Katia 4

Fortsetzung von Katia 3

Wir ließen das Auto stehen und gingen so in die Stadt und steuerten ein Reisebüro an. Franzi und ich ließen Mutti den Urlaub aussuchen und ich bezahlte ihn. Ich sagte, und jetzt möchte ich ein Eis haben. Gute Idee sagte Franzi und wir setzten uns in ein Eiscafe. Mutti wollte vom Rollstuhl auf einen Stuhl umsteigen, dabei rutschte sie ab und landete auf dem Boden. Verfluchter mist, sagte sie, andauernd versagen meine Beine. Ein Mann war aufgesprungen und hob sie hoch, dabei trat er ihr auf die Füße und Mutti sagte; Ich bin nicht ganz Gefühllos und lachte. Sorry sagte der Mann mit Südländischen Dialekt, das war keine Absicht. Er sagte, verzeihen sie meine Frage, aber wenn sie Gefühle in den Beinen haben, warum fällt es ihnen schwer sich auf den Beinen zu halten? Franzi sagte, was soll die blöde frage? Schon gut sagte Mutti und sagte; Ich hatte einen Unfall und konnte hatte vom Bauch abwärts kein Gefühl mehr. Aber durch Massagen und Bewegungen, schaffte ich es das ich zumindest einige Schritte laufen konnte und das ich auch wieder etwas Gefühl in die Beine bekam. Allerdings nicht vollständig, aber damit kann ich ganz gut leben.

Der Mann sagte, bitte tun sie mir einen Gefallen. Und welchen fragte Mutti? Er sagte, stellen sie sich bitte Mal hin und die beiden Damen halten sie. Mutti sagte, ich weiß zwar nicht was das soll, aber von mir aus und wir halfen ihr aufzustehen. Der Mann stellte sich hinter sie und sagte, das könnte etwas unangenehm werden und drückte ihr mit den Handknöcheln ganz fest auf die Wirbelsäule und zog sie ruckartig nach unten. Mutti schrie auf und sackte in den Beinen zusammen und fiel in den Stuhl. Ich sagte zu dem Mann, spinnen sie, ich zeige sie an und hatte schon mein Handy in der Hand. Einige Passanten haben das auch mitbekommen und sagten, wir haben alles gesehen.

Da sagte Franzi plötzlich, Mutti, was ist los, was machst du da? Ich drehte mich um und sah wie Mutti ohne Hilfe aufgestanden war und auf ihren Beinen stand. Sie legte eine Hand auf Franzis Schulter und ging ein paar Schritte und sagte; Ich glaube es nicht, aber ich habe kein Taubheitsgefühl mehr in den Beinen. Ich lies meine Hand mit dem Handy runter und fragte den Mann, was haben sie Getan? Nichts besonderes sagte er, und sagte, in meiner Heimat gibt es viele solcher Krankheiten, ich bin Heilpraktiker und es konnte bei ihrer Mutter nur sein das einige Nerven fest eingeklemmt waren und die habe ich mit dieser Bewegung praktisch gewaltsam gelöst, das war alles.

Er sagte zu Mutti, aber bitte nicht übertreiben und ganz langsam machen und sehr viel Sport treiben, Schwimmen ist am besten. Franzi sagte, ich weiß nicht wie wir ihnen Danken können? Schon gut sagte er, war mir eine Freude zu Helfen. Ich machte meine Handtasche auf und holte 2 Fünfhundertscheine raus und drückte sie ihm in die Hand und sagte, als Spende, ich weiß das sie nicht über die Krankenkasse abrechnen können. Danke sagte er, aber das ist doch nicht nötig. Doch sagte ich, das ist nötig, wir können uns nicht genug bedanken. Kein Problem sagte er und sagte, ich habe da oben meine Praxis, wenn sie Beschwerden haben, kommen sie gerne vorbei. Machen wir, sagte Mutti und bedankte sich noch mal. Sie strich sich durch die Haare und sagte, das ist doch ein Wunder. All die Jahre sagten die Ärzte das da nichts mehr zu machen sei und dabei waren es bloß ein paar blöde Nerven die Eingeklemmt waren. Sie schaute sich um und schob plötzlich eine Hand unter ihren Rock und sagte dann, au und zog schnell ihre Hand wieder hervor. Franzi fragte, was ist? Mutti lachte und sagte leiser zu uns, ich habe nur nachgeschaut ob ich da unten wieder voll Funktionsfähig bin. Und fragte ich? Sie sagte, Ich habe meinen Fingernagel in meine Lustknospe gedrückt, war wie ein Stromschlag und lachte.

