MEINE GEILEN NACHBARN Teil 1

Die geilen Nachbarn Teil 1

Kaum in der Tür hatte ich schon meinen Anzug ausgezogen und nichts mehr an, außer meinem weißen Tangaslip, und schlüpfte in eine weite graue Flanellshorts. Ich eilte die Treppe wieder hinunter, griff mir eine Coke aus dem Kühlschrank und trat hinaus auf die Terrasse. Der erste richtig geile Sommertag im Jahr war Grund genug gewesen, die Firma pünktlich zu verlassen, um noch ein wenig Sonne zu tanken. Ich rückte mir die Liege in die Sonne, holte die Auflage und stellte mir einen Hocker für die Coke auf. Dann legte ich mich auf die Liege, reckte und streckte mich und genoss in vollen Zügen die warmen Sonnenstrahlen.

Fast wäre ich ein wenig eingeschlummert, als es auf der Auffahrt der Nachbarn laut wurde. Türen knallten wiederholt, Kommandos erschollen. Schließlich laute Rufe: “Denk noch unbedingt an die Mülltonne am Dienstag, Tom!” “Ja, Mama, ich bin ja erst 25, da musst du mir das bestimmt dreimal sagen.” “Unsere Telefonnummer liegt auf dem Küchentisch, falls was ist!”

“Ja, okay, viel Spaß dann.” Soso, kaum eingezogen und schon in den Urlaub fahren, und dann noch den Sohn allein lassen. Tja, schienen nicht die Ärmsten, die neuen Nachbarn, dachte ich bei mir. Dicker Mercedes-Kombi, SL-Cabrio und seit kurzem noch ein Smart, wohl für den Sohn, und der blieb wohl nun allein in der Villa mit Doppelgarage. Ich blinzelte und sah ihn durch die Wimpern schemenhaft am Fenster stehen. Mit lautem “Tschühüß” rollte der Kombi von der Auffahrt. Ein letztes Hupen und er war weg. Der junge Mann stand immer noch am offenen bis zum Boden reichenden Fenster, das nur mit einer vorgesetzten Plexiglasscheibe und einem dünnen Metallgeländer gesichert war.

Ich lugte weiter bei fast geschlossenen Augen durch die Wimpern und sah, dass er immer noch zu mir runterschaute. Er schien mich recht genau zu mustern und zu glauben, dass ich schlief. Irgendwie veranlasste mich das, meinen Body noch etwas besser zu präsentieren, indem ich die Arme hinter dem Kopf verschränkte und so noch besser meine frisch trainierten Bizeps und meine rasierten Achseln zur Schau stellen konnte. Oh, dem Jungen schien nun auch warm zu sein. Ohne seinen Blick abzuwenden, zog er sich mit beiden Händen das T-Shirt über den Kopf und zeigte seinen für einen 18jährigen schon sehr gut entwickelten Body. Während er sich Zeit ließ, das T-Shirt ganz über den Kopf zu bekommen, konnte ich nun mit weit geöffneten Augen endlich einen gründlichen Blick auf diesen Jungen werfen. Da blinkte doch tatsächlich
ein Ring an seiner linken Brustwarze, die Achseln waren genauso blank rasiert wie meine, und als er sich reckte, um auf dem Rücken nach dem T-Shirt nachzufassen, spannte er ein deutliches Sixpack von Bauchmuskeln an. Ich konnte nicht anders, ich musste mir die Lippen lecken. Bevor er wieder gucken konnte, hatte ich mich aufgesetzt, meine Shorts abgestreift und mich, nur noch mit dem weißen, elastischen Tangaslip bekleidet, wieder zurückgelehnt.

Mit geradem Blick sah ich zu ihm rauf. Er fühlte sich ertappt und reagierte etwas verstört auf mein winkendes „Hallo!“ und mein breites Grinsen. Er lächelte zaghaft zurück, antwortete etwas zögerlich „Hi.“ und winkte mit schwacher Handbewegung, blickte dann schnell die Auffahrt hinunter, als könnte er jetzt noch dem Kombi nachsehen.

