Mehr als nur ein Abend Teil 2

2.Kapitel

Um zehn klingelte bei Kerstin das Telefon noch Etwas verschlafen meldete sie sich. Jörg war am Apparat, Er lud sie ein mit ihm im Stadtpark spazieren zu gehen und vielleicht danach irgendwo einen Kaffee trinken zu gehen. Kerstin stimmte zu und so wartete Jörg eine Stunde später auf Sie im Park. Er sah Kerstin schon von weitem wie Sie in ihrem langem weitem Rock und ihrer hauchdünnen Bluse auf ihn zukam. Sie sah so wunderbar aus, ganz in weis.
Glücklich umarmten und küßten sie sich. Nach der überschwenglichen Begrüßung gingen beide Arm in Arm durch den Park. Als sie so eine Stunde lang umher gewandert waren setzten sie sich auf eine einsam gelegene Parkbank im Schatten einer Ulme. Jörgs Arm lag um Ihre Schultern.
„Ein wundervoller Tag nicht?“, stellte Jörg fest.
„Oh ja und durch dich wird er gleich noch einmal so schön. Ich weis gar nicht mehr wie lange es schon her ist das Ich nur so durch den Park gegangen bin. Ach ich fühle mich wie ein kleines Mädchen so glücklich und zufrieden. Es kommt mir fast so vor als währe Ich vorher nie richtig verliebt gewesen so viel empfinde Ich für dich.“
„Ich fühle genau das gleiche für dich.“
Jörg streichelte sanft Ihr Gesicht und schaute in ihre Augen.
Langsam wanderten seine Blicke nach unten, über die Brüste die deutlich durch ihre dünne Sommer Bluse durchschienen bis hin zu ihren Beinen. Fast hätte Er gedacht, was für überwältigend schöne lange Beine Sie doch hatte, dann fiel es ihm wieder ein, das rechte war ja eine Prothese Er hatte es einfach vergessen. Na und dachte er dafür ist das linke doppelt so schön.
„Oh Kerstin, du bist einfach wunder schön von deinen goldenen Haaren bis zu deinen schönen Beinen.“
„Schönem Bein“, berichtigte Kerstin ihn.
„Nein deine beiden Beine sind außergewöhnlich schön das lange und das kurze.“, Widersprach Jörg.
„Es freut mich das du es so siehst. Dann kann ich es dir auch gestehen, Ich finde dich einfach zum anbeißen.“
Kerstin machte es glücklich das Er mit Ihrer Behinderung schon so selbst verständlich umging. Sie spürte das ihre Beziehung von Minute zu Minute fester wurde, das sie Jörg blind vertrauen könnte hatte sie zwar von der ersten Minute an gespürt doch jetzt war Sie soweit das Sie mit ihn sogar ins Bett gegangen währe.
„Sag mal Kerstin warum können wir heute abend nicht noch ausgehen?“, fragte Jörg mit einem etwas über betontem flehen in der Stimme.
„Na gut ich sag’s dir. Weil Ich heute abend an einem Schwimmturnier teilnehme.“
„Du bist eine große Schwimmerin das wußte Ich ja noch gar nicht. Ist das was größeres heute?“
„Nichts besonderes nur die Kreis Ausscheidung für die Landes Meisterschaft.“
„Ach nur die Kreis Ausscheidung du bist ja ein echter Crack. Da sind bestimmt viele Leute.“
„Pah, Blödsinn das ist nur behinderten Sport Zuschauer und Reporter gibt’s nicht.“
„Na und, Ich bin sicher du gewinnst und deshalb werde Ich dich begleiten um nachher deinen Sieg mit dir zu feiern. Was hältst du davon?“
„Wenn du willst komm nur aber es wird dir bestimmt langweilig da sind nur ein paar Leute die in einem altem Schwimmbad um die Wette Schwimmen.“
„Das macht mir nichts aus denn Du schwimmst ja mit dann bin Ich dein eigener Fan Club.“
„Na gut wie du willst Ich muß aber schon um sechs Uhr da sein.“
Jörg sagte endgültig zu.
Aber bis um sechs war es noch lang also lud Er Kerstin noch zum essen ein und den Rest des Tages bis halb fünf brachten sie in verschiedenen Kaffees und an Romantischen Plätzen zu.