Du bist der Hammer sagte Franzi und sagte, ich kann nicht Glücklicher sein und drückte uns. Wir gingen wieder zur Tischlerei, Mutti lief zwar einige Meter, setzte sich aber immer wieder in den Rollstuhl. Schließlich mussten ja auch erst die Beinmuskeln wieder aufgebaut werden. Aber vor der Tischlerei stand sie auf und sagte, geht ihr bitte vor. Ok sagten wir und gingen zu Papa ins Büro. Er fragte sofort, wo ist Mutti, ist was mit ihr Passiert. Da stand Mutti in der Tür und sagte, ja mit mir ist etwas passiert und kam sicher auf Papa zu. Er nahm sie in die Arme und sagte, du kannst ja wieder richtig laufen, was ist bloß passiert, wie kann das sein, die Ärzte sagten doch das dass niemals mehr gehen würde? Wir sagten ihm was passiert war und wie der Mann geholfen hat. Papa sagte, ich danke Gott und ihm liefen die tränen.
Mutti lachte und sagte, und in der Möse habe ich auch wieder volles Gefühl.

Ich lachte und sagte, dafür hatte ich Gesternabend kein Gefühl mehr in der Möse. Mutti fragte, wieso nicht? Ich sagte, weil meine Herrin so gnädig war und meine Fotze mit Peperonis voll gestopft hatte. Mutti legte den Kopf auf Papas Schulter und sagte; das mit den Peperonis hört sich geil an. Du verrückte sagte er und küsste sie. Mutti sagte, weißt du noch wie du meine Schamlippen angeschraubt hast, ich habe zwar nichts gespürt, aber dir hat es gefallen. Ja sagte er, das war wirklich geil. Sie küsste ihn und sagte, das machst du nochmal, ich möchte es spüren wie du meine Lappen anschraubst, das musst du mir Versprechen. Er sagte, ach mein Engel, ich verspreche dir alles. Sie sagte, alles? Ja sagte Papa, alles. Gut sagte sie und sagte, dann musst du mir Versprechen das du mich genauso folterst wie du es vor dem Unfall getan hast und das du die Folterungen so ausbaust wie wir uns das schon immer vorgestellt haben. Papa schaute in ihre Augen und sagte; Versprochen und küsste sie.

Mutti sagte zu uns, ich komme später mit Papa nachhause. Ist gut sagten Franzi und ich und gingen. Im Auto streichelte Franzi meinen Bauch und sagte, weißt du wozu ich jetzt Lust hätte? Wozu, fragte ich und sie sagte, dir endlich die Kitzlerhaut weg zuschneiden. Ich fragte, hast du den eine alte Rasierklinge? Ja sagte sie, zuhause im alten Schuppen liegt eine. Ich sagte, dann sollten wir so schnell wie möglich nachhause fahren. Zuhause zogen wir uns aus und gingen in den alten Schuppen. Ich legte mich auf die alte Werkbank und Franzi legte die verrostete Rasierklinge auf meinen Bauch. Sie strich über meine Kitzlervorhaut und sagte, ich würde sie dir gerne ganz lang ziehen und dann abschneiden, aber so das um deinen Kitzler rum eine schöne tiefe Rille und Narbe entsteht. Ich sagte, dann ziehe die Haut soweit weg wie es geht und schneide alles ab was dich stört.

Franzi band um meinen Bauch ein Seil und band mich damit auf die Werkbank und sie band meine Beine weit gespreizt nach hinten. Sie hakte in den Kitzlerring einen kleinen Haken mit Seil ein und führte das Seil über einen Balken und hängte ans Seilende einen Eimer ein. Sie warf verschiedene Eisenteile in den Eimer und zog damit meinen Kitzler immer länger. Franzi strich über meinen extrem in die länge gezogenen Kitzler und sagte, da kann ich ja einiges an Haut wegschneiden. Sie nahm eine Flachzange und zog die Kitzlervorhaut weg und machte den ersten Schnitt. Ich schrie auf und Franzi zog immer fester an der Haut die sie langsam abschnitt. Sehr schön sagte sie und sagte, jetzt noch etwas mit Feuer anbrennen und die Wunde hört auf zu Bluten. Sie machte einen Gasbrenner an und brachte einen Draht zum Glühen und drückte den Draht auf die Wunde.

