und legte sie mir unter den Bauch. Der Typ sagte zu den anderen, das ist nee Braut der Angels. Richtig sagte ich und drehte mich wieder um und sie sahen die Knarre und ich sagte, und ich habe keine Hemmungen diese hier zu benutzen.

Los ab von hier, sagte der Typ. Stopp sagte ich und sagte, solltet ihr es nochmal wagen mich anzumachen oder ihr kommt mir zunahe, dann solltet ihr euch vorher Gedanken über eure Gesundheit machen, es sei denn ihr legt es wirklich auf einen Krieg an. Vergiss es Lady sagte der Typ, wir wussten ja nicht das du unter Schutz stehst und weg waren sie. Ich musste lachen, wenn die wüssten, aber es ist gut das ich das Clubzeichen noch habe. Kurz vor 18 Uhr zog ich mich an und ging zum Kiosk und half Svenja die Sachen einzuräumen und abzuschließen. Sie hatte ihr Auto dabei und fuhr mir nach zum Campingplatz. Wir setzten uns ins offene Vorzelt, und das es ein FKK Platz war, zogen wir uns auch aus. Ich machte uns eine Flasche Wein auf und holte den Laptop und zeigte ihr einige Filme von mir im Schnelldurchlauf. Sie sagte, das ist sehr Interessant und sehr aufschlussreich, aber es ist noch extrem ausbaubar.

Sie gab mir einen USB und sagte, schaue dir an was ich gerne mache. Ich schob den USB rein und lies den ersten Film laufen. Da hing eine Sklavin nur an ihren langen Haaren und an ihren Füßen hingen schwere Sandsäcke, das ganze spielte sich in alten Gemäuern ab. Ich fragte, wo gibt es noch solche alten Gemäuer? Svenja sagte, davon gibt es noch einige, ich weiß wo welche sind. Wir schauten weiter und ich sah richtige Hexenfolterungen. Svenja sagte, weißt du was ich auch noch gerne mache? Sage es, sagte ich und sie sagte, ich misshandele sehr gerne den Muttermund, die Gebärmutter und die Eierstöcke. Und wie machst du das, fragte ich. Sie strich mir über den Bauch und sagte, da ungefähr liegt der Muttermund, da die Gebärmutter, hier sind die Eileiter und hier müssten die Eierstöcke sein.

Ich fragte, und wie willst du die Eierstöcke misshandeln? Oh sagte sie, da gibt es sehr viele Möglichkeiten. Meistens steche ich von außen eine Kanüle in die Eierstöcke und spritze unteranderem Tiersamen in sie rein. Ich sagte, klingt Interessant, aber dazu muss man ganz genau wissen wo die Eierstöcke liegen. Svenja streichelte noch immer meinen Bauch und sagte, da gibt es eine ganz einfache Lösung. Und welche, fragte ich, sie sagte, man könnte von den Gebärorganen ein Röntgenbild machen, es auf die Haut übertragen und Tätowieren lassen. Ich sagte, ja das ist die einfachste Lösung, da hast du Recht. Ich bekam so langsam Hunger und sagte zu Svenja, ich lade dich zum Italiener ein.

Danke sagte sie, wir zogen uns an und wir fuhren mit ihrem Auto. Nachdem Essen sagte sie, ich möchte dir etwas zeigen. Ok sagte ich und sie fuhr in ein altes Kieswerk und sagte, hier bin ich ab und zu, das steht schon lange leer. Hier werde ich dich bald Misshandeln. Ich fragte, warum nicht gleich? Sie sagte, weil ich möchte das du dir erst deine Gebärorgane auf den Bauch Tätowieren lässt damit ich sie auch optimal misshandeln kann. Ich gab ihr einen Kuss und sagte, dann sollte ich gleich Morgen zu einer Ärztin gehen und mich Röntgen lassen.

