Lektionen für die TV-Sklavin

Lektionen für die TV-Sklavin

Mein Dasein als TV-Sklavin und Eigentum meines Meisters verschafft mir eine tiefe innere Befriedigung. Es entspricht meinem Wesen und erfüllt mich mit Stotz meinem Herrn ein nützliches Objekt sein zu dürfen auch wenn ich dafür mal mehr, mal weniger zu leiden habe. Ich weis dass ich nicht perfekt bin und wahrscheinlich auch nie ganz volle Perfektion erreichen werde aber Dank meines Herrn komme ich diesem Ziel immer näher. Mein Herr wendet dazu seine Dominanz auf sehr unterschiedliche Arten ein manches Mal sind diese sehr subtil aber manches mal setzt er auch entsprechend härtere Methoden ein und von genau so einer Aktion möchte ich hier Heute erzählen.

Ein ganz normaler Samstag beginnt ich bin gestylt wie es mein Herr und Gebieter gerne hat. Strapskorsage und Nahtstrümpfe in schwarz dazu den super kurzen Ledermini. Natürlich bin ich auch kräftig und nuttig geschminkt ich weis das dies mein Herr sehr gerne so sieht auch habe ich ganz frisch gemachte lange knallrote Fingernägel. Um mein Outfit perfekt zu machen trage ich noch die Overknees aus Lack mit den 13 cm Metallabsätzen.

Das Frühstück ist zubereitet und der Kaffe ist gekocht und so warte ich demütig in der Küche bis mein Herr geruht aufzustehen um sein Frühstück einzunehmen. Als es endlich soweit ist und er sich zu Tisch gesetzt hat komme ich um Ihm einen frischen Kaffee zu bringen. „Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Morgen mein Herr und Gebieter“ mit diesen Worten begrüße ich ihn freundlich und schenke den Kaffe ein. „Lass dich anschauen Schlampe“ nach diesen Worten meines Herrn trete ich einen Schritt zurück und drehe mich einmal um die Achse, schön langsam damit mein Gebieter Zeit hat mich ausführlich zu mustern. Zufrieden sagte er „Na das passt ja kleine Nutte, los komm her“. Sofort gehe ich wieder auf Ihn zu. Mit der einen Hand fasst er mich am Arsch mit der anderen greift er unter meinen Rock „mal sehen ob dein Pimmelkäfig noch ordentlich sitzt“ sagt und kontrolliert mich geschultem Blick ob mein Schwanz auch richtig verschlossen ist. Er kommentiert es mit den Worten „ja so gehört sich das als dummes Fickstück hast du für das Drecksteil eh keine Verwendung mehr“. Dann greift er mit einem kräftigen Griff meine Eier und sagt „und wenn deine Klöten auch überlaufen da musst du durch denn ich allein bestimme darüber wann du die entleeren darfst“. Unter höhnischem Lachen packt er noch einmal hart zu und stößt mich dann von sich weg. Zufrieden wendet er sich seinem Frühstück zu und würdigt mich keines Blickes mehr. Ich stehe da mit gesenktem Blick und warte auf eventuelle Befehle.
Nach einiger Zeit sagt mein Herr ohne sich von seinem Frühstück zu wenden und auch ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen zu mir, „Ich liebe den Anblick der Ballettheels an dir als wirst du diese jetzt anziehen“. Ja mein Herr ganz wie sie befehlen“ sage ich drehe mich um und gehe ins Schlafzimmer um mir die Heels anzuziehen Mein Herr leib es wenn ich diese Ballettheel trage ganz im Gegensatz zu mir. Die sind nicht gerade sehr bequem und ich kann auch gar nicht laufen in den Schuhen so das ich gezwungen bin auf allen vieren zu kriechen aber schließlich will ich ja meinem Herrn auch gefallen und so schlüpfe ich gehorsam in die Schuhe. Auf allen vieren krieche ich zurück zu meinem Herrn, dieser sieht mir entgegen und meint nur „genau da gehörst du hin, auf dem Boden vor mir kriechend sehr schön.“ Bis zum Ende seines Frühstücks knie ich gehorsam und ohne zu sprechen neben meinem Herrn und warte darauf dass mein Gebieter fertig ist. „Räum den Tisch ab und dann komm zu mir“ mit diesen Worten erhebt er sich und begibt sich ins Wohnzimmer. Wie befohlen räume ich den Tisch ab das aber alles in kriechender Haltung was sehr anstrengend ist und auch ziemlich lange dauert da ich mich natürlich nicht sehr gut bewegen kann.

