Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 5

Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 5

Ich werde von dem Duft frisch aufgebrühtem Kaffees wach, die Sonne scheint hell in mein Wohnzimmer und einen Moment lang glaube ich geträumt zu haben, aber dann sehe ich all die neuen Möbelstücke im Raum, die Seilwinden an der Decke und als ich an mir runter sehe, sehe ich zart rosa Striemen überall auf mir, meine Möse fängt an zu kribbeln, ich weiß gar nicht was mit mir los ist, dass ich das alles so zulasse, dass ich nichts unternehme, die Polizei rufe, Erpressung ist strafbar und wenn ich es geschickt anstelle, dann passiert vielleicht auch nichts mit meinen Bildern…

Aber, er, was würde dann mit ihm geschehen, mit Fred? Dieser ungehobelte Dreckskerl, er gehört hinter Gitter…sagt zumindest mein Kopf, meine Fotze und auch mein Herz sehnen sich nach diesem Tier, sehnen sich danach das er mich benutzt ….

„Ah, unsere kleine Nutte ist wach“ sofort schlägt mein Herz höher, sein Ton ist fast zärtlich und ich sehe ihm, auf dem Boden kniend in die Augen, er beugt sich zu mir, streichelt meine Wange, ich lächle ihn dankbar an und schmiege mich an seine Hand …..plötzlich reißt er meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten und kneift mir mit aller Kraft in meine Brustwarze „Wie begrüßt man seinen Herrn? Du dreckiges, nach Wichse stinkendes Fickvieh, hast du keine Manieren?!“

„Verzeihung mein Herr, ich, es tut mir leid…wie soll ich denn…guten Morgen mein Herr…“ Stammel ich ängstlich, ich habe keine Ahnung was er von mir erwartet. Er lächelt wortlos und zieht mich hoch, mein halb zerrissenes Kleid reißt er mir ganz vom Körper, jetzt stehe ich vor ihm, nackt und ungeschützt, ich schäme mich, wie er mich begutachtet, mein so unperfekter Körper, meine Zitzen, die schon wieder groß und hart vorstehen verraten mich und das ist mir peinlich, er schnippt dagegen und mich durchströmt es heiß, hoffentlich bemerkt er meine nasse Fotze nicht, kaum habe ich den Satz ausgedacht stecken auch schon zwei seiner Finger in mir.

Er steht ganz nah an mir, seine Finger ficken sanft mein Loch und sein heißer Atem an meinem Hals raubt mir die Sinne „was bist du nur für eine verkommene Sau, auf so was wie dich habe ich schon immer gewartet….“ Seine Lippen nähern sich meinen und ich bin voller Verlangen nach seinem Mund, er leckt sanft und kaum spürbar über meine Lippen, jetzt, bitte…

„Frühstück ist da…!“ platzt mein blöder Nachbar in diesen wunderbaren Moment fröhlich mit der Brötchentüte winkend „schön, unsere kleine Ficksau ist auch schon wach, jetzt dusch dich mal, du siehst ja widerlich aus mit den Säften überall auf dir! Und dann komm frühstücken, du musst dich stärken, die erste Buchung ist eingegangen…“

Fred zieht seine Finger aus meiner Möse und stopft sie mir, auf einmal gar nicht mehr zärtlich, in den Mund „sauberlecken!“ Ich lecke alles ordentlich sauber und werde dann Richtung Bad geschubst Was meint der mit Buchung? Wollen die mich ernsthaft zur Nutte machen? Ich bin geschockt, geschockt und….geil…das Badewasser läuft ein und ich schraube fast unbewusst den Duschkopf vom Schlauch und ziehe den Nöppel hoch so das das ganze Wasser jetzt in einem festen Strahl aus dem Duschschlauch schießt….

