Lauras Gangbang – Teil 2

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Lauras Gangbang – Teil 2

Ich war zu diesem Zeitpunkt schon über ein Jahr mit Laura zusammen und wir waren inzwischen verlobt, als sie mir von dem Abenteuer im Sexladen erzählte. Unser Liebesleben war trotz des eingekehrten Alltages auch weiterhin sehr ausgeprägt und mit vielen Experimenten gewürzt, doch diese Geschichte sollte das alles noch auf eine neue Stufe heben.

Schon vorher hatte sie immer wieder ein wenig von ihren vergangenen Abenteuern und teilweise auch Ausschreitungen erzählt, zum Beispiel die Sache während der Schulfahrt. Da sie wusste das mich – und auch sie – die Geschichten ziemlich erregten nutze sie diese meistens um die nächste Runde des Abends einzuleiten, was auch sehr gut funktionierte.
Teilweise funktionierte diese Methode sogar so gut, dass wir schon während ihrer Erzählung übereinander herfielen und sie erst weitererzählen konnte als wir beide total ausgepowert neben- oder aufeinanderlagen.
Dieses mal jedoch erreichte Laura mit ihrer Beichte ein ganz neues Level, als wir abends zusammen auf dem Sofa lagen und sie anfing zu erzählen, wie sie 16 Kerle an einem einzelnen Abend in einem Sexshop befriedigte.
Zunächst konnte ich mich einfach nicht dazu durchringen die Geschichte zu glauben. Laura ist zwar bei weitem kein Mauerblümchen und alles andere als ein Unschuldsengel. Aber die Sache mit dem Gloryhole wollte für mich einfach nicht zu ihr passen.
Erst als sie mir das Video zeigte, welches sie später von dem Ladenbesitzer erhalten hatte, konnte beziehungsweise musste ich ihr glauben. Wegen meiner Ungläubigkeit hatte sie eine externe Festplatte geholt, welche ich vorher noch nie gesehen hatte. Sie schloss diese an den Fernseher an und startete eines von zahlreichen Videos nachdem sie es sich neben mir wieder gemütlich gemacht hatte.
Meine bezaubernde und künftige Frau als wildes Luder zu sehen, welches die Schwänze fremder Kerle gleich im Dutzend zum eigenen Lustgewinn nutzt, traf mich in diesem Moment doch sehr stark.
Der Unglaube wich ziemlich schnell einem starken Schock, denn so hemmungslos hätte ich Laura niemals eingeschätzt. Doch schon wenig später wich auch dieser Schock einer immer größer werdenden Erregung, welche ich mir einige Zeit selbst nicht erklären konnte.
Für diesen Abend verdrängte ich jedoch vorerst die ganzen Gedanken über dieses Video und widmete mich Laura, welche scheinbar auch stark erregt war, da sie kaum ruhig sitzen konnte.
Als ich wortlos aufstand und den Fernseher abschaltete schaute sie mich mit großen Augen an und ich wusste in diesem Moment genau in welche Richtung diese Runde gleich gehen würde.

Ich griff ihre Beine und zog sie mit sanfter Gewalt bis an die Armlehne des Sofas, wo ich ihr die Hose samt Slip ohne große Umschweife auszog. Sie spielte dabei weiterhin das kleine, unschuldige Mädchen, welches nicht weiß was sie tun soll.
Während ich sie ermahnte ruhig zu sein öffnete ich meine Hose und holte meinen bereits steinharten Penis hervor. Laura flehte ein wenig, dass ich sie doch bitte gehen lassen möge und dass sie doch nichts getan hätte, doch der Glanz in ihren Augen verriet sie.
Deshalb zog ich ihr Becken noch etwas mehr zu mir und prüfte mit meinen Fingern kurz ob sie feucht genug war. Auch wenn ich sie gleich etwas härter anpacken würde wollte ich ihr ja keine Schmerzen zufügen.
Wie gewohnt war sie bei solchen Spielchen und nach einer ihrer Beichten eher als pitschnass zu bezeichnen, weshalb ich ohne weitere Umschweife bis zum Anschlag in sie eindrang. In diesem Moment war da kein Gedanke an Vorspiel, Zärtlichkeit oder sonstiger Erotik, sondern einfach nur purer Sex.
Laura wimmerte gespielt, dass sie das nicht wollen würde und ich sie doch bitte gehen lassen solle woraufhin ich ihr sagte, dass sie ein böses Mädchen sei und somit die Konsequenzen zu tragen habe. Mich ließ diese warme feuchte natürlich auch nicht kalt, weshalb ich bei jedem Stoß selbst leicht stöhnte.
Sie wollte gerade noch etwas erwidern, als ich anfing wild in sie zu stoßen. Ihr gerade begonnener Satz ging deshalb in ihrem Aufstöhnen unter und ich ließ sie in den folgenden Minuten auch gar nicht mehr dazu kommen einen neuen Protest anzufangen.
Auch wenn ich in diesem Moment primär meine eigene Befriedigung im Sinn hatte schien es Laura zu gefallen, denn sie kreuzte ihre Beine hinter meinem Rücken und drückte mich so immer noch etwas stärker in sich. Ihr Gesicht wurde auch immer stärker gerötet, was mir zeigte das sie kurz vor einem Orgasmus stand.

