Meine Frau und ihre Prinzipien

Schon oft hatte ich meine Frau Heike auf erotische Abenteuer angesprochen, war dabei aber bei ihr auf Granit gestoßen. Dabei dachte ich immer eher an einen weiteren Mann für Heike. Aber auch davon wollte sie nichts hören. Sie meinte, ich wollte das nur, um hinterher ungehemmt andere Frauen zu vögeln zu können. Aber ich will mich hier nicht zu sehr beklagen, denn ich liebe meine Frau sehr. Sie macht auch einiges mit und ist recht experimentierfreudig. Sie zieht gerne Dessous für mich an, oder schaut mit mir auch schon mal ein Porno. Manchmal erzählen wir uns auch heiße Fantasien, in denen auch andere Personen vorkommen. Das macht sie dann auch jedes Mal ganz heiß, aber wenn ich dann von realisieren der Fantasien Anfange, ist die Stimmung sofort auf dem Nullpunkt.

Obwohl ich mal ein reales Erlebnis mit Heike hatte. Wir waren an einem Wochentag früh morgens nach Bad Sassendorf in die Sole Therme gefahren und waren dort in Saunalandschaft gegangen. Als wir es uns gerade in der 90° C Sauna ausgebreitet hatten und auf unseren Handtüchern lagen, ging die Tür auf und herein kam Herbert. Herbert ist ein Rentner und Witwer der bei uns in der Straße wohnt. Er ist schon fast siebzig Jahre alt, knapp 1,80 m groß und wiegt etwa 140 KG. Er war Schreiner und hatte unsere Kellerbar geschreinert und uns zu einem Vorzugspreis eingebaut. Er ist eben ein lieber netter Kerl und immer hilfsbereit. Aber das er jetzt Heike nackt zu Gesicht bekam, ließ ihr trotz der Hitze ein Gänseschauer über den Rücken laufen. Ausgerechnet an diesem Morgen hatte sich Heike auf meinen Wunsch hin ihre Fotze bis auf einen kleinen Busch auf dem Schamhügel kahlrasiert.

Bevor ich jetzt weiter erzähle, stelle ich uns am besten erst einmal vor. Ich heiße Markus und bin im Dezember 1959 geboren, bei 1,88 m bringe ich 90 KG auf die Waage. Also ein paar wenige Kilo zu viel. Früher habe ich Handball gespielt, heute halte ich mich einigermaßen mit Tennis fit. Was allerdings immer schwieriger wird, da immer mehr Tennishallen schließen. Ich habe einen Vollbart und einen kurzen Igelschnitt mit dunkelblonden Haaren, die so langsam grau werden. Auch den Bart trimme ich immer sehr kurz. Mein Penis hat die Maße von 18 cm Länge und einen Durchmesser von 3,5 cm Durchmesser. Bisher hat er mich noch nie im Stich gelassen.

Heike ist im Oktober 1962 geboren und 1,76 m groß, wiegt etwa 70 KG und hat blaugrüne Augen. Ihre blonden Haare reichen ihr fast bis zum Po. Wobei sie Ihre Haare fast immer zu einem Zopf geflochten hat. Ich liebe besonders ihren großen Busen, der den D-Cup voll ausfüllt. Er unterliegt natürlich der Schwerkraft, aber wenn die Glocken vor meinen Augen schaukeln, erregt mich das immer sehr. Sie hat einen sehr großen Kitzler und ausgeprägte innere Schamlippen und eine nach vorne herausgewölbte Vulva. Sie rasiert sich schon seit längerer Zeit ihren Intimbereich bis auf diesen kleinen blonden Busch auf ihrem Schamhügel. Um sich fit halten geht Heike einmal in der Woche zur Gymnastik und einmal zum Schwimmen ins Hallenbad.

Herbert breitete sein Handtuch eine Bank über Heike aus an ihrem Fußende. Sein Blick ging über ihren Busen und dann zu ihrer ausgeprägten Fotze. Als er jetzt zu ihrem Gesicht schaute und dann zu mir sah, meinte er: „Ach, mit euch hätte ich hier nicht gerechnet. Hallo Heike, hallo Markus.“
„Hallo Herbert“, antwortete ich, „wir mit dir auch nicht.“
„Ja hallo Herbert“, hauchte Heike kaum vernehmlich.
„Ist doch mal schön, sich so ungezwungen zu treffen“, meinte er mit einem breiten Grinsen und schaute wieder ungeniert auf Heikes Fotze.

Da ich direkt neben Heikes Kopf auf der gleichen Ebene saß und nicht wie Heike lag, schaute ich auch zu ihrer Fotze. Sie hatte ihre Beine wie immer ein wenig geöffnet und auch bisher noch nicht geschlossen. Als ich auf ihren Busen schaute, hatten sich ihre Brustwarzen aufgerichtet. Anscheinend erregte es sie, dass Herbert so ungeniert auf ihre Fotze starrte. Irgendwann wurde es ihr dann aber doch zu viel und brach den Saunagang schon nach Zwölf Minuten ab. Als sie ihr Handtuch aufnahm, schaute sie mit einem Seitenblick auf Herberts riesigen halbsteifen Schwanz. Als er ihren Blick bemerkte, provozierte er Heike, in dem er die Vorhaut zurück zog und seine große Eichel frei legte. Wir verließen dann die Sauna. Nach dem wir uns abgekühlt hatten, drängte Heike massiv zum Aufbruch, da es ihr angeblich nicht so gut ging. Also waren wir schon nach einer Stunde auf dem Heimweg.

Etwa eine Monat später lagen wir aneinander gekuschelt im Bett und Heike erzählte mir eine Fantasie:
Du bist nicht zu Hause, sondern auf einem Lehrgang. Ich liege im Bett und schlaf nur schlecht ein, weil du nicht da bist. Ich wache dadurch auf, dass ich von einem Einbrecher mit Sturmhabe an das Bett gefesselt werde. Er bindet meine Hände an das Bett, wie du das ja auch schon gemacht hast. Ich habe nur das kurze leicht durchsichtige Nachthemd und einen winzigen Slip an.
Nachdem er das Licht angemacht hat, meinte der Einbrecher: „Wow, du bist ja ein geiler heißer Feger. Dass muss ich mir erst einmal genauer ansehen.“
Mit diesen Worten stieg er auf das Bett und schob mein Nachthemd bis über meine Brüste nach oben, dann zog er mir den Slip aus. Ich wollte nach ihm treten und mich wehren. Aber er lachte nur. Stattdessen steckte er mir seinen dicken Mittelfinger in meine Möse und begann mich damit zu stimulieren. Das konnte er ganz einfach machen, da er sich quer über meine Beine gelegt hatte und sie so fixiert hatte.

„Macht dich diese Fantasie so geil“, fragte ich Heike neugierig, dabei legte ich eine Hand auf ihren Busen.
„Ja, die Vorstellung so einem Fremden ausgeliefert zu sein, erregt mich ungemein. Trotzdem möchte ich es nicht wirklich erleben.“
Während ich jetzt ihre steifen Brustwarzen massierte, begann ich mich mit der anderen Hand zu ihrem Kitzler vorzutasten und forderte sie auf weiter zu erzählen.

Ich wurde durch den Finger in meiner Möse immer mehr angeheizt, ich konnte das nicht unterdrücken und fing vor Lust zu stöhnen an. Dann ist der Einbrecher aufgestanden und hat sich seine Hose samt Unterhose ausgezogen. Ich war wie gelähmt, so konnte er meine Beine zu einem V nach oben drücke. Dadurch war mein Hintern leicht angehoben und meine offene Möse lag direkt vor seinen steifen aufgerichteten Schwanz. Mit großen Augen verfolgte ich, wie sich sein Schwanz ohne Widerstand in meine feuchte offene Möse bohrte und mich zu ficken begann.

Ich spürte an meinen Fingern, wie sehr sie ihre eigene Fantasie sie erregte, denn ich fickte sie bereits mit drei Fingern und massierte ihren Kitzler mit meinem Daumen. Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf und ich meinte dabei: „Ich stell mir gerade was ganz anderes vor, denn ich weiß wer dich da gerade fickt.“
„Ah Markus, ich bin jetzt so geil, wer soll das denn sein. Der mich so geil fickt?“
„Ich stelle mir vor, wie Herbert dir seinen harten fetten Schwanz in deine geile Fotze schiebt und dich richtig hart durchfickt.“
„Ah ja, mir kommt es. Du bist gemein, ausgerechnet Herbert. Ah ja, ja , ja, ah!“

Ihr kam es mit aller Macht, sie überschwemmte meine drei Finger mit ihrem geilen Saft, die ich genüsslich ableckte. Ihr Mösensaft ist einfach eine Delikatesse für mich.
„Wieso bin ich gemein?“, fragte ich scheinheilig, „du bist doch dabei so schön gekommen, außerdem haben dich seine Blicke damals in der Sauna geil gemacht. Das musst du doch zugeben, oder etwa nicht. Deine Brustwarzen haben dich verraten.“
„Oh, du gemeiner Kerl. Ja mich hat das damals erregt, weil er so ungeniert auf meine Möse geglotzt hat. Ja, auch das ich ihm gefesselt ausgeliefert wäre erregt mich ungemein. Trotzdem will ich das nicht wirklich erleben. Bitte fang nicht wieder davon an.“
Das hatte ich nun davon. Die Stimmung war damit auf dem Nullpunkt und ich blieb dabei auf der Strecke.

Außerdem warnte sie mich immer wieder mal davor fremd zu gehen, sie würde mich sofort achtkantig rausschmeißen. Ich erwiderten darauf hin immer wieder, das mir das bei ihr egal wäre, Hauptsache sie würde mir hinterher jedes Detail erzählen. Aber davon wollte sie einfach nichts hören, da hatte sie ihre Prinzipien.

*****

Heike und ich Arbeiten bei dem gleichen Konzern. Ich leite eine Organisationsabteilung und Heike arbeitet in der Buchhaltung. Anfang Mai diesen Jahres musste sie für eine Woche zu einem Lehrgang nach Frankfurt. Sie sollten eine neue Software bekommen und darauf geschult werden. Als sie am Montagmorgen ihren Koffer packte, schaute ich ihr dabei interessiert zu. Alles nur normale Freizeitkleidung kein Kostüm oder mal ein gewagtes Dessous Teil.
Daher fragte ich Heike: „Willst du gar kein Kostüm mitnehmen?“
„Wieso sollte ich ein Kostüm mitnehmen, wir sind doch nur in dem separaten Schulungsgebäude und sitzen den ganzen Tag nur vor dem PC.“
„Ich meinte ja nur, aber sicherlich hast du Recht.“

Als sie fertig gepackt hatte, brachte ich sie zum Dortmunder Hauptbahnhof und fuhr danach zur Arbeit. Ich hatte ihr nicht gesagt, dass ich mir für Donnerstag und Freitag vorgenommen hatte ein paar Überstunden abzubauen. Ich wollte am Donnerstag gegen 14:00 Uhr Schluss machen und nach Frankfurt aufbrechen. Da ich wusste, dass sie ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung bekommen hatte, brauchte ich mir um eine Unterkunft keine Sorge machen. Ich freute mich schon auf ihr Gesicht, wenn ich plötzlich und unverhofft vor ihr stehe.

Die Woche verlief ansonsten ganz normal, wir hatten jedem Abend, bevor sie mit den Kursteilnehmern zum Essen ging, miteinander telefoniert. Die Kollegen aus den anderen Regionen wären sehr nett, aber das neue Programm sehr umfangreich und sie müsste sich höllisch anstrengen, um alles zu verstehen. Am Donnerstag kam ich dann doch nicht vor 15:00 Uhr aus dem Büro. Zu allem Überfluss waren auf der A45 auch noch mehrere kurze Staus mit stockendem Verkehr. Ich brauchte mehr als drei Stunden für die Strecke von Dortmund nach Frankfurt.

