Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 8

Meine Erziehung zur privaten Eutersaunutte 8

Ich wache auf, meine Glieder schmerzen, an meinen Schlafplatz muss ich mich wirklich noch gewöhnen, oder ich muss das Herz meines Herrn gewinnen…Meine Fotze brennt von Helmuts Schlägen und meiner hemmungslosen Wichserei gestern.

Ich lasse alles Revue passieren, der Abend mit den älteren Männern, die „Vergewaltigung“ der jungen Burschen, das Gefühl eine lebende Matratze zu sein über die jeder rüber rutschen kann, die ungewohnt zärtlichen Berührungen und Worte meines Herren und dann die absolute Demütigung danach…

Ich sehe vor meinem inneren Auge immer wieder den Moment in dem sich Freds Speerspitze in die perfekte Fotze von Andrea bohrt, ich spüre die Stiche in meinem Bauch und in meinem Herz, aber ich spüre auch das Zucken meiner Spalte, ich bin geil, schon wieder!

Noch bevor ich einen Finger in mich schieben kann höre ich Freds Stimme „Steh auf Kleine, mach dich frisch, es gibt Frühstück. Deine Klamotten liegen im Bad“

Unter der Dusche spüre ich wie wieder neue Lebenskraft in mich dringt, ich genieße das Wasser auf meinem Körper und berühre mich selbst überall und zärtlich, ich seife meine dicken Titten ordentlich ein und knete sie sanft, spiele mit meinen harten, steilen Nippeln, ziehe sie lang, genieße dieses geile Gefühl und ich geile mich selbst richtig auf bis meine Hand endlich langsam meinen Bauch runter fährt und zwischen meinen Beinen landet.

Meine Möse ist heiß, heiß und glitschig, selbst das Duschwasser schafft es nicht den sich unermüdlich bildenden Fotzenschleim wegzuspülen.

Ich lasse meine Finger durch den Schlitz gleiten, ich liebe es einfach so dort „rumzumatschen“ ich liebe dieses Geräusch, ich liebe das gleiten und ich liebe es zu spüren wie mein Kitzer immer fester und praller wird.

Mein Daumen reibt ihn jetzt, ich werde immer geiler, nehme ihn zwischen Zeigefinger und Daumen, ziehe dran und ich stöhne vor Verlangen und Gier. Meine andere Hand schiebt sich mit 4 Fingern in mein Loch und ich fange an mich zu ficken, wild und hart, meine Titten wackeln, das Wasser läuft über meinen Körper und ich bin im Rausch, bekomme gar nichts mit, ich merke erst das jemand mit in der Dusche ist als sich Lippen auf meinen Mund legen.

Ich lasse die Augen geschlossen, küsse gierig, es sind nicht Freds Lippen, es ist mir egal, ich will nicht wissen wer das ist, ich spüre einen harten Schwanz der sich gegen meinen Bauch drückt, spüre große Hände die meine Euter pressen, meine Zitzen drehen.

Ich genieße diese Berührung, ich genieße die gierigen, fordernden Küsse und die Geilheit die dieser Mann gerade auf mich hat!
Seine Hand verdrängt meine aus meiner Fotze, er gräbt sie richtig durch, wühlt und zwickt und fickt mich mit seinen Fingern.

Ich will seine Hand in mir spüren, ich weiß es hat noch keiner bei mir geschafft, ich bin extrem eng, alle sagen das das kein Problem ist, aber keiner schafft es, ich bocke mich gegen seine Hand, will das er spürt das er mich zur Handpuppe machen soll, das ich will das er in mich rein greift.

Aber er flüstert nur „später“, dreht mich um und steckt seinen Schwanz in meine glitschige Fotze, er ist groß gebaut, größer als Fred und ich stöhne auf, ich bin kurz vorm durchdrehen, er fickt mich schnell und tief und seine Hände greifen dabei fest in mein Euterfleisch, ich komme, ich schreie, die ganze Lust der letzten Tag bricht aus mir raus, er fickt mich weiter, hart und geil und ich bekomme mehrere Orgasmen, schreie weiter, er lässt mich, lässt zu das ich meine ganze Gier und Geilheit rausschreie, sein Schwanz ist so hart, so dick, einmal lässt er mich noch kommen, dann zieht er ihn raus und ich spüre seine Eichel an meiner Arschfotze und ich strecke sie ihm entgegen.

