Mein erstes Mal

Hallo , mein Name ist Tanja , ich bin mittlerweile 22 Jahre alt und erinnere mich gerade an mein erstes Abenteuer mit einem Mann. Die Erinnerung kam als ich ein junges Mädchen beobachtete das mit ihrem Freund die ersten zarten Küsse austauschte und dabei einem unglaublich verliebten Ausdruck in den Augen hatte ..

Es ist nun schon einige Jahre her, damals waren meine Eltern und Ich bei einem befreundeten Ehepaar auf ihrem Bauernhof um für ein langes Wochenende bei der Ernte zu helfen, dass machten wir jedes Jahr und es hat auch immer viel Spaß gemacht. Nur diesmal war etwas anders, der Bruder der Bäuerin war zu Besuch und wohnte nun bei ihnen.
Es war eines Abends nach der Arbeit in der Scheune, die anderen waren schon ins Haus gegangen, ich wollte mich noch ein wenig ins Heu legen und an einen Jungen denken den ich heute im Dorf gesehen hatte und den ich unheimlich süß fand als Sven plötzlich vor mir stand.
„Hallo Tanja“ sagte er und lächelte sein unheimlich tolles Lächeln, denn ich muss zugeben das ich ihn damals wirklich gutaussehend fand , schließlich war er ja schon über 35 Jahre alt , aus meiner Sicht also alt.
„Hallo Sven“. Ich lächelte zurück und er legte sich neben mich ins Heu.
„Ich glaube ich habe mich heute verletzt“ sagte er und zeigte auf seinen Bauch.
„Was ist denn passiert“ wollte ich erschrocken wissen und rückte ein Stück näher an ihn.
„Ach ich weiß auch nicht , mit einem mal als ich mich bückte habe ich große Schmerzen in meinem Bauch , besser gesagt unter meinem Bauch – er zeigte auf die Gegend wo sein Penis sitzen musste.
Dumm wie ich wahr fasste ich hin und drückte die von ihm bezeichnete Stelle ein wenig und er Stöhnte auf , ich war Starr vor Schreck da ich dachte ich hätte seine Schmerzen vergrößert und zog meine Hand sofort wieder weg.
„Aber nicht doch , mache ruhig weiter , dass hat richtig gutgetan“ sagte er mit diesem umwerfenden Lächeln.
„Brauchst keine Angst zu haben , wenn du die Stelle etwas massierst ist sie bald wieder in Ordnung“.
Ich zögerte ein wenig aber fing dann doch an seine vermeintliche Verletzung zu massieren, ich wunderte mich nur das er immer näher an mich rückte und nun seinerseits anfing meine Schultern und Oberarme zu streicheln.
Als er nun meinen Rücken langsam runter zu meinem Po streichelte hatte ich auf einmal so ein seltsames Gefühl in mir , ich kann es gar nicht richtig beschreiben, als ob etwas in mir brennt , aber es tut nicht weh. Ich merkte wie mir langsam heiß wurde und ich anfing etwas zu schwitzen, er war nun an meinem Po angekommen und gab mir einen Kuss auf den Hals, ich fand es unheimlich schön von einem Mann geküsst zu werden und hob meinen Po etwas an . Er schob seine große Hand in meine Jeans ohne sie vorher aufzumachen und ich spürte seine rauen Finger in meiner Poritze.
Ich war wie erstarrt und er hob mich auf seinen Bauch , so das wir uns ins Gesicht sehen konnten, seine Hand war immer noch in meiner Jeans und ich spürte wie sein Finger langsam Richtung Poloch wanderte, und mir brach der Schweiß aus als ich daran dachte was er vorhatte.
„Sven , bitte mach das nicht , ich möchte das nicht“ sagte ich zu ihm , aber er grinste nur.
„Wird Dir guttun, glaub mir , ist normal das man so etwas macht“.
Ich merkte wie sein Finger mit leichtem Druck in mein Poloch eindrang und er seinen Finger so tief wie ihm möglich in mich schob.
Ich muss zugeben das ich es mir schlimmer vorgestellt habe , es war ein recht angenehmes Gefühl nachdem er erst mal drin war, auch als er seinen Finger immer wieder raus und reinsteckte fand ich es ehrlich gesagt toll. Ich merkte das es an meiner Muschi langsam feucht wurde , dass kannte ich schon von früher als ich sie mir Nachts manchmal gestreichelt habe.
„So , kleine Tanja , und nun machen wir mal etwas was Spaß macht“ sagte er und machte mit der anderen Hand meine Jeans auf und zog sie mir runter, mein Höschen kam gleich mit runter und so lag ich halb nackt auf seinem Bauch. Er zog den Finger aus mir und ich konnte mich neben ihn legen.
Nun war sein Gesicht nicht mehr so freundlich und ich habe auch sein Lächeln nicht mehr gesehen, er zog mir die Hose und das Höschen von den Beinen und ich musste mich auf den Rücken legen während er sich seine Hose auszog. Nun lag ich vor ihm im Heu, nur noch mit Socken und meinem Shirt bekleidet und wartete darauf was er wohl machen würde. Ich warf einen verstohlenen Blick auf seinen Penis , der groß und lang von seinem verschwitzten Körper abstand.