So machte ich es auch am nächsten Morgen. Ich suchte eine Frauenärztin auf und vertraute ihr meinen Wunsch an. Sie war etwas überrascht über meinen Wunsch, sagte aber; Wir können deine Gebärorgane Röntgen und wir können eine Ultraschalluntersuchung machen. In beiden fällen würden wir dir sehr stark konzentriertes Kontrastmittel in den Muttermund, Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke spitzen. Es ist zwar etwas schmerzhaft weil das Kontrastmittel dickflüssiger ist als normales Kontrastmittel und es braucht auch länger bis es wieder abgebaut ist. Wir spritzen es per Ultraschall von außen in die Organe. Ok sagte ich und die Ärztin sagte und schaute auf die Uhr; Ich würde sagen du kommst in zwei Stunden wieder, da haben wir genügend Zeit.

Ich ging einen Kaffee trinken und lag zwei Stunden später nackt auf der Liege. Die Ärztin legte mehrere Spritzen auf einen kleinen Tisch und ihre Mitarbeiterin strich meinen Bauch mit Gel ein und fuhr mit dem Ultraschallkopf über meinen Bauch und machte den Umrissen der Organe entsprechend kleine Striche auf meinen Bauch. Gut sagte die Ärztin, dann wollen wir Mal und sie stach die erste Kanüle in meinen Bauch und spritzte zu erst meinen Muttermund. Puh, machte ich, das drückt ganz schön. Sie sagte, das wird noch mehr drücken und arbeitete sich zur Gebärmutter vor. Dann die Eileiter und zum Schluss die Eierstöcke. Gut sagte sie, jetzt müssen wir das Mittel nur noch etwas verteilen und fing an kräftig Massierend auf meinem Bauch zu rum zu drücken. Dann wurden Röntgenaufnahmen gemacht und zusätzlich noch Ultraschallbilder und die Mitarbeiterin vergrößerte die Ultraschallbilder und legte sie mir auf den Bauch und sagte, das passt ganz gut. Ich bedankte mich und gab großzügig 500 Euro in die Kaffeekasse. Die Ärztin sagte, wenn das Tattoo abgeheilt ist, würde ich es gerne sehen. Ich komme dann vorbei sagte ich und suchte einen Tätowierer auf.

Ich hatte glück und traf auf eine Tätowiererin. Sie fragte, was kann ich schönes für dich tun? Ich legte ihr das ausgedruckte Ultraschallbild hin und sagte, das hätte ich gerne als Tattoo auf meinem Bauch. Ok sagte sie, das ist Mal was neues und fragte, sind das deine Organe? Ja sagte ich und in Originalgröße. Verstehe sagte sie und fragte warum ich dieses Tattoo haben möchte? Ich sagte, ich stehe auf extreme und ausgefallene Sexpraktiken, eine Freundin von mir misshandelt gerne Organe, deshalb dieses Tattoo. Ok sagte sie und fragte, warum dann nur die Gebärorgane und nicht noch die Blase und den Harnleiter? Stimmt, sagte ich, das fehlt. Macht nichts sagte sie, das kann man später nach stechen. 3 Stunden lag ich auf der Liege, dann hatte ich ein wahres Meisterwerk auf dem Bauch. Sehr schön sagte ich und fuhr dann zu Svenja und zeigte ihr das Tattoo. Nach 4 Wochen war es abgeheilt und Svenja konnte mit mir spielen.

Wir fuhren zu dem alten Kieswerk. Wir stiegen aus und ich folgte ihr zu einem alten Bürokomplex. Bevor wir durch die halb verrottete Tür gingen, sagte sie, da drin fliegt alles mögliche auf dem Boden rum, auch kaputte Glasscheiben, alte Nägel und einiges an Dornen. Aber dennoch würde ich es begrüßen wenn du dich da drin völlig Nackt bewegen würdest. Ich wollte mich ausziehen, da hielt sie mich am Arm fest und sagte; Wenn du dich jetzt ausziehst, wirst du nachher einige Wunden haben und du wirst dicke fette Hämatome haben, von den Striemen ganz zu schweigen. Ich küsste sie und zog mich völlig Nackt aus und stieß die alte Tür auf.

