Kerle wichsen im Pornokino

Kerle Wichsen im Pornokino I

Ich seit 27 Jahren verheiratet, da wird es ruhiger zu Hause, lebe inzwischen meine Bineigungen aus und stehe seit einiger Zeit auf Herumwichsen mit älteren geilen Kerlen. Besonders mag ich es im Pornokino, wo sich besonders mittags unter-versorgte Verheiratete, Vertreter, Malocher oder auch Bürohengste abreagieren und das bekommen, was ihnen zu eben Hause nicht geboten wird.

Hinter unserem Bahnhof gibt es ein kleines Pornokino, in das ich regelmäßig gehe. Es gibt dort immer genug Männer, die gerne ihren Schwanz öffentlich wichsen oder sich blasen lassen bis zum Spritzen. Besonders sauber ist das Kino nicht, es ist recht dunkel drinnen und es riecht nach aufgegeilten Kerlen und nach Sperma, aber das macht es ja gerade!

Heute ist ein dunkler, regnerischer Herbsttag, Mittagszeit, da geht sicher geil was ab da! Und ich hab schon wieder nen dicken Ständer! Also wasche ich mir den Schwanz und den Arsch, in die Jeans ohne Unterhose, stecke mir Poppers ein und ziehe los.

Auch heute die ältere abgetakelte Frau an der Kasse, die in einem Heftchen Kreuz-worträtsel macht und kaum aufguckt, als ich ihr den Zehner hinlege. Im Laden sind zwei ältere Kunden, die vor den Pornos stehen und auf den kleinen Monitoren gucken, welche Filme laufen. Einer macht mich gleich geil: ein kräftiger Kerl, bestimmt über 190 groß, so 60 Jahre alt, mit Halbglatze und mit einem etwas siffigen grauen Wollpullover, der sich stramm über seinem Bauch spannt. Der ist wohl Lkw-Fahrer, hat dicke Arbeitsschuhe an und eine abgegriffene Jeans. Er guckt sich gerade eine DVD-Kassette an. Als ich zum Eingang ins Kino gehe, blickt er kurz hinter mir her.

Hinter einem dicken Vorhang ist ein kleiner dunkler Flur mit einigen Kabinen. Manche sind abgeriegelt und man hört das Gestöhne der Filme oder auch der Kerle, die am Wichsen sind dabei. Drei Kabinen haben Löcher in der Zwischenwand, leider sind sie gerade besetzt und ich gucke in das kleine Kino, in dem ein Heterofilm läuft. Es gibt fünf Sitzreihen und es sind schon vier Kerle da, zwei in der Mitte und in der letzten Reihe die anderen beiden.
Ich sehe hinten nur einen zurückgelegten Kopf, während ein anderer, der unten vor ihm kniet, ihm wohl gerade einen bläst. Am Mittelgang in der vorletzten Reihe sitzt ein großer stämmiger Alter mit Glatze. Er ist bestimmt schon Ende 60, wohl vom Land, mit dicker Cordhose und einem grünen Wollpullover. Ein Bein hat er im Gang, er hat seine Hand im Schritt und krault sich die Eier, genießt sichtbar das Gerammele und Gestöhne auf der Leinwand, wo gerade eine Hausfrau von mehreren Kerlen genommen wird.

Ich zwänge mich an dem Alten vorbei und setze mich erstmal neben ihn. Ich lass gleich meine Hand im Schritt und knete mir auch die Teile. Klar hab ich einen Streifen bei der Stimmung im Lokal. Als ich nach kurzer Zeit meine Hose öffne und meinen halbsteifen dicken Schwanz raushole, guckt er nicht hin, krault aber auch in aller Ruhe weiter. Mann, so ein bulliger Typ, der hat bestimmt kräftig was in der Hose, denke ich, und mache meine Beine etwas breiter, sodass ich ihn leicht berühre. Er reagiert auch da nicht, zieht aber auch sein Knie nicht weg. Der ist bestimmt regelmäßiger Kunde hier!

In der letzten Reihe sind die beiden Typen mächtig beschäftigt. Als ich mich umgucke sitzen sie beide da, haben die Hosen geöffnet und wichsen sich entspannt ihre Riemen bei dem Rudelfick und Gestöhne auf der Leinwand, wo die Hausfrauen-schlampe jetzt von zwei kräftigen Hengsten durchgefickt wird und ihr zwei andere ihre Prügel ins Maul schieben. Einer rotzt eben voll ab, sie nimmt mit weit offenem Maul seine fette die Sahne und leckt ihm den Riemen sauber, da spritzt auch schon der zweite mächtig ab. Jetzt sehe ich, wie sich der eine hinter uns wieder runter-gebeugt hat und dem anderen wild einen bläst. Der hat seine Augen geschlossen krault dem Bläser die Haare und stöhnt leise dabei. Er ist bestimmt schon in Rente, ein großer Alter mit weißen Haaren und einem dicken Schnäuzer- bestimmt geil drauf, genau mein Kaliber! Auf solche versaute alte Eheböcke stehe ich!

