Mein Weg 4

Mein Weg 4

Einige Wochen passierte bei mir nichts, weil ich krank war. Meine Freundin hat meinen Sklaven zwar in der zeit einige male alleine benutzt aber wie sich rausstellte , fehlte ihr an Härte, jedoch wurde sie mit der zeit immer besser.
Als es mir einigermaßen besser ging wollte ich mir wieder etwas Spaß holen und schrieb ihm…

“Guten morgen Sklave. Ich will heute etwas spielen. Du wirst heute nach Feierabend zu mir kommen. Was ich erwarte steht in deiner Anweisung im Bad. ”

Doch als seine Antwort kam war ich etwas baff…

“Verpiss dich du alte Schlampe. Lass mich in ruhe und such dir einen anderen für deine perversen spiele.”

Ich musste jetzt genau überlegen was ich tue.
So schlecht ging es ihm doch nicht bei mir.
Durchgehen lassen konnte ich das nicht, doch wenn ich jetzt überreagiere dann kann es sein daß ich alles kaputt mache und die ganze Arbeit die ich geleistet habe bis jetzt umsonst war.
Ich erkundigte mich erst bei meiner Freundin ob irgendwas vorgefallen wäre oder ob er sich bei ihr schon komisch verhalten hätte, doch sagte mir daß sie sich das nicht erklären konnte.
Mir kam dann eine Idee wie ich alles wieder in den griff bekomme.

Ich fuhr nach hause nahm ein entspannungsbad und dann machte ich mich fertig.
Ich zog meine besten Sachen an.
Einen schwarzen strapsset ohne Höschen natürlich. Meine langen stiefeln und einen langen Mantel. Meine Haare habe ich streng zu einem Zopf gebunden und fuhr so zu seiner Firma. Ich wusste wann sein Feierabend ist und damit war mir klar daß er gleich zu seinem Auto kommt. Ich parkte direkt davor und wollte eigentlich aussteigen und zu ihm gehen als er aus dem Gebäude kam, doch ich sah daß er nicht alleine war. Ich schnappte mir also das Handy und rief an…

“So sklave ich bin es und stehe direkt neben deiner Firma. Entweder du folgst jetzt meinem Auto ohne wiederrede oder ich steige aus und verteile deine Fotos an deine Kollegen ”

Ich sah wie er kurz überlegte und zu mir rüber schaute…

“Ok … Ich Folge dir”

Ich legte auf und fuhr los. Ich fuhr paar kleine Umwege um zusehen ob er mir wirklich auf tritt folgt und schließlich landeten wir auf dem Parkplatz vor meiner Wohnung.
Ich stieg aus und zeigte ihm mit einer Handbewegung, dass er mir folgen soll.
Oben angekommen drehte ich mich um und wartete bis er die Tür geschlossen hat.
Er wusste was sich gehört, er drehte sich um und kniete sich vor mir hin.
Ich öffnete meinen Mantel und breitete ihn schön breit auf damit er alles sehen konnte und stellte mich ganz nah an ihn ran. So nah daß er richen konnte wie geil ich auf ihn war.
Dann beugte ich mich etwas zu ihm, packte am seinen Hinterkopf an die Haare und zog sein Kopf nach hinten…

“Du hast 5 Minuten. Du gehst ins Bad ziehst dich aus und kommst zu mir ins Wohnzimmer. Ausführung! ”

Ich ließ ihn los und ging ins Wohnzimmer. Ich legte meinen Mantel ab, bereitete die fesseln vor auf meinem Bett und legte dazu meine Unterwäsche. Ich wollte ihn hörig machen.
Dann stellte ich mich am Fenster hin und schaute hinaus. Als ich hörte daß er ins zimmer kam sagte ich ohne mich umzugehen. …

“Setz dich auf dem Bett hin”

Dann wartete ich noch einige Augenblicke und ging dann auf ihn zu…

“Zieh das an was da auf dem Bett liegt. Und schön langsam ”

Er nahm den String zu erst und zog ihn an …

“Langsamer !”

