Mama

Mama – Büstenhalter – Geil

Horst, ein pubertierender Bube hatte sich aus dem Wohnzimmer einen Versandhauskatalog von seiner Mutter geholt. Er ging damit in sein Zimmer. Den Katalog blätterte der Junge von vorne durch. Zuerst kam die Damenoberbekleidung, Kleider, Röcke, Blusen usw. Dort waren schon Fotomodels dabei die ihn ansprachen und immer waren es solche Frauen die seiner Mutter ähnlich sahen. Dann etwas weiter dahinter kamen die Badeanzüge und dann: Die Damenwäsche, das heißt, Miederwäsche. Das interessiere den Buben in letzter Zeit sehr. Er merkte das sein Schwanz in der Hose steif wurde. Am besten gefielen ihm die Hüfthalter und die Büstenhalter. Er schaute sich die Frauen an und laß auch die Beschreibungen der einzelnen Miederwäsche. Der Bube wurde sehr erregt davon sodas er sich einen wichsen mußte. Er holte seinen steifen Schwanz aus der kurzen Hose und suchte sich eine entsprechende Wichsvorlage aus. Das Fotomodel trug ein weißes Korsett mit Strumpfhaltern, die Körbchen waren groß und spitz. Die Frau lächelte den Buben an. Er begann jetzt seinen Schwanz zu wichsen, dabei heftete er seinen Blick auf die geile Miederwäsche. Wie gerne hätte er jetzt an so einem Korsett gespielt und Schweinerei mit der Frau gemacht. Es konnte nicht lange dauern und sein Schwanz würde eine Samenladung herausschleudern. Als es dem Buben kam dachte er auch ein bißchen an seine Mama, sie trug auch eine solche blonde Frisur. Der Junge war geil und liederlich, und lies seinen Ladung einfach in die Luft abgehen. Der erste Schuß ging zwei Meter weit, die nächsten klatschten auf die Katalogseiten, die Damen in ihren Miederhöschen und Hüfthaltern waren von Sperma überschwemmt. Das war ein toller Orgasmus dachte der Bube, den würde er sich noch öfter wichsen. Als der letzte Tropfen Sperma aus seinem Schwanz kleckerte, begann er seinen Bubensamen von den Seiten zu wischen. Dann machte er den Katalog zu und legte ihn wieder an seinen Platz im Wohnzimmer zurück. Helga Dietze, 37 Jahre, Mutter von Horst, schaute am nächsten Tag in den Versandhauskatalog. Sie wollte sich Miederwäsche anschauen um sich einige Anregungen zu holen. Zuerst kam auf den entsprechenden Seiten die Luxsuswäsche, Dessous in allen möglichen Modefarben. Als sie weiterblättern wollte stellt sie fest das zwei Seiten aneinander klebten. Sie zog die Seiten so gut es ging auseinander. Zuerst konnte sie es sich nicht erklären, doch dann zog ein Duft in ihre Nase, sie ging näher daran. Was sie roch war eindeutig: Sperma, halb eingetrocknet. Der Frau Dietze schoß ein Gedanke durch den Kopf. Ihr Sohn Horst hatte den Katalog als Wichsvorlage benutzt und dann sein Samen auf die Seiten gespritzt. Bei diesem Gedanken fing es bei der Frau Dietze in der Mama-Fotze an zu jucken. Sie sah sich jetzt die Seiten etwas genauer an. Auf einer Seite waren vollbusige Modelle in weißen Korsetts mit Strumpfhaltern zusehen, weiter unten Hüfthalter und Strumpfhaltergürtel. Auf der anderen Seite waren Miederhöschen und feste spitze Büstenhalter abgebildet. Die Frau Dietze dachte jetzt: mein Bube hat den Sex entdeckt und hat eine Vorliebe für geile Miederwäsche. Das jucken in der Fotze wurde immer stärker. Sie führte ihre Hand unter ihren Rock, und ins Höschen, unter