Kirstens erstes Mal Teil 1

-Die Geschichte habe ich erst kürzlich veröffentlicht. Viel Spass!-

Kirstens kurze, blonde Haare wurden durch den Fahrtwind zerzaust, als sie wild in die Pedale trat.

Sie ärgerte sich, das sie immer noch mit dem Rad fahren musste. Schliesslich war sie schon vor drei Monaten 18 Jahre alt geworden und blos wegen eines kleinen Fehlers in der Führerscheinprüfung war sie durchgefallen.

Ihre Eltern vertraten leider die Meinung, dass sie sich das Geld für die nächste Prüfung selbst verdienen solle. So habe sie eine höhere Motivation dann zu bestehen und strenge sich mehr an.

“So ein Scheiß!!” dachte sie wütend. Aber sie konnte es nicht ändern. Aber sie brauchte ja nur noch ein paar Wochen und sie würde das Geld dafür zusammen haben.

Ihre Eltern hatten mit dieser Masche begonnen, als sie vor zwei Jahren sitzengeblieben war. Sie musste die 10. Klasse wiederholen und war seitdem fast die Älteste in ihrer Stufe. Mit den Jungs in ihrer Stufe konnte sie nicht viel anfangen. Lauter Milchbubis. Aber wenigstens gab es einige nette Mädels, mit denen sie ganz gut konnte.

Durch den Sport und ihren Job neben der Schule hatte sie nicht viel Zeit zum Ausgehen und hatte bisher noch nicht den “Richtigen” für sich getroffen. In ihrer Klasse und auf ihrer Arbeit würde sie ihn jedenfalls nicht treffen, da war sie sich ziemlich sicher.

Kirsten beeilte sich, denn sie wollte auf keinen Fall zu spät zum Training erscheinen. Heute sollte ihr neuer Trainer sie das erste Mal unterrichten.

Frau Kronen, ihre bisherige Schwimmtrainerin war akut erkrankt und nur durch Zufall hatte sich kurzfristig ein neuer Trainer für sie gefunden. Er war ein ehemaliger Leistungsschwimmer. Sie hatte gehört er soll einmal sehr gut gewesen sein. Das hatten ihr zumindest die anderen Teamkolleginnen erzählt. Ihre Schwimmtrainerin war eine sehr junge Frau gewesen, und der Trainer jetzt sei ein deutlich älterer Mann. So um die 60 hatte sie gehört. Naja, sie war auf jedenfall mal gespannt, was sie von einem erfahrenen Trainer so alles lernen konnte.

Und ausgerechnet heute musste sie einen platten Reifen haben. Bis sie ihn repariert hatte und endlich losfahren konnte wusste sie, dass sie nicht mehr rechtzeitig zum Trainingsbeginn da sein würde. Und umziehen konnte sie sich auch nicht mehr richtig, sonst hätte sie es gar nicht mehr geschafft. Sie trug noch die knappen Shorts und ihr enges Top, mit dem sie sich bei warmem Wetter gerne im Garten lümmelte. Und heute war ein wunderbarer Sommertag gewesen.

Da es immer noch sehr warm war machte es ihr nichts aus so wenig bekleidet zu sein. Zumindest fror sie nicht.

Einzig, dass sie keinen BH trug, bereute sie jetzt ein bisschen.

Ihre festen, großen Brüste hingen zwar kein bisschen, aber ihre Nippel waren im Fahrtwind sehr hart geworden. Dadurch zeichneten sie sich gut unter dem dünnen Stoff ihres engen Oberteils ab.

Sie hatte das Gefühl, dass jeder an dem sie vorbeifuhr ihr nur auf ihre Brüste starrte. Zudem trug sie unter ihrer knappen Shorts nur einen String, der beim fahren etwas zu sehen war. Ihr Top war zwar nicht bauchfrei aber sehr kurz geschnitten, dadurch bedeckte es ihren Hintern nicht, als sie auf dem Fahrrad nach vorne gebeugt durch die Stadt düste.

Wenigstens hatte sie ihre Sporttasche vorher gepackt und Badeanzug, Handtuch und Duschsachen waren alle sicher darin untergebracht.