Dann brachte Er Kerstin in ihre Wohnung wo Sie ihre Schwimmsachen zusammen suchen und sich um ziehen wollte. Jörg wartete derweil in Ihrem Wohnzimmer, wie Er so durch das Zimmer schlenderte fiel ihm eine kleine Glasvitrine auf in der einige Medaillen lagen.
„Landes Meisterin im 400 Meter Delphin der Bein versehrten 1992.“, las Er auf einer Medaille die neben einem Photo lag.
Das Bild zeigte Sie auf dem Sieger Podest neben ihr noch zwei andere Einbeinige, Kerstins strahlendes Lächeln lies in Jörg nur einen Gedanken zu, „Was für eine Frau.“.
Eigenartige schritte hinter sich ließen Jörg aus seiner Versunkenheit zurückkehren, es klang so als würde Kerstin wieder ohne ihre Prothese gehen. Er drehte sich um und tatsächlich da kam Sie auf ihrem Bein hüpfend an.
„Ich bin fertig, die Prothese brauche Ich nicht es ist besser wenn ich schon jetzt ohne gehe um mich wieder daran zu gewöhnen.“, erklärte Sie Ihm ohne das Er zu fragen brauchte.
„Schade Ich dachte eigentlich das wir nachher vielleicht noch etwas Tanzen gehen würden.“
„Das können wir ja Ich habe die Prothese in meiner Tasche, nach dem Wettkampf ziehe ich sie wieder an.“
Während Kerstin Ihn beruhigte ging Sie zu ihren Krücken und nahm diese.
„Okay, also auf geht’s. Wo ist deine Tasche die werde Ich Tragen.“
„Ja bitte das währe nett.“
„Was Ich darf dir helfen? Wie kriegst du denn das Ding sonst runter?“
„Normaler weise nehme Ich einen Rucksack aber heute kommt jemand mit der mit mir noch Tanzen gehen will also muß ich meine Prothese mitnehmen.“
„A ja.“ spöttelte Jörg.
Im Treppenhaus staunte Jörg wie gekonnt Sie die Treppen mit den Krücken meisterte. Als Er einmal nach einem Ski Unfall zwei Wochen lang an Krücken gehen mußte stellte jede noch so kleine Stufe ein fast unüberwindbares Hindernis für ihn dar. Kerstin hingegen nahm die drei Stockwerke ohne Probleme, Übung macht den Meister sagte sich Jörg.
In null Komma nichts war alles in Jörgs Golf verstaut und die einstündige fahrt ins Nachbardorf begann.
Während der fahrt war Kerstin ruhiger als sonst so entschloß sich Jörg zu reden.
„Nervös? Ich dachte das ist nur eine kleine unbedeutende Veranstaltung.“

