Margot und Mark II

Mark schlief schnell ein, aber zur Ruhe kam er nicht. Zuviel ist an diesem Tag passiert. Er hatte zum ersten Mal realen, wirklichen Sex. Mit einer Frau, mit einer richtigen Frau! Und sie will mehr von ihm, viel mehr. Nur was, wusste er nicht so genau.
Er war nicht dumm oder naiv, jemand der im virtuellen Netzen zu Hause ist weiß alles, was im Bereich des „Zwischenmenschlichen“ möglich ist, aber halt nur aus der Theorie. Für das wenige Praktische blieben immer nur die Hand und das Kopfkino.
Für ihn war klar, wenn er sich morgen nackt vor ihr in die Tür stellt, geht er einen Vertrag mit ihr ein. Ob sittenwidrig oder nicht war ihm erst mal egal. Für ihn war es ein Spiel. Ein Spiel, von dem er nicht einmal die Regeln kannte, aber aus Neugier zu allem bereit war. Sätze wie: „Es wird schon nicht so schlimm werden“, oder „Du hast zu essen und die Wäsche wird gemacht“ verbuchte er auf der Habenseite als Bonus. Zuzüglich zu dem eigentlichen Grund, mit einer tollen Frau Sex zu haben. Mit einer Frau, die er sich schon immer gewünscht hatte.
Aber es waren die Worte von Margot, die ihn doch etwas beunruhigten. Worte wie: gehorchen, alle Wünsche erfüllen, wobei die Betonung auf, „alle“, lag und natürlich bestrafen. So schloss sich der Kreis wieder mit dem Gedanken:„Es wird schon nicht so schlimm werden.“
Devote Neigungen waren Mark eigentlich fremd. Dominante schon gar. Vom Typ her war er der geborene Blümchensex-Mann. Mit der Veranlagung: Ausbaufähig in alle Richtungen. Was bei einem sexuellen Novizen aber eher die Regel als die Ausnahme ist. Mark war frisch, jung er war formbar. All das waren Eigenschaften, die Margot sofort erkannte. Sie mochte ihn, sie mochte ihn wirklich. Er weckte in ihr keine Muttergefühle, eher im Gegenteil. Seine unbeholfene Art, seine Unerfahrenheit weckten ihr Interesse.
Vor allen Dingen aber gab Mark ihr ein Gefühl des „begehrt werdens“. Das war so toll für sie. Sie fühlte sich bei Mark begehrt, jung und angenommen, nicht benutzt und beherrscht. Das war ihr wichtig, sehr wichtig. „Ich will, muss und werde die Kontrolle behalten. Was bei anderen Männern so nie funktionierte, wird bei diesem „Frischling“ leicht sein“, dachte sie.
Sie konnte sich hingeben, keine Frage, aber nur dann, wann sie es wollte und so, wie sie es wollte. Nie mehr auf Kommando, nie mehr unter Druck und ganz bestimmt nie mehr mit Gewalt. Sie war sich nicht sicher, ob Mark überhaupt mitspielte. Sie hoffte es aber sehr, und schätzte die Möglichkeit auf 60:40 ein. Ihre Aktion mit Mark war spontan. Das was passiert ist, konnte man auch nicht wirklich planen. Wenn alles so lief, wie sie es wollte, hat sie ein Spielzeug für sich.
Vielleicht ihr letztes. Jedoch musste sie zugeben, dass der Junge etwas in ihr geweckt hat. Er ist nicht schön im herkömmlichen Sinne. Schöne Männer sind eh langweilig. Mark passte einfach zu ihr. Punkt. Aber er hatte Talent. Er hat in kurzer Zeit geschafft, wofür andere, besser aussehende, erfahrenere Männer erheblich länger brauchten. Und das gefiel ihr. Margot war zu erfahren, um von Liebe zu reden. Nein, verliebt war sie nicht, aber die Vorfreude auf das Kommende war groß.
Ebenso wie bei Mark, nur mit anderen Vorzeichen. Er wusste um sein Aussehen, er wusste um seine Chance bei gleichaltrigen Mädchen. Aber das war ihm egal, denn seine Fantasien gingen in eine ganz andere Richtung und die wohnte drei Etagen unter ihm. Er fühlte sich ernst genommen. Trotz all seiner Tollpatschigkeit. Zum ersten Mal in seinem Leben hat er gespürt, dass er etwas kann, das in anderen Menschen große Freude entfacht. Margot war seine erste Frau und ja, natürlich war Mark verliebt!!
