Meine Ehefrau,die liebe,gute Haushälterin ?

Meine Ehefrau,die liebe,gute Haushälterin ?

Kapitel 1 Der Fensterputzer
Am Dienstagmorgen hatte Elke wieder mal verschlafen,obwohl das heute gar nicht schlimm so gewesen wäre ,da ihre Arbeitgeber ,ein Arzt-Ehepaar,für das sie seit rund 20 Jahren den Haushalt führte,gestern abend für 2-3 Tage zu einem Kurztrip nach Paris aufgebrochen waren,aber der Fensterputzer war für heute 8.30 Uhr bestellt und sie wollte ihn nicht solange vor der Tür stehen lassen.Sie kannte ihn noch nicht.Frau Richter sagte nur,er heißt Stanislaus Brynjek kurz Stani genannt.Er war 28 Jahre alt und Student an der Uni Göttingen und kam aus Warschau/Polen.Die Nachbarin hatte ihn ihrer Familie empfohlen.Er soll gut und schnell arbeiten und nahm nur 10 Euro die Stunde.
Es war 7.25 Uhr als sie endlich aufstand .Sie nahm sich noch einen Kaffee mit ans Bett,nachdem Sie kurz pinkeln und kacken war.Verträumt dachte sie an den Fensterputzer.Hoffentlich sieht er einigermaßen gut aus.Ein kleiner Flirt am Vormittag lässt die Zeit doch schneller vergehen.Mit Ihrem Mann lief im Moment gar nichts.Sie hatten 2 Tage schon nicht miteinander gesprochen und sexuell lief auch nichts mehr.Der Schwanz ihres Mannes war einfach zu klein um sie noch zu erregen.Das einzige was er gut konnte,war ihre Möse zu lecken.da bekam sie schon mal 1 – 2 kleine Orgasmen. Aber sobald er seinen kleinen Schwanz in ihre nasse Votze steckte war es bald vorbei.Sie spürte kaum ,das da etwas in ihr war. Gott sei dank brauchte er nie lange,bis er in sie abgespritzt hatte.Er hatte sich so sehr an ihren nassen Fickloch und ihrem Kitzler geil geleckt,das er meistens nach nur 3 Minuten kam.Sie mochte es ja sehr, wenn er mit der Zunge tief in Ihr Loch eindrang.Dann schoss der Mösensaft nur so heraus und ihre Votze weitete sich,so das der kleine Ständer sie dann leider nicht mehr ausfüllen konnte.Ach was wäre das schön ,wenn sie mal einen richtig dicken Schwanz in ihre Muschi kriegen würde.Im selben Moment verwarf sie diese Gedanken und sprang schnell unter die Dusche.Ihre Muschihaare waren schon wieder ganz schön lang geworden,nachdem sie sich vor 3 Wochen rasiert hatte .Sie nahm etwas von Peters Rasierschaum und entfernte die lästigen Stoppeln mit dem Nassrasierer. Den Rest enfernte sie dann noch mit dem Ladyshave- Elektrorasierer.Der war richtig gut und hinterließ eine glatte Haut.Nur um Ihre krusseligen Schamlippen standen noch ein paar Haare.Besser ging es aber nicht.Um einer Hautreizung vorzubeugen , schmierte sie sich noch mit Babyöl ein.zuerst wurde das Öl auf ihren Venushügel einmassiert,dann kamen ihre Schamlippen dran.Ihren Kitzler rieb sie auch ein klein wenig und wenn sie noch Zeit gehabt hätte,wäre auch noch ein Orgasmus drin gewesen.Nun musste sie aber los,der Pole wartete vielleicht schon vor der Tür. Noch ein wenig Parfüm an die wichtigsten Stellen und los.Als sie um 8:25 ankam war er aber noch nicht da.Also zog sich nochmal um.Es sollte heute sehr warm werden.Elke hatte sich eine leichte weiße Hose mit Gummizug aus dünnem Leinenstoff mitgenommen und ein schwarzes T-Shirt mit weitem Ausschnitt.Dazu trug sie Ihre schwarze Perlenkette.Drunter hatte sie noch ihren verführerischen hellblauen fast durchsichtigen Slip mit Spitzenbesatz und ihren schwarzen riesigen BH . kurz darauf klingelte es und sie öffnete die Tür.Da stand er nun .Groß und breitschultrig mit kurzen schwarzen Haaren und blauen Augen.Mit leicht gebrochenem Deutsch stellte er sich vor.Im ersten Moment wusste sie,das da irgendwas laufen könnte als sie sich tief in die Augen schauten.er fing dann auch gleich an die Fenster zu putzen.Elke musste im Wohnzimmer noch die Lamellenvorhänge zur Seite schieben,damit er dort auch putzen konnte.
