Meine Freundin geht fremd. Immer. Teil 3

Es ist hell draussen, als ich wach werde. Du liegst angekuschelt neben mir und schläfst noch wohlig, es sieht fast so aus, als hättest Du ein Lächeln auf den Lippen. Ich liege da und beobachte Dein wunderschönes Gesicht, Deinen gleichmässigen Atem. „Mein Gott, was für eine Nacht gestern.“ schiesst es mir durch den Kopf. Ich bemerke wie mein Puls augenblicklich in die Höhe schnellt, als sich die Ereignisse von gestern Nacht wieder in meinem Kopf abspielen. Da ist sie wieder, diese komische Mischung aus Verwirrung, Eifersucht und Geilheit. Ich stehe langsam und ganz vorsichtig auf, will Dich nicht wecken. Leise gehe ich aus Deinem Schlafzimmer Richtung Küche. Dort angekommen, mache ich die Kaffemaschine an. Während sie läuft gehe ich ins Bad. Meine Gedanken sind wieder bei gestern Nacht. Ŗ Kerle in einer Nacht! Für einen hat sie mich sogar stehen gelassen!“ Bei diesem Gedanken wandert mein Blick nach oben Richtung Decke. „Da oben in der Wohnung ist es passiert. Wie oft sie wohl schon da oben war?“ Ich höre Dich wieder stöhnen, höre Eure Fickgeräusche, höre Dich wieder sagen: „Fick mich richtig durch! Nimm Dir was Du brauchst! Mein Arsch gehört Dir!“ Wieder diese Erregung, was ist nur los mit mir? Ich springe unter die Dusche, das wird mir gut tun. 9 Monate sind wir nun zusammen. Wir hatten uns in einem Cafe kennengelernt, du hast Dich einfach zu mir gesetzt, weil kein Tisch mehr frei war. Du hast mich vom ersten Moment an umgehauen, bildhübsch, und stilvoll gekleidet. Wir kamen ins Gespräch. „Intelligent ist sie auch noch.“ dachte ich damals. Von Deinem Temparament überzeugtest Du mich 2 Stunden später in meiner Wohnung. Als ich Dir etwas zu trinken an die Couch brachte, zogst Du mich am Tshirt zu Dir herunter und küsstest mich. Dann sahst Du mich mit diesem Blick an, dem ich bis heute nicht ausweichen kann. Du standest auf, und zogst Dir ganz langsam Dein Oberteil aus, während unsere Blicke aneinander hafteten. Ich tat es Dir gleich,zog mien Tshirt aus und wir landeten unamrmt und küssend in meinem Bett. Wir zogen uns komplett aus und Du befahlst mir fast schon: „Leck mich!“ Meine Leckdienste quitttiertest Du mit einem „Oh ja, das macht Du wirklich gut!“ Deine Erregung wuchs immer mehr heran, plötzlich kamst Du richtig heftig. Dein Unterkörper zuckte und quiektest laut vor Entzückung. Du wurdest wunderbar feucht und schmecktest so gut wie heute noch. Nach einiger Zeit dirigiertest Du mich auf den Rücken und fingst an mich zu Reiten. Dieses Gefühl, der Anblick Deines wunderschönen Körpers, Deine schaukelnden Brüste! Und Dein Blick….Dein fordernder, lüsterner, geiler Blick!! Es war einfach zu viel für mich, ich kam innerhalb kürzester Zeit. Als du es bemerktest, warst Du sauer. Aber Du hast es mit einem „Hahaha, das Üben wir aber nochmal, was?“ überspielt. Es war mir so peinlich, ich habe mich tausend Mal entschuldigt. Normalerweise habe ich dieses „Problem“ nie gehabt. Mit anderen Frauen war ich zwar kein Hengst, aber ich war ausdauernd und schaffte es, sie mit meinem Schwanz zu befriedigen. Bei Dir war das anders. Es IST noch anders, immer noch schaffe ich es nicht, Dich mit meinem Schwanz zu befriedigen, obwohl ich immer gehofft habe, das würde sich legen. In diesem Moment legtest Du mit nur einem Satz die Sexbasis unserer nun neunmonatigen Beziehung. „Du kannst zwar nicht ficken, aber ich wurde bis jetzt noch nie so gut geleckt!“ Ich wiedersprach Dir nicht, was Deine erste Asusage anbetraf. Ich überhörte sie gekonnt. Alles was ich hörte, war das Kompliment bezüglich meiner Leckkünste, während Du Dich von mir runter schwangst und rücklings aufs Bett legtest. Deine Beine öffnend und mir wortlos gebietend, was ich zu tun hatte, um Dich zu beglücken. Wortlos drehte ich mich zu Dir herüber und leckte Dich stundenlang von Orgasmus zu Orgasmus. Das war der Anfang unserer Beziehung.