Ich hielt kurz auf dem Haltestreifen vor dem Hotel. Als ich gerade ausgestiegen war, sah ich wie Heike mit zwei jungen Männern in ein Taxi einstieg, welches sich dann sofort in Bewegung setzte. Ich stieg sofort wieder in mein Auto ein und fuhr dem Taxi hinterher. An einer Ampel kam ich direkt hinter dem Taxi zu stehen, ich wollte gerade hupen und auf mich aufmerksam machen, als ich sah, wie meine Frau sich von dem jungen Mann auf der Rücksitzbank küssen ließ. Mein Herz begann zu rasen, ich war total geschockt. Ich hatte so etwas zwar immer forcieren wollen, aber jetzt wo es so überraschender Weise real wurde, ging es mir doch sehr nah.

Ich fuhr erst bei grün wieder weiter, als die Autos hinter mir zu hupen begannen. Ich sah dann, wie das Taxi an der Alten Oper hielt und die drei ausstiegen. Ich hatte Glück, dass gerade jetzt ein Auto aus einer Parklücke heraus fuhr und dort meinen Wagen abstellen konnte. Ich stieg aus und ging den Dreien hinterher. Dabei sah ich, dass meine Frau sich auch mit dem anderen Mann küsste. Erst jetzt viel mir auf, dass Heike einen sehr kurzen Rock, oder kurzes Kleid trug. Dazu trug sie schwarze Nylons und hochhackige Pumps. Darüber hatte sie ihren leichten Regenmantel an, da das Wetter doch recht unbeständig war.

Ich folgte den Dreien in einigem Abstand bis zu dem italienischen Restaurant Gallo Nero in einer Seitenstraße hinter der Alten Oper. Ich stellte mich gegenüber dem Lokal in eine dunkle Hausnische und konnte von dort sehen wie meine Frau zwischen den beiden Männern an einem Tisch, den ich von meinem Beobachtungspunkt gut einsehen konnte, Platz nahm. Jetzt konnte ich sehen, dass sie ein nachtblaues ärmelloses Kleid und tief ausgeschnittenes Kleid trug. Den BH, den sie trug formte ihr ein unglaublich schönes Dekolleté. Als ich sie so zwischen diesen beiden jungen Männern sitzen sah, begann mein Herz zu rasen.

Nachdem der Kellner ihnen die Speisekarten überreicht hatte, flüsterte ihr der Mann rechts neben ihr etwas ins Ohr. Daraufhin lächelte sie, stand dann aber auf und verließ ihren Platz. Den Flüsterer schätze ich auf Ende zwanzig bis Anfang dreißig Jahre. Er hatte eine modische Frisur und seine schwarzen Haare standen mit viel Haar Gel nach oben. Er trug ein blaues enges T-Shirt und eine grüne Stoffhose und blaue Slipper dazu. Den anderen Mann schätzte ich auf Anfang bis Mitte dreißig Jahre. Er hatte seine blonden Haare ähnlich frisiert, wie der andere Mann. Er hatte ein weißes Hemd mit halbem Arm und eine Jeans an. Er trug dazu hellbraune sportliche Halbschuhe. Ich holte mein Smartphone heraus und machte ein paar Bilder.

Als meine Frau nach etwa fünf Minuten wieder kam, drückte sie dem „Flüsterer“ etwas in die Hand. Er zeigte es dem anderen Mann, dabei konnte ich sehen, dass sie ihm einen schwarzen winzigen Slip in die Hand gedrückt hatte. Mir klappte die Kinnlade vor Staunen herunter. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Jedenfalls dufte ich nicht überhastet vorgehen. Ich musste diese Situation nutzen, um demnächst meine Wünsche und Fantasien umsetzen zu können. Dazu gehörte auch, dass ich Heike von fremden Männern in meinem Beisein ficken ließ. Also unterdrückte ich den ersten Impuls und stürmte nicht in das Lokal. Vielmehr blieb ich im Schatten meines Beobachtungsplatzes stehen und verfolgte weiter das Geschehen.

Der Ober brachte eine Flasche Weißwein und eine große Flasche mit Mineralwasser und schenkte den dreien ein, nachdem der blonde junge Mann ihn probiert hatte. Dann nahm er ihre Bestellung für das Essen auf und zog sich mit den Speisenkarten zurück. Die Drei stießen mit ihren Weingläsern zusammen an und meine Frau küsste danach beiden Männern etwas länger auf den Mund. Dabei sah ich, wie der blonde Mann seine Hand unter ihrem Kleid schob. Ich konnte sogar erkennen dass sie nur halterlose Strümpfe trug. Als er mit seiner Hand sein Ziel erreicht hatte, schloss meine Frau vor Lust ihre Augen und zuckte einmal kurz zusammen. Dann lachte sie den Mann an und küsste ihn wieder. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtete und malten sich durch den Stoff von ihrem Kleid ab.

Erst jetzt sah ich, dass auch der andere Mann seine Hand zwischen den Beinen meiner Frau hatte. Ich konnte meinen Beobachtungsplatz gar nicht verlassen, ohne verhaftet zu werden wegen öffentlichen Ärgernisses, denn mein Schwanz hatte sich in meiner Hose total aufgerichtet und baute ein riesiges Zelt in meiner Hose. Ich war jetzt schon gespannt darauf, was sie mir von dem Lehrgang erzählen würde. Ich wollte ihr hier in Frankfurt jedenfalls nicht mehr gegenüber treten. Jedenfalls hatte ich die ganze Szene mit meinem Smartphone gefilmt. Vielmehr überlegte ich krampfhaft, wie ich diese Situation zu meinem Vorteil auslegen und ausbauen konnte. Daher gönnte ich den beiden jungen Männern meine Frau, aber auch ihr gönnte ich die jungen Männer.

Das Essen verlief mit viel Geschmuse zwischen den Dreien weiter. Sie tranken dazu sogar noch eine zweite Flasche Wein. Vermutlich brauchte Heike den Alkohol, um über ihren Schatten springen zu können und ihre eigenen aufgestellten Prinzipien zu konterkarieren. Als sie nach zwei Stunden bezahlten, zog ich mich zurück und ging zurück zu meinem Auto. Ich musste keine fünf Minuten warten, als sie zum Taxistand an der Alten Oper kamen. Sie fuhren direkt zurück zum Hotel. Vor dem Hotel trennten sie sich von meiner Frau, denn sie ging alleine ins Hotel und direkt zum Aufzug. Die beiden Männer folgten ihr etwa nach fünf Minuten. Ich vermutete, dass sie nicht von den anderen Kursteilnehmern zusammen gesehen werden wollten, die im Hotelrestaurant saßen.

Da viel mir ein, das Heike mir erzählt hatte, dass das Marriott Hotel genau gegenüber ihrem Hotel liegt und da in die Fenster schauen konnte. Da ich keine Lust hatte, jetzt wieder nach Hause zu fahren, versuchte ich mein Glück im Marriott Hotel, allerdings musste ich mit hundert Euro Trinkgeld nachhelfen. Ich bekam ein Zimmer im 4. OG direkt gegenüber dem Maritim Hotel. Als ich auf meinem Zimmer ankam, ging ich direkt zum Fenster ohne in meinem Zimmer Licht zu machen. Tatsächlich hatte ich Glück. Mein Zimmer lag genau vis-à-vis von Heikes Zimmer, nur meins war eine Etage höher. Ich konnte direkt in ihr Zimmer sehen. Die Drei saßen zusammen an einem kleinen runden Tisch auf einer dreier Couch und hatten Weißweingläser vor sich stehen.

Nachdem der „Flüsterer“ ihr beim Knutschen an den Busen gegangen war stand sie auf und wollte die Gardinen zuziehen. Ich fluchte schon im Stillen, als der „Flüsterer“ zu ihr kam und die Gardinen wieder aufzog. Dann stellte er sich hinter Heike und zeigte auf unser Hotel, gut das meine Gardinen zugezogen waren und ich nur durch einen Spalt schaute. Daher konnte ich jetzt sehen, wie er Heike von hinten umschlang und an ihrem Ohrläppchen zu knabbern begann. Dann führte er eine Hand zwischen ihren Busen und zog einen Reißverschluss auf. Danach streifte er ihr das Kleid ganz ab. Jetzt stand meine Frau nur noch in einer Büstenhebe und einem passenden Strapsgürtel mit den schwarzen Strümpfen vor dem Fenster.

Wieder begann der „Flüsterer“ an ihrem Hals und Ohrläppchen zu schmusen, dabei umfasste er ihre großen Brüste, die stramm aus dem BH lugten und fing an sie zu massieren. Dabei schien er ihr etwas ins Ohr zu flüstern, woraufhin sie den Kopf verneinend schüttelte. Da sagte er noch einmal etwas eindringlich zu ihr und zwickte in ihre linke Brustwarze. Da stellte sie sehr zögerlich erst einen Fuß gegen die Fensterbank und dann nach einer weiteren Anweisung von dem „Flüsterer“ auch den anderen Fuß. Er hielt sie dabei in der Schwebe und redete dabei wieder auf Heike ein. Dann spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Der „Flüsterer“ lachte und sagte wieder etwas zu ihr. Er stellte meine Frau an dem Fenster zur Schau. Jeder der jetzt im Marriott-Hotel aus dem Fenster gesehen hätte, konnte sich die weit offene und ausrasierte Fotze mit dem kleinen blonden Busch meiner Frau ansehen. Auch das hatte ich wieder mit meinem Smartphone gefilmt.

Ich war total überrascht, zu was diese fremden Männer meine Frau überreden konnten. Ich hatte im Unterbewusstsein meinen steifen Schwanz aus der Hose geholt und war am wichsen. Dann ließ der Mann meine Frau wieder zu Boden und führte sie zu dem anderen Mann. Heike kniete sich vor dem blonden Mann hin, öffnete seine Hose und holte sich seinen steifen Schwanz heraus. Dann schob sie seine Hose bis zu den Fußgelenken herunter, um sie ihm dann ganz aus zu ziehen. Dann zwängte sie sich zwischen seine Beine und nahm seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und wichste ihm mit ihren Brüsten seinen Schwanz. Jedes Mal, wenn er oben mit der freiliegenden Eichel herausschaute, leckte sie mit ihrer Zunge darüber.

Derweil hatte sich der „Flüsterer“ selbst ganz ausgezogen und kniete sich mit seinem enorm großen, dicken und aufgerichteten Schwanz hinter meine Frau. Heike drückte dem fremden Mann ihren Arsch entgegen und der dirigierte seinen Schwanz zu ihrer Fotze. Als er ihn dann langsam in ihre Fotze versenkte, nahm sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Ohne dass ich sie noch mal überreden musste, ließ sie sich jetzt gleich von zwei mir fremden Männern ficken. Ich spürte nur einen Hauch von Eifersucht, es überwiegte meine Geilheit. Jetzt griff der blonde Mann an Heikes Hinterkopf und zog sie auf seinen Schwanz. Sie musste ihren Mund öffnen und hatte jetzt zwei riesige Schwänze in Mund und Fotze stecken. Während der „Flüsterer“ sie hart zu ficken begann, zog der Blonde Mann sie immer wieder an ihren Haarzopf auf seinen Schwanz.

Mich hatte das ganze so geil gemacht, dass mir bald die Eier platzten, als es mir kam. Da das ganze so überraschend war, hatte ich eine schöne Sauerei an der Wand auf dem Teppich angerichtet. Derweil fickten die beiden Männer meine Heike unermüdlich weiter. Mittlerweile hatte einer der beiden ihr den Hebe BH abgenommen und ihre Brüste schaukelten wie Glocken frei hin und her, wenn nicht gerade einer sie massierte. Obwohl ich so viel abgespritzt hatte, war mein Schwanz noch knüppelhart. So geil machte mich das gesehene.

