Mein erster Job, Teil 3

Wie alles anfing könnt ihr in Teil 1und 2 nachlesen. Jetzt geht es mit einer überraschenden Wendung weiter.

Am Dienstagabend (siehe Teil 2) bin ich in eine neue Dimension meiner – zugegeben geringen – erotischen Erfahrungen vorgedrungen. Aber das Schweben auf Wolke 7 dauerte nur kurze Zeit an, denn am Mittwoch kam die Kündigung meines ersten Jobs. Doch Frederics Vorschlag, mich bei den Bewerbungen zu unterstützen und vor allem meinen Eltern, die mich ja noch immer wie eine behütete 6-jährige behandelten, zu beruhigen gefiel mir. Allerdings hatte er frühestens am nächsten Dienstag Zeit, da er ja auf seine Familie Rücksicht nehmen musste.

Ich wollte bis dahin endlich die schon lange tote Beziehung zu meinem Jugendfreund beenden. Am Wochenende kam er. Er hatte schon mit meiner Mutter ausgemacht, dass er bei mir übernachtet. Das machte mich richtig sauer, passte mir aber wunderbar ins Konzept, da ich so einen heftigen Krach anfangen konnte. Nach einer Stunde wütender Diskussion kam er mir schließlich zuvor.

„Es hat sowieso keinen Zweck mehr mit uns“ rief er. „Viel zu sagen hatten wir uns noch nie. Und nachdem ich nun vor zwei Wochen jemand kennengelernt habe, weiß ich erst einmal, was bei uns im Bett alles schief gelaufen ist. Dein Traumkörper allein bringt noch keinen guten Sex. Ich glaube, Du bist frigide oder bist Du etwa lesbisch?“

Ich war schockiert. Ausgerechnet er, der sich bisher darauf beschränkt hatte einzudringen, abzuspritzen, sich auf die Seite zu rollen und zu schlafen, warf mir nun so etwas vor. Ok, ich war nie sonderlich aktiv, aber ich hätte ja gar keine Gelegenheit gehabt, da er schneller kam, als ich mich überhaupt richtig ausziehen konnte. Rot vor Wut schrie ich ihn an: „ Vor 3 Tagen hatten ich den besten Sex meines Lebens. In den 3 Stunden hatte ich mehr Orgasmen als mit Dir in unserer 6-jährigen Beziehung.“

„Schön für Dich“, meinte er sarkastisch. “Denn genau an diesem Dienstag habe ich bei Gabriele erfahren, was wirklich guter Sex ist. Dann ist ja alles geklärt.“ Wütend packte er die Sachen zusammen, die er bei mir noch liegen hatte, und stürmte hinaus.

Natürlich hatten meine Eltern die Auseinandersetzung mitbekommen. Beim Abendessen fingen sie sofort an: den ersten Job nach kurzer Zeit verloren, den idealen Schwiegersohn vergrault (sie hatten dabei eher die diversen Häuser seiner Familie im Hinterkopf), jetzt noch eine Affäre, wahrscheinlich sogar mit einem verheirateten Mann etc. etc. In der Nacht kam ich mir tatsächlich wie die größte Versagerin vor und wünschte, Frederic könnte mich jetzt mit seinen geschickten Händen auf andere Gedanken bringen. Aber da musste ich bis Dienstag warten.

Als wir an diesem Dienstag nach dem Bummel durch die Stadt zu unserem bekannten Ort fahren wollten, stellten wir enttäuscht fest, dass da bereits ein Auto stand. Wir parkten abseits und schlenderten zu der Stelle. Bei den Temperaturen im Februar konnte man schon wegen der beschlagenen Scheiben des Wagens ahnen, dass es sich nicht um das geparkte Auto eines Abendspaziergängers handelte.