2 Wochen brauchtest Du, um mich lecksüchtig zu machen. Egal, wo wir waren, was wir gerade taten: Immer und immer wieder durfte ich Dich lecken. Im Schwimmbad, im Park, in der H&M Umkleidekabine beim Shoppen. Und wenn gerade Leute zugegen waren und es nicht ging, stecktest Du Dir dezent und versteckt einen Finger in eines Deiner Löcher und liessest mich den ablecken. So entstand Dein Spiel „Pussy oder Arsch“, an dem Du so viel Gefallen hast. Es dauerte auch keine 2 Wochen, um mich zu überzeugen, dass Du auch mal von einem Schwanz befriedigt werden wolltest. Es war kein ernstes Beziehungsgespräch am Tisch oder so. Nein, Du überzeugtest mich davon während ich Dich nach dem Abendessen auf der Couch mal wieder leckte. Du stelltest die Bedingungen auf. 1 oder 2 Mal im Monat, uns beiden unbekannte Typen, immer nur einmal mit demselben und immer mit Kondom. Und Du würdest mir nur davon erzählen, wenn ich es denn wollte. Ich konnte gar nicht nein sagen, Dein stichhaltigstes Argument war: „Schau mal Schatz, ich bin doch wenigstens ehrlich. Ich könnte Dir doch auch einfach so fremdgehen. Aber das will ich ja gar nicht. Am liebsten wäre es mir sowieso, wenn DU mich mit Deinem Schwanz befriedigen könntest.“ Es hörte sich für mich wirklich fair an und wenn ich Dich nicht befriedigen könnte, wollte ich es Dir gönnen.
Zu Beginn lief es auch genau nach Deinen Bedingungen. Es war nicht mehr als 1 oder 2 Mal im Monat. Du hast ziemlich schnell gemerkt, dass wenn Du mir vom Sex von anderen Kerlen erzähltest, es mich unheimlich erregte. Es spielte sich ziemlich schnell ein, dass wenn ich Dich mal ficken durfte, Du es mit Deinen Geschichten ziemlich schnell zum Ende brachtest. Es schien Dir Spass zu machen, mich innerhalb von einer Minute zum Kommen zu bringen. Oder war es eher die Tatsache, dass ich Dich anschliessend zum Orgasmus lecken musste, um Dich auf Deine Kosten zu bringen? Und dabei notgedrungen meinen Saft aus Deiner Pussy leckte?
Ich steige aus der Dusche. Meine Gedanken schwirren weiter. „Das was gestern passiert ist, ist so noch nie passiert. Alle Bedingungen sind über Bord geworfen. 2 Typen in einer Nacht! Einer davon ohne Kondom und der ist verdammt nochmal Dein Nachbar!“ Mir wird plötzlich auch klar, dass ich Dich gestern überhaupt nicht gefickt habe. Nicht einmal ein bisschen. Ich halte inne, starre in die Leere, während mir das bewusst wird. Ich nehme mir vor, das beim Frühstück anzusprechen. Ich weiss aber gar nicht genau, welche Meinung ich dazu haben soll. Ich finde es scheisse, was da passiert ist – auf der anderen Seite war es aber auch verdammt geil! Ich bin zuletzt heftigst gekommen. „Verdammt, vielleicht sollte ich erstmal wissen, wie ich selbst dazu stehe, bevor wir reden.“
Frisch geduscht gehe ich in die Küche, giesse mir Kaffe ein und rauche eine Zigarette. Währenddessen findet in meinem Kopf eine Engelchen-Teufelchen-Diskussion statt.