Ich war auch kurz vorm kommen, weshalb ich mich aus ihr herauszog und mich neben ihr Gesicht stellte. Während ich mich mit der linken Hand zum Orgasmus wichste griff ich zwischen ihre Schenkel und bescherte ihr mit wenigen Handbewegungen die Erlösung, was in einem starken Orgasmus ihrerseits resultierte.
Das war jedoch genau das worauf ich gewartet hatte und so ergoss ich meine gesamte Ladung über ihr im Orgasmus verzerrtes Gesicht. Die ersten Spritzer trafen ihre Nase und ihren Mund, landeten aber auch zu einem guten Teil auf ihrer Wange und den Haaren.
Laura war anscheinend nicht darauf gefasst gewesen, denn sie zuckte kurz zusammen und riss ihre Augen für einen kurzen Augenblick auf. Allerdings kam da gerade der nächste Schub, welcher sich quer über ihre Augen legte, weshalb sie diese schnell wieder zusammenkniff.
Als ich mich ausgespritzt hatte waren sowohl ihr Gesicht als auch ihre Haare über und über mit meinem Saft benetzt. Sie wischte sich meinen Samen von ihren Augenlidern und blickte mich vorwurfsvoll an. Jedoch hielt sie diesen Blick nicht lange durch, denn sie leckte meinen Saft von ihren schlanken Fingern und schloss genießend die Augen.

Da wir nun beide vor dem Zubettgehen eine Dusche nötig hatten half ich ihr auf und wir gingen gemeinsam ins Badezimmer. Dabei kamen wir jedoch an der soeben zweckentfremdeten Armlehne vorbei, welche nass glänzte. Auf dem Boden zeigte sich eine große Pfütze, was Laura die Schamesröte ins Gesicht trieb. Nach über einem Jahr voller Abenteuer mit mir hätte ich nicht erwartet diesen schuldbewussten Gesichtsausdruck noch einmal bei ihr zu sehen.
Ich grinste sie jedoch nur an und führte sie in das Badezimmer, wo wir uns gemeinsam und auch gegenseitig wuschen. Entgegen unserer sonstigen Gewohnheiten beließen wir es dieses mal jedoch bei sanften Streicheleinheiten. Anschließend gingen wir sofort ins Bett, wo Laura kurze Zeit später an meiner Seite tief eingeschlafen war.
Ich konnte jedoch nicht so schnell einschlafen, da mir das Video und die darin gesehenen Sachen einfach nicht aus dem Kopf gingen. Eigentlich dachte ich zunächst Eifersüchtig zu sein, was im Prinzip schwachsinnig ist, da wir beide kein Geheimnis aus unserem vorherigen Sexleben machten.
Allerdings merkte ich, wie mich der Gedanke, meine baldige Frau mit anderen Männern zu teilen, einfach nicht mehr kalt ließ.

Am nächsten Morgen wachte ich mit Laura zusammen auf, blieb jedoch noch ein wenig liegen. Im Gegensatz zu ihr hatte ich an diesem Freitag frei, da das aktuelle Projekt am gestrigen Tag fertig geworden war und der neue Auftrag noch nicht komplett in trockenen Tüchern war.
Ich wollte zunächst nach einem kleinen Frühstück die Spuren des gestrigen Abends beseitigen, als ich die Festplatte von gestern bemerkte. Sofort sprangen meine Gedanken wieder darauf um Laura mit einem oder mehreren Kerlen zu teilen und alle guten Vorsätze für den Tag waren vergessen.
Ich stellte den Fernseher an und startete das Video vom vorherigen Abend erneut. Dieses mal jedoch war ich nicht durch meine Gefühle abgelenkt und so konnte ich mich auf das Geschehen und auf Laura konzentrieren.
Anfangs war da auf ihrem Gesicht eine merkliche Unsicherheit und Neugierde zu sehen, welche sich Stück für Stück – oder sollte ich besser sagen Schwanz für Schwanz? – in pure Lust wandelte. Gegen Ende des Videos schien Laura sich in einem wirklichen Sexrausch befunden zu haben, denn sie ging von Orgasmus zu Orgasmus über.
Mich hatte das Video auch dieses mal nicht kalt gelassen, weshalb ich mit einer geradezu schmerzhaft harten Latte auf dem Sofa saß.
Im Gegensatz zum Vorabend war ich nicht so extrem abgelenkt gewesen und so viel mir auch die Visitenkarte auf, welche sie von dem Typen mit dem Monsterschwanz bekommen hatte. Ob Laura den Typen wohl mal angerufen hatte?
Da ich neugierig war öffnete ich eine weitere Datei mit dem Titel „heiße Blonde“. Ich bemerkte dabei, dass nur die Videos von Laura und ihrer Chefin mit Namen versehen waren, die restlichen Videos enthielten keine Namen.
Ich sah nun wie ein etwa 18 jähriges Mädchen sehr unsicher in eine der Kabinen kam.
Die kleine hatte sich wirklich sexy, fast schon nuttig angezogen. Ihr Rock ging nur knapp über den Hintern und ihr Hemd, welches sich stark über ein paar geradezu gigantische Brüste spannte, war sehr weit aufgeknöpft. Laura hatte schon wirklich große Brüste, doch die Kleine hatte wohl bei der Genverteilung mit beiden Armen gewunken und geschrien, als es um die Größe der Brüste ging. Ihr Gesicht wirkte geradezu unschuldig, doch der Eindruck wurde sofort wieder zerstört, da man in einer weiteren Ansicht sehen konnte das sie unten ohne rumlief.

Kurz nachdem sie sich gesetzt und einen Film gestartet hatte kam auch schon der erste Schwanz in die Kabine, welchen sie sich zunächst vorsichtig anschaute als ob sie noch nicht viel Erfahrung mit Sex hätte.
In der folgenden dreiviertel Stunde konnte ich sie jedoch dabei beobachten wie sie massenhaft Schwänze blies, einige ohne Kondom abritt und sich auch von 2 extra großen Exemplaren besamen ließ. Einige andere Kerle ließ sie einfach zwischen ihre Brüste spritzen, als ob es das natürlichste der Welt wäre.
Das mich das Video aufs extremste erregte und ich in den knapp fünfzig Minuten gleich 2 mal abspritzte muss ich hier wohl kaum weiter betonen.
Spätestens als die Kleine völlig mit Sperma verschmiert die Kabine verließ als ob nichts passiert wäre war für mich klar das ich Laura unbedingt auch mal in einer der Kabinen erleben möchte.
Nein ich musste sie so erleben! Nur wie?