Der Wecker beendete Marks lange kurze Nacht. Ja, der erste Gedanke gehörte „Ihr“, eigentlich alle Gedanken. Er macht sich bereit für den Tag an der Uni. Am Ablauf des Morgens blieb alles unverändert.
Marks Knöchel war über Nacht leicht angeschwollen und wenn er den Tag über auf den Beinen bleibt, wird es bestimmt nicht besser. Seinen Erste Hilfe-Kasten hatte Mark immer griffbereit und das aus guten Gründen.
Die Creme kühlte und er verband sich den Knöchel sehr geschickt. Leicht humpelnd ging er die Treppe hinab bis vor Margots Tür. Kein Laut war zu hören, die leichte Hoffnung sie zu treffen, löste sich in Staub auf.
Marks Gabe der Konzentration hat ihm schon oft geholfen. Mark kann abschalten, ausblenden. An der Uni ist Uni und Zuhause ist Zuhause.
Was sein Studium betraf, lief alles bestens. Für ihn war eher alles viel zu langsam. Was er von Zuhause aus hatte machen konnte, machte er auch er auch von Zuhause aus. Alles was mit Studium für heute zu tun war, war erledigt. Gegen Mittag kam Mark zurück. Elendig langsam schlich er an Margots Tür vorbei in der Hoffnung dass sie sich öffnet. „Nachmittag“ hatte sie gesagt. Das kann 13 Uhr sein aber auch 17 Uhr. Er wusste nicht, was er machen sollte. Außer Haus gehen kam überhaupt nicht in Frage, also bleiben und warten. PC an und schauen. Das Warten war unerträglich. Hat sie nur mit ihm gespielt und sich lustig über ihn gemacht? Nein, das konnte und wollte er nicht glauben.
Seine Entscheidung war für ihn schon lange klar. Natürlich will er es mit Margot, zu welchen Bedingungen auch immer, versuchen. 14:00 Uhr. Mark sprang auf, er war eingeschlafen. Oh man, „irgendwann ist Nachmittag“ dachte er laut, zog seine Sachen aus und sprang unter die Dusche.
Wach wollte er werden, fit wollte er sein. Bereit für den Augenblick, bereit sein für sie. In dem Moment in dem er zum Handtuch griff, um sich nach dem reinigenden Schauer abzutrocknen, klingelte es. Mark erschrak, sein Puls raste. „Dieser Moment wird mein Leben verändern“, philosophierte er. Mark war nackt, nur mit dem Handtuch um seine Lenden bekleidet.
Es war eine Bewegung, das Öffnen der Tür sowie das Fallenlassen des Handtuches. Mark schloss die Augen um die Sekunden des Glückes einzuatmen. „Ich bin breit!“ sagte er fast staatstragend. So stand er da, wie Gott ihn schuf und noch nass von der Dusche mit erigiertem Glied und offenen Händen, die auf den Boden zeigten.
„Ich habe da ein Einschreiben für Sie.“ sagte der Postbote, der sehr beschäftigt in seiner Tasche kramte und so das lange dürre Etwas nicht recht zur Kenntnis nahm.
Mark erschrak so heftig, das er beinahe in Ohnmacht fiel. In und an ihm fiel alles ineinander. In Bruchteilen von Sekunde versuchte er das Handtuch wieder aufzuheben. Dem Zusteller entging nichts. Lächelnd übergab er Mark das Schriftstück. Mark versuchte, zu unterschreiben konnte aber so das Tuch nicht halten. Wieder einmal puterrot im Gesicht, sah er, wie sich der Herr vor ihm die Lippen leckte. „Ich kann auch drinnen warten…,“ sprach er hoffnungsvoll.
„Nein, nein! Sorry, ich komme gerade aus der Dusche“ antwortet Mark. „Warten Sie hier! Ich komme sofort wieder“. Mark lehnte die Tür an und bekleidete sich mit einer Hose. Er nahm die Post entgegen, dankte und schloss den Eingang. Der Zusteller ging ein wenig enttäuscht von dannen.
