Katia 5 / Ende

Am nächsten Morgen fuhren wir zur Bank und holten das Geld und fuhren zum Makler wo auch die Verkäufer schon auf uns warteten. Wir studierten den Vertrag nochmal und waren zufrieden und gaben dem Makler das Geld. Er zählte es und auch die Verkäufer waren zufrieden und unsere Wege trennten sich wieder. Wir fuhren zum Haus und überlegten wie wir es umbauen könnten? Ich sagte zu Franzi, warum machen wir nicht einfach eine Wellness Oase daraus, so richtig mit Sauna, Solarium und Whirlpool und oben Gästezimmer. Franzi sagte, und hier unten könnten wir in die alte Gaststätte in den Nebenraum den Frühstücksraum machen und hier ganz normalen Gaststättenbetrieb machen, Tressen und so ist ja alles vorhanden. Geile Idee sagte ich, so machen wir es und riefen auch gleich einen Bekannten von Franzi an, der Architekt ist. 30 Minuten später war er bei uns und wir erklärtem ihm was wir vorhaben. Ok sagte er und schaute sich alles an und Fotografierte jeden Raum und übertrug die Bilder auf sein Laptop und lies eine Simulation ablaufen. Er sagte, so könnte es dann ausschauen und wir waren begeistert. Er sagte, er kümmert sich dann um alles und sagte noch, wir sollten uns auch einige Fahrräder zulegen und das Gelände an dem kleinen See neu anlegen und zum Badesse machen. Er schaute sich um und sagte, das ist der Ideale Ort um abzuschalten. Und er sagte, aber alleine schafft ihr das nicht, ihr braucht einiges an Personal. Ich weiß sagte Franzi, davor habe ich etwas Angst, was ist wenn das mit der Oase ein Reinfall wird?

Abwarten sagte ich, wenn es nicht Funktioniert, Verkaufen wir alles wieder. Ok sagte Franzi, dann sollten wir eine Anzeige aufgeben was wir an Personal suchen. Ich küsste sie und sagte, aber zuerst geben wir etwas anderes auf und zwar das Aufgebot für unsere Hochzeit. Und so fuhren wir zum Rathaus und ließen uns einen Termin zur Trauung geben, der schon 8 Tage später sein sollte. Anschließend ging es zum Pastor damit wir auch den Kirchlichen Termin hatten. Die Termine passten perfekt zu unserem Urlaub, der dann zwei Tage später sein sollte. Und da wir schon in der Stadt waren, gingen wir zum Juwelier und suchten unsere Hochzeitsringe aus. Nachdem wir unsere Ringe hatten, wollten wir das Geschäft verlassen als Franzi mich festhielt und auf eine Vitrine zeigte und sagte, schaue Mal da.

In der Vitrine lag Intimschmuck, aber nicht den üblichen den man beim Piercer bekommt, das waren wunderschöne Stücke, fast alle in Gold. Ich sah den Ring der O. ich fragte den Juwelier, kann ich mir Mal diesen Ring anschauen? Ja gerne sagte er und holte den Ring der O aus der Vitrine und ich streifte ihn über. Schade sagte ich, der ist etwas zu groß. Der Juwelier sagte, das ist kein Problem und rief; Simone, kommst du bitte Mal. Kurz darauf kam eine junge Frau und sie fragte; Was kann ich für dich tun, Papa? Er sagte, die junge Dame Interessiert sich für diesen Ring, aber er ist ihr etwas zu groß. Moment bitte, sagte sie und zog unten an der Vitrine eine Schublade auf und gab mir einen anderen Ring. Der passte perfekt und ich sagte, den möchte ich haben.

Gerne sagte sie und sagte; alles was sie hier an Schmuck sehen, stelle ich selbst her. Franzi fragte, haben sie auch Schmuckstücke die dauerhaft verschlossen werden? Ja sagte sie und zeigte uns welche. Franzi sagte, diese Ringe gefallen mir und zeigten auf ca. 2cm große Ringe, die keine Öffnung hatten. Ich fragte, wie werden die verschlossen? Die Frau sagte, die werden zugelötet und geschliffen. Franzi sagte, davon brauchen wir 7 stück. Kein Problem sagte sie und nahm aus einem anderen Fach 7 Ringe raus und fragte, sollen sie auch gleich angebracht werden? Ja sagte Franzi und wir folgten ihr nach hinten in ihre kleine Werkstatt.