Franzi küsste meine Fotze und sagte, das ist mir wirklich gut gelungen. Sie schaute immer noch auf meine Fotze und sagte; Eigentlich wäre es schöner wenn dein Kitzler soweit rausschauen würde, die Rille sieht man trotzdem, ich könnte da ganz hinten einen anderen Ring einziehen. Ich sagte, dann mache doch einen aus einer Schamlippe und setzte den Ring in den Kitzler. Gute Idee sagte sie und schon hatte sie einen Ring aus einer Schamlippe gemacht und mit einem Nagel den Kitzler soweit hinten durchbohrt wie es ging und zog den Ring ein. Langsam löste sie das Seil vom ersten Kitzlerring. Als Franzi sah das mein Kitzler durch den hinteren Ring nur Minimal zurückrutschte und ansonsten über zwei drittel im freien lag, war sie total begeistert.
Sie befreite mich, zog mich hoch bis ich sitzen konnte und sie stand zwischen meinen Beinen und küsste mich. Franzi sah mir tief in die Augen und sagte, es ist verrückt, wir sind zwar Geschwister, aber ich liebe dich. Ich sagte, mir ergeht es genauso, ich liebe dich auch. Schon als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, da hatte ich richtige Schmetterlinge im Bauch. Komm, sagte sie, du hast eine Erholung verdient und wir gingen rüber zum Haus und setzten uns in den Whirlpool den es neben der Terrasse gab.

Wir lagen im Whirlpool und schmusten, da kamen unsere Eltern nachhause. Papa schob Mutti im Rollstuhl auf die Terrasse. Wir fragten sofort, was passiert sei? Nichts schlimmes sagte Mutti, ich war nur etwas zu lange auf den Beinen, jetzt habe ich Muskelkater. Aber das mit dem Whirlpool ist eine gute Idee und fragte, stört es euch wenn wir zu euch kommen? Nein sagten wir und so saßen wir zu viert im Whirlpool. Mutti fragte, und was macht ihr heute noch? Ich sagte, ich wollte ins Haus die Papiere suchen. Gut sagte Franzi, wir kommen mit. Also zogen wir uns wieder an und standen 30 Minuten später in dem Haus wo ich aufgewachsen war. Ich durchsuchte alle Schränke, da klopfte es an die Tür: Mutti sagte, da ist jemand an der Terrassentür. Ich machte auf und sagte, Oma, schön dich zu sehen. Sie fragte, was machst du da und wer sind die Leute? Ich nahm ihre Hand und sagte, komm, setzt dich und ich sagte, das hier sind meine Leiblichen Eltern und meine Schwester.

Sie sagte, das verstehe ich nicht. Ich sagte ihr alles, auch das ihre Tochter samt der ganzen Familie Verhaftet wurde. Sie sagte, davon wussten wir nichts. Wir hatten früher kaum Kontakt und sind erst hierher gezogen da warst du schon 5 Jahre alt. Wir glaubten immer das du unsere Enkelin bist. Ich drückte sie und sagte, ihr werdet immer meine Großeltern bleiben. Aber jetzt muss ich meine Papiere finden, bitte verstehe das. Ich verstehe dich, sagte sie und sagte, bitte vergesse uns nicht. Versprochen sagte ich und schaute zu wie sie wieder in ihr Haus ging. Ich fand schließlich alle Unterlagen und sogar Fotos meiner Mutter wie sie mich im Kinderwagen durch die Gegend schob. Die hatten meine Entführung sehr lange geplant.