Ich wollte es mir gerade am Fenster etwas bequemer machen, als die drei ein Positionswechsel dazu nutzten und aus meinen Blickfeld verschwanden. Da Heike eine Suite bewohnte, hatte sie ein separates Schlafzimmer und die Show war damit für mich beendet. Ich fluchte leise vor mich hin, ich hätte zu gerne noch weiter zugesehen. Ich rannte hin und her, mir viel aber keine sinnvolle Möglichkeit ein, an der Situation etwas zu ändern. Also beseitigte ich meine verzapfte Sauerei notdürftig und legte mich dann auf mein Bett. Alle fünf bis zehn Minuten ging ich zum Fenster, aber zu sehen bekam ich nichts mehr. Irgendwann bin ich trotz meiner vielen Grübelei eingeschlafen.

Als ich am anderen Morgen rüber schaute, war die Gardine zugezogen. Ich ging nach meiner Morgentoilette vor dem Frühstück einmal kurz vors Hotel und sah, wie drei Shuttlebusse von unserem Konzern losfuhren. Den blonden Zopf von meiner Frau sah ich im mittleren Bus. Nach dem Frühstück checkte ich aus und fuhr wieder nach Hause.

*****

Gegen halb fünf Uhr machte ich mich am Nachmittag auf den Weg zum Dortmunder Hauptbahnhof. Ihr Zug sollte gegen zwanzig nach fünf ankommen. Ich stellte mein Auto in ein Parkhaus in der Nähe des Hauptbahnhofes ab und begab mich dann dort hin. Ausnahmsweise pünktlich traf ihr Zug in Dortmund ein. Da ich wusste, welchen Platz sie reserviert hatte, stand ich am Bahnhof direkt an der richtigen Stelle, als ihr Zug einfuhr. Wie immer in solchen Situationen, ging ich zu ihr und nahm ihr den schweren Koffer ab. Den stellte ich dann ab, nahm sie in meine Arme und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, den sie nur rein mechanisch erwiderte. Dafür bekam sie einen roten Kopf und schaute verlegen woanders hin.

Ich musste innerlich schmunzeln, denn nun wusste ich, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte. Ich nahm den Koffer und wir strömten mit den Menschenmassen aus dem Hauptbahnhof heraus. Ich schaute sie mehrmals nur fragend an, aber sie sagte aber kein Wort. Ich sah ihr allerdings an, dass ihre Gedanken Purzelbäume schlugen. Ich verstaute den Koffer und machte ihr dann die Beifahrertür auf. Als ich aus der Garage herausgefahren war, fragte ich sie: „Na, war der Lehrgang so anstrengend“, dabei schaute ich sie lächelnd an, „oder eher die zweite Halbzeit am Abend mit den neu kennengelernten Kollegen?“
„Beides“, kam einsilbig von ihr zurück.
Ich blieb hartnäckig und hakte nach: „Erzähl doch mal, ich bin ganz gespannt was es neues aus Frankfurt gibt.“
„Ach der Lehrgang ist sehr anstrengend und Umfangreich gewesen.“
„Und? Du hast beides gesagt“, bohrte ich noch einmal nach.
„Ich – Ich“
„Ja?“
„Ich bin fremdgegangen.“
Ich ließ die drei Wörter einen Augenblick im Raum stehen und triumphierte innerlich.
„Wie bitte?“, spielte ich den Ahnungslosen.
„Ja, ich habe mit anderen Männern geschlafen“, gestand sie mir und schaute mich mit ihren großen Augen traurig und um Verzeihung bittend an.
„Was heißt: mit anderen Männern? Also mit mehreren Männern?“
Als sich dann ein anderes Auto in meine Fahrspur gedrängt hatte, meinte Heike: „Bring uns bitte erst heil nach Hause, dann erzähle ich dir alles.“

Heike stieg vor unserem Haus aus dem Wagen aus und ich fuhr meinen Wagen in die Garage, wo auch noch Heikes Mini drin stand. Dann holte ich ihren Koffer aus dem Wagen, schloss das Garagentor und ging auch ins Haus. Ich stellte den Koffer an der Treppe ab, da ich nicht wusste, ob sie ihn gleich in der Waschküche, oder doch im Schlafzimmer auspacken wollte.

Heike war nach oben gegangen und rief: „Ich würde gerne schnell unter die Dusche gehen. Kochst du uns derweil noch Kaffee? Ich bin dann gleich bei dir Markus. Bitte!“
„Okay, mache ich“, gab ich ihr zur Antwort und hatte das sichere Gefühl, dass ich zukünftig meine Wünsche und Fantasien durchsetzen würde.

Also begab ich mich in die Küche und setzte unsere alte und altmodische Kaffeemaschine in Gang. Dann stellte ich ein Stövchen, ein Milchkännchen und zwei Tassen auf den Couchtisch. Als der Kaffee durchgelaufen war, kam auch schon Heike frisch geduscht ins Wohnzimmer. Sie trug nur ihren schwarzen kurzen Kimono mit den roten und goldenen Ornamenten aus Japan, den ich ihr mal geschenkt hatte. Sie wollte anscheinend etwas gut machen bei mir, innerlich begann ich zu jubeln. Als wir nebeneinander auf der Couch saßen und sie mich mit ihren großen Augen schuldbewusst ansah, nahm ich sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. diesmal erwiderte sie den Kuss genau so leidenschaftlich.

Dann nahm jeder einen Schluck von dem heißen Kaffee und ich schaute sie auffordernd an.
„Mh ja. Es fällt mir wirklich schwer, zuzugeben, dass ausgerechnet ich schwach geworden bin und dich betrogen habe. Ja, ich habe mit mehreren Männern geschlafen. Jetzt schäme ich mich dafür.“
„Haben sie dir etwa Gewalt angetan?“, fragte ich nach, „dann sag wie die Typen heißen, damit ich ihnen die Knochen brechen kann.“

Jetzt lächelte sie und fuhr fort: „Nein, nein. Ich hatte etwas zu viel Alkohol getrunken und dann haben mich Björn Althaus und Bogdan Krawczyk verführt. Björn und Bogdan kommen beide aus unserer Filiale in Nürnberg. Tja sie waren so geschickt dabei mich zu verführen und dann habe ich mit ihnen geschlafen.“

Ich bekam das Gefühl, dass Heike mich testen wollte, in dem sie nur so wenig und zögerlich jetzt erzählte, daher drängte ich sie: „Das soll alles gewesen sein? Ne, ne, dass musst du mir schon ausführlicher erzählen und erklären. Du hast ja nicht nur mit den geschlafen, nein, du hast dich von denen ficken lassen. Ich möchte das jetzt bis ins kleinste Detail von dir hören. Wie sahen sie aus? Wie alt sind sie? Haben sie ein Gummi benutzt? Haben sie in dir abgespritzt. Wieso hattest du so viel Alkohol getrunken? Du willst mir hier nur etwas von schlafen erzählen. Willst du mich jetzt auch noch für dumm verkaufen? Und warum schämst du dich jetzt hier bei mir?“

Sie beugte sich zu mir rüber und küsste mich, dann meinte sie: „Ich schäme mich, weil es mir so viel Spaß gemacht hat, mich von Bogdan und Björn ficken zu lassen und ich traurig war, dass ich heute schon nach Hause musste.“
Jetzt klappte mir die Kinnlade herunter aber sie fuhr sofort fort: „Wobei ich die ganze Zeit an dich denken musste. Schließlich hast du mich schon oft aufgefordert, mich von anderen fremden Männern ficken zu lassen. Wenn Bogdan mir seinen riesigen Schwanz in meine Möse geschoben hat, habe ich mich gefragt, ob du dass wirklich so gerne sehen willst. – Aber ich fang am besten ganz am Anfang an.“
Bei den letzten Worten streifte sie ihren Kimono ab, zog mir meine Hose aus und setzte sich auf meinen schon steifen Schwanz. Dann begann sie mit ihrem Bericht.

Ich war am Montag ja schon früh in Frankfurt, habe dann dort einen Shoppingbummel gemacht und etwas zu Abend gegessen. Dann bin ich in das Hotel gegangen. Als ich dann gelesen hatte, das es auch eine Sauna gab. Habe ich diese, nachdem ich mit dir telefoniert hatte, aufgesucht. Ich hatte die Sauna ca. 5 Minuten für mich alleine. Dann kamen auf einmal ein zwei junge Männer herein, beide sehr sportlich. Sie setzten sich mir genau gegenüber hin. Da ich mich wieder lang ausgestreckt hatte, konnten mir die Beiden so auf meine Muschi starren, wie es Herbert damals gemacht hatte. Da mich ihre Blicke zu sehr erregte, legte ich ein Handtuch über meine Scham. Was die beiden schmunzeln ließ. Ich habe mich dann unter einer Dusche abgekühlt und bin dann zurück auf mein Zimmer gegangen. Als ich dann im Bett lag, musste ich an diese beiden jungen Männern denken. Ihre Schwänze waren im schlappen Zustand doppelt so groß wie deiner. Ich habe an ihre Schwänze und auch an deine Aufforderungen gedacht, mich fremd ficken zu lassen und es mir dann selbst gemacht.

Am anderen Morgen staunte ich nicht schlecht, wie diese beiden Männer mit mir zusammen in den Shuttlebus einstiegen. Wir haben uns dann ganz normal unterhalten und uns gegenseitig vorgestellt. Björn ist blond und etwa 1,78 cm groß und Bogdan ist dunkelhaarig und 1,88 cm groß. Beide sind sehr sportlich und spielen irgendwo zusammen in einem Verein Fußball. Ach ja, beide sind untenherum total rasiert. Das hat mir sehr gut gefallen. Im Kurs habe ich dann zufällig zwischen den beiden gesessen. Für des Abends hatten wir uns dann alle zusammen zum gemeinsamen Essen und einen Stadtbummel verabredet. Als wir dann gegen zehn Uhr wieder im Hotel waren, haben mich die Zwei noch zu einem Absacker eingeladen. Dabei heben wir dann Brüder/Schwesternschaft getrunken. Ich habe dann jedem einen kleinen Kuss gegeben, aber das war ihnen zu wenig. Da sich die beiden so nett verhalten hatten, ließ ich mich von ihnen noch zu meinem Zimmer bringen.

Als ich diese geöffnet hatte, staunten sie nicht schlecht, was ich für ein tolles Zimmer hatte. Immerhin nannte sich das ganze Juniorsuite. Jetzt drängten sie mich ins Zimmer und forderten einen richtigen Kuss von mir. Als ich darauf einging, dachte ich wieder an deine Aufforderung und stand plötzlich lichterloh in Flammen, als Bogdan anfing meinen Busen zu streicheln und zu kneten. Es dauerte keine zwei Minuten, dann hatten mich Björn und Bogdan ausgezogen und trugen mich zu meinem Bett. Björn legte sich sofort zwischen meine Beine und begann mich zu lecken.

Bei den letzten Worten streife sie ihren Kimono ab und beugte sich zu mir rüber und Küsste mich wieder leidenschaftlich. Dann meinte sie: „das scheint dich ja tatsächlich zu erregen“, dabei zog sie mir meine Jeans und meinen Slipp aus, „das macht dich ganz schön geil, wenn ich dir beschreibe, wie ich es getrieben habe.“
„Ja, das stimmt. Jetzt bist du meine geile Ehenutte. Demnächst wirst du dich nicht mir sträuben, wenn ich mir etwas von dir wünsche.“
Dann schwang Heike sich über mich und führte sich meinen Schwanz in ihre heiße Fotze ein. Wieder küsste sie mich leidenschaftlich, bevor sie weiter erzählte.