Die Tasche transportierte sie hinten in ihrem Fahrradkorb.

Als sie ziemlich aus der Puste endlich am Schwimmbad ankam, waren schon alle Fahrräder ihrer Teamkolleginnen da. Auch ein fremdes Auto stand auf dem Parkplatz vor dem Eingang. Es musste wohl das Auto des neuen Trainers sein. Sie sah auf die Uhr. Punkt Sieben. Sie war gerade noch rechtzeitig!

Da das Schwimmbad während des Trainings für die Öffentlichkeit gesperrt war, musste sie sich keine Gedanken machen, in welcher der Umkleiden sie sich umziehen sollte. Es gab zwar eine Frauenumkleide, die war aber weiter entfernt. Also entschloss sie sich kurzfristig, einfach in die Männerumkleide zu gehen. Es war ja außer ihnen jemand im Schwimmbad.

Sie riss die Tür auf und blieb wie angewurzelt stehen.

Vor ihr stand ein sehr großer, breitschultriger, älterer Mann. Er war gerade im Begriff sich seine Badekleidung anzuziehen. Allerdings war er zu dem Zeitpunkt, als Kirsten die Umkleide betrat noch vollständig nackt.

Er war ziemlich behaart, muskulös, mit einem leichten Bauchansatz.

Es war ihr Trainer, da war sie sich ganz sicher, denn er hatte ein Kreuz wie ein Schwimmer.

Da er seine Badehose noch nicht angezogen hatte, hatte Kirsten einen vollkommen freien Blick auf den Penis des Mannes. So etwas hatte sie noch nicht gesehen. Er war nicht nur groß, sondern einfach riesig.

Vielleicht wirkte er auch nur so groß, da er nicht wie der Rest seines massigen Körpers mit Haaren bedeckt, sondern vollständig rasiert war. Am Ende prangte eine dicke violette Eichel ohne Vorhaut. Er war offensichtlich beschnitten. Zwischen seinen Beinen schauckelte ein massiver Sack ,ebenfalls ganz haarlos.

So sehr sie es auch versuchte, sie konnte ihre Augen nicht von diesem Prachtexemplar eines männlichen Geschlechtsteiles nehmen.

Die selbst hatte einen männlichen Penis als Kind in Natura nur bei ihrem Vater gesehen. Da sie keinen Freund hatte hatte sie keine richtigen Vergleiche. Das einzige, was sie kannte waren die Bilder aus den Heften, die ihre Freundinnen manchmal mitbrachten. Und aus den Erzählungen ihrer Freundinnen, die schon sexuelle Erfahrungen gemacht hatten.

Laut deren Aussagen waren die Penisse der Jungen aber alle viel kleiner als der dieses alten Mannes.

Der Mann wirkte im ersten Moment etwas erschrocken, als die Tür so aufgerissen wurde und Kirsten vor ihm stand, hatte sich aber schnell wieder gefangen. Freundlich lächelnd, ohne Hast und als ob es das normalste der Welt wäre so splitternackt vor einer jungen Frau zu stehen zog er seine Badehose an und verdeckte sein Gemächt.

Von Kirsten unbemerkt, da sie noch vollkommen perplex von dem gerade gesehenen auf die Hose des Mannes starrte, musterte er sie kurz aber intensiv von oben bis unten.

Dabei wanderte sein Blick über Kirstens hübsches Gesicht, entlang ihrer schlanken Schultern, die nur von dünnen Spaghettiträgern bedeckt waren über ihre fantastischen doppel D Brüste, deren Nippel sich immernoch fabelhaft unter dem dünnen Stoff des eng anliegenden Tops abzeichneten. Auf ihnen ruhte sein Blick einen kurzen Moment um dann weiter nach unten zu gleiten.

Entlang ihres flachen Bauches und ihrer schmalen Hüften über ihren knackigen Po, der in ihren engen Hotpants gut zur Geltung kam. Dann weiter entlang ihrer schlanken festen Beine bis zu ihren zarten Füßen in den feinen Riemchen Sandalen mit rot lackierten Fußnägeln.

