Langfristige Keuschhaltung

Auf Grund von Krankheit und verschiedenen Dienstreisen mussten wir unseren letzten Versuch abbrechen.
Für alle die sich interessieren, bitte lest die vorhergehenden Geschichten „Diät mit Keuschhaltung“.
Meine Frau war dann krank und ich musste für 2 Wochen verreisen. In der Zeit habe ich wieder 2,5 zugenommen. Jetzt starten wir von vorne.

Es handelt sich hier wieder um einen Erfahrungsbreicht, nicht um eine erfundene Geschichte. Ich werde wieder wöchentlich berichten wie es weitergeht. Ich schreibe den ersten Teil heute am 23.11., auch wenn wir erst am Wochenende angefangen haben.

Am Samstag vormittag sitze ich auf der Couch und schaue fern, Claudia ist auf dem Laufband. Als sie fertig ist und duschen will kommt sie vorher ins Wohnzimmer, komplett nackt. Natürlich sieht sie hammerscharf aus. Ich gehe zu ihr und wir küssen uns, ich streiche mit meinen Händen über ihren Körper und küsse ihren Hals, meine Atmung geht immer schwerer. Sie drückt mich weg, greift mit ihrer Hand in meinen Schritt und fühlt die massive Beule. Sie grinst, schaut mich an und sagt „Wieso ist der so hart? Du sollst ihn doch im Käfig verschliessen? Ich will das Du mir wieder willenlos gehorchst. Ich gehe duschen, wenn ich rauskomme bist Du besser verschlossen.“ Dann dreht sie sich um und geht arschwackelndins Bad. Ich stehe perplex da, 10000 Gedanken kreisen durch meinen Kopf. Meint sie das jetzt ernst? Ich krieg meine Riesenbeule doch so nicht in einen Schwanzkäfig verpackt. Das Wasser im Bad fängt an zu laufen, ich sollte mich beeilen. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole den Käfig raus. Das Schloß ist dran, aber kein Schlüssel… vielleicht hat sie ihn schon genommen? Ich hoffe es mal. Ich gehe nochmal schnell ins Gästebad und pinkel, wahrscheinlich das letzte Mal für eine Weile im Stehen wie ein Mann.
Dann nehme ich das Gleitmittel, streiche den Käfig ein und zieh den Ring über meine Eier. Der Schwanz ist immer noch ziemlich hart, sodass er kaum in den Käfig geht. Ich höre schon, wie das Wasser abgestellt wird. Verdammt… ich tue das erste was mir einfällt. Ich schlag mir dreimal kräftig mit der flachen Hand auf die Eier *klatschklatschklatsch* Das wirkt, es zieht mir durch die Hoden und in den Schwanz, sodass er sofort kleiner wird und in den Käfig geht. Ich verschließe das Schloß und bete das Claudia den Schlüssel hat.
Dann gehe ich wieder ins Wohnzimmer, sie geht wortlos ins Ankleidezimmer und ich höre wie sie sich die Haaremacht und rascheln als sie durch die Klamotten geht, die sie heute anziehen will. Dann kommt sie ins Wohnzimmer, geht an mir wortlos vorbei in die Küche. Sie trägt den Strapsgürtel den ich liebe mit schwarzen Nylons und einem Pulli mit V-Ausschnitt. Sie sieht meinen gierigen Blick und freut sich. Sie trinkt was in der Küche und geht wieder zurück ins Ankleidezimmer. Als sie rauskommt hat sie einen kurzen Jeansrock an und ein paar Stiefeletten. „So, wir fahren jetzt in die Stadt. Ich will bummeln und Du fährst mich“.
„Och nöö“ sag ich. „Ich hasse es zu bummeln.“
Sie zieht ihren Rock hoch, sodass ich die Strapse und das Spitzenhösschen sehen kann, dreht sich um und zeigt ihren Prachtarsch.
„Ich fahre jetzt in die Stadt, in diesem Outfit. Willst Du wirklich, dass ich das alleine mache? Du hast 2 Minuten Zeit, dann fahre ich los. Mit oder ohne Dich. Ich finde schon jemanden der meine Einkäufe bezahlt, meinst Du nicht?“ Ohne eine Antwort abzuwarten geht sie nochmal in die Küche und packt ihre Handtasche.
„Ach komm“ sag ich „Das traust Du Dich eh nicht.“
Sie dreht sich um und schaut erbost, ich weiß nicht ob es Spaß oder Spiel ist
„Sag das nochmal, und ich trage ab jetzt immer Strapse, auf der Arbeit, beim Einkaufen usw. Außer wenn ich mit Dir unterwegs bin, dann trage ich Jeans und Turnschuhe. 2 Minuten“
Ich renne förmlich ins Ankleidezimmer, ziehe mir schnelle eine Jeans an und komme wieder raus.