Hinter der Tür brach Mark zusammen. „Typisch“ war das einzige Wort das ihm einfiel. Noch nie, seit er in dieses Loch eingezogen ist, hat hier jemand angeschellt, ausgerechnet heute, ausgerechnet ich, waren seine Gedanken. Mark war der Verzweiflung nah! Es klopfte an der Tür. „Was denn noch?“ raunzte er beim Öffnen. „Will der etwa Trinkgeld“ schoss es ihm durch den Kopf „oder ein Date?“ und riss die Tür auf.
Margot hatte ganze Arbeit geleistet. Die Sachen waren sauber, gebügelt und ordentlich im Wäschekorb abgelegt. Drei Etagen mit einem vollen Korb die Treppen zu erklimmen machten ihr nicht aus und darauf war sie stolz. Sie war voller Energie. Auch ob der Sicherheit, was ab jetzt alles passieren kann. Der Briefträger überholte sie dennoch schon in der ersten Etage.
Kurz vor ihrem Ziel hörte sie Marks Stimme klar und deutlich sagen: „Ich bin bereit“! Gespannt wartete sie an der untersten Stufe der letzten Treppe. Sie hörte alles, Marks entsetztes Stottern und auch wie er die Innenseite der Tür hinabrutschte bevor sie klopfte.
Margot gab sich erschrocken und zutiefst enttäuscht, als Mark die Tür öffnete und nicht nackt war wie erhofft, sondern mit einer Hose bekleidet vor ihr stand. Wort- und grußlos stellte sie den Korb ab. Sie bückte sich tief um ihm einen tiefen Einblick ins pralle Dekolleté zu gewähren. Margot hatte sich wirklich herausgeputzt. Hohe Schuhe, feine Strümpfe, ein kurzer, aber nicht zu kurzer Rock, der aber eng an ihrem runden Arsch anlag. Die Bluse tief ausgeschnitten und die Perlenkette in der Hautfalte ihres Busens versteckt. Ein Anblick, der auch anderen Männern als Mark gefallen hätte.
Sie schaute hoch, sah ihn mit ernster Miene an: „Dann eben nicht“, waren die einzigen Worte, die über ihren vollen roten Lippen kamen.
Mark war fast zu Tode erschrocken. „Margot!“ rief er erstaunt aus! „Margot warte, ich kann das erklären!“ sagte er deutlicher, als er erkannte, dass Margot sich zum Gehen bereit machte.
„Was willst du noch erklären. Meine Order war klar zu verstehen, auch für eine Studenten!“
„Margot warte, bitte. Der Briefträger kam doch dazwischen…“
Margot hob die Augenbraue und lachte innerlich laut. „Soso, der Briefträger also. Ich dachte du stehst auf Frauen?“
Mark begann zu verzweifeln. „Nein, nein… also doch! Ich meine, ich stehe auf Frauen, nur auf Frauen nur auf dich!“ Die letzten Worte klangen fast weinerlich. Aber Margot durfte jetzt nicht nachgeben, wie gern hätte sie ihren verzweifelten Prinzen getröstet.
„Wenn dem wirklich so ist, sei Punkt 18 Uhr bei mir, du wirst dir deine Strafe abholen und sie ertragen wie ein Mann. Hast du mich verstanden? Das ist deine letzte Chance, vermassele sie dir nicht!“
„Bis dahin kannst du dir mein Regelbuch durchlesen und dir deine Strafe selbst aussuchen.“ Unter der sauberen Wäsche lag ein kleines Büchlein auf dem Cover war handschriftlich „Margots Sklavenbuch“ zu lesen.
Ohne ein weiteres Wort ging Margot die Treppe hinab.
Ein innerliches Triumphgeheul begleitete sie dabei. Bei Mark sah es etwas anders aus. Er blätterte in der Fibel. Die Strafen waren nach je Schärfe eingeordnet und mit Punkten bewertet. Vieles kannte er aus dem Netz, anderes war neu. Aber erfahren hatte er noch nichts von alledem. Und um ehrlich zu sein war er auch nicht besonders scharf darauf, sich mit einer Peitsche malträtieren zu lassen.