Ich zog mich aus und Simone entfernte den alten Schmuck und zog den neuen ein und hängte auch die Medaillons wieder ein. Als sie die Medaillons anschaute, sagte sie, schöne Gravierungen und sagte, es wird jetzt etwas Heiß werden und lötete alle Ringöffnungen zu und schleifte alles glatt. Perfekt sagte Franzi, wir bedankten uns, bezahlten und verließen zufrieden das Geschäft. Jetzt konnte unser Plan von der Hochzeit beginnen.

Aber zuerst kam Muttis Geburtstag. Papa wusste immer noch nicht die Mutti wieder Auto fuhr. Wir Frühstückten Samstagmorgens gemütlich zusammen und Mutti bekam von Papa das Geschenk. Mutti packte es aus und hielt einen gewaltigen Plug in der Hand. Papa hatte ihn aus Wurzelholz gedreht und schön Glatt geschliffen und Lackiert. Er war etwa 25cm hoch und an der dicksten Stelle gut 15cm dick. Mutti sagte, ist der schön, den probieren wir später noch aus und drückte Papa ganz fest. Mutti stand auf und ging in die Küche und holte noch Kaffee. Papa fragte uns, wollt ihre Mutti nicht auch Gratulieren? Doch sagten wir, dauert aber noch etwas. Wir dehnten das Frühstück aus und Franzi sagte, bevor wir es vergessen; Katia und ich Heiraten am nächsten Wochenende, Freitag ist Standesamt und Samstag ist Kirchliche Trauung.

Mutter verschluckte sich und sagte, da müssen wir aber noch einiges Organisieren. Sie sagte zu Papa, ich gehe mit Katia das Brautkleid aussuchen und du gehst mit Franzi das Brautkleid aussuchen. Da hupte es ganz laut vor der Tür und Mutti fragte, wer kommt den schon so Früh und macht so einen Krach. Franzi sagte, wenn du nicht nachschaust dann wirst du es nie erfahren. Mutti stand auf und wir folgten ihr. Papa fragte leiser, wisst ihr wer das ist? Ja sagten wir, wissen wir und standen hinter Mutti vor dem Haus. Vor uns stand der Mini, schön mit einem großen Tuch abgedeckt und eine große Schleife drum herum. Mutti fragte, was ist das? Franzi und Ich drückten sie und sagten; Alles Gute zum Geburtstag und sagten, du musst dein Geschenk schon selbst auspacken. Mutti zog die Schleife ab und zog das Tuch weg und vor uns stand der Mini mit Blinkenden Warnblinkern.

Ist der Geil, schrie sie und fragte, ist der für mich? Ja sagten wir und Mutti stieg ein und fuhr auf die Strasse und fuhr auf und ab. Papa sagte, das gibt es doch nicht, seit wann kann Mutti wieder Fahren? Seit ein paar Tage sagten wir und lachten und ihm liefen die tränen runter. Er drückte uns und sagte, ich danke euch das ihr mit Mutti in der Stadt wart wo der Mann der Mutti geholfen hat, so Glücklich habe ich Mutti schon lange nicht mehr gesehen. Franzi fragte, du Papa, ist es wirklich nicht schlimm für euch das Katia und ich Heiraten, schließlich sind wir doch Schwestern? Papa drückte uns ganz fest und sagte; Ihr liebt euch, das ist das einzigste was zählt, da ist es egal ob ihr Geschwister seit, und glaubt mir, Mutti und ich sind sehr stolz auf euch.