Ein kurzer Blick auf die Uhr ließ mich jedoch fürs Erste von diesem Gedankengang abkommen, da meine Liebste in weniger als 2 Stunden von ihrer Arbeit kommen würde.
Da ich ihr nicht erklären wollte warum ich auf ihrer Festplatte rumgestöbert hatte machte ich mich daran das Wohnzimmer zu putzen und meine Spuren zu beseitigen. Ich wollte vorerst abwarten, ob sie mir weitere Videos von sich aus zeigen würde. So könnte ich vorsichtig abtasten wie sie zu diesem Thema stand.
Nachdem ich das Haus ein wenig auf Vordermann gebracht hatte machte ich mich auf meine Süße abzuholen. Da es ein schöner Spätsommertag war wollte ich mich mit ihr mal wieder in die Eisdiele von damals setzen um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. So wartete ich ein paar Meter vor der Praxis, bis sie dabei war die Tür abzuschließen.

„Na schöne Frau, darf ich dich ein wenig entführen?“, sprach ich sie von hinten an.
Sie drehte sich mit einem breiten Grinsen um und schaute mich einige Augenblicke nur an.
„Ist dir eigentlich bewusst, dass du damals an der selben Stelle standest und mich reichlich stammelnd um eine Art Date gebeten hast, kurz nachdem ich dich…erleichtert hatte?“, fragte sie mich kichernd und umarmte mich schwungvoll.
Tatsächlich war es ja damals so abgelaufen, was ich schon erfolgreich verdrängt hatte. Ich nahm Lauras Hand und wir schlenderten zu der Eisdiele, wo sie mich damals nach einer Weile erlöst hatte, da ich kein Gespräch auf die Reihe bekommen hatte.
Genau wie damals setzten wir uns in die Ecke unter den alten Baum. Dieses mal jedoch suchten wir sofort den gegenseitigen Körperkontakt, der uns inzwischen so vertraut und wichtig war. Eng aneinander gekuschelt sprachen wir über dies und das. Wie unser Tag war, was wir später noch machen wollten und was wir für das Wochenende geplant hätten.

Auf dem Heimweg sprach Laura zu meiner Überraschung den gestrigen Abend an, wie ich zu der Beichte und dem Video stand. Ich erzählte ihr also von meinen Gefühlen am Vorabend, dass ich zunächst dachte Eifersüchtig zu sein was aber schnell in Erregung umschlug.
Das ich sie am liebsten direkt dieses Wochenende in den Sexshop begleiten würde ließ ich vorerst außen vor und beschrieb es mit einer guten Portion Verwirrung.
Auf mein abgemildertes Geständnis hin schaute sie mich wieder mit ihrem abschätzenden Blick an, welchen ich bei unserem ersten Date so oft zu sehen bekommen hatte. Sie suchte, nachdem sie mich beim Spazieren eine Weile angeschaut hatte, ein wenig meine Nähe und meinte irgendwann nebenher und ganz unauffällig das wir abends ein paar der anderen Videos anschauen könnten. Eventuell würde mir das bei meiner Verwirrung helfen.
Nun war es an mir Laura verwirrt anzuschauen. Wer versuchte jetzt eigentlich wen dazu zu bekommen einem Abenteuer im Sexshop zuzustimmen? Anscheinend hatten wir beide ähnliche Absichten, was ich jedoch vorerst für mich behielt.

Abends saßen wir in eine Decke eingemummelt auf dem Sofa und schauten uns drei weitere Videos an.
Nach kurzer Zeit spürte ich wie Laura meine Lendengegend streichelte und dabei schnell auf meine Erektion stieß. Jedoch beachtete sie diese zunächst nicht und streichelte mich weiter. Anscheinend gibt es durchaus mehr Damen als gedacht, die sich von fremden Leuten besamen lassen. Denn genau wie heute Mittag die Blondine sahen wir gerade einer weiteren Frau dabei zu wie sie sich abfüllen ließ.
Sie beließ es jedoch nicht bei ein oder zwei Ladungen, sondern ließ nahezu jeden Schwanz in sich spritzen den sie erreichen konnte. Von Geschlechtskrankheiten hatte sie scheinbar noch nicht besonders viel mitbekommen.
Jedoch erregte mich die Vorstellung, einfach so in jemanden abzuspritzen schon recht stark, was sich in einem Zucken meines Penisses bemerkbar machte. Da Laura mich noch immer sanft streichelte musste sie dies natürlich mitbekommen haben, was mich einen kurzen Blick zu ihr werfen ließ.
Laura blickte jedoch weiterhin konzentriert auf den Fernseher, wobei sie sich auf die Lippe biss. Eine direkte Reaktion auf mein Zucken ließ sie nicht durchschimmern oder ich konnte sie einfach nicht entdecken.
Wie dem auch sei, ich hielt die leichten Berührungen von ihr langsam nicht mehr aus, weshalb ich meine Hand bei ihr auf Wanderschaft schickte.
Kaum in ihrer Hose angekommen empfing mich eine warme Feuchte, wodurch ich ohne größere Probleme gleich mehrere Finger in Laura eintauchen lassen konnte.
„Na, bist du etwa erregt?“, fragte ich sie mit einem Schmunzeln, wobei ich sie weiterhin zärtlich fingerte.
„Nur ein ganz kleines bisschen würde ich sagen“, alberte sie rum, wobei sie die Decke von uns schob.
Ehe wir uns versahen hatten wir uns beide ausgezogen, doch wenn ich dachte wir würden uns hier und jetzt die Seele aus dem Leib vögeln lag ich falsch.
Laura stand auf und rannte laut kichernd vor mir weg, bis ich sie in der großen Dusche im Bad endlich zu fassen bekam.
Damit sie nicht wieder wegrannte drückte ich sie gegen eine der Glasscheiben und rieb mich an ihrem Hintern. Ich stellte noch die Dusche an um uns warmzuhalten, wobei ich versehentlich einen Schwall kaltes Wasser über uns sandte was Laura zum Aufquietschen brachte. Jedoch fand ich schnell eine angenehme Temperatur und widmete mich wieder dem wundervollen Körper vor mir.