Ich habe Angst vor der Dicke seines Schwanzes beim durchstechen meiner Rosette, aber ich will jetzt nichts anderes, ich will das er ihn in meinen Arsch schiebt und das tut er, langsam, mit bedacht drückt er seinen Riemen in mich, es schmerzt, aber ich halte dagegen, will ihn endlich drin haben, er lässt sich Zeit, verweilt an der engen Stelle, quält mich bisschen indem er ihn immer wieder etwas zurückzieht um erneut zuzustechen, er weiß genau das das die schmerzhafte Stelle ist, dass das die Stelle ist die man überwinden muss um tief in den Darm zu kommen und auch der Frau Freude zu bereiten.

Ich flehe und bitte und endlich stößt er zu, rammt seinen Schwanz tief in mich und beginnt meinen Arsch zu ficken.
Mir schwinden fast die Sinne so geil ist das Gefühl einen so dicken Schwanz im Arsch zu haben.

Er fickt jetzt wie ein wildes Tier, ohne Rücksicht, seine Hände verkrallen sich in meinem nassen Haar das er wie Zügel hält, meine Titten klatschen bei jedem Stoß an die Wand, mein Gesicht ist fest dagegen gepresst.
Er stöhnt laut und brünstig und ich spüre seinen heißen Saft in mich schießen.
Dann ist es vorbei, mit einem Schmatz zieht er seinen Riemen raus, ich bleibe bewegungslos stehen, spüre wie er sich wäscht, höre wie er aus der Dusche steigt, sich abtrocknet und geht.

Erst jetzt öffne ich meine Augen, ich bin ganz benommen von dem gerade erlebten und unfassbar befriedigt…

Meine Gedanken brauchen eine Weile um sich wieder zu ordnen, ich habe keine Ahnung wie lange ich schon im Bad bin und deshalb beeile ich mich jetzt lieber mal.

Fred hat mir wieder ein kleines Kleid rausgelegt das alles zeigt, dieses Mal ein rotes, meine Euter hängen raus und es hat hinten und vorne einen Schlitz durch den man leicht an meine Löcher kommt ohne erst alles hochheben zu müssen.
Mir gefällt das Kleid und ich erwische mich bei dem abstrusen Gedanken das ich damit am liebsten ausgehen würde…

Ich mache mich extra schön, mein Make Up zaubert mir eine ebenmäßige Haut, der Lidstrich gibt meinen Augen tiefe und der Mascara lässt meine Wimpern weich und verführerisch aussehen, meine Lippen färbe ich zartrot, mein schwarzes, glattes Haar liegt glänzend über meinem Rücken. Ich steige in die hohen Schuhe die überraschend bequem sind, lege noch etwas von meinem Lieblingsduft auf und trete aus dem Bad.

In der Küche höre ich Stimmen und mein Herz schlägt höher. Ob er noch da ist? Ich drücke meine Brust raus und und meine Zitzen drücken sich auch wieder kräftig vor, diese kleinen Verräter!

Der Tisch ist reich gedeckt, es riecht nach Kaffee, Fred zeigt auf den freien Stuhl und schenkt mir Kaffee ein. Rechts neben mir sitzt Freds Bruder, mein Nachbar und mir gegenüber sitzt ein älterer Mann, er scheint groß zu sein, schlank mit sehr breiten Schultern, seine Haut ist wettergegerbt und seine Stahlblauen Augen schauen mich amüsiert an. Er trägt Glatze, nur ein kurzer, stoppeliger Haarkranz lässt erkennen das er graues Haar hat.

Ich traue mich gar nicht richtig hinzusehen, ich rieche an ihm das frische Duschgel und ich weiß das er es war.
Ich schäme mich für meine Geilheit eben, ich schäme mich auch vor Fred.