„Ich bin immer etwas nervös vor einem Wettkampf außer dem habe Ich auch sonst keine Freunde als Zuschauer.“
„Du brauchst doch nicht nervös zu sein Ich jubele auf alle fälle nur für dich.“
Um Sie zu beruhigen legte Er seine Hand auf ihr Bein. Jörg mußte dabei daran denken wie sie gestern nacht genau so neben einander saßen. Wie die dinge sich doch ändern, gestern hätte er wahrscheinlich jeden der ihm gesagt hätte das Er mal mit einer Einbeinigen gehen würde ausgelacht und ganz besonders wenn der auch noch behauptet Kerstin hätte nur ein Bein und heute.
Ja heute saß diese Frau neben ihm und Sie hatte nur ein Bein aber das störte ihn nicht Er liebte Sie nun mal. Um sich dessen zu versichern blickte Er Kerstin noch mal kurz an wie so da sah’s ohne Prothese das rechte Hosenbein wie gestern nach oben gefaltet, was soll’s dachte Er hat Sie halt nur ein Bein.
Kurz vor Anmeldeschluß erreichten sie die Halle. Jörg konnte Ihr nur noch die Tasche in die Kabine tragen dann mußte Er Kerstin verlassen und auf die Tribüne gehen. Die Halle fast völlig leer nur ein paar Leute die am Becken arbeiteten und etwa dreissig Zuschauer waren da.
Gemächlich und in aller Ruhe bereitete sich Kerstin auf den Wettkampf vor Sie wußte das Sie erst in knapp zwei Stunden dran sein würde. Wie Sie so vor ihrem Spinnt sah’s und sich langsam warm machen wollte hörte Sie eine bekannte Stimme von hinten nach ihr rufen:
„Kerstin! He altes Holzbein auch wieder da.“
Die Stimme gehörte Silvia einer alten Freundin die Kerstin seit ihrem erstem Wettkampf kannte, Silvia trat in der Gruppe der Armlosen an und war etwa gleich alt wie Sie.
„Na, Silvi versuchst Du immer noch Schwimmen zu lernen?“
„Ich mache nicht anderes. Aber sag mal, irre ich mich oder hat dich wirklich dieser toll aussehende Typ her begleitet?“
„Er hat.“
„Neuer Lover? Warum laufen mir nie solche Männer nach?“
„Ich weis nicht, vielleicht machst Du was falsch?“
„Ha, Ha, was fehlt den dem?“
„Nichts!“
„Soll das heißen das ist ein Normaler. Wie kommt den das? Wie lange kennt ihr euch denn schon? Ich will alles Wissen.“
„Wir haben uns gestern abend in der Disco kennen gelernt und uns sofort verknallt.“
„Das kann ich nicht glauben wo ist der Haken?“
„Es gibt keinen. Jörg ist der tollste Mann der mir je begegnet ist und Er liebt mich wie Ich bin.“
„Ein Perverser?!“
„Nein!!“
„Na gut dann halt keiner. Erzähl trotzdem alles, wie ist Er so?“
Kerstin erzählte Ihr alles, wie Sie Jörg getroffen hatte, was sie getan hatten und wie Jörg Ihre Behinderung aufgenommen hatte.

Derweil sah’s Jörg in der ersten reihe und verfolgte das Geschehen, denn die ersten Disziplinen hatten schon begonnen.
Zuerst kamen die Querschnitts Gelähmten Frauen dran. Er war ziemlich überrascht das man mit einer Lähmung überhaupt Schwimmen konnte aber die sieben Mädchen überzeugten ihn wie sie durchs Wasser peitschten, erstaunlich. Trotz der wenigen Zuschauer wurde gejubelt was das Zeug hielt ein Ehepaar neben ihm war besonders euphorisch wahrscheinlich Schwamm gerade ihre Tochter. Auch Er wurde mit gerissen und klatscht mit nur die für ihn etwas unübersichtliche Anzahl der verschiedenen Wettkampfklassen dämpften das. Eigentlich hatte angenommen das zum Beispiel alle Gelähmten in einer Gruppe Starten würden aber es gab mindestens fünf, so genau bekam er das nicht mit denn am liebsten währe Er jetzt bei Kerstin gewesen um ihr Mut zu machen.

Die hatte jedoch inzwischen ihr Lampenfieber überwunden und war guter dinge besonders nach dem Gespräch mit Silvia. Im Moment machte Sie zusammen mit Silvia Lockerungs- und Dehnübungen. Genau wie Kerstin war Silvia von Geburt an behindert und doch bewunderte Sie Silvia dafür was Sie alles konnte.
Da Silvias Arme nur zwei kleine knospen waren und Sie Prothesen ablehnte machte Sie alles mit ihren Füßen vom Anziehen bis zum Zähne putzen ohne fremde Hilfe. Allerdings waren sie nun nicht mehr allein in dem Raum, er war jetzt angefüllt mit unterschiedlichsten Athletinnen. Die meisten kannten sich und so herrschte eine lockere Atmosphäre. Es waren fast alle Arten von Behinderten anwesend Blinde, Gelähmte und Amputierte und jede sprach mit jeder.
Die Gespräche verstummten als eine Frau den Raum betrat und alle Sehbehinderten in die Schwimmhalle rief.