Sven beugte sich über mich und drückte meine Beine auseinander und stieß einen leisen Pfiff aus als er sich meine kleine Pussy ansah.
„Schön glatt rasiert, genau das mag ich“ sagte er und beugte sich zwischen meine Beine.
Ich wusste nicht genau was er meinte , ich habe mich nicht rasiert, bei mir wachsen ganz wenige Haare am Körper, aber das konnte er ja nicht wissen.
Ich merkte wie seine warme raue Zunge über meine Klitoris strich und er stöhnte immer mehr und lauter.
Ich konnte nicht verstehen das ein Mann es toll findet da unten zu lecken, vor allem da ich einen Arbeitsreichen Tag hinter mir hatte und noch nicht geduscht habe. Aber als ich ihm das sagte meinte er nur das es besser als ein Bier in der Wüste schmecken würde.
Ich merkte wie seine Zunge immer wieder den Weg in mich fand und ich hatte ein ganz eigenartiges Kribbeln in mir, dass immer stärker wurde je länger er leckte. Nun fing er an – mit dem Gesicht zwischen meinen Beinen – mit seinen Händen unter meinem Shirt meine kleinen Brüste zu streicheln und das Kribbeln hatte ich auf einmal im ganzen Körper.
Das ganze ging ein paar Minuten lag so weiter und er meinte das ich schon herrlich nass bin und das mein Saft wunderbar schmecken würde, nun ja wenn du meinst dachte ich und hatte in diesem Moment nur den einen Gedanken- Bitte nicht aufhören – ich habe noch nie so ein tolles Gefühl in mir gehabt , als ob Tausend Sonnen in meinem Bauch aufgehen würden, meine Beine zitterten ohne das ich es verhindern könnte oder wollte und der Schweiß lief mir an den Schenkeln herab und tropfte auf seinen Nacken. Er kam zwischen meinen Beinen wieder zum Vorschein und grinste mich an.
„Na Kleine , dass hat Dir gefallen, oder?“
Ich muss zugeben das es das hatte.
Nun legte er sich auf mich und fummelte an seinem Penis rum um ihn in die richtige Position zu bringen , ich spürte seine heiße dicke Eichel an meiner Pussy und hoffte das es nicht weh tun würde. Dann schob er langsam seine Hüfte vor und seine Eichel drang langsam in mich ein,
Wow , was für ein Gefühl , der erste Schwanz in mir, und er schob ihn immer weiter in mich bis sein kompletter Penis in meiner Pussy steckte, und es tat nicht mal weh.
Er wartete in der Stellung und ich konnte spüren wie sein harter Penis in mir pochte, dann zog er ihn langsam wieder raus und es gab ein schmatzendes Geräusch dabei. Wieder schob er ihn langsam rein und raus , beim nächsten mal wurde er schon schneller und schneller , ich konnte vor Lust kaum noch Atmen und spürte etwas warmes meinen Po herunterlaufen, ich bekam einen Schreck und sagte er solle mal kurz aufhören , ich wollte wissen was das ist.
„Och das ist nichts, nur etwas Blut.“
Blut war normal beim ersten Fick haben meine Freundinnen erzählt, und es kann ja auch nicht so schlimm sein denn ich hatte keine Schmerzen.
Er wischte das wenige Blut mit einem Taschentuch ab und legte sich wieder auf mich , wieder drang sein Penis in mich ein und das Spiel begann von vorne.
Er wurde immer schneller und schneller, sein Hodensack klatschte mir an den Po und ich war glaube ich für Sekunden ohne Bewusstsein als er laut aufstöhnte und ich etwas warmes in mir spürte das sich mit Druck in meinem ganzen Unterleib ausbreitete.
„Was war das“ fragte ich und er lag keuchend auf mir und meinte das er in mich gekommen ist und das es ihm leid täte.
„Wieso sollte es Dir leid tun , es war doch ein schönes Gefühl?“ sagte ich naiv.
„Nun ja , ich hoffe das Du jetzt kein Baby bekommst“ .
Den Schreck könnt ihr euch nicht vorstellen der mich in diesen Sekunden durchfuhr und auch in der nächsten Zeit immer wieder kam bis ich die Gewissheit hatte nicht Schwanger zu sein.
Er gab mir einen langen Kuss und sagte einfach nur Danke. Dann verschwand er und am nächsten Morgen habe ich erfahren das er noch in der Nacht ausgezogen ist um in der Schweiz eine neue Arbeit anzunehmen.
Ich habe nie wieder etwas von Sven gehört, vielleicht auch besser so, aber er war mein erster Mann und ich werde ihn nie vergessen.

Danke Sven – wo immer du auch bist.

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