Mutti kam wieder die Einfahrt hoch, stieg aus und drückte uns ganz fest und sagte, der ist ja Geil, ich kann das alles noch nicht glauben. Ich sagte; Papa kann es auch noch nicht glauben dass du wieder Auto fahren kannst. Da kam unser Architekt angefahren und sagte, ich wollte nur schnell die Pläne mit euch durchsprechen. Ich sagte, das ist Heute schlecht, Mutti hat Geburtstag. Egal sagte Mutti und so saßen wir auf der Terrasse und der Architekt zeigte uns die Pläne wie er die alte Gaststätte umbauen würde. Ja sagten Franzi und ich, das gefällt uns, so wird unsere Oase umgebaut. Auch Papa und Mutti waren von den Umbauideen begeistert und Mutti sagte zu Papa, wenn alles fertig ist, dann machen wir zwei dort Urlaub und lassen uns schön erwähnen. Ich sagte, ihr seid jederzeit Willkommen.

Unser Architekt fuhr wieder, ich zog mich aus und setzte mich in den Whirlpool. Gute Idee sagte Franzi und kam zu mir. Mutti fragte mich, habe ich das eben richtig gesehen, du hast Medaillons anhängen? Ja sagte ich. Sie kam an den Pool und fragte, darf ich die Mal genauer sehen? Damit habe ich keine Probleme und stellte mich hin. Franzi schob von hinten eine Hand zwischen meine Beine und drückte die Medaillons nach vorne und fragte; Und Mutti, gefällt es dir wie ich mein Eigentum geschmückt habe? Ja sagte sie, und das was darauf eingraviert ist, ist sehr aussagekräftig. Papa fragte, was steht denn auf den Medaillons? Mutti drehte den Kopf und sagte; Da steht nur das Katia das Eigentum von Franzi ist, das Männer Tabu sind und das sie eine Tierhure ist. Er fragte, Du Verarscht mich doch? Da sagte Franzi, komm doch her und überzeuge dich selbst. Er kam an den Whirlpool und sagte, das stimmt ja wirklich.

Er fragte, aber wie nimmst du sie ab, ich sehe keinen Verschluss? Gar nicht, sagte ich, jeder Ring wurde zugelötet, ich streckte meine Hand aus und sagte, dieser Ring ist auch neu. Mutti sagte, wie geil, ein Ring der O und fragte, wo habt ihr den Ring gekauft? In der Stadt beim Juwelier am Marktplatz, die Tochter stellt den Schmuck her. Geil sagte Mutti und sagte, so einen muss ich auch haben. Papa fragte sie, und wann möchtest du ihn tragen? Mutti sagte, wenn es dir nichts ausmacht, dann 24 Stunden am Tag und zwar jeden Tag, egal wo wir hingehen, ich möchte diesen Ring tragen. Papa fragte mich, wirst du deinen Ring ab und zu ablegen? Bevor ich was sagen konnte, sagte Franzi; Nein, Sie wird diesen besonderen Ring niemals ablegen, einzigste Ausnahme ist, wenn sie sich die Hände waschen tut, ansonsten wird sie den Ring dauerhaft tragen.

Papa schlug Mutti auf den Arsch und sagte, dann sollten wir uns anziehen und in die Stadt fahren. Auch Franzi und ich kamen mit und Mutti fuhr uns in ihrem neuen Auto. Mutti bekam ihren Ring und sagte dann; Wenn wir schon in der Stadt sind, dann können wir auch gleich nach Brautkleidern schauen. Sie hakte sich bei Franzi ein und sagte, ich gehe mit Franzi hoch zu Connis Brautmoden und ihr zwei geht da hinten zu Barbaras Brautmoden, so kommen wir uns nicht in die quere und wenn wir fertig sind, treffen wir uns wieder. Papa hakte sich bei mir ein und sagte, dann auf und Brautkleider kaufen. Franzi flüsterte Papa noch was ins Ohr, dann trennten wir uns. Ich fragte ihn, was hat Franzi dir zugeflüstert? Nichts, sagte er und wir kamen bei Babaras Brautmoden an.