Jörgs Bild das Er von Behinderten hatte änderte sich immer schneller vom Hilfsbedürftigen Krüppel zu eigentlich Normalen Menschen denen halt eine Kleinigkeit fehlt. Als die Sehbehinderten die Halle betraten waren plötzlich alle Zuschauer still und sogar während sie Schwammen waren keine Anfeuerungsrufe zuhören bis auf die ihrer Trainer. Jörg blicke sich so verdutzt um das daß Ehepaar neben ihm ansprach:
„Sie sind wohl nicht oft bei einer Behindertem Sport Veranstaltung?“
Jörg erklärte ihnen das Er zum erstenmal bei so etwas dabei war und keine Ahnung hatte wie das ablaufen würde.
Sie erzählten ihm alles was Er wissen wollte, über die verschiedenen Versehrten Gruppen und was es besonders zu beachten gab bei denn verschieden Wettkämpfen.
Bei den Sehbehinderten zum Beispiel waren alle Ruhig weil die Mädchen sich voll auf die stimmen ihrer Trainer konzentrieren mußten um nicht von der Bahn ab zu kommen. Das machte alles viel klarer, Jörg bedankte sich und verfolgte nun den Wettkampf mit noch mehr Spannung. Danach kamen die Gehörlosen gefolgt von den Armversehrten. Bei deren Einmarsch in die Halle wurde Ehepaar wieder Unruhig und riefen:
„Anna, Anna!…“
Jörg sprach sie darauf an:
„Ist das ihre Tochter?“
„Ja Sie ist das Mädchen Anna. Sie hat die Nummer sechs. Passen Sie nur auf Sie gewinnt garantiert. Sie ist die Beste!“, prallte der Mann.
Jörg konnte sie nicht sofort entdecken erst als zwei andere Mädchen die vor ihr standen beiseite gingen sah Er Sie.
Anna sehr hübsches Mädchen etwa achtzehn Jahre alt, von zierlicher Gestalt, hatte glatte Schulter lange braune Haare und außerdem fehlte ihr linker Arm.
„Und wegen wem sind sie hier? Auf wen warten Sie auf ihre Schwester oder so etwas?“, erklang die stimme von Annas Vater.
„Nein ich bin wegen meiner Freundin da. Sie Startet bei den Bein versehrten.“, gab Jörg zurück.
„Ah wie heißt Sie vielleicht kenne Ich Sie ja?“
„Kerstin Aaler, Sie hat schon 92 gewonnen.“
„Oh ja, die kenne ich. Eine sehr gute Schwimmerin wenn zwei Beine hätte währe sie bestimmt eine berühmte Sportlerin.“
„Das glaube Ich auch. Aber Ich bin auch über zeugt das ihre Anna das genauso währe, glauben Sie nicht?“
Jörg dachte eigentlich das Er eine Antwort erhalten würde doch Er bekam keine denn gerade war der Startschuß für Annas Disziplin gefallen und ihre Eltern waren viel zu beschäftigt um mit ihm zu Reden. Anna lag von Anfang an vorne und lies niemand an sich heran.
Gleich nach denn Sie ihre Medaille bekommen hatte rannte Sie zu ihren Eltern die Sie sogleich umarmte. Obwohl ihr die Erschöpfung an zu sehen war strahlte Sie übers ganze Gesicht, Sie hatte alles gegeben und gewonnen. Das war kein fröhliches Sportfest mit Amateuren diese Mädchen waren echte Leistungssportler die alles gaben und das war sehr viel. Es waren schon dreieinhalb Stunden vergangen und Jörg fragte sich wann Kerstin endlich an der Reihe war denn Er war überzeugt das auch Sie gewinnen würde.