Ich beobachtete Bogdan, wie er sich langsam auszog und dann zu mir auf das Bett stieg. Ich gehorchte sofort, als er zu mir sagte: „Komm, blas ihn mir schön steif.“ Ich zog seine Vorhaut über die dicke Eichel zurück und leckte erst zart über seine Nillenöffnung. Er schmeckte leicht nach Urin und einem anderen herben Geschmack. Jedenfalls ganz anders als deiner. Im Nu wurde sein Schwanz in meinem Mund immer größer. Er hat den größten Schwanz, den ich je in natura zu Gesicht bekommen habe. Ich hatte ihn später sogar nach der Größe gefragt. Er soll 24 cm lang und 6 cm Durchmesser haben. Während ich an seinem Schwanz zu Lutschen begann, saugte Björn meinen Kitzler samt Inneren Schamlippen in seinen Mund. Mit zwei Fingern begann er mich dabei zu ficken. Es dauerte nicht lange und Björn hatte mich zu einem ersten Orgasmus mit seiner Schleckerei an meiner Muschi gebracht.

Bogdans Schwanz hatte sich mittlerweile zur vollen Größe aufgerichtet und legte sich rücklings auf mein Bett. Björn forderte mich auf, dass auch ich mich rücklings auf Bogdans Schwanz ficken sollte. Also stieg ich wie gewünscht über Bogdan rieb seine Eichel durch meine auslaufende Spalte und senkte mich dann langsam auf seinen Schwanz ab und spießte mich selbst darauf auf.

„Na, hältst du noch durch, mein kleiner geiler Bock. Gefällt dir das wirklich so gut, wenn ich mich von anderen Männern so geil ficken lasse. Ah ja, ist dein Schwanz schön hart.“
„Ja, mein geile Ehenutte, erzähl weiter. Das macht mich unheimlich geil. Ja, erzähl mir ausführlich, wie dich die Zwei gefickt haben.“

Während ich mich langsam auf Bogdan fickte, zog sich Björn langsam aus. Dann stieg er zu mir auf das Bett und schob mir seinen auch recht großen Schwanz in den Mund. Er schmeckte wieder ganz anders, als der von Bogdan oder der von dir. Sein Geschmack berauschte mich richtig. Dann drückte er mich auf Bogdan zurück und kniete sich zwischen unsere Beine. Dann spielte er mit seiner Eichel an meiner Lusterbse herum, was mich vor Lust aufstöhnen ließ. Dann setzte er seinen Schwanz unterhalb von meinem Kitzler an meiner Muschi an und zwängte ihn zu Bogdans Schwanz mit in mich hinein. Die beiden Schwänze rieben so extrem an meinen Scheidenwänden, dass ich auf einen nächste Orgasmus zusteuerte. Als dann noch Bogdan meine Brustwarzen zwickte und Björn meinem Kitzler Quetschte, kam es mir wie noch nie.

„Ja, spritz mir alles rein, ja, so ist das schön. Ja ich komme auch! Ah ist das geil. Ja, ich liebe dich!“ Heike küsste mich wieder, ich nahm sie dabei in meine Arme und erwiderte den Kuss genau so leidenschaftlich. Die Vorstellung, dass die beiden jungen Männer gleichzeitig meine Frau gefickt hatten, war der Auslöser für meinen Orgasmus. Wie gerne hätte ich das live gesehen. Aber das würde ich bestimmt noch nachholen. Ich war aber immer noch so erregt, das mein Schwanz nicht ganz schlapp wurde und noch in Heikes Fotze steckte.
„Ich liebe dich auch, Ich liebe dich wirklich sehr mein kleiner Engel. Aber demnächst wirst du mir all meine Wünsche erfüllen müssen und versteckest dich nicht mehr hinter deinen Prinzipien.“
„Ja, wenn du es immer noch willst, werde ich dir deine Wünsche erfüllen, auch weil du mir anscheinend nicht wirklich böse bist. Das du mich wirklich liebst, beweist du mir damit ja gerade eindeutig“, meinte sie mit einem Lächeln, „hat dich mein Bericht so geil gemacht, dass du gar nicht mehr schlapp machst?“
„Ja, das hat mich so geil wie noch nie gemacht. Nein ich bin dir nicht böse, wenn du ab jetzt auf meine Wünsche eingehst. Komm erzähl weiter, ich möchte alles erfahren. Lass uns aber ins Bett gehen, da ist es etwas bequemer als hier auf der Couch.“
Wir gingen dann zusammen in unser Bett und Heike setzte sich wieder auf meinen Schwanz, um mich langsam zu reiten. Dann berichtete sie weiter.

Direkt in meinem abklingenden Orgasmus hinein, feuerten mir die beiden Schwänze ihren Samen in meine Muschi. Dadurch wurde mein eigener Orgasmus noch verlängert. Ich war danach total groggy. Björn kletterte dann von mir herunter, als sein Schwanz schlapp aus meiner Muschi flutschte. Als dann auch Bogdans riesiger Schwanz aus meiner Muschi flutschte ließ ich mich von ihm herunter rollen. Dann haben die beiden mir eine gute Nacht gewünscht und sich mit den Worten: „Morgen geht es weiter, geile Lady!“, zurückgezogen.

Ich habe in dieser Nacht schlecht geschlafen. Immer wieder musste ich daran denken, dass ich dich betrogen hatte. Dann dachte ich auch wieder daran, wie oft du dir von mir gewünscht hast, es mal mit einem anderen Mann zu treiben. Dann dachte ich auch an Herbert und wie geil mich seine Blicke gemacht hatten. Ich wollte damals nur nach Hause, weil ich Angst hatte, dass unsere Ehe Schaden nehmen könnte. Aber als du mir letztens wieder von Herbert gesprochen hast, bei meiner Fantasie mit dem Einbrecher, war ich da schon fast so weit, um dir dein Wunsch zu erfüllen. Dabei gestehe ich dir auch, dass ich das dann nicht nur für dich gemacht hatte, sondern selbst auch etwas davon haben wollte. Diese Gedanken und mehr waren mir in der Nacht durch den Kopf gegangen.

Am nächsten Tag verabredeten sich während des Lehrgangs einzelne Gruppen zu verschiedenen Aktivitäten. Bogdan und Björn fragten mich, ob ich einen Stadtbummel und mit ihnen zum Abendessen gehen würde. Da ich nichts anderes vorhatte und eigentlich auf eine Fortsetzung gehofft hatte, sagte ich ihnen zu. Wir fuhren mit der U-Bahn eine Haltestelle bis zum Hauptbahnhof und liefen dann die Kaiserstraße hoch Richtung dem Bankenviertel. Dabei kamen wir an allerlei Sexshops und Sexkinos vorbei. Wir machten einige lustige Bemerkungen und lachten viel dabei. Im Dean & David gingen wir dann etwas essen. Ich begnügte mich mit einem Salat.

Beim Essen fragte mich dann Bogdan: „Sollen wir gleich noch einmal durch das Sexviertel laufen und uns vielleicht auch mal eine heiße Show ansehen?“
Ich überlegte einen Augenblick und erwiderte dann: „Wenn ihr auf mich aufpasst, mich beschützt und wenn ich weg möchte, dass ihr das dann akzeptiert, dann bin ich dazu bereit.“
„Das können wir dir sogar versprechen, oder Björn.“
„Selbstverständlich können wir dir das versprechen.“

Da beugte ich mich einmal zu Björn über den Tisch und küsste ihn und dann zu Bogdan. Als ich dann bezahlen wollte, hatte das Björn schon übernommen. Wir machten uns wieder auf den Weg und gingen zurück zu den bunten Lichtern, die viel Sex versprachen. Als erste schleppten mich die zwei Jungs in einen Sexshop mit Reizwäsche. Dort schauten wir einige Sachen an und Bogdan hatte ein Straps-Set in der Hand und fragte mich nach meiner Kleidergröße und meiner BH Größe. Ich sagte ihm dann, dass ich eine 40er manchmal auch noch eine 38er Größe habe und den BH in 80D brauche. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass wir beobachtet wurden. Ich schaute mich um, konnte aber kein bekanntes Gesicht in dem Sexshop entdecken. Sicherlich wurde ich als einzige Frau in diesem Laden von den anwesenden Männern beobachtet, aber das störte mich weniger. Im Gegenteil, es erregte mich sogar.

Dann suchte Bogdan etwas Passendes und schob mich dann zu einer Umkleidekabine. Da ich eine Jeans mit einer weißen Bluse und weißer Unterwäsche trug, musste ich mich zur Anprobe ganz ausziehen. Bogdan steckte sein Kopf am Vorhang vorbei und schaute mir dabei zu. Er hatte eine blauschwarze Garnitur ausgesucht, bestehend aus einem Hebe BH, Strapsgürtel und einem Rioslip. Als ich erst den Rioslip anzog, meinte Björn, der jetzt den Vorhang auf der anderen Seite aufgezogen hatte: „Du musst erst den Strapsgürtel anziehen und dann den Slip über die Strapse. Dann kommen wir leichter an den Schatzkästchen heran.“ Es passte alles wie angegossen und den Jungs gefiel es auch, so dass Bogdan mir diese Garnitur kaufte. Dazu musste ich sie allerdings wieder ausziehen. Als ich meine Straßensachen wieder anziehen wollte, nahm mir Björn meinen Slip und meinen BH weg und drückte mir dafür ein schwarzes Netz-Catsuit in die Hand. Die Verpackung nahm er zum Bezahlen mit. Als ich das Teil angezogen hatte, lugten meine Brüste durch große Öffnungen heraus. Auch meine Muschi und mein Hintern waren frei zugänglich. Der Rücken war tief ausgeschnitten und der wenige Stoff vorne wurde mit einem engen Halsband befestigt.

Darüber zog ich dann wieder meine weiße Bluse und meine Jeans an und stieg in meine blauen Stiefeletten mit den 4 cm hohen Pfennigabsätzen. Allerdings war meine weiße Bluse nicht ganz blickdicht. Ich konnte im Spiegel meine Warzenhöfe und meine leicht erregten Nippel ganz deutlich erkennen. Als ich meinen leichten Regenmantel wieder übergezogen hatte und aus der Umkleide kam, hatte ich wieder das Gefühl, dass wir oder ich beobachtet wurden. Ich konnte aber wieder nicht erkennen von wem. Derweil standen die Jungs bei den Dildos Und Bogdan fragte mich: „Welcher würde dir gefallen? Hast du zu Hause einen, oder gar einen dabei?“
Ich antwortete ihm ehrlich: „Ich habe zu Hause mehrere von meinem Mann bekommen, die wir auch zusammen benutzen. Aber ich habe keinen dabei.“
„Welchen würdest du dir von diesen hier denn aussuchen?“
„Einen mit Saugnapf und mindestens so groß wie dein Schwanz.“
„Okay, dann nehmen wir diesen schwarzen Lümmel für dich mit“, meinte er dann und griff sich einen riesigen schwarzen Dildo mit Saugnapf und den Maßen 30 cm lang, 6 cm dick.

Dann ging er zur Kasse und bezahlte alles, dazu hatte er noch zwei paar halterlose Strümpfe in schwarz mit einpacken lassen. Er klemmte sich die neutrale Einkaufstasche unter den Arm und wir verließen zusammen diesen Sexshop. Mittlerweile war es schon fast neun Uhr abends und es wurde langsam dunkel. Als wir an einer weiteren Neonreklame vorbei kamen, wurden wir gefragt: „Na, habt ihr nicht Lust, euch mit eurem Mädel eine heiße Liveshow mit ficken auf der Bühne anzusehen.“

Wir schauten uns kurz an und gingen dann hinein. Björn zahlte das Eintrittsgeld für alle, in dem auch für jeden ein Getränk mit enthalten war und für mich nichts bezahlt werden musste. Dann geleitete uns der Türsteher zu einem Tisch, der in einem Separee seitlich neben der stand. Wir hatten einen guten Blick auf die Bühne und saßen selbst durch die Umrandung etwas geschützt vor neugierige Blicke. Als wir uns auf die uns zugewiesenen Plätze setzten, verließen gerade zwei nackte Frauen die Bühne und sammelten ihre Kleidungsstücke von selbiger auf.