„Schließ‘ die Augen und stell dir vor ich würde auf der anderen Seite der Scheibe sitzen und dich beobachten, wie du von einem fremden Typen gevögelt wirst!“, raunte ich meiner Süßen in ihr Ohr und drang mit einem laut klatschenden Stoß tief in sie ein.
Als Antwort auf diese Fantasie stöhnte sie nur laut auf und flüsterte leise: „Oh ja! Fick mich und besame mich während mir mein Verlobter zuschaut!“.
Anscheinend fand auch sie diese Fantasie sehr geil, denn wenige Augenblicke später erzitterte sie bereits unter einem leichten Orgasmus.
Ich stieß sie jedoch mit nur wenig Rücksicht weiter, wodurch sie immer stärker gegen die kalte Glasscheibe gedrückt wurde. Zum Einen verlängerte ich so ihren Orgasmus etwas und zum Anderen brachte ich sie direkt wieder auf den Weg zum nächsten Höhepunkt.
Im Spiegel an der Wand konnte ich sehen wie ihre Brüste am Glas im Rhythmus meiner Stöße platt gedrückt wurden, wobei sich ihre Nippel und die beiden Piercings deutlich in das Fleisch drückten.
Mir gefiel dieser Anblick ziemlich gut, weshalb ich anfing ihre Brüste mit meinen Händen zu kneten. Dabei ging ich nicht so zärtlich ran wie sonst, sondern war etwas gröber und fordernder, als ob ich tatsächlich ein Fremder wäre, der diese Prachtexemplare zum ersten Mal genießen darf.
Unverändert legte ich mit meinen Stößen dabei ein schnelles Tempo vor, wobei ich ab und an auch mal nur ganz kleine Bewegungen direkt am Eingang ihrer Grotte vollführte.
Als ich merkte wie es mir kam drückte ich Laura noch einmal etwas stärker gegen die Scheibe und raunte ihr ins Ohr. „Oh ja du Fickstück, jetzt komme ich tief in dir und dein Typ sieht dabei zu wie ich dich Schlampe abfülle!“
Diese Vorstellung stieß sie nun ebenfalls erneut über die Kante und so erlebte sie ihren dritten Orgasmus in kürzester Zeit, während ich mich tief in ihr ergoss.
Als ich mich tief in ihrem Becken ausgespritzt hatte fing ich wieder mit leichten Fickbewegungen an, was einen Teil meines Saftes mit leisen Geräuschen aus ihr herausdrückte.
Jedoch schaffte ich es, gerade durch die mehrfache Solobeschäftigung heute Mittag, nicht lange hart zu bleiben, auch wenn ich Laura gerne noch etwas weiter gevögelt hätte.

Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten seiften wir uns unter stetigen Küssen gegenseitig ein und gingen nach einer ausgiebigen Dusche in unser Bett. Ich hatte mich gerade auf die Seite gerollt um das Licht zu löschen, als Laura mich von hinten fest umarmte.
„Danke das ich so viel mit dir erleben darf. War das eben in der Dusche eigentlich ein Hinweis, den wir umsetzen sollten oder soll das eine Fantasie bleiben?“, schnurrte sie mir ins Ohr, während sie ihren Oberkörper an meinem Rücken rieb.
„Mh, schauen wir mal. Ich denke aber das wir es langsam angehen lassen sollten, damit wir rechtzeitig unsere Grenzen finden“, antwortete ich, während ich die Rückenmassage mit Lauras Brüsten genoss.
Der kleine Löffel zu sein war zwar ungewohnt, aber es war trotzdem auch mal schön. In diesem Moment fiel für mich die Entscheidung in der kommenden Woche den Sexladen gemeinsam mit Laura zu besuchen. Ich konnte es kaum abwarten zu sehen was alles passieren würde.

Am nächsten Freitag wollte ich die Fantasie mit dem Gloryhole endlich umsetzen. Deshalb stellte ich einen Strauß Blumen auf den Tisch und legte eine Karte dazu in der stand, dass wir uns gegen 18 Uhr in der Stadt treffen würden und sie sich sexy anziehen soll.
Um keine großen Fragen beantworten zu müssen hielt ich mich den ganzen restlichen Tag in der Stadt auf und wartete in einem nahegelegenen Café in der Nähe des Treffpunktes.
Durch ihre rote Mähne stach Laura sofort aus der Menschenmenge heraus. Selbst wenn sie nicht so auffallend sexy gekleidet gewesen wäre, wäre sie mir direkt ins Auge gesprungen.
Sie trug das Outfit vom ersten Abend in Finnland, als wir das erste mal miteinander schliefen. Dieses mal jedoch hatte sie es noch durch passende Handschuhe und etwas Schmuck ergänzt, was sie noch einmal wesentlich auffälliger machte.
Als ich sie zur Begrüßung umarmte und küsste konnte ich zahlreiche eifersüchtige Blicke anderer Leute sehen, was mich zum Grinsen brachte. Ja, ich hatte mit meiner Süßen schon verdammt viel Glück.
Wir gingen zunächst in einem guten Restaurant essen, da es ein anstrengender Abend für Laura werden sollte. Auf die Frage was es zu feiern gäbe zuckte ich nur mit den Schultern und meinte das sie sich überraschen lassen soll. Dies brachte mir einen leichten Schlag auf den Arm und ein gespieltes Schmollen ein, welches Laura jedoch nicht besonders lange durchhielt.
Im Laufe unseres Dinners vergaß Laura zunehmend das da später wohl noch etwas war und so genossen wir den Abend ausgiebig.
Nach dem Essen, es war bereits kurz vor 21 Uhr, ließen wir uns mit dem Taxi in die Nähe des Ladens bringen, wobei ich extra ein paar Querstraßen vorher aussteigen wollte. Laura sollte ja nicht sofort meinen Plan bemerken.
Als wir dann plötzlich vor dem Schaufenster des Shops standen bekam Laura große Augen. Spätestens jetzt wusste sie worauf es hinauslaufen würde.
Ich bemerkte ein kurzes Zögern ihrerseits. Doch als ich sie gerade fragen wollte ob alles in Ordnung sei nahm sie meine Hand und zog mich in den Eingang.
Wir betraten also den Laden und schauten uns zunächst ein wenig um, wobei Laura in ihrem Kleid sehr fehl am Platz wirkte. An der Kasse stand ein recht dicklicher, älterer Typ. Der Beschreibung von Laura nach musste es sich jedoch um den Inhaber handeln, denn die Beschreibung passte zumindest was das Gesicht betraf.
Wir schauten uns die angebotenen Waren eine Weile an und ich nahm einen per Handy fernsteuerbaren Klitoris-Vibrator, da mir die Idee sehr gefiel. Im Prinzip war es nicht mal ein richtiger Vibrator, sondern eher eine Einlage für das Höschen.