Dann legte er sich den strapshalter an und dann fing er an die schwarzen Strumpfhosen über seine Beine zu streifen.
Der Anblick machte mich schon geil auf ihn.
Als er die Klammern an den Strumpfhosen befestigt hat war er soweit fertig.
Ich wollte heute nicht aufs Ganze gehen…

“Leg dich jetzt hin. Auf dem Rücken ”

“Hände hinter den Kopf, Füße zusammen und Beine weit auseinander! ”

So fing ich an ihn zu fesseln. Ich Verband die Füße zusammen und spreizte seine Knie soweit auseinander daß sie fast schon links und rechts auf dem Bett lagen. Mit der Schnur fixierte ich sie dann fest.
Seine hände Verband ich erst zusammen und dann fixierte ich sie am Kopfteil des Bettes.
Ich griff hinter mich und holte den Knebelball…

“Mund auf und Kopf heben!”

Ich stopfte ihm den Ball in sein Mund und zog hinten fest zusammen und drückte dann seinen Kopf runter.
So stellte ich mich neben dem Bett und schaute mir mein Werk an. Mit Absicht tat ich ihm den gefallen nicht und habe seine Augen nicht verbunden, ich wollte den Blickkontackt halten, ich wollte in seine Augen sehen.
Ich legte mich zu ihm ins Bett und kuschelte mich an. Ich wusste genau wie er das hasste, ich wusste wie er mich hasste, und das wollte ich bei ihm abstellen. Mal mit aller Härte und mal mit meiner liebe.

Ich küsste und leckte über den ballknebel, über sein Oberkörper.
Meine Hand massierte ganz sanft und langsam seinen schwanz, der ob er wollte oder nicht sich aufrichtete und stahlhart wurde.
Ich griff wieder hinter mich und kramte meinen liblingsdildo aus. Ich streifte mit der Spitze über seine Nase und dann seine Lippen. Dann wanderte damit langsam über seinem Körper nach unten bis ich seinen schwanz erreichte. Ich streichlte paar Augenblicke mit dem Dildo über seinem schwanz und steckte ich mir ihn in meine möse rein. Ganz tief und auf volle Stärke eingestellt brachte er mich langsam zum Wahnsinn. Ich konnte auch nicht anders. Ich musste dabei seinen ganzen Körper küssen bis ich etwas weiter nach unten rutschte und seinen schwanz erst etwas leckte und ihn dann fast verschluckte.
Ich stöhnte weil mein Dildo mich ganz langsam zum höchepunkt brachte und es fühlte sich an bei der ganzen liebkosung als wenn er in mir wäre. Doch das hatte zeit.
Das Gefühl der macht, die Gewissheit daß ich alles machen konnte was ich wollte.
Ich vermisste langsam seine Berührungen nicht, es war schöner sich selbst alles zu nehmen und dazu wann und wie ich es wollte. Ich wusste aber wenn ich mich anstrenge wird auch er irgendwann mich begehren und sich wünschen mich anzufassen, doch bis dahin hatte ich noch eine ganze Menge Arbeit vor mir.
In meinen Gedanken über die Zukunft und über das was ich noch alles vorhatte merkte ich Wie es mir kommt und laut stöhnend explodierte mein Unterleib und ich legte mein Kopf auf seiner brust und ließ meine Gefühle der Befriedigung auslaufen.

Als ich dann langsam zu mir kam schaute ich ihm direkt in die Augen. …

“Du weißt, daß ich dein verhalten von heute morgen nicht unbestraft lassen kann oder?”

Er nickte.

“Das ist gut. Das ist sehr gut. Ich werde dich aber nicht heute dafür bestrafen, dazu werde ich mir etwas besonderes einfallen lassen ”

Er nickte wieder.

Mit meinem Zeigefinger streichelte ich über seine Lippen und mit der anderen Hand zog ich langsam meinen Dildo aus meinem Unterleib.
Ich führte ihn direkt zu sein Lippen die sich an den Ball pressten und ich strich sie mit meiner Unterleib Nässe an.
Ich schloss die Augen.