Dann kam der Conférencier auf die Bühne und forderte vom Publikum Applaus für die beiden Frauen ein, die gerade die Bühne verlassen hatten. Dann kündigte er eine Künstlerin an, die anscheinend Knochen aus Gummi hätte, die ihrem Lebensgefährten auf besondere Art und Weise verwöhnt. Wir gehen weiterhin davon aus, dass sie alle mit den hier gezeigten Darbietungen einverstanden sind und nur deshalb mit ihrem Eintrittsgeld unserem Privatclub beigetreten sind. Wer damit nicht einverstanden ist, fordern wir jetzt auf unser Etablissement zu verlassen.

Danach kamen ein riesiger Bodybuilder und eine sehr schlanke und zarte Frau auf die Bühne. Der riesige Mann trug nur eine winzige Boxershorts, sein Körper war fast komplett tätowiert. Selbst auf dem nackten Schädel waren Tattoos. Als ich den Typ sah, lief mir ein Gänseschauer über den Rücken und meine Brustwarzen richteten sich auf. Die zierliche Frau trug ein rosafarbenes enges T-Shirt ohne BH darunter. Ihre großen Brustwarzen zeigten sich auf ihre kleinen Brüste sehr deutlich ab. Dazu trug sie eine farblich passende Leggings, die wie eine zweite Haut anlag und jeder sehen konnte, dass sie darunter nichts weiter trug.

Während ich interessiert zur Bühne sah, knöpfte mir Bogdan noch zwei knöpfe an meiner Bluse auf und zog sie etwas auf. Jetzt hatte er freien Blick auf meine rechte Brust , denn er saß links von mir. Dann wurden uns die Getränke von einer schwarzhaarigen schlanken Frau gebracht. Sie trug eine Servierschürze und darunter einen Tanga und schwarze halterlose Strümpfe und roten Pumps. Ansonsten war sie nackt und hatte recht große Brüste, ihre Warzenhöfe waren mit rotem Lippenstift angemalt. Sie lächelte mich freundlich an und schaute mit offensichtlichem Genuss in meine Bluse.

Auf der Bühne setze sich der Hüne auf den Boden, die Beine hatte er eng geschossen und lang ausgestreckt. Die zierliche Frau stellte ihre Füße neben die Knie des Hünen. Dann senkte sie Ihren Köper nach hinten ab und fasste ihren Partner an die Hüfte, während der seine Hände auf ihren gebogenen Bauch legte. Dann richtete sie sich mit einem Ruck auf und sie hatte die Boxershorts von ihrem Partner in der Hand, dafür hatte sie kein T-Shirt mehr an. Dafür bekamen die beiden reichlich Beifall von dem doch reichlich anwesenden männlichen Publikum, die an den freistehenden Tischen oder direkt vor der Bühne saßen.

Dann drehte sich zu ihm um und stellte sich neben seine Füße, dann ging sie in den Handstand und kippte ihre Beine langsam zu ihrem Partner ab. Der fasste ihr Partner an den Rand ihrer Leggings und zog sie ihr, als sie sich wieder aufrichtete langsam aus. Als sie wieder senkrecht im Handstand stand, spreizte sie Ihre Beine bis zu einem Spagat weit auf. Deutlich konnte man ihren Kitzler und Schamlippen nach oben stehen sehen. Wieder wurde von dem Publikum Beifall gespendet, auch meine beiden Jungs klatschten mit.

Dann senkte sie ihren Unterleib wieder ab und ließ ihre Beine Neben den Kopf ihres Partners schweben. Der leckte mir weit herausgestreckter Zunge durch ihre Spalte. Sie selber reckte ihren Kopf nach dem aufgerichteten, großen und dicken Schwanz. Dann nahm sie in dieser verrückten Haltung seinen Schwanz in den Mund um ihm die Schalmei zu blasen. Alle Anwesenden schauten dieser besonderen akrobatischen Vorführung mit staunen zu. Die biegsame Frau schaffte es, ihren Partner innerhalb von nur wenigen Minuten zum Spritzen zu bringen. Zum Beweis setze sie sich im Spagat vor dem Publikum auf die Bühne und zeigte ihren mit Sperma gefüllten Mund. Jetzt applaudierte auch ich mit. Unter andauerndem Beifall verließen die zwei „Künstler“ die Bühne.

Als der Applaus abebbte, kam der Conférencier wieder auf die Bühne und schob eine Anzeigetafel vor sich her. Darauf waren die Zahlen eins bis fünf und dahinter wurde jeweils null Euro angezeigt. Dann begann der Conférencier: „ Wir haben heute Abend auch drei Frauen als Gäste. Sie liebe Gäste, können jetzt diesen drei Damen, jeweils ein Angebot mit den Sendern unterbreiten, die vor Ihnen auf dem Tisch liegen. Um die von ihnen gespendeten Summen zu erhalten, müssten sie sich hier auf der Bühne von Ihren Partnern ficken zu lassen. Alternativ würden würde sich auch unseren Joe als Partner für die Liveshow zur Verfügung stellen.“ Dabei zeigte sie auf einen sehr gut aussehenden schwarzen Mann in einem weißen Sommeranzug. Der Mann sah schon sehr schnuckelig aus, aber mir saß der Schock, über die Ausführungen des Conférencier noch in den Gliedern. Denn ich war eine der drei Frauen, die sich auf der Bühne ficken lassen sollten.

„Da möchte ich von dir jetzt wissen, was hättest du in dieser Situation bei einem Angebot von über eintausend Euro entschieden? 1. Mich auf der Bühne selbst zu ficken. 2. Mich auf der Bühne von Joe ficken lassen. 3. Oder alle Angebote ausschlagen und zu gehen.“
„Mh, schwierige Frage. Mein erster Gedanke war, dich von Joe ficken zu lassen. Aber ich wäre dann in der Situation doch für das Hasenpanier gewesen und mit dir gegangen. Bei so vielen Menschen weiß man nie, was du für kranke Hirne bei sind.“
„Sehr gut, dann erzähle ich weiter.“

Während der Conférencier die weitere Vorgehensweise erklärte, meinte ich zu meinen zwei Jungs; „Ich mache heute und morgen alles für euch, aber ich möchte hier jetzt raus. Bitte jetzt sofort, ich will da nicht mitmachen. Dafür dürft ihr alles mit mir machen.“
„Okay Heike“, meinte Bogdan sofort, „komm Björn, lass uns hier jetzt verschwinden.“
Björn stand sofort auf und machte ein Schritt vor das Separee und zog sich sein Windjacke wieder an. Bogdan und ich machten das im Separee und dann verließen wir fast fluchtartig das Lokal. Der Conférencier rief uns noch ein paar höhnende Worte hinterher, aber das war uns egal. Wir haben uns dann ein Taxi genommen und sind zum Hotel zurück gefahren. Im Taxi überlegten wir uns, damit die anderen Kursteilnehmer nicht auf uns aufmerksam werden und ich Angst vor eventuellem Gerede hatte, nicht zusammen unser Hotel zu betreten.

Während ich also als erstes das Hotel betrat, blieben Bogdan und Björn noch einen Augenblick draußen stehen. Als ich direkt zum Aufzug gehen wollte, wurde ich von der Bar her angesprochen: „Hallo Heike“, wurde ich von einem Kollegen aus Stuttgart angesprochen, „warst du nicht eben noch mit Björn und Bogdan unterwegs?“
Der Kollege aus Stuttgart hieß Horst und war ca. 1,90 m groß und wog bestimmt 130 – 140 KG und schaute mich mit lüsternen Augen an. Sofort war mir aber klar, warum ich das Gefühl der Beobachtung im Sexshop hatte. Dabei fiel mir auch wieder ein, dass Horst mir am ersten Tag erzählt hatte, dass er mit dir zusammen in einem Ausbildungsjahr war und auf unserem Polterabend sogar mit mir getanzt hatte. Horst schaute mich feixend von oben nach unten an.
„Ja, das war ich. Was willst du von mir Horst?“
„Kannst du dir das nicht denken?“

Mir lief ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper, meine Brustwarzen versteiften sich und meine Muschi nässte meine Jeans ein. So, dass sich dort bestimmt eine dunkler Fleck bildete.
„Nein, sag du es mir.“
„Ich bin dabei, wenn Björn und Bogdan dir gleich auf dein Zimmer folgen.“
„Wie kommst du denn auf so etwas“, versuchte ich es, aber in dem Moment kamen Bogdan und Björn zur Tür herein, „okay, du hast uns erwischt, aber wieso meinst du, dass wir auf deine Forderung eingehen werden?“
„Damit ich nicht gleich mit deinem Gatten Markus telefoniere.“
„Und deswegen erpresst du die Frau von deinem alten Kumpel Markus.“
„Wenn man in den Genuss kommen kann, so eine geile Schnitte wie dich ficken zu können, bleiben alte Kumpel schon mal auf der Strecke“, meinte er ehrlich und musterte mich gierig von oben nach unten.

Mittlerweile waren Björn und Bogdan bei uns angekommen und hatten den Rest der Unterhaltung mitbekommen. Daher meinte ich zu den beiden: „Er hat uns beobachtet und weiß alles, ich werde auf Horst seine Forderung eingehen. Ich fahre schon nach oben, ihr könnt in zwei Minuten nachkommen.“
Björn und Bogdan sagten nichts dazu, sondern zuckten nur mit den Schultern und mussten sich anscheinend krampfhaft das Grinsen verkneifen. Als ich im Aufzug stand und die Tür sich schloss, bekam ich noch mit, dass sich die Drei abklatschten. Das ganze sah nach einem abgekarteten Spiel aus, aber das war mir jetzt auch egal. Dabei erregte es mich, dass ich mich Horst ausliefern würde und ich ihm zu Willen sein musste.

In meiner Suite zog ich mich sofort bis auf das Netz-Catsuit aus und meine blauen Stiefeletten wieder an. Als ich in den Spiegel schaute, kam ich mir vor wie eine Nutte, die auf ihre Freier wartet. Bevor ich weiter ins Grübeln kommen konnte, klopfte es schon an meiner Tür. Ich öffnete sofort die Tür und stellte mich dabei dahinter, um nicht zufällig so von noch jemand gesehen zu werden. Als die Drei in der Garderobe standen, schloss ich hinter ihnen die Tür. Horst fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich mit blanken Brüsten und freigelegter Möse vor ihm stand.