Auf dem Boden saß es wirklich wild aus. Es zog sich Dornenzweige über den Boden und es lag viel Müll und andere Sachen rum. Ich ging den Flur entlang und hatte auch schon die ersten Dornen in den Fußsohlen. Svenja sagte, wir gehen die Treppe hoch. Ich folgte ihr und wir kamen in einem alten Büro an wo noch einiges an alten Büromöbel stand. Svenja packte meine Haare und zog mich auf einen alten Schreibtisch und zog mich so zurecht das meine Titten in einer offenen Schublade hingen. Sie stellte sich vor den Schreibtisch und trat die Schublade zu und klemmte mir die Titten ein. Ich stöhnte auf und sie sagte, du scheinst wirklich was auszuhalten und zog die Schublade auf und trat sie wieder zu. Sie lies meine Titten eingeklemmt und schlug mit einer alten Holzlatte auf meinen Arsch ein. Ich musste dann im liegen die Beine anwinkeln und Svenja fickte mich mit der alten Holzlatte und rammte sie durch den Muttermund. Ich schrie auf und sie sagte, ja das gefällt mir und glaube mir, ich mache das auch mit glühenden Ästen. Sie zündete sich eine Zigarette an und stupste mit der Glut ab und zu gegen meine Schamlippen. Wir gingen dann weiter durch die Räume und Svenja band mich an einem Balken fest.

Aber anstatt mich auszupeitschen, ging eine Tür auf und mein Bruder und Carina standen vor mir. Ich riss an den Fesseln und fragte, was macht ihr hier, verschwindet. Carina gab ihrer Schwester Svenja einen Kuss auf die Wange und sagte, das hast du gut eingefädelt. Ich schrie, das wirst du Schlange noch büßen. Mein Bruder baute eine Kamera auf. Er nahm eine Holzlatte und zog sie mir so brutal über beide Titten das die Latte gebrochen war. Er sagte, du hast hier nichts mehr zu melden. Svenja zog meinen Kopf an den Haaren hoch und sagte; Du hättest meine Familie nicht angreifen dürfen, du hättest den Film nicht in der Metzgerei abspielen dürfen. Meine Mutter kann deswegen nicht mehr arbeiten und die Kunden kommen auch nicht mehr.

Mein Bruder nahm eine Glasscherbe und setzte sie an meiner Fotze an. Carina legte eine Hand auf seine und sagte, nicht so schnell, mache es ganz langsam. Keine Sorge sagte er und zog die Glasscherbe mit leichtem Druck nach oben über meinen Bauch bis zum Hals. Die Glasscherbe hinterließ eine rote blutende Spur. Sie verpassten mir mit Glasscherben sehr viele Schnitte. Ich schrie und riss an den Fesseln. Die drei lachten auch noch und meinten meine letzte Stunde habe geschlagen. Carina zog ein Messer aus ihrer Tasche und setzte es seitlich an meiner Titte an und fragte, wo hast du die Filme und alles andere versteckt? Als Antwort spukte ich ihr ins Gesicht. Sie drückte das Messer fester gegen die Titte und die Spitze verletzte die Haut. Wie du willst sagte sie und drückte die Klinge in meine Titte.

Ich krallte meine Finger hinter dem Balken zusammen und spürte das etwas scharfkantiges am Balken sein musste. Carina küsste ihre Schwester und sagte zu ihr; Paul hat neue Bestellungen bekommen, du musst mit mir neue Filme drehen. Svenja fragte, und was wünscht sich der Kunde? Paul sagte, sie soll Mäuse und Fische in der Fotze haben. Svenja strich ihrer Schwester über den Bauch und sagte; Ich werde dir einen ganz dicken Fischbauch machen, aber zuerst kümmern wir uns um die da und die drei kamen auf mich zu. Jeder hatte eine Glasscherbe in der Hand und schnitt an mir rum. Sie lachten sogar noch in die Kamera und machten neue Schnitte. Mein Bruder sagte, los, sage schon wo du alles versteckt hast. Niemals, presste ich zwischen den Lippen hervor. Carina sagte, ach Süße, warum sagst du es uns nicht einfach, dann hast du es wenigstens hinter dir.