“Nein, mach sie auf. Du wirst sehen müssen wie sehr ich dich begehre ”

Er schaute mir jetzt zu wie ich dem Dildo einen Kondom überstreifte. Mit Absicht tat ich es ganz langsam und versuchte an seinen Augen seine Reaktion abzulesen. Doch ich sah keine.
Dann tauchte ich meine Hand im Gleitmittel und präparierte so meinen Dildo für mein Vorhaben.
Jetzt kam der Zeitpunkt um ihn etwas zuqälen.
Ich setzte die Spitze an dein poloch und drückte etwas dagegen.
Seine Augen weiteten sich etwas und ich sah wie Speichel an seinem Mundwinkel runter lief.
Ich drückte fester und spürte wie der Dildo gewann und seine spitze in seinem po verschwand. …

“Warum wehrt du dich so gegen mich?
Ich meine nicht meinen kleinen freund da unten, er wird eh gewinnen und ganz in dir verschwinden ”

Ich drückte noch fester zu und wieder verschwand ein Stück in ihm drin.

“Ich meine damit mich. Warum lässt du es nicht einfach geschehen du hast eh keine andere Wahl und ich bin garnicht so schlimm wie du denkst, ich habe nur ausgefallene Fantasien die ich ausleben will. Die mit dir ausleben will. Hör auf dich zuwehren. Unterwirft dich mir endlich. Hör auf zu kämpfen. Du verlierst sowieso. ”

Ich drückte den Dildo jetzt noch fester rein und schaltete ihn ein. Dann spürte ich kaum noch wiederstand und mein Dildo verschwand ganz in ihm drin. Ich schaute wieder in seine Augen und fing an den Dildo vor und zurück zu bewegen.
Ich fickte ihn langsam und beobachtete ihn.
Sein schwanz erschlafte wehrend der Prozedur, vor Anstrengung den Dildo ganz aufzunehmen.

Ich schob den Dildo bis zum Anschlag rein, schaltete die höchste Stufe ein und schob den String davor damit er bleibt wo er soll.
Ich rutschte weiter nach vorne und kuschelte mich an. Ich fing an seine Lippen soweit es ging zu küssen, dann seine brust und rutschte wieder tiefer bis zu seinem schwanz.
Ich nahm ihn tief in den Mund und lutschte ihn.
Ich spielte mit meiner Zunge so lange mit ihm bis er wieder zu einer beachtlichen Größe wuchs. Dann nahm einen weiteren Kondom zwischen meine Lippen und versuchte so daß Gummi über seinen schwanz zu stülpen was mir recht gut gelungen ist.
Dann setzte ich mich mit dem rücken zu ihm auf seinen schwanz und genoss erstmal paar Augenblicke diese herrliche Wärme in mir.
Als mir das zuwenig wurde fing ich an mich langsam vor und zurück zu bewegen.
Ich griff nach dem Dildo und in gleichem rythmus wie ich ihn geritten habe , fickte ich sein po mit dem Dildo. …
Nach einigen Augenblicken war ich wieder soweit und ich legte so am Tempo zu daß ich mich selbst nicht mehr erkannte….
Dann war es wieder soweit .
Ich kam heftig und ich merkte garnicht daß er auch schon längst gekommen war.ich ließ trotzdem den Dildo in ihm drin und ließ mich wie ich war einfach fallen und träumte so liegend vorsich hin.
Ich brauchte eine weile bis ich zu mir kam. Ich stand auf nahm den Kondom von seinem schwanz ab und schaute mir die menge an die er verspritzt hat…

“Die werde ich ab jetzt sammeln. Wer weiß wozu das gut ist”

Ich machte seine fesseln ab. …

Bedanke dich jetzt daß ich dich benutzt hab und verschwinde.
Er stand auf kniete sich vor mir hin, nahm meine Hand , küsste sie …

“Danke Herrin”

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