Ein kurzes Zucken durchfuhr seinen Schwanz, der sich schon in Erregung aufrichten wollte. Aber er hatte sich zu gut unter Kontrolle und konnte seinem Penis Einhalt gebieten.

Dennoch blieb diese Reaktion Kirsten nicht verborgen, die weiterhin auf den gerade wieder verpackten Schwanz des alten Mannes starrte.

Kirsten zwang sich den Blick von seinem Gemächt abzuwenden und den Mann anzusehen.

Er kam freundlich lächelnd auf sie zu und reichte ihr seine rechte Hand zum Gruß.

Ohne sich nur ein Anzeichen des Unbehagens über diese Situation anmerken zu lassen, oder Kirsten spüren zu lassen, dass sie einen Fehler begangen hatte, einfach so in die Männer umkleide rein zu rauschen, sagte er zu ihr: „ Hallo, ich heiße Herr Schmidt, ich bin euer neuer Schwimmtrainer! Du bist aber ganz schön spät dran, ich gehe schon mal raus zu den anderen und du kannst dich ja hier rasch umziehen. Außer mir dürfte kein Mann mehr hier auf dem Gelände sein. Also kannst du ruhig die Männerumkleide benutzen.”Dabei zwinkerte er ihr freundlich und etwas verschmitzt zu.

Kirsten atmete erst einmal tief durch, nachdem die Tür sich hinter Herrn Schmidt geschlossen hatte. Sie zitterte am ganzen Körper vor Aufregung. Oder war es Erregung?

Langsam erholte sich von dem Schreck. Rasch begann sie sich umzuziehen. Als sie ihren String auszog, merkte sie, wie feucht sie zwischen ihren Beinen geworden war. Langsam fuhr sie sich durch ihren noch leicht behaarte, aber kurz geschorene Spalte. Sie hatte sich nur die Bikini Region vollständig rasiert, der Rest war noch mit kurzem, blondem Haar bedeckt. Sie zitterte, als sie über ihren Kitzler fuhr und stöhnte leicht auf.

“Lass das!” sagte sie zu sich selbst, “der Mann könnte dein Großvater sein!”

Sie riss sich zusammen, was ihr sehr schwer fiehl, zog sich ihren Trainingsbadeanzug an und ging zu den anderen an das Schwimmbecken nach draußen.

Als Kirsten an das Becken kam und sich zu den anderen Mädchen stellte, war sie immer noch innerlich total aufgewühlt. Sie befürchtete, dass sie einen roten Kopf haben könnte und alle ihr ansehen würden, was gerade passiert war. Aber niemand schien etwas zu bemerken. Und Herr Schmidt verhielt sich professionell. Nichts in seinen Äusserungen oder in dem Verhalten gegenüber Kirsten deutete daraufhin, dass sie ihm gerade in all seiner Männlichkeit, so wie Gott ihn schuf gegenübergestanden hatte.

Nachdem er sich kurz vorgestellt hatte und ein paar einleitende Worte zu ihnen gesagt hatte begann er mit dem Training.

Das Schwimmen tat Kirsten gut. Vom kalten Wasser kühlte sich ihr aufgeheiztes Gemüt etwas und die körperliche Anstrengung lenkte sie ab. Dennoch erwischte sie sich immer wieder dabei, dass sie in den kurzen Verschnaufpausen auf die Beule in der Badehose des Trainers starrte, sehr bemüht es niemand anderes merken zu lassen. Dass auch Herr Schmidt immer wieder auf Kirstens festen Po und ihre wirklich großen, schönen Brüste blickte, fiel ihr dabei nicht auf.

Am Ende des Trainings verabschiedete Herr Schmidt seine Schülerinnen. “Kommt gut nach Hause. Bis zum nächsten Mal! Ich werde hier noch klar Schiff machen.” Dabei lächelte er freundlich und zwinckerte Kirsten von den anderen unbemerkt zu.

Kirsten wurde rot und ihr Puls raste.

Die Mädchen duschten und gingen zu ihren Fahrrädern. Auf dem Weg sahen sie Herrn Schmidt, der gerade auf dem Weg in die Männerumkleide war. Er winkte ihnen nochmals zum Abschied.

