Mein Treffen mit der Nachbarin / Teil 2

Nach meinem Selfsuck lege ich mich hin und geniesse den kurzen tiefen Schlaf. Ich erwache nach etwa einer Stunde und räume endlich die Küche auf. Immer wieder kommen die Erinnerungen von heute Morgen hoch und mein Schwanz beweist mir, dass ich immer noch mega geil bin. Da ich immer noch einen Schwanzring trage, werden meine Eier und mein Schwanz sau geil angehoben. Ich kann es nicht lassen und streichle meinen Schwanz regelmässig und sanft. Ich liebe dieses erregende Gefühl und bereit mir das Mittagessen vor, dass ich an diesem herrlichen sonnigen Sonntag auf der Terrasse geniessen will. Ich ziehe mir einen geilen schwarzen Lycra String an und reibe meine Beule voller Geilheit. Die Pizza ist schnell gebacken. Mit dem Essen und dem Getränk setze ich mich auf die Terrasse. Aus dem Augenwinkel erkenne ich, dass sich meine Nachbarin ebenfalls auf ihrer Terrasse bequem gemacht hat. Sie liest irgendein Buch und raucht eine Zigarette. Karin trägt einen Homedress in Weiss, der sanft ihre üppigen Kurven genial präsentiert. Ihre Brüste und Nippel stehen provozierend hervor. Die Hosen sind zu eng und zeigen ihre Fotze als Camel Toes, an die ich jetzt gerade gern hin greifen würde. Und schon reagiert mein Schwanz und schwillt gleich wieder ein wenig mehr an. Gerade jetzt wird mir wieder klar, in welcher schönen Region ich leben darf. „Guten Morgen Karin“ und höre mich leise sprechen, als ob ich sie nicht stören will. „Guten Morgen Mike“ haucht sie zu mir herüber und schaut kurz über ihren Sonnenbrillenrand. „Hunger?“ frage ich sie und hoffe auf ein ja! „Vielen Dank, ich habe schon gegessen!“ meint sie und legt das Buch auf die Seite. Sie steht auf und kommt an ihre Terrassenbrüstung. „Ist das Höschen neu?“ fragt sie. „Ja, das wurde mir letzte Woche per Post geliefert.“ „Sie ja scharf aus mit deiner geilen Beule.“ „Danke Karin.“ „Schade, würde gern mit dir jetzt die Zeit verbringen“ lächelt sie mich an „ich besuche meine Tochter heute und muss mich gleich bereit machen!“ „Okay, du geiles Stück, dann wünsche ich dir einen schönen Sonntag.“ Sie wirft mir einen Kuss zu und schon huscht sie von der Terrasse.

Ich setze mich hin und verspeise meine Pizza. Ich räume gerade die Terrasse auf, als es an der Tür klingelt. Ich hüpfe in meine Trainingshose und öffne die Tür. Pascal steht vor mir und schaut mit ernstem Gesicht meine Beule an. „Ääähh … guten Morgen Mike. Sorry, dass ich dich am Sonntag störe!“ stammelt er vor sich hin, sein Blick immer noch auf die Beule gerichtet. „Guten Morgen Pascal. Kein Problem, du bist immer herzlich Willkommen. Willst du rein kommen?“ „Ääähh … nein, ich habe fast keine Zeit“ murkst er herum „ich muss gleich wieder runter!“ seine Stimme festigt sich und jetzt schaut er mich direkt an und lächelt. „Was hast du heute Abend vor?“ fragt er mich. „Eigentlich nichts! Warum?“ erwidere ich. „Wir möchten dich gern zum Nachtessen einladen, so ab achtzehn Uhr? Wäre das möglich?“ „Ja, sehr gern! Wie komme ich zu dieser Ehre?“ „Naja, Sabrina hat dich ja heute Morgen im Trockenraum getroffen und spontan entschieden, dich heute zum Essen einzuladen.“ Mir huscht ein Lächeln über die Wange und blitzartig beginnt mein 3D – Kopfkino anzulaufen. „Okay, ich werde pünktlich sein. Vielen Dank für die Einladung.“ „Übrigens, du sollst die gleichen Sachen tragen, wie heue Morgen wünscht sich Sabrina?!“ Ich glaube, dass ich jetzt leicht erröte. „Yeap, mache ich“ entflieht mir aus dem Mund. Pascal dreht sich um und steigt das Treppenhaus hinunter und winkt mir nach.