Ohne mich noch einmal umzudrehen, fuhren wir los. Ich sagte, lasst uns Essen gehen. Ok sagten alle und so saßen wir in einem Restaurant direkt an der Trave. Franzi sagte zu den Eltern; Ich möchte euch um einen Gefallen bitten. Und welchen, fragte Papa? Franzi sagte; Katia hat euch doch alle Papiere gegeben die belegen das sie eure Tochter ist, damit sie neue Papiere bekommt. Ja sagte er, die hat Katia uns vorhin gegeben, was ist damit. Franzi sagte, wir wissen doch alle das Katia eure Tochter und meine Schwester ist und ihr habt nichts dagegen das wir uns Lieben, obwohl wir Geschwister sind. Das ist richtig sagte Mutti, aber was hat das mit den Papieren zu tun? Franzi sagte; Katia hat ja einen anderen Nachnamen als ich ihn habe, weil ihre “Eltern” ihr andere Papiere haben machen lassen. Wissen wir, sagte Papa. Franzi sagte, Ich liebe Katia wirklich, ich liebe sie zwar auch als meine Schwester, aber vor allem Liebe ich sie als Frau und da wir unterschiedliche Nachnamen haben, möchte ich euch fragen ob ihr was dagegen habt das ich Katia Heiraten werde, sie kann ja meinen Nachnamen annehmen.

Nicht nur unsere Eltern haute es um, auch mich haute es fast vom Stuhl. Unser Vater fragte, war das eben ein Heiratsantrag? Ja verdammt, sagte Franzi. Ich küsste sie und sagte, ja ich will deine Frau werden, aber ich möchte auch deine Ehesklavin und vor allem dein dreckiges Eigentum werden: Franzi sagte, das wirst du alles werden und ich küsste ihr die Tränen weg. Mutti hob ihr Glas und sagte; Nah dann Prost auf das zukünftige Brautpaar und wir stießen alle an. Ich sagte, ich habe auch noch was auf dem Herzen und sagte zu Franzi; Immer wenn du im Dienst bist, habe ich Angst es könnte dir etwas passieren. Ich möchte dich fragen ob du für mich deinen Polizeiberuf aufgeben würdest. Sie fragte, und was soll ich dann beruflich tun? Weiß nicht, sagte ich.

Da sagte Mutti, warum macht ihr beide dann nicht einfach eine kleine Pension auf, es gibt bestimmt geeignete Häuser wo man eine Pension machen kann. Papa sagte, und ich baue die Möbel. Ich sagte, wäre gar keine schlechte Idee, aber ich habe noch ein Kiosk, und um den muss ich mich auch kümmern. Franzi sagte, den Kiosk verpachten wir einfach und können uns voll und ganz auf die Pension konzentrieren. Ich fragte sie, du gibst wirklich deinen Beruf auf? Ja sagte sie, wenn du das möchtest dann gebe ich ihn auf. Danke sagte ich und küsste sie.

Zuhause gingen Franzi und ich gleich ins Bett. Franzi fesselte meine Hände mit Handschellen ans Bettgitter. Sie band meine Titten ab und setzte hinter den Nippelringen Klammern auf die Brustwaren. Sie küsste meine Titten und biss feste rein und ihr Mund wanderte immer weiter abwärts und biss sich ab und zu fest. Sie küsste meine Fotze und meinen abstehenden Kitzler. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sagte, dein Kitzler gefällt mir immer mehr und um ihn rum gibt es eine schöne Narbe. Und vorne am Kitzlerring würde sich ein schönes Geschmeide aus Gold machen, aber es müsste so schwer sein das dein Kitzler ständig in die länge gezogen wird. Sie kam wieder hoch, legte sich den Gürtel um und legte sich auf mich drauf und fickte mich. Wir küssten uns und ich sagte dann; Ich möchte das du mir den Kitzler behängst. Und an mindestens einer Schamlippe möchte ich ein Medaillon haben wo draufsteht das ich dein Eigentum bin. Ja Baby, sagte Franzi, du wirst so ein Medaillon bekommen. Sie stieß immer fester zu und walkte kräftig meine gebundenen Titten durch oder legte sich einfach darauf. Sie griff in eine Schachtel mit Nadeln die auf dem Nachttisch standen und stach Nadeln in meine Titten. Sie legte ihre Titten auf meine und drückte die Nadeln noch tiefer.