Mein Bruder sagte, warum musstest du aus dem Heim abhauen bevor es brannte, du solltest darin umkommen. Ich schrie, du hast das Heim angezündet. Er lachte und sagte, das wirst du niemals Beweisen können, er lachte noch immer und sagte, aber wir haben noch eine kleine Überraschung für dich. Er packte mich an den Haaren und riss meinen Kopf rum und sagte, da schau auf die Tür. Mit entsetzen sah ich wie meine Eltern durch die Tür kamen. Meine Mutter bohrte mir eine Glasscherbe in den Oberschenkel und sagte, Du hättest beim Brand umkommen sollen. Ich fragte sie, warum macht ihr das? Meine eigene Mutter sagte; das kann ich dir ganz genau sagen; Erstens, du bist nicht unsere Leibliche Tochter, wir wollten unbedingt noch ein Mädchen, aber bei der Geburt unseres Sohnes gab es Komplikationen und ich konnte danach keine Kinder mehr bekommen. Also haben wir dich einfach aus einem Kinderwagen in einem Park geklaut als die Mutter abgelenkt war. Aber du tanztest uns immer auf der Nase rum. Aber durch Zufall erfuhren wir das meine Eltern dich als alleinige Erbin einsetzten wollten, irgendwie hatten die beiden einen Narren an dir gefressen. Daher schoben wir dich ins Heim ab und sorgten dafür das es in Flammen aufging. Deine so genannten Großeltern zerbrachen fast daran das du Tod bist. Aber sie hatten nun keinen Grund mehr dich als Erbin einzusetzen.

Aber du musstest ja abhauen und hier wieder auftauchen. Aber glaube mir, du wirst hier nie wieder rauskommen. Mein Vater, mein Bruder und Carina gingen zum Auto weil sie was holen mussten. Das war meine einzige Chance hier raus zukommen und ich scheuerte die Fesseln an dem Scharfkantigen teil das hinten am Balken war. Und endlich, die Fesseln gaben nach. Svenja und meine Mutter kamen näher. Ich riss meine Arme nach vorne und schlug ihre Köpfe so fest zusammen das beide benommen auf dem Boden lagen. Ich schnitt die Fußseile durch und fesselte die beiden und stopfte ihnen alte Lappen ins Maul. Ich schnappte mir ein Eisenrohr und stand neben der Tür. Mein Vater kam als erster rein und ich zog ihm so eine über die Rübe das auch er liegen blieb. Auch Carina und mein Bruder lagen bald auf dem Boden und ich fesselte alle 5 an einen Eisenträger.

Ich schwankte mehr die Treppen runter als ich laufen konnte. Mir tat jeder Knochen weh, von den vielen Schnittwunden ganz zu schweigen. Ich schleppte mich zum alten See und lies mich ins Wasser fallen. Ich weiß nicht wie lange ich gelegen hatte, als ich wieder zu mir kam. Ich ging langsam zu den Autos und nahm die Verbandskästen und versorgte meine Wunden und trank etwas. Ich holte meine Klamotten, zog mich an und ging hoch in das Büro wo die anderen waren. Ich machte die Kamera aus, da kamen sie langsam zu sich. Als sie bemerkten was los war, zerrten sie an den Fesseln. Ich sagte, so wie ich das sehe hat sich das Blatt gewendet. Ich nahm eine Glasscherbe und schnitt zunächst Carina, Svenja und meiner Mutter die Klamotten vom Leib. Ich sagte zu Svenja, Ich habe dir vertraut, aber glaube mir, für dich habe ich mir was sehr schönes einfallen lassen. Sie stöhnte und schrie in ihren Knebel, aber ich verstand es nicht. Ich sagte, ich komme Morgen wieder, dann Reden wir weiter, ich nahm die Kamera und fuhr zum Campingplatz.