Sie lies sich von Stani die große Leiter bringen,da das Ende in der oberen Schräge wieder mal klemmte.Sie bat ihn die Leiter festzuhalten,da sie immer wackelte wenn sie ganz oben stand.
Als sie fast oben war,bemerkte sie das er direkt auf ihren Arsch schaute .Sein Gesicht war nur 20-30 von ihrer Möse entfernt,weil er direkt hinter ihr stand.Sie musste noch 2 Stufen höher und bat ihn sie festzuhalten.Er sagte gerne und berührte sie ganz vorsichtig an ihren Hüften,dabei schob er ihr T-Shirt leicht nach oben und berührte ihre nackte Haut.Ein leichtes Seufzen war von ihr zu hören,worauf er gleich noch ein bißchen höher griff,bis seine beiden Händen ihre Haut berühten und ihre Hüfte umschlossen.”Vorsicht,sagte sie,ich bin da heute sehr empfindlich. Sie spürte ein Krippeln im Bauch und auch ein Stück tiefer schien sich etwas zu regen.Dieses Gefühl hatte sie solange vermisst.Sie ging wieder eine Stufe tiefer, ihm entgegen.Er streichelte sie jetzt ganz zärtlich am Rücken,ging eine Stufe höher und küsste sie auf ihre Rückengrübchen worauf sie aufstöhnte.Sie hatte ganz zittrige Knie und ein warmes feuchtes Gefühl in ihrer Grotte sagte ihr das sie heute glücklich gemacht werden würde. Hoffentlich dauert es schön lang und es wird nicht nur ein kurzer Fick.Sie wollte sich richtig verwöhnen lassen und es geniessen.Endlich wieder Zärtlichkeit endlich wieder was ganz anderes als nur langweiliges Geficke mit einem Ehemann mit kleinem Schwanz.Das Stani einen größeren hatte war ihr gleich beim ersten Blick auf seine Hose aufgefallen.Sie war ganz schön ausgebeult.Jaja ,wo Frauen halt so hingucken.Er hatte ihr ja auch gleich an der Tür auf die großen Titten geschaut.
Langsam suchten seine Finger den Gummiband der Hose und zogen sie langsam nach unten.Auch er wollte es geniessen,mal mit einer reifen Frau im Alter von 53 Jahren zu ficken.Dann hatte er ihren immer noch festen prallen Arsch mit dem fast durchsichtigen hellblauen Slip vor sich.Sanft massierte er zunächst Ihre strammen Pobacken,küsste die rechte und dann die linke Arschbacke, ohne das inzwischen im Schritt schon feuchte Höschen runterzuziehen.Langsam wurde sie ungeduldig und streckte ihm ihren Arsch erwartungsvoll ins Gesicht.Dabei hob sie ihren Hintern etwas an und er konnte die dicken Schamlippen durch den schon ganz schön nassen Slip erkennen.In seiner Hose wurde es jetzt auch langsam eng.Während er mit der linken Hand schon über ihre noch vom Höschen bedeckten Schamlippen streichelte,öffnete er seine Hose und ließ sie fallen.Auch sein Slip der schon von der Eichel einige Tropfen Liebessaft abbekommen hatte, fiel gleich und er hatte nur noch sein Muskelshirt an.Als sie bemerkte das er die Hosen aus hatte, drehte sie sich kurz nach ihm um und sie wollte ihren Augen nicht trauen.So einen großen und dicken Schwanz hatte sie noch nie gesehen.Bestimmt 20-22 cm lang und mindestens 5 cm dick.Und er war noch nicht mal voll in Aktion.Die Vorfreude liess ihr einen Schauer über den Rücken laufen und das Kribbeln in ihrem Bauch und ihrer Möse nahm immer mehr zu.Nun zog er ihr endlich den Slip über ihre festen Pobacken nach unten und sah ihre frisch rasierte Möse vor sich.Langsam näherte er sich und sog den Duft ihrer Votze ein.Er zog ihre Pobacken etwas auseinander damit er besser lecken konnte.Zeine Zunge teilten ihre großen nassen Schamlippen und grub sich ganz tief in ihr Fickloch.Sie stöhnte laut auf.dann suchte seine Zunge den Weg zu