An den Fahrrädern angekommen machte Kirsten noch ein bischen Smalltalk. Der neue Trainer kam bei allen gut an. Sie stimmte ihnen zu, hütete sich aber davor irgendetwas von den Geschehnissen vor dem Training preiszugeben.

Ein Mädchen sprach sie auf ihre Kleidung an, und sie erzählte ihr von dem Platten Reifen. “Oh mann, dass ist echt Mist, hatte ich auch schon!” bekam sie zur Antwort. “Also dann, bis zum nächsten mal!” Verabschiedeten sie sich.

Als Kirsten ihr Fahrrad aufschließen wollte, bemerkte sie , dass sie ihren Schlüssel wohl im Schwimmbad vergessen hatte.

“Oh mann, dass passt ja mal wieder!” beschwerte sie sich über ihre eigene Dummheit. “Fahrt ihr schon mal! Ich muss noch mal rein! Tschüs!”

Die anderen fuhren los und Kirsten ging alleine wieder ins Schwimmbad zurück.

Sie wusste ziemlich genau, wo sie ihren Schlüssel finden würde. Sie hatte ihn in der Männerumkleide auf der Bank neben den Nasszellen liegenlassen, bevor sie zum Schwimmen rausgegangen war.

Vor der Männerumkleide klopfte sie zögerlich an die Tür. Sie wollte Herrn Schmidt nicht wieder überraschen. Er sollte ja keine falsche Vorstellung von ihr bekommen.

Auch wenn sie gerne nochmal seinen Penis angesehen hätte, das musste sie sich eingestehen. Dieses große Teil des so viel älteren Mannes übte eine bisher unbekannte Faszination auf sie aus. Es ließ sie sogar darüber hinwegsehen, dass Herr Schmidt nicht wirklich der hübscheste war und dazu noch sehr behaart, was eigentlich nicht ihrem Männerbild entsprach, sofern sie überhaupt eins hatte.

Auf jedenfall interessierte sie sich nicht die Bohne für die Jungs in ihrem Alter. Die waren ihr alle viel zu unreif und blöde. Andererseits hatte sie mit der Entwicklung ihres überaus ansehnlichen Körpers auch eine sehr ausgeprägte sexuelle Lust entwickelt, die sie aber ausschließlich selbst befriedigte. Sie war immer noch Jungfrau, streichelte aber gerne ihre kleine Freundin abends im Bett,bevor sie einschlief. In den Situationen dachte sie dann oft daran, wie es wohl sein würde wenn das erste Mal ein männliches Glied in sie eindrang. Ob es weh tun würde, wenn ihr Jungfernhäutchen riss? Wie es sich wohl anfühlt, wenn ein dickes heißes Gerät sich in ihrer Muschi hin und her bewegte? Bei diesem Gedanken bekam sie jedes Mal sehr schnell einen befriedigenden Orgasmus.

Und jetzt hatte sie endlich zum ersten Mal das Glied eines richtigen Mannes zu Gesicht bekommen. Nicht das eines dieser Milchbubis aus ihrer Klasse. Sondern das eines dominanten, selbstbewussten und erfahrenen Mannes.

Vielleicht machte das auch den Reiz aus, den Kirsten momentan verspürte.

Kirsten klopfte erneut zaghaft an die Tür der Männerumkleide. Als niemand antwortete öffnete sie langsam die Tür.

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. In der Umkleidekabine lag noch die Kleidung von Herrn Schmidt sowie seine Badesachen. Und neben der Tür zur Dusche erkannte sie ihren Schlüssel auf der Bank liegen. Aus der Dusche hörte sie das Rauschen des Wassers. Leise ging sie in Richtung des Nassbereiches. “Du holst nur schnell deinen Schlüssel und dann nichts wie raus!” Dachte sie bei sich. “Herr Schmidt soll dich ja nicht für eine Spannerin halten.”

Als sie aber direkt neben der Duschtüre stand, die nur leicht angelehnt war, hörte sie neben dem Rauschen der Dusche ein gedämpftes männliches Stöhnen. Ihr Mund wurde trocken. Obwohl alles in ihr sagte, dass es besser wäre einfach zu verschwinden, siegte ihre Neugier.