Ich richte ihn sofort auf meine Klit, der harte Strahl massiert mich innerhalb von Sekunden zu einem gewaltigen Orgasmus, ich stecke mir vier Finger in mein Fickloch und fange an es mir zu besorgen ich will mehr Orgasmen, ich will gar nicht mehr aufhören…..“Ahhhhiiiiii“ eiskaltes Wasser knallt plötzlich auf meine Fotze ich reiße die Augen auf und da trifft mich auch schon eine harte Ohrfeige. „Du dumme Sau, wer hat dir erlaubt deine Nuttenfotze zu wichsen? Mach dich sauber und komm ohne weitere Verzögerung in die Küche!“

Ich beeile mich nun lieber und gehe frisch geduscht und gepflegt in die Küche wo mich die beiden schon erwarten.
Mein Nachbar dreht seinen Laptop so das ich das Bild eines ca. 60jährigen Mannes sehen kann, „das ist Helmut, und Helmut hat heute Geburtstag, deshalb hat er dich gebucht, du wirst mit ihm den Tag verbringen und die Nacht und alles machen was Helmut von dir verlangt!“

Helmut sieht lieb aus, das wird sicher nicht so schlimm mit ihm, er wird sich vielleicht einen blasen lassen, aber ansonsten werde ich wohl meine Ruhe haben und einen netten Tag verbringen ….

Ich weiß nicht warum, aber ich freue mich fast das ich Fred und seinem Bruder dienen darf, das sie mich schicken Geld zu verdienen und ich will die beiden Stolz machen, deshalb richte ich mich schön her.
Mein Körper ist immer gepflegt, meine Haare alle entfernt bis auf mein langes, glänzendes Kopfhaar. Ich creme mich ein, Schminke mich, benutze für meine Lippen das gleiche rot wie ich es auf den Nägeln trage und sprühe ein dezentes Parfüm auf mich.

Unterwäsche darf ich leider keine mehr tragen, was mir bisschen peinlich ist, denn mit Anfang 40 hängen meine großen Melonen natürlich etwas und meine Nippel wird man wohl auch immer sehen, na ja, irgendwie geilt mich das auch auf und ich entscheide mich für ein weiches, schwarzes Kleid mit einem großen Ausschnitt aus dem man schnell meine Titten rausholen kann, das dürfte meinen Herren gefallen.

„Du geiles Luder hast dich aber fein gemacht, schau an, freut sich da etwa jemand gleich vermietet zu werden? Was bist du nur für eine notgeile Schlampe, da werde ich ja selbst fast geil, du Miststück!“ Ich könnte platzen vor Stolz das ich meinem Herrn Fred gefalle „da fehlt aber noch eine Kleinigkeit, Helmut hatte da einen kleinen, harmlosen Wunsch“
Freds Bruder kommt mit einem roten Edding auf mich zu, greift in meinen Ausschnitt und zieht meinen schweren Euter an meiner Zitze raus, er setzt den Edding an und malt meine Zitze und meinen Vorhof rot an, das gleiche macht er mit meinem anderen Euter, wie ordinär das aussieht, und von wegen harmlos, wie soll ich das nur wieder abwaschen?

„So, pack die Tüten ein, wir fahren dich jetzt zu Helmut“

Wir halten vor einem freistehenden Haus außerhalb der Stadt, gepflegte, spießige Gegend hier…Fred geht zur Tür und Helmut öffnet, die beiden unterhalten sich, lachen, dann gibt Helmut Fred etwas, wahrscheinlich mein Hurenlohn und Fred gibt seinem Bruder ein Zeichen „Na komm, beweg dich und mach uns keine Schande, sonst wirst du das bitter bereuen!“

Ich werde an dem zurücktretenden Helmut vorbei geschubst und stehe in einem dunklen Flur, die Tür hinter mir schließt sich „so bitte, Junge Frau, gehen Sie weiter ins Wohnzimmer“ ich muss lächeln, junge Frau, das fängt ja schon mal charmant an…ich trete in das Wohnzimmer was sehr altmodisch, aber ordentlich ist. „Wenn Sie sich jetzt bitte entkleiden würden“ okay, da geht ja schnell, er verliert keine Zeit. Ich ziehe schnell mein Kleid runter und stehe nackt vor ihm, wieder ist mir das peinlich, besonders wegen dieser roten Zitzen, die sehen wirklich verdorben aus.

