Katja 2

Erster Teil der Geschichte unter:
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Nachdem ich meine Tochter gefickt hatte, war nichts mehr so wie vorher. Ich erlebte mit meinen 74 Jahren den geilsten Sex meines Lebens. Katja ließ mich willig in ihr Bett und mein schlechtes Gewissen war längst verschwunden, so süchtig war ich nach ihr. Sie war eine Göttin im Bett und eine Bläserin vor dem Herrn. Ihre Grotte war eng und süß. Morgens weckte sie mich mit einem Blow Job, mittags fingerte ich ihre Muschi zum Orgasmus und abends ritt sie mich, bis meine Ficksahne sich in ihrer Fotze breitmachte. Ich liebte es, ihren großen Busen zu massieren, ihre Nippel zu lutschen, ihre vollen Lippen zu küssen und ihre warme weiche Haut zu spüren. Ich war dauergeil, aber die Realität war brutal, denn mit meinen 74 Jahren konnte ich nicht drei Mal täglich meine unersättliche Tochter befriedigen. Aufgrund leichter Herzprobleme war es mir nicht möglich, potenzfördernde Mittel zu nehmen. Das Risiko war mir einfach zu groß. Dennoch war ich nicht bereit, meine Tochter mit jemandem zu teilen.

Katja war allerdings so unersättlich, dass sie am liebsten drei mal am Tag Sex haben musste. Es war immer anstrengender für mich, sie zu befriedigen. Ich konnte es also nicht verhindern, dass sie fremd fickte. Manchmal kam sie am Wochenende nicht nach Hause und ich wusste, dass sie dann mit jemand anderem Sex hatte. Das machte mich rasend vor Eifersucht. Ich wollte sie für mich alleine oder zumindest wollte ich sehen, mit wem sie es trieb, wenn nicht mit mir. Kam sie nach ihren Sexausflügen zurück, versuchte ich sie zu ignorieren, aber kaum wippte sie mit ihren Brüsten vor meiner Nase herum, war es um mich geschehen. Sie ließ mich ihre gefickte Muschi auslecken und ich schmeckte das fremde Sperma. Ich war so besessen von ihr, dass ich alles gemacht hätte. Sie wusste es und sie ließ mich spüren, dass sie mich nicht brauchte, um Sex zu haben. Es war eine Qual.

Irgendwann kam mir die Idee, sie von so vielen Männern besteigen zu lassen, dass sie nicht mehr das Bedürfnis hatte, fremd ficken zu gehen. Ich informierte einige Freunde von mir, die zu Hause keinen Stich mehr hatten und sich nur mit Pornos über Wasser hielten. Als ich Ihnen vorschlug, meine Tochter zu besteigen, waren sie Feuer und Flamme. Mittlerweile hatte ich fünf Männer im Alter von 50 bis 75 angeworben. Sie waren alle mehr oder weniger gut in Schuss und hatten, ich kannte sie aus der Sauna, ordentliche Schwänze. Keiner war unter 20 cm. Mir war wichtig, dass meine Tochter in beide Löcher gefickt wurde und sie so richtig rangenommen werden sollte. Mein Plan war, dass sie mehrmals oft und hart ran genommen wurde, dass sie weinend in meine väterlichen Arme flüchten würde und kein Bedürfnis mehr nach fremden Schwänzen hatte. Um die Sache noch sicherer zu machen, rekrutierte ich noch weitere Bekannte, die voll im Saft standen. Diesmal auch jüngere Männer, die mehrmals konnten und gut ausgestattet waren. Mittlerweile konnte ich 12 Männer fest einplanen.

Ich stellte mir vor, wie der Fickabend mit meiner Tochter laufen würde. Zuerst hätte sie Spaß an der Sache, wenn sie von zwei oder drei Kerlen verwöhnt werden würde. Einer leckte sie, während sie zwei Schwänze abwechselnd saugte. Schnell würde sie ihren ersten Orgasmus haben, dem durch die harte Fingerei weitere folgen würden. Anfangs würde sie in ihrer Geilheit nicht merken, wie immer mehr Männer dazu kämen, sie betatschen, kneifen, lecken, an ihren Nippeln ziehen würden, sie beißen und saugen würden. Erst langsam würde ihr bewusst werden, wie einer nach dem anderen sie besteigen würde, wie sie die teils ungewaschenen Schwänze in ihrem Fickmaul hatte, während sie abwechselnd in Fotze und Arsch penetriert würde oder als Sandwich von zwei prallen Schwänzen in Fotze und Arsch gleichzeitig gefickt würde. Ihr Kajal und ihre Wimpertusche wären verschmiert; ihr Körper voll besudelt mit alter Ficksahne. Die jüngeren Typen würden sie bereits zum zweiten oder dritten Mal besteigen, während sie selber schon vor Schmerz winselte und schrie. Niemand würde sich durch die Schreie beeindrucken lassen, erst wenn sie bewusstlos und ruhig wäre, würden sie von ihr lassen, zum Abschluss noch auf ihr urinieren und die Scheune verlassen.