Ich warf mich ins Bett und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf. Ich zog die Lederklamotten an und düste zum alten Kieswerk und ging zu meinen Gefangenen. Hey sagte ich, alle gut geschlafen? Ich ging zu meinem Bruder und suchte nach seinem Handy und steckte es ein. Ich sagte zu ihnen, eigentlich wollte ich mich ja an euch austoben, aber ich habe es mir anders überlegt, ich werde mich auf eine ganz andere Art an euch Rächen. Ich ging zu meiner Mutter und griff ihr sehr brutal in die Fotze und sagte; Du kannst dich schon mal mit dem Gedanken anfreunden das du demnächst im Türkenpuff arbeiten darfst. Sie riss ihre Augen weit auf und stammelte etwas in den Knebel. Keine Sorge sagte ich, Carina wird dich begleiten. Ich packte Svenja an den Warzen und sagte, die habe ich etwas ganz besonderes versprochen. Ich ging ganz nahe an ihr Ohr und sagte leiser; Du Darfst ans Kreuz und lächelte. Sie schüttelte heftig mit dem Kopf. Ich lies alle im Glauben das ihnen etwas passieren würde. Ich setzte mich auf einen alten Schreibtisch und rief die Polizei. Es kam ein Streifenwagen mit zwei Polizistinnen und fragten was hier los sei: Ich zeigte ihnen die Kamera und zeigte ihnen den Film von Gestern wie ich von den 5 misshandelt wurde und sie sahen und hörten das Geständnis meines Bruders und meiner Mutter.

Die eine Polizistin fragte, und warum sind die Frauen Nackt. Ich sagte, eigentlich wollte ich Bilder von ihnen machen und sie an ein Türkisches Bordell verkaufen, aber ich habe es mir anders überlegt. Die beiden Polizistinnen legten meinem Bruder und meinem Vater Handschellen an und brachten beide in den Streifenwagen und kamen wieder hoch. Sie machten den drei Weibern die Knebel raus. Carina sagte sofort; Bitte Carmen und Franzi, ihr müsst uns helfen, schließlich habt ihr euch auch schon an mir und an meiner Schwester ausgetobt, wir haben alles auf Band. Ich sah die beiden Polizistinnen an und fragte, stimmt das was sie sagt? Die eine Polizistin sagte, jeder hat so sein Laster und lächelte. Automatisch schob ich eine Hand in meine Jacke und umklammerte meine Waffe. Die eine hob Carinas Kinn an und fragte, und ihr habt alles aufgenommen? Ja sagte sie, das haben wir, in unserem Haus waren viele Kameras versteckt.

Die beiden Polizistinnen sahen mich an und sagten, wir glauben die drei da haben die besseren Karten. Ich sagte, glaube ich nicht, ich habe alle Filme von ihnen, sie haben wirklich keine Filme mehr und die Kameras und alle Aufzeichnungsgeräte aus ihrem Haus habe ich. Ich holte einen Schlüssel aus einer kleinen Jackentasche und warf ihn einer Polizistin zu und sagte, der ist für ein Schließfach am Bahnhof, da sind alle Aufzeichnungsgeräte und alle Filme wo ihr drauf seit drin, sie gehören euch. Die eine sagte, das Überprüfe ich. Ich gab ihr den Autoschlüssel vom Auto meiner Eltern und sagte, wir warten hier. Sie fuhr los und kam knapp eine Stunde später mit einer großen Tasche wieder und sagte zu ihrer Kollegin, sie hat recht, es ist alles in der Tasche, sogar Bilder von uns sind dabei.

Die eine ging zu Carina und schlug ihr mit dem Schlagstock brutal auf die Rippen und sagte, versuche nie wieder uns zu erpressen. Sie riefen noch Kollegen und sagten zu Carina und zu Svenja; Wir haben sehr gute Kontakte in den Knast, wir kommen euch besuchen. Da kamen die Kollegen und alle drei wurden Verhaftet und zum Streifenwagen gebracht. Ich war mit Carmen und Franzi alleine und fragte sie; Und ihr misshandelt gerne eine Fotze? Ja sagten sie, das tun wir. Ich gab beiden einen Zungenkuss und sagte, wenn ihr Bock habt, könnt ihr mich gerne Besuchen. Und mit einem Lächeln sagte ich; Ihr könnt mir auch Tiersamen und andere Flüssigkeiten in meine Eierstöcke spritzen.