den Hüfthalter um ihren Mama-Kitzler zu reiben. Dabei starrte sie auf die vollgewichsten Seiten im Katalog und dachte dabei an ihren Sohn. Sie faßte beim wichsen den Entschluß ihren Buben zu verführen. Aber erst wollte sie sich jetzt Erleichterung verschaffen indem sie sich ihren prallen Kitzler rieb. Sie dachte das sie dem Buben alles zeigen wollte was ihn im Katalog so erregt hatte. Der Junge brauchte dann sein Sperma nicht mehr in Kataloge zu wichsen sondern konnte es ihr ins Gesicht oder in die Mama-Fotze spritzen. Es war ein geiler Anblick: die Frau Dietze lag im Wohnzimmer auf der Couch und wichste ihren Kitzler unter ihrem Rock. Die Bewegungen wurden immer schneller, die Frau wichste sich einem Orgasmus entgegen. Der Kitzler war steif und groß, er war sehr empfindlich und plötzlich fing die Frau an zu zittern. Ein gewaltiger Abgang kündigte sich an. Sie schrie ihre Lust in den Raum, nach langen Nachzuckungen lag die Frau entspannt auf der Couch und überlegte sich wie sie ihren Buben verführen konnte.
Die Frau Dietze wollte ihren Sohn Horst wegen des bewichsten Kataloges zur Rede stellen. Gegen Abend kam Horst von seinem Freund Martin zurück. Die Mutter rief den Buben zu sich. „Horst komm bitte zu mir ins Wohnzimmer, ich möchte dich etwas fragen.“ Der Junge dachte in dem Moment nicht an den Katalog. Er betrat das Wohnzimmer, die Mutter saß auf der Couch und hatte vor sich auf dem Tisch den aufgeschlagenen Versand-hauskatalog liegen. „Horst sag mir bitte was du mit dem Katalog gemacht hast?“ Dem Buben fielen sofort die Wichsereien ein und er wurde ganz verlegen und rot im Gesicht. Er sagte zuerst nichts, stand nur da und schämte sich. „Möchtest du deiner Mutter nicht sagen was du mit dem Katalog getrieben hast?“ Die Mutter schlug jetzt die total mit Sperma verklebten Seiten des Kataloges auf. „Mama…… ich hatte mir den Katalog einmal mit auf mein Zimmer genommen und angesehen, da kam ich an die Seiten mit der Damenmiederwäsche… und da wurde ich erregt ich bekam ein steifes Glied und dann habe ich…………………..“ „Was hast du dann, du kannst mir alles sagen du brauchst keine Angst zu haben.“ „Dann habe ich gewichst und dann ist alles auf den Katalog gespritzte den Korsetts und Hüfthaltern , Mama bitte, bitte nicht böse sein.“ Bei diesen Worten fing der Mutter die Fotze an zu jucken. Frau Dietze merkte das die Situation sehr erregend für sie war. „Horst sollen wir uns den Katalog einmal gemeinsam anschauen?“ „…Oh ja Mama, bitte“ „Dann komm zu mir, das wir ihn zusammen ansehen können. Das ließ sich der Junge nicht zweimal sagen er setzte sich neben seiner Mutter auf die Couch. „Was gefällt dir denn am besten?“ „Mama am liebsten schaue ich mir die Damenmiederwäsche an. Die Mutter blätterte von vorne den Katalog durch, als der Teil mit der Damenunterwäsche begann hörte sie mit blättern auf „Gefallen dir diese bunten Dessuos ?“ „Mama blättere bitte weiter bis die Hüfthalter kommen.“ „Horst du bist ja Hüfthalter-Geil, zeig jetzt deiner Mama welches der Models deine Wichsvorlage war.“ „Hier Mama, die blonde Frau in dem weißen Korsett mit den Strumpfhaltern, sie hat mich auch so nett angelächelt.