Ich war neugierig geworden. „Können wir da hinter den Büschen entlanggehen. Ich möchte mir mal anschauen, wer da unseren Lieblingsplatz belegt.“ „Bist Du verrückt“ murmelte er leise. „Stell Dir vor, wir wären da drin und würden beobachtet.“ „Na und,“ erwiderte ich leicht erregt und starrte aus guter Position hinter den Büschen durch die Heckscheibe des Volvo-Kombis. Sie war nicht beschlagen und man konnte etwas erkennen, da die beiden im Auto offenbar das Radio an hatten oder eine sonstige kleine Lichtquelle genug Helligkeit abgab.
Durch die Scheiben sah man eine barbusige Frau, die den Körper rhythmisch auf und ab bewegte sowie zwei Hände, die offenbar von hinten ihren Busen kneteten. „Wie machen die das denn“ fragte ich unerfahren wie ich war, meinen Begleiter, der hinter mir stand. „ Er liegt und sie sitzt umgekehrt auf ihm und reitet ihn“, antwortete Frederic. „Seine Hände umgreifen sie etwa so“ flüsterte er mir ins Ohr, wohl wissend, dass dies für mich eine durchaus erogene Zone ist. Gleichzeit schob er seine Hände von hinten unter meine Jacke und das Sweatshirt und begann meine beiden Brüste sanft zu streicheln. Ich hatte mir schon längst abgewöhnt zu Treffen mit ihm einen BH zu tragen.

Er presste sich von hinten an meinen Po, so dass ich seine Erregung physisch spürte. Auch bei mir setzten wieder die untrüglichen Zeichen von Geilheit ein. Mit einer Hand ergriff er nun meine Linke und führte sie sanft aber nachdrücklich zwischen meine Beine. Ich spürte durch die eigene Hose meine Feuchtigkeit. Er öffnete den Knopf und schob meine Hand in meine Hose, immer tiefer schob er sie, bis sie die erregte Muschi erreichte. Seine rechte Hand bediente meinen Busen, mit der Linken steuerte er meine Finger bis sie die richtige Stelle erreicht hatten.

Vor mir sah ich die Frau im Auto immer heftiger auf und ab wippen, hinter mir rieb sein harter Kolben meinen Po und unten befriedigte ich mich mit meiner eigenen Hand, geführt von ihm. Ich spürte die kalte Februarnacht nicht, mir wurde immer wärmer. Zwei meiner Finger glitten sorgsam geleitet von ihm – in meine Spalte, mein Daumen rieb meine eigene Klitoris. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und der Orgasmus schüttelte meinen Körper durch.

Behutsam begann Frederic meine Kleider zu ordnen, köpfte meine Hose zu, strich mein Sweatshirt glatt und schloss den Reisverschluss meiner Daunenjacke. „War es das, wann darf ich Dich mal anfassen? Ich will endlich auch mal was machen. Ich möchte Deinen…“ – mir kam das Wort nicht über die Lippen – „ Du weißt schon, im Mund haben. Das habe ich bei meinem Freund nie gemacht. Aber bei Dir ist das anders. Nur, Du lässt mich nicht.“ „Hab Geduld,“ antwortete er. „Wie lange noch?“ „Bald.“

Mein Vater bedrängte mich endlich Bewerbungen zu schreiben. Also lud ich Frederic zu meinen Eltern ein, um ihnen die von ihm vorbereitete Bewerbungsmappe zu präsentieren und was er bereits an Stellenangeboten für mich ausgesucht hatte. Die Stimmung war ziemlich angespannt. Mein Vater machte ihm Vorwürfe, weil er mich in der Firma habe sitzen lassen.

Meine Mutter schwieg lange, beobachtete ihn die ganze Zeit und blaffte nach einer halben Stunde meinen Vater an, dass er endlich mal aufhören solle. An Frederic gewendet meinte Sie: “ Es ist schön, wie Sie sich um unsere Tochter bemühen. Wir machen uns halt Sorgen, weil sie eine wenig unselbständig ist. Da ist es gut zu wissen, dass sich jemand um eine Erweiterung ihrer Erfahrung kümmert.“ Das ist schön gesagt, dachte ich bei mir, nur gut, dass sie keine Ahnung hat, in welchem Bereich er tatsächlich meinen Erfahrungen erweitert.

Wir gingen auf mein Zimmer, angeblich um weiter an der Bewerbungsmappe zu arbeiten. „Deine Mutter ist ja eine sehr attraktive Frau und offenbar viel jünger, als Dein Vater,“ begann er. „Ja, er wird 60 und sie ist 16 Jahre jünger. Aber die Ehe ist eine Katastrophe und ich glaub, sie hat eine Affäre,“ klärte ich ihn auf. „Der gleiche Altersunterschied wie bei uns“, antwortete Frederic, „und da siehst Du, warum es bei uns besser eine temporäre Affäre bleiben sollte. Und jetzt arbeiten wir mal an Deiner Erfahrungserweiterung. Ist ja ein Wunsch Deiner Mutter.“

Nun, was soll ich sagen. An diesem Abend machte ich keine neuen Erfahrungen, sondern wir wiederholten das bereits Gelernte. Erst leckte er mich zum Höhepunkt, dann spielte er wieder mit seinem Schwanz vor meinem nassen Fötzchen, machte mein Po-Loch geschmeidig ohne wirklich einzudringen und bescherte mir schließlich mit seinen Fingern eine heftigen Orgasmus.