Laura meinte zu dem Kerl während ich bezahlte, dass er das Prozedere ja kenne und sie gerne dann auch die neuen Videos seit dem letzten Besuch haben würde.
Zu meinem Erstaunen ging der Typ direkt auf die Forderungen ein und empfahl uns Kabine 3 zu nehmen, da diese etwas größer sei.
Arm in Arm schlenderten wir in den hinteren Teil des Ladens, vorbei an einigen Typen. Um ausreichende Kundschaft brauchte ich mir also keine Gedanken machen, zumal der Besitzer nicht gerade leise gesprochen hatte.
Die Kabine war tatsächlich etwas größer als das, was ich in Lauras Video gesehen hatte. So konnten wir uns beide halbwegs frei bewegen. Auch war die Kabine erstaunlich sauber, was uns recht gut gefiel.
Ich schloss die Tür hinter uns und fütterte die Maschine mit ein paar Münzen. Jedoch war mir das Video herzlich egal und so stellte ich den Fernseher stumm.
Ich nahm Laura bei den Schultern, drückte sie leicht gegen eine der Wände und fing an sie zu küssen. Sie genoss meine Behandlung sichtlich und wenige Augenblicke später waren wir in einem tiefen Zungenkuss versunken.
Als ich meine Hände auf Wanderschaft schickte konnte ich deutlich Lauras harte Knospen fühlen. Anscheinend machte uns dieser verruchte Ort, die Gewissheit gefilmt zu werden und die Vorstellung, was noch alles folgen könnte, ziemlich an.
Laura ging langsam in die Knie und öffnete meine Hose so weit, dass sie an meinen Luststab gelangen konnte. Durch die Vorstellung, meine Liebste gleich mit fremden Schwänzen hantieren zu sehen, war ich bereits sehr hart, was ihr meine Latte sofort entgegen springen ließ.
Sie fing jedoch nicht direkt an mich zu blasen sondern platzierte viele sanfte Küsse auf dem Schaft und der Eichel. Als sie auf der Unterseite des Schaftes angekommen war saugte sie sich kurz an meiner Wurzel fest, wodurch mein Glied auf ihrem Gesicht lag. Ich hoffte in diesem Moment das eine der zahlreichen Kameras diese Perspektive gut einfangen würde, der Anblick war einfach zu geil.
Anschließend ließ sie ihre Zungenspitze an meinem Phallus entlanggleiten, bis nur noch die Eichelspitze auf ihrer Zunge lag. Laura wusste einfach wie sie mich in den Wahnsinn treiben kann.

Gerade als sie zur nächsten Stufe übergehen wollte schob sich ein stattliches Gerät direkt neben ihren Kopf aus der Wand und berührte leicht ihr Ohr. Anscheinend hatte der Besitzer sich unsere kleine Show durch das Loch ein wenig angeschaut, denn aus der Eichel kam ein kleiner aber stetiger Strom von Vorsaft.
Laura stand deshalb auf, gab mir einen innigen Zungenkuss und schaute mir anschließend noch einmal tief in die Augen, um sich zu versichern das ich mit den folgenden Erlebnissen einverstanden war.
Ich strich ihr zur Bestätigung noch einmal über die Wange und setzte mich dann, weiterhin mit einer steinharten Erektion gewappnet, in den Ledersessel, welchen ich kurzerhand vor die Tür schob damit ich Laura besser beobachten konnte.
Als ich saß und sie sich versichert hatte das ich alles sehen konnte ging sie vor dem Gloryhole in die Knie und tippte mit dem Zeigefinger leicht den Penis vor ihr an. Dieser fing leicht an zu wippen und der Saftausfluss verstärkte sich noch ein wenig.
So wie es schien war der Typ durch unsere kleine Show kurz vorm Abspritzen. Laura machte an dieser Stelle kurzen Prozess und brachte den Typ in wenigen Augenblicken dazu abzuspritzen, indem sie einfach ein paar mal sanft mit der Fingerspitze an dem ihr dargebotenen Teil entlangstrich.
Sie brauchte keine 30 Sekunden und der Typ spritze ihr Schub um Schub eine gewaltige Ladung auf das Dekolleté, ohne das sie großartig etwas getan hatte.