Nach getaner Arbeit begebe ich mich zu meinem Herrn ins Wohnzimmer der auf dem Sofa sitzt und Zeitung liest. „Ich weis ja das du diese unbequemen Schuhe nicht magst und deshalb darfst du dich jetzt für das tragen bei mir bedanken indem du mich ein wenig verwöhnst du kleine Nutte, also los komm her“ mit diesen Worten öffnet er seine Hose und ich krieche gehorsam auf ihn zu. Ich beginne in schön langsam zu wichsen und kraule mit der anderen Hand schön seine Eier da ich weis das er dies immer sehr mag langsam beginne ich seine Eier zu lecken und wichse dabei weiter dann lecke ich seinen Schaft und die Eichel bis er ganz hart ist dann nehme ich ihn zärtlich in den mund und umspiele mir meinen gierigen Lippen die pralle Eichel lecke dabei immer wieder und höre meinen Herrn lustvoll stöhnen. Immer tiefer gleitet sein Schwanz in mein gieriges Maul und dabei kraule ich seinen Sack und massiere seine Eier „Ja tiefer Schlampe“ befiehlt mein Meister und packt meinen Kopf und drückt ich tief in seinen Schoß so das sein praller Schwanz tief in meiner Kehle landet. Von da an übernimmt mein Herr die Regie und führt meinen Kopf so wie er es will. Immer wieder schiebt er mir seinen Schwanz tief in die Kehle und seht dabei zu wie ich zu kämpfen habe. Rücksichtslos benutzt er mich und ich muss immer wieder gegen den Würgereiz ankämpfen, aber genau so liebe es mein Herr eben, da muss ich durch. Immer wieder holt er seinen Schwanz ganz heraus nur um ich dann wieder erneut bis zum Anschlag in meine Kehle zu schieben. Langsam bekomme ich vor Anstrengung schon tränen in die Augen allerdings treibt dies meinen Herrn erst recht an. Dann endlich, ich bin kurz davor nicht mehr zu können, rammt er mir seinen Schwanz mit harten Stößen ins Hurenmaul und dann entleert sich sein pulsierendes Prachtstück in meiner Kehle. „Ja schön schlucken du Schlampe“ befielt er und lässt seinen Saft laufen. Gehorsam bedanke ich mich bei meinem Herrn für die artgerechte Nutzung. Anschließend fesselt er mich und ich muss zu seinen Füßen vor ihm liegen, er benutzt mich als Fußablage und widmet sich wieder seine Zeitung. So liege ich jetzt da und weis genau das mein Herr jetzt nichts von mir hören will und ich alles zu unterlassen habe wodurch er sich gestört fühlen könnte.