ihrem Damm und dann weiter zu ihrem Poloch.er umkreiste ihre Rosette die sich darauf hin leicht öffnete und er steckte seine Zunge ein wenig ihr Arschloch,während er ihr mit der rechten Hand ihren Kitzler massierte.den Daumen lies er nun in ihrer Votze verschwinden,während er mit dem Zeigefinger weiterhin ihren nun angeschwollenen Kitzler rieb,dann kam sie das erste Mal.ein Schwall Mösensaft ergoss sich über seine klitschigen Finger die er darauf kurz ableckte,so gut schmeckte ihm der Saft ihrer reifen Votze.Ihr Orgasmus war so heftig wie schon lange nicht mehr.Die Votzenmuskeln zuckten konvulsivisch und Ihrer Möse entwich ein schmatzendes und fast furzartiges Geräusch wofür sie sich heute aber nicht schämte.Sie konnte nun nicht mehr auf der Leiter stehen und stieg herunter.Sie umarmten sich zärtlich im Stehen und küssten sich wild.Seine Zunge spielte wie wild mit ihrern Zunge und sie schmeckte das erste Mal íhren eigenen Mösensaft der sich um seine Mundwinkel verteilt hatte.Er öffnete mit einer Hand gekonnt ihren riesigen BH Größe 85 F und entließ ihre dicken Möpse aus ihrem Gefängnis. Sanft drückte und knetete er ihre dicken und für ihr Alter immer noch strammen Titten mit ihren handtellergroßen Warzenvorhöfen.Ihre Brustwarzen wurden steif und fest.Sie hatte richtig große geile Nippel und er wollte sie noch zwischen seine Lippen nehmen,als sie langsam an ihm herunterglitt,seine Brustwarzen küsste,seinen Bauchnabel und dann war sie endlich da angelangt was ihr so lange lange Zeit gefehlt hatte .Sein Prachtlümmel war direkt vor ihren Augen und sie konnte es immer noch nicht fassen was das für ein dicker Fickprügel war .Zunächst nahm sie ihn nur in eine Hand,zog ganz langsam seine Vorhaut zurück und bewunderte kurz seine prachtvoll geformte Eichel während sie in Zeitlupentempo seinen dicken Schwanz wichste.Seine nun schon voll angeschwollene Eichel war unheimlich groß und dick.Nun traute sie sich ganz vorsichtig seine äußerste Nillenspitze ,aus dem schon ein Tropfen Saft hervorquoll, zwischen ihre Lippen zu nehmen.Zaghaft saugte sie an seiner Lanze als wenn sie angst hätte das er gleich losgehen würde und sie den ganzen Saft in das Gesicht kriegen würde.Immer stärker saugte sie an seiner Nille und nahm ihn immer tiefer in ihren Schlund auf während sie nun mit beiden Händen seinen dicken Schwanz wichste.So ein Riesenteil musste man mit 2 Händen bearbeiten.Kein Vergleich mit dem kleinen und dünnen Schwänzchen ihres Mannes.Nun konnte sie aber nicht mehr vor ihm knien,da diese bereits zitterten,wie bereits ihr ganzer Körper zitterte vor Wollust.Lass uns aufs Sofa gehen,sagte sie zu ihm.Ich hole nur schnell etwas zum drunterlegen,und verschwand kurz nach oben in den ersten Stock.Während dessen wichste er seinen dicken Stamm weiter und sagte leise vor sich hin “dir geilen alten Schlampe besorge ich es,daß du heute nicht mehr gehen kannst”.Kurz darauf kam sie wieder mit einer großen Decke und einer großen Flasche Massageöl.Sie breitete die Decke großflächig auf dem Sofa aus,während er ihr von hinten an ihre großen Titten fasste.Lustvoll stöhnte sie auf drehte sich zu ihm um und küsste ihn leidenschaftlich. Er knetete jetzt mit einer Hand ihre Möpse und seine andere Hand suchte ihren Kitzler auf .Großflächig lies er zuerst seine Hand über ihre ganze nasse Votze gleiten,teilte gekonnt ihre großen weichen Schamlippen mit zwei Fingern und landete schließlich an ihrer stark