Ich schloss schnell die Augen und rekelte mich weiter auf der Liege. „Hi.“ hörte ich plötzlich wieder die gleiche Stimme aus der Nähe. Er stand am Gartenzaun, ich blickte hoch. „Hi, ich hab mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Tom. Entschuldigung, ich wollte nicht spannen, ich dachte nur gerade, Sie sollten sich vielleicht besser eincremen – bei der Sonne, haben sie auch gerade im Radio wieder gesagt.“ Ich stand auf und ging auf den Rasen Richtung Zaun. „Also, ich glaube, ich muss mich entschuldigen, ich hab mich nämlich auch noch nicht vorgestellt, ich heiße Martin, ich bin aber erst 25, also lass uns beim Du bleiben, okay?“ Der Bann schien gebrochen, er grinste ein „Ja.“ „Ich würde mich ja gerne
eincremen, aber ich hab leider versäumt, Sonnenmilch einzukaufen.“ setzte ich nach. Sein Grinsen wurde breiter. „Da haben Sie, äh, da hast du aber Glück, meine Eltern haben zu viel davon eingekauft und zwei Flaschen da gelassen. Soll ich Ihnen, äh, Dir eine holen?“ „Ja, wenn du meinst, ich kauf sie dir auch ab.“ Tom drehte sich auf dem Absatz um, verschwand hinter den Garagen und lief wohl ins Haus.

Blitzschnell war er wieder da, atmete nun deutlich schwerer und hielt eine Flasche Sonnenmilch in der Hand. Seine Brustmuskeln waren schon gut entwickelt und sein Brustkorb hob und senkte sich nun deutlich. Ich gestattete mir noch keine Blicke, die tiefer gingen. „Hey, du hättest aber nicht gleich laufen brauchen. Spring über den Zaun, ich geb dir ne Coke aus“, grinste ich den nach Luft schnappenden Jungen an. Während ich ins Haus ging, sprang er gekonnt über den Zaun, wie ich aus den Augenwinkeln mitbekam. Bei meiner Rückkehr aus der Küche konnte ich einen Blick auf den Schwimmerkörper werfen, von dem der junge Mann mir nun den Rücken bot. Eine schlabberige Bundeswehr-
Shorts reichte ihm bis fast an die Knie, spannte aber nicht schlecht über den Arschbacken. Im Übrigens war er barfuß.

„Hier, zum Wohl.“ Ich reichte ihm die Coke. Er nahm sie grinsend und trank sie gleich halb leer. „Wenn du schon mal da bist, hmm, wäre es zu viel verlangt, wenn du mir da gleich den Rücken eincremst?“ fädelte ich meinen Plan ein, schaute ihn gar nicht weiter an, sondern legte mich, die richtige Antwort voraussetzend, bäuchlings auf meine Liege und schaute dann, den Kopf auf die Hände gelegt, schräg zu ihm hoch. Er schluckte kräftig, an der Coke oder an der Frage, stellte schnell die Coke ab und stahl sich aus meinem Blickwinkel, wohl, weil ihm etwas die Röte in den Kopf schoss.

Ich zuckte zusammen, eiskalt fiel ein Strahl Sonnenmilch auf meine Rücken. „Ja, warum nicht?“

Er hatte sich wieder gefasst, setzte sich neben mich auf den Hocker und begann, die Milch auf meinem Rücken zu verreiben. „Bist du viel im Studio?“ „Ja, warum.“ „Hast coole Muskeln, hoffentlich komm ich auch mal so weit, hab schon eine kleine Hantelbank und ein paar Hanteln.“ „Auf jeden Fall hast du schon sehr kräftige Hände, du machst das gut. So eine Massage ist genau das richtige nach so einem harten Tag.“ „Die Beine auch?“ „Ja, bitte.“ Mit Hingabe massierte er mir nun die Oberschenkel und die Waden. „Wieviel stemmst du inzwischen?“ „Auf der Kniepresse 220.“ „Wow, äh, den Po auch?“ Ui, er schien ja alle Hemmungen abzulegen. Ich ging aufs Ganze: „Oh, dann zieh erst den Slip runter, aus dem geht die Sonnenmilch sonst nicht wieder raus.“ Er fasste sofort nach den Strings und zog mir den Slip über die Beine, während
ich mich dafür etwas von der Liege hob. „Wow, das sind Trizeps!“ entfuhr es ihm mit Blick auf meine Arme. „Und was machst du für die Po Muskeln?“ fragte er geschäftig, während wieder ein Schwall kalter Milch auf meinem Körper landete und mit kräftiger Hand in meine Glutaeus maximus gerieben wurde. „Hauptsächlich Beincurls.“ schnappte ich nach Luft. Der Junge war als Masseur unglaublich begabt. Keck klatschte er mir plötzlich auf den Arsch und sagte, „Fertig!“ und gleich darauf, „Umdrehen! Vorne auch?“ Ich drehte mich um, noch hatte ich es geschafft, eine Erektion zu vermeiden, „Wenn du noch magst?“ fragte ich tapfer in der Hoffnung, meinen jungen Nachbarn nicht doch noch zu verschrecken.