Als er mit seiner Zeitung fertig ist wendet er sich mir zu und sagt „Ich habe beschlossen das du lernen wirst auch in den Ballettheels zu laufen dann habe ich noch mehr Freude an dir. Deshalb werden wir Heute mal mit einem Stehtraining beginnen und glaub mir das wird sehr anstrengend und schmerzhaft für dienen Füße“. Mit diesen Worten löst er meine Fesselung und bindet mir die Hände nach vorne zusammen. So gefesselt führt er mich in eine ecke des Zimmers und fädelt das Ende des Seiles durch einen Öse an der Decke. Er Zeit meine Arme so weit nach oben wie es für mich im knien möglich ist dann befielt er mir aufzustehen. Vorsichtig stehe ich auf setzt erst den einen Fuß auf den Boden und beginne langsam ihn zu belasten. Dies ist sehr anstrengend in den Schuhen schließlich stehe ich ja nur auf meinen Zehenspitzen dann der zweite Fuß bis ich voll aufgerichtet stehe. Oh Gott denke ich wie lange ich das wohl aushalte. Kaum bin ich aufgerichtet zieht mein Herr meine Arme noch ein wenig höher allerdings mit Absicht nicht bis ganz oben. Das verhindert einerseits die Möglichkeit dass ich mich wieder hinknie noch verhindert es dass ich mich leicht nach oben ziehen kann um meine Füße zu entlasten. Zusätzlich erschwert er mir noch meine Lage indem er meine Füße zusammenbindet damit ist mir nun auch die Möglichkeit genommen jedes Bein einzeln für kurze Zeit zu entlasten. „So jetzt kannst du erst mal schön das stehen trainieren. Und auch wenn dir deinen Füße schmerzen ich möchte ab sofort nichts hören von die. Kein Klagen, oder Jammern und auch kein rum Gestöhne. Ich möchte mich in keiner Weise von dir gestört fühlen.“ Mit diesen Worten dreht er sich um und geht seinen Beschäftigungen nach.
So stehe ich nun da in denn Ballettheels und kann dem nicht entkommen. Das schlimmste ist das ich nicht weiß wie lange ich dieses aushalten muss aber ich befürchte dass ich sehr schmerzende Füße ertragen muss. Der Druck auf meine Zehenspitzen wächst immer mehr und ich habe keine Möglichkeit diese zu entlasten um mir eine kleine Atempause zu verschaffen. Meine Füße schmerzen immer mehr und noch immer macht mein Herr keinerlei Anstalten mich zu erlösen. Hin und wieder kommt er auf mich zu um mich mit einem hämischen Grinsen zu betrachten. „Sehr schön so gefällt mir das“ sagt er dann und verschwindet wieder.
Ich habe mittlerweile jedes Zeitgefühl verloren und die Schmerzen steigen langsam ins unerträgliche und es fällt mir immer schwerer ein leises Stöhnen zu unterdrücken. Aber ich muss mich zusammen reißen dann sonst könnte dies böse für mich ausgehen schließlich kenne ich ja meinen Herrn und weis wie er reagiert wenn ich nicht spure. So vergeht die Zeit und die Schmerzen werden immer stärker und es kommt wie es kommen muss. So sehr ich mich auch bemühe und anstrenge es ist mir nicht mehr möglich Schmerzenslaute zu unterdrücken und ich fange an so leise wie möglich zu stöhnen und zu winden. Bei jeder Schmerzensäußerung bekomme ich Panik dass sich mein Herr gestört fühlen könnte aber ich kann es einfach nicht mehr unterdrücken. Aber da steht er auch schon vor mir und sein Blick verheißt nichts Gutes. „Was bildest du dir ein nu nutzloses Dreckstück. Habe ich dir nicht gesagt dass ich nicht gestört werden will. Jammerst und Wimmerst hier rum nur weil du ein wenig stehen sollst. Aber gut wenn du Jammern willst dann gebe ich dir mal gleich einen Grund dazu“. Nach diesen Worten schiebt er meinen Rock nach oben so dass meine blanken Pobacken frei liegen. Mein Herr verlässt das Zimmer und ich weiß was jetzt kommen wird ist alles andere als angenehm. Als mein Gebieter zurückkommt hat er einen Lederriemen und eine Gerte dabei und ohne lang zu fackeln beginnt er damit mir den Lederriemen über den Arsch zu ziehen. „Tja wer nicht hören will muss fühlen“ sagt mein Meister und macht weiter mir den Arsch zu versohlen. Immer wieder trifft der reimen meine Pobacken und ich kann mich winden wie ich will ich entkomme den Schlägen nicht. Zwischendurch gibt es immer wieder besonders harte Schläge und mein Arsch wird immer heißer und er beginnt zu brennen und zu schmerzen. Und immer wieder begleitet von meinen Schmerzensschreien. „ja jetzt darfst du schreien jetzt hast du einen Grund“ und unaufhörlich surrt der Riemen durch die Luft und trifft auch das schmerzende Fleisch meines Hurenarsches. Als mein Herr mit dem Ergebnis zufrieden ist sagt er „so Farbe hat er jetzt eine ordentliche fehlen nur noch die passenden Striemen“ und dann geht’s weiter mit der Gerte die genau so gnadenlos gehandhabt wird die zuvor der Riemen. Mittlerweile sind aus meinen Schmerzensschreien nur noch schluchzen geworden und ich hoffe das es bald vorbei ist. Aber darauf habe ich keinen Einfluss und bevor mein Herr mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist hört er auch nicht auf. Was aber nach gefühlt endlosen Hieben dann endlich doch der Fall ist. „Dir wird ich schon noch gehorsam beibringen du Schlampe. Und weil es so schön ist darfst du jetzt noch ne halbe Stunde stehen üben“ mit diesen Worten dreht es sich wieder um und verlässt das Zimmer. So steh ich nun weiterhin da mit schmerzenden Füßen und gepeinigtem Arsch. Ich hoffe nur das ich in den zukünftigen trainingsstunden mein gejammere sein lassen kann. Ich muss das einfach schaffen denn mein höchstes Ziel ist es ja meinem Herrn zu gefallen und in zufrieden zu stellen ganz egal was auch immer er von mir verlangt. Aber für heute sehne ich mich nur aus der Befreiung meiner stehenden Position heraus. Und wie gesagt nach einer halben Stunde kam mein Herr und ließ mich wieder zu Boden. „Ab heute gibt es tägliches Stehtraining für dich und später kommt dann das Lauftraining“ „Ja mein Herr ich werde mein möglichstet tun um dieses Ziel zu erreichen“ erwidere ich und entschuldige mich noch einmal für meinen Ungehorsam das er nur mit einem Tritt in den Arsch quittiert. „Natürlich wirst du für den Rest des Tages weiterhin die Ballettheels tragen denn wie gesagt der Anblick erfreut mich“. Kaum gesagt führt er mich wieder zum Sofa verschnürt mich dort und ich werde wieder als Fußablage von ihm benutzt.

So endet meine erste Lektion zum laufen in Ballettheels und diese war für mich alles andere als angenehm aber was nimmt ein devotes Sklavenluder wie ich nicht alles hin um das perfekte Nutzobjekt für seinen Herrn zu werden.

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