Langfristige Keuschhaltung, Woche 3

Woche 3
Die Woche verläuft relativ ruhig. Wir haben beide viel auf der Arbeit zu tun und so verbringen wir nicht so viel Zeit mit Sex. Früher hätte ich diese Tage mir vermutlich jeden Abend einen runtergeholt. Tja, das geht ja nun nicht mehr. Der neue Käfig trägt sich tatsächlich relativ angenehm, sodass ich ihn bis Mittwoch trage ohne ihn ein einziges Mal abnehmen zu müssen. Dadurch dass er aus Metall ist kann man auch ganz gute Hygiene zwischen den Metallstäben betreiben um Geruchsbilding etc. zu vermeiden. Es ist schon krass, der Käfig ist ja nur 4 cm lang. D.h., ich habe nur noch ein Mini-Schwänzchen das nie mal groß werden darf. Am Mittwoch muss ich ihn mal ausziehen, da ich mich auch drunter rasieren muss, da die nachwachsenden Haare unangenehm sind. So gemein ist meine Ehe-Herrin ja dann doch nicht.
Am Donnerstag morgen sagt sie vor der Arbeit „Übrigens, heute gehen wir mit ein paar Kollegen auf den Weihnachtsmarkt. Ich melde mich dann wenn Du mich abholen kommst. Kannst ja vielleicht nochmal einen mittrinken.“
Ich bin erstaunt über meine eigene Reaktion: „Ok, viel Spaß“
Ich muss über mich selbst staunen. Normalerweise hätte ich schon mit ihr eine Diskussion angefangen, wieso sie mir das nicht vorher sagt, dass sie da abends weggeht. Und vor allem, mit welchen Kollegen geht sie da überhaupt weg? Und ich muss dann den Fahrer machen? Aber in meiner jetzt devoten Rolle in unserer Beziehung leiste ich schon keinen Wiederstand. Meine Eheherrin möchte geholt werden also akzeptiere ich es und mache es, hauptsache ich mache sie glücklich. Abends meldet sie sich dann gegen 9 „Kannst losfahren“. Ich komme auf den Weihnachtsmarkt und trinke noch einen Glühwein mit, danach geht es nach Hause.
Am Freitag bin ich bei Kumpels zu einem Pokerabend eingeladen, der sehr lustig ist und wir eine Menge Spaß haben. Keiner hat auch nur die leiseste Ahnung dass mein Mini-Schwänzchen in einem Stahlkäfig verschlossen ist und der Schlüssel dazu zu Hause bei meiner Frau liegt.
Am Samstag schlafen wir etwas länger, Abends sind wir zu einem Geburtstag eingeladen. Ich stehe nach meiner Frau auf und mache direkt nach dem Aufstehen das Bett, so wie sie es gerne hat. Ich gehe ins Bad und auf Toilette danach wiege ich mich. Ich hoffe, endlich 87 zu wiegen damit ich endlich mal rausdarf. Die Waage zeigt 87,9. Das gibt es doch nicht. Scheinbar hab ich beim Pokerabend doch zuviele Chips und Bier gehab. Ich ärgere mich richtig über mich selbst und gehe in die Dusche. Als ich rauskomme ist meine Frau auch im Bad und zieht sich gerade aus. Als sie in die Dusche steigt fragt sie mich
„und, was macht Dein Gewicht?“
ඟ,9″ murmel ich „So eine Scheiße echt“
Sie überlegt „Hm. Echt doof…. Zieh Dich jetzt erstmal nicht an, warte bis ich fertig bin.“