geschwollenen Klitoris und rieb sie leicht. Dann setzte er sich auf das Sofa lies sich nach hinten fallen und sagte:komm zu mir ich will dich lecken wenn du mir einen bläst und sie stellte sich vor ihn stützte sich am Tisch ab und legte ein Bein nach dem anderen auf seine Schultern Sie lies sich so rücklings auf ihn fallen ,so das er ihren Arsch und ihre Votze direkt vor seinem Gesicht hatte.mit ihren Ellenbogen stützte sich nun auf dem Sofa ab und sein Prügel stand vor ihren Augen.Welch geiler Anblick,den musste sie geniessen.Noch nie in ihrem Leben hatte sie so einen Schwengel für sich gehabt.er genoss auch erstmal den Anblick ihrer triefend nassen reifen Votze.Die Schamlippen hatten sich schon geöffnet und er konnte etwas in ihr immer noch rosa Möseninnneres sehen.Ihren dicken Kitzler konnte er auch sehen.dann schaute er sich die runzlige Rosette ihres Polochs an und entschied ausnahmsweise mal hier mit dem Lecken zu beginnen.Langsam umkreiste seine Zunge die rubellige Oberfläche ihrer Rosette und ihr Arschloch öffnete und schloss sich dabei zuckend.dann steckte er vorsichtig die Spitze seiner langen Zunge in ihr schwarzes Loch das sich daraufhin weiter öffnete.Immer tiefer drang er in das schwarze Loch vor.immer schneller rein und raus bewegend, bekam sie plötzlich einen weiteren und sehr intensiven Abgang.diesmal kam er aber im Analbereich.So einen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt.Schauer von Glück durchliefen ihren Körper während ihre Votze so viel Mösensaft abgab,das er auf seinen Brustkorb tropfte.
Sie fragte:was machst du da mit mir? Das ist ja wahnsinnig schön.Darauf hin antwortete er: Du hast ein so schönes Arschloch,da muss ich heute auch noch mit meinem Schwanz rein.Bist du verrückt,sagte sie,der passt vielleicht gerade mal in meine Muschi aber nicht in mein enges Arschloch.Warten wirs ab sagte er,den krieg ich schon in dich rein und dann spritze in dein verdammtes Fick-Arschloch.diese Worte machte sie geiler und geiler und sie packte nun seinen Schwanz mit beiden Händen und wichste wild und schnell drauflos in Erwartung der schönen Dinge die noch auf sie warten sollten.Sie nahm ihn jetzt in den Mund.Es war nicht so einfach einen so dicken Schwanz zu blasen und sie musste den Mund richtig weit öffnen.Er schob dabei immer wieder mit leichten Stößen nach und und sie hatte ihn schon ganz schön weit hinten so das sie leicht würgen musste.Sie wichste immer schneller seine Riesenlustpalme und es sollte nicht mehr lange dauern bis er abspritzen würde.Sie hatte kurz vorher gebeten es ihr zu sagen wenn er kommt.sie mochte es nicht wenn das Sperma sich in ihren Mund ergoss.Dir werde ich es besorgen,dachte er und leckte nun ihre quatschnasse Votze.Als seine lange Zunge in ihr Votzenloch eindrang fing diese an zu zucken und blubbernd kam es ihr wieder.Diesmal hatte sie sogar eine richtige weibliche Ejakulation.Es waren bestimmt 2-3 Teelöffel eines klaren Sekrets welches aus 2 winzigen Öffnungen nebem ihrem Harnröhrenausgang rausspritzte.zum gleichen Zeitpunkt war es beim ihm soweit endlich zu kommen.Er sagte aber nichts und so kam das,was sie eigentlich nie wollte.Er spritzte ihr seine gewaltige Ladung in ihr Fickmaul.der erste Schuss traf sie ganz hinten im Hals als sie ihn ganz weit in den Mund genommen hatte.Reflexartig musste sie das Zeug schlucken um nicht zu ersticken.Die weiteren Ladungen bekam sie voll in den Mund und das Sperma quoll ihr aus den Mundwinkeln.Sie hätte nie gedacht das sie das doch kann.Aber sie war jetzt so geil das er alles mit ihr machen konnte.Sie hatte nach dem ersten Schlucken immer noch eine Riesenmenge seiner Ficksahne im Mund und schluckte in mehreren Schüben die ganze Soße herunter.Es war unheimlich viel Sperma aus seinen Eiern gespritzt.Nicht diese Kleinmengen wie sie es von Peter