In den nächsten Wochen blieb es bei unseren Dienstags-Treffen bei mir zu Hause. Tatsächlich schafften wir es, einige Bewerbungen abzusenden und ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Etwas besorgt registrierte ich aber das Verhalten meiner Mutter. Sie ging jetzt immer dienstags zum Friseur und machte sich abends besonders schick. Sie bereitete tolles Abendessen vor, kredenzte einen besonders guten Rotwein und nahm Frederic beim Essen munter plaudernd in Beschlag.

Leider konnte ich in diesen Wochen meine Erfahrungen in Sachen Sex nicht erweitern. Es blieb dabei, dass er mir zwar dienstags immer mindestens zwei Mal einen Orgasmus bescherte. Aber ich durfte nie seinen Schwanz lecken und er drang nie richtig in mich ein. Außerdem störte es mich, dass meine Mutter immer hemmungsloser mit ihm flirtete.

Anfang April hatte er endlich eine Wohnung gefunden und trennte sich von seiner Frau. Jetzt mussten wir nicht mehr auf Parkplätze ausweichen oder es Tür an Tür bei meinen Eltern treiben. Außerdem fand ich eine neue Stelle. Ich freute mich auf die erste Nacht mit ihm in seiner neuen Wohnung.

Meine Mutter bot ihm an, beim Renovieren zu helfen. Am 5. April – das Datum werde ich nie vergessen – kam ich erst gegen 19:30 Uhr von der Arbeit, fuhr schnurstracks zu seiner Wohnung, öffnete die Tür – er hatte mir einen Zweitschlüssel gegeben – und stellte erfreut fest, dass meine Mutter und er wohl den Tag über sehr fleißig gewesen waren. Es war alles gestrichen, die Möbel standen im Wohnzimmer, die Küche war eingeräumt, aber von den Beiden keine Spur. Ich ging erst zur Toilette. Als ich herauskam hörte ich Geräusche aus dem Schlafzimmer. Es war bereits dunkel und da ich in der neuen Wohnung den Lichtschalter im Flur nicht fand, schlich ich mich zur Schlafzimmertür.

Die Tür stand einen Spalt offen, es brannte Licht. Frederic stand am Schrank, die Hände erhoben um seine Sachen in das oberste Regalfach zu räumen. Meine Mutter kniete seitlich neben ihm, als wollte sie etwas in die unterste Schublade legen.Plötzlich begannen ihre Hände am obersten Knopf seiner Jeans zu nesteln, öffneten ihn und die weiteren Knöpfe, griffen in seine Hose und holten seinen Schwanz heraus.

Ich wollte Schreien, aber ich war offenbar so schockiert, dass kein Ton herauskam. Frederic versuchte sie zunächst wegzuschieben. „Komm, ich weiß doch, was Du mit meiner Tochter machst. Aber ihr Exfreund hat mir gebeichtet, dass sie frigide ist. Ich zeige Dir nur, dass sie das nicht von mir geerbt hat,“ flüsterte meine Mutter und schob sich seinen Penis in den Mund.

Was sollte ich machen. Einerseits war ich entsetzt, andererseits musste ich mir eingestehen, dass es mich auch erregte. Denn unter ihrer sachkundigen Hand und den saugenden Lippen schwoll sein Schwanz ganz schnell an. In dieser Pracht hatte ich ihn ja noch nie sehen dürfen. Leichtes Stöhnen kam über seine Lippen als sie ihn tief in den Mund steckte und seine Hoden kraulte. Ihr Kopf ging vor und zurück, dann stoppte sie, leckte ihn nur mit der Zungenspitze, nahm ihn wieder saugend in den Mund, nahm dann beide Hände rieb ihn wild, jetzt wieder der Mund, die Lippe, immer schön abwechselnd.

„Stopp“ stöhnte er, „sonst komme ich.“ Sie stand auf, riss sich T-Shirt, Hose, BH und Slip vom Leib und legte sich mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Boden. „Schau zu, nichts ist hier frigide“, lächelte sie ihn an und griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine. Sie lag mit dem Kopf zu mir, so dass ich nicht sehen konnte, was sie da machte. Aber als sie ihre Hände hoch hob, glänzten die Finger vor Feuchtigkeit.