Ich trockne mich fertig ab, dann lauf ich nackt in der Wohnung auf und ab… ob sie gnädig ist und mich doch raus lässt? Mein Schwanz versucht im Stahlkäfig hart zu werden aber hat natürlich keine Chance. Nach 15 Minuten ist sie fertig und kommt aus dem Bad, nur ein Handtuch umgewickelt. Sie geht erstmal ins Ankleidezimmer und wuselt dort noch ein wenig rum. Dann kommt sie irgendwann raus, sagt „komm mit“ und geht ins Schlafzimmer. Dort legt sie das Handtuch auf den Boden und legt sich nackt auf’s Bett. Ich lege mich dazu und wir küssen uns, streicheln uns am ganzen Körper. Ihre Hand geht runter zu meinem Schwanz, dort krault sie an meinen Eiern. Es fühlt sich sehr geil an, wie sie mit meinem verschlossenen Schwanz spielt. Dann drückt sie die Eier ein wenig zusammen und kneift meine Brustwarze. Ich küsse sie von oben bis unten und dann fange ich an sie zu lecken. Es dauert nur ein paar Minuten und sie kommt zum Orgasmus. Ich lecke sie noch sanft weiter, in der Hoffnung dass sie geil bleibt und mich rauslässt. Nach 1 Minuten zieht sie mich zu sich hoch und wir küssen uns weiter. Dann flüstert sie „Doof, dass Du nicht abgenomme hast, dann darfst Du wohl nicht raus. Geh schonmal Frühstück machen. Dann steht sie auf und geht ins Ankleidezimmer. Ich liege immer noch geil und frustriert im Bett. Oh man, das war gemein. Ich gehe schnaufend in die Küche und bereite das Frühstück vor, immer noch total aufgegeilt. Nach dem Frühstück sagt sie, sie will nochmal einkaufen und dann fahren wir auf den Geburtstag. Den ganzen Nachmittag über pochen meine Eier wie wild. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Tritt in den Sack gekriegt. Ich glaube, es liegt daran, dass ich ständig aufgegeilt werde aber nicht kommen darf. Vielleicht liegt es aber auch an dem zu kleinen und zu engen Schwankäfig, andem mein Schwanz ja ständig an seine Grenzen stößt.
Auf dem Geburtstag trägt Claudia natürlich wieder einen mittellangen Rock damit ich schön den Abend über ihre Beine betrachten darf und geil bleibe. Wir bleiben aber so lange dass wir abends zu müde sind und gleich ins Bett fallen.
Am Sonntag schlafen wir wieder aus und räumen erstmal ein wenig die Wohnung auf und erledigen einige Dinge. Claudia wäscht die Wäsche, ich frage mich schon, wie lange es wohl dauert, bis das auch zu meinen Aufgaben gehört. Ich gehe wieder vor ihr Duschen sie duscht gleich nach mir. Heute darf ich zum Duschen aus dem Käfig raus um mich mal wieder richtig zu säubern. Als ich rauskomme ist sie nackt im Bad und ich nehme sie in die Arme und küsse sie, streichel ihren ganzen Körper, knete ihren geilen Arsch. Mein Schwanz steht natürlich sofort wie eine Eins, da ich vom Duschen noch nicht im Schwanzkäfig stecke. Sie nimmt ihn in die Hand und hört auf mich zu küssen, schaut an mir runter. Sie kriegt riesige Augen „WOW, wieso isn der so groß?“ Ich schaue runter und tatsächlich, mein Schwanz scheint viel dicker als sonst. Ob es daran liegt, dass er jetz eine Woche lang nicht länger als 4 cm war? Auf jeden Fall wirkt er riesig. Sie kommt aus dem Grinsen garnicht raus als sie in die Dusche steigt. Ich trage noch Deo auf und sie sagt aus der Dusche raus „Weißt Du was? Wenn Du Dich gleich beruhigt hast ziehst Du wieder den Käfig an. Stell Dich drauf ein, dass wir heute länger gehen.“
Wie jetzt, will sie heute eine Wanderung machen oder was? Ich gehe ins Computer-Zimmer und surfe ein wenig im Internet, versuche mich dabei zu beruhigen damit mein Schwanz in den Käfig passt. Als sie nach 10 Minuten aus dem Bad kommt ist er immer noch halbwegs steif. Claudia kommt ins Computer zimmer und schmeisst mir eine Tube hin