Ich malte mir aus, wie meine Tochter wach werden, mühsam ihre Klamotten aufsammeln und sich nach Hause schleppen würde. Dort wäre ich und nähme sie liebevoll in Empfang, würde ihre Wunden säubern und versorgen, sie in den Schlaf streicheln. Wenn sie aufwachen würde, würde sie mich bitten, sie nie mehr alleine zu lassen und sie zu beschützen. Sie würde sich nur noch um mich kümmern.

Jetzt stellte sich nur noch die Frage, wie ich Katja und die Horde zusammenbrachte. Dabei kam mir Jupp, unser Nachbar, der auch zu denen gehörte, die Katja besteigen sollten, zu Hilfe. Er hatte eine Scheune, die leer stand und die sich bestens für ein derartiges Event eignete. Vorab installierte ich mit Jupp einige Kameras, so dass ich von zu Hause aus live dabei sein konnte. Schon der Gedanke daran ließ mich geil werden.

Das Event sollte freitags stattfinden. Der Freitag lief bei Katja immer gleich ab. Sie kam gegen 15 Uhr von der Arbeit, wir tranken zusammen Kaffee und anschließend durfte ich sie besteigen und durchnehmen. Es war geil und erniedrigend zu gleich, denn anschließend machte Katja einen kleinen Erholungsschlaf, bretzelte sich auf und ging um 20 Uhr in die Dorfkneipe, um das Wochenende einzuläuten. Dort angelte sie sich einen Stecher, den sie entweder mit nach Hause brachte oder sie blieb den ganzen Samstag über weg, was für mich bedeutete, dass sie irgendwo fremd fickte.

Katja kannte Jupp. Jupp war 65 Jahre alt, groß, schlank, graues volles Haar, braun gebrannt. Er sah wirklich nicht wie 65 aus und es wunderte mich, dass Katja noch nicht auf ihn aufmerksam geworden war, denn er war durchaus ihr Typ. Jupp ging allerdings wenig in die Kneipe und arbeitete viel auf seinem Hof. In seiner Freizeit wanderte er oft und viel, so dass es durchaus ein seltenes Erlebnis war, ihn in der Kneipe zu finden, wo er schon saß, als Katja diese betrat. Sie sah wieder mal toll aus. Man sah ihr überhaupt nicht an, dass sie leicht zu haben war. Ihre Kleidung war stets stilvoll und nicht aufreizend. Man konnte ihre Kurven zwar erahnen, dennoch sah man weder BH-Träger oder gar ein Stück Ihres Brustansatzes. Sofort setzte sie sich zu Jupp und ein lebhaftes Gespräch begann. Jupp, der selber seit einigen Jahren Witwer war, konnte nachempfenden, wie es war, seinen geliebten Partner zu verlieren. Die waren direkt auf einer Wellenlänge. Sie sprachen über ihre verstorbenen Ehepartner, saßen in der Kneipe und weinten gemeinsam um sie.

Jupp fühlte sich zunehmend unwohler, als er an den Plan dachte. Er würde irgendwann mit Katja in die Scheune fahren, sie ficken und anschließend würde 11 Männer aus ihren Verstecken kommen und über sie herfallen. Nein, das ging ihm total gegen den Strich. Er fand Katja toll, sie war wunderschön, intelligent und sicherlich eine Granate im Bett. Ihr Vater war von ihr besessen und er merkte, dass diese Obsession krankhaft war und Katja es nicht verdient hatte, so behandelt zu werden. Dass sie durch die Gegend fickte, war ihr gutes Recht, sicherlich war das auch eine Art Trauerbewältigung, um den Schmerz über den Tod ihres Mannes zu bewältigen.

Kurz vor 23 Uhr erhielt ich den Anruf von Jupp, dass er die Sache abblasen würde. Es würde kein Massenfick in seiner Scheune geben. Ich solle den Jungs Bescheid geben, sie bräuchten nicht mehr zu warten. Ich unterbrach ihn und wollte eine Erklärung, aber er hatte bereits aufgelegt. Gleichzeitig keimte in mir die Eifersucht auf. Jupp, dieser Verräter. Katja hatte ihn bestimmt schon verführt und nun war er ihr hörig.

