Mein reifer Ficker 3

Die drei Kerle saßen grinsend und zufrieden mit ihrem Bierchen auf dem Sofa. Martin gab eine Runde Kippen aus und sie steckten sie sich an. Ich kniete noch immer vor ihnen. „Hey Schwabbel, hock da nicht so faul rum. Biete uns lieber mal ein wenig Unterhaltung.“ sagte Volker streng. Er griff hinter sich und holte einen pinken 16x4cm Dildo hervor. Er warf ihn vor mich und ich schaute ihn fragend an. „Na nicht dumm gucken sondern rein damit in dein Arschloch. Man ist das fette Vieh begriffsstutzig.“ Ich drehte mich also mit dem Arsch zu den Männern und ließ erstmal den Plug aus meiner Rosette ploppen. „Rein damit in dein Maul!“ befahl Martin. Ich tat was er verlangte und steckte mir den Plug in den Mund. Dann wurde der Dildo ein paar mal zwischen meine Arschbacken gerieben woraufhin ich ihn langsam rein steckte. Immer weiter schob ich bis der gesamte Gummischwanz in mir verschwunden war. Ich ließ ihn wieder raus gleiten und schob ihn dann kräftig und schnell wieder rein. Jetzt fing ich an mich heftig vor den Jungs selber zu ficken und stöhnte dabei mit dem Plug im Mund.
„Unser dickes Schwein ist auf jeden Fall stoßfest.“ bemerkte Steffen und trank sein Bier aus. Er stand auf und kniete sich vor mich. Der Plug wurde mir aus dem Mund genommen und direkt, mit einem Griff in meine Haare durch seinen Schwanz ersetzt. Er rammte ihn mir wieder ohne Rücksicht in den Hals. Ich spürte wie Volker hinter mir in Stellung ging und den Dildo nahm. Er legte ihn beiseite und setzte seine Eichel an meinem Arschloch an. „Na dann mal rein ins Vergnügen.“ lachte er und stieß kräftig zu. Fast die gesamten 20cm verschwanden in meinem Darm und ich gurgelte laut mit Steffens Riesen im Hals. Volker packte mich an der Hüfte und fing sofort an wie wild zu rammeln. Ich hatte das Gefühl ich würde gleich platzen vor Geilheit. „Sieht aus wie Schwein am Spieß.“ sagte Martin und die Männer mussten lachen. „Fühlt sich aber geil an der Schweinearsch.“ Mein Ficker wurde jetzt immer schneller und lehnte sich dabei weiter nach vorne. Seine Fingernägel bohrten sich dabei in meine schaukelnden Speckmöpse. Steffen hatte währenddessen seinen Schwanz durch seine Eier ersetzt an denen ich nun brav saugte. Es war geil die fetten hängenden Klöten mit dem Maul zu bearbeiten. „Ey Alter lass mal tauschen.“ sagte Steffen zu Volker. „Der bläst zwar ganz gut aber ich brauch mal was engeres. Will mich auch mal an dem dicken Hintern austoben.“ Volker ließ bereitwillig seinen Schwanz aus meinem Loch gleiten und kam vor mich. Steffen ging hinter mich, griff mir an die Hüfte und drehte mich auf den Rücken. Ohne lange warten zu müssen bekam ich den geil verschmierten Schwanz der gerade noch in meinem Arsch steckte ins Maul gestopft. So tief es nur ging und mit roher Gewalt.
Steffen hatte in der Zeit bereits meine Beine hochgenommen und auf seine Schultern gelegt. Ich spürte wie er seinen Prügel an meinem Loch ansetzte und ihn langsam rein schob. Zum Glück war ich von Volkers Pimmel schon gut gedehnt und hatte somit wenig Probleme das Gerät aufzunehmen. Trotzdem war es der Wahnsinn wie fett dieser Riemen war. Er füllte mich komplett aus als er vollständig in meinem Darm verschwand. „Oh ja so ein dicker Schwabbelarsch ist genau das richtige für meinen Johnny. Da passt er wenigstens mal komplett rein.“ sagte Steffen. Er hielt sich an meinen Oberschenkeln fest und begann mich zu bumsen. Ein geiles Gefühl von einem solchen Monster rangenommen zu werden.
Volker hatte sich in der Zeit gewendet und hockte nun über mir. Sein Arschloch nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht. „Komm lutsch mir mal schön die Rosette aus Fetti.“ sagte er und setzte sich auf meinen Mund. Meine Zunge begann sofort sein Loch zu lecken und ich schob sie ihm so weit es nur ging hinein um ihn, wie er es befohlen hatte richtig gut auszulecken. Er wichste sich dabei seinen Pimmel der noch immer von meinem Sabber glänzte.
Steffen begann nun heftiger zu stoßen und atmete auch schwerer. Ich merkte, dass er kurz davor war zu kommen. Auch Volker stöhnte nun lauter. Ganz plötzlich spürte ich den Super-Schwanz in meinem Arsch pulsieren und zucken. Steffen ließ ein lautes „Ohhh jaaaa!“ ab und ich merkte wie er mir seine heiße Sahne in den Darm schoss. Ich zählte 6 kräftige Schübe die in mich gepumpt wurden. „Na, schön abgerotzt in dem Specktier?“ fragte Volker. „Jaaaa…“ hörte ich meinen Ficker erschöpft sagen. „Na warte dann schieb ich noch eine Ladung hinterher. Bin auch kurz vorm absaften.“ Volker stand auf und tauschte wieder mit Steffen die Plätze, welcher mir jetzt seinen verschmierten Kolben zum sauber lutschen hinhielt. Natürlich begann ich sofort mit meinem Job. Volker begann erneut damit mich hart zu ficken und es dauert nicht lange da pumpte auch sein Riemen einige dicke Ladungen zwischen meine Arschbacken. Er sackte über mir zusammen aber sein Pimmel verweilte in mir. Steffen stand auf. Offensichtlich war ihm sein Schwanz sauber genug. Er ging in die Küche und kam mit 3 frischen Bier und einem Löffel zurück. „Hier Schweinchen Fick. Hast bestimmt Hunger oder?“ Er hielt mir den Löffel hin. „Komm lass den Saft rauslaufen und zieh ihn dir rein.“ Ich nahm den Löffel und erst als Volker aufstand und ich freie Sicht auf das Sofa hatte konnte ich sehen was Martin die ganze Zeit machte. Er saß dort mit einem Bier und filmte mit seinem Handy. Ich sah ihn erstaunt an. „Ach komm jetzt tu nicht so schüchtern du Drecksau. Zieh dir das Sperma rein.“ Ich saß breitbeinig vor dem Sofa und die Jungs schauten mich erwartungsvoll an. Also hielt ich den Löffel unter meine Rosette und presste die erste Ladung heraus. Ohne lange zu warten schob ich sie mir in den Mund und schluckte den geilen Saft. So ging das noch weitere 5 Löffel. „Du ekelhaftes Schwein machst auch wirklich alles was man dir sagt oder?“ fragte Martin. Ich grunzte nur zur Bestätigung. „Na los dann erstmal ab ins Bad mit dir. Jetzt wirst du ausgehfertig gemacht. So verschwitzt und vollgesaut kann man sich ja mit dir nirgends zeigen.“ Ich war gespannt wo ich mich heute noch zeigen sollte.

Fortsetzung folgt…

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