Sie kniete dann zwischen meinen Beine, der Umschnalldildo steckte immer noch in meiner Fotze und Franzi zog die Nachttischschublade auf und hatte lange Kanülen in der Hand. Sie strich mit der Nadelspitze über meinen Bauch und setzte sie auf dem Tattoo an wo mein rechter Eierstock Tätowiert war. Sie zögerte, da sagte ich, tue es. Sie stach langsam die Kanüle in meinen Bauch und drückte sie immer tiefer. Ich schrie laut auf als sie den Eierstock traf. Franzi lächelte und zog die Nadel raus und stach sie erneut rein. Dazu fickte sie immer schneller und brachte uns beide zum Orgasmus. Nachdem sie mich befreit hatte, streichelte sie mir über das Tattoo am Hals und sagte, ich möchte das dass da weg kommt. Ich möchte das da eine Rose drüber Tätowiert wird und in deinen Nacken kommen meine Initialen. Ja sagte ich, das lassen wir so machen und küsste sie.

Am nächsten Morgen kamen wir auf die Terrasse, Mutti war schon wach und saß im Bademantel am Tisch und Studierte die Zeitung. Guten Morgen ihr Süßen sagte sie und sagte, Papa ist schon in der Tischlerei. Wir deckten den Tisch und Frühstückten. Mutti sagte, ihr habt es Gesternabend ganz schön krachen lassen. Franzi fragte, waren wir so laut? Mutti lachte und sagte, ich habe nur Katia schreien hören. Kein Wunder sagte ich, Franzi hat mir ja auch Nadeln in die Eierstöcke gestochen. Mutti sagte, wenn ihr so weiter macht, dann wird das wohl mit Enkeln nichts. Wir lachten und Franzi sagte, ich bin ja auch noch da, meine Gebärorgane geht es ja gut. Sie sah Mutti an und sagte; Aber du hast auch ganz schön gequiekt. Sie drehte an einer Haarlocke und sagte, kann schon sein, Papa hat mir einen Analen Faustfick verpasst. Ich fragte, hoffentlich ohne Gleitcreme? Natürlich ohne sagte sie, ich habe ja extra darauf bestanden das er die Gleitcreme weglässt.

Sie schlug die Zeitung auf und sagte, da schaut Mal, wäre das nicht perfekt, das Haus steht im Grünen. Wir schauten drauf und sagten, ja das wäre für eine Pension perfekt, liegt im Grünen und es gibt einen kleinen See und man kann Spaziergänge in der freien Natur machen. Ich sagte, da rufen wir gleich Mal an. Vergiss es sagte Franzi und sagte, schaue Mal auf den Preis. Ich sagte, habe ich schon gesehen, ich finde wir sollten es uns Mal anschauen. Ok sagte Franzi, anschauen kostet ja nichts. Mutti sagte, ich komme gerne mit. Ich rief den Makler an und sagte das ich das Haus Heute noch anschauen möchte. Gut sagte ich, dann treffen wir uns um 9,30 Uhr an dem Haus.
Wir fuhren gegen 9 Uhr los und waren etwas früher an dem Haus, das etwa 10 Autominuten von der Stadt entfernt im grünen lag. Da kam auch schon der Makler und zeigte uns zuerst das Haus. Was nicht in der Zeitung stand war, das war Mal eine Gaststätte, also war es für uns perfekt. Gut es müsste einiges erneuert werden, aber ansonsten war alles vorhanden. Wir gingen in den Garten und der Makler sagte; Der kleine Wald gehört mit dazu, das ganze Gelände, ohne dem Wald, beläuft sich auf rund 15.000 qm², dazu kommt noch der Wald mit rund 50 Hektar.