gewohnt war,wenn sie ihm nach dem Blasen einen runterholte.Im Mund kommen lies sie ihn nämlich niemals.Der Geschmack jetzt war gar nicht unangenehm.Sie könnte sich daran gewöhnen,dachte sie und saugte den letzten Rest aus seiner Eichel und schluckte es auch noch herunter.Glücklich legte sie sich auf den Rücken und entspannte sich kurz.So ein Mist sagte sie ,jetzt hast du mir in den Mund gespritzt und du warst noch gar nicht in meiner nassen Muschi.keine Angst meinte er ,das holen wir gleich nach.Ich bin noch lange nicht fertig mit deinen 2 geilen Ficklöchern.Blas mir noch einen und dann geht es weiter meine ,kleine Hure.sie lies sich das nicht zweimal sagen und nahm seinen etwas erschlafften Schwanz wieder in den Mund der immer noch weitaus größer und dicker war als Peters kleines Schwänzchen bei größter Erektion und saugte nun was das Zeug hielt.Wieder wichste sie seinen Phallus mit zwei Händen und er wurde wieder sichtlich größer und dicker.sie packte hart zu ,was ihm wohl sehr gut gefiel,weil er leichte Fickbewegungen in ihren Mund vollführte.Als er wieder in voller Größe vor ihr stand sagte sie: nun steck ihn endlich in meine Möse.ich kann nicht mehr länger warten.,aber bitte sei vorsichtig und tu mir nicht weh,er ist doch bestimmt zu groß für mein Loch.Mein Mann konnte mich nie genug ausfüllen,aber bei deinem Dicken Liebling habe ich ein wenig Angst.
Keine Angst lächelte er,reib ein bißchen mit Massageöl ein und er wird gut reinflutschen.Das tat sie mit Hingebung und wichste ihn so gut mit öl ein,das er fasst schon wieder abspritzen musste.”Nimm mich von hinten bat sie ihn,so kann ich es am besten vertragen ,hoffe ich”.Sie kniete sich auf das Sofa und streckte ihm ihren Arsch und ihre Möse entgegen ,damit er sie von hinten im Stehen nehmen konnte.Zunächst nahm er seinen Stab und schob ihn durch ihre Schamlippen bis zu ihrem Kitzler vor und rieb ihn eine Weile hin und her.”Nun steck ihn endlich rein” wimmerte sie vor Geilheit und streckte ihm ihren Arsch erwartungsvoll entgegen.Langsam schob er seinen gut geölten dicken Nillenkopf in ihr Fickloch.Die Schamlippen wurden weit auseinandergespreizt als die komplette Eichel in ihrer Möse verschwand.Vorsichtig schob er Zentimeter um Zentimeter in ihre nasse Lustgrotte.Sie zitterte und stöhnte jetzt laut.Dann erhöhte er das Tempo und fickte sie mit festen Stößen.Sie grunzte a****lisch und schrie vor Geilheit.Sie kam jetzt gleich zweimal hintereinander zum Orgasmus.Ihre Votze zuckte und pulsierte um seinen Schwanz,das er auch kommen musste.Eine weitere Ladung Sperma schoß aus seinem Fickrohr ,diesmal direkt tief in ihr Mösenloch.Er pumpte alles rein und als er fertig war ließ er sie noch seinen Stengel ablutschen.Da sie sehr müde schickte sie ihn gleich weg,zog sich auch an und steckte noch die vollgewichste Decke in die Waschmaschine.Dann fuhr sie nach hause,wollte eigentlich noch duschen aber legte sich dann doch erstmal aufs Bett nachdem sie sich nackt ausgezogen hatte.Ihre Gedanken waren noch kurz bei ihrem geilen dicken Schwanz.dann schlief sie schnell ein.