Mit zittrigen Händen und schnellem Atem lugte sie vorsichtig um die Ecke. Von hier aus konnte sie den ganzen Duschraum einsehen. Es war so eine typische Sammeldusche. Ein rechteckiger Raum vollständig gefliest mit mehreren auf beiden Seiten der Längswände eingelassenen Duschköpfen und in der Mitte den dazugehörigen Wasserabläufen.

Unter einer der Duschen stand Herr Schmidt.

Kirsten hielt den Atem an.

Ihr Trainer hatte seine Augen geschlossen und seine rechte Hand fest um seinen steifen Penis geschlossen. Er hatte eine riesige Erektion und mit Sicherheit den größten Schwanz, den Kirsten sich in ihren feuchtesten Träumen nur vorstellen konnte. Mit schnellen Bewegungen wichste er sein Glied.

Kirsten war fasziniert von diesem Anblick, und bemerkte, wie sie sofort feucht wurde. Sie atmete schnell und flach vor Erregung, während sie Herrn Schmidt weiter beobachtete. Er stöhnte und sie hörte, wie er zu sich sprach während er die Augen weiter geschlossen hielt.

“Hmmm! Oh, ja du kleines Luder! Zeig mir deine Prachttitten! Hmm! Ja! Knete sie für mich und streichle deine steifen Nippel! Jaaa, genau so! Gott, was bist du für eine geile Sau!”

Seine Worte liessen Kirsten nicht unberührt. Ein heisser Schauer durchlief ihren Körper.

Luder, Prachttitten, geile Sau…so würden die Jungs in ihrer Klasse nie zu einem Mädchen sprechen…und wenn, würde sie sie nur auslachen. Aber aus dem Mund dieses Mannes klangen die Worte erregend.

Kirsten fuhr unbewusst mit ihrer rechten Hand unter den Saum ihrer Hotpants und ihres Höschens. Langsam begann auch sie sich bei diesem Anblick zu streicheln. Ihre kleine Freundin war bereits wahnsinnig feucht und sie fuhr immer schneller mit ihrem Zeigefinger über ihren emfpindlichen Lustknopf.

Herr Schmidt sprach weiter zu sich selbst, während er immer schneller seinen harten Schwanz bearbeitete.

“Gut! Und jetzt zieh schön mal deine Hotpants runter! Hmmmm! Und jetzt deinen Slip! Genau so! Jaaaaa! Deine Möse ist ja blank rasiert, wie geil! Ich wusste doch, dass du eine kleine Drecksau bist! Du hast aber auch eine süßes junges Fötzchen!”

Kirsten spürte wie sie immer feuchter wurde.

“Jetzt bück dich nach vorne, damit ich deinen knackigen Teeniearsch betrachten kann!” Fantasierte Herr Schmidt weiter. “Wie geil dabei deine dicken Titten jetzt wippen! Und jetzt zieh schön deine Arschbacken auseinander, damit ich dein geiles Fickloch und dein Arschfötzchen sehen kann!”

Herr Schmidt wichste bei seinen Worten immer schneller und sein Atem ging stoßweise! Offensichtlich war er bei der Vorstellung an diese Person extrem erregt!

Er bearbeitete hingebungsvoll seinen sehr langen und dicken Schwanz.

Kirsten rieb ihre Spalte immer schneller.

Ihr Trainer redete weiter mit immer noch verschlossenen Augen.

“Ihr Teenies seid doch alle versaute geile Fickluder! Kirsten, als ich dich das erste mal heute in der Umkleide sah,da wusste ich sofort, dass du auch so ein geiles Fickstück bist!”

Kirsten konnte einen Schrei vor Überraschung gerade noch unterdrücken

Herr Schmidt dachte beim masturbieren an Sie!

Sie sollte eigentlich entrüstet sein, dachte sie. Wie er sie titulierte: Fickstück, Luder, kleine Drecksau!

Aber entgegen ihrer Entrüstung, wurde sie immer geiler. Die Worte des Trainers schienen bei ihr irgend einen Nerv zu treffen. Es törnte sie merkwürdigerweise wahnsinnig an, den alten Mann so sprechen zu hören. Und das Bewusstsein, dass er dabei auch noch ihr Bild vor Augen hatte, erregte sie noch zusätzlich.