Sein fetter Kolben steht steil aus seiner dunklen Tuchhose. Mann, was für einen geilen Riemen der hat! Er hat die Augen immer noch geschlossen und stöhnt leise bei der Behandlung durch seinen Bläser. Der lutscht ihm schmatzend den dicken Schwanz mit schönen dunklen Adern am Schaft. Langsam leckt er von unten hoch bis zur prallen dunkel violetten Eichel des Alten, die noch halb von der Vorhaut bedeckt ist. Er schiebt sie mit seiner Zunge schön zurück und ich sehe seine große Pissnille. Einfach supergeil, wie er ihn mit seinem Maul behandelt und ihm dabei mit einer Hand den langen behaarten Sack krault. Was für einen Riesenbeutel der Alte hat!

Mein Nachbar krault sich weiter den Schritt, aber als ich mich wieder umdrehe, grinst der alte Weißhaarige mich an, also gehe zu den beiden und stelle mich neben den Alten in den Gang, mit meinem harten Kolben in der Hand. Ich stehe da breitbeinig, die Eier hängen aus meiner Jeans und wichse mein Rohr schön langsam. Der Alte beugt sich etwas vor und streckt mir seine Zunge ein bisschen entgegen. Schön langsam halte ich ihm jetzt meinen Kolben entgegen. Geil kitzelt sein Schnäuzer an meiner dicken Eichel. Ich ziehe etwas zurück und er streckt mir die Zunge wieder entgegen und öffnet sein Maul weiter. Als ich ihm meinen eisenharten Kolben langsam reinschiebe, merke ich gleich, dass er ein erfahrener Bläser ist. Er umspielt meine Eichel sanft mit seiner Zunge und zuzzelt geil an meiner Vorhaut herum.

Inzwischen hat ihm der andere die Hose heruntergezogen und auch die dunkelgraue Baumwollunterhose hängt jetzt dem Alten unter den Knien. Der unten leckt langsam an seinem fetten Sack, der dem Alten tief zwischen den breit gespreizten Beinen baumelt. Was für Bulleneier der hat! Er hebt ihm den Sack an und leckt dem Alten unten am Arschloch herum. Der stöhnt dabei leise auf und bläst mein Rohr in aller Ruhe dabei. Mann, sowas Geiles! Und ich steh auch so auf Arschlecken, aber zuerst will ich diesen Riesenprügel blasen, der dem Opa jetzt geil steht und auf meine Behandlung wartet. Was für eine pralle Eichel der Alte hat, die dunkle Farbe macht mich absolut an! An seiner Pissnille hat sich schon ein Tropfen gesammelt. Er wichst ruhig weiter, während ihm der andere die Arschfotze ausleckt und dabei grunzende Leute abgibt. Als er sich endlich zurücklehnt, damit den andere besser an sein Arschloch kann, beuge ich mich runter und verwöhne erstmal mit der Zunge seine enorme dicke Eichel, leck sie schön, kitzele am Vorhautbändchen darunter und schiebe mir dann die fette Schwanzspitze tiefer ins Maul. Mit der Linken kraule mich ihm den dicken Sack, während der andere Kerl unten am Arsch weiterleckt. Der Alte stöhnt auf und ich merke, dass er gleich abspritzen wird. „Komm, gib mir deine die Sahne ins Maul“, ich mache ihm ein Zeichen. „Jaaa, ich komme“ stöhnt er und mir schießt ein dicker Schwall fettes Sperma in den Rachen. Schön klebrig und ne ganze Menge, wobei ich alles gierig schlucke.

Ich stehe auf und halte dem Alten jetzt meinen Arsch entgegen. Der andere Kerl hat sich jetzt in den Gang gestellt und wichst seinen prächtigen Schwanz, der geil aus seiner siffigen Jeans ragt. „Willst du meine Saft auch?“, fragt er grinsend? „Klar, spritz nur ab“ Und schon schiebt er mir seinen enormen Kolben ins Maul. Ich beuge mich nach vorne, sodass der Alte hinten besser an meinen Arsch kann. Ich wichse das dicke Rohr mit der rechten Hand und behandle erstmal seine breite glänzende Eichel mit meiner Zunge. Er schmeckt etwas nach Pisse und nach Sperma, absolut geil! Der Alte lutscht jetzt an seinem dicken behaarteb Sack, während ich dem Malocher schön langsam am Schwanz verwöhne. Ich schiebe mir die dicke Vorhaut ins Maul und ziehe sie dann zurück, er genießt das spürbar, den sein feistes Rohr ist jetzt knüppelhart. „Mann, ich spritz gleich ab“ stöhnt er. Der Alte leckt mir schön die Arschfotze und krault meinen Sack, da schießt der Kerl mir in ein paar Schüben seinen dicken Saft in den Rachen – und was für eine Ladung der noch abspritzt! Ich krieg dann noch einen Schwall auf die Brust. Ich lecke seine Eichel schön sauber und setze mich erstmal eine Reihe nach hinten.