Staunend lächelnd stehe ich hinter meiner Wohnungstür und sogleich springt mein Kopfkino wieder an, aber diesmal mit Bilder von der kommenden Zeit. Was wird das geschehen? Ich soll die Hochglanz Leggins anziehen? Mit Schwanzring? Ja, sie hat ja erwähnt, das Pascal das auch mal zusehen kriegen soll. Ich mach mir aber viel zu viele Gedanken, wie sich noch heraus stellen soll. Trotzdem, mit diesen Gedanken schwillt bereits mein Schwanz wieder mega an. Ich will mich optimal vorbereiten und lege mich auf die Liege auf der Terrasse. Ich döse ein und erwache, als die Sonne auf meinen Körper brennt und mein Schwanz aus dem geilen String gesprungen ist. Ich massiere sanft meine Eichel und lass mich in das geile Gefühl fallen. Ich stehe auf und gehe duschen. Mit dem Wasserstrahl, den ich mir auf meinen Schwanz richte, spüre ich, wie die mega Erektion mich mega geil macht. Ich greife automatisch an meine Brustwarzen, die ich lieblich sanft reibe. Kurz darauf explodiert mein Schwanz und mit lautendem stöhnen spritzt mein Sperma in die Dusche. Meine Knie zittern und ich lass mich auf den Duschboden sinken. Das warme Wasser läuft über meinen Körper, wie wenn tausend Hände mich berühren und massieren. Ich bleibe einen Moment so sitzen und geniesse diese grossartigen Gefühle. Kurz darauf stehe ich auf und stelle fest, dass ich noch etwas Zeit vor dem Essen habe. Eine halbe Stunde vor dem Termin bei meinen Nachbarn, stehe ich nochmals in die Dusche und rasiere meinen Intimbereich gründlich. Anschliessend creme ich mich mit einem duftenden teil ein und ziehe mir den geilen Schwanzring über. Mein Schwanz juckt und zuckt und signalisiert mir: „ich bin bereit!“ Streife mir die Leggins über und ziehe mir obenrum ein hautenges Lederimitat Shirt an. Ich betrachte mich im Spiegel und lege meine Beule zurecht. Kurz darauf stehe ich vor der Wohnungstür meiner Nachbarn und klingle.

Die Tür schwingt auf und Pascal steht mit einer knappen Badehose vor mir. Ich lächle ich an und erkenne seine geile Beule in seinem Slip. Sofort reagiert mein Schwanz und schwillt merklich an. ‚Das kann ja mega geil werden‘ höre ich meine Gedanken. „Komm rein!“ befiehlt er mir und zieht mich in die Wohnung „sind das die geilen Leggins, von der Sabrina gesprochen hat?“ „Ja, ich glaub schon“ stammle ich und folge ihm ins Wohnzimmer nach. „Die Frauen sind noch im Bad!“ teilt er mir mit. ‚Frauen‘ denke ich und lächle ihn in voller Erwartungen an. „Meine Mutter ist noch da!“ „Okay?“ entwischt es mir. „Meine Mutter ist seit vier Jahren geschieden und will dich mal kennen lernen.“ „Cool“ höre ich mich sagen „in diesem Outfit?“ frage ich mal nach. „Anscheinend! Sabrina hat das organisiert!“ klärt er mich auf. Auf dem Sofa sitzend betrachtet Pascal mich von oben bis unten und greift sich an seine Beule. „Du duftest grossartig“ lächelt er mich an. „Und du siehst mit deinem heissen Sportkörper genial aus!“ stelle ich laut fest und starre auf seinen eingepackten Schwanz. Die Badezimmertür springt auf und zwei mega heissen geilen Weiber stehen vor mir. Sabrina packt mich gleich und drückt mir einen Kuss auf den Mund. „Herzlich Willkommen lieber Mike. Darf ich dir meine Schwiegermutter vorstellen: das ist Gabi! Gabi, das ist unser Nachbar über uns: Mike!“ „Schön dich kennen zu lernen“ haucht Gabi und drückt mir ebenfalls einen Kuss auf den Mund. Sabrina trägt den gleichen Kimono Seiden Morgenrock vom Morgen. Gabi steht mit einem durchsichtigen Umhang vor mir. Darunter trägt sie einen Hebe BH der ihre mega Brüste sensationell präsentieren. Im gleichen Look trägt sie einen Straps und feine Nylons, dazu passend einen geilen String und alles in Rot-Schwarz. Ich kann kaum wegschauen und starre sie an. Gabi geht einen Schritt zurück und mustert mich von oben bis unten. „Und? Habe ich dir zu viel versprochen?“ fragt Sabrina ihre Schwiegermutter. „Hhmm … nein, eigentlich nicht. Mir gefällt, was ich sehe!“ meint sie bestimmt und hält immer noch meine Hand. Mein Schwanz ist in der Zwischenzeit mega angeschwollen und hebt sich deutlich in der Leggings ab.

