Lena zu Besuch – Teil 1

Ist nicht von mir ist ein Netzfund.

Ich war damals 25 Jahre alt und seit 2 Jahren mit meiner Frau Jessy, 24 Jahre alt, verheiratet. Wir wohnten in der Heimat meiner Frau, was allerdings 300 km von meiner Heimat weg war.

Unser Sexleben war schön, wir hatten zwar nicht täglich Sex, aber wenn dann richtig. Trotzdem hatte ich immer das Verlangen auch mit anderen Frauen Sex zu haben. Fantasien, die Jessy aber nie mit mir teilen wollte. Aber da ich ihr mein Ja-Wort gegeben habe, wollte ich ihr auch nicht fremd gehen. Wenn sie auch gewollt hätte, hätte ich mich über einen Dreier sehr gefreut, aber es sollte nicht sein…. Noch nicht!

Wir bekamen öfters Besuch von meiner Familie, die dann auch mal übers Wochenende geblieben ist, so war auch mal mein älterer Stiefbruder mit seiner Frau und seinem Kind da. Das Kind war 18 Jahre alt und hieß Lena. Ein hübsches Mädchen. Lange, glatte braune Haare, tiefblaue Augen, schlank und kleine aber deutliche Ansätze von Brüsten. Die weiblichen Rundungen fingen auch an sich abzuzeichnen. Sie trug meist enge Jeans und auch eng geschnittene Oberteile.

Sie war halt meine Stiefnichte, deswegen hätte ich nie auch nur ein Gedanken über Sex mit ihr verschwendet.

Es war ein schönes Sommerwochenende als mein Bruder da war, wir waren im Tierpark, haben ein paar Sehenswürdigkeiten in der Gegend besucht. Samstag abend saßen wir bei uns im Garten und grillten. Lena erzählte mit der Nachbarin auf der Spielstraße, die an unserm Haus vorbei ging. Jessy bat meine Schwägerin kurz mit rein zu kommen, ihr dabei zu helfen die Salate fertig zu machen, sodass mein Bruder und ich alleine draußen saßen.

Mein Bruder wusste von meinem Wunsch, mal einen Dreier zu haben, da ich es ihm irgendwann nach einer Party mit betrunkenem Kopf gesagt hatte, was ich am nächsten Tag aber peinlich fand. Er fragte mich auf einmal, was daraus geworden sei und ob ich immernoch interesse hätte? Ich dachte, jetzt kommt der Vorschlag, es mit ihnen zu machen und erzählte ihm aber, dass Jessy das nicht möchte und ich das aktzeptiere, womit das Thema auch wieder abgeschloßen war. Der Abend verlief noch lustig. Als meine Stiefnichte im Bett war, fragte mein Bruder uns, ob es vielleicht möglich sei, dass Lena eine Woche bei uns bleibt, da sie was zu erledigen hätten und Lena sich freuen würde, mal paar Tage von zuhause weg zu kommen und sich das jetzt anbieten würde. Meine Frau und ich überlegten kurz und willigten ein.

Als wir das am nächsten Tag Lena erzählten, war sie hell auf begeistert und viel mir und meiner Frau um dem Hals. Sonntag mittags fuhren mein Bruder und seine Frau also nach Hause und so standen wir drei da und mussten jetzt erst mal überlegen, was wir überhaupt unternehmen sollen. Lena schlug sofort vor in das nahe gelegene Freizeitbad zu gehen, wir willigten ein.

So fuhren wir am nächsten Tag dort hin. Als Lena mit ihrem Bikini aus der Umkleidekabiene kam, dachte ich für mich, dass es ja schon eine sehr hübsche, heisse junge Frau ist. Den ganzen Tag über bemerkte ich, dass ich immer mehr auf Lena achtete und war etwas besorgt. “Ich kann doch nichts mit meiner Stiefnichte anfangen und außerdem ist sie erst 18!”, dachte ich mir und versuchte meine Lust zu unterdrücken.

Wir fuhren abends mach Hause und dort machten wir uns einen schönen Filmeabend. Wir hatten uns zuvor ein paar DVDs ausgeliehen und machten es uns zuhause auf der Couch bequem. Bevor ich den ersten Film anmachte, sagte Lena sie wolle sich noch kurz was bequemes anziehen. Als sie wieder aus dem zum Gästezimmer umfunktionierten Abstellraum kam hatte sie ein etwas längeres T-Shirt an, dass ihr grade so über den Schritt ging, darauf stand “Goldstück” wobei mir der Gedanke in den Kopf kam, dass dies wohl der passende Begriff für sie sei.