Bogdan und Björn hatten Gläser und einen Kühler mit einer Flasche Sekt mitgebracht und gingen damit wie selbstverständlich in den Wohnraum meiner Suite. Dort stand eine Couchgarnitur mit zwei Sesseln und einer Dreiercouch, sowie einen rechteckigen Couchtisch davor. Ich folgte ihnen und ließ Horst hinter mir hergehen. Mich hatte eine innere Unruhe ergriffen, die ich mir nur damit erklären konnte, dass hier eine meiner häufigsten Fantasie real werden würde. Ich lieferte mich einem Mann zu seinem Vergnügen aus, der normaler Weise nicht mein Typ wäre. In meine Gedanken hinein drückte mir Bogdan ein volles Glas in die Hand. Nachdem alle ein Glas hatten, hob Bogdan sein Glas an und meinte: „Auf einen geilen und verfickten Abend mit unserer Traumfrau Heike.“
„Auf einen lustvollen Abend, mit vielen Höhepunkten“, ergänzte Björn.
„Auf einen unvergesslichen Abend, mit dir, liebe Heike“, fügte Horst grinsend hinzu.
„Oh man, hoffentlich kann ich alleine eure Erwartungen erfüllen“, dabei trank ich mein Glas in einem Zug aus.
„Da bin ich mir ganz sicher“, meinte Bogdan grinsend zu mir und füllte mein Glas wieder auf, „als erstes möchten wir dir gerne dabei zusehen, wie du es dir mit dem neuen Dildo selber machst.“
Während er das sagte, setzten sich alle drei zusammen auf die Couch und Bogdan stellte den Dildo mit dem Saugnapf vor sich auf den Couchtisch. Schlagartig richteten sich meine Brustwarzen auf, denn jetzt sollte ich mich auch noch selbst befriedigen, vor den lüsternen Augen von Horst.

Ich nahm das riesige schwarze Monster vom Tisch und stellte mich direkt vor Horst und nahm die Eichel von dem Kunstschwanz in den Mund und feuchtete ihn so an. Dann schob ich ihn ein paar Mal etwas in meinen Mund hinein. Dann drückte ich den Saugnapf direkt an der Tischecke vor Heinz auf die Couchtischplatte fest. Denn stellte ich mich direkt über den Dildo und ergriff den Schaft und rieb ihn durch meine schon auslaufende Möse. Langsam ließ ich mich auf den riesigen Kunstpimmel absenken. Als er zur Hälfte in mir steckte, verharrte ich einen Augenblick, bevor ich den Kunstpimmel zu reiten begann. Dabei begann ich meine Brüste zu massieren und zwirbelte auch meine steifen und aufgerichteten Brustwarzen.

Währen ich meine drei Gästen eine geile Show bot, begannen die sich auszuziehen. Wobei sich Björn und Bogdan ganz auszogen und Horst sich nur seiner Hose und Unterhose entledigte. Als er sich wieder auf seinen Platz gesetzt hatte, bekam ich große Augen. Sein Schwanz hatte sich voll aufgerichtet und stand steil nach oben. Er war nicht übermäßig lang, dafür aber war er enorm dick. Zumindest dicker als der künstliche Pimmel in meiner Möse. Sein Schwanz war beschnitten und eine enorm große dunkel Violette Eichel prangte auf der Spitze von seinem Schaft. Ich konnte gar nicht meinen Blick von diesem Instrument abwenden.
„Na Heike, freust du dich schon auf meinen geilen Riemen? Ich freue mich jedenfalls, dich endlich ficken zu können. Ich kann es kaum erwarten, dir meine Schwanz in deine geile blonde Fotze zu rammen. Seit ich damals mit dir getanzt hatte, habe ich mir immer wieder gewünscht und an dich gedacht, dich einmal zu ficken.“
Dabei stand er auf, zog mich von meinem Gummischwanz herunter, drückte mich rücklings und der Länge nach auf den Couchtisch. Ich hatte dabei nur die riesige Eichel von Horst seinem Riesenschwanz im Blick. Horst nahm meine Beine in seine Hände und legte sie sich über seine Schulter. Dann rieb er mit seiner Eichel über meinen Kitzler. Das war, als wenn ein Stromstoß durch meinen Körper jagen würde. Ohne seinen Schwanz in Hand zu nehmen, dirigierte er ihn an meine Pforte, um ihn mir dann langsam rein zu drücken. Ein geiles Gefühl durchströmte mich. Die Situation, der riesige Schwanz und das ich mich von Horst ficken lassen musste, löste sofort einen Wahnsinns Orgasmus bei mir aus.

„Das scheint dich wohl genauso zu erregen, wie es mich erregt hat. Ja Markus, ist das schön. Oh man, wieviel du spritzt“, stöhnte Heike, als ich ihre Lustgrotte zum zweiten Mal mit meinem Samen füllte.
„Ja, das hat mich auch unheimlich erregt, weil ich weiß, wie Horst untenrum Gebaut ist. Wir haben ja auch früher zusammen Handball gespielt und nach dem Sport oft zusammen geduscht. Schade dass ich das nicht sehen konnte, wir er dir seinen Schwanz in deine geile Fotze geschoben hat.“
„Würde dir das wirklich nichts ausmachen, das zu sehen? Macht dich das nicht eifersüchtig?“
„Doch schon, aber der Geilfaktor ist ein vielfaches höher. Ich hätte richtig Lust, Horst anzurufen und ihn zu uns einladen.“
Während ich das zu Heike sagte, flutschte mein schlapp werdender Schwanz aus ihrer heißen Fotze heraus. Heike legte sich dann neben mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann lächelte sie mich an und grinste mich breit an.
„Was? Warum grinst du?“
„Deine Aussage, dass du am liebsten Horst zu uns einladen möchtest.“
„Was ist daran so witzig, dass du so grinst?“
„Weil ich selber gerne noch einmal von Horst gefickt werden möchte, ich bin richtig heiß und geil auf seiner Monsterschwanz. Vor allem, da er am nächsten Tag schon vorzeitig den Lehrgang abgebrochen hat und aus familiären Gründen zurück nach Stuttgart musste.“
„Oh, du geiles Luder“, meinte ich und kniff ihr in die linke Brustwarze, „aber gut, dass du ehrlich bist.“
„Okay, da wir gerade bei diesem Thema sind. Wann willst du mir eigentlich erzählen, dass du auch in Frankfurt warst?“

Ich war total überrascht und stotterte: „Ich äh, ja. Ich wollte dich eigentlich überraschen, aber da ist einiges schief gegangen. Aber woher weißt du, dass ich in Frankfurt war?“
„Ich habe dein Nummernsc***d gesehen, als ich an einer Ampel im Taxi Bogdan geküsst habe.“
„Oh verdammt, hast du deshalb deinen Fehltritt sofort gebeichtet.“
„Nein Markus, das hatte ich von Anfang an vor. Dass musst du mir schon glauben.“
„Ja, das tue ich. Weil ich weiß, dass jetzt eine richtig geile Zukunft vor uns liegt!“

*****

Den Rest von Heikes Geschichte haben wir uns dann Geschenkt und dann noch einige Zeit miteinander geschmust, bevor wir zusammen eingeschlafen sind. Ich bin am Samstag dann früh aufgestanden, um frische Brötchen vom Bäcker zu hohlen. Da es nicht weit ist bis zum Bäcker, habe ich mein Fahrrad genommen, wie ich das eigentlich immer mache. Als ich mein Fahrrad an einer Laterne fest schloss, kam Herbert mit seinem Motorroller angefahren und stelle ihn direkt neben mir ab. Sofort musste ich an unsere Begegnung in der Sauna denken und Herbert schien es ähnlich zu gehen, denn er meinte: „ Guten Morgen Markus. Na, wann fahrt ihr mal wieder nach Bad Sassendorf?“
„Guten Morgen Herbert, das möchtest du wohl gerne wissen. Aber ich kann dich ja verstehen.“
„Sei mir bitte nicht böse Markus, aber das würde dir genauso gehen, wenn auf einmal deine heißeste Nachbarin nackt und unverhofft vor dir liegt.“
„Ich bin dir wirklich nicht böse und Heike ist dir auch nicht böse, auch wenn es ihr im ersten Moment sehr unangenehm war.“
„Und im zweiten Moment?“

Ich grinste ihn an und betrat mit ihm zusammen die Bäckerei, wo wir uns in einer kleinen Schlange anstellen mussten. Während wir langsam vorrückten schaute mich Herbert fragend an, aber ich grinste nur. Als ich dann wieder bei meinem Fahrrad war und aufgeschlossen hatte, kam auch Herbert wieder aus der Bäckerei und sah mich immer noch fragend an.
„Im zweiten Moment fand sie es sogar geil, wie du sie angestarrt hast, wir hatten einen schönen Abend wegen dir.“
„Das habe ich mir fast schon gedacht, als Heike mich mit ihren großen schönen und funkelnden Augen angesehen hat. Mach’s gut Markus, grüß Heike von mir.“
„Komm doch heute Abend gegen 18:00 Uhr mal bei uns vorbei, dann kannst du deine Grüße selbst überbringen Herbert und vielleicht auch noch mehr als das.“
Herbert schaute mich misstrauisch an und meinte dann aber: „Okay Markus, dann bis heute Abend.“
„Dann bis heute Abend!“

Ich fuhr nach Hause und deckte für uns den Frühstückstisch in unserer Küche, nachdem ich die Kaffeemaschine in Gang gesetzt hatte. Als ich alles fertig hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Heike lag immer noch nackt im Bett und hatte ihre Decke zwischen ihren Beinen eingeklemmt und schien immer noch zu schlafen. Ich legte mich neben sie und küsste sie langsam wach.

Als sie ihre blaugrünen Augen aufschlug und mich wie frisch verliebt anlächelte meinte ich zu ihr: „Komm du kleine Schlafmütze, ich habe den Frühstückstisch schon gedeckt und frische knusprige Brötchen vom Becker geholt.“
„Du bist ein Schatz“, meinte Heike zu mir und zog mich zu sich heran um mich leidenschaftlich zu küssen, dann meinte sie weiter, „lass mich kurz ins Bad gehen, dann komme ich gleich herunter in die Küche.“

Ich stand auf und ging wieder herunter und las die Samstagszeitung, bis auch Heike ihre Morgentoilette beendet hatte. Als sie in die Küche kam, hatte sie ihre Haare noch in einem Handtuch eingewickelt. Sie hatte sich nur ein Longshirt übergezogen, unter dem sie kein BH trug. Ihre Brustwarzen malten sich sehr deutlich ab und hatten sich aufgerichtet. Ob sie einen Slip trug, konnte ich auf dem ersten Blick nicht feststellen. Als ich sie so vor mir sah, musste ich mit Vorfreude an den kommenden Abend denken.

„Na, warum schmunzelst du, was ist jetzt schon wieder los?“, fragte Heike mich und schaute mich durchdringend an.
„Nichts, alles in bester Ordnung. Ich bin nur verdammt stolz, eine so tolle und attraktive Frau zu haben. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr.“
Sie fing an zu lächeln, kam zu mir rüber und küsste mich leidenschaftlich und meinte dann: „Ich liebe dich auch. Das wird auch immer so bleiben.“

Dann frühstückten wir zusammen. Danach ging ich in den Garten, um den Rasen zu mähen. Da der Rasenmäher lange nicht gelaufen war, brauchte ich einige Zeit, bis er wieder ansprang. Während ich im Garten arbeitete, kümmerte sich Heike um den Haushalt und die Wäsche. Da es der erste Rasenschnitt in diesem Jahr war, hatte ich einiges zu tun. Als ich damit fertig war, stellte ich mich auch erst einmal unter die Dusche. Während ich mir die Haare wusch, hörte ich unsere Türklingel und kurz darauf Heikes Stimme. Sie schien sich mit irgendjemand an der Tür zu unterhalten.

