MEIN GROSSER BRUDER 9. Teil

MEIN GROSSER BRUDER 9. Teil

Dabei hatte Daniel nicht einen Ton von sich gegeben. Als er sich ausgerotzt hatte ließ er sich schwer atmend an meinen Oberkörper zurückfallen. Mein Schwanz steckte noch immer tief in seinem Arsch.

Dann stand der Junge auf und mein Schwanz glitt aus der Bengelfotze heraus. Mein Sperma lief ihm massig aus dem Arsch heraus die Beine herunter. Wieder grinste er mich an.

„Was ist, hast du Lust auf eine dritte Runde?“ fragte Daniel frech.
„Hast du geile Sau immer noch nicht genug?“ fragte ich zurück.
„Hab mich gerade an deine Fickstange gewöhnt.“
Daniel hockte sich mit allen Vieren auf das Bett und streckte mir seinen geilen Hintern entgegen.
„Komm, meine Boyfotze ist gerade noch schön offen.“

Und wirklich. Sein Muskelring war noch stark geweitet und man konnte schön in den Arsch des Jungen hinein sehen. Daniels Fotze war innen rosig, an manchen Stellen sogar etwas wund. Kein Wunder bei dem harten Anstich. Aber jetzt war alles mit einer schönen Schicht Samenschleim bedeckt, den ich ja zu genügen in dem Jungen abgerotzt hatte.

Ich schaute mir zwischen die Beine und staunte nicht schlecht. Mein Fickbolzen stand mir noch immer. Also kniete ich mich zwischen Daniel Beine und schob ihm meinen Schwengel von hinten ins Loch. Problemlos glitt mein Schwanz gleich bis zum Anschlag in den Jungen hinein.

„Krass… deine Fotze ist wirklich richtig weichgefickt“, meinte ich und legte gleich los mit Rammeln.

Wie die Tiere fickten wir in der Hündchenstellung und ich hämmerte eifrig meinen geilen, stahlharten, fetten Vorschlaghammer Daniel in den Arsch. Der konnte jetzt seinerseits gar nicht mehr genug bekommen.

„Ahhhh…. jaaaa… du Sau…. fick in meine Fotze… nagel mich richtig durch“ feuerte er mich an.

Und ich gab wirklich mein Bestes. Ich hockte mich jetzt breitbeinig über seinen hochgereckten Arsch und rammte ihm mit aller Kraft meinen Fickschwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Darm.

„Jaaaa…. stoß ihn rein…“ jubelte Daniel. „häääärter…. fick meine Fotze…“

Ich nagelte den Jungen jetzt so hart ich konnte, stieß meinen Schwanz brutal in sein Loch hinein. Daniel zitterte am ganzen Körper. War ich vorhin beim ersten Anstich nur noch Schwanz, so war er jetzt nur noch seine eigene Fotze, wollte er jetzt nichts sehnlicher, als nur noch genagelt und durchgefickt zu werden.

„Mir kooooomt…. jaaaa… stoß zuuuu…“ schrie der Junge.
Auf dem Monitor war Daniel zu sehen, der auf allen Vieren hockend, sich von mir von hinten ficken ließ. Die Kamera zoomte auf seinen Jungenschwanz zu, der wild zwischen seinen Beinen herumschlenkerte. Vom harten Ficken war der Pimmel des Jungen völlig schlaff.

Während ich noch einmal in den Jungen hineinstieß samte er wieder ab. Ohne seinen Pimmel überhaupt berührt zu haben spritzte er massig Samenschleim aus seinem schlaffen Schwanz direkt unter sich aufs Bett. Das war nun auch für mich zu viel und ich jagte nun schon zum dritten Mal meine Spermien in den Arsch des Junges hinein und flutete die Gedärme mit meiner Soße.

Eine knappe Stunde waren wir am Ficken gewesen und lagen jetzt ausgepauert und schwer atmend und keuchend nebeneinander auf dem Bett. Wir schwitzen wie die Säue, unsere Geschlechtsteile waren mit Sperma zugeschleimt und meine Samensoße lief Daniel wie ein Sturzbach aus dem Arsch. Das war dann auch die Schlusseinstellung von meinem ersten Porno-Video.

„Geh runter und zieh dich dort an. Und komm nächsten Freitag am Abend vorbei. Dann rechnen wir ab.

Während Torsten die Videokamera ausschaltete warf Heinz mir meine Klamotten rüber. Er drückte mir noch hundert Euro in die Hand und schickte mich dann nach unten. Offensichtlich war er zufrieden.

Also verzog ich mich runter ins Büro und streifte mir dann meine Klamotten über meinen verschwitzten und vollgespermten Körper und steckte meine frisch verdiente Kohle in die Hosentasche meiner Jeans. Ich fühlte mich leergespritzt, befriedigt und glücklich.

Von oben hörte ich Stimmen die Wendeltreppe herunter schalle, traute mich aber nicht noch einmal nach oben zu gehen. Da viel mir der Videomonitor auf dem Schreibtisch von Heinz auf. Ich schaltete ihn ein. Wie ich vermutet hatte zeigte er, wie auch der Monitor oben, was die Videokamera aufzeichnete.

Torsten hatte sie offensichtlich auf ein Stativ gestellt und auf den Tisch an der Seite des Studio-Dachbodens gerichtet. Auf dem Tisch lag Daniel mit breiten Beinen, und Torsten und Heinz vergnügten sich an dem Jungen. Abwechselnd fickten sie den Bengel in den Arsch.

Es würde für Daniel wohl noch ein langer Abend werden. Na, wenigstens hab ich ihn heute mit meinen fetten Bolzen gründlich eingeritten,’ dachte ich, da würde er die Schwänze der beiden Männer locker wegstecken können.

Als Daniel direkt in die Kamera blickte, mich durch die Mattscheibe praktisch ansah, schaltete ich den Monitor aus.

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