Mein Schwiegervater Teil 2 (Netzfund)

Teil2

langsam die Schamlippen zu teilen. Mit seiner Zunge leckte er mir über meine schon hart abstehenden Brustwarzen. Er leckte und saugte mich, schob mir dann den Gummischwanz langsam und sanft tief in meine triefende Pussy. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, spreizte so weit es ging die Schenkel, dass er mich schön tief damit ficken konnte. Mein Keuchen und Stöhnen wurde lauter, der Atem ging schneller. „Ja du geiles Stück“ spornte mich mein Mann an, „lass dich ficken“. Und rammte mir den Negerdildo tief in mein enges Loch. Meine Säfte flossen, ich hörte es schmatzen und ich merkte, dass ich kurz vor dem ersehnten Orgasmus war. „Ich finde es schön, wenn andere dich ansehen, deine Titten oder deine Fotze bewundern können“lüsterte er mir ins Ohr. „Uuhhhh jaaaa, das können sie doch“ jammerte ich, „ich zeige mich ja oft deinen Freunden“. Er wollte von mir wissen wem ich mich zeige, wer meine Fotze oder meinen Arsch ansehen darf. „Jeder“ stöhnte ich laut. Das ziehen in meinem Becken wurde stärker, ich war gleich soweit. „Jeder darf meine Fotze sehen, und jeder der will darf meine Titten sehen, und ANFASSEN“ schrie ich. Plötzlich zog er langsam, unendlich langsam und Qualvoll den Dildo bis auf ein kurzes Stück aus mir. „Mach weiter, bitte mache weiter, ich komme gleich“ wimmerte ich. Mein mann begann wieder mich leicht mit dem Gummischwanz zu stossen, langsam bohrte er ihn mich. „Jeder, wirklich jeder“? fragte er mich. „Jaaaaa, jeder darf mich sehen und besteigen! Fick mich endlich du geiles stück“. Je mehr ich mich ihm entgegen drückte, desto weiter entfernte er das harte, dicke Teil aus mir. Ich merkte den druck in meinem Kopf, der sich immer ankündigt bei einem Orgasmus. „Auch mein Vater??? Zeigst Du Dich auch meinem vater du kleine geile Schlampe“ fragte er mich und stiess zu! Endlich füllte er mich wieder aus. Schneller und schneller fickte er mich mit dem Dildo. Die bunten Blitze die sich in meinem Kopf ausbreiteten waren der Wahnsinn. „Zeigst Du meinem vater deine Fotze, lässt Du ihn deine Titten sehen, ihn daran lutschen“? fragte mich mein Mann und biss mir bei seinem letzten tiefen stoss in die Nippel. Ich hkonnte nur noch schreine, der Orgasmus haute mich um. Die unvermittelten Fragen in dem Moment als ich kam haben meine Lust ins unermessliche geseigert. „Jaaaa“ schrie ich voller Gier nach einem harten Schwanz in mir. „jaa er darf mich sehen, anfassen, der alte geile Sack darf mich besteigen“ Dann sah ich nur noch Sterne……. Marcus nahm mich in die Arme und hielt mich an sich gedrückt. Nach ein paar Minuten der erholung sah ich zu ihm auf. „Du bist ein gemeiner Hund“ sagte ich liebevoll zu ihm. Aber er gab mir nur einen Kuss, sagte mir das er mich liebt und das er es toll findet, so wie ich bin. Die nächsten tage vergingen, und es wurde eigentlich nicht mehr viel darüber gesprochen. Als wir am darauf folgenden Mittwoch beim Frühstück sassen sah er mich von der Seite an. „Du gehst doch heute wieder zum Saubermachen“ sagte er leise, fast etwas ängstlich. „Was willst du heute anziehen, wenn du bei meinem Vater bist“? Innerlich musste ich grinsen, er hatte es also nicht vergessen und ernst gemeint. Insgeheim war es schon ein verrückter, aber auch irgendwie kribbelnder Gedanke dachte ich bei mir. „Was möchtest du denn das Ich anziehe?“ entgegnete ich meinem Mann. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte ich soll mir einfach was einfallen lassen. „Was hältst du von dem Schwarz weißen Rock, ein paar schöne Strümpfe und die weiße Seidenbluse“ half ich ihm aus seiner Verlegenheit. Er stand auf, kam um den Tisch und umarmte mich. „Ich liebe dich, mehr als du dir je vorstellen kannst“ flüsterte er mir zu. Dann ginge er zur Arbeit und ich nach oben ins Schlafzimmer und suchte mein Outfit heraus . Als ich um 08:30 Uhr das Haus verlies sah ich nochmal in den Spiegel. „Hmm“, dachte ich mir „so kannst du dich sehen lassen“: Einen sehr kurzen und engen, schwarz/weiß karierten Rock, schwarze, mit Silberfäden