Er kniff sich selbst in die Brustwarzen um zu erfahren wie es ist, dort mit Klammern gefoltert zu werden. „Passt“ dachte er sich „das halte ich aus.“ Für andere Sachen war er nicht so zu haben. Alles was mit Blut und sichtbaren Spuren der Lust zu tun hatte, lehnte er grundsätzlich ab. Er war gern bereit, sich Margot zu unterwerfen und alles mit ihr zu erleben, aber halt nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Er las weiter im Buch der Strafen und fand doch einiges, dass er gern erleben wollte. Mit Natursekt hätte er gern mal experimentiert. Das sah im Netz immer sehr geil aus. Ebenso gefesselt zu werden und weder sehen oder hören zu dürfen. Für vieles musste er im Netz nachschauen und oft wusste er nicht, ob es ihm gefallen würde. Mark war nach der Recherche eher ratloser als schlauer. Mark notierte: Klammern, Fixieren und Wachs als mögliche Bestrafung.
Bis 18 Uhr war noch Zeit genug. Mark war voller Vorfreude und sehr erregt, aber er hatte nicht den Mut, sich jetzt zu befriedigen aus Angst, nicht geil genug zu sein am heutigen Abend. Er war aufgeregt und nervös, hatte Hunger und auch wieder nicht. Er legte sich aufs Bett und sah zur Uhr. Noch knapp 2 Stunden… Etwas Ruhe wäre jetzt nicht schlecht. Mark war Student, er war wieder müde, er schlief ein.

Margot schaute zur Uhr. Auch sie war nervös. Seit gestern hatte sich viel verändert, endlich gab es wieder etwas Neues in ihrem Leben, etwas, wofür es sich lohnte, aktiv zu sein. Sie hatte ihre Lust nie verloren, lebte sie aber in ihrer Erinnerung und mit ihrem Dildo aus. Nun war, fast über Nacht, dieser, wie soll man es nennen, „Knabe“ in ihr Leben getreten. Sie hätte es bei gelegentlichen Sextreffen belassen können, aber Margot wollte mehr, eigentlich alles. Sie wollte, dass es wieder so ist, es wieder so erleben wie es „früher“ war. Dafür brauchte sie Mark. Sie wollte ihn formen, nach Ihren Vorstellungen.
Seine Interessen waren für sie sekundär. Er sollte so viel Freiheit haben, wie er brauchte, aber nur in ihren Grenzen. Seine Lust war ihr nicht egal, ganz im Gegenteil. Sie wusste dass sie kreativ sein musste um ihn bei der Stange zu halten. Aber im Zentrum ihres Plans stand sie, sie ganz allein! Margot Lennert, 68 Jahre alt und im Begriff, sich einen Lustsklaven zu erziehen, einen, der nur für sie da ist wann immer und wo immer!

Margot sah scharf aus in ihrer Korsage, den Strümpfen und den hohen Schuhen. Der Morgenmantel war mehr Zierde als ein Badeutensil. Sie schaute zur Uhr, der Zeiger springt gleich auf die Sechs, ab dann wird jede Verspätung bestraft.
Mark wurde rechtzeig wach. Um 18 Uhr war antreten. Er setzte seine Brille auf, kämmte das dünne blonde Haar, sprühte etwas Deo, stieg in die Jeans und warf sich den Pulli über. Mark war fertig. Er nahm das Büchlein sowie den Zettel, den er in seinen „Strafen-Katalog“ hineinlegte. Langsam stieg er die Treppen hinab. Noch so ein Malheur wie gestern wollte er sich nicht erlauben.

Margot öffnete die Tür, sie mochte es, wenn jemand pünktlich war. Mark war pünktlich. Schlag 18 Uhr schellte er und Margot war sofort parat. Mark war hingerissen von dem Aussehen seiner Herrin. Er übergab ihr das Büchlein, das Margot freudig entgegen nahm. Sie verhielt sich nett und lieb, in keiner Weise streng oder kontrolliert. Sie gab ihm einen flüchtigen Kuss und führte ihn in die Küche.
„Du bist bestimmt hungrig“, säuselte sie und tischte auf. Es gab gutes, aber nicht zu schweres Essen. „An deiner Figur werden wir arbeiten müssen“, bemerkte sie beiläufig während sie den Nachtisch servierte. „An dem Rest auch“, und strich ihm über sein dünnes langes Haar.