„Na gut, Du darfst mit“ sagt sie. Wir gehen zum Auto und fahren in die Stadt, die ganze Zeit denke ich drüber nach was für eine scharfe Braut ich dabei habe. Unterwegs entscheiden wir spontan was einfaches zu kochen, dass nur in den Backofen muss. Als wir heimkommen setzt sie sich auf die Couch „Mach schonmal essen, bringe mir aber vorher ein Glas Sekt. Dann kannst Du kochen“. Ich mache eine Flasche auf, bringe ihr ein Gla Sekt. Als ich ins Wohnzimmer komme hat sie den Rock ausgezogen und liegt nur im BH, Strapsgürtel und Hösschen auf der Couch.
„Was ist, mach das Essen, es gibt noch mehr zu tun!“
Ich gehe in die Küche, stelle das Essen in den Backofen und komme zurück ins Wohnzimmer. Sie sitzt breitbeinig auf der Couch, die Füße auf dem Couchtisch.
„Das Essen dauert nicht lang, aber Du kannst es mir ja schnell besorgen“
Ich knie mich vor ihr auf den harten Boden, küsse ihren Hals, ihren Mund, und gehe langsam runter Richtung Brüste. Sie legt die Hände auf meine Schultern und drückt mich runter zu ihrer Muschi. Wow, sie ist richtig in Fahrt heute, das macht mich geil. Ich fange an ihren Kitzler zu küssen, spiele mit meiner zunge daran. Sie stöhnt leise auf „Mjaaa, das ist geil, mach es mir“. Ich lecke ihre Schamlippen und schmecke ihren Saft, es ist herrlich. Dann sauge ich an ihrem Kitzler und spiele mit meiner Zunge immer schneller daran. Ich höre ein Schlürfen und schaue auf, sie nimmt einen Schluck aus ihrem Sektglas. Unfassbar, sie sitzt da, schlürft ihren Sekt während ich auf dem harten Boden knie und es ihr mit meiner Zunge besorge. Der Gedanke macht mich aber irgendwie geil und ich sauge heftiger an ihrem Kitzler, sie stöhnt noch lauter auf. Es dauert nicht lange und sie kommt heftig zum Orgasmus…. während ich noch da knie trinkt sie wieder aus ihrem Glas und stöhnt genüsslich. „Mhhmm, das hast Du gut gemacht.“ Mein Kopf noch zwischen Ihren Beinen schaue ich hoch und sie reicht mir das leere Glas „Auffüllen bitte, dann Tisch decken“ Ich muss ziemlich überrascht dreinblicken denn sie lacht laut „Hihi, ach komm, ich lass Dich doch nicht gleich am ersten Tag wieder raus. Ich glaub nichtmal dass ich Dich dieses Wochenende rauslassen werde. Mal schauen wie Du Dich anstellst.“
Ich gehe perplex in die Küche, fülle das Glas auf, komme zurück ins Wohnzimmer aber sie ist nicht da. Wahrscheinlich macht sie sich frisch. Als sie wieder ins Wohnzimmer kommt trägt sie eine Jeans und dicke Socken „So jetzt machen wir es uns bequem“. Nach dem Essen gehen wir früh ins Bett und ich frage mich, wie es wohl weitergeht.
Am Sonntag steht sie vor mir auf, ich höre wie sie im Bad ist. Dann stehe ich auch auf, mache mich frisch, ziehe mich an. Im Wohnzimmer angekommen trägt sie wieder einen sehr kurzen Rock, mit blickdichter Strumpfhose.
„Heute will ich einen Spaziergang machen, lass uns fahren.“
„Dieses Mal keine Strapse?“ lächel ich sie an
Sie grinst und spreizt ihre Beine, ich sehe dass sie eine Strumpfhose an hat, die im Schritt offen ist.
„Nee, nur eine Art von Strumpfhose die ich zukünftig immer tragen werde“
Wow, sie geht wirklich zur Sache dieses Mal. Wir gehen spazierne und als wir heimkommen sagt sie „Mach es Dir ruhig bequem, ich such mal noch ein Rezept für das Abendessen morgen raus.“
Ich gehe an meinen PC und stöber ein bischen im Internet rum. Wir essen Abends eine Kleinigkeit vor dem Fernseher und ich merke dass sie müde wird. Ich streichel ihr Bein und mache ein paar Annäherungsversuche aber sie lässt mich abblitzen.
