MEIN GROSSER BRUDER 5. Teil

MEIN GROSSER BRUDER 5. Teil

Jetzt grinste ich ob der coolen Ansprache, die ich mir auf dem Weg hierher zurecht gelegt hatte.

„Na dann wollen wir uns doch mal anschauen, was du zu bieten hast,“ meinte der Mann und ich griff mir an den Gürtel, um mir die Hose zu öffnen.

„Nicht hier,“ hielt mich der Kerl zurück. „Lass uns gleich nach oben ins Studio gehen und Fotos machen.“

Also trotte ich hinter ihm her, in den Nachbarraum, die Wendeltreppe dort hinauf auf den Dachboden, der als Fotostudio eingerichtet war. Er schnappte sich einen Fotoapparat und schaltete die Scheinwerfer ein.
„Leg los Kleiner.“ Und ich legte los.

Eine erstklassige Wichsshow legte ich hin. Erst präsentierte ich mein geiles Gehänge, wie es schlaff zwischen meinen Beinen baumelte. Dann wichste ich meinen Riemen hoch, der bereits eifrig am Sabbern war. Literweise, so kam es mir vor, tropfte mir der klare Geilsaft aus der Nille. Der Mann kam kaum mit dem Fotografieren nach. Ich merkte, dass er von meiner mordsmäßigen Teenylatte mächtig beeindruckt war, und so präsentierte ich ihm das Ding schön von allen Seiten. Immer wieder zog ich langsam und genüsslich meine Vorhaut zurück und legte meine schleimig feuchte Schwanzkuppe frei, massierte mir die Eier im Sack und bemühte mich, an etwas Ungeiles zu denken um nicht auf der Stelle loszuspritzen.

Mann war ich rattig. Die ganze Situation geilte mehr auf als ich es mir gedacht hatte. Allein die Vorstellung, wie viele Boys und Kerle beim späteren betrachten dieser Bilder selber geil werden würden und auf meinen Boykörper wichsen und spritzen werden, heizte mich extrem auf.

Nach zehn Minuten geilem Herumgewichse kündigte ich ihm an, dass ich es nicht länger zurückhalten könnte und es mir gleich kommen würde. Ich fragte ihn, wie er es denn gerne haben würde.

„Spritz einfach drauflos,“ meinte er nur.

Ich nickte kurz und rotzte meinen Samenschleim ab. Im hohen Bogen spritze meine Wichse quer durch’s halbe Studio. Acht fette Schübe geilen Teenboyglibbers schoss ich ab und ließ den Schleim auf den Boden klatschen. Als ich mich leergespritzt hatte wischte ich mit meiner Wichshand die Reste meines Samenschleims von meinen Schwengel und leckte sie genüsslich ab.

Der Mann war sichtlich zufrieden, wie ich an der dicken Beule in seiner Hose schließen konnte, und ich hatte den Job. Er drückte mir noch einen Fufziger in die Pranken, ich packte meinen noch nassen Schwengel zurück in die Hose und sollte am Samstagnachmittag für meine ersten richtigen Video-Aufnahmen hier wieder aufschlagen.

Ich konnte es kaum noch erwarten und die nächsten drei Tage schlichen nur so dahin. Wenn ich Glück hätte würde ich am Samstag zum ersten Mal richtig ficken können – dieser Gedanke ließ mich bis zum Wochenende ständig mit einem Steifen in der Hose herumlaufen. Da konnte ich dich – meinen kleinen Bruder – nun gar nicht gebrauchen und habe dich wohl ein paar Mal recht unsanft aus meinem Zimmer herausgeworfen. So sehr es mich aufgeilte meinen Schwanz vor der Kamera zu zeigen, so peinlich wäre es mir gewesen, hätte mein kleiner Bruder meinen Steifen entdeckt.

Samstag lief ich eine halbe Stunde vor der Zeit auf der Straße vor dem Hinterhof auf und ab, bis ich endlich voller Ungeduld ins Haus marschierte. Dort wurde mir dann der Daniel vorgestellt, ein süßer Bengel ungefähr in meinem Alter, etwas kleiner, etwas schmächtig aber mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Der Mann, der mich letztes Mal fotografiert hatte – er hieß Heinz – versorgte uns mit Cola und Torsten, der Bursche aus dem Sexshop war auch anwesend. Ich saß neben Daniel auf dem Sofa, die beiden Männer uns gegenüber.

„Also gut,“ begann Heinz und lächelte uns an. „Ihr Jungs sollt heute zusammen ficken und wir nehmen es auf Video auf.“

Mein Herz schlug heftig in der Brust. Darauf hatte ich gehofft und gewartet. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Heinz hatte es gesehen.

„Tja Tom, für dich ist es das erste Video, deshalb zuerst ein paar erklärende Worte.

Wir machen hier Fotos und Videos für’s Internet und unsere Mitglieder wollen ordentlich Action sehen. Deshalb geht’s bei uns immer gleich richtig zur Sache, wenn du verstehst,“

Heinz sah mich ernst an und ich nickte. War mir nur recht.

„Zwischendurch geben wir euch immer wieder mal Anweisungen. Antwortet nicht darauf, schaut nicht zu uns herüber, macht einfach das, was wir euch sagen ohne Kommentare und Widerworte. Unsere Anweisungen schneiden wir später aus dem Film heraus. Sind wir mit dem Ergebnis einer Session zufrieden gibt es Kohle für euch, wenn nicht, dann geht ihr leer aus. Es liegt also bei euch, strengt euch an, dann lohnt es sich auch. Noch Fragen?“

Ich schüttelte den Kopf.

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