“ Beim Anblick der Frau im weißen Korsett begann sich bei dem Buben der Schwanz in der kurzen Hose zu versteifen. Er steckte seine rechte Hand in die Tasche um an seinem Schwanz zu reiben, dadurch wurde er noch geiler. „Was gefällt dir den so gut an dieser Darstellung?“ Der Junge war jetzt schon sehr Geil und hätte am liebsten seinen Schwanz offen vor seiner Mutter gewichst. „Mama darf ich dich zuerst etwas fragen?“ „Ja, mein Kleiner, frag nur.“ „Mama, mein Schwanz ist wieder so steif geworden, und er drückt mich in der Hose, darf ich ihn heraus stehen lassen …….. ?“ „Ja mein Schatz, zieh dir die Hose aus und laß deinen Schwanz frei in die Luft stehen.“ Der Junge stand auf und zog sich vor seiner Mama die kurze Hose aus, sein Schwanz stand steif und hart, senkrecht nach oben.“ Du hast aber einen schönen Schwanz setzt dich bitte wieder neben mich wir wollen uns die Miederwäsche weiter ansehen.“ Der Junge setzte sich mit seinem geilen, harten Schwanz neben seine elegante Mutter. „Mama am besten gefällt mir der spitze Büstenteil und die Strumpfhalter an dem Korsett, und dann ist das Korsett unten offen.“ „Ich merke das du sehr Wäschegeil bist.“ „Ja Mama ich stelle mir immer vor das ich die Wäsche anfassen darf, vor allem an den spitzen festen Körbchen der Brüste.“ „Horst, du bist geil und der Mama juckt der Kitzler, wollen wir zusammen ein wenig Schweinerei machen?“ „Oh ja Mama, darf ich dann auch meinen Schwanz vor deinen Augen wichsen?“ „Ja Horst du darfst wichsen, onanieren, über Schweinerei mit mir sprechen und wenn ich es erlaube darfst du mich auch überall anfassen. Und wenn du beim Schweinerei machen schön artig bist darfst du deine geile Mama auch ficken.“ Bei den Worten seiner Mutter merkte der Junge das sein Schwanz noch härter wurde. Da er in seiner Unterhose da saß hatte die Mutter eine Idee und sagte das sie etwas schönes holen würde. Die Mutter ging in ihr Schlafzimmer und kam mit einem durchsichtigen, zarten, weißen, Nylonhöschen wieder. „Horst zieh dir bitte deine Unterhose aus und wenn es dir gefällt darfst du dir dieses geile Mama-Höschen anziehen.“ Das ließ sich der Junge nicht zweimal sagen er stand auf, zog seine Unterhose aus und nahm das Mama-Höschen hielt es sich erst ins Gesicht und küßte es. „Mama, ich bin Mama-Höschen-Geil, ich möchte immer deine Nylonhöschen anziehen.“ Er stieg jetzt langsam in das geile Höschen sein Schwanz stand steil im Höschen und beulte es aus. Bei der Berührung der Eichel mit dem dünnen Nylonstoff schoß nochmals mehr Blut in den Schwanz, der jetzt an zu pochen begann. Auch perlte schon die Vorschmiere ins zarte Gewebe. „Gefällt es dir mit der Mama Schweinerei zu machen?“ „Ja Mama, das ist sehr schön.“ „Du darfst dir jetzt etwas wünschen.“ „Mama ich möchte einmal unter deinen Rock fassen und fühlen was du für geile Miederwäsche trägst.“ Die Frau Dietze lächelte verständnisvoll und nahm eine Hand ihres kleinen Buben und führte sie an den bestrumpften Beinen entlang unter ihren engen Rock. Dann nahm sie ihre Hand zurück und ließ ihren Sohn weiter fühlen. Die Hand des Jungen streichelte zärtlich über die hellbraunen Nylonstrümpfe, dabei kam er immer weiter nach oben da wo die Strümpfe zu Ende sind. Plötzlich spürte er die Strumpfhalter, das machte ihn noch geiler, er drückte seinen harten geilen Schwanz gegen die Beine seiner Mama und begann mit fickenden Bewegungen. „Oh Mama ich bin so geil ich fühle deine Strumpfhalter.