Papa sagte zu der Inhaberin; Meine Tochter sucht ein schönes Brautkleid. Sie sagte, sagen sie doch Barbara zu mir und fragte, möchten sie ein Glas Champagner? Gerne sagten wir uns bekamen Champagner eingeschenkt. Ich ging in eine Kabine und zog mich aus. Barbara brachte das erste Kleid und schaute nicht schlecht als sie mich völlig nackt sah und natürlich sah sie auch die Medaillons und das außergewöhnliche Tattoo auf meinem Bauch. Sie lächelte als sie mir in das Kleid half. Ich zeigte es Papa. Nein sagte er und ich probierte noch einige Kleider an, aber Papa war nicht zufrieden. Dann unterhielt er sich leiser mit Barbara und sie sagte, ich verstehe und brachte mir ein Kleid in die Kabine. Das Kleid war Sexy geschnitten, aber Papa sagte, nein, das auch nicht. Auch bei den nächsten drei war er nicht zufrieden. Bis Barbara ein wirklich Sexy Kleid in die Kabine brachte. Ich zog es an, es war ein Korsagenkleid das meine halben Titten freiließ. Es wurden nur die Titten vorne und der Unterleib vorne und hinten verhüllt, ansonsten war das Kleid völlig Transparent und man sah sogar dass ich Strapse darunter trug. Vorne endete es mitte Oberschenkel, aber hinten war es so lang das die Schleppe auf dem Boden schleifte.

Ja sagte er, das ist es, das nehmen wir. Ich fragte, ist das nicht etwas zu gewagt? Barbara sagte, das wird sehr oft von Selbstbewussten Frauen gekauft, es steht ihnen sehr gut. Ok sagte ich, dann soll es das Kleid sein. Ich zog es aus und zog mich wieder an und Papa sagte, wir kommen dann am nächsten Samstag her. Gerne sagte Barbara und wir gingen wieder. Er rief Mutti an und fragte wie weit sie sind? Prima sagte er, dann treffen wir uns im Restaurant Nordwind. Nachdem wir dort angekommen waren, setzten wir uns auf die Terrasse und hatten einen wunderschönen Blick über die Wakenitz wo sich das Restaurant im Blauen Wasser spiegelte. Wir suchten uns was zum Essen aus und Papa fragte ob der Saal am nächsten Samstag frei wäre? Die Kellnerin holte ihr Buch und sagte, ja, der Saal ist frei und fragte für welchen Anlass? Er sagte, für eine Hochzeit, unsere Süßen da Heiraten am Freitag Standesamtlich und am Samstag Kirchlich. Sie sagte zu uns, meinen Glückwunsch und fragte, wie viel Personen werden es sein?

Wir sagten, das wissen wir erst am Montag. Kein Problem sagte sie, uns genügt es zwei tage vorher, meine Frau und ich fahren jeden tag auf den Markt und in die Fischhalle und kaufen unsere Produkte immer frisch vom Händler. Mutti fragte, sie sind auch mit einer Frau Verheiratet? Ja sagte sie und das schon 10 Jahre. Glückwunsch sagten wir und Sie fragte, sollen wir auch einen kleinen Umtrunk am Standesamt Organisieren? Das wäre prima sagte Franzi, dann brauchen wir uns um nichts zu kümmern. Wir gaben ihr noch die Daten vom Standesamt und bedankten uns schon Mal und machten uns dann über das Essen her. Ausgezeichnet sagte Papa und Mutti, auch Franzi und ich waren begeistert von dem Essen. Dann hieß es den ganzen Samstagnachmittag und den ganzen Sonntag alle Freunde und Verwandten anrufen und sie für die Hochzeit einzuladen. Am Sonntagabend fuhren wir zum Restaurant Nordwind und sagten der Chefin das wir etwa 40 Personen sein werden.