„Ich hab es mir anders überlegt. Trag mal die Creme auf, ich will wieder richtig ficken“
Wow, jetzt wird es aber richtig gemein. Die Creme ist eine Betäubungscreme die wir mal zusammen gekauft hatten. Die wird wohl z.B. von Tattoowieren benutzt um die Haut zu betäuben damit man keinen Schmerz spürt. Wenn man die Creme auf den Schwanz schmiert, ist der eben auch taub und man kommt nicht so leicht zum Orgasmus. Ich pack die Creme aus und schmiere meinen Schwanz damit ein. Von oben bis unten, inklusiv Eichel. In den ersten Sekunden wird die Creme warm, dann fängt sie an zu wirken. Ich sitze weiterhin am PC, jetzt schaue ich mir Pornos an. Dadurch dass der Schwanz ja gefühllos ist, wird er eben nur durch Gedanken hart, man kann ihn nicht so leicht stimulieren. Nach einigen Minuten fühlt es sich so an, als hätte ich gar keinen Schwanz mehr. Er ist komplett taub. Ich gehe ins Schlafzimmer und Claudia liegt schon auf dem bett. Ich lege mich dazu und wir küssen uns, streichel uns… dann drückt sie mich auf den Rücken
„Heute quäle ich Dich mal richtig, damit Du endlich motiviert bist abzunehmen.“ Dann fängt sie an mich am ganzen Körper zu küssen, knabbert an den Brustwarzen, leckt meine eier und sagt dran. An den Schwanz will sie nicht gehen, da ja die Creme drauf ist. Dann greift sie in unseren „Spielzeugkiste“ die neben dem Bett steht und holt ein batteriebetriebens Vibrationsei raus. Sie schaltet es ein und drückt es gegen meine Eier, rauf und runter…. dabei nimmt sie meinen Schwanz in die Hand und wichst ihn, geht mit dem Ei runter zwischen meiner Arschbacken und spielt damit an meinem Anus. Oh gott ich muss so laut stöhnen aber ich merke schon dass ich garnicht kommen kann. Dann legt sie sich auf den Rücken, spreizt ihre Beine und grinst „Jetzt ich“. Ich lege das Ei zwischen ihre Beine, direkt auf die Klitoris und knabbere an ihren Brustwarzen. Sie stöhnt „Oh Goooott, ja geil“. Ich finde es so geil es ihr so zu besorgen. Ich gehe runter und lecke ihre geile Möse, schmecke ihren leckeren Saft während ich mit dem Ei an ihrer Klitoris spiele
„Los, komm her, komm rein mit Deinem Riesenschwanz“ flüstert sie
Ich sage „Ich ziehe schnell ein Kondom über oder? Sonst wirst Du ja auch taub“
„Gute Idee“ grinst sie „Aber beeil Dich, ich warte nicht auf dich, ich mach schonmal weiter“. Dann nimmt sie das Ei und fängt an an sich selbst damit zu spielen. Oh Gott, was für ein geiler Anblick. Ich renne förmlich ins Bad und hol ein Kondom raus. Währenddessen höre ich wie Claudia stöhnt und es sich macht. In meiner kranken Fantasie stelle ich mir vor, sie wird gerade von einem anderen Kerl gevögelt während ich im Bad stehe. Ich kichere über mich selbst, bin aber auch etwas erschrocken, dass mich der Gedanke tatsächlich noch geiler macht.
Ich komme mit dem Kondom zurück ins Schlafzimmer, sie legt das Ei weg und ich lege mich auf sie und dringe mit meinem Schwanz in sie ein. Sie stöhnt laut auf und genießt jeden Zentimeter meines Prachtschwanzes.