Engelchen auf der linken Schulter: „Schau mal Toni, das geht so nicht, das geht zu WEIT! Deine Freundin hat sich gestern von Ihrem NACHBARN vögeln lassen! DIREKT über Dir!“
Teufelchen auf der rechten Schulter: „Ja das hat sie, und DU hast es mindestens genau so genossen wie Sie, es hat dich so geil gemacht, stimmts?“
Mein Kopf nickt unbewusst, während ich an der Zigarette ziehe.
Engelchen: „Wie lange willst du das mitmachen? Wo bleibt Dein Stolz?
Teufelchen: „Der Moment, wo Du ihr den Saft aus dem Arschloch gesaugt hast und so heftig gekommen bist, war der schönste in Deinem Leben, stimmts? Und sie war doch auch glücklich, oder?“
Engelchen: „Was willst Du tun, wenn ihr beiden ihrem Nachbarn über den Weg laufen solltet? Schon mal daran gedacht? Ist Dir das nicht peinlich?“
Teufelchen zwinkernd: „Schlürf, saug!“
Ich komme kurz zu mir, merke wie mein Unterleib schon wieder pocht. „Nicht schon wieder!“ Ich mache schnell die Zigarette aus und beginne das Frühstück vorzubereiten. Kurz bevor ich fertig bin höre ich etwas aus dem Schlafzimmer. Ich giesse uns zwei Tassen Kaffee ein und gehe zu Dir. Du räkelst Dich gerade im Bett. „Guten Morgen Schatz, möchtet Du Kaffee?“ „Oh, wie aufmerksam!“ freust Du Dich, während ich Dir eine Tasse reiche. „Ich habe uns Frühstück vorbereitet.“ „Na, da ist ja jemand ganz schön auf zack! Lass mich erst mal wach werden.“ antwortest Du und nippst an dem Kaffee. Ich setze mich am Fussende des Bettes zu Dir und nippe ebenfalls an meiner Tasse. Unser Schweigen erschlägt mich fast. Während Du mit dem Aufwachen beschäftigt bist, halte ich mich krampfhaft an meiner Tasse fest und nippe dann und wann. „Meine Füsse tun total weh. Ich hätte nicht in den Schuhen tanzen gehen sollen.“ unterbrichst Du die Stille. Ich denke an die High-Heels die du gestern getragen hast. Die 7cm Absatz lassen Deinen Arsch immer so schön wackeln beim Gehen. „Soll ich sie Dir massieren Schatz?“ „Oh ja, das ist eine gute Idee!“ Ich stelle meine Tasse auf den Boden, nehme Deinen Fuss in die Hände und bin froh, eine Beschäftigung zu haben. Du stöhnst wohlig, während ich Dich massiere: „Oh, das tut guuut.“
Irgendwo in der Wohnung beginnt Dein Handy zu klingeln. Du fährst hoch, hälst aber mittendrin inne und fragst mit Deiner Zuckerstimme: „Oh Schatz, kannst Du mir bitte mein Handy bringen?“ „Natürlich.“ antworte ich, während ich schon aus Deinem Schlafzimmer gehe und versuche das Klingeln zu orten. Es liegt im Wohnzimmer. Natürlich, da hast du es geistesabwesend heute Nacht hingelegt, nachdem Tom Dich angerufen hat und ich Dir Deinen Arsch mit der Zunge für ihn vorbereitet habe. Ich schaue auf das Display, „Becca“ ruft an. Deine Freundin, mit der Du gestern zum Tanzen warst. Schnellen Schrittes komme ich wieder zurück und reiche Dir Dein Handy. „Hey Becca!“ Ich beuge mich zu meiner Tasse Kaffee am Fussende Deines Bettes und möchte gerade in die Küche gehen, als ich sehe, wie Du Deinen von mir eben noch massierten Fuss schwingst. „Warte mal kurz Becca!“ sagst Du ins Handy, hälst den Daumen aufs Mikrofon und sagst mir zugewandt:“Du bist doch aber noch nicht fertig, Schatz!“ und bedeutest mir, Deine Füsse weiter zu massieren. Ich setze mich also wieder ans Fussende und massiere Dir weiter die Füsse, während Du weiter telefonierst. Es ist so leise, dass ich sogar Becca reden hören kann, ich bekomme das ganze Telefonat mit. „Na, wo warst Du denn auf einmal hin? Ich hab Dich ganz aus den Augen verloren. Bist Du etwa mit dem Typen mit, mit dem Du die ganze Nacht getanzt hast?