“ „Du darfst mir die Strumpfhalter ficken und mit deinem Samen vollspritzen, gehe ruhig weiter nach oben da wo es am wärmsten ist.“ Der Bube ging mit seiner Hand weiter auf Endeckungstour, jetzt waren die Nylonstrümpfe zu Ende. Er streichelte über die nackten Beine seiner Mama. Die Mutter konnte es nicht länger aushalten sie rutschte auf der Couch ein Stück nach unten so das die Finger des Jungen das feuchte, vollgesuppte Höschen berührten. „Mama ich bin an dein Höschen gekommen, darf ich es streicheln?“ „Ja, ich möchte das du mich da ganz zärtlich streichelst.“ Der Kitzler der Mutter stand steil ins Höschen er war prall vor Geilheit. „Mama du trägst ja einen Hüfthalter, ich bin mit meinen Fingern an die untere Kante gekommen. Der Mutter schossen geile Gedanken durch den Kopf sie wollte ihrem Buben jetzt jeden Morgen bevor zur Schule ging ein Mama-Höschen geben. Das durfte er sich dann bei ihr im Schlafzimmer abholen. Sie würde dann in Büstenhalter und Hüfthalter vor ihrem Frisiertisch sitzen. Dann würde der Bube anklopfen und er würde die Mama um ein geiles Miederhöschen anbetteln. Er würde es aber nur bekommen wenn er sie im Höschen in ihr Fotze oder ins Mama-Poloch fickte. Wenn er dann aus der Schule zurück kommt muß er der Mama zeigen ob er wieder ins Höschen gewichst hat. „Mama ich möchte gerne mit deinem Büstenhalter spielen, darf ich……..?“ „Wenn du meinen geilen Mama-Kitzler weiter so schön reibst dann mache ich mir die Bluse auf und du darfst an meinen Büstenhalter.“ Die Frau Dietze knöpfte sich ihre durchsichtige Bluse auf so das der Junge an alles heran kam. „Horst kannst du mir auch sagen wir der Büstenhalter heißt. „Mama das ist ein Doreen Mittelträger Büstenhalter den du trägst.“ „Du bist ja ein Büstenhalter Experte, dann darfst du jetzt auch alles mit dem Büstenhalter machen was du möchtest.“ Der Bube vergrub sofort sein Gesicht zwischen den weißen superspitzen, festen Körbchen. Ein Traum ging in Erfüllung: Er lag zwischen den Körbchen eines Doreen-Büstenhalters und wichste der Mutter den bis zum platzen erregten Kitzler. „Mama, ich bin so liederlich und geil, darf ich den Büstenhalter ficken?“ „Wichs deiner Mama zuerst einen Orgasmus, dann darfst du deinen steifen Schwanz in die Körbchen stecken und den Doreen-Büstenhalter ficken. Der Junge rieb wie der Teufel das er schnell zum Büstenhalter-Ficken kam. Plötzlich merkte er wie die Mama an zu zittern begann, sie drückte den Kitzler ganz stark gegen die wichsenden Finger des Buben. Ein Schrei der Erlösung ging durch das Zimmer. Nach einer ganzen Weile zog der Junge seine Hand aus dem Höschen und leckte sich den Fotzensaft seiner Mutter von den Fingern. „Mama dein Fotzensaft schmeckt so gut, ich möchte ihn immer ablecken.“ Die Frau Dietze sagte zu ihrem kleinen Buben das sie jetzt zusammen in Schlafzimmer gehen, um dort große Schweinerei und Inzest zu machen. Als die Mutter und ihr Bube im Schlafzimmer waren, begannen sie mit einer leidenschaftlichen Umarmung. Der Junge merkte den Druck des spitzen Büstenhalters. „Mama ich hab noch nicht gespritzt, ich möchte jetzt in deinen Doreen-Mittelträger Büstenhalter ficken.