Ich fange an sie zu vögeln und es geht endlos weiter. Eigentlich ist sie eher eine Frau, die kommt, wenn die Klitoris stimuliert wird. Heute werde ich sie so lange ficken bis sie kommt, auch wenn ich sie nicht lecke. Ich besorge es ihr in allen möglichen Stellungen. Trotz der Creme merke ich nach mehreren Minuten Vögeln, dass ich doch dem Orgasmus nahe kommt. Sie spürt es natürlich auch, und jedes Mal wenn ich kurz davor bin, zieht sie „ihn“ raus und wir wechseln die Stellung. Sie auf dem Rücken liegend… sie auf dem Rücken mit den Beinen auf meinen Schultern, Doggystyle von hinten. Es geht endlos weiter. Alleine das Vögeln geht bestimmt 20 – 25 Minuten. Als ich sie von hinten ficke merke ich dass sie sich dem Orgasmus nähert. Ich fange auch an mich zu nähern aber jetzt will ich nicht aufhören. Ich schaue auf die Uhr und konzentriere mich auf andere Dinge. Versuche über die arbeit nachzudenken, Hauptsache ablenken, während ich immer weiter stoße. Sie schreit auf und kommt laut stöhnend zum Orgasmus. Ich ficke immer weiter und höre nicht auf, ihr Orgasmus scheint nicht zu enden. In meinem Kopf spielen sich wieder kranke fantasien ab. Als ob sie auf einem Gangbang wäre und nach jedem Orgasmus der nächste Kerl kommt der sie fickt sodass es endlos weiter geht. Irgendwann kann sie nicht mehr und sie stöhnt „Stop, bitte, aufhören“ Ich ziehe raus und lege mich neben sie, wir küssen uns ungestühm, wild und geil. Sie bleibt auch geil und setzt sich irgendwann auf mich drauf. Dann packt sie meinen immer noch harten Schwanz und führt ihn doch nochmal ein. Dann fängt sie an mich zu reiten. Ich lege meine Hände auf ihren arsch, oh gott was ein geiles Gefühl, und wir ficken noch eine Weile. Sie kriegt noch einen zweiten Orgasmus während wir uns innig küssen, sie schreit ihn direkt in meinen Mund. Irgendwann fällt sie in sich zusammen und legt sich neben mich auf’s Bett
„Oh Wow, das war geil. Aber ich kann nicht mehr“ sagt sie, völlig aus der Puste.
„Ok, dann zieh ich mal das Kondom aus und mach mich sauber“
Ich gehe ins Bad, schmeiße das Kondom weg und mach mich am Waschbecken sauber, wasche die Creme ab.
Ich komme wieder ins Bett und sie liegt da, immer noch außer Atem. Ich sage „Guck, alles sauber, da schmeckt man bestimmt auch keine Creme mehr“
Sie grinst „Meinst Du? Zeig mal her“
Ich lege mich auf den Rücken und sie nimmt direkt meinen Schwanz und steckt ihn in den Mund. Mit ihrer Hand krault sie meine Eier, drückt sie zusammen, quetscht sie ein wenig. Das Gefühl ist so intensiv ich kann es kaum fassen. Sie packt meine Eier, zieht sie nach oben und drückt wieder runter. Ich fange an die Bewegung mitzumachen und sie stöhnt auf…. das gibt es doch nicht, ich ficke sie quasi richtig in den Mund und sie scheint es auch noch geil zu finden? Da stand sie sonst nie drauf… Ich mache immer weiter und stöhne immer lauter, sie krault abwechselnd meine Eier und wichst meinen Schwanz während sie ihn bläst. Ich stöhne immer lauter und merke dass ich mich dem Orgasmus nähere. Ganz plötzlich hört sie auf und legt sich neben mich.
„So, das war’s, Du hast ja nicht abgenommen“
*RUMMS* das hat gesessen. Ich bin vollkommen perplex, kann garnicht fassen, was gerade passiert ist.
„Wie jetzt, was?“ kann ich nur stammeln
Claudia lacht „Ja, ist doch so oder nicht. Du hast nicht abgenommen als gibt es keinen Orgasmus für Dich“
„Aber… jetzt echt nicht? Oh Gott, bitte….“
„Nee, Du kannst ruhig betteln, aber ist nicht. Ist doch nicht meine Schuld wenn Du nicht abnimmst oder?“
„Nein, aber… oh gott, bitte, Claudia… bitte…. ooohh goott…“
Ich winsel nur noch vor mich her, sie scheint es richtig lustig zu finden. Mein Becken zuckt immer noch und ich stöhne weiterhin… sie liegt aber nur da und kuschelt mit mir. Nach mehreren Minuten fange ich an mich zu beruhigen
„So, geht doch wieder oder? Dann geh mal frühstück machen, wir wollten doch heute noch auf den Weihnachtsmarkt. Sieh zu, dass Du gleich im Käfig stecktst“
Das ist schon wirklich ziemlich gemein. Da haben wir den geilsten Sex seit Jahren und ich darf nicht mal Spritzen? Aber, wie sie mich ja immer wieder erinnert, ich wollte es ja so“ Mein Schwanz ist noch ewig hart, selbst als ich 10 Minuten später in der Küche das Frühstück vorbereite hat er sich nicht beruhigt. Sie kommt in die Küche und ich denke gleich trifft mich der Schlag. Sie trägt einen Strapsgürtel mit 6 Haltern, Nylons und ein Spitzenhösschen.