Sie rieb ihre rechte Hand nur immer schneller über ihre mittlerweile klatschnasse Muschi.

Auch ihr Atem ging immer schneller. Sie näherte sich einem Orgasmus.

Sie sah, dass sich das Gesicht von Herrn Schmidt angespannt verzerrte. Offensichtlich schien auch eher kurz vorm abspritzen zu sein.

Sie hörte ih Sagen ” Jaaa! Kirsten ich Spritz gleich ab! Dreh dich zu mir um und mach deinen hübschen Mund auf, damit ich dir alles ins Gesicht in den Mund und auf deine dicken Titten spritzen kann! Ohh jaaaa!”

Unter lautem stöhnen, spritzten Unmengen von weißem Sperma aus seinem dicken Riemen! Er wichste ruckartig weiter und mit jedem mal schossen weitere dicke, sahnige Striemen seines Spermas heraus.

Bei der Vorstellung, dass all dies auf Kirstens Körper landen sollte, explodierte auch sie in einem bisher unbekannt starken Orgasmus. Dabei konnte sie ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken und stöhnte laut los.

Das Stöhnen konnte Herr Schmidt gar nicht überhören. Er öffnete die Augen und sah Kirsten direkt ins Gesicht, die noch total erregt von ihrem Orgasmus mit ihrer rechten Hand in ihrer Hose weiter an sich rumfingerte.

Kirsten erschrak zutiefst. Sie sah noch, wie Herr Schmidt sie mit einem schwer zu deutenden Grinsen anlächelte, drehte sich um, schnappte sich ihren Schlüssel und rannte so schnell sie konnte zu ihrem Fahrrad. Sie schloss auf und fuhr so schnell sie konnte, ohne zurückzublicken nach Hause. Auf dem Heimweg schwirrten die wildesten Gedanken durch ihren Kopf.

Zu Hause angekommen schnappte sie sich etwas zu Essen, etwas zu Trinken, sagte ihren Eltern, dass sie erschöpft sei und früh ins Bett wolle und verschwand in ihrem Zimmer.

“Wie war der neue Trainer?” rief ihre Mutter hinterher. “Gut!” antwortete sie knapp und schloss ihre Zimmertür.

Hier konnte sie zunächst alles was heute Abend passiert war noch einmal Revue passieren lassen.

“Gott, Kirsten, was hast du da für einen Mist gebaut!” sagte sie leise zu sich. Sie befürchtete, dass Herr Schmidt sie wegen unbefugten Betretens der Männerumkleide und “Spannens” anschwärzen könnte. Wahrscheinlich aber eher nicht, dachte sie, denn schließlich hatte er ja ganz offensichtlich zu den Gedanken an Sie masturbiert. Also hatte sie scheinbar einen gewissen Einfluss auf ihn.

Allerdings musste sie sich eingestehen, dass auch sie sich sehr von ihm angezogen fühlte.

Die ganze Situation brachte sie sehr durcheinander.

Kirsten aß eine Kleinigkeit und begann sich auszuziehen.

Splitternackt stand sie vor dem Spiegel und betrachtete sich selbst. Ihre Brüste waren zwar ehr groß aber trotzdem standen sie makellos und perfekt gewölbt nach vorne. Ihre Nippel waren von kleinen, hellen Warzehöfen umgeben und schauten leicht nach oben. Es waren keinerlei Zeichen der Schwerkraft zu sehen, dachte sie. Dann betrachtete sie den kurz geschoren Flaum über ihrer jungfräulichen Möse. Sie erinnerte sich an die Worte von Herrn Schmidt. Er hatte sie sich mit einer rasierten Muschi vorgestellt. Vielleicht, dachte sie, würde sie es ja mal ausprobieren. Könnte ja wirklich ganz nett aussehen. Außerdem wussten Sie, dass viele Männer darauf standen, wenn kein Härchen mehr an der intimsten Stelle der Frau zu finden war.

Diese Gefühle, die sie auf einmal hatte, hatte Sie noch nie in ihrem Leben gespürt. Sie überlegte, worin die besondere Anziehungskraft des älteren Mannes auf sie liegen würde.