Seine Geduld sollte nicht mehr sehr lange strapaziert werden den Kerstin legte gerade Ihren Badeanzug an. Der violette Einteiler sah fast aus wie eine zweit Haut so eng lag an ihrem Körper an.
Da war die Nervosität wieder die Sie überwunden geglaubt hatte, nur noch etwa zwanzig Minuten bis Sie dran war, am ganzen Körper bekam Sie eine Gänsehaut, nicht weil es so kalt war sondern wegen ihrer Aufregung. Sie entschloß sich noch einmal hin zu setzen und sich auf den Wettkampf zu konzentrieren. Den Kopf gesenkt auf ihr Bein starrend völlig in Gedanken versunken saß Sie da auf der harten Holzbank. Es hat Zeiten gegeben in denen Kerstin Ihre Behinderung gehaßt hatte und sie am liebsten immer verschwiegen hätte. Besonders ihre ersten Schuljahre waren sehr grausam davor hatte Sie ihre Prothese nur selten an aber in der Schule wurde Sie ständig gehänselt und hatte so gut wie keine nicht Behinderten Freundinnen. Immer hatte es geheißen Achtung jetzt kommt das Holzbein, es war nicht leicht gewesen das zu überstehen aber nach ein paar Jahren legte sich das und ihre Klassenkameraden akzeptierten Sie wie Sie war. Das hatte sicherlich auch damit zutun das Sie mit der zeit immer mehr Selbstvertrauen entwickelt hatte. Doch dieses frisch gewonnene Selbstvertrauen geriet schon bald wieder ins Wanken. Denn mit der Pubertät kam der große Frust, während alle ihre normalen Freundinnen schon bald ein Freund hatten ging Sie immer Leer aus. Immer wenn Sie eine Freundschaft zu einem Jungen aufbauen wollte und er erfuhr das Sie nur ein Bein hatte war es auch schon wieder aus. Die ehrlichsten sagten das Sie Kerstin zwar nett fanden und auch gerne mit ihr gehen würden aber halt nicht von ihren Freunden verlacht werden wollten weil sie mit einer Einbeinigen gehen würden andere sagen einfach das Sie Kerstin nicht mehr sehen wollte. Das nahm solche Ausmaße an das ihre Beste Freundin ständig versuchte Sie zu verkuppeln und tatsächlich nach vielen Mißerfolgen fand sich einer. Sein Name war Klaus gewesen, ein echt netter Typ Kerstin hatte schon geglaubt das daß die große liebe sei und nach einem Monat wollten es beide tun doch als Er sie an diesem Abend Nackt ohne ihre Prothese sah verließ ihn der Mut und ihre Beziehung ging danach auch in die Brüche. Seit diesem Tag hatte Kerstin geglaubt das Sie niemals mit einem nicht Behindertem eine Feste Beziehung eingehen könnte.
Und so war es auch bis jetzt, obwohl ihre Beziehungen zu ebenfalls Behinderten auch mehr oder weniger Mißerfolge waren hatte Kerstin angenommen das daß ihre einzige Chance war. Zeitweise war Sie so deprimiert das Sie glaubte das es nicht an ihrem Bein sonder daran lag das Sie nicht schön genug sei. Doch das dem nicht so war hatte Sie inzwischen längst begriffen den immer wenn die Leute nicht wußten das Sie nur ein Bein hat war sie das Begehrteste Mädchen im Lokal. Das Erstemal für Sie war allerdings doch mit einem Behindertem Er hieß Daniel und hatte einen verkrüppelten Arm. Kerstin war damals gerade achtzehn geworden, Er war sehr zärtlich zu ihr gewesen aber trotzdem die ganz große Liebe war nun mal nicht und so hielt ihre Beziehung auch nur ein Jahr. Eigentlich wollte Sie noch etwas in ihren Erinnerungen kramen doch das Zeichen das Sie dran war ertönte und riß Sie wieder zurück in die Gegenwart. Sofort war Ihr Kampfgeist erwacht, entschlossen stand Sie auf, nahm ihre Krücken und marschierte los.