“ fragst Du. „Jaaaa, der war echt toll. Tut mir leid, das ich Dir nicht Bescheid gegeben habe!“ „Schon ok, ich kenn das ja mittlerweile von Dir!“ lachst Du in den Hörer. „Und du? Du hattest doch auch einen ganz süssen Kerl an der Angel? Ist da noch etwas gelaufen?“ fragt Becca zurück. Mir stockt der Atem. „Weiss Becca von Deinen Eskapaden???“ schiesst es mir durch den Kopf! Ich blicke angestrengt auf Deine Füsse, während ich weiter massiere und versuche, mir nichts anmerken zu lassen. Dabei bin ich angespannt wie ein Drahtseil. Du zögerst einen Augenblick, der mir vorkommt, wie eine halbe Ewigkeit. Als würdest Du auf etwas warten. Ich schaue auf zu Dir und bemerke, dass Du mich anscheinend die ganze Zeit schon angesehen hast. Als sich unsere Blicke treffen, bildet sich ein Lächeln auf Deinen Lippen. „Ja natürlich!“ antwortest du schliesslich, du hast nur gewartet, bis ich Dir in die Augen sehe. Und fügst wie zur Begründung hinzu: „meinst Du ich lass mir so einen süssen Typen durch die Lappen gehen?“ „Und wie war er?“ will Becca wissen. „Gross uns ausdauernd!“ antwortest du mit einem Lächeln, das immer grösser wird. Ich blicke Dich nur versteinert an, während ich Deine Füsse weiter massiere. „So, wie ein Mann sein muss! Ausserdem war er richtig ausgehungert, er hat mich gevögelt wie ein Stier!“ „Wow..“ tönt es aus dem anderen Ende der Leitung. „Ja, Deiner hatte ne grössere Beule als meiner. Meiner war sehr gut mit seinen Händen und seiner Zunge, aber der Schwanz war eher mittelmässig.“ „Ja, sowas hab ich ja auch zuhause“ kicherst Du in den Hörer, wenn ich mir schon einen anderen Schwanz gönne, muss er gross und ausdauernd sein. Mein Typ hat die ganze Zeit beim Tanzen eine Riesenbeule gehabt, ein sehr gutes Indiz verstehst du? Auf sowas musst Du achten.“ ergänzt Du Deine Beschreibung. Becca lernt gerade einiges hinzu. „Ok, das muss ich mir merken!“ Wieder kichert ihr beiden. Du hast längst meine Beule in der Hose bemerkt und drückst mir einen Fuss dagegen. Ich muss leise aufstöhnen, während Du mit Deinem Fuss auf meinem Steifen reibst und weiter erzählst. „Das hat richtig Spass gemacht, ich hab meinen bis zum letzten Tropfen abgemolken. Wie oft ist Deiner gekommen?“ „Ein Mal, dann war Schluss.“ antwortet Becca „Dann ist er eingeschlafen.“ Du stöhnst in der Hörer:“ Oooh, absolut falsche Wahl Becca. Mit solchen Loosern können sich andere abfinden, aber doch nicht wir! Das nächste Mal suche ich Dir einen Typen aus! Meiner hat 2 Ladungen gespritzt, eine in meine Pussy und eine in den Mund. Ich hab ihn so richtig entsaftet!“ Wieder lacht ihr beide lacht und Während du erzählt hast, ist Dein Fuss zu meinem Gesicht gewandert. Jetzt winkst Du Deine Zehen hin und her, direkt vor meiner Nase. Was für eine Einladung! Ich kann nicht anders, als Dir den Fuss zu küssen, Deine Zehen, einen nach dem anderen zu Lecken. Meine Beule wird immer grösser, da zeigst Du mit Deiner freien Hand auf mich, hälst sie als Faust vor Dich und beginnst langsam Wichsbewegungen zu machen. Ich schaue dich entgeistert an. „Du erzählst Deiner Freundin von Deinem Fremdfick und ich soll Dir dabei die Füsse lecken und mir einen wichsen???