Jessy und ich hatten es uns auf der Couch bereits bequem gemacht und Lena legte sich mehr oder weniger zwischen uns, nahm meinen Arm und legte ihn über ihre Taille, was aber eher so beabsichtigt war, dass sie nicht von der Kante fällt.

Meine Frau nahm die Wolldecke und legte sie über uns und machte den Film an. Hin und wieder merkte ich, dass ihre Hand in ihren Schritt glitt und da zu gange war, was mich ungewollterweisse etwas erregte. Dann glitt ihre Hand, getarnt, als wolle sie sich am Po kratzen nach hinten und schlug gegen meinen harten Penis, was ihr aber zu gefallen schien. Sie behielt ihre Hand noch für einige Sekunden hinten, sodass mein Penis sie grade berührte.

Der Film war vorbei und meine Frau wollte ins Bett, da es ein langer Tag war und fragte mich, ob ich mitkommen würde. Ich sagte ja, da ich nicht wusste, wie es mit Lena weitergeht. Lena ging auch in das Gästezimmer und fragte mich, ob ich noch kurz mitkäm gute Nacht sagen. Ich begleitete sie, sie legte sich ins Bett und ich setzte mich auf die Bettkannte. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und sagte “Danke, dass ich hier sein darf, war ein wunderschöner Tag. Hoffentlich werden die anderen auch so schön” und hielt mir ihren Mund zu einem gute Nachtkuss hin. Ich gab ihr diesen Kuss, was ganz neu war, denn selbst ihrem Vater gibt sie schon lang keinen Kuss mehr.

Ich ging zu meiner Frau ins Schlafzimmer, zog meine Hose aus und bevor ich mich hinlegen konnte, sah meine Frau, dass ich einen riesen Ständer hatte, der ein wenig zwischen den Knöpfen meiner Boxershort herlupschte. Jessy sagte etwas bestimmt zu mir, ich solle zu ihr kommen und so stellte ich mich neben ihre Bettseite. Ohne weiteres riss sie mir die Shorts vom Leib und fing an meinen hartem Penis zu lutschen. Ich stöhnte laut auf, ganz vergessen, dass meine Stiefnichte ja ein Zimmer weiter liegt. Nach einem bezaubernden Blowjob meiner Frau, zog sie mich an meinem harten Schwanz ins Bett zu ihr, dem ich gezwungenermaßen folgte.

Ich fiel quer über Jessy, sie setzte sich hin, ich lag auf ihrem Schoß und sie massierte mir meinen Po. Erst mit zwei Händen, dann verschwand auf einmal eine, die in der Nachtischschublade nach etwas suchte. Jessy holte das Gleitgel hervor und tat davon etwas auf mein Poloch. Sie massierte dieses mit einem Finger leicht ein und steckte diesen dann hinein und massierte von innen weiter. Ich stöhnte vor Lust in gewohnter Lautstärke, als sie dann mit der zweiten Hand auch meinen Penis wichste. Dann nahm sie zwei, dann drei Finger, die sie in mein Loch steckte, bevor sie den Vibrator aus der Schublade holte und ihn mir einführte. Meine Frau weiß wie sie mich verwöhnen kann.

Nach einer kurzen Zeit schupste sie mich von ihr runter, sie warf die Decke weg unter der sie lag und ich wunderte mich, dass sie schon völlig nackt war, denn normalerweise hat sie immer einen Schlüpfer im Bett an, was mir zeigte, dass sie mich bereits erwartet hatte, bevor ich ins Schlafzimmer kam. Als die Decke weg war spreizte sie ihre Beine, sodass ihr perfekt rasierter Spalt mich nur so anlächelte. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre gespreitzen Schenkel und leckte die feuchte Spalte voller Lust aus. Jessy schrie bald vor Erregung. Ich nahm meine Finger und steckte sie tief in die feuchte rosa Möse und fingerte sie, als wäre das das letzte was ich tue. Nach einer Weile packte sie mich an den Haaren und zog mich sanft, aber willensstark zu ihrem Mund und unsre Zungen fingen an sich zu verschlingen, währenddessen steckte ich meinen harten, von Lusttropfen übersäeten Schwanz in ihre Grotte und fickte sie richtig hart. Als sie kam, zog sich ihre Vagina immer fester zusammen, ihre Fingerspitzen bohrten sich fast in mein Rücken als sie mich immer enger an sich drücke und ich spritzte ihr die ganze Ladung hinein. Wir beide liessen dabei einen brünftigen Schrei ab.

Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte, dass ich sie liebe. Nach kurzem Kuscheln fragte meine Frau mich, ob Lena wohl davon was mitbekommen hat, was aber mehr danach klang, als wollte sie das so. Am nächsten Morgen saßen wir am Frühstückstisch zusammen, Lena wieder mit ihrem T-Shirt bekleidet und überlegten, was wir heute machen. Die Ideen kamen nur mühsam, denn mir ging nur Lena im Kopf herum. Letztendlich entschieden wir uns auf die Sommerrodelbahn zu fahren, die erst kürzlich eröffnet wurde.

Es war wieder ein gelungener Tag, den wir mit einem weiteren Film, den wir am Vortag geliehen hatten, ausklingen lassen wollten. Lena meinte beim Abendessen, dass sie vorher noch gerne duschen wolle, da es an diesem Tag besonderst heiß war. Lena ging duschen, meine Frau räumte den Tisch ab und ich richtete das Wohnzimmer her. Auf einmal rief Lena nach mir, ob ich ihr kurz helfen könne. Als ich ins Badezimmer kam sah ich Lena nackt da stehn, sie hatte den Duschvorhang aus der Halterung gerissen. Als ich sie nackt dort stehn sah, wusste ich erst nicht, was ich machen soll, sie sich erst anziehen lassen oder rein gehen. Ich entschied mich dafür rein zu gehen, schließlich hatte sie mich gerufen und wenn sie nicht gewollt hätte, dass ich sie nackt sehe, hätte sie sich ein Handtuch umtun können.

Ich ging zu ihr und sagte ihr, dass es nicht schlimm sei, da der Vorhang schon öfters aus der Halterung ging und kniete mich vor sie um die Kleinteile aufzuheben. Beim Runterknien genoss ich den Blick der mich dort erwartete. Schöne kleine Brüste mit perfekten Nippeln. Einen schlanken, straffen makellosen Bauch und der Venushügel, mit einem leichten Saum drauf. Die Scharmlippen bildeten einen Spalt, der zwischen den geschlossenen Oberschenkeln nach hinten verlief. Ich hätte am liebsten direkt genascht. Als ich die Kleinteile am sammeln war, befand sich meine Kopf genau auf Höhe dieses schönen Venushügels.

Plötzlich kam meine Frau rein um ihre Hilfe anzubieten, jedoch drückte mir Lena ihren Venushügel in diesem Zeitpunkt genau ins Gesicht. Jessy rief entsetzt, was denn hier los sei, Lena lächelte frech und ich stellte mich hin und sagte, dass sie nur grade ausgerutscht sei.

Jessy drehte sich rum mit einem Blick, der Ärger versprach. Ich schaute Lena an, sagte bestimmend zu ihr, sie solle sich anziehen und ins Wohnzimmer kommen, konnte ihr aber eigentlich nicht böse sein, da es auf seine Weise schön war. Ich ging zu meiner Frau die bereits im Wohnzimmer war und setzte mich neben sie. Sie schaute mich an und fragte, was das sollte und ich erzählte ihr im Schnelldurchlauf was war, während dessen kam Lena nach. Wieder nur ein heißes T-Shirt an. Als sie sich gegenüber von uns auf den Sessel setzte, konnte ich einen kurzen Blick zwischen ihre Beine werfen und sah diese wunderschöne junge Fotze. Zum Glück sah das Jessy nicht. Lena entschuldigte sich, sie hätte sich dabei nichts gedacht. Man merkte ihr die Reue an. Meine Frau nahm die Entschuldigung an und lehnte sich zurück und fragte sie, ob sie schon mal Sex gehabt hätte, was Lena mit einem Kopfschütteln verneinte. Weiter fragte Jessy, ob sie denn jemand hätte mit dem sie sich Sex vorstellen könnte, schüchtern zuckte

Lena mit den Schultern mit einem leichten Kopfnicken und sagte “aber was besonderes sollte es sein, so wie ihr zwei gestern hattet”. Ich sah Jessy an, aber sie schien gar nicht schockiert, dass Lena das mitbekommen hat. Ich spielte etwas entsetzt und fragte, ob sie das gehört hat. Schelmisch lächelt Lena und rollte die Augen Richtung Decke blickend und nuschelt etwas “Nicht nur gehört… Ich habe euch beobachtet, die Tür war nicht ganz zu!” Ich war etwas sprachlos und wollte von dem Thema ablenken und schlug vor den Film jetzt zu schauen was wir dann auch taten.