Er grinste aber inzwischen ganz locker, nahm noch einen Schluck aus der Coke und ließ wieder die kalte Milch auf mich nieder. Uhh, wie eine kalte Dusche beruhigte mich das ein wenig, allerdings nur, bis er anfing, meine Brustmuskeln einzucremen und zu massieren. „Krass, die Bauchmuskeln sind ja auch ne Wucht, knallhart!“ Er rubbelte darüber hinweg. „Entschuldige“, stammelte ich, „wenn du so weitermachst, könnte es passieren, dass mir noch was anderes knallhart wird.“ Ich schluckte, wie würde er reagieren?

Er grinste breit. „Ich wunderte mich schon, meine älteren Brüder hätten jetzt schon längst ne Latte gehabt. Soll ich nachhelfen?“ Er schnappte sich mit der cremeverschmierten Hand meinen Schwanz und umgriff zugleich den Sack und wog beides in der Hand. „Schönes fettes Paket. Sieht geil aus, so total rasiert. Fühl mal, meiner steht schon längst.“ Er zippte seine Shorts auf und führte meine Hand an ihr Ziel. Sofort kam mein Schwanz in Wallung, als ich seinen harten Ständer ertastete. Ich schluckte nochmal kräftig, wer hatte hier eigentlich wen verführt? hinterfragte ich meinen Plan, der mir beim Coke holen in den Sinn gekommen war.

„Wow.“ entfuhr es nun mir, „der scheint aber auch gut trainiert“, grinste ich nun noch breiter zurück. „Oh ja, “ sagte er, „meine älteren Brüder sind ziemlich versaute Säcke und haben mir einiges beigebracht, leider sind sie jetzt ins Ausland gegangen.“
Er stand auf, knöpfte den Bund der Shorts, ihren letzten Halt, auf, und ließ sie einfach fallen.

„Aber du wirst mich trösten, oder?“ Vor mir stand ein Traum von einem Adonis, leicht gebräunt, durchtrainiert, mit einem kräftigen Ständer, wie ich total rasiert, und, ich schluckte nun zweimal, einem Prinz-Albert-Ring in der vorsaftverschmierten Eichel. Tom stieg über die Liege und setzte sich auf meinen Bauch, schob sich in Richtung meines inzwischen knallharten Schwanzes, legte sich auf mich und drückte seine Lippen auf meine. Seine Zunge begehrte Einlass und wir küssten uns kurz und heftig, während sein Schwanz gegen meinen Bauch und meiner gegen seine Arschfurche drückte und er mir die Ohren massierte. Er ließ kurz von mir ab. „Ja?“ Ich schnappte nach Luft. „Jaaaahhh.“ stöhnte ich. „Krass!“ entfuhr es ihm. Ich spürte seine Hand an meinem Schwanz, er hob seinen Arsch an, setzte gekonnt meine Eichel an seine Rosette und
pflanzte sich mit einem Stoß meinen 19x5cm-Schwanz in den Arsch. „Jaaaaaaaa!“ rief er und fing an, auf meinem Schwanz zu reiten, während seine Latte vor mir wippte, der Prinz-Albert-Ring hin und herschwenkte und die fette Eichel von Vorsaft glänzte.

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