Franzi zog den Reisverschluss meiner Lederjacke auf und sah das ich darunter Nackt war und sah nicht nur die Waffe im Hosenbund, sie sah auch die Tätowierung auf meinem Bauch. Sie zog die Waffe raus und legte sie auf den Tisch. Sie schob eine Hand in meine Hose und sagte, du bist ja völlig Nackt. Ich sagte, ich trage nie Unterwäsche. Carmen sah den Flügel auf meiner Schulter und fragte, du bist bei den Angels? Das war ich in Frankfurt, ich war ihre Sklavin und Tierhure und musste unteranderem auch in Polen anschaffen und wurde reihenweise von Tieren gefickt. Carmen fragte, können wir dich dabei auch Filmen? Ja sagte ich und ihr könnt die Filme auch verkaufen, in Holland und im Asiatischen Raum sind solche Filme der Renner.

Franzi fragte, und was ist wenn wir dich in einem Türkenbordell anschaffen lassen würden? Ich legte meinen Kopf zur Seite und sagte; Diese Initialen gehörten meiner Herrin vom Club. Ich war ihr Eigentum. Wenn ihr es sein möchtet, dann sollte ich eure Initialen sichtbar in der Haut tragen. Carmen strich über den Flügel und sagte, dann bist du die Lady die meinem Bruder die Knarre an die Eier gehalten hast? Ich fragte, dein Bruder ist bei den Ghost-Riders? Ja sagte sie und sagte, der war total geschockt das eine Frau das bei ihm machte. Sie strich über eine Wunde und brachte sie wieder zum Bluten und sagte; Wir erwarten dich Heuteabend punkt 20 Uhr im Restaurant am Waldrand, und wir erwarten absoluten Gehorsam von dir. Alles klar sagte ich und sie sagte und zeigte auf die Waffe, die haben wir nie gesehen. Franzi sagte, ich hätte jetzt gerne eine Kostprobe, aber dazu müsstest du die Lederhose ausziehen. Ich zog sie aus und Franzi nahm eine alte Latte wo kleine kurze Nägel rausschauten und schlug damit auf meine Fotze ein. Ich bin vorerst zufrieden sagte sie und beide gingen zu ihren Kollegen und fuhren los.

Puh, sagte ich und fuhr auch zum Campingplatz. Ich schnappte mein Laptop und durchstöberte das Internet nach Hinweisen meiner Entführung vor 22 Jahren. Es dauerte etwas bis ich fündig wurde und fand Zeitungsartikeln über den Raub eines erst 2 Monate altem Baby. Ich fand sogar Fandungsplakate und Hinweisplakate mit Telefonnummer und Anschrift. Ich druckte alles aus und fuhr zu der Adresse die auf einem Plakat angegeben war, war mir aber nicht sicher ob sie noch stimmen würde. Ich stand vor dem Haus und schaute nur. Es kam ein Auto in die Einfahrt gefahren. Die Fahrertür ging auf und es wurde ein Rollstuhl aus dem Auto gehoben und eine Frau stieg aus und setzte sich in den Rollstuhl. Ich fragte mich, ist sie meine richtige Mutter. Was sollte ich tun, sollte ich wirklich zu ihr gehen und sie einfach fragen?

Mich verlies mein Mut und Ich wollte gerade losfahren, als ein weiteres Auto in die Einfahrt einbog. Die Frau stieg aus, mir verschlug es die Sprache, es war Franzi, die Polizistin von Heute morgen und sie sagte, warte Mutti, ich helfe dir und schob sie die doch etwas steile Einfahrt hoch zum Haus. Ich stand immer noch da und schaute ihnen zu. Franzi bemerkte mich und kam auf mich zu und fragte, spionierst du mir nach? Nein sagte ich, es ist ganz anders. Und wie anders, fragte sie? Ich zog das Blatt aus der Jacke und sagte, es ist deswegen und gab es ihr. Franzi schaute drauf und sagte, ach du Scheiße, das kann nicht sein, bist du wirklich das Baby das entführt wurde? Ich sagte, schaut ganz so aus, da sagten jedenfalls meine Eltern die ihr verhaftet habt.

