Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 6

Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 6

Helmut fickt mich hart mit dem Stiel, während ich versuche wirklich jeden Tropfen seiner Pisse aufzulecken….Ich bin geil, ich bin so dermaßen geil und ich bin verwirrt, Helmut tut mir weh, der harte Holzstab rammt immer wieder brutal meinen Muttermund, das ist mir fast zuviel, aber ich kann uns sehen, drüben in dem Spiegel von Helmuts häßlicher Wohnwand, ich sehe mich, mit pissnassen Haaren den Boden leckend, sehe Helmut der mit seinem mittlerweile steif wippendem Schwanz mit dem Schrubberstiel in meinem Fickschlitz stochert, es ist so demütigend dieses Bild und mir wird klar das es genau das ist was mich gerade so unfassbar geil macht…

Ich schäme mich, schäme mich das meine Fotze so schmatzt, ich schäme mich das ich anscheinend eine perverse Drecksau bin die gerne gedemütigt und erniedrigt wird und doch sehne ich mich nur noch nach Schwänzen, nach vielen Schwänzen, Schwänze die mich in alle Löcher ficken, Schwänze die mich anpissen, Schwänze die ich mit meinem Hurenmaul sauberlecken muss und ich merke das mein Herr mir das alles bieten wird und heute beginnt es…

„Au!“ Ich hatte gar nicht gemerkt das Helmut nicht mehr in meinem Loch rührt und auch nicht das er mit mir geredet hatte, aber der Teppichklopfer der jetzt meinen Arsch versohlt, den spüre ich sehr wohl, ich will mich entziehen, wegkrabbeln, aber Helmut tritt auf meine Haare „Bleib ruhig du dreckige, dumme Fickschlampe, oder es wird dir übel ergehen! Wenn ich mit dir rede hast du zu reagieren, egal wie sehr dein Loch ausläuft, haben wir uns verstanden?!“ Brüllt Helmut mich an während er unbarmherzig auf meinen Arsch haut.
„Putz hier die Sauerei richtig weg und dann gehst du dich duschen und ziehst die Uniform an die ich dir hingelegt habe!“

Ich beeile mich lieber alles so wie Helmut es vorschreibt zu befolgen, ich will unbedingt das mein Herr stolz auf mich ist wenn er den Bericht bekommt und, na ja, so langsam brennt mein Arsch auch sehr….

Frisch geduscht, die Haare gewaschen und geföhnt, steige ich in die Uniform. Das ist doch wohl ein Witz! Das „Kleid“ ist so geschnitten das meine Euter mit den peinlichen, roten Zitzen völlig frei hängen und das Röckchen ist so kurz das man meine Fotze sehen kann.
Dazu ein paar halterlose Nylonstrümpfe und sehr hohe Pornoschuhe, auf welchen ich kaum laufen kann.

Meine Haare sollte ich zu einem hohen Pferdeschwanz binden und auf meinem Kopf habe ich tatsächlich ein altmodisches Häubchen zu tragen….ich betrachte mich im Spiegel, wie lächerlich ich aussehe, diese hängenden Euter, schlimm! Und so soll ich die Gäste bedienen, mir kommen die Tränen, das geht doch nicht, mich so anderen zu zeigen! Um mich zu beruhigen reibe ich ein wenig meinen Kitzler, meinen immer prallen, geilen Kitzler und ich merke wie glitschig nass ich schon wieder bin….

Helmut kommt ins Badezimmer, sein Schwanz und seine Eier hängen immer noch aus der Hose, ein Anblick der mich fast wahnsinnig werden lässt!
„So, du wirst heute die Tür öffnen wann immer es klingelt und du wirst jedem schon in der Tür folgendes sagen: Guten Tag verehrter Herr, ich bin ihre ergebene, notgeile Ficksau und Dienerin und werde alle ihre Wünsche erfüllen, bitte verfügen Sie über mich und haben Sie Spaß!“

Kaum hatte ich diese Anweisung erhalten, da klingelte es auch schon an der Tür.
Wie ferngesteuert öffne ich und spule schnell meinen Satz runter und erst dann schaue ich wer da steht. Drei Männer um die 60 sehen mich abschätzend an
„Na das wollen wir hoffen, fürs erste lässt du uns mal rein und nimmst uns die Mäntel ab!“

Ich lasse die Männer rein, nehme ihnen die Mäntel ab und stelle fest das es einen Dresscode geben muss: gepflegte Kleidung und Schwanz und Sack an der frischen Luft.

Ich scheine ein wenig Eindruck gemacht zu haben, dann zwei der Herren tragen steife, pochende Schwänze vor sich!
Maaaannnn, wann werde ich denn nun endlich auch mal gefickt denke ich und schon klingelt es wieder und wieder, nach einer halben Stunde scheinen wir vollzählig zu sein, 12 ältere Männer mit aus der Hose hängenden Schwänzen und ich….