„Mein Sohn, deine neue Leibeigene gefällt mir gut! Sie ist zwar zu dick, aber ihre Geilheit ist sehr erfreulich! Gut zu ficken die Sau! Was hast du noch alles mit ihr vor“

Sein Vater, natürlich! Diese Augen! Mein Nachbar sieht ganz anders aus, eher dunkel, aber Fred und sein Vater, das hätte man sofort erkennen können.

„Na ja, wir haben schon begonnen sie zur Hure abzurichten, da macht sie sich erstaunlich gut, sie hört auch schon sehr gut. Das beweist nur das sie wirklich ein Dreckstück ist das das auch noch alles genießt. Mir gefällt das, ich denke nicht das ich sie wieder hergeben oder verkaufen möchte, die bleibt.“

Mir wird heiß, und obwohl ich gerade höre das er über mich als sein Eigentum spricht, breitet sich Glück in mir aus, er will mich behalten!

„Wir müssen noch verschiedene Dinge optimieren, ihre Euter sollen Milch geben, dazu bekommt sie Tabletten und ich werde sie ab heute 3x die Woche zu unserem Bauern bringen um ihre Zitzen zu trainieren, die sollen richtig prall und lang werden.
Mal sehen, wenn sie da so an der Melkmaschine steht könnte man auch gleich testen wieviel schwänze sie so verträgt. Aber das können wir auch erstmal mit einer Fickmaschine austesten.
Ich bitte dich das du dich darum kümmerst das sie gefistet werden kann, eine Sklavenhure der man die Hand nicht reindrücken kann geht gar nicht!“

„Na da ist die kleine Sau doch schon ganz heiß drauf, das habe ich eben gemerkt! Ich untersuche sie gleich erstmal ordentlich, um mir ein Bild von ihrem Allgemeinzustand zu machen. Wirst du sie auf Diät setzen? Sie ist schon ziemlich fett!“

„Das weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, sie fängt an mich geil zu machen, trotz ihrer Figur und sie ist so herrlich damit zu demütigen. Ihre Rundungen sind zwar weich, aber auch sehr prall und ihre Haut ist glatt, das gefällt mir irgendwie….ich denke, wir ernähren sie zwar gesund, aber wir setzen keine Diät an. Allerdings sollten die gemeinsamen Mahlzeiten am Tisch eher die Seltenheit sein, Schweine essen aus Trögen und ich werde hier noch eine kleine Fressvorrichtung für sie anbringen.

„Okay, dann will ich sie mal nach nebenan mitnehmen…“

Fassungslos höre ich den beiden zu wie sie über meinen Kopf hinweg Entscheidungen treffen und Pläne machen, ich glaub es geht los…

„Hopp, komm!“

Freds Vater scheucht mich hoch, nimmt mich am Arm und schiebt mich in mein Arbeitszimmer…ich bleibe wie angewurzelt in der Tür stehen. Was haben die mit meinem Arbeitszimmer gemacht? Alle meine Möbel sind weg, meine Bücher, meine Bilder, alles! Stattdessen steht dort ein Gynstuhl und Schränke wie in einem Arztzimmer

„Ich bin Arzt Schätzchen, du darfst mich Doktor nennen, Herr Doktor“ lacht er jetzt und ich gehe wie ferngesteuert auf den Stuhl zu.

Diese Stühle haben mich schon immer fasziniert und oft habe ich meinen Frauenarzt gewechselt weil es mir irgendwann peinlich wurde immer mit klatschnasser Spalte dort zu sitzen.

Einmal bin ich an einen Gynäkologen geraten der sofort gemerkt hat was mit mir los ist und der hat mich auch gefickt dann jedesmal, bei dem bin ich dann jahrelang geblieben….

„Ich fasse es nicht, so eine bist du, na schon so geil auf die Untersuchung?“

Der Doktor lacht als er meinen klaffenden Schlitz sieht aus dem der Geilsaft tropft und er fängt an mit seiner Untersuchung…

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