Klinik Gang Bang

„Soo“ Mitressen führten 15 angeleine nackte Männer mit steifen Schwänzen in den Raum. „Das ist zum Anblasen der Bi Schlampen.“ Jede Schlampe kroch zu seinem vorgesehenen Schwanz die nebeneinander in einer Reihe standen. Mein zugeteilter Schwanz war 23cm. Geil gierte der Besitzer auf meinen nakten Po mit dem Buttplug. „Drei, Blas“ schallte durch den Raum. Drei war meine Nummer, Blas der Befehl. Es gab für jede Stellung einen knappen Befehl den ich sofort auszuführen hatte. „Breit“ ich hatte mich breitbeinig hinzustellen und bekam sofort einen Tritt in meine Eier. Von hinten drückte ein Schwanz an meiner Rosette und fickte mich kurz darauf mit schnellen Stößen. Von rechts und links hörte ich Klagen, Stöhnen und Fickgeräusche.

Wir waren 4 „Schlampen“ in dem Experiement die 15 Hengsten dienten. Die Schlampen waren dazu da zugeritten zu werden und alles bedingungslos mitzumachen. Willenlose Ficklöcher eben. Durch die heftigen Stöße wurde mir öfter schwarz vor Augen, und manchmal merkte ich einen neuen Schwanz an meinem Hintern der frisch voller neuer Energie fickte und anders geformt war als der vorherige. „Bock“ wurde gerufen. Es gab mehrere Böcke für uns Schlampen die wir sofort aufsuchten. Die Hintern streckten wir brav raus, damit die Schwänze schneller die Arschlöcher untereinander wechseln konnten. Die Böcke waren so aufgebaut dass ich in den Gesichtern der anderen 3 Schlampen lesen konnte. Geilheit, Schmerz, eine Schlampe hatte komplett die Besinnung veloren, während sie von den Hengsten durchgefickt wurde, schien es. Ich stöhnte und fand es enfach nur geil. Eine Hand klatschte fest auf meinem durchgedrückten Hintern wie auf dem Hintern ener willigen Stute. Immer schneller wurde mein Loch gefickt, Sperma tropfte meine Beine herunter, und mischte sich mit meinen eigenen Lusttropfen. Mein Hengst entlud sich in mir mit gewaltigen Schüben.

„Soo, Vielen Dank das sie an dem Experiment teilgenommen haben.“ Sagte eine Frauenstime. Das Licht verschwand und mir wurde die VR Brille abgezogen. Ich schaute an meinem verschwitzten Körper herunter, hatte noch einen Ständer, doch ich hatte normale Kleidung an. Bis auf die junge Ärztin war ich alleine in dem Behandlungszimmer, die Hengste die mich zugeritten hatten und die anderen Schlampen waren nur im Computer gewesen. „Sehr interessant“ sagte die Ärztin, „Wie sich die Geschichte durch ihre Gedanken entwickelt hat. Zuerst dachte ich sie würden Version A spielen und den Sex mit der rothaarigen Frau fortsetzen, aber Sie entschieden sich für eine Spiel-Version in der sie zur homosexuellen Sklavin in einem Folterkeller wurden.“ Ich schaute die Ärtzin verlegen an, die ebenso rothaarig war und ein eng geschnittenes weisses Kleid trug. Sie machte sich Notizen, an meinem Kopf hingen noch Kabel mit Elektroden. Ein paar Geräte piepsten, ein Pulsmesser an meinem Arm pustete sich von alleine auf.

„Sie haben alles mitbekommen?“ fragte ich die Ärztin. Ich hatte begonnen mich gerade wieder etwas zu entspannen. „Ja, ich habe ihre Daten sogar aufgezeichnet, wie von den Probanden vor Ihnen.“ Sie spulte in den Daten zurück, und ich fühlte einen Moment den ich gerade erlebt hatte. Meine Atmung fing auf einmal wieder an schneller zu werden. Ich erlebte den Augenblick als ich als Schlampe den 23 cm Schwanz geblasen hatte. Mein Mund wurde trocken, und wieder wurde ich geil. Mein Schwanz war schlagartig wieder steif. Die scharfe Ärztin vor mir wirke mit den wiedererlebten Gefühlen zusammen noch erotischer. In meinen Gefühlen wurde ich nun heftig Anal gefickt, während mich die Ärztin fragte. „Spüren sie jetzt dasselbe wie eben.“ Ich nickte und wurde rot im Gesicht. Mir war es vor ihr etwas peinlich mich als Schwuchtel geoutet zu haben. Wieder wurde mir leicht schwarz vor Augen, wie gerade in meiner VR Vaiante. Ich spürte den Schmerz als eine Hand auf meinen Stuten-Hintern schlug und verschiedene Schwänze und Samen an meinen Beinen herunterfließen.

„Das fühlt sich sehr echt an.“ Sagte ich und stöhnte dabei. „Das ist schön, gefällt ihnen das?“ flüsterte die Ärztin sexy, und kam nah an mich heran. Ihr Duft roch herrlich und ihre sexy Titten wippten vor mir. Vor Geilheit fasste ich ihr ans Dekoltee und sie ließ mich gewähren. Sie flüsterte sexy „So eine geile Schlampe wie sie hatten wir hier auch nich nicht.“ Ich stöhnte laut. Während nun der Moment kam in dem mein Arschloch mit gewaltigen Spermaschüben gefüllt wurde, und sie meine Hand fiefer an ihre Brust drückte zitterte ich am ganzen Körper. Ich kam und spritzte die ganze Ladung in meine Hose und die Unterhose die ich anhatte. „Hmm, Ja, schön abspritzen!“ Kommentierte die Ärztin frech. Total erschöpft sackte ich zusammen, die Ärtzin stoppte die Wiedergabe.

„Sie haben sich wacker geschlagen“ sagte sie. „Ich bin stolz auf ihre Ergebnisse.“
Als ich mich wieder etwas gesammelt hatte stand ich mit meiner klebrigen spemaverschmierten Unterhose auf und verabschiedete mich. „Kommen sie bitte morgen wieder. Mit ihnen müssen wir diese Tests noch eine Weile fortsetzen.“ Sagte die Ärztin. „Ich bin auch gespannt ob sich ihre devote Homosexualität mit Hormonzugabe noch steigern lässt.“ Draußen holte mich die Kankenschwester ab und brachte mich auf mein Zimmer. Wann sind die Tests abgeschlossen, wie lange muss ich noch in der Klink bleiben? Fragte ich mich, sagte aber nichts, denn eigenlich gefiel es mir hier. Erschöpft schlief ich ein.

(c) Jinjott auf xhamster
Fortsetzung folgt eventuell wenn es für Euch interessant war.

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