Langfristige Keuschhaltung, Woche 4

Woche 4
Diese Woche ist Claudia’s letzte Woche vor ihrem Urlaub. Dadurch hat sie viel Stress auf der Arbeit und keinen Kopf über Sex nachzudenken. Normalerweise wäre das eine Zeit, die ich dazu nutzen würde, es mir fast täglich selbst zu machen. Dabei würde ich Pornos gucken oder mich an Nachrichten im Amateur-Portal aufgeilen, die Claudia geschickt werden und es mir täglich selbst machen und in ein Küchentuch abspritzen…. aber die Zeiten sind vorbei.
Der neue Käfig sitzt super bequem. Dadurch, dass er aus Metall ist und wie ein Gitter gebaut ist, kann ich prima damit duschen und meine Genitalien sauber machen, ohne ihn ausziehen zu müssen. Das hat zur Folge, dass ich den Käfig die komplette Woche tragen muss ohne ihn jemals abzunehmen. Es handelt sich ja um die XS-Variante, d.h. 4 cm, sodass ich meinen Schwanz nicht mal anfassen kann.Die ganze Woche über gibt es nur einige wenige Sachen die ich für meine Eheherrin (so nenne ich sie insgeheim in meinem Kopf) erledigen darf.
Am Dienstag kommt ein Päkchen, es ist eine neue Korsage die ich für Claudia bestellt habe. Die hatte ich ganz vergessen. Vor 2 Wochen hatte ich sie mal gefragt ob sie einen neuen Strapsgürtel haben möchte, ich möchte meiner Herrin ein Geschenk machen. Sie hatte sich eine Korsage ausgesucht mit 6 Strapsgürteln, die ist jetzt gekommen. Abends sitze ich vor dem TV und Claudia kommt ins Wohnzimmer, dabei trägt sie nur die Korsage mit Nylons natürlich ohne Hösschen. Es ist der Hammeranblick. Sie sieht aus wie eine Pornoqueen, eine Göttin. Ich kriege mich kaum ein. Als ich zu ihr will um sie anzufassen sagt sie streng „nein! nur gucken, ich ziehe das gleich wieder aus. Ist gut ne? Dann behalten wir es“ Danach geht sie sich umziehen und kommt in Jeans zurück ins Wohnzimmer und wir schauen gemeinsam fern.
Am Samstag morgen hat Claudia schon geduscht, als ich aufstehe. Sie rennt im Bademantel rum und erledigt ihre Sachen. Ich dusche und wiege mich (87,1 kg, 100 gramm zuviel!!!) und als ich in die Küche komme ist sie immer noch im Bademantel. Ihre Woche war sehr anstrengend, sodass sie sich erstmal die Sorgen von der Seele reden möchte…. dadurch kommt natürlich gar keine sexy Stimmung auf. Ich höre mir ihre Sorgen an und wir unterhalten uns eine Weile.
Nach einer Weile sagt sie „Und auf den Firmenweihnachtsmarkt heute habe ich erst recht keine Lust… die nerven mich alle im Moment“.
Ich sage „Naja, vielleicht kann ich Dich ja ein wenig ablenken“
Dabei streichel ich sie, streiche das Haar aus ihrem Nacken und küsse sie auf die sensible Stelle am Hals, wie sie es so gerne mag.
„Ich weiß nicht, glaub ich hab keinen Kopf dafür frei“ stöhnt sie
„Lass es mich versuchen… bitte?“
Sie seuzt ein wenig resigniert und wir gehen ins Wohnzimmer…. jetzt muss ich sie schon fast anbetteln, es ihr besorgen zu dürfen… was bin ich für ein devoter Sklave geworden…
An der Couch öffne ich ihren Bademantel und lassen ihn auf die Couch fallen. Ich streichel ihren Körper und knete ihren Arsch.. gott, ich liebe dieses Gefühl. Und es macht mich natürlich wieder geil. Sie setzt sich hin und spreizt die Beine, ich gehe vor ihr auf die Knie und fange an sie zu lecken, dann sauge ich an ihren Brustwarzen, lecke sie wieder.. das geht eine Weile aber sie hat recht, ich merke, dass sie nicht bei der Sache ist…
Ich frage „Kannst Dich wohl nicht entspannen?“
„Nein“ sagt sie genervt „hatte ich doch gesagt“
„Naja, vielelicht hilft das ja“ ich schalte den Fernseher ein, an den unsere Festplatte angeschlossen ist und starte einen Porno
„Dann schau noch ein bischen Porno während ich Dich lecke“
„Mmhm… geile Idee“ stöhnt sie… na also, geht doch. Sie nimmt die Fernbedienung in die Hand und fängt an zu spulen
„Das Gelabber interessiert mich nicht, ich suche mal die interessanten Szenen raus“
In der Zeit lecke ich sie munter weiter und tatsächlich fängt sie an mehr zu stöhnen, es scheint ihr doch zu gefallen. Nach einigen Minuten muss ich mich neu positionieren, weil es auf dem Boden nicht so bequem ist, dabei schaue ich auf den Fernseher und sehe, dass sie zu einer Szene vorgespult hat wo eine Frau von 2 Kerlen gefickt wird. In der Szene wird sie von hinten gefickt und bläst den zweiten Schwanz.