Ich fragte, und das soll wirklich 2,1 Millionen kosten? Ja sagte er und sagte, aber ich denke das ich da noch was am Preis machen kann. Ich sagte, wenn wir es für 1,8 Millionen haben können, dann kaufe ich es noch Heute und Morgen haben sie das Geld auf ihrem Konto. Der Makler sagte, ich bin Ehrlich, die Verkäufer möchten das Geld lieber in Bar. Sie sind Pleite und wenn das Geld auf das Konto kommen würde, wäre die hälfte davon weg. Ich fragte, ist das der einzige Grund oder gibt es da noch einen Haken. Nein sagte er, es gibt keinen Haken, das ist der einzigste Grund. Ich sagte, dann rufen sie die Verkäufer bitte an und sagen ihnen das ich bereit bin ihnen 1,5 Millionen in Bar zu geben. Einen Moment bitte sagte er und rief die Verkäufer an und sagte ihnen das er einen Käufer gefunden habe, der aber nur 1,5 Millionen bezahlen würde, dafür alles in Bar. Warten sie kurz sagte er und fragte uns, währen sie auch mit 1,7 Einverstanden? Ich sagte, 1,6 Millionen und keinen Cent mehr. Er sagte es dem Verkäufer und sagte dann in dem er den Daumen hochhob, 1,6 Millionen sind in Ordnung und fragte uns, Morgen um 9 Uhr bei mir im Büro? Ja sagte ich und rief die Bank an und sagte das ich Morgenfrüh 1,6 Millionen in Bar brauche. Ich bedankte mich und der Makler gab uns die Schlüssel und ich Unterschrieb noch den Kaufvertrag und er fuhr weg.

Franzi sagte, ich kann das immer noch nicht glauben was du eben getan hast. Ich küsste sie und sagte, ich habe uns nur unsere Zukunft gekauft. Aber das viele Geld, sagte sie. Ich sagte, scheiß drauf, davon haben wir ja noch mehr. Du bist Verrückt sagte sie und küsste mich. Mutti sagte, ach kommt her meine beiden Süßen und drückte uns ganz fest. Auch wir drückten sie fest an uns, da zog sie scharf die Luft ein. Wir fragte, was ist los? Sie sagte, ich habe doch gesagt; Papa hat mit mir gespielt. Ich sagte, zeige Mal. Sie schob ihr Shirt hoch und wir sahen total bunte Titten. Nicht schlecht sagten wir und lachten. Kommt sagte ich, lasst uns alles nochmal anschauen und so gingen wir nochmal durch das große Haus und legten schon Mal grob fest wo die Fremdenzimmer sein sollen.

Wir wollten wieder fahren, Franzi und ich waren schon eingestiegen und Mutti stand noch immer vorm Auto. Franzi fragte, was ist los? Sie sagte, ich habe gerade nachgedacht ob ich das auch irgendwann wieder kann. Franzi fragte, was meinst du? Mutti sagte, Autofahren. Ich stieg aus und sagte, probiere es doch einfach aus. Mutti sah mich an und fragte, du meinst jetzt? Ja sagte ich, warum nicht jetzt ausprobieren. Ja aber sagte sie, wenn ich irgendwo dran renne. Ich sagte, wäre nicht schlimm, uns gehört das ja alles und lachte. Auch Franzi sagte, los Mutti, probiere es aus. Ok sagte sie und setzte sich hinters Lenkrad.

Anfänglich stotterte das Auto noch, aber mit jeder Runde die Mutti drehte, wurde es besser und bald konnte sie ohne zu ruckeln das Auto sicher über den großen Hof fahren. Sie hielt an, da stiegen Franzi und ich schnell ein. Mutti sagte, ihr seit verrückt, ich kann nicht durch die Stadt fahren. Ich sagte, dann müssen wir hier übernachten. Verrückte Hühner, sagte Mutti und sagte, ok, ich versuche es, aber wenn ich sage es geht nicht mehr, dann fahrt ihr weiter. Ok sagte Franzi und Mutti fuhr langsam los. Sie drehte noch ein paar Runden und fuhr dann Richtung Stadt. Und fragten wir, alles gut? Ja sagte Mutti, alles gut bis jetzt. Wir kamen sicher zuhause an und Franzi und Ich drückten sie ganz fest und sagten ihr wie Stolz wir auf sie sind. Mutti sagte, sagt Papa bitte noch nichts, ich möchte ihn überraschen. Machen wir, sagten wir.