“ denke ich, aber Dein Blick wird ernster und Du meinst es ernst. Also knie ich mich nun aufs Bett, öffne mir die Hose und beginne mit einer Hand zu wichsen, während ich Dir weiter Deinen Fuss verwöhne. Du scheinst zufrieden zu sein. „Du musst direkt nachdem er gekommen ist weiter machen Süsse, das ist der ganze Trick! Du darfst ihm keine Pause gönnen!“ verrätst Du Becca. „Echt, das habe ich so noch nie probiert.“ „Siehst Du, wenn Du das machst, kann er die ganze Nacht.“ Ich bin völlig perplex. „Warum hast Du das nicht mit MIR gemacht?? Immer wenn ich komme, tust Du enttäuscht und lässt Dich nur noch von mir lecken, selbst wenn ich dann wieder halbwegs stehe!“ Bevor ich Dir überhaupt meinen Missmut darüber zeigen kann, ist Dein freier Fuss schon zum meinem Sack gewandert, mit dem Fussspann streichelst Du mir den Sack, wanderst langsam mit Deinen Zehen zu meiner Eichel. Ich könnte schon wieder platzen, kann mir ein lautes Stöhnen gerade noch verkneifen! Was machst Du nur mit mir?? „Bist Du denn gut nach Hause gekommen?“ will Becca wissen. Wieder zögerst Du, schaust mir in die Augen, wieder formt sich ein Lächeln auf Deinen Lippen. Deine freie Hand wandert in Deine Hose. „Was macht sie jetzt???“ Ich wichse wie ein Verrückter, während ich an Deinem grossen Zeh sauge und nur erahnen kann, wo Dein Finger gerade verschwindet. „Ja, ich hatte eine sehr angenehme Heimfahrt.“ Dein Finger kommt aus Deiner Hose, du beugst Dich zu mir vor und schiebst ihn mir langsam in den Mund. Ich lecke und sauge ihn gierig, während Du mit Deinem Gesicht ganz nah an meines kommst und lautlos mit Deinen Lippen das Wort „Arsch“ aussprichst. Mein Schwanz ist steinhart, meine Eichel zum Platzen geschwollen. Ich merke dass ich jeden Moment kommen werde und Du merkst es auch – als Du in Dein Handy säuselst: „Toni war so lieb und hat mich abgeholt!“ Das ist zu viel für mich. Ich merke wie meine Eier sich zusammenziehen, ein Schauer überkommt meinen ganzen Körper, ich verkneife mir zu Schreien und merke wie es mir kommt. Ich beginne zu Spritzen, direkt auf Deinen Fuss. Ich wichse und spritze und spritze, es hört nicht auf.
Nur langsam komme ich runter, bemerke dass ich schwitze wie ein Tier, mein Puls ist auf 180. Ich versuche tief zu atmen und runterzukommen. „Was ist hier gerade schon wieder passiert???“
„Doch kein Scherz!“ höre ich Dich sagen, während ich von der Anstrengung quasi zusammenbreche. Ich atme immer noch heftig und zittere teilweise. Was für ein heftiger Orgasmus!
Ich habe nicht mitbekommen, was Becca Dir geantwortet hat. Ich kriege auch nicht mehr mit, was Du ihr sagst, denn Dein vollgewichster Fuss wandert schon wieder zu meinem Mund und ohne zu Zögern lecke ich ihn Dir blitzeblank und bin – obwohl wir beide dabei Blickkontakt halten und Du dabei weiter mit Becca telefonierst – in einer ganz anderen Welt.
Nur den Schluss des Gesprächs bekomme ich mit. Ihr vereinbart, Euch später bei Dir zu treffen, damit Du Becca Geld zurückgeben kannst, das Du Dir gestern Abend wohl geliehen hast. Zeitgleich ist nichts mehr von meiner Sauerei auf Deinem Fuss zu erkennen. Du beendest das Gespräch und sagst grinsend: „Jetzt bin ich wach! Ist mein Fuss auch wieder schön sauber?“ Du unterziehst Deinen Fuss einer schnellen Prüfung und sagst: „Komm, lass uns frühstücken!“

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