„Was soll das denn jetzt?“ frage ich „Haben wir gleich nochmal Sex?“
Sofort ragt mein Schwanz wieder in die Luft
„Nee“ lacht sie „Aber ich will Dich noch weiter anheizen, das gefällt mir so.“
Oh man ist sie gemein. Ich merke allerdings, dass meine Eier wieder ganz schön weh tun, so wie am Tag davor auch. Es fühlt sich an als hätte mir jemand voll in die Eier geboxt. Wir frühstücken erstmal und ich denke vielleicht beruhigen sie sich ja. Nach dem Frühstück will ich den Schwanzkäfig anziehen, als ich den Ring anlegen will schreie ich fast auf vor Schmerzen. Die Eier sind unglaublich empfindlich, ich kann ihn nicht anziehen. Ich komme ins Wohnzimmer, Claudie sitzt schon fertig da. Sie hat einen leicht sitzenden Wickelrock angezogen, der bei jedem Luftstoß aufgeht und man noch mehr ihrer geilen Beine sieht.
Ich sage „Ich glaube ich kann den Käfig nicht anziehen. Meine Eier sind so empfindlich, ich glaube, das ist weil ich so lange nicht gekommen und bin und immer dieses Aufgeilen weißte? Vielleicht müsste ich mal abspritzen oder so“
„Wie jetzt“ guckt sie mich verdutzt an. „Wie, abspritzen?“
Ich antworte direkt „Nee, ich muss es ja nicht genießen. Vielleicht melken oder ruinierte Orgasmus oder so?“
Ich habe das Gefühl, dass sie enttäuscht, fast schon böse ist „Hm.. ja, meinst Du das wird jetzt zum Problem oder was? Müssen wir uns jetzt um Dich kümmern, ja?“
Ich stottere „Nee, sorry. So war das nicht gemeint… ähm, es geht bestimmt auch so…. Vielleicht beruhigen sich die Eier ja wieder…“
Sie überlegt, sagt „Ja was jetzt? Müssen wir uns um Dich kümmern oder nicht? Ich hab für heute ja eigentlich genug“
Krass. Also ist mein Orgasmus für sie jetzt eine Belastung und sie sieht es schon als „Zwang“ an.
„Nein, schon ok. Sorry, das wird bestimmt wieder. Darf ich denn ohne Käfig gehen, der tut echt sehr weh“
„Mja ok“ sagt sie
„Es tut mir leid. Sollen wir vielleicht warten, dass ich den nachher anlege?“
„Nein, schon ok. Sollst ja keine schlimmen Schmerzen haben. Ich ziehe mich aber nicht um, also wirst Du halt mit nem Ständer rumlaufen müssen. Dein Problem“
So gehen wir also zum Auto und fahren auf einen Weihnachtsmarkt. Bei jedem Windstoß geht ihr Rock auf und zeigt ihre Beine, einmal meine ich sogar einen Strapsansatz zu sehen. Jedenfalls wird sie von vielen Kerlen bemerkt. Ich bin sehr stolz auf meine sexxy Frau und auch darauf ihr Diener und Sklave zu sein.
Abends treffen wir uns noch mit Freunden und gehen gemeinsam ins Restaurant.Sie natürlich immer noch mit ihrem heißen Outfit. Als wir daheim sind schaffe ich es, den Käfig wieder anzulegen. Es tut zwar immer noch ein wenig an den Eiern weh, aber ich denke das beruhigt sich bald wieder. Immer noch ungefriedigt und geil, aber irgendwie zufrieden gehe ich ins Bett.

Ich bin unendlich erstaunt wie geil sich unser Sexleben entwickelt und bin sehr geil und glücklich. Ich würde mich mal über Kommentare von Euch freuen.

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geschichte ruinierter orgasmus , es ist schon blöd wenn man in einem verschlossen schwanzkäfig steckt und man ist alleine , keuschhaltung geht weiter

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