Franzi sagte zu mir, komme Mal mit und ich folgte ihr in unser Zimmer. Ausziehen, sagte sie und schon war ich Nackt. Franzi band meine Titten sehr stramm ab und sagte, du kannst dich wieder anziehen, wir fahren in die Stadt. Ok sagte ich und kurz darauf waren wir in der Stadt und Franzi suchte einen Schlüsseldienst auf. Sie fragte den Mann nach Medaillons. Ja sagte er, ich habe welche da und zeigte uns einige. Die zwei da sagte Franzi und zeigte auf zwei Ovale Medaillons, ca. 4cm breit und 9cm hoch. Der Mann fragte, soll darauf auch etwas Graviert werden? Ja sagte Franzi; Auf das eine kommt auf beiden Seiten; EIGENTUM VON HERRIN FRANZI und auf das andere kommt; EHESKLAVIN & TIERHURE, und auf die andere Seite; KEINE MÄNNER. Der Mann hatte längst eine rote Birne und ich fragte ihn, haben sie Probleme mit dem Wunsch meiner Herrin? Äh, nein stotterte er. Ich nahm noch ein großes Medaillon, ich schob einfach mein Shirt bis zum Hals hoch und hielt es an den linken Nippelring und sagte, ja das passt gut und legte es auf den Tressen und sagte ohne mein Shirt wieder runter zuziehen zu dem Typen; Und darauf Gravieren sie bitte auf beide Seiten; TIERNUTTE MEINER ZUHÄLTERIN FRANZI. Und fragte, wann können wir die Medaillons abholen? Äh, so in zwei Stunden sagte er, gut sagten wir und gingen, erst an der Tür schob ich mein Shirt wieder runter.

Draußen lachten wir und Franzi sagte, hast du die Augen gesehen als du deine Titten freigelegt hast, dem wären fast die Pupillen raus gefallen. Ja lachte ich und wir gingen zu einem Tätowierer. Dort bekam ich endlich Monas Initialen mit einer Rose übertätowiert und Franzis Initialen kamen in meinen Nacken. Franzi sagte, wir haben noch über eine Stunde Zeit, was machen wir solange? Bummeln gehen, sagte ich, bezahlte die Tattoos und schon waren wir wieder in der Stadt unterwegs. Wir kamen an einem Autohaus vorbei und ich sah ein Feuerrotes Mini Cooper Cabrio in der Halle stehen. Ich schubste Franzi an und fragte sie, was meinst du, sollen wir den da Mutti kaufen, schließlich braucht sie jetzt ein Auto? Franzi fragte mich, weißt du überhaupt wenn Mutti Geburtstag hat? Nein sagte ich, woher auch, wir haben darüber noch nicht gesprochen. Franzi sagte, Mutti hat in 3 Tagen Geburtstag. Passt doch, sagte ich und wir gingen in das Autohaus. Wir sagten einer freundlichen Verkäuferin, wir hätten gerne den roten Mini da vorne. Wir schauten ihn uns aus der Nähe an und ich sagte, denn kaufen wir und ließen die Papiere auf Muttis Namen ausstellen und vereinbarten das dass Autohaus den Mini Cooper an Muttis Geburtstag liefern sollen. Die Verkäuferin sagte, das ist am Samstag, da würden wir ihn gegen 10 Uhr liefern. Perfekt sagte ich und wir gingen.

Wir gingen die Medaillons holen. Wir schauten sie uns an und sagte, die sind gut geworden. Der Typ fragte mit einem dämlichen grinsen, soll ich die Medaillons der Dame anbringen? Nicht nötig sagten wir, aber der Typ lies nicht locker und sagte, er mache das Professionell und Fachgerecht. Nein danke sagten wir wieder, aber der Typ lies nicht locker und sagte auch noch in dem er seine Hose etwas nach unten schon und sich über die Hose strich, und Testen ob sie auch halten kann ich auch. Franzi haute mit voller Wucht auf den Tressen und schrie den Typen an ob er noch alle Tassen im Schrank hätte. Durch die Lautstärke ging eine Tür auf und eine Frau kam zu uns und fragte den Typen, Schatz, was ist den hier los? Nichts sagte er, die Damen wollten gerade gehen. Ich sagte, warum sagst du deiner Frau nicht warum es hier so laut ist?

Seine Frau fragte, was hat das zu bedeuten? Nichts sagte er, die sind nur über den Preis sauer. Franzi sagte, das ich nicht lache. Die Frau fragte, um was geht es hier? Ich legte die Medaillons auf den Tressen und sagte, die haben wir hier gekauft und Gravieren lassen. Sie schaute darauf und sagte, die sind doch gut geworden. Ja sagten wir, das sind sie und wir sind ja auch damit zufrieden. Aber ihr Mann fragte ob er sie anbringen soll. Wir lehnten ab, schließlich stehen wir nicht auf Männer. Die Frau schaute auf die Medaillons und sagte, das steht ja auch eindeutig auf den Medaillons. Richtig sagte Franzi, aber er meinte und schob seine Hose etwas nach unten das er sogar testen kann ob die auch halten. Der Typ sagte zu seiner Frau, die lügen, die wollen nur die Medaillons nicht bezahlen.