Nachdem nur noch einzelne Tropfen aus der Eichel flossen leckte sie mit ihrer Zunge einmal über die Eichel und präsentierte mir anschließend stolz das Ergebnis.
Ihre Brüste waren voller fremdem Sperma und auch ihr Kleid hatte ein wenig abbekommen. Bei diesem Anblick musste ich mich extrem stark zusammenreißen, um nicht gleich noch meine Ladung hinzuzufügen.
Da aus dem anderen Gloryhole gerade ein neuer Schwanz kam wandte sich Laura von mir ab, was mir zum Glück eine kleine Verschnaufpause bescherte.
Sie wichste den Schwanz mit sanften Bewegungen steif, bevor sie sich wieder hinkniete und ihn diesmal direkt in ihren Mund fahren ließ.
Ich muss gestehen, dass mich in diesem Moment für einen kurzen Augenblick eine leichte Eifersucht überkam. Meine Freundin widmet sich einem anderen Mann und bereitet ihm Freude, während ich neben ihr untätig und mit einer Erektion im Sessel sitze.
Wer mochte der Kerl sein? War er dick oder dünn? War er hässlich oder ansehnlich? War er schüchtern oder hat er ständig neue Frauen? Ich konnte es nicht sagen.
Allerdings konnte ich durchaus sagen, dass ihm die orale Behandlung gefiel, denn er klopfte kurz an die Wand und ich konnte wenig später sehen wie er anfing zu pulsieren und Laura seine Ladung in den Mund spritzte.
Diese versuchte alles aufzunehmen was ihr, bis auf ein oder zwei Tropfen, auch gelang.

Nachdem kein neues Sperma mehr kam schenkte sie dem Typen keine weitere Beachtung, sondern wandte sich zu mir, beugte sich zu mir herüber bis ihr Gesicht nah an meinem war und zeigte mir die ganze Ladung, wobei sie mit ihrer Zunge darin rührte.
Daraufhin ließ sie alles auf ihre ohnehin schon verschmierten Brüste tropfen und verrieb dann den ganzen Saft. Nur die paar Tropfen, welche sie nicht im Mund behalten konnte, schob sie mit ihren Finger zwischen die roten Lippen und schluckte sie herunter.
Ich wollte mich gerade von meiner Verlobten auch mal verwöhnen lassen, als sich schon der nächste Schwanz in die Kabine schob. Verdammt! Würde es denn keine freie Minute geben in der ich mir etwas Erleichterung verschaffen lassen kann?
Als Laura sich dem Neuankömmling zuwandte sah ich, dass dieser bereits ein Kondom trug. Anscheinend wusste der Kerl ganz genau was er wollte…und Laura würde es ihm geben.
Sie wichste den Typen ein wenig, obwohl der ohnehin schon steinhart zu sein schien. Da sie es noch nie mochte mit Kondom zu blasen führte Laura noch einige Momente ihre Handarbeit fort. Scheinbar wollte sie sicherstellen das der Kerl kein Schnellspritzer war und sie befriedigen konnte. Groß genug war der Typ dafür definitiv.
Nun kam der Moment, vor dem es mich am meisten graute.
Laura schob ihr Kleid immer weiter nach oben und offenbarte was sie drunter trug. Außer ihren Strapsen hatte sie nichts weiter an, was im Laufe des Abends störend wirken könnte. Ob sie dies für mich geplant oder schon am Nachmittag etwas in diese Richtung geahnt hatte? Ich weiß es nicht.
Mit einer Hand hielt sie vornübergebeugt das Kleid über ihrem Becken gerefft und näherte sich langsam aber unaufhaltsam dem verpackten Lustspender. Dabei blickte sie mir ins Gesicht und wir hielten unseren Blickkontakt, falls einer von uns das Geschehen doch noch stoppen wollte.
Ich haderte noch etwas mit mir, als ich auch schon sah wie sich Lauras Gesichtsausdruck veränderte. Scheinbar drang nun tatsächlich ein fremder Schwanz in meine Freundin ein und das in meiner Gegenwart.
Wenige Augenblicke später berührte ihr Hintern die dünne Trennwand und ich konnte sowohl sehen als auch hören wie der Typ anfing Laura zu stoßen. Jeder Stoß endete mit einem dumpfen Pochen an der Wand und schob Laura etwas nach vorne.
Da sie die Augen geschlossen hielt merkte sie nicht wie ich aufstand und mich vor sie stellte. Erst als ich sie sanft an den Schultern griff und etwas aufrichtete bemerkte sie mich, weshalb sie mich mit glasigen Augen anschaute. Ich nahm ihr Gesicht zwischen meine Hände und begann mit ihr einen wilden Zungenkuss, während sie ohne Unterlass gestoßen wurde.

Meine Süße war gerade mindestens im 7. erotischen Himmel und es sollte noch mehr kommen. Da ich es einfach nicht mehr aushielt nur stiller Beobachter zu sein führte ich meine knüppelharte Erektion zwischen ihre gut geschmierten Brüste und drückte sie leicht zusammen. Durch die geringe Größe der Kabine und die ungünstige Position bedurfte es einiger Verrenkungen, doch irgendwann waren wir so weit. Ich konnte Lauras mit Sperma verschmierte Titten ficken und kneten, während sie sich von einem Fremden begatten ließ.
Dies ging einige Minuten so bis sowohl Laura als auch ich zu einem Orgasmus kamen. Ich schob mich extra tief zwischen ihre Brüste und platzierte so meine Sahne auf der Innenseite des Kleides. Das ich dabei das Sperma der beiden vorherigen Kerle auf meine Hose und mein Hemd bekam störte mich nicht weiter. Wir würden am Ende so oder so ein Taxi nehmen müssen.