Ich lecke weiter und Claudia stöhnt immer lauter… soso, ihre Fantasien entwickeln sich scheinbar weiter… nach wenigen Minuten kommt sie zum Orgasmus… danach nimmt sie mich in den Arm und küsst mich… dann flüstert sie „danke schön. Ich liebe Dich“
Dann steht sie auf und geht sich anziehen. dabei dreht sie sich um und sagt „Los, anziehen, wir müssen bald los. Du hast das Gewicht doch eh noch nicht erreicht“
Sie hat nicht mal gefragt, sie geht einfach davon aus… Ich bin sicher, selbst wenn ich es erreicht hätte, würde sie mich garnicht aufschliessen.
Wir ziehen uns an und ich merke, dass sie sehr leger ist… Jeans, Pulli, Stiefel
„Hm, so leger heute? kein sexy Röckschen?“
Sie kommt zu mir, küsst mich und packt mich überraschen im Schritt, drückt meine Eier zusammen
„Du findest mich doch sowieso geil, egal was ich anhabe… oder nicht?“
Ich schlucke, kann nur krächzen „Ja.“
Darüber lacht sie „Na also, dann kann ich ja mal bequem gehen“
Wir fahren auf die Firmenveranstaltung und abends sitzen wir wieder auf der Couch. Es gab natürlich Bratwurst, Crepe etc. sodass wir abends keinen Hunger haben und uns nur Brote machen. Das heißt, ich mache Brote während Claudia auf der Couch entspannt. Als ich mich neben sie setze steht sie auf, dreht sich mit dem Rücken zu mir, knöpft ihre Hose auf, bückt sich nach vorne und sieht sie langsam runter. Dabei streckt sie mir ihren Prachtarsch entgegen, ich sehe dass sie ein durchsichtiges Spitzenhösschen an hat.
„Na, immer noch so unsexy?“ fragt sie keck
„Wow, das ist geil“ stöhne ich
„Ok, dann lass uns mal essen.“ Sie sitzt nur im Hösschen dort und wir essen gemeinsam, während wir irgend eine Serie im TV anschauen. Nach dem Essen sagt sie
„Räum mal den Tisch auf, die Unordnung hier nervt“
Ich räume alles zusammen und bringe es in die Küche. Als ich wieder komme sitzt sie wieder in Jeans da. Sie schaut mich dreist an
„Mir war kalt, außerdem hatte ich heute ja schon meinen Sex. Vielleicht morgen wieder“
Am Sonntag ist geplant, dass ihre Eltern zum Mittagessen kommen. Wir wollen an Weihnachten eine ganze Gans machen und wollen eine Art Generalprobe machen. Claudie verbringt den Vormittag in der Küche und ich helfe wo ich kann. Aber das ist eher eine Aufgabe für meine Eheherrin.
Eine halbe Stunde bevor die Eltern kommen sagt Claudia „Wir sollten uns mal langsam umziehen“ Ich ziehe einen Jeans uns einen Pulli an. Claudia hat einen locker sitzenden Faltenrock, einen roten Pulli und eine Strumpfhose an. Natürlich kann ich wieder nicht meine Finger von ihr lassen. Ich spüre den Strapshalter
„Wow, ist das der neue Body?“
„Das wirst Du wohl erst später erfahren. Meine Eltern sind gleich da, keine Zeit mehr für Sex.“
Ich darf also nicht wissen was sie drunter hat und das treibt mich natürlich in den Wahnsinn. Ihre Eltern kommen und wir haben einen sehr schönen Nachmittag. An einem Punkt geht Claudie in die Küche, die ich von meinem Platz einsehen kann, aber ihre Eltern nicht, da sie um die Ecke sitzen. Es dauert eine Weile bis Claudia wieder kommt und ich lehne mich zurück um in die Küche zu schauen. Da steht sie vorm Herd und schaut mich an. Langsam greift sie an ihren Rock und zieht ihn hoch… ich sehe ihre Oberschenkel, den Strapsansatz und dann die Strapshalter. Tatsächlich, sie hat den Body an, und zwar ohne Hösschen. Sie grinst mich geil an lässt den Rock wieder fallen und kommt zurück. Sie setzt sich an den Tisch als wäre nichts gewesen. Wir unterhalten uns noch und nach einiger Zeit fahren ihre Eltern nach Hause.
Kaum sind sie aus der Tür, will ich mich an Claudia ran machen.
„Nix da“ sagt sie, als sie mich weg drückt. „Du räumst jetzt auf, schau Dir mal die Sauerei an. Wenn alles blitzblank ist, darfst Du VIELLEICHT ran“
Sie geht ins Wohnzimmer, setzt sich hin, nimmt ihr Handy in die Hand und ignoriert mich komplett.