Als Franzi und ich abends im Bett lagen, sagte sie; Ich habe eine Überraschung für dich und stellte zwei 1 Liter Kanister auf den Nachttisch. Ich fragte, was ist da drin? Sie sagte, in dem einen ist Pferdesammen und in dem anderen ist Ebersamen, beide sind gut gekühlt. Sie band mich auf dem Bett fest und zog jeweils 2 große Spitzen mit dem Samen auf und steckte lange Kanülen auf die Spritzen. Sie nahm die erste Spritze mit Pferdesamen und stach sie mir in den rechten Eierstock und spritzte den Samen in ihn rein. Ich bäumte mich auf da der druck sehr groß war. Franzi küsste mich und sagte, es ist schön anzusehen wie du leidest. Sie nahm die nächste Spritze Pferdesamen und spritze den Samen in den linken Eierstock. Wieder bäumte ich mich auf und so langsam traten mir die Schweißperlen auf die Stirn. Franzi sagte, jetzt kommt der dickflüssige Ebersamen und stach die erste Nadel durch die Bauchdecke in meine Gebärmutter. Sie küsste meinen Bauch und sagte, ich habe noch eine kleine Überraschung und ging kurz auf den kleinen Balkon und kam mit einem Rohr und einem Eimer wieder. Sie drückte mir das Rohr bis in die Gebärmutter und zog sich einen Handschuh an und fischte einen Aal aus dem Eimer und schob ihn in das Rohr und schob den Aal immer tiefer. Es folgten Aal Nummer 2 und 3 und mein Bauch erhob sich immer weiter.

Ist das geil sagte sie und drückte auf meinen Bauch und meinte, da ist aber noch sehr viel Platz in deiner kleinen Gebärmutter und schob Aal Nummer 4 und 5 in das Rohr. Mein Bauch war jetzt so dick wie bei einer Schwangeren im siebten Monat. Sehr schön sagte sie und zog das Rohr raus und drückte einen übergroßen Weinkorken in meinen Muttermund. Als sie neben mir lag sagte ich, wenn der druck zu groß wird, knalle ich den Korken raus. Franzi sagte mit einem lächeln; Ich glaube nicht das dass passieren wird, auf dem Korken war etwas Sekundenkleber, der müsste also festsitzen. Sie stand auf und legte sich den Umschnalldildo an und setzte die große und dicke Gummifaust auf die Halterung und sagte indem sie meine Beine befreite und überm Kopf ans Bettgitter fesselte; Jetzt reise ich dir deinen kleinen knackigen Arsch auseinander und setzte die gewaltige Gummifaust an meiner kleinen Rosette an und stieß mit voller Wucht zu. Ich schrie laut auf als die Faust meinen Schließmuskel aufgerissen hatte.

Ja stöhnte sie, ist das geil dich leiden zu hören und stieß immer fester zu. Ich wusste nicht was mehr weh tat, der Samen in meinem Eierstock oder die Aale und der Samen in der Gebärmutter oder die dicke Faust in meinem Arsch. Franzi fickte mich Gnadenlos durch und tobte sich noch zusätzlich an meinen Titten aus. Am nächsten Morgen als ich wach wurde, schmerzte mein Arschloch noch immer und die Aale hatte ich auch noch drin und hoffte das Franzi sie bald rausholen würde. Aber falsch gehofft, sie sagte das die Aale noch eine weile drin bleiben würden. Ich fragte sie, und was soll ich anziehen? Sie sagte, ein Shirt und deine Hotpants. Ich sagte, ich kriege die Hotpants niemals zu. Dann lässt du sie eben offen, sagte sie und schaute mir zu wie ich mich anzog. Wie von mir schon Gedacht bekam ich mit ach und krach den Reisverschluss zu, aber den Knopf konnte ich nicht zumachen.

Wir gingen runter zum Frühstücken. Als ich Mutti sah, haute es mich fast um. Auch sie hatte einen dicken Bauch und fragte Franzi; Und, hast du alle Aale bei Katia rein bekommen? Ja sagte sie und Mutti sagte, Papa hat auch alle Aale rein bekommen. Ich fragte, du wusstest davon? Ja sagte sie, schließlich haben wir Franzi gebeten uns auch Aale mitzubringen. Ok sagte ich und drückte meinen Bauch an Muttis Bauch und sagte, ich glaube wir müssen dringend eine Diät machen und wir lachten. Wir waren kaum mit dem Frühstücken fertig, als unser Architekt anrief und sagte das wir auf die Baustelle kommen sollen. Also fuhren Franzi und ich zu unserem Haus und sahen das schon einiges los war. Die Arbeiter hatten angefangen alles alte rauszureisen und es wurde auch schon angefangen den Wellness Bereich zu gestallten, dazu wurde das alte Schwimmbad umfunktioniert.