Er verstand nicht so recht, was Margot damit meinte, aber er fand es gut, dass sich jemand um ihn kümmerte. Mark war dankbar und glücklich. Besonders nach diesem herrlichen Mahl. Er bedankte sich höflich und stand auf, um beim Abräumen des Geschirrs zu helfen. Margot und er kamen sich näher und als ob sie schon Jahre ein Paar wären, nahm er sie in die Arme und küsste sie. Margot war etwas verdutzt, aber sie genoss diese Berührung auch. Aus einem lieben, zarten Kuss wurde ein leidenschaftlicher, fester und fordernder Kuss.
Margot musste reagieren, bevor sie die Kontrolle verlor.
Sanft stieß sie Mark von sich fort. Das kleine Püppchen baute sich vor ihrem schlanken Riesen auf und sah ihn fest an. „Nun“, begann sie, „nun da du hier bist, sind wir einen Vertrag eingegangen. Ist dir das klar?“ fragte sie und Mark nickte wieder genauso wie gestern. „Dann werde ich dir die Regeln etwas genauer erklären“, führte Margot weiter aus. Sie nahm Mark bei der Hand und führte ihn zum Flur. An der Wand hing ein monströses Gestell, in dem sich eine Kerze befand. „Schau, solange diese Kerze aus ist, sind wir nur die, die wir sind. Ist die Kerze aber erleuchtet, bist du mein Eigentum und du hast zu gehorchen. Du wirst mich dann nur noch als Herrin sehen und mich auch so ansprechen. Du hast dich sofort zu entkleiden. Wirst mir jeden Wunsch ohne ein Murren erfüllen. Desweiteren wirst du mir einen Zweitschlüssel deiner Wohnung überlassen!“ Während ihrer Ausführungen entzündete sie die Kerze. Mark begann sich zu entkleiden. „hast du alles verstanden?“ fragte Margot nach und wieder nickte Mark.

Er hat die Hand nicht kommen sehen, die seine Wange traf. Aber er wusste sofort, warum er die Ohrfeige bekam. „Ja Herrin!“ rief er schnell. Margot legte den Morgenmantel ab. Marks Reaktion war gewaltig. Margot konnte zusehen, wie das Blut in Marks Pimmel schoss und es freute sie.
„Knie dich auf das rote Kissen im Wohnzimmer“ sagte Margot lapidar, setzte sich selbst auf das Sofa und las Marks Strafen-Zettel. Schmunzelnd legt sie ihn zur Seite. Sie öffnete ihre Schenkel, so das Mark freien Blick auf die glatt rasierte Fotze seiner Herrin hatte. Seine Lust stieg mit jeder Sekunde und ihre nicht minder, als sie sah, wie sich sein pochendes und pulsierendes Glied aufrichtete.

„Klammern also“, sie strich sich dabei mit dem rot lackierten und beringten Mittelfinger durch die nasse Scheide, ging zu Mark und ließ ihn den Finger ablecken. Sie ging zu ihrem alten Koffer, den sie nach Jahren erstmals wieder aus dem Keller geholt hatte. Einen Koffer der Erinnerungen… Die Klammern waren nicht spitz, aber stramm. Sie wurden damals speziell für sie angefertigt und sind mit normalen Klammern nicht zu vergleichen. Auch waren diese Klammern länger und hingen somit mehr an den Brustwarzen. Und nun an Marks Brustwarzen.. Erst ließ ihn der Schmerz einknicken, aber er fing sich sofort. Margot stand nur wenige Zentimeter vor ihm. Sie waren fast auf Augenhöhe, aber er musste dennoch etwas zu ihr aufsehen. Seine Herrin wich zurück und lies sich auf dem Sofa nieder, lehnte sich zurück, spreizte die Beine weit auseinander, so dass ihre Lustgrotte frei und offen lag. Mit ihren Fingern zog sie sich die Schamlippen auseinander.
„Leck mich! Leck meine nasse Fotze!“
„Ja Herrin.“ Mark sank zielstrebig aber nicht zu hastig zwischen Margots Schenkel. Er atmete Margots Lust tief ein, küsste sie erst zärtlich, leckte an ihren Labien, saugte sie ein und rieb seine Nase an ihrem Kitzler. Er genoss die Wärme und die Nässe ihrer intimen Zone. Margot unterstützte ihn, indem sie ihr Becken bewegte und es ihm entgegendrückte.