Wie es der Zufall wollte,kam ihr Mann heute früher nach Hause.er hatte sich wieder mal über Kunden und Kollegen geärgert und nahm ein paar Überstunden.Als er wie immer leise die Tür öffnete ,hörte er keinen Fernseher,den sie sonst immer schon an hatte.Er sah sie dann nackt auf dem Bett liegend.Üngewöhnlich für sie,denn sie fror immer leicht.Das Rollo war auch nicht, wie sonst heruntergelassen,dadurch war es sehr hell im Schlafzimmer: sie lag auf der Seite ziemlich nah den Rücken und Hinter an der Bettkante und hatte das linke Bein angezogen.So konnte er ihre frisch rasierte Möse sehen und kniete sich neben das Bett um sich das in Ruhe anzusehn.Ihre Schamlippen glänzten und ihre Arschrosette ebenfalls.Sie war auch leicht gerötet.Er rutschte näher ran und konnte ihre Möse riechen.Es roch irgenwie so als hätte er sie gerade gefickt .Der Geruch von leichtem Anal-Schweiß ,Mösensaft und …..Sperma schien ihm in die Nase zu steigen.Es machte ihn geil ,weil er jetz wusste das sich seine Frau ,diese geile Hure,diese Schlampe endlich hatte fremdficken lassen,hoffentlich von einem großen dicken Schwanz .Er stellte sich vor wie sie a****lisch schrie vor Wollust als ein Riesenschwanz sie fickte und sein Sperma in ihr nasses geiles Fickloch spritze.Er fühlte sich erniedrigt,gehörnt und schwach und er fühlte sich gut dabei,denn er bekam einen harten kleinen Ständer!Er steckte einen Finger in ihr Votzenloch.Er verschwand ganz leicht in ihrer nassen Grotte.das wunderte ihn jetzt nicht mehr.da drehte sie sich auf den Bauch und stöhnte auf .Er legte sich zwischen ihre Schenkel auf den Rücken und hob ihren Arsch hoch um sie richtig zu lecken.Er ging mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen um an ihren Kitzler zu kommen.Als er die Schamlippen schon geteilt hatte,lief etwas weißes aus ihrer Votze und direkt in seinen Mund.Er schluckte und wusste sofort das es Sperma ihres letzten Ficks war.Es machte ihn aber komischerweise noch geiler und er leckte ihre noch nasser werdende Votze aus.Er hatte jetzt einen Ständer wie noch nie.Seine Frau drehte sich zu ihm um und nahm seinen trotzdem noch relativ kleinen Schwanz ganz in den Mund und fing an zu saugen und zu wichsen.Wie immer dauert es keine 2 Minuten und er musste abspritzen.Diesmal lies sie ihn aber in ihrem Mund kommen und das war ein richtig geiler heftiger Orgasmus für ihn.Noch nie in den 30 Jahren ihrer Beziehung und Ehe hatte er in ihrem Mund kommen dürfen.Sie ekelte sich angeblich davor.
Jetzt wusste er das er ein Schwanz-und Spermageiles Luder zur Ehefrau hatte.Alles nur gelogen? Oder hatte sie nur keine Lust auf sein kleines Schwänzchen und er diente ihr nur als kleines votzenleckendes Hundchen,als Pausenfüller zwischen den wirklich harten Ficknummern mit großen dicken Schwänzen.
Gierig schluckte sie nun auch seinen Samen herunter von dem sie jetzt nicht mehr genug bekommen konnte.Am liebsten natürlich von richtig fetten Riesenschwänzen mit Unmengen von Ficksahne.