Franzi sagte, komm bitte mit rein, Mutti muss endlich wissen das du noch Lebst. Ich sagte, ich weiß nicht ob ich das kann. Doch sagte sie und sagte, bitte komm mit. Ok sagte ich und folgte ihr bis zur Haustür. Ihre Mutter fragte Franzi, ist das eine Freundin von dir? Sie sagte, so ungefähr, aber lasst uns auf die Terrasse gehen. Franzi schob ihre Mutter durchs Haus auf die Terrasse und ihre Mutter fragte sie, machst du uns bitte einen Kaffee? Ja sagte Franzi und sagte, einen Schnaps wäre auch nicht schlecht. Sie setzte den Kaffee auf und zog mich mit auf die Terrasse. Ihre Mutter fragte sie, warum brauchst du jetzt schon einen Schnaps? Franzi gab ihr das Blatt und sagte, deswegen. Ihre Mutter schaute drauf und sie sagte; Das ist schon lange her. Das schon sagte Franzi und sagte, ich habe das Blatt von Katia. Sie Atmete tief durch und sagte, Mutti, du musst jetzt ganz stark sein, Katia ist sehr Wahrscheinlich deine Entführte Tochter. Sie sah mich an und fragte, sind sie sicher? Ich sagte ihr das Datum und den Ort der Entführung und sagte ihr auch wie sie abgelenkt wurde.

Sie sah mich nur an und ihr liefen die Tränen runter und sagte ganz leise, du bist es wirklich, sie drückte Franzis Hände und sagte, das ist deine große Schwester. Franzi sagte, wir sollten nichts überstürzen, wir sollten einen Test machen lassen, du weißt das es schon mal jemand gab der sich als dein Kind ausgeben wollte. Ich weiß sagte ihre Mutter und sagte zu mir; Meine kleine Tochter hatte ein ganz besonderes Muttermal. Ich sagte, es ist ein Muttermal in form eines kleinen Drachen auf der rechten Innenseite sehr weit oben am Oberschenkel. Ja sagte sie, es ist sehr weit oben. Aber woher wissen sie das, das stand aus Sicherheitsgründen nirgends geschrieben, auch nicht in der Zeitung. Ich stand auf und knöpfte meine Lederhose auf und schob sie nach unten und drehte meinen rechten Oberschenkel nach außen und beide sahen das Muttermal ganz nahe an meiner Fotze.

Ihr liefen sofort die tränen und sagte, das gibt es doch nicht, sie sagte zu Franzi, sie ist es wirklich, sie ist meine Tochter, sie ist deine Schwester. Ich machte meine Hose wieder zu uns setzte mich. Meine Mutter drückte mich und Franzi und sagte, endlich habe ich Gewissheit das du lebst. Da ging die Tür auf und ein Mann kam auf die Terrasse und sagte, oh, wir haben besuch und gab mir die Hand. Meine Mutter sagte zu ihm; Herbert, das ist unsere Tochter. Er sagte, das ist unsere Tochter und zeigte auf Franzi. Das weiß ich doch, sagte sie und sagte, das ist Katia. Er sah uns an und fragte, was wird hier gespielt? Franzi sagte, es stimmt, sie ist es wirklich, sie hat das Muttermal neben ihrer Möse. Er lies sich in einen Stuhl fallen und sagte, das kann ich nicht glauben und ich sagte ihnen alles und was ich erfahren habe. Die gehören angezeigt, sagte er. Franzi sagte, das ist schon erledigt, sie sitzen schon in Untersuchungshaft, aber das ist eine andere Geschichte. Ich sagte, aber ich lasse trotzdem einen Abstammungstest machen.

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