„Ich bin heute nicht mehr in Stimmung, Schatz“ sagt sie
„Ich schon“ grinse ich sie an
Sie grinst zurück, lehnt sich rüber und wir küssen uns lange und intensiv. Meine Atmung geht immer schwerer, sie löst sich von mir, schaut mich an und sagt „Du hast aber nichts zu sagen.“
Dann steht sie auf „So mein Sklave, räume hier noch auf und mach die Küche sauber bevor Du ins Bett kommst. Ich geh schonmal schlafen.“
Dann geht sie ins Schlafzimmer und legt sich ins Bett. Ich räume noch auf und folge ihr dann. Als ich ins Bett komme schläft sie schon tief und fest. Frustriert und aufgegeilt liege ich noch länger wach und versuche einzuschlafen.
Am Montag fährt sie auf die Arbeit, ich arbeite im Home-Office. Als sie ankommt schickt sie mir eine Nachricht
„Das essen ist teilweise vorbereitet. Ich komme nachher heim, gehe auf’s Laufband und dann essen wir. Sieh zu, dass Du es für 19:30 vorbereitest. Vielleicht kriegst Du heute eine Belohnung, wenn alles in Ordnung ist.“
Ich mache mich sofort daran alle Vorbereitungen zu treffen, ich räume auch die Wohnung komplett auf und halte alles sauber, damit sie ja zufrieden ist. Abends kommt sie heim und macht Sport. Als sie duschen geht, bin ich am Kochen.
„Sehr schön mein Schatz, sieht alles sehr gut aus“
Ich freue mich schon, was es wohl für eine Belohnung geben wird. Ich höre wie sie duscht und kurz darauf kommt sie aus dem Bad. Sie hat nur ein Spaghetti-Shirt und ein durchsichtiges Nylon-Höschen an. Sonst nichts. Ich kann es kaum fassen wie heiß sie aussieht.
„So, tisch mal auf, ich hab Hunger“ grinst sie mich an. Mein Schwanz zuckt heftig im Käfig beim Versuch hart zu werden.
Wir essen und unterhalten uns nett, dann sagt sie
„Mach mal die Küche sauber, ich trinke noch meinen Wein aus“
Ich stelle mich in die KÜche und spüle, putze den Herd, während sie noch am Esstisch sitzt, ihren Wein trinkt und von ihrem Tag erzählt. Anschließend ziehen wir ins Wohnzimmer um. Dort steht eine Flasche Massageöl
„Massier mir mal die Beine, sie tun ganz schön weh vom Laufen“
Ich schmiere mir das Öl auf die Hände und reibe ihre Bein ein, danach massiere ich sie lange und ausgiebig, bestimmt eine halbe Stunde. Sie spreizt die Beine leicht während ich massiere und ich kriege einen geilen Blick auf ihre Möse, nur durch das durchsichtige Hösschen bedeckt. Ich werde so geil dabei und streiche immer wieder „aus Versehen“ über ihren Schambereicht während der Massage. Nach einer halbe Stunden ziehe ich ihr das Hösschen aus und sie lässt es zu. Ich knie mich vor sie und lecke sie wieder ausgiebig. So geil wie ich bin kann ich nicht genug von ihrem geilen Mösensaft kriegen. Ich muss dieses Mal richtig lange lecken bis sie kommt, bestimmt 10 Minuten, aber es ist geil für uns beide. Nachdem sie gekommen schlägt sie sofort ihre Beine übereinander
„So, das war Deine Belohnung. Du durftest es mir machen“
Dann schaltet sie den Fernseher ein und schaut es läuft. Ich bin immer noch auf den Knien und total geil, ich beuge mich rüber und will sie küssen, das macht sie immer scharft. Sie dreht ihren Kopf weg
„Nein hab ich gesagt! Das war es für heute, wir gehen gleich ins Bett. Du hast ja wieder so zugenommen, wenn Du bis Samstag auf 87 kg runter bist, darfst Du vielleicht raus. Aber auch nur, wenn sonst alles zu meiner Zufriedenheit ist“
Wow, so „kalt“ war sie ja noch nie, das ich sie nicht mal küssen durfte. Und ich muss in 5 Tagen 1 kg abnehmen….Ihr scheint das Spiel auch immer mehr Spaß zu machen. Wenn sie es als Belohnung für mich sieht, es ihr machen zu dürfen, werde ich vermutlich nicht in absehbarer Zeit mal kommen dürfen. Das werden ein paar spannende Wochen….

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