“ „Steck mir deinen Schwanz zwischen die Körbchen und fick den Doreen Büstenhalter.“ Der Bube steckte seinen harten Schwanz durch die Beinöffnung aus dem Mama-Höschen. Die Mutter hatte ihre Bluse ganz ausgezogen und legte sich im Rock und Büstenhalter auf das Bett der Bube stieg über sie, der zum platzen steife Schwanz wippte vor Erregung vor ihrem Gesicht. Der Junge steckte jetzt seinen Schwanz unter den Büstenhalter zwischen die Körbchen. Er begann mit langsamen Fick-Bewegungen die immer schneller wurden dabei starrte er auf die spitzen senkrecht hochstehenden Körbchen des Doreen-Büstenhalters. Lange würde er seinen Samenerguß nicht zurückhalten können dafür war die Situation zu geil. Die Mutter unterstützte ihn noch durch ihre Worte. „Gut fickst du den Doreen-Büstenhalter deiner Mama, ich möchte das du mir alles in die Körbchen spritzt.“ „Ja Mama ich möchte deinen Büstenhalter besamen.“ Als der Bube merkte das er gleich kommen würde preßte er seinen Schwanz in ein Büstenhalterkörbchen. Die Eichel ging bis zur Spitze des Büstenhalters. Plötzlich schrie der Junge auf, der Schwanz entlud sich im Büstenhalter seiner Mama. In nicht enden wollenden Kaskaden spritzte der Samen in den Doreen. „Spritz mir den Büstenhalter voll du kleine Sau.“ Der Büstenhalter war jetzt ganz naß vom Sperma. „Zieh mir den Büstenhalter aus und gibt ihn mir, ich will deinen Saft auslecken.“ Der Bube machte den Verschluß auf und zog der Mama ganz langsam den Büstenhalter vom Körper. Die Brüste waren groß und spitz und trotzdem weich. Die Mutter nahm den Büstenhalter und führte ihn an ihr schönes Gesicht, sie küßte das Körbchen von innen und leckte mit Wonne den warmen Samen ihres Buben ab. Der Junge nutzte die Gelegenheit um an den steifen Nippeln seiner Mama zu lutschen, dabei schmeckte er auch sein Sperma. „Mama das war aber schön, darf ich auch mal den Büstenhalterverschluß ficken?“ „Das nächste mal darfst du mit meinem Büstenhalterverschluß Schweinerei machen.“ Mutter und Sohn machten nur eine kleine Pause und lagen sich dabei in den Armen und küssten sich leidenschaftlich, sie tauschten Zungenküsse aus. Die Mutter war jetzt soweit das sie sich ficken lassen wollte, sie wollte den geilen Inzest. Als sie sich aus der Umklam-merung lösten zog sich die Mutter den Doreen-Büstenhalter wieder an und legte sich auf wieder auf das Bett. Sie zog ihren engen Rock so hoch das der Bube das Nylonhöschen sehen konnte. Bei dem Anblick hatte der Junge schon wieder eine steife Latte, Mama lag einladend mit hochgezogenem Rock und in Strapsen mit hellbraunen Nylons, auf dem Bett.
„Komm, fick Mama ich kann es nicht länger aushalten.“ „Ja Mama ich komme.“ Der Junge legte sich zuerst wieder neben seine schöne und sehr, sehr geile Mutter. Er begann sofort wieder an ihrem Büstenhalter zu spielen. „Fick mich bitte, bitte, fick mich. Ich halte es nicht mehr aus.“ Der große Moment war gekommen, der Bube durfte seine Mama in die mütterliche Fotze ficken. Der Junge stieg über die liegende Mutter. Sein Schwanz stand steil aus dem Nylonhöschen nach oben. Die Mutter zog sich schnell ihr Nylonhöschen aus und gab es ihrem Buben. Der Bube sah jetzt das die Mama ihre Fotze rasiert hatte. Dankbar nahm er das vollgesuppte Höschen und hielt es sich an die Nase.
