MEIN GROSSER BRUDER 8. Teil

MEIN GROSSER BRUDER 8. Teil

„Jeeeeetzt… es koooommt….jaaaahhhh….“

In diesem Moment füllte ich zum ersten Mal einem Jungen den Arsch. Schub um Schub pumpte ich meine Boysahne durch meinen Schwanz und spritzte die Wichse aus meinem Körper heraus, tief in den Leib eines anderen Jungen hinein.

„Ohhhh….. Gooottt…. kraaaassssss…“

Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Ich hatte nicht mitgezählt, aber es müssen über einem Dutzend Samenstrahlen gewesen sein, die ich abgerotzt hatte in einem Orgasmus, den ich so noch nie erlebt hatte. Mein Schwanz juckte und brannte noch, obwohl ich längst nicht mehr am Spritzen war, und so stieß ich weiter in den Körper des Jungen hinein, mit unregelmäßig zuckenden Stößen.

Ich taumelte, verlor fast das Gleichgewicht, machte einen Schritt zurück. Mein Fickkolben rutschte mit einem leisen Plopp aus dem Arsch des Jungen und ich ließ mich rücklings neben ihm auf dem Bett fallen. Mein schleimiger Schwanz stand mir senkrecht vom Körper ab in die Höhe und zuckte unkontrolliert. Schwer atmend blieb ich liegen.

„Los Daniel, reite auf ihm.“

Wie in Trance hörte ich die Anweisung von Heinz. Der Junge neben mir erhob sich, noch etwas wackelig und hockte sich breitbeinig über meinen Unterkörper. Dann senkte er sich herab und ich sah meinen noch immer steinharten Schwengel in seinem Arschloch verschwinden.

Daniel pfählte sich selber mit meinem gewaltigen Fickbolzen, und mit verkniffenem Gesicht ließ er den gesamten Kolben in seinen Körper eintauchen. Heiß umschloss mich wieder der Darm des Jungen, der ohne weitere Verzögerung sofort auf meiner Latte zu reiten begann.

Mittlerweile gut geweitet und durch meine Riesenladung Samenschleims auch schön geschmiert konnte sich der Junge jetzt problemlos selber ficken. Diesmal schien Daniel auch selber Spaß an der Sache zu haben, denn er stöhnte leise und wohlig.

Der Junge saß mit dem Rücken zu mir, aber vor uns stand ein Videomonitor. Dort konnte ich gerade unsere beiden Geschlechtsteile in Großaufnahme sehen. Meinen fetten Fickkolben, der sich immer wieder in Daniels Arschloch bohrte, und seinen rasierten Jungenschwanz, der wieder zum Leben erwachte und sich langsam aufrichtete.

Es war so verdammt krass wie der Arsch dieses Jungen meinen Kolben massierte, dass ich schon wieder merkte, wie sich mein Sperma aufstaute und sich zum Ausbrechen vorbereitete.

„Willst du mich hier abmelken?“ fragte ich Daniel. Der drehte seinen Kopf zu mir herum und grinste zum ersten Mal wieder.

„Spritz es noch mal in ihn rein“, rief Heinz dazwischen.

Nichts lieber als das’ dachte ich mir. Auf dem Monitor vor uns waren noch immer unsere Geschlechtsteile zu sehen. Torsten ging mit der Kamera sogar noch näher heran und zeigte, wie sich meine Eier ganz dicht an den Schaft meines Schwanzes pressten, als ich wieder los spritzte.

Ich konnte genau sehen, wie der Muskel an meinem Schwanzschaft zuckte und die erste Ladung Samenschleim im Schwanz nach oben pumpte. Mit jeder Zuckung schoß ein weiter Schub Jungensahne meinen Schwanz hinauf, spritzte ich meinen Schleim erneut Daniel in seine kochende versaute Arschfotzte.
Insgesamt 8 satte Stöße feinste Boywichse entlud ich wieder und hatte sie in den Körper des Jungen gejagt, der während ich ihn besamte, wie wild an seinem steifen Pimmel wichste.

Während ich meinen letzten Strahl in ihn abgab ließ der Junge von seinem Schwanz ab.
Auf dem Monitor konnte ich sehen, wie ohne jede weitere Berührung Daniel der Samen aus dem Pissschlitz quoll. Schub nach Schub dickflüssiger, zäher Spermaschleim blubberte aus dem Jungen hervor und kleckerte langsam an der Wichsstange herunter. Unten an seinen Eiern sammelte sich seine Wichse und tropfte schließlich zäh zu Boden.

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