Mark konnte es einfach, er war weder zu zaghaft noch zu ungestüm. Unglaublich zärtlich mit einer guten Portion Kraft. Die leichteste Berührung an Marks Schwanz hätte eine vorzeitiges abspritzen verursacht. Margot dachte gar nicht daran, ihn jetzt schon spritzen zu lassen. Sie war viel zu sehr mit ihren eigenen Lustgefühlen beschäftigt. Es war so geil, sich auf seine Art die Fotze auslecken zu lassen. Sie drehte sich um.
„Leck mein Arschloch, du geiles Stück!“ Ohne zu antworten legte Mark auch hierbei mächtig ins Zeug. Er presste sein Gesicht tief in Margots fleischigen Arschbacken bis seine Zunge genug Platz hatte um ihre Rosette zu lecken. Seine Arme schraubten sich um ihre Schenkel. Mark genoss den leicht bitteren aber keineswegs ekelerregenden Geschmack ihres Polochs. Margot jedoch ging richtig ab, sie bot ihm nun alles an, die nasse schleimige Muschi sowie das ebenfalls triefend nasse Arschloch. Marks Zunge rammte wie ein kleiner Schwanz immer tiefer in den Arsch.

Margot gab auf.
„Fick mich! Fick mich du geile Sau!!“ schrie sie wild …. Und Mark parierte… Er stand auf und stach zu. Sein harter Schwengel brauchte nicht ganz einen Stoß bevor er explodierte. Das änderte für Mark eigentlich nichts. Er fickte weiter und fester. Auch Margot erlag ihrer Lust. Sie stöhnte und schrie laut. Worte waren nicht mehr zu vernehmen, nur noch gutturale Laute der Wonne. Sie krallte ihre Finger in ein Kissen und lies die warmen Schauer über sich ergehen, warm wie einen Sommerregen. Ihre Kraft neigte sich dem Ende zu. Mark seinerseits konnte und wollte es nicht enden lassen. Nach seinem Anfangs – Orgasmus kündigte sich schon der nächste an.
„Gut!“ schrie Margot, meinte aber eher, dass es jetzt genug ist und sie eine Pause braucht. Mark verstand es eher als Aufforderung, noch härter zuzustoßen und das tat er. Sein zweiter Abgang war nicht mehr so mächtig wie der Erste. Er reichte aber aus, um auch ihn endlich zur Ruhe kommen zu lassen.
Margot war fertig, vorerst. Mark ging es ebenso. Gemeinsam ließen sie sich auf die Couch fallen, sahen sich schweigend an. Margot entfernte vorsichtig die Klammern von Marks Brustwarzen, nahm ihn in den Arm und küsste ihn liebevoll. Minutenlang lagen sie so da. Kein Wort sagend nur mit den Augen redend. Erschöpft und glücklich. Margot war es, die dieses Stillleben beendete. Sie stand auf, ging in den Flur und löschte die Kerze.
„Gehe bitte“, forderte sie Mark mit sanften Worten auf. Mark, der seinerseits auf einen kuscheligen Fernsehabend mit gelegentlichen Fick -Unterbrechungen gerechnet hat, war überrascht. „Stimmt was nicht?“ fragte er. „Habe ich was falsch gemacht?“
„Nein“, lächelte Margot, „ganz im Gegenteil… Lasse mir bitte deine Handynummer da, damit ich dich erreichen kann und einen Plan, wann du an der Uni bist.“
Margot begleitete ihn bis zur Tür. Sie sahen sich an und sie gab ihm einen zärtlichen, warmen Kuss. „Danke“, hauchte Margot und wieder „Danke.“
Mark war glücklich und topfit als er die Treppen hinaufstieg, abgesehen von dem immer noch geschwollenen Knöchel.
Margot war glücklich und todmüde, als sie sich auf das Sofa legte… abgesehen von einer wund geleckten Muschi in ihrem Schoß.
Sie dachte an die vielen Aufgaben, die nun folgen mussten. Sie wollte aus dem Erpel einen Schwan erschaffen, ihren Schwan.
„Aber nicht heute. Verschieben wir es auf morgen“, waren die letzten Gedanken, bevor sie einschlief….

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