Ich hob meinen Rock und fühlte nun selbst, wie es um meine Spalte bestellt war. Der Slip war feucht und als ich mit meinen Fingern die Vagina öffnete, glitten sie wie angesogen in das nasse Loch. Mir schauderte, aber ich ließ meinen Blick nicht von dem Schauspiel, dass sich mir nun darbot. Aus meiner Erfahrung mit Frederic hätte ich jetzt erwartet, dass er beginnt ihre weit geöffnete Fotze zu lecken. Aber er zog sie hoch, beugte sie so über das Bett, dass ihr Oberkörper im rechten Winkel abknickte und sich ihm ihr Hinterteil einladend darbot.

Ohne zu Zögern rammte er seinen Schwanz zwischen die leicht gespreizten Beine. Keine Ahnung, welches Loch er traf, aber sie schrie kurz auf und begann wild gegen ihn zu stoßen. Er griff von hinten ihre herabhängenden, spitzen Brüste und erwiderte die Stöße. Es dauerte nicht lange. Sie begann heftig zu stöhnen, zuckte ein paar Mal und sank dann nach vorne aufs Bett. Sein Schwanz sprang aus ihr heraus. Er hatte nicht abgespritzt, ihr war es zu schnell gekommen.

Sie richtete sich auf und wollte ihn gerade mit Mund und Hand abmelken. „Nein“, rief ich und stieß die Tür ganz auf, „der gehört mir.“ Entsetzt blickten Frederic und meine Mutter zur Tür. Da stand ich. Den Rock hoch erhoben, den Slip auf den Knöcheln, das T-Shirt über den Busen geschoben, mit einer Hand die Klitoris reibend, mit der anderen den Busen knetend.

„Kind, wie stehst Du denn da. Du bist ja fast nackt“, rief meine Mutter. „Das soll wohl ein Witz sein. Du liegst vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett meines Freundes, hast dir gerade einen heftigen Orgasmus von ihm abgeholt, willst ihm jetzt einen Blasen und mokierst Dich darüber, wie ich dastehe“, schleuderte ich ihr wütend entgegen. „Außerdem habe ich vorhin genau gehört, was Du zu ihm gesagt hast. Ich sei frigide. Soll ich dir mal zeigen, was deine angeblich so frigide Tochter alles kann.“

Bevor sie reagieren konnte, hatte ich den Rest meiner Kleidung abgeworfen, kniete mich vor Frederic, nahm seinen Schwanz in den Mund und steckte gleichzeitig zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Bis auf das leichte Schmatzen meiner Lippen an seinem Schwanz und meiner Finger in ihrer nassen Spalte herrschte Totenstille. Selbst Frederic, sonst nie um ein Wort verlegen, starrte nur nach unten und beobachte, wie ich ihm einen blies. Ich hatte es ja noch nie gemacht und auch mit anderen Frauen hatte ich keine Erfahrung, geschweige denn mit der eigenen Mutter.

Sie beobachtete eine Weile meine Bemühungen an seinem Penis. Dann erhob sie sich, kniete sich neben mich, zog ihn aus meinem Mund und wisperte: „So geht das besser, mein Kind.“ Jetzt begann wir beide mit der Zunge seinen Harten zu lecken. Ihre Hand wanderte an meine Muschi. Sie fand sofort die richtige Stelle. Mir lief es erst eiskalt und dann glühend heiß durch den Körper. Nun suchte ich auch bei ihr. Ich musste meinen Weg durch Haare bahnen, war dann aber überrascht, wie fest sich ihre Schamlippen anfühlten. Sofort begann sie zu Stöhnen. Wie ausgehungert muss sie sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit schon wieder explodiert, dachte ich mir.

Aber auch ich spürte, dass ihre erfahrenen Hände die Wirkung nicht verfehlten. Und auch Frederic machte der Anblick der vor ihm knienden Mutter und Tochter immer geiler. Er atmete schwer. Meine Mutter nahm seinen Schwanz in den Mund, ich seine Eier. Unsere beiden freien Hände kneteten seine Pobacken, während wir uns mit den beiden anderen gegenseitig Lust bereiteten.

Sein Schwanz begann zu zucken. Schnell nahm in meine Mutter aus dem Mund. „Untersteh Dich jetzt schon abzuspritzen, “ fauchte sie ihn an. „Der erste Schuss gehört meiner Tochter.“ „Ok, dann aber bitte Stellungswechsel für beide,“ befahl er.