Als der Film fertig war, gingen wir ins Bett und meine Frau fragte Lena, ob sie bei uns schlafen möchte, wenn sie schon durch dir Tür lupscht. Ich war etwas erfreut, wollte es mir aber nicht anmerken lassen. So gingen wir alle drei zusammen in unser Ehebett, Lena lag zwischen uns. Lena kuschelte sich etwas an meine Frau als sie auf einmal anfingen irgendwas zu flüstern und zu kichern, wie zwei Schulmädchen.

Auf einmal pickste mir Lena mit dem Finger in die Seite um mich zu kitzeln, als ich zurück pieksen wollte hielt Jessy meine Hand fest und Lena sprang auf mich mit dem Gesicht zu mir. Sie saß jetzt mit ihrer planken Mädchenmöse dirket auf meinem nackten Bauch, die Sicht war nur durch ihr T-Shirt bedeckt und Lena hielt meine andere Hand fest. Ich hätte mich diesem Griff entreissen können, aber das wollte ich ja irgendwie garnicht. Als sie mich kitzelte kam ihr Gesicht meinem auf einmal immer näher und schwups, war ihre Zunge in meinem Mund. Sie konnte noch nicht gut küssen, aber ihre Sinnlichkeit war zu spüren.

Jessy lies meine Hand wieder los und ich umarmte Lena mit diesem Arm und drückte sie an mich währenddessen streichelte Jessy meinen Penis. Ich zog Lenas T-Shirt etwas nach oben, so dass ich an ihren prallen Po kam um ihn zu streicheln und sie fing an schneller zu atmen. Auf einmal verschwand Jessys Kopf hinter dem Rück von Lena und saugten meinen hartem Schwanz. Ich löste den Griff um Lena und sie stieg von mir runter, um sich jetzt mit dem Rücken zu mir mit ihrer jungfräulichen Möse auf mein Gesicht zu setzen, worauf hin ich direkt anfing sie zu lecken. Mit ihren zwei freien Händen hielt sie meine fest. Sie schmeckte so gut. Erst kreiste meine Zunge ein paar mal um ihr Loch, vorbei an der kleinen aber erregten Klitoris bis ich dann schliesslich mit meiner Zunge in sie eindrang. Sie fing an leise zu stöhnen. Jessy begnügte sich währenddessen mit meinen Schwanz und lutschte ihn so stark als wollte sie alles aus ihm herraussaugen.

Nach einer kuzen Zeit wanderte meine Zunge von ihrer Vagina weiter bis zu ihrem Hintereingang, was ihr sichtlich gefiel, denn sie drückte mir ihren Po immer weiter entgegen. Jessy fing an mit ihren Fingern mein Poloch zu stimmulieren und schliesslich mit ihnen einzudringen, was Lena auch sah und mich fragte, ob ich das bei ihr auch machen könnte. Ich antwortet ihr “Gern, aber dafür musst du eine Hand loslassen” was Lena auch machte. Ich massierte ihr erst ein bisschen das Poloch hollte mir dann aus ihre Möse ein wenig Saft zum befeuchten und steckte den Finger dann langsam in ihre kleines enges Loch und leckte ihr Möse weiter.

Sie stöhnte immer lauter bis meine Frau und Lena die Plätze tauschten, allerding setzte sich Lena mit ihrer Grotte auf meinen Schwanz und lies mich langsam in sie eindringen. Sie war so feucht aber trotzdem so eng, dass ich nicht in der Lage war Jessys geile feuchte Fotze zu lecken. Lena und Jessica küssten sich sinnlich während ich meine Hüfte unter ihnen hoch und runter bewegte um Lena langsam zu ficken.

Dadurch das sie so eng war, lies mein Orgasmus auch nicht lange auf sich warten und ich spritzte lauthals ab. Meine Frau sagte zu Lena, sie soll mir den Saft von der Muschi ins Gesicht tropfen lassen, was sie auch tat und ich leckte ihre noch leicht geöfnete Spalte schön sauber, während Jessy meinen Schwanz wieder hochwichste. Ich packte Lena an der Tallie und warf sie neben mich auf die andere Bettseite und kniete mich hin vorbei an Jessy, der ich einen riesigen Zungenkuss gab und sie dann auf den Rücken neber Lena legte. Ich legte Lena mit ihren Rücken auf Jessys Bauch sodass ich zwei Fotzen übereinander vor mir liegend hatten. Das war ein Anblick von dem ich mein ganzes Leben geträumt habe.