Er sog den Duft der Mamafotze in sich hinein, es war wunderbar. Zart und rosa war das Fleisch zwischen den Schamlippen der geilen Mama. Oben ragte der übergroße Kitzler aus der Mama-Fotze, er war prall und sehr erregt. Der erst Fick von Mutter und Sohn würde nicht lange dauern. Die beiden waren dafür viel zu aufgegeilt. Der Bube führte mit einer Hand seinen Schwanz an die Schamlippen der Mama. Die Eichel war blutrot und prall. Die Fotze war sehr feucht und empfangsbereit. Der Junge schaute nur auf den super spitzen Doreen-Büstenhalter. Die Eichel berührte jetzt die Schamlippen und bahnte sich ihren Weg weiter in die Fotze. Der schöne Schwanz des Buben rieb sich beim einführen in die Mama-Fotze am prall vorstehenden Kitzler. Die Mutter stöhnte lang anhaltend als der Bube seinen Schwanz langsam bis zu den Eiern in die Mama-Fotze einführte. Für den Jungen ging ein Traum in Erfüllung: Er fickte seine eigene Mama. „Horst, du bist so stark, fick mich jetzt, bitte, bitte.“ Der Schwanz des Buben verharrte jetzt in der Fotze und die Mutter spürte das pulsieren des Inzestschwanzes. Die Eichel des Jungen berührte schon ein wenig den Muttermund. Jetzt zog der Bube seinen zum platzen steifen Schwanz ganz langsam heraus um ihn dann mit aller Gewalt wieder in die Mama-Fotze zu treiben. Das gefiel der geilen Mutter. „Fick mich du Mamaficker, fick mich schneller, mach mir ein Kind.“ Jetzt begann die wilde Fickerei, der Junge war wie in einem Rausch. Ihm war jetzt alles egal er kannte nur noch ein Ziel: Sein Samen in die heiße Mama-Fotze, oder noch besser, direkt in die Gebärmutter zu spritzen. Der Bube und die Mutter sahen sich tief in die Augen. Eine wunderbare Inzest-Liebe begann. Der Junge blickte abwechselnd der Mutter auf den super spitzen Doreen-Büstenhalter und in das schöne von Lust gezeichnete Gesicht. Nach kurzer Zeit merkte er das ein zittern durch den Körper der Mutter ging. Auch bei ihm begann der Saft zu steigen. In einem Wollust Taumel erhöhte der Bube noch mal seine Stoßgeschwindigkeit. „Du kleiner Mamaficker, du fickst so gut, du bist Mamas Wäscheficker, mach deine Mama glücklich, du perverse kleine Sau, spritz mir die Gebärmutter voll mit deinem heißen Saft, fick mir ein Kind.“ Das wollte der junge auch tun, er hatte sich vorgenommen seinen Schwanz im Muttermund explodieren zu lassen. Plötzlich ging das Stöhnen der Mutter in ein geiles Schreien über. Die Mutter hatten einen super Orgasmus. Die Mamafotze zog sich pulsierend auf und zu. Das war der letzte Auslöser, den der Junge noch brauchte, um selbst auch abzuschießen. Er stieß seinen Schwanz, der noch etwas länger geworden war, bis zum Anschlag in die Fotze seiner geliebten Mama. Die Eichel des Buben steckte voll im Muttermund. Jetzt begann das große Spritzen. In ein, zwei, drei, vier starken Sperma Strahlen pumpte der Junge die Gebärmutter seiner eigenen Mutter voll. Er blieb in dieser Stellung bis auch der letzte Tropfen aus seinem Schwanz heraus gespitzt war. Beim gemeinsamen Abgang hatte sich das ungleich Paar wieder tief in die Augen gesehen. Jetzt wo sie die höchsten Wonnen einer Liebesbeziehung erlebt hatten umarmten sie sich und küßten sich leidenschaftlich auf den Mund. Der herrliche Beginn einer Inzest-Beziehung.

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