Ich stehe vor den Männern die mich ausgiebig betrachten „hüpf!“ ruft einer, die anderen lachen und ich werde rot. Hüpfen? Mit meinen Eutern? Aber genau darin scheint der Reiz für die Herren zu liegen und ich fange an zu hüpfen….meine Schwabbeltitten schleudern immer fester auf und ab und die Männer schauen sich das ruhig und fies grinsend an…

„Das sind doch mal fette, geile Hängeeuter, wir sollten die mal bändigen, was meint ihr?“

„Auf jeden Fall!“ Antwortet jemand und schon werde ich im Nacken gepackt und runtergedrückt „Hier! Lutsch den Schwanz bis wir fertig sind“ und schon habe ich einen Harten im Hals und muss würgen, fange aber sofort an gierig zu lutschen.

Raue Seile legen sich um meine frei baumelnden Titten und dann binden Sie sie ab, hart und fest das mir die Tränen kommen …mein Kopf wird vom Schwanz gezogen, ich werde aufgerichtet und sie binden meine prallen Euterbälle eng aneinander, sehen sich das Ergebnis an und „Hüpf!“ Ich hüpfe wieder und meine Titten bewegen sich kein bisschen „So ist das fein, na, hättest du wohl nicht gedacht das du nochmal so feste Brüste hast, oder?!“

„Zunge raus!“ blind gehorchend strecke ich die Zunge raus und jemand befestigt eine Krokodilklemme daran mit einer Leine, so zieht man mich nun ins Esszimmer und geht dort ein wenig mit mir „spazieren“ immer wieder schieben sich Finger in meine Löcher und immer wieder bekomme ich Schläge auf Arsch und Titten.

„So, genug! Jetzt mach uns Essen und bring uns die Getränke!“

Ich bringe Getränke, ich mache das vorbereitete Essen warm und serviere es und als alle ihr Essen haben, stehe ich unsicher in der Gegend rum…

„Schweine gehören unter den Tisch!“ sagt Helmut streng „runter! Und wenn einer seinen Schwanz in die Hand nimmt, dann kriechst du hin und nimmst ihn in den Mund, verstanden? Nicht saugen, nicht lecken, nur in den Mund nehmen!“

Ich sitze bestimmt schon zehn Minuten unter dem Tisch als einer seinen schlaffen Penis in die Hand nimmt, ich nehme ihn in den Mund, widerstehe der Versuchung ihn zu lutschen und hart zu machen. Plötzlich begreife ich, warm und salzig fließt es in meinen Hals, die benutzen mich hier als Toilette, ich schlucke und schlucke und wieder kommen mir die Tränen…das werden die doch wohl nicht alle machen?!

Sie machen es, eine Stunde lang, einer nach dem anderen, ich bin inzwischen geil drauf, ja, pisst mir ins Maul! Ich bin eure Toilettensklavin, gebt mir den Saft….aber langsam komme ich selbst in Bedrängnis….

„Was zappelst du so da unten? Muss du etwa pinkeln?“ Helmut grinst mich an und ich flüstere ein leises „ja“
Na gut, dann nimm dir von dem Schrank dort ein Blatt Papier und schreibe in jede Zeile den Satz ,ich bin eine verdorbene Pisshure,“

Keine Ahnung was das wieder soll, aber ich gehorche! Schnell steht der Satz in jeder Zeile und ich schaue Helmut fragend an.
„Geh auf den Balkon, stell dich über das Papier und piss dich ein, für jede Zeile die Trocken bleibt, bekommst du einen Schlag von 20 auf Euter, Fotze und Arsch weniger!“

Was?! Wie soll das denn gehen?! Und dieser Balkon, der ist zur Straße hin, da kann mich jeder sehen!
ൡ!“ Ich kapiere nicht direkt ൦!“ Oh! Er erhöht die Schläge, ich gehe mutig auf den Balkon, meine Blase platzt gleich, da werden Nachbarn schon mal gleichgültig, sollen sie doch alle gucken, ich wohne ja hier nicht!

Ich lege das Blatt auf den Boden und fange an zu pissen, ich versuche es langsam, versuche das die Pisse mir nur die Beine runterläuft, das möglichst viel trocken bleibt, aber der Druck ist so hoch und als dann auch noch auf der anderen Straßenseite Halbstarke anfangen zu lachen und zu johlen weil sie mich gesehen haben, platzt es aus mir raus, ich pisse das ganze Blatt voll, nichts bleibt trocken….