durchzogene halterlose Strümpfe, deren Ansätze man sehen konnte, wenn ich mich bückte. Die weiße, leicht transparente Seidenbluse mit dem unheimlich betörendem Dekolleté, das noch mehr zur Geltung kam durch den Schwarzen Push up. Den Daumen auf die Klingel von meinem Schwiegervater drückend hatte ich jetzt aber doch ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend. Was ist, wenn er es mir übel nimmt, dass ich ihn so reize? Was ist, wenn er mich als Schlampe beschimpft? Was ist wenn……? Er öffnete die Tür und ich begrüßte ihn mit einem „Hallo Heinz“, drückte ihn und gab ihm wie immer einen Schmatzer auf die Wange… „Ohhh, du siehst aber sehr schick aus heute, hast Du noch was vor“? fragte er mich ganz verwundert. „Nein“, antwortete ich ihm. „Ich will später vielleicht noch etwas in der Stadt bummeln gehen“. Wir gingen zusammen in Wohnzimmer, wo ich meine Handtasche ablegte. „Was meinst du, ich könnte heute das große Wohnzimmerfenster putzen und den Schrank abstauben“ Mein Schwiegervater setzte sich in einen Sessel und meinte ich kann tun und lassen was ich will, wenn er mich nicht stört und dabei Zeitung lesen kann. Heinz setzte sich also mit seiner Tageszeitung auf die Couch, ich nahm die kleine Trittleiter und stellte sie hinter das Sofa, um das Fenster putzen zu können. Heinz saß etwas seitlich neben mir und mir war klar das er meine bestrumpften Beine sehen konnte, wenn ich auf die Leiter stieg. Ein leichtes Vibrieren machte sich in meiner Lendengegend breit, als ich das Lappen und den Eimer nahm und auf die oberste Sprosse stieg. Heinz sah mir zu, ich konnte sehen wie er schluckte als ich mich streckte um den oberen Fensterrahmen zu erreichen. „Pass auf das Du nicht runterfällst“ sagte er mit belegter Stimme, sah dabei auf meinen Hintern. Langsam fing es an mir spaß zu machen, es reizte mich irgendwie meinen Schwiegervater zu provozieren. „Nein nein, keine Angst ich passe auf. Und wenn kannst Du mich ja auffangen“, grinste ich und streckte mich noch etwas mehr. Stellte mich mit einem Bein auf die Zehenspitzen, das andere hob ich etwas an. Heinz sah jetzt mit Sicherheit den Ansatz meines Po´s, sah unter Garantie den Violetten, Transparenten String. Geilheit machte sich breit…… Nervös wischte ich den Rahmen, versuchte mich immer so zu stellen das er genug zu sehen bekam. Heinz fing ein Zwanglose unterhaltung mit mir an, aber ich bemerkte das er sich kaum auf unser Gespräch konzentrieren konnte. „Das ist eigentlich ein schöner Anblick, die beim Fensterputzen zuzusehen“ sagte er unvermittelt. „Du hast schöne Strümpfe an, ich mag so etwas“. Ich merkte das mit die Röte ins Gesicht stieg, und kleterte schnell wieder runter von der Leiter. Na warte, dachte ich mir: Ich stellte mich neben ihn und bückte mich nach vorne um das Fensterlder im Eimer auszuwaschen. Jetzt hatte er ungehinderten Einblick in meine Bluse. Und ich gewährte es ihm. Etliche male Tauchte ich den Lappen ins Wasser und wand ihn wieder aus. Beim letzten mal war ich so „ungeschickt“ das ich mir vorne die ganze Bluse nass machte. „Verdammt“ schimpfte ich, musste aber innerlich lachen. „Jetzt bin ich klatschnass“ Gebannt starrte Heinz auf die jetzt vollkommen durchsichtige Bluse. „Warte mal, ich hole Dir ein Handtuch“ sagte er. „Ach was, das nützt mir auch nichts. Die ist klatschnass“ erwiderte ich ihm. Mein Herz schlug vor Aufregung bis zum Hals, als ich ihn fragte „Kann ich sie schnell in den Trockner schmeißen? So kann ich ja nicht rumlaufen“ Heinz grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Komm“ sagte er und ging mir voraus ins Badezimmer. Dort angekommen knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie mir von den Schultern. Jetzt stand ich nur im BH vor dem Vater meines Mannes. Eine Ungewöhnliche, für viele eine bestimmt schon „Perverse“ Situation. Aber ich muss gestehen, dass es mir gefallen hat, ja mich sogar erregte. Ich drehte mich um und sah Heinz an. „Schön siehst du aus“ sagte er, als er mir das Handtuch gab.

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