Als wir uns etwas beruhigt hatten bemerkten wir, dass auch der dritte im Bunde gekommen war, denn sein kleiner Freund hing nun traurig durch das Gloryhole und an seiner Spitze hing das leicht gefüllte Kondom.
Laura streifte es sich vorsichtig ab und ließ sich die weiße Ladung in den Mund laufen, wo sie sie kurz darauf schluckte.
Ich zog meine Maus an mich heran, umarmte sie innig und gab ihr einen langen Kuss. Das sie gerade das Sperma von mehreren anderen Kerlen im Mund gehabt hatte fiel mir erst kurz darauf ein, doch dann war es mir auch schon wieder egal.
Den Reißverschluss des Kleides herab ziehend zog ich Laura aus, so dass sie nur noch in Stiefeln und Strapsen in der Kabine stand. Einzig die beiden Piercings, welche ich ihr zur Verlobung geschenkt hatte, bildeten noch einen Kontrast zu ihrer leicht gebräunten Haut.
Unsere kleine Intimität wurde von gleich zwei weiteren Besuchern gestört, welche sich durch die Seitenwände schoben. Deshalb setzte ich mich zurück auf den Sessel und bedeutete Laura sich in die Mitte der Kabine zu knien.
Da die Kabine breiter als die von ihrem letzten Besuch war konnte sie die beiden Schwänze nicht gleichzeitig oral und vaginal bearbeiten, weshalb sie sich darauf beschränkte diese in den nächsten Minuten abwechselnd zu blasen und sanft zu wichsen.
Bei einem von beiden konnte sie trotz der harten Erektion die Vorhaut noch komplett über die Eichel ziehen, was sie dazu verleitete ihre Zunge zwischen den Hautmantel und die Eichel zu schieben und darin kreisen zu lassen. Diese Behandlung musste scheinbar einfach zu geil sein, denn der Typ jaulte dabei laut auf.
Den Beiden gefiel die Behandlung der nächsten Minuten scheinbar ein wenig zu gut, denn sie spritzen beide ohne Vorankündigung fast zeitgleich kraftvoll ab. Erst als Lauras Haare, ihr Gesicht und auch ihre Arme komplett eingesaut waren zogen sich die beiden zurück und wurden in der folgenden Stunde durch zahlreiche weitere Prachtexemplare ersetzt.

Auch Laura kannte jetzt kaum noch Tabus. Ich konnte ihr dabei zusehen wie sie sich bereitwillig abgreifen und fingern ließ, wie sie fremde Leute wichste, blies und mit einigen auch hemmungslos fickte. Sie ließ sich bereitwillig ins Gesicht, in den Mund und auf die Brüste spritzen und wer in einem Kondom kam spendete ihr sein Sperma indirekt. Während der gesamten Zeit füllte Lauras Stöhnen die kleine Kabine.
Das sie dabei unzählige kleinere und größere Orgasmen bekam brauche ich wohl kaum erwähnen. Auch ich war bereits wieder Knüppelhart, obwohl ich ihr zwischendurch bereits auf den Arsch gespritzt hatte.

Der letzte Schwanz hatte sich vor wenigen Augenblicken zurückgezogen und Laura trank gerade etwas Wasser, als sich ein riesiger schwarzer Phallus durch eines der Löcher zwängte.
Laura, so verschmiert und verschwitzt sie auch war, bekam große Augen und robbte zu dem halbsteifen Glied hin, wo sie es zunächst ein wenig betastete.
Unter ihren Berührungen wurde das Ding immer größer und härter, bis es fast die Ausmaße ihres Unterarms angenommen hatte.
Als sie mich kurz anschaute hatte sie schon wieder einen leicht abwesenden Blick, sie war also wieder extrem erregt. Durch die Größe war an einen Blowjob kaum zu denken, weshalb Laura es dabei beließ dieses Monster mit ihrer Zunge anzufeuchten.
Sie flüsterte, dass sie unbedingt gefickt werden wollte, woraufhin dieser riesige Schwanz aus dem Loch genommen wurde. Wir konnten das knistern einer Kondomverpackung hören und er zeigte uns anschließend die verpackte Eichel. Wirklich bedeckt war der Schwanz nicht, was bei der Größe aber auch kein Wunder war.

Ich wollte Laura etwas unterstützen, weshalb ich sie leicht an die Wand drückte und ihr bei einem Zungenkuss ihre Nippel massierte und ihr über den Bauch strich. Dabei hielt sie ihren Hintern an das Loch gedrückt und harrte dem kommenden Minuten.
Eventuell hätte sie sich dieses Monster eher vorsichtig selbst einführen sollen, denn sie schrie auf einmal in meinen Mund und ich konnte auf ihrem Bauch leicht fühlen wie sich der Typ schwungvoll komplett in sie schob.
Er gab ihr immerhin etwas Zeit sich an ihn zu gewöhnen, bis er anfing sie mit einem schnellen Rhythmus mit tiefen Stößen zu begatten. Laura keuchte schon jetzt und bekam etwas später einen heftigen Orgasmus, doch der Typ fickte unbeeindruckt weiter. Ich musste sie etwas stützen, da sie sonst wahrscheinlich durch die Stärke ihres Höhepunktes umgekippt wäre.
Meine Hand schob sich zwischen Lauras Beine und ich konnte mit meinen Fingern fühlen wie sich der Fremde in meiner Freundin austobte.
Ihre Schamlippen wurden bei jedem Stoß erst mit reingedrückt, nur um dann wieder etwas herausgezogen zu werden. Der Kerl belastete sie wirklich bis aufs Maximum, jedoch verstand er was er tat. Das ich dabei mit meiner Fingerspitze in keinem Fall den Rand des Kondoms fühlte fiel mir erst wesentlich später auf.
Wenige Minuten später überkam Laura bereits der nächste Orgasmus. Während sie sich ausschrie konnte ich das Klopfen des Typen ein wenig erahnen, jedoch reagierte keiner von uns.
Die zahllosen, scheinbar sehr starken Spritzer verlängerten Lauras Orgasmus noch einmal etwas, bis sie mir entgegenfiel.
Dabei rutschte auch dieses Monsterteil aus ihr und ich konnte sehen, das da kein Kondom mehr war. Ich schaute kurz über Lauras hintern weg und sah zu meinem Entsetzten, wie eine gehörige Portion weißen, dickflüssigen Spermas an ihrem Oberschenkel herabfloss.