Franzi sagte, wir lügen nicht und sagte zu der Frau; Ihr Mann hat seine Hose soweit nach unten gedrückt das wir einen Teil von dem kleinen Teufel sehen konnten den er dort Tätowiert hat. Seine Frau fauchte ihn an und fragte, wenn die beiden da lügen, woher wissen sie von deiner Tätowierung? Es ist nicht so wie es ausschaut, sagte er. Seine Frau schrie, ich habe die Schnauze von dir endgültig voll und klatsche ihm eine und schrie, du kannst ausziehen, ich lasse mich scheiden. Das geht doch nicht sagte er, denkst du auch an das Geschäft? Sie sagte, das gehört mir, das alles hier gehört mir und sagte, los verschwinde oder soll ich die Polizei rufen. Er lachte und sagte, meinst du dir glaubt jemand, schließlich hast du mich schon mal anzeigen wollen weil ich dich angeblich geschlagen habe, aber niemand konnte das Beweisen. Seine Frau schrie, diesmal werde ich dich anzeigen. Sie griff nachdem Telefon, da holte er aus und schlug ihr das Telefon aus der Hand und sagte, dir glauben doch die Bullen sowieso nicht, schließlich hast du einige Zeit in der Physiatrie gesessen. Ja sagte sie, du hast mich dort einliefern lassen damit du mich los bist. Aber mein Anwalt hat mich dort rausgeholt.

Er sagte, ich brauche nur meinen Freund anzurufen und ihm sagen das du schon wieder einen Nervenzusammenbruch hattest und schon bist du wieder drin und außerdem habe ich bei dem Huber noch etwas gut. Sie sagte, diesmal habe ich aber Zeugen, da kann dir dein Polizistenfreund auch nicht helfen. Er lachte und zeigte auf uns und sagte, meinst du die zwei Lesben da? Das ich nicht lache, die gehen auch gleich mit dir in die Anstallt. Franzi griff in ihre Hosentasche und klatschte dem Typen ihren Dienstausweis auf den Tressen und sagte; Ich bin von der Polizei und sie sind Verhaftet. Der Typ wurde weiß wie die Wand und Franzi rief auf der Wache an und sagte ihrem Vorgesetzten alles und sagte ihm auch das mit dem Huber. Ja sagte sie, schicke eine Streife vorbei und gab ihm die Adresse. Kurz darauf kamen zwei Polizisten, die eine war Carmen und fragte was los sei. Franzi erklärte ihr alles und die Frau sagte zu Carmen, ich möchte meinen Mann anzeigen. Gut sagte der Polizist und sagte, kommen sie bitte nachher zu uns auf die Wache. Franzi fragte, und was ist mit dem Huber? Carmen sagte, der ist eingeknickt und hat zugegeben das er in einigen Fällen Geschmiert worden war.

Nachdem endlich wieder ruhe im Laden war, wollten wir die Medaillons bezahlen. Die Frau sagte, das kommt nicht in frage, ich muss euch danken. Franzi fragte sie, würden sie mir den Gefallen tun und ihr die Medaillons anbringen? Gerne sagte sie, aber lasst Mal das Sie weg, ich bin die Elke. Auch wir sagten unsere Namen und Elke schloss die Tür ab und sagte, gehen wir nach hinten. Dort zog ich mich aus und Elke brachte die 3 Medaillons an. Sie sah meinen freigelegten Kitzler und die tiefe Rille und sagte, schaut Interessant aus. Franzi sagte ihr wie sie es gemacht hat. Elke sagte, könnte mir auch gefallen, sie nahm nochmal das Medaillon mit Keine Männer, in die Hand und sagte, ich glaube solche werde ich mir auch anbringen und lachte. Sie machte das Geschäft wieder auf und Franzi und ich fuhren endlich nachhause.

Fortsetzung in Teil 5

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