Langeweile im Freibad

Gelangweilt sah ich mich um. Ich lag auf meiner Decke auf der Wiese im Freibad und konnte niemanden entdecken, den ich kannte. Leicht seufzend liess ich mich wieder auf den Rücken fallen und verschränkte meine Arme hinter dem Kopf. Langsam fragte ich mich wieso ich überhaupt alleine ins Schwimmbad gegangen war. Alle meine Freunde waren mit ihren Eltern in den Urlaub gefahren. Nur meine Eltern blieben dieses Jahr zu Hause, weil mein Vater ein dringendes Projekt in der Firma am Laufen hatte. Und somit war ich auch hier gefangen in diesem langweiligen Kaff.

Dabei hatte ich mich eigentlich auf die Ferien gefreut. Aber die Noten, die ich auf dem Zeugnis mit nach Hause brachte, hatten mich erstmal vier Wochen meinen PC gekostet und so konnte ich nochmal zocken. Wenigstens bin ich versetzt worden. Sonst hätte die Sache wohl noch ganz anders ausgesehen. In der neunten Klasse würde ich mich wohl mehr anstrengen müssen. Während ich so in den Himmel starrte fiel mein Blick rüber zu zwei Mädchen so in meinem Alter, die etwas entfernt von mir auf einer Decke miteinander schwatzten und sich gegenseitig mit Sonnenmilch einrieben. Dabei wurde mir noch ein weiterer Nachteil meines fehlenden Computers bewusst, ich hatte schon seit einer Woche keine geilen Pornos mehr im Netz angesehen und bei dem Anblick regte sich etwas in meiner Bade Short. Seufzende drehte ich mich also auf den Bauch, um kein öffentliches Ärgernis zu werden. Trotzdem beobachte ich die beiden Mädchen weiter. In Gedanken war ich es nun, der die beiden eincremte und der Druck in meiner Short wuchs. Mein Blick wanderte kurz umher. Bis zum Wasser war es mit dem Zelt in der Hose nicht mehr unauffällig machbar, aber ich lag relativ nahe an dem kleinen Waldstück. Dorthin könnte ich es vermutlich schaffen, um mich zu erleichtern, ohne das einer mein Dilemma bemerken würde. Denn ich kannte mich. Hier half nur noch Eigeninitiative oder kaltes Wasser.

In einem günstigen Augenblick – ein kleiner Junge war grade hingefallen und hatte sich das Knie aufgeschlagen und brüllte dementsprechend, dass alle zu ihm sahen – stand ich schnell auf und lief nicht zu schnell und nicht zu langsam rüber zum Waldrand. Dort angekommen vergewisserte ich mich noch schnell, dass mich wirklich niemand beobachtete und verschwand in dem kleinen Waldstück. Bald war eine ruhige Stelle gefunden von der aus ich sogar den Platz der Mädchen sehen konnte, aber die waren wohl inzwischen fertig mit eincremen und brutzelten in der Sonne. Egal, allein der Anblick und meine angestaute Geilheit würden mir heute reichen. Ich kniete mich hin und zog meine Short etwas runter, als ich ein Geräusch hörte. Also Short wieder hochgezogen und ich schlich mich in Richtung des Geräusches. Und da staunte ich nicht schlecht. Ein Pärchen hatte es sich hinter einem Busch gemütlich gemacht und war offensichtlich beschäftigt. Der Typ hatte ihr schon den Badeanzug ausgezogen und war grade dabei ihre rasierte Fotze zu lecken. Sie lag stöhnend auf dem Rücken und hatte die Beine angewinkelt. In seiner Badehose zeichnete sich deutlich sein steifer Schwanz ab. Beide mussten so um die 25 gewesen sein. Ok, das war mir ja noch lieber. Ein Live Porno vor meinen Augen! Wieder schob ich meine Short ein Stück nach unten und griff nach meinem steifen Pimmel, der schon ordentlich saftete. Ich verteilte den Saft gut auf meinem Ding und sah zu wie der Typ seine Zunge in ihre Muschi schob. Hätte ich jetzt durchgezogen, es wäre mir direkt gekommen. Aber da ich ja wusste, dass ich erst in frühestens drei Wochen wieder geile Sachen im Netz sehen würde, wollte ich mir Zeit lassen und liess meinem kleinen Pimmel etwas Luft.

Der Typ hatte wohl nicht so viel Geduld und schob sich mit einer Hand seine Badehose runter und ein hartes Teil von bestimmt 18 cm schwang in die Freiheit. Mit glasigen Augen starrte sie auf sein Teil von dem ein ordentlicher Tropfen Vorsaft am Schaft runterlief. Ich dachte nur wie geil das wär wenn ich jetzt bei den beiden wäre. Dann drückte er sie runter ins Gras, schnappte sich Ihre Beine, legte sie auf seine Schultern und schob seine dunkelrote Eichel langsam in ihre Fotze. Als er ganz drin war zog er ihn wieder halb raus und rammte ihn dann mit Wucht erneut rein. Ich konnte seine dicken Hoden an ihren Po klatschen sehen und sogar hören. Jetzt begann er sich schneller zu bewegen und rammte ihr seinen dicken Prügel immer wieder in die schmatzende Muschi. Ihr Stöhnen geilte mich noch mehr auf und auch er fing an ordentlich zu schnaufen. Etwas tropfte mir auf meinen Fuss und als ich an mir heruntersah bemerkte ich dass mein eigener Vorsaft in Strömen aus meiner Nille lief. Das Geficke vor Augen griff ich wieder an mein megahartes Teil und schob meine Vorhaut über die Eichel und zurück. In dem Moment hörte ich den Typen kommen. Ein leises unterdrücktes Gurgeln und auch seine Fickpartnerin biss sich auf die Lippen, um nicht zu laut zu stöhnen. Er hielt inne und ich konnte seine Eier sehen wie sie sich hochzogen. Das war zu viel für mich. Mein Sperma klatschte an die Zweige des Busches vor mir und ich stöhnte kurz unkontrolliert. Schwer atmend brauchte ich einen Augenblick bis ich merkte, dass mich die beiden wohl bemerkt hatten. Schnell zog ich meine Shorts wieder hoch und kroch hinter einen Baum.

Ich blickte durch ein paar Zweige und konnte sehen wie der Typ jetzt an der Stelle stand wo ich kurz zuvor noch abgespritzt hatte und sich umsah. Der Schwanz stand noch halbsteif von ihm ab. Sein Blick fiel auf meine Sahne die von den Zweigen des Busches tropfte und er ging mit seinem Finger durch. Ich traute meinen Augen fast nicht als er sich den Finger dann in den Mund steckte und ihn genüsslich abschleckte. Als er dann grinsend zu seiner Freundin zurückging machte ich mich aus dem Staub.

So schlecht war der Tag dann doch nicht gewesen dachte ich auch grinsend auf dem Rückweg zu meinem Handtuch während mir noch ein paar Reste meines Spermas in die Short liefen.

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