Über 20 Arbeiter huschten durch ganze Haus. Wir waren zufrieden und gingen durch die Stadt bummeln. Wir kamen auch an dem Schlüsseldienst vorbei wo wir die Medaillons haben machen lassen und ich sagte zu Franzi, komm, wir lassen Mutti ein Medaillon mit Eigentum von Meister Herbert Gravieren. Geile Idee sagte sie und wir gingen zu Elke rein. Wir standen alleine in dem Geschäft, von Elke war nichts zu sehen. Auch auf unser Rufen bekamen wir keine Antwort. Erst als Franzi etwas lauter nach Elke rief, kam sie um die Ecke und hatte einen Feuerroten Kopf. Sie sagte, ich habe vergessen abzuschließen und krampfte sich mit den Händen am Tresen fest. Ich sagte, ich glaube es ist besser wenn wir später nochmal kommen. Nicht nötig sagte Elke, griff sich unter den Rock und sie wurde ruhiger. Ich fragte, womit hast du dich denn so Intensiv beschäftigt das du völlig aus der Puste bist?

Elke sagte, ihr dürft mich aber nicht verraten. Versprochen sagten wir und sie schob ihren Rock nach oben und wir sahen das ein dicker Kugelkopfvibrator aus ihrer Möse schaute, wobei der dicke Kopf in ihrer Möse steckte. Franzi sagte, da musst du aber aufpassen das du ihn nicht verlierst wenn du Kunden hast. Elke sagte, damit es nicht passieren kann, habe ich ihn gesichert. Und wie, fragten wir? Ganz einfach sagte sie, ich habe ihn reingedrückt und einfach meinen Möseneingang Drumherum zugenäht. Wir beugten uns etwas nach unten und sagten, der ist ja wirklich zugenäht. Franzi fragte, machst du das öfter? Nö sagte sie, ist das erste Mal und lachte. Sie schloss die Tür ab und sagte, kommt, wir setzten uns ins Büro, ich habe gerade frischen Kaffee gemacht. Ich fragte, und seit wann machst du solche schönen Spiele?

Elke sagte, seit ihr die Medaillons geholt habt und ich meinen Mann rausgeworfen habe. Ich habe mich abends mit dem Thema SM beschäftigt und festgestellt das ich voll darauf abfahre. Also probierte ich zunächst Klammern an mir aus und schob mir einen normalen Vibrator rein, aber wie es so ist, der genügte nicht. Also fuhr ich nach Hamburg in einen Sexshop und schaute mich dort um. Als ich den Shop verlies, war ich zwar einige Hundert Euro los, aber dafür hatte ich einiges an SM Spielzeug in den Taschen. Ich habe mir sogar einen kleinen Vibrator mit langen Kabel mitgenommen den ich fast Schmerzfrei in meine Harnröhre bis hoch in die Blase schieben kann. Franzi fragte; Wie weit Schmerzfrei ist es? Elke sagte, tut etwas weh, schließlich ist der Vibrator 15mm dick und 7cm lang. Sie zog einen Katalog vom Sexshop aus dem Fach und schlug eine Seite mit solchen Vibratoren auf und sagte indem sie auf einen Vibrator zeigte, ich habe mir Gestern aber schon einen neuen bestellt, ich kann ihn Morgen abholen. Franzi sagte, der ist ja 20mm dick. Sie schlug eine Seite weiter und zeigte auf ein ca. 7cm dickes Ei und sagte, den habe ich mir für meine Gebärmutter bestellt, war ein Tipp der Verkäuferin.