Nachdem ich mich Schlafzimmer wieder angezogen hatte und ins Wohnzimmer zum Fußballgucken gehen wollte sah ich, wie Heike in ihrem Wäschezimmer vor dem Schrank mit den Dessous und der Reizwäsche stand. Sie trug ihre Haare noch offen, um sie richtig trocknen zu lassen. Ich fragte sie kurz nach dem Besucher, woraufhin mir Heike etwas von einem Vertreter für irgendwelche Abos erzählte. Ich gab ihr kurz ein Küsschen setzte mich dann vor dem Fernseher und schaute mir die Konferenzschaltung des vorletzten Spieltages in der Sky-Konferenz an. Mein favorisierter Verein verlor leider 2:1 auswärts. Dabei jagten mir immer wieder Gedanken durch den Kopf. Die Tatsache, dass ich Herbert meine Frau überlassen wollte, regte mich innerlich auf. Zu einem Teil erregte mich die Vorstellung, dass sich Heike von ihm ficken ließ. Der andere Teil rief Bedenken hervor. Was würde nach so einem Abenteuer sein? Würde unsere Ehe darunter leiden? Nein! Meine Liebe zu ihr würde sich sogar noch vertiefen, davon war ich fest überzeugt. Würde aber ihre Liebe zu mir Schaden nehmen. Aber auch da war ich mir sehr sicher, nach allem was wir schon zusammen erlebt hatten, würde sich daran nichts ändern.

Als ich gerade den Fernseher wieder Ausschaltete, sah ich Heike die Treppe herunter kommen. Ich bekam große Augen. Heike hatte sich ihre Haare wieder zu einem Zopf geflochten. Dabei hatte sie mehrere schwarze Haarbänder in gleichmäßigen abständen um den Zopf gewickelt. Außerdem hatte sie ihre Augen streng geschminkt. Aber das geilste war ihr restliches Outfit. Sie trug eine schwarze Lederweste und einen passenden Lederminirock dazu. Die Weste war sehr tief ausgeschnitten und gaben einen schönen Blick auf ihre großen Brüste und dem Tal dazwischen frei. Dazu trug sie halterlose schwarze Netzstrümpfe und schwarze Bettstiefel mit sehr hohen Pfennigabsätzen.

In der rechten Hand hielt sie eine Reitgerte und in der linken Hand hatte sie mehrere Manschetten, womit ich Heike schon öfters mal ans Bett gefesselt hatte. Sie kam direkt auf mich zu und hielt die Lederschlaufe vom Ende der Reitgerte unter mein Kinn und meinte: „So mein Lieber, bevor wir uns in irgendwelche Abenteuer stürzen, möchte ich doch vorab noch einige wichtige Dinge mit dir bereden, beziehungsweise möchte ich dir etwas erklären.“
„Äh ja, dann schieß mal los, denn ich hatte ähnliche Gedanken.“
„Zuerst möchte ich dir sagen, egal was wir zukünftig machen, ich werde dich immer lieben und bei dir bleiben.“
„Das Gleiche möchte ich auch dir versprechen.“

„Meine Prinzipien sind reiner Selbstschutz gewesen, denn bevor ich dich kennen gelernt habe, bin ich mit jedem Mann ins Bett gestiegen, der Interesse an mir hatte. Auch habe ich mich mal von vier Freunden zusammen vögeln lassen und Gefallen daran gefunden. Dieses unbändige Verlangen schlummert noch immer in mir. Ich wollte das nie, aber jetzt ist es wieder in mir erwacht. Ich kann dir nicht garantieren, dass meine nymphomanische Neigung nicht wieder die Oberhand gewinnt.“
„Mit mir zusammen, oder mit meiner Einwilligung, darfst du dich gerne ausleben. Der Gedanke daran erregt mich mehr, als das ich Bedenken habe.“
„Okay. Wie du vorhin unter der Dusche warst, war der Vertreter in Wirklichkeit Herbert und er wollte für heute Abend absagen, weil zwei alte Kumpel zum Skat kommen wollten.“
„Wieso wollte?“, fragte ich ahnungsvoll nach.
„Weil ich seine zwei Kumpels mit eingeladen habe und sie eigentlich jeden Augenblich kommen müssen. Das ist es doch, was du immer wolltest. Heute würde ich dir deinen Wunsch erfüllen und mich vor deinen Augen fremd vögeln lassen. Oder aber, wir sagen das Ganze noch ab. Wir müssen uns hier und jetzt entscheiden, denn ich habe mich Herbert eindeutig angeboten, mich ihm auszuliefern.“

Im Nu war mein Schwanz hart und übernahm die Entscheidung für mich: „Ah, das macht mich jetzt schon so geil. Wie hast du dich ihm denn angeboten?“
„Ich habe seine Hand genommen und an meine Muschi Geführt. Ich hatte ja schon den ganzen Tag keinen Slip angehabt. Dann habe ich ihm gesagt, dass ich alles mitmache, wozu er und seine Freunde Lust zu haben. Dabei hat er mir dann meinen Kitzler massiert und hat mir so einen kurzen Abgang verschafft.“

Jetzt war mein Schwanz knüppelhart. Ich massierte mir meinen harten Riemen durch die Hose. „Wow, du geiles Luder! Ja, von so etwas habe ich schon immer geträumt und fantasiert. Ja, ich möchte gerne sehen, wie Herbert dir seinen fetten dicken Schwanz in deine geile Möse schiebt.“
„Dann zieh dich jetzt aus, ich möchte sehen, wie geil dich das macht.“
Ich stand auf und zog mich in Windeseile aus und stand mit aufgerichtetem Schwanz vor meiner Frau. Heike streichelte meinen Schwanz mit ihrer Reitgerte und meinte dann: „Oh ja. Es scheint dich wirklich richtig geil zu machen. Aber ich werde dein Geilheit noch weiter steigern, denn ich habe diesen Gürtel etwas modifiziert, damit du nicht die ganze Zeit an dir rumspielen kannst.“
„Oh man, muss das sein?“
„Ja, sonst sage ich Herbert doch noch ab.“
„Oh du geile Hexe! Okay, ich füge mich.“

Heike gab mir einen Gürtel an dem vier Riemen mit Klettverschlüssen angebracht waren, den ich vorher noch nie gesehen hatte. Mit zwei langen Riemen wurde der Gürtel zum besseren Sitz an den Oberschenkeln fixiert. Somit könnte der Gürtel nicht zur Seite verschoben werden. Mit den anderen beiden Riemen wurden meine Handgelenke am Gürtel befestigt, so dass ich mich nicht mehr rühren konnte und auch sicherlich nicht mit meinen Händen an meinem Schwanz kam. Dann dirigierte sie mich auf die Couch und kniete sich daneben. Während sie mich ganz langsam zu wichsen begann, meinte sie: „Seit wir Herbert in der Sauna getroffen haben, habe ich ganz oft an seinen Schwanz denken müssen. Meine Muschi läuft schon vor Vorfreude aus.“

Dann reckte sie sich zu mir hoch und küsste mich leidenschaftlich. Als in diesem Augenblick die Türglocke anschlug, richtete sie sich ganz auf. Dann legte sie sich ein Halsband an, woran eine circa einen Meter lange Kordel befestigt war. So ging sie dann zur Haustür um Herbert und seine Freunde herein zu lassen. Da sie Tür vom Wohnzimmer offen gelassen hatte, könnte ich hören was im Flur gesprochen wurde.

„Hallo Herbert. Ich freue mich, dass du mit deinen Freunden gekommen bist. Wie ich es dir versprochen habe, möchte ich mich dir ausliefern. Daher übergebe ich dir die an meinem Hals befestigte Leine. Nur eine Bedingung habe ich: Markus muss und darf immer zugegen sein.“
„Wenn er es unbedingt sehen will und sich daran aufgeilen will, wie wir seine Ehefotze ficken, soll er ruhig dabei sein.“
„Dann lasst uns ins Wohnzimmer gehen.“

Kurz darauf kam Heike mit Herbert und den uns beiden fremden Männern ins Wohnzimmer. Dabei hielt Herbert Heike an der Leine fest. Als sie mich so nackt, gefesselt und mit halbsteifen im Sessel sitzen sahen, begannen alle Drei feist zu grinsen.
„Hallo Markus“, meinte Herbert, „darf ich dir meine ehemaligen Arbeitskollegen und Freunde Eckhard und Johannes vorstellen.“

Die beiden hatte etwa die gleiche Statur wie Herbert. Alle hatten ein paar Kilos zu viel auf den Rippen, sahen aber trotzdem sehr gepflegt aus. Eckhard hatte noch einen kurzen grauen Haarkranz, während Johannes eine totale Glatze hatte. Alle Drei hatten Jeanshosen und gleiche dunkelblaue Sweatshirts mit dem Aufdruck eines Kegelklubs an.
Ich fühlte mich recht unwohl in meiner Haut und quetschte eine leises „Hallo“ heraus.

„Oh Markus, haben wir euch bei einem geilen Spiel gestört?“, fragte Herbert mit einem Lächeln, dann schaute er auf meinen halbsteifen Schwanz und fragte mich, „möchtest du wirklich, dass wir deine Frau in deinem Beisein vernaschen und richtig geil durchficken.“
Als er dies fragte, zuckte mein Schwanz einmal und wurde wieder härter. Dabei erschien ein Lusttropfen auf meiner Schwanzspitze. Was Herbert natürlich sah und mit einem Lächeln registrierte.
„Ja, ich möchte einmal dabei zusehen, wie ihr meine Frau so richtig geil durchgefickt. Heike ist richtig geil auf deinen dicken fetten Schwanz“, erwiderte ich auf seine Frage und revanchierte mich so gegenüber Heike, die mich in diese Peinliche Situation für mich gebracht hatte. Sie nahm dies mit einem Lächeln zur Kenntnis.

Herbert nahm Heike das Halsband ab und legte es vor mir auf den Couchtisch. Anschließend stellte er sich hinter Heike und schaute mich an. Er schob seine Hände unter ihren Achseln her unter ihre Weste und begann ihre großen Titten zu kneten und zu verwöhnen. Heike schloss ihre Augen und genoss die geile Behandlung. Derweil zogen sich Eckhard und Johannes aus. Als sie damit fertig waren, trugen sie den Couchtisch zur Seite. Dann kamen Heike und Herbert auf mich zu, bis sie direkt vor mir standen. Eckhard setzte sich links neben mir auf die Couch und Johannes rechts. Beide waren wie auch Herbert am ganzen Körper stark behaart. Eigentlich eine Umstand, den Heike nicht mochte. Sie bekam auch gleich eine Gänsehaut, als sie die beiden neben mir sitzen sah.

Ich folgte ihren Blicken und schaute mir ihre Schwänze an. Auch sie waren überdurchschnittlich ausgestattet. Das konnte ich schon sehen, obwohl sie noch relativ schlapp zwischen ihren Beinen hingen. Der Schwanz von Eckhard war beschnitten, denn seine riesige violette Eichel ließ seinen Schwanz richtig gigantisch aussehen. Als sie meine Blicke bemerkten, begann sie ihre Schwänze steif zu wichsen.

Derweil hatte Heike selbst ihre Weste aufgeknöpft. Darunter hatte sie eine brustfreie Nappaleder-Straps Corsage an, die ich ihr mal schon vor längerer Zeit gekauft hatte. Dadurch hatte Herbert freien Zugang zu ihren schönen natürlichen Titten. Er half ihr die Weste ganz auszuziehen um anschließend seine Hände unter ihren Brüsten zu legen, als wenn er sie mit seinen Händen wiegen wollte. Dabei reizte er mit seinen Daumen ihre Brustwarzen. Heike öffnete den Verschluss an ihrem Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie hatte wieder keinen Slip an, dafür waren ihre Strümpfe mit jeweils drei breiten Strapsen befestigt. Sie stellte ihre Beine etwas auseinander, um sich von uns auf der Couch ganz ungeniert betrachten zu lassen.

Im Nu hatten sich die beiden Schwänze neben mir zur vollen Größe aufgerichtet, denn die Zwei schauten auf Heikes vorgewölbte Vulva. Dabei konnten sie auch sehen, wie feucht ihre inneren und hervorlugenden Schamlippen glänzten. Wie gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz geknetet und verwöhnt. Als wenn Johannes meine Gedanken erraten hätte, begann er mit seiner linken Hand mich zu wichsen, während er seinen eignen Schwanz mit der anderen Hand wichste.