Die beiden gehen bald heraus, aber inzwischen sind noch zwei Männer ins Kino gekommen, ein Bürotyp, so Mitte 50 – Mann, und da steht ja auch der geile Trucker, der vorne im Shop war! Sie stehen hinten an der Wand, haben ihre Hosen geöffnet und wichsen ihre Schwänze in aller Ruhe. Besonders der Lkwfahrer hat da ein Riesending, das sehe ich von weitem! Der andere hat einen grauen Anzug an, er hat etwas Bauchansatz -sicher ein Bürohengst in der Mittagspause, vielleicht von dem großen Versicherungsladen hier in der Nähe – und beide wichsen ihre stattlichen Riemen in aller Ruhe, während sie auf die Leinwand starren.

Ich gehe nach hinten und der Lkwtyp grinst mich jetzt an und hält mir seinen noch halbsteifen Schwanz entgegen. Was für ein Hengstrohr der Kerl hat! Da gucken bestimmt über zwanzig Zentimeter aus seiner siffigen Jeans, die er nur etwas aufgeknöpft hat. Ich gehe vor ihm in die Hocke und nehme das Teil zwischen meine Finger. Ein richtige Hengstkolben, ziemlich hell, aber mit dicken Adern am Schaft lang – und vorne ist die Vorhaut noch schön über der dicke Eichel. Geil, wie seine graue Sackwocke mit aus der Jeans quillt. Unterm Stoff zeichnen sich auch seine fetten Eier ab.“Mach mal auf, da muß Luft dran“, grinse ich ihn an. Er sagt nichts, zieht den Gürtel auf, knöpft an der seiner Jeans weiter und zieht sie runter. Seine dicke graue Baumwollunterhose mit Beinansatz hängt ihm im Schritt, daraus ragt sein steifer Riemen steil hervor. Ich gehe mit dem Gesicht heran, sauge den geilen Geruch nach Kerl und nach Pisse ein, boah, das macht mich sowas von rattig!

Ich knie mich auf den Boden und lecke erstmal langsam an seiner Schwanzspitze… Mann, hat der nen dicken Kopp! Und diese fette Vorhaut über der breiten Eichel! Er riecht so geil und schmeckt etwas nach Pisse. Dann gehe ich ihm mit meiner Zunge genüsslich den Schaft entlang, runter bis zum Eingriff der siffigen Unterhose. Ich lecke weiter und schiebe ihm die rechte Hand von unten durch den Beinansatz. Boah, was für einen dicken Sack der Typ hat! Er hängt ihm lang zwischen den kräftigen, stark behaarten Schenkeln. Ich kraule ihm die Eier mit der Rechten und blase ruhig weiter, da wird der Schwanz des Kerls schnell knüppelhart dabei und der alte Bock genießt meine Behandlung hörbar. ich schiebe mir den Riemen tief in den Hals, ziehe beim Herausnehmen seine dicke Vorhaut mit und schiebe sie wieder über den fetten Schwanzkopf. Megageil! Plötzlich stöhnt der Kerl. „Mann ich spritze ab, nimm es!“ Da schießt mir seine dicke Sahne auch schon ins Gesicht und zum Teil ins Maul. Jetzt bückt sich der Bürotyp schnell nach unten „Gib mir auch was ab“, und zusammen lecken wir den Saft von seinem Riemen, der immer noch halbsteif ist und lang aus seiner Unterhose hängt. „Boah, geil war das“ stöhnt der und packt sein Gemächt dann wieder ein, grinst uns an. „Muss weiter“, und verlässt das Kino.

Der Bürotyp steht an die Wand gelehnt, starrt auf die Leinwand, wo das Rudelgeficke mächtig weitergeht und er wichst sein Rohr immer schneller. „Komm, ich spritz hier gleich ab“ stöhnt er, und schon schießt er einen fetten Strahl auf den Gang. Er grinst mich an, packt seinen Riemen weg und geht heraus. Für heute genug gehabt!

Fortsetzung folgt

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