Ich fragte, und wie kommt es rein und raus? Elke zeigte auf einen Stab und sagte, der Stab hat einen sehr starken Magneten, das Ei wird damit reingeschoben und wieder rausgeholt. Das Ei ist völlig Stromunabhängig und der Akku hält bei voller Leistung 36 Stunden. Wobei die Vibrationsstärke völlig automatisch von dem Ei gesteuert wird, die Trägerin hat absolut keinen Einfluss darauf. Ich sagte, am liebsten würden wir morgen gerne mit nach Hamburg fahren. Elke sagte, macht es doch, die Verkäuferin hat echt geile Tipps und sie ist eine wahre Masochistin. Der Shop ist zwar nicht groß, aber er gehört ihr und es haben nur Frauen zutritt. Ich blätterte weiter im Katalog und sagte zu Franzi; Schaue Mal, das schaut Interessant aus. Sie schaute drauf und sagte, das ist ein Schamlippenspanner, der ist sogar für Dauerhaftes tragen ausgelegt. Ihn gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Elke zeigte auf eine Abbildung und sagte, ich habe mir die ganz fiese Ausführung bestellt. Wir schauten auf die Beschreibung und Franzi las laut vor; Die Schamlippen werden in den Bügeln, die über viele kleine Nadelspitzen verfügen, sehr fest eingeklemmt und fest abgeklemmt. Die Schamlippen schwellen sehr dick an und werden nach einigen Minuten völlig Gefühllos. Der Spanner wird mit Hilfe von Gurten an den Beinen Fixiert. Er hat eine Vorrichtung die automatisch die Spannschnüre extrem anspannen tut, damit die Schamlippen extrem und sehr brutal in die länge gezogen werden. Der Spanner ist so ausgelegt das die Schamlippen soweit Taub werden, das die Nerven absterben können. Auch die Schwellkörper in den Schamlippen werden soweit zerstört das nach einer gewissen Zeit die Schamlippen sehr faltig und ausgelaugt an der Trägerin runterhängen werden. Ich fragte Elke; Und das machst du mit deinen Schamlippen? Ja sagte sie, jedenfalls zum Teil, ich mache sie nicht gleich Gefühllos, ich länge sie extrem aus, ich zerstöre sie ganz langsam. Franzi fragte, machst du das weil du deine Möse hassen tust? Zum Teil, sagte Elke, ich mache es weil ich feststellen möchte wie belastbar Schamlippen sind.

Sie wollte uns gerade etwas im Katalog zeigen, da klopfte es wie bescheuert an der Ladentür. Elke machte auf und es kamen zwei Männer in das Geschäft und der eine sagte; Ich bin vom Gewerbeamt, Ich hätte gerne ihre Zulassung gesehen. Elke sagte, mein Mann hat die Zulassung. Hat er nicht mehr, sagte Er, ihr Mann hat seine Zulassung vorläufig Stillgelegt. Ohne gültige Zulassung können sie das Geschäft hier nicht weiterführen und Ich muss es sofort Schließen. Wir gingen nach vorne und Franzi fragte was los sei. Elke sagte, ich muss zumachen, was soll ich jetzt nur machen? Da sagte der andere Mann, das ist ganz einfach, sie haben 24 Stunden Zeit hier auszuziehen, ich habe das Haus gekauft. Elke sagte, das glaube ich kaum, das haus gehört mir. Er zog einen Kaufvertrag raus und sagte, da schauen sie, es gehört mir. Elke fragte, dann haben sie sicherlich auch einen Grundbuchauszug? Noch nicht, sagte er, den bekomme ich in den nächsten tagen vom Verkäufer.

Elke lachte und sagte, wissen sie was sie von meinem Nochehemann bekommen; Sie bekommen nichts, aber warten sie und sie ging ins Büro und kam mit einer Mappe wieder. Sie drückte dem Mann ein Blatt in die Hand und sagte, da sehen sie, ich stehe als einzigste im Grundbuch drin und nicht mein Mann. Der Mann sagte, dann wurde ich reingelegt. Schaut ganz so aus sagte Elke. Aber der vom Amt sagte das sie das Geschäft so nicht weiterführen kann. Also hängte Elke ein Sc***d ins Fenster, Vorübergehend Geschlossen und schloss as Geschäft ab nachdem die beiden Männer gegangen waren. Wir gingen ins Büro zurück und Elke dachte nicht an den Vibrator in ihrer Möse und fragte, was mache ich jetzt und lies sich in den Stuhl fallen.