„Kommt wir essen!“ bestimmt Sabrina und geht auf das Esszimmer zu. Gabi zieht mich hinter ihr her und weist mir den Platz neben ihr an. Serviert wird eine kalte Fleischplatte mit Früchten und Salat. Dazu passend einen kühlen Weisswein aus dem Piemont. Pascal sitz mir gegenüber und sei lächeln will nicht mehr von seinem Gesicht weichen. Jeder füllt sich einen Teller und wir beginnen zu Essen. Prosten uns zu und ich bedanke mich für die Einladung. „Puuhh … es ist sehr heiss hier!“ spricht Sabrina und trennt sich ihres Kimono. Sie sitzt nun in ihrem Minibikini da und mir fällt fast das Kinn auf die Tischplatte. Sabrina erkennt das sofort und schaut mich mit einem Augenzwinkern lüstern an. Gabi schaut mich an und will, dass ich ihr erzähle wer ich bin. Es beginnt ein einfacher Smalltalk. Doch ich merke, dass Sabrina nur eine Hand am Tisch hat, die andere scheint auf dem Schenkel von Pascal zu liegen. Mir huscht ein Lächeln über das Gesicht. Plötzlich beginnt Pascals Körper leicht zu zucken. Nun weiss ich, dass ihre Hand ganz woanders liegt. Wir beenden das Essen und lehnen uns genüsslich zurück. Gabi legt mir ein Bein über meine Oberschenkel und öffnet leicht ihre Schenkel. Sie schaut mich lüstern an und spielt mit ihrem Weinglas an ihren Lippen. „Also Mike, erzähl mal. Warum bist du so geil?“ „Hhmm …“ keuche ich und muss mich räuspern „eigentlich kann ich dir das nicht genau erklären. Liegt wohl an meinen Genen!“ behaupte ich und streichle sanft über ihre Beine und Oberschenkel. „Sabrina hat mir erzählt, welche geile Situation im Trockenraum stattgefunden hat!“ ich schaue automatisch zu Sabrina, die lüstern ihre Lippen mit der Zunge leckt. „Ja, Sabrina hat mich erwischt, wie ich ihre Höschen mir an die Nase und meine Mund geführt habe“ höre ich mich nun bestimmt erzählen. Pascal schaut mich mit glänzenden Augen an. Ich erwidere seinen Blick und lächle ihn an. Allein schon der Gedanke an diesen Augenblick lässt meinen Schwanz wieder härter werden. Gabi sieht das sofort und greift nach meiner Beule. Sanft und zart fährt sie über die Leggins. Ich schaue ihrer Hand zu und nun steigt die Lust in mir mega hoch.

„Also, Sabrina, lassen wir doch los!“ bestimmt Gabi und steht auf. Direkt hinter mir packt sie meine Hände und bindet sie an die Stuhllehne fest. Sabrina steht auf und meint: „ja, lassen wir los!“ Auch sie steht auf und zieht mir abermals die Leggings vom Leib. Mein Schwanz steht wie eine eins und Gabi hinter mir stöhnt leise. Pascal steht auf und ich erkenne, wie sein Schwanz nun quer in seinem Badeslip liegt. Er kniet sich zu mir auf die Knie und bindet mir die Beine an die Stuhlbeine. Ich fühle mich völlig ausgeliefert, geniesse aber mega diese Machtlosigkeit. Sabrina du Pascal setzen sich gegenüber von mir auf je einen Stuhl und beobachten Gabi. Sie dreht sich zu mir um du setzt sich so auf meinen Schoss, dass mein Schwanz hinten über ihren String fährt. „Siehst du nun den geilen Cockring von Mike?“ fragt Sabrina ihren Pascal. „Ja, sieht mega aus¨“ meint er und reibt seinen Schwanz durch den Slip. Sabrina hat schon eine Hand an ihrer Mikrobikini Fotze und reibt ihre Schamlippen. Gabi drückt mir nun ihre mega Brüste ins Gesicht, die ich genussvoll Küsse. Ihr Unterleib reibt über meinen Schwanz, hin und her. Ich packe mit den Lippen ihre Nippel und sauge gierig daran. Ich möchte sie gern über den geilen Arsch streicheln, doch meine Hände sind fest gebunden. Ich höre ein leises männliches stöhnen und schaue kurz auf die andere Seite. Sabrina hat den Schwanz von Pascal ausgepackt und stülpt eben ihre Maulfotze über seinen Schwanz. „Du geiles Schwein. Küss meine Brüste, saug an meinen Nippel!“ befiehlt mir Gabi und ihr Body bebet vor lauter Erregung. Sie hebt leicht ihren Arsch und mein Schwanz spürt durch den Slip ihre heisse Fotze. Ganz fein fährt sie mit dem Slip über meinem harten Stengel. Ich muss mich beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht gleich in die Fotze zu drücken. Doch die Fesselung erlauben mir keine grossen Bewegungen. Ich höre mich leise stöhnen. In der Zwischenzeit liegen Pascal und Sabrina auf dem Teppich und lecken sich gegenseitig die Scham in der 69er Stellung. Was für eine geile Vorstellung der beiden und beide haben ihre Höschen noch an. Gabi springt von mir runter und packt Sabrina an den Haaren. „Las die Sau los!“ befiehlt sie ihr. Sabrina steht erwartungsvoll auf und schaut Gabi mit grossen Augen an. „Du wolltest doch mal den Cockring von Mike näher an sehen, oder?“ fragt sie ihre Sohn und zieht ihn an den Armen hoch. Sie stellt ihn vor mich und drückt seinen Kopf in meine Schamhöhe. Er geht in die Knie und schaut mich fast unschuldig an. Ich lächle ihn an, nicke lautlos und beobachte sein tun. Er lässt es sich nicht zweimal sagen und berührt den Chromstahlring um meinen Schwanz und Eier.