Nur, dass er einen dicken Schwanz hatte kommte ja nicht alles sein. Wobei sich eingestehen musste das sie sein mächtiges Glied sehr beeindruckend fand.

Sie hatte einige ihrer Freundinnen gehört, die sich über die zu kleinen Penis ihrer männlichen Bekanntschaften lustig gemacht hatten und meinten , dass sie nichts beim Verkehr gespürt hätten. Insofern schien die Größe doch eine Rolle zu spielen. Wahrscheinlich, dachte sie , waren die Jungs aber einfach nur zu unerfahren gewesen und wussten mit ihrem Glied einfach noch nichts anzufangen. Also schien sie vielleicht mehr von der Erfahrung und der dominanten Art sowie der großen und kräftigen Statur des Trainers angezogen zu sein.

Kirsten war bis auf ihre großen Brüste eher zierlich gebaut. Sie hatte einen kleinen festen Po, leicht gerundete Hüften und schlanke Beine. Sie war lediglich 160cm Groß und wog gerade mal 50 Kilo womit sie sich sehr wohl fühlte. Sie stellte sich vor, dass vielleicht der große Mann, Herr Schmidt war bestimmt 190cm goß und wog um die 100Kg , ihr das Gefühl von Schutz geben würde und sie sich desshalb auch so sexuell zu ihm hingezogen fühlte.

Sie atmete tief durch, schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen und etwas runter zu kommen. Aber kaum hatte sie die Augen geschlossen, sah sie schon wieder seinen rasierten Penis vor sich. So haarlos wirkte er sehr imposant.

Warum es eigentlich nicht auch mal ausprobieren dachte sie. Und entschied sich dafür jetzt ihre Scham zu enthaaren.

Sie legte sich ein Handtuch um den nackten Körper und ging aus ihrem Zimmer in ihr Bad.

Dort betrachtete sie noch einmal den kurzen Flaum über ihrem Venushügel und nahm sich ein Rasierer. Sie schäumte ihre Schambehaarung intensiv ein um sich dann gründlich und bis auf das letzte Haar ganz blank zu rasieren. Die Schaumreste spülte sie mit dem warmen Strahl der Duschbrause ab wobei sie leicht auch ihren Kitzler massierte.

Es fühlte sich unheimlich gut an, den warmen Strahl auf ihrer jetzt rasierten Möse zu spüren und sie wurde schon wieder erregt. Eine wohlige Wärme fuhr durch ihren Unterleib.

Sie band sich wieder ihr Handtuch um und ging zurück in ihr Zimmer. Da es schon sehr spät geworden war legte sie sich in ihr Bett, allerdings nicht ohne sich noch einmal komplett in ihrer Nacktheit im Spiegel betrachtet zu haben. Was sie sah gefiel dir außerordentlich gut.

Sie fand ihre nackte Muschi sehr sexy. Auf ihrer spiegelglatten Teenagerhaut kein einziges Härchen zu sehen war überraschend schön. Ihre wohlgeformten Schamlippen schlossen sich ohne dass ihre inneren Lippen zu sehen gewesen wären.

Da es draußen schön warm war und sie sich in ihrer Nacktheit so gut gefiel, entschloss sie sich in dieser Nacht ohne Pyjama zu schlafen.

Als sie im Bett lag hatte sie schon wieder Bilder des großen Schwanzes von Herrn Schmidt vor ihrem inneren Auge und sah erneut zu, wie er ihn in der Dusche bearbeitete.

Unwillkürlich fuhr ihre Hand zwischen ihre Schenkel und sie begann sich zu streicheln. Vor ihren Augen sah sie die dicke Eichel und den von dicken Venen besetzten, langen Prügel ihres neuen Trainers. Sie begann wohlig zu stöhnen während sie sich ihren Lustknopf streichelte. “Oh Herr Schmidt, Ihr Schwanz ist so groß! Ich wünschte er würde in mich eindringen!” flüsterte sie zu sich selbst. Es dauerte nicht lange und sie bekam einen befriedigenden, schönen Orgasmus und schlief ein.

In der Nacht hatte Kirsten einen merkwürdigen Traum.