Er legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich und setzte mich – so dass ich sein Gesicht sehen konnte – auf den wie ein Speer aufragenden Kolben. Meine Mutter ahnte offenbar sofort, was er vorhatte. Sie kniete sich über sein Gesicht und senkte ihr behaartes Dreieck langsam nach unten. Ich sah, wie er seine Zunge ausfuhr und er sie zu lecken begann. Da ich ja wusste, wie gut er das konnte, wunderte es mich nicht, dass meine Mutter schon wieder schwer zu atmen begann. Mit einer Hand griff er um sie in Richtung ihres Hinterns und erreicht offenbar das, was er sucht. Denn jetzt stöhnte sie laut auf.
Auf ihm sitzend, sah ich fasziniert zu, hatte dabei aber ganz vergessen, dass ich ja auch tätig werden konnte. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir. Ich fühlte ihn heftig pulsieren, spürte die Hitze, die von ihm ausging und spannte nun meine Beckenmuskulatur an. Er zuckte kurz zusammen. Da sein Mund vollständig in Ihrer Fotze vergraben war, war aber nichts von ihm zu hören. Jetzt bewegte ich mich langsam auf und ab.
Wie lange hatte ich auf dieses Gefühl gewartet. Zugegeben, sein Mund, seine Zunge und seine Finger hatten mir bisher ungeahnte Freuden bereitet. Aber diese Geilheit, diese Lust, seinen Schwanz in mir zu spüren übertraf alles bisher Dagewesene.

Als ich spürte, dass er offenbar kurz davor war abzuspritzen, stoppte ich meine Bewegungen. Er hatte mich ja über Monate gequält und mir dieses unbeschreibliche Gefühl vorenthalten. Jetzt sollte er leiden. Offenbar hatte meine Mutter meine Gedanken geahnt. Als er etwas sagen wollte, drückte sie ihm ihre Vagina fest auf den Mund. Nur leichtes Röcheln war von ihm zu vernehmen. Dafür stieß sie jetzt kleine spitze Schreie aus, denn ich merkte, wie es ihm scheinbar gelang, mit dem Finger den zweiten Eingang zu finden. Damit hatte er mir ja auch schon mal einen Wahnsinns Orgasmus beschert.

Seinen Versuchen selbst bei mir zu zuzustoßen begegnete ich dadurch, dass ich mich mit meinen ganzen 48 kg auf ihn setzte, aber immer mal wieder leicht meine Beckenmuskeln spielen ließ. Schließlich wollte ich ja nicht, dass sein bestes Stück in mir schrumpft. Wie auf einer Aussichtsplattform konnte ich nun Frederic und meine Mutter beobachten und gleichzeitig ein Teil von ihm in mir spüren.

Ich konnte mich nicht erinnern, sie je nackt gesehen zu haben. Ich war erstaunt, wie fest ihr Busen noch war. Er war deutlich kleiner als meiner und lief eher spitz zu. Ihre Brustwarzen standen hart hervor und betonten diese spitze Form noch. Um die Hüfte herum war sie etwas stärker gebaut als ich, aber ich bin nun mal sehr zierlich. Während ich meine schwarzen Haare rund um mein Fötzchen teilweise rasiert hatte, stand bei ihr der volle Busch. Sie waren blond. Auch wenn man damals noch volles Haar trug, hätte ich sie jetzt gerne rasiert gesehen. Dadurch kämen ihre vollen Schamlippen sicher besser zur Geltung. Ich nahm mir vor, ihr diesen Tipp zu geben.

Doch nun begann dieser blonde Busch zu beben. Frederics Zungen- und Fingerfertigkeit in ihren beiden Öffnungen zeigte Wirkung. Noch immer fest auf meiner Aussichtsplattform sitzend, nahm ich ihren Busen in die Hand und zwirbelte leicht die Nippel. Das erregte sie noch mehr. Sie revanchierte sich, indem sie mit einer Hand meinen Busen streichelte und mit der anderen über meinen G-Punkt strich. “Sieht gut aus, so teilrasiert”, grinste sie mich an, während ich leise unter ihrer Berührung zu Stöhnen begann.Frederic musste hören, wie wir immer erregter einatmeten aber sein Mund war ja mit ihrer Muschi beschäftigt und so konnte er nichts sagen. Aber wir spürten, dass er endlich auch Druck abbauen wollte. Wir triebn das Spiel noch ein paar Minuten mit ihm. Dann sahen wir uns an. „Jetzt,“ flüsterte ich meiner Mutter zu.