Herberts Hände glitten derweil über Heikes Bauch zu ihrer Möse. Er zog mit seinen Mittelfingern ihre Schamlippen auseinander und präsentierte uns so den rosigen und feuchten Fickkanal meiner Frau. Mich erregte es ungemein, wie Herbert mir meine eigene Frau vorführte. Heike hatte derweil Herberts Hose geöffnet und sich seinen Schwanz daraus hervor geholt. Dabei legte sie ihren Kopf auf seine Schulter und bot ihm ihren Mund zum Küssen an, was er dann auch sofort machte. Dabei fickte er meine Frau mit zwei Fingern, während er mit der anderen Hand ihren Kitzler massierte. Als mein Schwanz in Johannes Hand zu zucken begann, stellte er sofort sein angenehmes Wichsen an meinem Schwanz ein. Ein paar Lusttropfen quollen aus meiner Eichel heraus. Ich wäre schon beinahe gekommen, so sehr erregte mich diese Situation.

Dann meinte Herbert: „Hättest du nicht Lust, Eckhards großen Schwanz mal mit deinem Mund zu verwöhnen Heike?“
Ohne zu antworten kniete sich Heike sofort vor Eckhard hin, nahm seinen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn genau, bevor sie ihren Mund darüber stülpte. Wie gerne würde ich mir jetzt meinen Schwanz so verwöhnen lassen, aber ich konnte nur regungslos zuschauen, wie meine Frau den fremden Schwanz genussvoll verwöhnte und ihm dabei die Eier kraulte.

Als Herbert sich auch ausgezogen hatte zog er mich von der Couch hoch und meinte zu mir: „Leg dich auf den Boden, dann kannst du aus nächster Nähe zusehen, wie ich meinen Schwanz in deine Frau bohre.“
Johannes und Herbert halfen mir beim Hinlegen, da ich ja immer noch gefesselt war. Als ich dann richtig lag, meinte Herbert: „Komm Heike, knie dich in der neunundsechziger Position über dein Mann. Ich werde dich jetzt richtig geil vor seinen Augen durchficken.“
„Ja, Herbert. Ich brauche jetzt einen richtigen harten und steifen Schwanz in meiner Muschi“, erwiderte Heike.

Kaum hatte sie das gesagt, schwebte ihre feuchte offene Fotze über meinen Kopf und Herbert brachte sich mit seinem großen fetten Schwanz in Position. Keine zwanzig Zentimeter über meinen Kopf brachte Heike ihre Fotze in Positur. Da sie ihre Beine recht weit gespreizt hatte, öffneten sich ihre inneren Schamlippen von alleine. Herberts Schwanz zielte direkt auf ihren rosafarbenen Fickkanal. Er ergriff seinen Schwanz und fuhr mit der blanken Eichel durch die Spalte meiner Frau, bis seine Eichel von ihrem Lustschleim glänzte.

Dann drückte er den Schwanz nach unten auf meinen Mund und meinte: „Hier Markus, probiere mal. Der schmeckt jetzt schon nach der Saftfotze deiner Frau.“
Ich öffnete meinem Mund und nahm seine Eichel in den Mund. Ich leckte tatsächlich ihren Saft von einem fremden Schwanz ab. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich mal einen Schwanz in den Mund nehmen würde. Aber jetzt machte mich sogar das noch geiler. Dabei lutschte und saugte Heike an meinem Schwanz und massierte mir meine Eier.

Dann entzog er mir wieder seinen Schwanz und meinte: „So, das muss reichen. Was soll ich jetzt machen Markus?“
Ich stöhnte vor unbändiger Lust auf und hauchte: „Fick sie. Schieb ihr deinen dicken fetten Kolben rein.“
Wieder rieb er ihn durch ihre offene Spalte und meinte: „Wir können dich nicht hören, was soll ich machen?“
„Fick sie. Fick meine Frau!“, rief ich jetzt richtig laut, „F I C K M E I N E F R A U!“

In dem Moment drang er mit einem Schub bis zum Anschlag in die Fotze meiner Frau ein. Daran konnte ich erkennen, wie Schwanzgeil und feucht Heike war, dass Herbert ohne große Anstrengung ihre Fotze erobern konnte. Kurz darauf bestätigte mir Herbert meine Vermutung.

„Ah Heike! Hast du eine geile und gut geschmierte Fotze“, stöhnte Herbert und begann sie heftig zu stoßen, „wie oft habe ich davon schon geträumt, dich einmal so richtig geil durch zu ficken. Ja, du geile Fotze! Ich ramm dir meinen Hammer richtig hart rein. Ja, ist das geil! – Na, du kleiner Lustmolch. Wie gefällt es dir, zu sehen, wie ich deine Frau ficke?“

Meine Frau lief förmlich aus, denn ihr Lustsaft und auch der von Herbert tropften mir jedes Mal, wenn Herbert zum nächsten Stoß ansetzte, in mein Gesicht. Während er Heike so vor meinen Augen fickte, bohrte er ihr einen Mittelfinger in ihren Arsch. Als Heike vor Lust stöhnte und japste, hatte sie meinen Schwanz wieder freigegeben. Aber ich wurde sofort von Eckhards derben und kräftigen Hand weiter gewichst. Wenn er so weiter machte, würde er mich im Nu zum Spritzen bringen. Dabei reizte mich auch, dass Heikes Brüste wie Glocken hin und her schwangen und ihre steifen Brustwarzen zart über meinen Bauch strichen. Wie gerne hätte ich die jetzt in meine Hände gehalten. Kaum hatte ich das gedacht, schon vergnügten sich Eckhard und Johannes mit ihren Glocken, die sich auf beiden Seiten neben uns gekniet hatten.

„Ah ja Heike. Gleich komme ich und spritze dir meine Schwanzsahne in dein geiles Fickloch.“
„Ja Herbert, noch einen Augenblick, dann bin ich auch soweit. Ah, ist das geil von dir und deinem Hengstschwanz gefickt zu werden. Ja, ist das gut! Ja, fick mich! Ja, jetzt. Ja spritz, mir kommt es auch! Ah ja, ist das geil! Oha, ich komme!“
Vor meinen Augen begannen die beiden zu zucken und zu krampfen und Herbert entlud sich vor meinen Augen in meiner geliebten Ehemöse. Das war auch für mich zu viel, denn Eckhard wichste immer noch hart meinen Schwanz. Als es mir in heftigen Schüben kam, hielt er meinen Schwanz so, dass ich Heike meinen Saft ins Gesicht spritzte. Dabei hielt Johannes ihren Kopf fest, damit sie nicht ausweichen konnte. Herbert hatte während er sich in Heike entlud gebrüllt wie ein Hirsch in der Brunft.

Kurz darauf schrumpfte Herberts riesiger Schwanz in sich zusammen und flutschte aus Heikes Möse heraus. Gleichzeitig lief Heike aus und mir klatschte der ganze Geilsaft auf meine Augen und Nase. Ich bekam mit, wie Heike sich aufrichtete und den restlichen Saft aus ihrer Fotze herauspresste und mir in meinen Offenen Mund laufen ließ. Diese geile Nummer hatte alle meine Erwartungen und Träume übertroffen. Vor allem gefiel es mir, dass Heike ihre Geilheit voll auslebte und es richtig genossen hat, von Herbert gefickt zu werden.

Nach ein paar Minuten stand Heike auf und ging in die Küche und holte eine Rolle Haushaltstücher. Nachdem sie Ihr Gesicht gesäubert hatte, reinigte sie auch mein Gesicht notdürftig. Dabei nahm sie etwas mit dem Finger auf, grinste mich verführerisch an und steckte mir den Finger in den Mund. Ohne Hemmungen leckte ich den fremden Saft von ihren Fingern. Danach öffnete sie die Manschetten an meinen Handgelenken und ich konnte mich wieder frei bewegen.

Ich stand auf und setzte mich zu Herbert auf die Couch. Wir schauten jetzt zusammen dabei zu, wie sich jetzt Johannes und Eckhard sich intensiv mit meiner Frau beschäftigten. Sie lag zwischen den beiden haarigen Karle und hatte an jeder Brust einen Mund, der ihre Brüste und Warzen verwöhnte. Gleichzeitig spielte Eckhard mit ihrem Kitzler während Johannes sie mit drei Fingern fickte. nicht nur mein Schwanz richtete sich wieder auf, als ich sah, wie sich meine Frau diesen beiden fremden Männern hingab und sich so befingern ließ.

Plötzlich zog Herbert meine Hand von meinem Schwanz weg und führte ihn zu seinem Schwanz. Als ich seinen Schwanz umschlossen hatte, begann er meinen zu wichsen. Auch ich begann seinen riesigen Schwanz zu wichsen, während wir gemeinsam meine Frau in Aktion beobachteten. Denn die stieg mittlerweile über Eckhard, nahm seinen Schwanz und führte ihn an ihre Lustpforte. Dann senkte sie ihr Becken auf seinen Schwanz ab und begann sich auf ihn zu ficken. Derweil verwöhnte Johannes ihren Arsch. Immer wieder holte er sich ihre Säfte und schmierte sie ihr auf die Rosette von ihrem geilen Arsch. Dann brachte er sich mit seinem harten Schwanz hinter ihr in Position und bohrte ihr seinen recht großen Schwanz in den Arsch. Nach ein paar Minuten und mehreren Versuchen waren beide Schwänze zu zwei Dritteln in ihrem Körper. Sie japste und stöhnte vor Lust und feuerte ihre beiden Liebhaber hemmungslos an.

„Ja, ihr zwei geilen Böcke, ihr habt ja so geile Schwänze! Das ist ein geiles Gefühl, von euch so ausgefüllt zu werden. Ja, ich will von euch richtig hart gefickt werden. Ja fester! Rammt mir eure Schwänze richtig hart in meine Löcher. Ja, noch fester. Ja. Fickt mich richtig durch. Ah ja! So ist es gut!“
In diesem Moment kniff Eckhard richtig hart in ihre Brustwarzen, das sie laut vor Schmerz aber auch vor unbändiger Lust aufschrie. Während sie jetzt von den Zwei richtig hart gefickt wurde, schaute sie immer wieder zu Herbert und mir. Mit großen Augen schaute sie auf meinem Schwanz und wie ich mir den von Herbert wichsen ließ.

„Los Jungs, strengt euch an, ich komme gleich. Los spritzt ab, ich will eure Säfte in mir spüren. Ja fickt mich. Ja so ist das gut!“
„Ja, mir kommt es jetzt“, stöhnte Eckhard, „ja, jetzt spritze ich dir in deine schwanzgeile Möse.- Ja, ich komme!“
Mit seinem Abgang löste er Heikes Orgasmus aus, die am ganzen Körper zitterte und bebte. Johannes hatte Mühe, dass er nicht abgeworfen wurde. Dafür trieb er immer schneller seinen Schwanz in ihren Arsch. Nach etwa zwanzig harten und schnellen Stößen verharrte er hinter ihr und spritzte in Heikes Arsch ab. Dabei verdrehte er die Augen ohne ein Wort, geschweige denn ein Geräusch von sich zu geben. Dann sank er über Heike zusammen und begrub die Beiden unter sich. Gleichzeitig hatte aber auch Herbert mich zum Spritzen gebracht, sowie ich auch ihn.

Nach einiger Zeit kroch Heike zwischen den beiden Männern hervor und setzte sich neben mir um mich leidenschaftlich zu küssen. Dann setzte sie sich über mir, umarmte mich und küsste mich wieder leidenschaftlich. Dann fragte sie mich: „Na, hat es dir gefallen?“
„Ja! Sehr sogar.“
„Dann werden wir in Zukunft viel Spaß zusammen haben!“

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