Jörg starte mit Spannung auf die Tür durch die, die Schwimmerinnen die Halle betreten würde auch Kerstin würde gleich durch kommen.
Und die Tür öffnete sich tatsächlich die Ersten kamen, Einbeinige auf Krücken und Bein lose auf so etwas wie Skatesbords, bunt durcheinander betraten sie die Halle. Unter ihnen war auch Kerstin deren violetter Badeanzug ihm gleich ins Auge stach. Von diesem Moment an hatte er nur noch Augen für Sie. Wie schön und sexy Sie doch war, dachte Jörg wie Er Kerstin keine zwanzig Meter an ihm vorbeigehen sah und Ihr zu Jubelte. Sie dankte es ihm indem Sie ihm zulächelte denn winken konnte Sie leider mit den Krücken nicht. Jörg verstand es trotzdem und freute sich schon darauf Sie endlich in Aktion zusehen aber erst waren die Beinlosen dran erst danach kamen die Einbeinigen dran. Kerstin stand neben sechs anderen auf einem Startblock. Völlig konzentriert, jeden Muskel angespannt stand Sie auf ihrem Bein da und wartete auf den Start. Wie ein Pfeil schoß Kerstin ins Wasser man konnte kaum noch was Erkennen so sehr wurde das Wasser auf gewirbelt.
Die Ersten beiden Längen gab es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen ihr und der Schwimmerin mit der Nummer drei aber nach der dritten Wende Führte Kerstin souverän. Der Sieg war perfekt mit einer Länge Führung schlug Sie als erste an. Noch bevor das Endergebnis bekannt gegeben wurde reckte Kerstin siegessicher die Arme nach oben aber der ganz große Freudenausbruch kam erst als Ihr Sieg Offiziell war. Wie eine Rakete schoß ihr schlanker Körper aus dem kühlem naß die Freude war ihr ins Gesicht geschrieben mit erhobenen Armen stand Sie jetzt am Beckenrand. Auch Jörg war aufgestanden und Jubelte am liebsten wäre Er zu ihr gerannt doch das ging leider nicht. Der mußte warten bis Kerstin ihre Medaille erhalten hatte aber gleich darauf kam Sie zu ihm.
Kerstin war noch immer pitschnaß, ihre langen Haare lagen wie angeklebt auf ihrem Rücken und der nasse Badeanzug lies ihre Haut durch schimmern, Kerstin hatte den schönsten Körper den Jörg je gesehen hatte. Endlich konnte Jörg Sie wieder in seine Arme schleißen.
„Ich bin so Stolz auf dich.“, sagte Jörg und küßte Sie.
„Ich ziehe mich nur noch schnell um dann wir treffen uns gleich draußen.“
Kerstin küßte ihn noch ein mal dann ging Sie mit ihren Krücken wieder zurück in die Umkleidekabine. Jörg sah ihr lange nach, normalerweise müßte ihn doch der Anblick einer Einbeinigen auf ihren Krücken gehend irgendwie abstoßen aber das tat er nicht Er sah nur Kerstin diese unglaublich schöne Frau die Er liebte und begehrte.

Kerstin duschte sich hastig ab um so schnell wie möglich wieder zu Jörg zu kommen. Doch langsam verschwand die absolute Euphorie aus ihr und machte der Erschöpfung Platz die nun von ihr Besitz ergriff. Müde legte Sie ihre Prothese an und bekleidete sich wieder. Vor der Tür wartete Jörg schon voll Erwartung auf Sie eigentlich wollte Er noch mit ihr irgendwo hin gehen um auf Kerstins Erfolg anzustoßen aber als Er die Erschöpfung in ihrem Gesicht sah wußte Er das sie nur noch nach Hause wollte.
„Jörg, Ich fürchte aus dem Ausgehen wird wohl nichts mehr. Ich bin völlig fertig.“
„Das verstehe Ich. Ich bringe dich nach Hause dort können wir wenn Du willst noch darauf anstoßen.“
„Das ist lieb von dir.“
Jörg legte seinen Arm um Sie und beide gingen zu seinem Auto.

Bei Kerstin Zuhause saßen beide nur noch Arm in Arm auf ihrer Couch. Bald merkte Jörg mit Kerstin heute abend nichts mehr anzufangen war, Sie wolle nur noch ins Bett und sich ausschlafen so Verlies Er Kerstin schon um neun Uhr. Zum abschied streifte Er noch einmal durch Kerstins seidige Haare und küßte Sie auf die Stirn. Leider hatten beide während der Woche nur wenig zeit für einander so mußte sich ihr Kontakt Hauptsächlich auf Telephonate beschränken. Denn Jörg war durch sein Studium und Kerstin durch ihre Arbeit als Graphikerin und ihr Training total eingespannt.
Nur am Dienstag und Mittwoch konnten konnte Sie sich kurz sehen dafür waren diese treffen um so Intensiver.
Denn in Gedanken waren sie immer zusammen, Tag und Nacht.
Oft lagen beide Nachts wach in ihre Betten und dachten an den anderen.

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