Mein Kopf verschwand zwischen den vier Oberschenkeln und ich leckte mal die eine, dann die andere Möse, dann mal Lenas Poloch. Lena stöhnte immer lauter bis sie auf einmal schrie “Fick mich!” , was ich mir nicht zwei mal sagen gelassen habe. Dann steckte ich meinen inzwischen wieder knüppelharten Schwanz in Lenas Fotze und fickte sie, dann wollte Jessy, dass ich sie ficke, so durfte mein Schwanz zwischen den zwei Ficklöchern hin und her ficken. Jessy massierte zwischenzeitlich die kleinen geilen Brüste von Lena. Ich fragte Lena, ob ich mit meinem Schwanz da weiter machen soll, wo ich eben mit meinen Fingern aufgehört habe, worauf sie laut erregt ja sagte.

Lena und Jessy knieten sich im Doggystyle nebeneinander vor mich und ich nahm in beide Hände etwas Gleitgel und massierte dann mit der linken Hand Jessys Arschloch und mit der rechten Lenas. Erst fickte ich Jessy in ihren Arsch, damit ich noch etwas Zeit hatte, Lenas jungfräulichen Arsch auf meinen Schwanz vorzubereiten. Als Lenas Arsch dann für mich soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Jessy raus und führte ihn ganz vorsichtig bei Lena ein, sodass es ihr nicht weh tat und sie fand das so geil, dass ich mich garnicht bewegen brauchte, da sie mit ihrem ganzen Körper vor und zurück wippte.

Jessy hatte sich für die Zwischenzeit den Vibrator geholt, den sie sich noch immer im Doggystyle kniend von unten in die Muschi schiebte und da Lena mich fickte konnte ich mit meinen Fingern Jessys Hintereingang weiter bearbeiten. Kurz darauf spritzte Lena ab woraufhin sie dachte, das wäre Pipi.

Wir machten eine kurze Pause und Jessy klärte Lena darüber auf, dass Frauen auch spritzen können. Lena setzte sich hin und nach der kurzen Aufklärungsstunde leckte ich ihren Saft aus den Schenkeln und wir machten weiter. Jetzt wollte Lena aber auch mal meinen Schwanz lutschen und schubste mich nach hinten auf den Rücken und überfiel meinen Schwanz mit ihrem Mund in gebeugter Stellung worauf hin Jessy ihr von hinten die

Muschi leckt und sich selbst weiterfingert. Lena lutschte meinen Schwanz so geil, dass ich sie nicht warnen konnte bevor ich ihr meinen ganzen Saft in den Mund schoß, sie hat zwar erst komisch geschaut fand es aber dann gut und leckte mir den restlichen Saft noch vom Schwanz. Dann fragte Jessy sie, ob sie auch mal bei ihr kosten möchte und legte sich auf den Rücken. Lena fing noch mit meinem Saft am Mund an Jessys Fotze zu lecken und ich machte eine kurze Verschnaufpause und genoss den Anblick, wie dieses süße junge Mädchen meiner Frau die Muschi leckt.

Lena machte es sichtilich Spaß mit beiden Geschlechtern ihr erste mal zu haben.

Aufeinmal gibt Jessy ein lautes Stöhnen von sich und drückt Lenas Kopf fest an ihre Scheide. Ich kenne dieses Stöhnen, das hat sie nicht oft, nur wenn sie abspritzt. Kurz darauf lässt sie Lenas Kopf wieder los, die kurz nach bisschen Lust schnappt um sich dann zu mir zu drehen. Sie winkt mit dem Zeigefinger, dass ich zu ihr kommen soll drück mir ihren Mund auf meinen und lässt Jessys Saft in meinen Mund fliesen und wir beide Schlucken es unter. Wir alle legten uns nebeneinander aufs Bett und kuscheln miteinander. Als ich zu denn zwei sage, dass es schön war flüstert die zwei wieder irgendwas und sagten dann fast synchron “Warum war? Wir haben erst Dienstag und die Woche ist noch lang!”

Fortsetzung folgt

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