Nachdem sie dann kurz geschlafen hatte,kam die Aussprache.Sie konnte es nicht mehr verheimlichen und erzählte ihm alles.Dann fragte sie ihn was sie jetzt machen solllen,ob er sei verlassen wolle und so weiter. Er hatte dann die Idee,das er damit leben könnte wenn sie sich weiterhin fremdficken läßt aber er müsste dann zusehen dürfen.Was willst du ?das kann ich bestimmt nicht ertragen. sagte sie aber er konnte sie dann doch überreden.Das nächste Treffen war für Donnerstag geplant.Der Pole sollte noch etwas Teppichboden bei ihren Arbeitgebern verlegen, die noch mal ihren Urlaub um 2 Tage verlängert hatten.Also plante er für diesen Tag auch Urlaub und wollte sich im Musikzimmer der Arbeitgeber hinter der Schiebetür verstecken um sich den Fick anzusehen.Und so kam es .
Elke und Peter fuhren um 8:00 Uhr zu ihrer Arbeitsstelle.Sie hatte noch etwas Arbeit im Keller zu verrichten:in dieser Zeit versteckte Peter ohne Elkes Wissen eine kleine HD-Cam im offenen Kamin direkt gegenüber dem Sofa auf dem sie es wohl treiben würden und schaltete sie ein.
5 Minuten später kam dann der Pole und es ging bald los.Heimlich sah Peter durch die einen Spalt breit geöffnete Schiebetür.Sie setzten sich aufs Sofa redeten etwas und fingen an sich leidenschaflich zu küssen.er öffnete ihre Bluse und massierte ihre dicken Titten,während sie ihn noch zaghaft an seiner ausbeulten Hose streichelte.Er öffnete ihren Büstenhalter und versenkte sein Gesicht zwischen ihren großen Eutern.Dann zog er die Hose aus und stellte sich vor sie.Sie nahm ihn vorsichtig und verstohlen in die Hand,wohlwissend das ich es sehe und presste ihn zwischen ihre Möpse .er hatte wirklich einen Riesenschwanz.Er fing einen Tittenfick an und sie konnte jetzt das länger und steifer werdende Teil in ihr Fickmaul nehmen.Das machte Peter so geil ,das er seinen Schwanz befreien musste und ließ die Hose auch runter.Langsam wichste er sich einen,obwohl er schon so zuckte und fast von alleine abgespritzt hätte.Jetzt schien seine Frau ihn vergessen zu haben und wurde immer geiler.Sie saugte und wichste seinen Ständer bis er kam.Sie ließ sich das Sperma erst ins Gesicht und dann auf ihre Titten spritzen und steckte dann den Schwanz wieder in den Mund um ihn leer zu saugen.Peter spritzte ebenfalls ab ohne wirklich gewichst zu haben.Es kam einfach so und es klatschte alles auf den Parkettboden.So ein Mist.Er zog eine Serviette aus einem Halter der dabei krachend umkippte .Das hatte sie drüben gehört.Seine Frau sagte zwar zum Polen das da nichts war aber der sprang auf und riss die Schiebetür auf.Überraschung…Der Pole packte ihn am Arm zog ihn ins Wohnzimmer und fragte Elke ob sie Ihn kennt.Das ist mein Mann, sagte sie leise.Aha dein Mann ein Spanner mit einem kleinen Schwänzchen.Na jetzt ist mir klar warum du am Dienstag so verdammt geil auf meinen Ständer warst.Du bist ein schwanzgeiles Luder und dein Alter kann es dir nicht besorgen.Na ja wenn er schon mal hier ist kann er ja ein bißchen zugucken wie eine Frau richtig gefickt wird,einverstanden?
Dann fing er seine Frau von hinten zu ficken während er ihre großen hin und her schwingenden Titten liebkoste.Peter stelle sich vor Elke und sie fing an ,ihm einen zu blasen.Nach 2 Minuten musste er schon wieder abspritzen.Sie schluckte wieder jeden Tropfen herunter.Dann kam der Pole.Er steckte ganz tief in ihrem Ficklock und Peter konnte sehen wie er anfing stoßweise seine Ficksahne in ihre Möse zu pumpen.Dann zog er ihn raus und sagte zu Peter.So,nun leck deine Frau sauber.Er legte sich auf den Rücken und sie setzte sich mit ihrem Arsch auf sein Gesicht.Als er ihr mit der Zunge durch die nasse Votze leckte,schoß ein Schwall seines Spermas in seinen Mund und er musste schlucken um nicht zu ersticken.Er leckte sie völlig aus und es machte beiden Spaß.Nach einer kurzen Pause ging es weiter.Der Pole zwang Peter sich auf die Couch zu setzen,stellte sich vor ihn und sagte: und jetzt blas mir einen und deine Frau guckt dir zu.Er nahm seinen immer noch steifen Prügel in die Hand.Es fühlte sich gut an.Er fing ihn dann an zu wichsen und traute sich ihn langsam in den Mund zu stecken und daran zu saugen.Sie konnte es nicht glauben das er schwul oder Bisexuell sein sollte.Aber sie hatte ja auch schon ein lesbischer Abenteuer gehabt.Nun geilte es sie auch auf und sie rieb an ihrem Kitzler.Hey, ich will aber auch noch mal drankommen.Ihr Mann konnte aber nicht aufhören bis der Pole kam und seine Ladung in seinen Mund spritzte.Sie ging zu Ihrem Mann und küsste ihn mit einem heftigen Zungenkuss und sie teilten sich den Ficksaft des Polen in ihren Mündern.Dann legten sie wieder eine Pause ein,tranken etwas und machten sich etwas frisch.
Wie wäre es jetzt mit einem flotten Dreier ? Fragte sie in die Runde.O.k.sagte der Pole .Dein Mann fickt dich in den Arsch und ich nehme deine Votze.Ein schöner Sandwichfuck.
Peter legte sich auf den Rücken und Elke legte sich rückwärts auf ihn.Sie ölte ihr Arschloch ordentlich mit Öl ein ,damit er besser reinging.sie zog seine Vorhaut zurück und ölte auch noch seine Eichel ein.Dann schob sie ihn in ihr zuckendes Arschloch.Es war ganz schön eng und er musste aufpassen,nicht gleich abzuspritzen.Dann kam der Pole von vorne und steckte seines Riesenpimmel in ihr nasses Votzenloch.es wurde verdammt eng und sie jammerte als beide Schwänze anfingen sie zu ficken.Abwechselnd stieß Peter in ihr Arschloch,dann wieder der Pole in das Votzenloch.Wenn beide zusammen in ihr waren war es für sie zu schmerzhaft.So fanden sie einen Rhytmus der für sie erträglicher war.Auf Dauer wurde es unbequem und sie wechselten die Stellung.Der Pole fickte sie alleine in den Arsch während sie Peters Schwanz wichste und er zusah wie sie arschgefickt wurde. Peters Hand fasste den dicken Polenpimmel und wichste ihn unterstützend bis der Pole kurz vor dem Abspritzen war.Stani zog ihn raus und ließ sich von Elke noch einen blasen.Sie saugte fest daran.als er ihn immer wieder mal ganz rauszog und ihn wieder in ihr Fickmaul steckte bloppte es jedesmal beim rausziehen,so fest saugte sie sich an seinem Schwengel fest.Peter wollte ihn auch in ihre Mundfotze stecken,aber da war kein Platz mehr ,auch für sein kleines Schwänzchen.So musste er sich einen wichsen und dann spritzen sie beide gleichzeitig in ihr Gesicht und in Ihren weit geöffneten Mund.Dann leckte sie beide nacheinander sauber .Elke und Peter küßten sich lang und intensiv ,umarmten sich und sie flüsterte ihm ins Ohr“ ich liebe dich so sehr,verzeih mir bitte.”peter
sagte dazu nichts,umarmte sie noch fester und dann schliefen sie beide ein.Als sie aufwachten war der Pole bereits weg.Sie fuhren nach Hause und hatten noch einen schönen Nachmittag,kochten sich abends Spagetti mit Tomatensoße und tranken noch eine Flasche Rotwein.Über das Sexabenteuer sprachen sie zunächst nicht mehr und gingen sehr müde werdend früh ins Bett.Von Stani hörte sie lange Zeit nichts mehr.Nach 3 Monaten erfuhr sie von der Nachbarin ,das er nach dem Studium zurück nach Polen gegangen war.Schade, dachte sie,sein Schwanz war ein Traum.

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