Ich begann wild auf Frederic Schwank zu reiten, sie rieb ihre Fotze heftig auf seinem Gesicht. Ihre Schreie wurden lauter, sie bäumte sich auf, ihr Körper zitterte. Noch einmal und noch einmal senkte sie sich im gleichen Rhythmus wie ich auf ihn. Dann warf sie den Kopf zurück, schrie ein langgezogenes Jaaa hinaus, sackte zusammen und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen.

Befreit aus der Gefangenschaft ihrer haarigen Grotte begann auch Frederic zu stöhnen. Seine Hände krampften sich zusammen, sein Körper spannte sich. Ich lehnte mich zurück so dass seine Hände an mein Fötzchen konnten. Er rieb wie wild das obere Dreieck. Jetzt zuckten wieder die Blitze in mir. Gleich musste es so weit sein. Da spürte ich, wie sein Sperma in meinen Körper schoss. Er schrie auf, ich hüpfte noch zwei Mal, drei Mal auf seinem Schwanz auf und ab, um den letzten Tropen rauszuholen und dann hatte es auch mich erwischt. Die Muskeln der Vagina krampften sich zusammen, ich stöhnte laut auf und wie ein feuriges Schwert fuhr es durch meinen Körper. Ein ungeheuer süßer Schmerz, dann ein Gefühl, wie ein heftiger Schüttelfrost und schließlich eine unendliche Erlösung und Entspannung.

Wir blieben die ganze Nacht zusammen. Zu dritt probierten wir noch die verschiedensten Stellungen und Varianten, bis wir schließlich erschöpft einschliefen.

In den folgenden acht Monaten trafen wir uns immer wieder; entspannt und genießerisch in seiner Wohnung oder aufregend und spannend an allen möglichen Orten.

In einem Weinberg wurden wir fast verhaftet, weil uns offenbar ein Spaziergänger beobachtet hat und die Polizei verständigte. Im Kino rissen die obersten Knöpfe des Kleids meiner Mutter ab, so dass ihr linker Busen offen herausschaute. Frederic musste auf dem Weg zum Auto den Arm um ihre Schulter legen und mit der Hand die Brust abdecken. Die Leute schauten uns eigentümlich an.

Wir machten gemeinsam Urlaub. Die Fahrt dauerte doppelt so lange wie üblich, weil wir es nicht mehr aushielten und auf einem Parkplatz im Auto vögelten. Bei einem nächtlichen Standspaziergang legten wir uns in die Dünen. Wir sahen im Mondschein, wie uns ein junges Pärchen beobachtet und sich befummelte. Das regte uns noch mehr an, aber als meine Mutter ihnen zurief, sie sollten doch mitmachen, rannten sie davon.

In Frederics Firma wurde eine neue Filiale eröffnet und wir sind im Eröffnungstrubel im Lager verschwunden. Meine Mutter stand Schmiere und sah uns zu, wie Frederic mich von hinten vögelte. Einmal waren wir in einem feinen Restaurant Essen. Frederic hatte uns zu seinem Geburtstag eingeladen. Wir dachten uns ein besonderes Geschenk aus und trugen schwarze, kurze Kleider ohne Slip darunter. Er saß am Kopf des Tisches und wir führten abwechselnd seine Hände an unsere feuchte Spalte. Ich folgte ihm dann auf die Toilette und befreite ihn von seinem Druck.

Es war eine wunderbare Zeit. Aber uns war immer bewusst, dass dies nicht ewig halten könnte. Nachdem Frederic die Niederlassung der Firma in Österreich übernahm, besuchten wir ihn noch eine Weile. Dann lernte ich einen gleichaltrigen Mann kennen und lieben. Meine Mutter ließ sich scheiden und musste erstmals in ihrem Leben arbeiten gehen. Frederic war später immer häufiger im Asien unterwegs. Ich glaube, er hat irgendwann eine Japanerin kennengelernt. Damit verloren sich seine Spuren.

Ich bin seit 15 Jahren verheiratet und habe alles, was man sich wünscht. Aber in der Erinnerung an diese Zeit spüre ich, dass ich nie wieder so heißen und geilen Sex hatte.

So, das sind meine Erinnerungen an meinen ersten Job. Berufliche Erfahrung habe ich dabei ja nicht gewonnen, aber dafür um so bessere für das Leben. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

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