Plötzlich hörte ich auch den Typen zunächst fluchen, doch dann sagte er etwas ruhiger, dass er regelmäßiger Blutspender wäre und sauber sei.
Er hielt mir kurz darauf seinen Blutspendeausweis durch das Loch und tatsächlich, er hatte erst wenige Tage zuvor gespendet.
Dadurch etwas beruhigt widmete ich mich wieder Laura, welche inzwischen auf dem Sessel saß und langsam wieder in die Realität zurück kam. Noch ehe sie wegen der unbeabsichtigten Besamung Panik bekommen konnte bedeutete ich ihr das alles in Ordnung wäre.
Ihr Blick fiel nun wieder auf meine knüppelharte Erektion und ein Grinsen schlich sich auf ihr hübsches Gesicht. Ich griff einfach nur ihre Hand, zog sie hoch und lehnte sie gegen die Wand mit dem Bildschirm.
Noch immer lief der Samen aus ihrer Scheide und ich drückte mich nun ohne viel Widerstand in sie. Sie war noch immer etwas geweitet und die unfreiwillige Schmierung sorgte bei jedem meiner Stöße für laute, schmatzende Geräusche.
Ich stieß recht schnell auf das nutzlose Kondom. Irgendwie schaffte ich es den unteren Ring über meinen Eichelrand zu bekommen, wodurch ich es immer weiter herausziehen konnte.
„Oh Gott fühlt sich das merkwürdig an“, jammerte Laura, als ich es schaffte das Teil zwischen zwei Stößen mit meinem Schwanz herauszuangeln. Keine Sekunde später rutschte der Ring von meiner Eichel und das Kondom platschte laut auf dem Boden.
Mir gab das irgendwie, ich weiß selbst nicht warum, einen zusätzlichen Kick und ich fing an mit meiner Eichel das herausgelaufene Sperma aufzunehmen und wieder in die Spalte meiner Süßen zu schieben.
Ich brachte mich mit wenigen weiteren Stößen zu einem dritten Höhepunkt an diesem Abend und kam tief in ihr.
„Ja, besame dein fremdgeschwängertes Stück Fickfleisch du Sau!“, schrie Laura gellend durch die Kabine, als ich mich in ihr Ergoss.
Da ich wusste das sie Regelmäßig die Pille nimmt brauchte ich mir um eine eventuelle Schwangerschaft keine Gedanken machen, aber einen Kick gab es mir trotzdem.

Wir setzten uns ein wenig auf den Sessel und ich betrachtete meine mit getrocknetem Sperma verzierte Freundin.
Ihre Haare waren komplett verklebt, überall auf ihrem Körper befand sich getrocknetes Sperma von verschiedenen Leuten und zwischen ihren Schenkeln lief der Saft von mir und einem Unbekannten heraus.
Als wir uns ein wenig beruhigt hatten zogen wir unsere besudelte Kleidung wieder an und verließen die Kabine. Erst jetzt fiel mir auf das wir den Automaten während der gesamten Zeit nicht ein einziges mal neu füttern mussten. Scheinbar wollte der Besitzer alles für ein gutes Video tun.
Im Laden war nun niemand mehr zu sehen und der Besitzer des Ladens winkte uns direkt nach hinten, wo von ihm gerade die beiden Videoversionen produziert wurden.
Da er direkt angefangen hatte die Videos zu schneiden brauchte er nur noch die letzten zwanzig Minuten und anschließend die zensierte Version produzieren. Um unsere Wartezeit zu überbrücken hatte er bereits Pizza bestellt gehabt, welche wir nun auch dringend benötigten.
Während wir aßen erzählte er uns, dass das erste Video der Renner in seinem Laden sei und das obwohl Lauras Gesicht kein einziges mal zu sehen war.

Als er mit den Videos fertig war gab er uns eine neue Festplatte, welche mit allen bisherigen Videos gefüllt war, und eine große Tüte voller Sexspielzeug. Auf meine Bitte holte er auch ein knappes Höschen für Laura, welches sie für mich zusammen mit dem fernsteuerbaren Vibrator anziehen sollte.
Zu unserer Überraschung gab er uns auch noch einen mittleren vierstelligen Betrag. Scheinbar war Lauras erstes Video tatsächlich ein Kassenschlager, was mich mit einer merkwürdigen Form von Stolz füllte.
Mit dem Taxi, welches am Hintereingang auf uns gewartet hatte, fuhren wir zurück nach Hause, wobei der Fahrer fast mehrfach einen Unfall gebaut hätte. Er konnte einfach nicht die Augen von Laura im Rückspiegel lassen und beim Ausstieg sah ich eine riesen Beule in seiner Hose. Das ich Laura auf der Fahrt einen weiteren Orgasmus per App beschert hatte half auch nicht die Fahrt sicherer zu machen.
Der Kerl war am Ende so verwirrt, dass er abfuhr bevor ich überhaupt die Möglichkeit hatte zu bezahlen. Auch gut.

Wir gingen direkt unter die Dusche, wo wir uns zunächst gründlich reinigten, bevor wir zusammen ins Bett fielen. Dort redeten wir noch eine ganze Weile über das Erlebte und wir waren uns einig, dass das nicht der letzte Besuch gewesen sein sollte.
Laura gestand mir während ich sie zärtlich streichelte, dass die letzte Aktion vorhin geplant gewesen wäre. Erst verstand ich nicht, bis ich mich an die Visitenkarte im ersten Video erinnerte.
Sie gestand mir, dass sie, als sie meinen Blumenstrauß und die Karte sah, eine Ahnung gehabt hatte und die Nummer von damals angerufen hatte und mit ihm alles weitere geplant hatte. Das er sich als letzter darbieten sollte, das er ein viel zu kleines Kondom nutzen sollte und auch das er sie besamen sollte.

Der kleine „Unfall“, welcher keiner war, legte den Grundstein für viele weitere Abenteuer außerhalb des Gloryholes, dazu jedoch später mehr.

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