Gabi sitzt gegenüber und spielt durch den Slip mit ihrer Fotze. Sabrina sitzt neben der Schwiegermutter mit einem Dildo in der Hand und schiebt sich das geile Teil in Ihre rasierte Möse. Gabi steht auf und zieht ihren Tüllumhang aus und sitzt nun nur noch in ihrer heissen Unterwäsche auf dem Stuhl. Sabrina steht neben mir und Pascal. „Los, Pascal, das wolltest du doch schon mehrmals. Jetzt darfst du mal mit meiner Erlaubnis!“ schreit Sabrina ihren Pascal an. Schüchtern packt er meinen Schwanz und saugt sich mit seinen Lippen an ihm fest. Ooohh … man, der Typ ist sowas von geil und lutscht meinen Schwanz meisterlich. „Uuuhhh …“ entflieht es mir und schaue ihm zu, wie sein Kopf rauf und runter über meinen heissen Bengel gleitet. Mein ganzer Körper reagiert und will sich aufbäumen. Sabrina auf den Knien neben Pascal beobachtet ihn und drückt nun seinen Kopf schneller über meinen Schwellkörper. Ich muss mich mega beherrschen, ihm nicht gleich den ganzen Schwanzsaft in seine Maulfotze zu spritzen. Sabrina packt ihn von meinem Schwanz weg, legt ihn auf den Rücken und setzt sich auf seinen mega geilen Schwanz. Sein durchtrainierter Körper glänzt in der Sonne und macht mich völlig verrückt.

Gabi hat ihren Hebe-BH und ihren Slip ausgezogen und steht nun fast nackt vor mir. Sie drückt mir ihre Zunge in den Rachen und setzt sich auf meine Oberschenkel. Noch immer gefesselt lecke ich ihre Nippel und sauge wie ein Kleinkind an ihnen. Sie stöhnt laut und wirft ihren Kopf zurück. Sie steht unvermittelt auf drückt ihren Mund über meinen Schwanz und macht etwa zehn harte Stösse, die mich fast zur Explosion bringen. Sie hüpft auf, dreht sich um und streckt mir ihre Fotze und ihren Arsch ins Gesicht. Gierig lutsche ich ihre Fotze und fahre mit der Zunge um und in ihren Arsch. Sie stöhnt laut und reibt sich selber ihre mega Titten. Mit meinen Lippen sauge ich ihre Schamlippen in meinen Mund und beisse leicht zu. „Du geile perverse Sau! Los, zeig es mir!“ schreit Gabi mich an. Ich werde meisterlich und zeige ihr, was ich alles kann und von geilen Weiber gelernt habe. Ich spüre auf meiner Zunge ihren feinen süssen Saft, der mich erst recht anmacht. Sie steht auf und erlöst mich von den Fesseln. Leicht schwankend stehe ich auf und warte, bis endlich überall das Blut wieder vorhanden ist.