Ich drehe mich um und sehe in 12 grinsende Gesichter, ich weiß nicht was ich machen soll, da hilft mir die Türklingel die lang und fordernd schrillt.
Ich tippel auf den viel zu hohen Schuhen an die Tür, öffne diese und fange sofort mit meinem Satz an.
Die fünf Jungs, alle so höchsten 20, sehen mich mit offenem Mund an und fangen dann an zu grölen. Sie drängen mich in die Wohnung „Herr Koch, stimmt das? Macht die Nutte alles? Auch bei uns?“

„Nur zu, ihr dürft uns hier gerne einen Live Porno bieten, aber nur wenn ihr sie schön durchfickt und gespritzt wird nur in die Hurenfresse. Nehmt sie ruhig hart und probiert alles aus, was ihr immer schon mal machen wolltet, sie muss aber unversehrt bleiben!“

„Ich will die Titten wackeln sehen, binden wir sie auf“ die Jungs machen sich über meine abgebundenen Euter her, das Blut schießt mir in meinen blauen Bälle und ich atme tief durch, ich spüre Hände überall auf und in mir, eine Zunge bohrt sich in meinen Mund und küsst mich fordernd und ungeschickt. Überhaupt, die Jungs sind ungeschickt, sie zerren, kneifen und rubbeln an mir rum als ob sie noch nie mit einer Frau gemacht hätten was sie wollten…

„Meine“ älteren Herren schauen amüsiert zu, sie erkennen das mir die Lust abhanden kommt, das gefällt Ihnen „na? Gefällt unserer kleinen Ficksau wohl nicht? Wehr dich doch, das darfst du!“
Ich fange an mich zu winden, versuche meine inzwischen trockene Fotze den ungelenken Händen zu entziehen, aber die Burschen sind stark, stark und geil,.,
„Ihr lasst euch das Gezicke gefallen? Nehmt euch das, was ihr braucht, vergewaltigt die Hure!“

Was?! Spinnen die? So gemein kann man doch nicht sein!!! Ich will mich nicht trocken ficken lassen….aber meine Fotze ist plötzlich nicht mehr trocken, die Aufforderung zu meiner Vergewaltigung hat mich geil gemacht, das merken auch die Jungs und innerhalb weniger Sekunden habe ich in jedem Loch einen harten Schwanz.

Ich werde gefickt, geohrfeigt, meine Nippel werden gezogen und gedreht, ich sehe die Handys der Kerle auf mich gerichtet, sie machen Bilder von mir mit ihren Schwänzen auf meinem Gesicht, ihren Schwänzen in meinen Löchern, ich spüre wie sie meine Arschfotze dehnen, reinfilmen, grölend meinen Arsch zum Wackeln bringen ..

Dann spüre ich den ersten Samen in meinem Gesicht, ich reiße gierig meinen Mund auf, mehr!!! Gebt mir euren Saft rufe ich und das machen sie, sie wichsen sich jetzt vor meinem Gesicht und rotzen mich mit ihrem Sperma voll, es tropft mir vom Gesicht auf die Euter und die Jungs verreiben es mit ihren Schwänzen, mit ihren zum Teil noch immer harten Schwänzen, da habe ich den ersten schon wieder im Arsch.

Ich bocke dagegen und will ficken, aber der Kerl bleibt ganz ruhig, dann spüre ich es, er pisst in mich! Die anderen bekommen das mit und stopfen auch, einer nach dem anderen ihre halbsteifen Schwänze in meine Arschfotze und pissen mich voll. Dieser Druck, bitte, ich flehe auf die Toilette gehen zu dürfen.

„Das darfst du, aber wir kommen mit und Filmen das!“ Ruft einer der jungen Stecher.
Niemals! Das geht nicht rufe ich, ich kann nicht vor anderen, bitte nicht! Ich bin zwar gut vorbereitet los und mir sicher das da nur Pisse raus kommt, aber trotzdem, wie peinlich!

Da werde ich schon gepackt und ins Bad geschubst, man hält mich über die Toilette, biegt meine Beine ganz nach oben und drei Handkameras richten sich auf mein Arschloch. Ich versuche einzuhalten, aber es geht nicht und ich entlade mich vor fünf jungen Männern und drei Kameras!
Als der letzte Pisstropfen aus mir raus tropft, lassen sie mich los, ich gleite zu Boden, durchgefickt, gedemütigt und mit verschmiertem Gesicht und jetzt weine ich vor Erschöpfung und Scham…

Ich liege eine Weile dort auf dem Boden, da höre ich Helmuts Stimme ganz sanft, „na mein Mädchen, was ist los?“
Ich öffne die Augen und sehe das er Barfuß ist, er hebt einen Fuß und reibt damit auf meinem Gesicht rum „Leck es ab, kleine Sklavin, leck mir das Sperma vom Fuß…“

Ich denke gar nicht mehr, ich lecke, lecke seinen Fuß lecke gierig das Sperma auf…

So! Und jetzt wasch dich und komm ins Wohnzimmer, deine Strafe wartet noch auf dich….

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