„Na ja, bisschen zu moppelig ist sie ja schon, aber ich habe mir sagen lassen das du Sau das wieder wett machst mit deiner Verdorbenheit“. Okay, der Ton ändert sich, das hätte ich bei diesem Helmut gar nicht vermutet…
„Ich habe heute Geburtstag“ erklärt er mir „und ich habe für heute Abend noch ein paar Freunde eingeladen die du bewirten wirst, du wirst sie mit Essen und Trinken versorgen und vorher musst du hier noch durchputzen. Ich möchte das du nackt putzt, für heute Abend habe ich dir eine Uniform rausgelegt. In der Küche habe ich die Putzutensilien bereit gestellt.“

Na super, putzen! Aber okay, das ist ja ein harmloser Auftrag, putzen und heute Abend seine Freunde bedienen, ich bin fast ein wenig enttäuscht, meine Fotze könnte mal wieder was vertragen.
Ich gehe in die Küche und fange an zu putzen, als ich die Böden wischen will, stelle ich fest, dass gar kein Schrubber da ist, nur ein Aufnehmer.

„Verzeihen Sie, wo finde ich denn ihren Schrubber?“ frag ich Helmut. Der lächelt mich an und sagt „den wirst du nicht benutzen, Schlampen wie du putzen auf den Knien, und immer schön die Ficklöcher hochhalten dabei!“

Warum macht mich das jetzt so geil? Ich gehe auf die Knie, tauche den Aufnehmer ins Putzwasser und fange mit wackelndem Gesäuge und Arsch an zu putzen…

Helmut steht mir dauernd im Weg, sein Schwanz hängt ihm inzwischen aus der Hose, das macht mich rattig, ich würde den am liebsten saugen, hart machen und mich ficken lassen….ich bin fast fertig, da trifft mich ein Schlag auf meinen Arsch „Du Schlampe, das nennst du sauber?“ Ich drehe mich um und da steht Helmut, der letzte Pisstropfen hängt noch an seinem Pimmel und vor ihm eine Pisslache, in der Hand hat er einen Teppichklopfer den er jetzt wieder hebt, zu mir kommt und damit ordentlich meinen Arsch versohlt, er packt mich an meinen Haaren und drückt meine Gesicht in seine Pisse.

„Du Drecksau, sieht es bei dir auch so aus?“ schimpft er und zieht meinen Kopf und meine Haare durch seinen Saft „Auflecken!“ Was? Warum will denn nur jeder das ich seine Pisse saufe? Aber ich fange an sie aufzuschlecken, mein Arsch ragt dabei in die Höhe und ich fühle Helmuts Finger an meinen Löchern, ja, geiler, alter Bock, finger mich, denke ich und werde wieder klatschnass

„geile nasse Sau, was verträgt denn dein Fotzenloch so? Du wolltest doch den Schrubber, hier hast du ihn“ sagt er fies und mich durchfährt ein geiler Schmerz als er mir unverhofft den Stil des Schrubbers tief in die Fotze rammt und anfängt mich damit zu ficken „Der ist dir zu dünn, du brauchst was dickeres, oder? Aber hiermit kann man sehr geil in deiner Fotze rumrühren, wie nass du bist, du bist ja wirklich eine notgeile Sau, ich werde noch viel Spaß mit dir haben, und nicht nur ich…“

Deutsche Sex Geschichten:

eutersaunutte , erziehung zur schwanzputze , Eutersaunutte 5 , Geschichten über Erziehung , geschichten; nackt putzen , mein weg zur nutte , meine erziehung zur privaten eutersaunutte 5 , reißt mir mein kleid runter sexgeschichte , suche nach Porno zum lesen Frauenerziehung

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *