MEIN GROSSER BRUDER 4. Teil

MEIN GROSSER BRUDER 4. Teil

Da saß ich nun mit meinem großen Bruder an der Bar und stieß mit ihm auf unser Wiedersehen an. Wie gesagt, gut drei Jahre waren seit unserer letzten Begegnung vergangen. Nun war er inzwischen 23 Jahre alt und ich, vier Jahre jünger als er, nun mittlerweile auch schon 19.
Ach ja, ich glaube ich hatte es bisher nicht erwähnt, ich heiße Kai und meinen großen Bruder Tom – eigentlich Thomas – habt ihr ja schon kennen gelernt.

„Wie hatte das damals eigentlich alles angefangen?“ fragte ich Tom und ließ mir das Bier genüsslich die Kehle herunter rinnen. Wenigsten auf diese Weise konnte ich mich ein wenig abkühlen. Ich schwitzte noch immer heftig und mein Arsch brannte wie Feuer.

„Ich weiß nicht recht,“ erwiderte Tom und sah mich mit leuchtenden Augen an. „Als Kinder hatten wir uns doch eigentlich immer gut verstanden.“

Stimmt,’ dachte ich. Wir waren ein Herz und eine Seele und mein Bruder war immer mein Idol, mein leuchtendes Vorbild. Er war immer für mich da und ich schaute zu ihm herauf.

„Ich glaube, es begann zu dem Zeitpunkt,“ fuhr er fort, „als du anfingst, dich für Jungs zu interessieren. Wie alt warst du damals? Sechzehn? Ich war jedenfalls gerade 20 geworden…“

Tom leerte sein Bier und bestellte uns noch eine weitere Runde. Dann erzählte er weiter.

Ich war gerade 20 geworden und wusste zu diesem Zeitpunkt drei Dinge ziemlich genau: erstens, ich war schwul! Ich stand auf Jungs und allein ihr Anblick machte mich geil. Und da ich logischer Weise tagtäglich Jungs sah, war ich auch ständig geil, was dazu führte, dass mein Schwanz in der Hose unentwegt am Suppen war. Ständig lief ich mit einem feuchten Fleck am Hosenstall herum.

Nun, DAS Problem kannte ich zu Genüge. In diesem Punkt waren wir Brüder uns sehr ähnlich. Auch mein Schwanz fördert jede Menge Vorsaft zu Tage, wenn ich geil bin. Und diese Tatsache machte mich selbst richtig geil. Ich liebte es, wenn mein Schwanz richtig sabberte und ich mich in meiner Hose selber einschleimte. Und das führte natürlich dazu, dass ich immer geiler wurde und mein Schwanz immer mehr sabberte.

Wie mein großer Bruder schon Jahre zuvor entdeckte ich bald den Vorteil von schwarzen Jeans. Bei ihnen sah man, im Gegensatz zu ihren blauen Brüdern, keinen nassen Fleck im Schritt entstehen. Ich bemerkte, dass ich in meinen Gedanken schweifte und konzentrierte mich wieder auf die Erzählung meines großen Bruders.

Und dann bist du ja auch dauernd um mich herumgeschlichen. Ich war geil und du wolltest spielen. Mir tropfte der Schwanz schon alleine bei deinem Anblick. Ich war scharf auf Jungs und du warst schließlich einer, und dazu noch ein ganz besonders niedlicher. Aber du warst halt auch mein kleiner Bruder – also bin ich lieber ein bisschen auf Abstand gegangen. Ich glaube, du warst damals etwas enttäusch von mir.

„Ich dachte wohl, du wolltest nichts mehr von mir wissen und du hättest mich nicht mehr lieb. Ich war halt nur der kleine Bruder, mit dem du dich nicht mehr abgeben wolltest.“

Aber so war es nicht, ganz im Gegenteil. Ich war scharf auf dich. Aber du warst noch klein und ich war groß. …und das bringt mich auch schon zu Punkt Zwei: mit meinen 20 Jahren hatte ich offensichtlich ein Paket in der Hose, das weit über dem Durchschnitt meiner Klassenkameraden lag. Nach dem Sportunterricht war ich der unbestrittene Star unter der Dusche. Keiner der Jungs erreichte auch nur annähernd mein Kaliber. Schon im schlaffen Zustand baumelten mir 16 Zentimeter zwischen den Beinen herunter. Aber die Krönung war immer wenn ich ein Show-Wichsen abgezogen habe. Beim Anblick meiner steifen 28 Zentimeter sind einige vom Glauben abgefallen.

Somit wurde mir auch sehr bald der dritte Punkt klar. Wenn die Jungs unter der Dusche beim Anblick meines Gehänges ausflippten, dann musste es doch möglich sein, mit meinen Geschlechtsteilen ordentlich Kohle zu machen.

Da ich keine Lust hatte als Stricher am Bahnhof zu stehen blieb eigentlich nur noch die Pornobranche und der Gedanke daran geilte mich ziemlich auf. Zudem war ich damals ziemlich scharf darauf, meinen fetten Fickbolzen einem geilen Bengel richtig in den Arsch zu schieben. Ich hatte es zwar schon mit etlichen Schulkameraden zusammen getrieben, aber keiner hatte bisher die Traute gehabt, sich von meinem Rohr ficken zu lassen. So schien mir die Idee mich als Pornodarsteller zu verdingen mit der Zeit immer verlockender. Es mussten natürlich schwule Pornos sein, denn mit Mädchen hatte ich es ja nicht so.

Das zweite Bier kam und Tom nahm einen ordentlichen Zug bevor er mit seiner Geschichte fort fuhr, und ich lauschte weiter gebannt seiner Stimme.

Aber so einfach war die Sache auch wieder nicht. Wohin geht ein schwuler Teenager mit nem fetten Schwanz in der Hose wenn er als Pornodarsteller arbeiten will, an wen sollte ich mich wenden? Ich marschierte in den nächstbesten schwulen Sexshop und quatschte den Verkäufer an. Der wollte mich zuerst rauswerfen, dann aber musterte er mich von oben bis unten und fragte mich dann wie ich auf so eine Idee gekommen wäre.

Ich erklärte ihm ich sei jung, geil und hätte einen riesigen Schwanz in der Hose und holte mein Teil heraus. Der hat nicht schlecht geguckt was ich ihm da präsentierte. Und wäre nicht in diesem Augenblick Kundschaft in den Laden gekommen, er hätte mich wohl auf der Stelle vernascht.

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