Ich mache mich also ans Werk. Ich spüle alle Töpfe, räume die Spülmaschine ein, spüle die Weingläser per Hand, wische den Tisch ab, mach den Herd sauber… ich bin bestimmt 45 Minuten beschäftigt.
Als ich gerade fertig werde kommt sie in die Küche und inspiziert sie fast. Dann nimmt sie mich an die Hand und wir gehen ins Schlafzimmer. Dort lässt sie ihren Rock fallen und es sieht so geil aus, wie sie in der Korsage vor mir steht. Ihre geilen Titten werden nach oben gedrückt und verschaffen ein Hammer Dekolté. Wir legen uns hin und küssen und streicheln uns. Sie drückt mich auf den Rücken
„Wollen doch mal sehen, wie geil Du bist.“
Dann packt sie wieder meine Eier, quetscht sie ein wenig, streichelt sie, spielt mit ihnen. Sie geht auch mit ihrem Finger zwischen meine arschbacken und tut so als würde sie meinen Schwanz wichsen, der ja im Käfig steckt. Das geht bestimmt 5 Minuten so, dann legt sie sich entspannt auf den Rücken
„Jetzt ich“
Ich küsse sie, ihren Hals, gehe zwischen ihre geilen prachtvollen Titten. Ich gehe runter zwischen ihre Nylonverpackten Beine, die sie schön für mich spreizt und lecke sie. Wir werden beide so geil, dass ich genau so laut stöhne wie sie, als sie zum Orgasmus kommt. Es ist echt krass, ich bin so daran gewöhnt, als ihr Lecksklave zu dienen, dass es für mich schon ein Höhepunkt ist, wenn sie einen Orgasmus hat. Ich komme hoch und wir küssen uns intensiv, stöhnen uns dabei gegenseitig in den Mund.
Sie drückt mich wieder auf den Rücken, flüstert „zeig mir wie geil Du bist“
Dann krault sie wieder meinen Hoden, leckt daran und fängt an, meinen Schwanz durch den Käfig zu lecken. Sie nimmt ihn sogar in den Mund und spielt an dem Loch an der Forderseite, durch das ich pinkeln kann und spielt mit ihrer Zunge an meiner Harnröhre. Oh Gott, was ein Gefühl Ich stöhne immer laute und fange an meine Hüften zu bewegen, ich habe das Gefühl ich komme bald und das obwohl ich noch im Schwanzkäfig stecke.
„Ja, los, zeig mir wie geil Du bist, loooos“ stöhnt sie während sie weiter an mir spielt, meine Brustwarzen kneift und mich immer geiler benutzt.
Nach mehreren Minuten, ich habe keine Ahnung wie lange es gedauert hat, hört sie ganz abrubt auf. Sie legt sich mit dem Rücken zu mir, kuschelt sich an. Dann sagt sie
„Bist wohl nicht geil genug, wenn Du nicht kommen kannst… dann halt nächstes Mal“
Ich will schreien und heulen, alles auf einmal. Ich liege da, stöhne noch vor mich hin, atme schwer meine Hüften bewegen sich noch. Sie drückt ihren Arsch gegen meinen verschlossen Schwanz und reibt sich daran, neckt mich noch weiter. Aber jeden Annäherungsversuch den ich starte wehrt sie ab. Sie lässt mich völlig kalt liegen. So liegen wir noch ca. 15 Minuten da, langsam beruhige ich mich wieder… dann steht sie auf und zieht sich an.
„Streng Dich mal an mit der Diät, dann darfst Du auch wieder raus“
Damit lässt sie mich liegen und geht in die Küche um sich einen Tee zu kochen.
Im Wohnzimmer unterhalten wir uns eine Weile über die geplante Woche. Sie sagt, dass sie ja jetzt Urlaub hat, vielleicht wird sie mich dann noch mal richtig benutzen. Am kommenden Wochenende planen wir ein Wochenendtrip nach Holland. Sie sagt
„Ich habe schon das Hotel gebucht. Deine erste Aufgabe ist schonmal nach Pärchenclubs, Pornokinos und sowas zu suchen.“
Ich starre sie erstaunt an
Sie grinst „Du willst doch schon länger in so einen Laden. Ich denke am besten geht sowas in einem fremden Land, wo wir niemanden kennen. Also streng DIch auch mal mit der diät an, wäre ja schade, wenn Du endlich in so einen Club darfst und dann nicht aus dem Käfig kannst oder?“
Als wir abends im Bet lieben und ich mir wieder alle möglichen Fantasien ausmale, was alles passieren könnte am kommenden Wochenende, bin ich selbst erstaunt, wie glücklich ich über Sklavenleben bin.

So, das war die vierte Woche. Wir fahren in der Tag am kommenden Wochenende nach Amsterdam. Würde mich über kommentare freuen, vielleicht kann ja jemand gute Swingerclubs, Pornokinos o.ä. empfehlen….

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