In ihrem Traum Lag sie in der Männerdusche des Schwimmbades. Sie war splitternackt. Um sie herum standen unzählige Männer. Sie konnte die Gesichter der Männer nicht erkennen. Aber nach ihren Körpern zu urteilen die alle durchweg kräftiger, untersetzt, zum Teil dickbäuchig und haarig waren, schien es ihr, dass alles ältere Männer sein mussten. Auch diese waren alle nackt. Und hatten ausnahmslos steife Penisse. Ihre Schwänze waren teilweise so groß wie der von Herrn Schmidt. Allerdings waren einige etwas kleiner, beharrter,manche mit und manche ohne Vorhaut. Kirsten lag genau in der Mitte des Raumes und die Männer standen im Kreis um sie herum.

Sie hörte Männerstimmen zu ihr sprechen. Sie titulierten sie mit Obszönitäten, ähnlich wie Herr Schmidt es in seiner Wichsphantasie getan hatte.

Sie bezeichneten sie als kleine Schlampe, Luder, Teeniemöse, geiles Fickloch, schwanzgeiles Fötzchen, Teeniehure und ähnliches. In ihrem Traum hatten diese Worte wieder eine sehr erregende Wirkung auf sie. Sie fühlte sich zwar etwas gedemütigt, das sie so auf ihre Sexualität reduziert wurde, aber die Vorstellung, dass all die Männer sie geil fanden und sie so ungeschützt vor ihnen lag machte sie ungemein an.

Kirsten räkelte sich zwischen ihnen mit weit aufgespreizten Beinen, so dass jeder ihre glatt rasierte Teeniemöse gut sehen konnte. Mit der einen Hand knetete und streichelte sie ihre großen Brüste, während sie mit der anderen der feuchtes Loch rieb. Auf Verlangen der Männer zog sie ihre Schamlippen weit auseinander, nahm ihre Beine weit nach hinten und spreizte ihre Arschbacken um auch einen Blick auf ihr geiles Pololoch preiszugeben.

Dann hörte sie die Stimme von Herrn Schmidt die zu den Männern sprach:” Und jetzt wichst das geile Luder richtig voll!” Und zu Kirsten gewandt sagte er: “Du willst doch ihren Saft, oder? Wenn ja dann sag es!”

“Oh ja!” antwortete Kirsten in ihrem Traum und zu den unbekannten Männern gewandt “gebt mir euren Saft!” Dabei wand sie sich vor Geilheit auf dem Boden der Dusche. Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Nacheinander traten sie vor Kirsten und und spritzten ihren heißen Saft auf sie. Es mussten so circa 15-20 Männer in diesem Raum gewesen sein. Und alle spritzten ihren teilweise dicken, klebrigen, teilweise flüssigen Samen auf sie ab.

Sie hatte das Gefühl über und über mit Sperma bedeckt zu sein. Es war überall, in ihren Haaren, ihrem Gesicht, auf ihren Lippen, auf ihren Titten ihrem Bauch, auf ihren Schenkeln und natürlich auf ihrer rasierten Fotze. Wild stöhnend verrieb sie das Sperma mit ihren Händen auf ihrem Körper und ihrer Fotze, die total mit dem Geilsaft der Männer zugerotzt war. Dann begann sie ihre Möse zu einem erneuten Orgasmus zu reiben. So angeheizt von den Worten der Männer und total aufgegeilt von der Situation als Wichsvorlage benutzt zu werden, kam sie schon nach Sekunden mit einem lauten Lustschrei.

Noch während sie im Traum ihren Orgasmus erlebte, wachte Kirsten auf.

Sie war vollkommen verwirrt. Woher kame nur dieser merkwürdige Traum? War sie wirklich so eine perverse Schlampe? Sie wollte es nicht, war aber total angetörnt von dem gerade geträumten.

Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine und sie merkte dass sie klatschnass vor Erregung war. Schon wieder musste sie ihrer Lust nachgeben und rieb sich ihre Spalte bis sie erneut kam.

Dann fiel sie in einem tiefen traumlosen Schlaf und erwachte erst am nächsten Morgen als der Wecker klingelte.

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