Erst jetzt erkenne ich, wie Sabrina und Pascal hemmungslos ficken was das Zeug hergibt. Er schreit: „Ich komme, ich komme, ich spritze!“ Sabrina springt vom Schwanz und saugt seinen Schwanz bis er ihr die Fresse vollspritzt. Sie leckt gierig sein Sperma vom Schwanz. Gabi hingegen steht vor mir, bückt sich und drückt meinen Schwanz in ihre nasse heisse Fotze. Ich packe ihre Lenden von hinten und stosse mächtig zu. Sie schreit laut auf. Ich ziehe meinen Schwanz raus und drücke ihr meinen geilen harten Schwanz in ihre Arschfotze. Mega eng geht es da zu und her. Ich geniesse jeden stoss. „Fick mich du Sau, fick mich!“ schreit Gabi mich an. Ich erkenne, wie Sabrina sich unter uns legt und uns auf Fotzenhöhe zuschaut. Pascal hat sich in die Dusche zurückgezogen. Sabrina packt meinen Schwanz und saugt wie wild an meinem harten Bengel. „Spinnst du?“ schreit Gabi Sabrina an „loooos, steck ihn wieder zurück!“ sie folgt ihr artig und steckt meinen Schwanz wieder in Gabis Arschfotze. Sabrina kann es aber nicht lassen und massiert mir meine geilen frisch rasierten Eier. Ich spüre meine Geilheit und schreie laut auf. Sabrina packt meinen Schwanz und plötzlich liegen zwei geile Weiber vor mir, die meinen Schwanz massieren und saugen. Ein kurzer Schrei, ein mega zucken und ich spritze die beiden heissen Girls voll mit meinem Sperma. Beide saugen an meinem Schwanz und saugen jeden Resten aus ihm heraus. Völlig kaputt setze ich mich neben ihnen auf den flauschigen Teppich. Beide haben immer noch ihre Hände an meinem erfolgreichen Bengel und streicheln ihn sanft. Wir küssen uns innig und sehr leidenschaftlich. „Du bist wirklich ein geiler Hirsch.“ Bestimmt Gabi und Sabrina meint: „du hast mir heute Morgen und jetzt einen geilen Pascal – Fick geschenkt. Das will ich wiederholen!“ „Aber nicht ohne mich!“ lächelt Gabi uns an. Sabrina und Gabi gehen in die Küche und bereiten den Nachtisch vor.

Plötzlich, wie aus dem Nichts, steht Pascal vor mir, um seine Lenden noch das Frotteetuch. Die Ausbuchtung zeigt aber, dass sein Schwanz anscheinend angeschwollen ist. „Du hast einen mega geilen Schwanz“ lächelt er mich fast verlege an. „Du aber auch mein lieber Pascal!“ bestimme ich und greife zart an seinen Frotteeständer. Er lässt sofort seine Hüllen fallen und ich massiere seine Eichel. Fast automatisch nimmt er einen Schritt auf mich zu und schaut mir gierig zu. Ich schaue im in die Augen und erkenne, wie er eben das geschehen geniesst. Ich kraule ihm gleichzeitig die Eier und ziehe ihn noch mehr an mich ran. Ich öffne meinen Mund und stülpe meine Lippen über seinen geilen harten du grossen Schwanz. Langsam fahre ich mit meiner Maulfotze über seinen Schaft, tief hinunter bis zum Anschlag. Ich muss gegen den Reiz im Rachen kämpfen und geniesse es, wie sein Schwanz immer grösser wird in meinem Maul. „Sieh dir doch die beiden Schweine an!“ tönt es aus der Küche. Sabrina und Gabi stehen neben uns und schauen uns zu. Sabrina steht hinter Pascal und reibt ihre Brust an seinem Rücken. Gabi steht neben mir und schaut mir gierig zu, wie ich ihren Sohn lutsche. „Looos du Sau! Saug ihn aus!“ schreit sie mich erbarmungslos an. Durch die Massage wird der Schwanz von Pascal noch härter. Sabrina haucht in sein Ohr: „Los, spritz ihn voll!“ Kaum gesagt spritzt er mir sein Sperma mit Wucht in meine Maulfotze. Einen Teil schlucke ich gierig, der Rest rinnt aus meinen Mundwinkel, der sofort von Gabi aufgeleckt wird. Pascal zittert und bebt lange und innig.

„Du bist wirklich eine gierige geile Sau!“ lächelt er mich an. Wir setzen uns hin und geniessen den Nachtisch mit Eis und Kaffee. Man, war das mega geil, dieser heisse versaute Abend.

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