Ganz so war es nicht, wie ich später erfahren sollte. Nachdem Jupp mit mir telefoniert hatte, lud er Katja auf eine Spazierfahrt ein. Sie fuhren an einen nahe gelegenen See und betrachteten die Sterne in dieser mondhellen Nacht. Katja weinte still vor sich hin und Jupp hatte seinen Arm um sie gelegt. Ruhig hörte er ihr zu, während sie schluchzend von ihren Leid erzählte: Mit ihrem wesentlich älteren Mann hätte sie oft romantische Augenblicke erlebt. Sie hätten einander gehabt, der Sex wäre auch nach Jahren der Ehe noch aufregend gewesen, da sie immer wieder neues ausprobiert hätten. Katja erzählte, dass sie nie das Bedürfnis gehabt hätte, mit anderen Männer zu schlafen. Sein Tod katapultierte sie in ein Leben, das sie nie wollte. Sex mit ständig wechselnden Männern, wo niemand aber niemand ihrem verstorbenen Mann das Wasser hatte reichen können. Sie schämte sich, dass sie sogar mit ihrem Vater schlief, seine Obsession befriedigte und ihn in die Eifersucht trieb. Sie wusste, dass sie dies alles machte, um das Vakuum der Einsamkeit und Leere zu füllen. Nichts gab ihr wirkliche Befriedigung, denn im tiefsten Innern sehnte sie sich nach der Liebe, wie sie sie mit ihrem verstorbenen Mann erlebt hatte.

Jupp war erschüttert über ihren Bericht und ihm stiegen die Tränen in die Augen. Ja, das Vakuum der Einsamkeit und Leere, das kannte er nur zu gut. Er kompensierte die Trauer um seine Frau mit harter Arbeit und Wanderungen, aber auch dies verschaffte ihm nur zeitweilige Besserung seiner Trauer. Sein schlechtes Gewissen meldete sich wieder, als an den Plan dachte, der nun gescheitert war. Er berichtete Katja über mein Vorhaben und auch über seine Rolle, die er dabei spielen sollte. Er entschuldigte sich bei Katja, dass er so dumm und blauäugig seine Beteiligung zugesagt hatte. Katja war entsetzt und stieß den Schrei eines verwundeten Tieres aus. „Mein Vater wollte was?“ schrie sie in die dunkle Nacht. Jupp blieb stumm und war so voller Scham, dass er am liebsten im Erdboden versunken wäre. Vor sich sah er Katja, die wie ein Häufchen Elend zitternd auf der Bank saß und bitterlich weinte. Jupp nahm sie vorsichtig in den Arm, darauf gewappnet, dass sie ihn von sich stoßen würde. Er spürte jedoch, wie Katja sich langsam entspannte und ihren Kopf an seine Schulter legte. So blieben sie sitzen, bis der Morgen erwachte.

Ich hatte die ganze Nacht natürlich kein Auge zugemacht. Der gescheiterte Plan und die enttäuschten Gesichter der elf Stecher verfolgen mich. Ich hatte mein Gesicht verloren. Es wurde noch schlimmer als Katja auf den Hof fuhr und ausstieg. Sie sah müde und traurig aus. Ich saß in der Küche bei einer Tasse Kaffee, als Katja diese betrat. Sie sagte nichts, kein „Guten Morgen“ oder sonstiges. Sie schaute mich nur an und dieser Blick, mit dem sie mich bedachte, war schlimmer als 1.000 Worte. Er sprach voller Verachtung und Hass.

Danach ging alles ganz schnell. Katja packte ihre Sachen und zog zu Jupp. Sie löste ihre Wohnung auf und hinterließ nichts, noch nicht mal einen Nagel in der Wand. Mehrfach versuchte ich Kontakt zu Katja aufzunehmen. Sie sprach nur über Organisatorisches mit mir. Ich wollte mich bei Katja entschuldigen, aber sie blockte ab. Jupp und sie waren nun ein Paar. Beide hatten das gefunden, was ihnen gefehlt hatte. Durch Jupp ließ sie mir ausrichten, dass es ich nicht die alleinige Schuld an der Situation gehabt hätte. Sie hätte meine Obsession unterschätzt und hätte der Sache von Anfang an Einhalt gebieten müssen. Dass ich allerdings einen so perfiden Plan geschmiedet hätte, der einer Vergewaltigung gleich kam, könne sie mir nicht verzeihen.

Mein Gesundheitszustand veränderte sich rapide. Ich verkaufte mein Haus und ging in eine Altersresidenz. Niemand besuchte mich dort. Katja wollte nichts mehr mit mir zu tun haben.

Einmal im Monat gab ich der Krankenschwester 100 Euro. Sie blies mir einen und wenn mein Schwanz steif genug war, dann durfte ich sie auch ficken. Ich badete in Selbstmitleid. Was war ich doch für ein armer alter Sack.

Ende

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