Sofort schrie sie auf und sprang hoch und sagte, scheiße tut das weh. Sie zog ihren Rock aus und wir sahen das sie sich den langen Vibrator vollständig durch ihren eng zugenähten Möseneingang gedrückt hatte. Wir sahen das sie auf den großen Schamlippen Buchstaben hatte und fragten danach. Sie zog die Schamlippen lang und sagte, das verlangte mein Ex von mir als Treue Beweis. Das ist auch einer der Gründen warum ich sie zerstören werde. Franzi sagte dann das wir eigentlich wegen einem Medaillon für Mutti da sind. Das mache ich schnell sagte sie, ist ja Privat. Wir bedankten uns und als wir nachhause fuhren, sagte ich, da sind sehr schöne Spielsachen im Katalog. Ja sagte Franzi, damit kann ich dich noch mehr Schmerzgeiler machen.

Eigentlich wollten wir ja zusammen mit Elke nach Hamburg, aber wir mussten uns um andere Dinge kümmern die zurzeit wichtiger waren. Aber zuerst holte Franzi die Aale raus und spülte meine Fotze mit wechselnden Wassertemperaturen aus. Wir mussten auf die Baustelle und wir mussten die Bodenbeläge und die Tapeten aussuchen und um die Möbel mussten wir uns auch kümmern. Dann hatten wir einige Vorstellungsgespräche und so verbrachten wir fast die ganze Woche damit uns um unser Projekt zu kümmern.

Aber dann war endlich Freitag und wir standen perfekt gestylt auf dem Standesamt und gaben uns das Ja Wort und danach gab es vor dem Standesamt vom Restaurant Nordwind kleine Häppchen und Champagner für alle. Bis auf wenige eingeweihte enge Freunde, wusste niemand das Franzi und ich Geschwister waren, schließlich hatten wir ja auch unterschiedliche Nachnamen bis zur Hochzeit, Ich nahm Franzis Nachnamen an. Wir gingen dann noch Kaffeetrinken und abends fuhren wir zum Restaurant und Aßen da. Wir bekamen auch den kleinen Saal gezeigt wo wir Feiern würden. Alles war perfekt hergerichtet, selbst um die Blumen hat sich das Restaurant gekümmert.

Dann kam unser ganz großer Tag, die Kirchliche Trauung.

Morgens Frühstückten wir zusammen und danach trennten sich unsere Wege. Papa und ich fuhren zum Frisör. Nachdem Frisör hatten wir noch genügend Zeit und holten das Blumengesteck fürs Auto und meinen Brautstrauß ab und gingen einen Kaffee trinken. Ich weiß nicht wer mehr aufgeregt war, war es Papa oder war ich es selbst. Dann mussten wir aber zum umziehen und standen bei Barbara im Brautgeschäft. Barbara half mir das Kleid anzuziehen und sie brachte mir die ausgesuchten Pumps und sie schminkte mich auch. Perfekt sagte sie und auch mein Vater sagte, du schaust schön aus. Wir fuhren langsam zur Kirche wo wir schon auf viele Freunde und Bekannte trafen. Wir waren gerade ausgestiegen, da kamen auch Muttis kleiner Flitzer um die Ecke und beide stiegen aus. Mein Gott war ich überwältigt, zum Glück waren meine Tränendrüsen durchtrennt, sonnst wäre die ganze Schminke verlaufen. Dafür liefen sie bei Franzi und unseren Eltern.

Wir wurden nicht wie erwartet vom Pastor abgeholt, wir wurden von einer Pastorin abgeholt. Sie sagte dem sie die Vertretung sei, der Pastor liege mit Grippe im Bett. Sie führte uns in die Kirche und die Ansprache und die Zeremonie die sie abhielt, das war einfach Traumhaft. Nach der Trauung gab es vor der Kirche Champagner und dann ging es im Autokonvoi zum Restaurant Nordwind wo wir sehr Freundlich von dem ganzen Personal empfangen wurden, angeführt von der Chefin und ihrer Ehefrau. Wir bekamen auf der Terrasse einen kleinen Umtrunk und das anschließende Essen war Traumhaft. Wir feierten bis spät in die Nacht und kamen erst gegen 4 Uhr in der Früh ins Bett.

Zwei Tage später flogen wir alle zusammen in den Urlaub. Franzi und ich haben unser Ziel erreicht und haben unsere Oase eröffnet und wir können sagen, wir sind zu jeder Zeit ausgebucht.

Ende

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